Gedankenkarussell

Benutzer104664 

Sorgt für Gesprächsstoff
Hallo,
ich habe keinen zum Reden und daher habe ich mich hierher gewandt: mache mir Gedanken, ob es überhaupt noch einen Sinn macht, mit meinem Freund zusammen zu bleiben. Meiner Meinung nach hat er sich geändert, weniger Interesse an mir, schnell beleidigt. Wenn ich ihn darauf anspreche, sagt er, das wäre nicht so.
Weiß einfach im Moment nicht weiter.
Gruß Bianca
 

Benutzer20976 

(be)sticht mit Gefühl
Erzähl doch bitte mehr über Euch, so kann man dazu nicht viel sagen. Dass Menschen nicht gleich bleiben, sondern sich ändern und entwickeln, ist ganz normal - und auch eine Beziehung wandelt sich mit der Zeit.

Seit wann seid Ihr zusammen?
Lebt Ihr zusammen? Wie verbringt Ihr Eure gemeinsame Zeit? Was hat sich denn genau geändert?
Wie macht sich konkret bemerkbar, dass er weniger Interesse an Dir hat?

In welchen Fällen erlebst Du ihn als beleidgt? Schilder doch so einen Vorfall mal.

Was empfindest Du für ihn?
 

Benutzer104664 

Sorgt für Gesprächsstoff
Hallo,
erstmal: das ist schön, dass sich jemand so schnell meldet! Danke!
Also, ich bin 34Jahre alt und seit Januar 2009 mit Uwe zusammen. Im Juni 2009 bin ich zu ihm gezogen. Habe vorher in Mannheim gewohnt und nun im Kraichgau.
Ich bin der Meinung wir verbringen wenig Zeit zusammen, also gehen wenig weg. Er arbeitet und ich mache eine Ausbildung. In der Freizeit ist Uwe noch nebenher in einem Aussiedlerhof beschäftigt, und ich mache was für die Schule oder den Haushalt.
Ich weiß nicht, wann es angefangen hat, dass wir uns streiten, aber es ist inzwischen öfters. Wir haben dann darüber geredet über den Streit und dann habe ich meistens überlegt, was wir ändern können. Wobei er auch einverstanden ist. Aber es bleibt dann nicht so bzw. wird eingehalten.
Als Beispiel: wenn mich was stört, soll ich es gleich sagen. Nun habe ich ihm vorhin gesagt, er möchte mir bitte helfen (war grad beim Kochen). Muss erst duschen, war die Antwort. Dann hat er danach gesaugt und ich meinte, lass das. Im Endeffekt war, dass er mir in der Küche nicht geholfen hat, meinte, ich hätte ihn noch mal darauf ansprechen sollen. Warum kommt er nicht mal, und fragt, ob er helfen kann. Hatten mal so ausgemacht, dass er mich das auch mal fragt und ich nicht die ganze Hausarbeit alleine machen muss und will.
Rede ich mit ihm darüber, dann ist er schnell beleidigt und meint, alles macht er falsch. Er bezieht alles schlechte/negative auf sich. Das nervt so und das habe ich ihm auch schon gesagt, dass er das lassen soll.
Die Beziehung war mal so schön und irgend wann hat es angefangen, dass sie sich verändert hat. Mache mir viele Gedanken, so dass ich eine Gastritis im Moment habe.
Weiß einfach im Moment nicht weiter.
 

Benutzer20976 

(be)sticht mit Gefühl
Diagnose: Zu viel Alltag.
Klar sind auch Haushaltsangelegenheiten zu reglen, wenn man in einer Wohnung lebt. Aber wenn solche Alltagsthemen so dominieren, dann geht jegliche Romantik und Erotik flöten.

Gemeinsame Unternehmung muss ja nicht zwangsläufig "Ausgehen" im Sinne von Tanzen/Disco/Party heißen. Was machst Du gern in der Freizeit, was er? Was interessiert euch beide? Wann habt Ihr das letzte Mal zusammen im Café einen Kaffee getrunken? Wann einen Ausflug unternommen? Wann schön und entspannt gemeinsam gekocht und dann gemeinsam und genussvoll gegessen?

