Gedicht von Goethe

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Gast
Ich weiß nicht wieso, aber das Gedicht gefällt mir immer wieder wenn ich es lese:

Dem Schnee, dem Regen,
Dem Wind entgegen,
Im Dampf der Klüfte,
Durch Nebeldüfte,

Immer zu! Immer zu!
Ohne Rast und Ruh!
Lieber durch Leiden
Möcht ich mich schlagen,

Als so viel Freuden
Des Lebens ertragen.
Alle das Neigen
Von Herzen zu Herzen,

Ach, wie so eigen
Schaffet das Schmerzen!
Wie soll ich fliehen?
Wälderwärts ziehen?

Alles vergebens!
Krone des Lebens,
Glück ohne Ruh,
Liebe, bist du!
 
1 Monat(e) später

Benutzer167887 

Sorgt für Gesprächsstoff
Wenn dir's in Kopf und Herzen schwirrt,
Was willst du Bessres haben!
Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt,
Der lasse sich begraben.
 

Benutzer166582 

Öfters im Forum
Über allen Gipfeln
Ist Ruh,
In allen Wipfeln
Spürest du
Kaum einen Hauch;
Die Vögelein schweigen im Walde.
Warte nur, balde
Ruhest du auch.
 

Benutzer71335  (53)

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Frech und froh
Liebesqual verschmäht mein Herz,
Sanften Jammer, süßen Schmerz;
Nur vom Tücht'gen will ich wissen,
Heißem Äuglein, derben Küssen.
Sei ein armer Hund erfrischt
Von der Lust, mit Pein gemischt!
Mädchen, gib der frischen Brust
Nichts von Pein, und alle Lust.
 
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