Off-Topic:
Ohnehin finde ich das Kpnzept, dass Männer im Haushalt "helfen", merkwürdig. Zwei Leute leben zusammen, machen Dreck und Unordnung, wollen was essen und brauchen Lebensmittel. Beide führen den Haushalt. So finde ich es normal, aber natürlich gibt es auch andere Modelle.

Es gibt den fast klischeehaften Fall, dass Frauen gerade bei Haushaltskram mit vermeintlich unbeholfenen Männern ungeduldig sind, weil sie die Aufgaben anders erledien als sie - dann wollen sie ihrem Mann zeigen, wie es einfacher und schneller geht. Was kommt an? "Du machst das falsch!" Ob das bei Euch generell so ist, weiß ich nicht.
Dein Beispiel ist: Du bittest ihn um Hilfe. Er hat erst geduscht - aber danach dann den Staubsauger genommen und losgelegt. Das ist auch Hausarbeit - was sprach denn dagegen? Vielleicht war ihm nicht klar, dass es um was Konkretes in der Küche ging, sondern er dachte nur, dass Du halt willst, dass er mitarbeitet? Du sagst, er solle Dir helfen. Warum ist das Staubsaugen keine Hilfe? Du sagst dann, er solle "das lassen" - ganz ehrlich, da wäre ich auch irritiert. Was nu? Helfen oder doch nicht?

Mir scheint, da gibt es ein Kommunikationsproblem.

Wie siehts denn bei Euch mit Zärtlichkeiten aus, mit der Romantik (die es auch im Alltag geben kann)? Wie ist es mit Sex? Bist Du noch in ihn verliebt? Und er in Dich?

Nachtrag:
Ich kenne den Ort bzw. die Gegend nicht, klingt eher nach einer kleinen Ortschaft, in der Ihr lebt, oder?
(Nebenbei: Aus Gründen der Anonymität würde ich weder die echten Vornamen noch den genauen Ort nennen. Spielt ja auch keine Rolle. Selbst wenn es für Dich okay ist - vielleicht will er ja nicht erkannt werden?)

Ist das also eher ländlich? Seid Ihr naturverbunden? Vielleicht könntet Ihr einen gemeinsamen Sport betreiben? Selbst wenn es nicht viel Infrastruktur gibt, was Unterhaltung angeht: Ihr könnt ja selbst für Eure Unterhaltung sorgen und etwas unternehmen, was Euch beiden Spaß macht. Denn mir scheint, der Spaß kommt bei Euch zu kurz. Du zählst Pflichten auf, aber nichts, was Ihr zusammen gern macht.

Du bist sehr schnell zu ihm gezogen, Ihr wart ja grad mal ein paar Monate ein Paar. Wie war es denn, bevor Du zu ihm gezogen bist? Bist Du gern aus der Stadt weggegangen oder fiel Dir das schwer?
Was ist mit Freunden? Wie viele Leute kennst Du in der neuen Gegend? Von Kollegen abgesehen. Hast Du den Arbeitsplatz gewechselt? Wie ist der Kontakt zu den Nachbarn? Wie ist der Kontakt zu Deinen Leuten aus Mannheim oder sonstigen Freunden von früher?
Und wie sieht das bei ihm aus?
 

Benutzer104664 

Sorgt für Gesprächsstoff
Hallo,
ganz viele Fragen auf einmal: ich finde, bei uns gibt es wenig Romatik und mit Sex ist es schon vier Wochen her. Klar, muss man nicht Tanzen etc. gehen, das meine ich auch nicht unbedingt. Aber mal ins Cafe oder Kino gehen, auf ein Fest; einfach mal raus. Nicht immer zuhause bleiben, fernsehen oder jeder macht sein Ding.
Ich koche immer, wobei ich es auch schön finden würde, er kocht, aber das kann er überhaupt nicht. Die meiste Freizeit ist er einfach nebenbei in dem Aussiedlerhof beschäftigt.
Hätte ich dann konkret sagen sollen, dass er mir in der Küche helfen soll? Er saß am Pc und ich war alleine in der Küche, aber so ist es oft. Wie sollen wir das Kommunikationsproblem lösen, wobei er auch mal gesagt hat, das hätten wir. Finde, das ist in vielen Bereichen so.
Ich liebe ihn, aber die Verliebtheit, wie am Anfang ist natürlich weg, was ich sehr schade finde. Bei ihm sei es genauso.
Es war für mich eine große Umstellung, wegzuziehen (von der Stadt auf das Dorf, in seine Wohnung die er schon hatte), denn ich gab viel auf: meine Eltern sehe ich weniger, komme kaum in die Stadt, habe meinen Kater verloren, die Arbeitstätte gewechselt. Freunde haben wir keine, ich finde das sehr schade und würde das gern ändern. Wünsche mir schon eine Freundin, aber es ist nicht leicht, jemanden kennen zulernen. Die Nachbarn nebendran und gebenüber sind Verwandten.
Ich versuche oft, ihm per Karte, Zettel, kleine Geschenke, Sms usw. zu sagen, dass ich froh bin, ihn zu haben. Morgen z.B. gibt es ein Sektfrühstück. Und was kommt von ihm????
 

Benutzer20976 

(be)sticht mit Gefühl
Klingt schwierig.

Es kommen wieder einige Fragen (natürlich musst Du nix beantworten, ich frage nur, um mir besser vorstellen zu können, wie es zu Eurer Situation kam).

Du ziehst nach sehr kurzer Beziehung zu ihm in ein Dorf, in dem er bereits wohnt. Außer seinen Verwandten habt Ihr anscheinend keine Kontakte. Wie verstehst Du Dich denn mit seiner Familie?
Und warum hat er keine Freunde?
Wie habt Ihr Euch eigentlich kennengelernt?

Und warum warst Du bereit, so schnell Dein bisheriges Leben zurückzulassen? Hat er das so gewollt - oder war das Dein Vorschlag?
Wie weit ist Dein bisheriges Umfeld weg? Inwiefern pflegst Du noch Kontakte zu Freunden von früher?
Off-Topic:
Warum konntest Du Deine Katze nicht mitnehmen? Oder was heißt, Du hast Deinen Kater "verloren"?


Bezüglich der Situation im Haushalt: Vielleicht wäre die Frage sinnvoll gewesen, ob er Lust hat, mit Dir zu kochen. (Oder worum ging es, als Du in der Küche warst? Abwasch oder so?) Wenn ich mir vorstelle, dass Du vielleicht sagst: "Kannst Du mir vielleicht mal helfen?" - und das in genervtem Tonfall: Dann wäre ich an seiner Stelle auch genervt, dass Du ihn anfährst, er solle das mit dem Staubsaugen lassen. Woher sollte er wissen, was Du für "Hilfe" willst? Ich weiß nicht, wie Ihr den Haushalt sonst führt, ob Samstag Putztag ist oder nicht. Vielleicht solltest Ihr das klarer festlegen.

Wovon hat er sich denn früher ernährt, bevor Du eingezogen bist? Er hat seine Küche ja nicht zur Zierde... Hat seine Familie ihn bekocht? Man kann übrigens auch lernen zu kochen. Und er ist ja genau wie Du nicht gerade frisch aus seinem Elternhaus raus, oder? Wie alt ist er denn eigentlich? Zutaten für einen Salat schnippeln ist keine hohe Kunst. Aber natürlich kanns sein, dass Du ggf. zu ungeduldig bist oder dass er sich bevormundet fühlt, wenn er mit Dir kochen "soll".

Hast Du ihm schon konkret gesagt, dass Du Dich nicht mehr begehrt und auch nicht wirklich geliebt fühlst? Dass Dir das Verliebtsein fehlt?

Was ist genau mit "Aussiedlerhof" gemeint? Was macht er da? Könntest Du da ggf. auch mitmachen?

Ich habe die Befürchtung, dass Du übereilt zu ihm gezogen bist. Du kanntest ihn noch nicht gut (wie lange kanntet Ihr Euch denn, als Eure Beziehung begann?). Du hast die Arbeitsstelle gewechselt und Dein Umfeld zurückgelassen - aber ich weiß nicht, ob Du vorher genau überlegt hast, wo Du da denn leben wirst und wie sich Euer gemeinsames Leben in seinem Dorf gestalten wird.

Wie meinte er das denn, dass Ihr Eurer Kommunikationsproblem gelöst hättet? Dann habt Ihr darüber anscheinend ja gesprochen, oder? Wie lief das ab?

Dass sich Anfangsverliebtheit nicht genau so erhält, ist normal. Dafür entsteht normalerweise Vertrautheit, aber ich bin mir nicht sicher, wie das bei Euch ist. Wie reagiert er denn auf Deine Karten, Zettel und so weiter? Oder auf solche Aktionen wie das Sektfrühstück?
Wie ist es denn beim Sex, wer ergreift die Initiative? Und ist das dann auch so Routine wie der Rest Eures Lebens? Sorry, aber so klingt es leider, auch wenn das sehr hart formuliert scheint... Lacht Ihr miteinander? Erzählt Ihr Euch was? Oder werkelt Ihr jeweils vor Euch hin, esst was, arbeitet - und das wars?

Wenn nur einer die aktuelle Situation als unbefriedigend empfindet, für den anderen aber alles okay ist und er nichts ändern will, dann muss sich der Unzufriedene entweder abfinden oder was ändern. Wenn der Partner nichts ändern will, dann ist eben die Entscheidung zu treffen, ob der Unzufriedene so weitermachen möchte oder nicht.
 

Benutzer104664 

Sorgt für Gesprächsstoff
Hi,
also mein Freund ist 37 Jahre alt und wohnt schon über zehn Jahre in seine Eigentumswohnung. Wenn er da ohne Beziehung gelebt hat, hat er sich eine Fertig Pizza in den Ofen oder einen Döner geholt. Somit ist an mir, zu kochen: ich mache es gern, aber Hilfe dabei wäre auch mal schön.
Bei uns gibt es keinen Putztag, denn jeden zweiten Tag wird gesaugt und der Rest je nach Bedarf. Alle zwei Wochen kommt sogar seine Tante zum Putzen.
Warum er keine Freunde hat, kann ich dir leider nicht sagen. Mit den Verwandten verstehen wir uns ganz gut, sehen uns aber unregelmässig. So ist das auch bei meinen Eltern oder bei meiner Schwester.
Wir reden eigentlich jedes Mal, wenn Knatsch ist und sagen auch, dass sich was ändern muss und setzen es auch um. Hält aber nicht lange. So habe ich ihm auch gesagt, dass ich finde, seine Gefühle mir gegenüber sind weniger geworden, aber er sieht das nicht so.
Ich habe meinen Freund über das Internet kennen gelernt und wir haben beide entschieden, zusammen zu ziehen, da wir uns super verstehen, uns öfters sehen wollen... Einfach die große Liebe ist. Meinen K ater habe ich mitgenommen, aber durch die Katze von meinem Freund hat sich meiner nicht wohlgefühlt, ist abgehauen und gestorben.
Ich finde, er redet weniger: also er erzählt weniger, was er so am Tag erlebt, was ihm so durch den Kopf geht, wenn wir Probleme haben etc. Er meinte, ich müsste ihm helfen und nachfragen, dass er es lernt, zu reden. Aber früher (als wir zusammen gekommen sind, am Anfang unserer Beziehung) hat er auch viel erzählt. Warum auf einmal nicht mehr? Wie kann das sein, dass er das nicht mehr kann?? Seiner Meinung nach.
Ja, bei uns ist die Routine, wie das mit dem Vorunsherwerkeln, essen, arbeiten... Auch so ist das mit dem Sex. Hätte das gern anders und er sagt, er hätte es auch so, wie es am Anfang war, aber warum tut er nichts dafür???
Über die Zettel etc. freut er sich, aber ich hätte so was auch gern mal, also Aufmerksamkeiten, aber auch das hat nachgelassen. Sage ich ihm all das (er will ja wissen,was in mir vorgeht), dann hört er sich das an und das war es dann.
In dem Aussiedlerhof gibt es Forellen, Hirsche, einen Hund, zwei Pferde, einen Esel, Katzen, Hühner... Ab und zu helfe ich ihm, wenn ich mag. ABer so hätte ich auch gern, dass er mir hilft, was wenig ist.

---------- Beitrag hinzugefügt um 21:20 -----------

Was mir noch eingefallen ist: am Donnerstag war ich bei meiner Tante ihrem Geburtstag; er hat nicht mal gefragt, wie er war. Heute hat er nicht mal gefragt, wie mein Tag heute war. Aber er meinte mal, man soll fragen, wenn man Interesse hat. Also hat er kein Interesse mehr? Das ist dann meine Schlussfolgerung.
 

Benutzer20976 

(be)sticht mit Gefühl
Off-Topic:
Die Tante kommt zum Putzen?! :hmm::grin:


Hm. Klingt für mich nicht sehr vielversprechend bzw. seinerseits zu passiv und phlegmatisch, obs ums Kochen geht oder Euer Zusammenleben. Du redest, er hört zu, aber er ergreift keine Initiative. Er ist anscheinend mit seiner Art zu leben ganz zufrieden.
Du nicht.

Und nun?

Ich weiß nicht, wie vorherige Beziehungen von Dir verlaufen sind, was Deine Erwartungen sind an eine Beziehung. Es muss sicher nicht das romantische Ideal sein. Aber zufrieden bist Du ja nicht.

Wenn Du Dir vorstellst, dass es die nächsten Jahre genau so weiterläuft: was empfindest Du dann?

Kommt es für Dich grundsätzlich in Frage, eine Familie zu gründen?
Wenn ja: mit ihm?
 

Benutzer104664 

Sorgt für Gesprächsstoff
Mein Freund meint, er sei mit der Situation auch nicht zufrieden, aber warum ändert er dann nichts, bzw. redet mit mir darüber, dass man was ändern kann?
So, wie die Situation ist, kann ich mir nicht vorstellen, alt zu werden. Vor allem auch keine Familie gründen. Dazu gehört für mich das Gefühl, ja, das ist die Beziehung wie ich sie mir vorgestellt habe: man teilt sich mit, man teilt Gutes und Schlechtes, man lacht miteinander (was schon lange her ist), man macht gemeinsame Unternehmungen, man hat Sex.
Mir ist noch zu seiner Familie eingefallen: seine Mutter ist oft bestimmend, auch vom Auftreten her, das ist überhaupt nicht mein Fall. Daher bin ich nicht so gern und so oft bei seinen Eltern. Mit meiner Mutter verstehe ich mich viel besser.
Ich könnte mir schon vorstellen zu heiraten, dachte ich auch mal bei ihm. Aber ein Kind? Zur Zeit nicht, aber wer weiß, was in ein paar Jahren ist.
Ach, es ist nicht einfach mit der Liebe. Vor allem finde ich mit meiner Beziehung: wenn es die ganze Zeit (seit zwei Jahren) schon so frustriend.... wäre, wäre ich schon längst weg. Denn das Schlimme ist ja, dass es mal total schön war, wir über alles geredet haben, miteinander gelacht haben, oft was unternommen haben. Deshalb weiß ich einfach nicht, was ich tun kann, dass sich das wieder ins Positive ändert und es auch so bleibt!! Er müsste seinen Teil auch dazu beitragen!!
 
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