Freundin wird immer dicker....

Benutzer43234  (41)

Verbringt hier viel Zeit
Ich wollte nur einmal anmerken, dass das Wort "monströs" ein wenig übertrieben ist...der TS sagt selbst sie wäre "nicht besonders dick, aber eben doch schon recht moppelig geworden"

Ich sagte monströse 90 kilo, nicht "monströse Figur". 90 kilo sind normalerweise jetzt noch nicht sooo extrem bei ihrer Körpergröße, aber du wirst doch wohl zustimmen, dass eine fast verdopplung des Gewichts innerhalb von 2 Jahren druchaus extreme Dimensionen hat oder? Der Körper kann sich doch gar nicht so schnell auf eine derartige Gewichtsveränderung einstellen.
Sie war ja nicht immer so. Wenn das in etwa ihr Standardgewicht wäre, das sie seit Jahren hat, das wäre was anderes. Aber das hier scheint ja laut TS noch gar nicht das Ende zu sein, sondern das geht munter so weiter...
Da muss man ja schonmal langsam feststellen dass hier was sehr sehr schief läuft, und wenn sie vorher 50 kilo wog finde ich 90 kilo im Vergleich durchaus monströs.
 

Benutzer29410 

Beiträge füllen Bücher
Liers wenigstens ordentlich. Sie hat 58 Kilo gewogen.
 

Benutzer26398 

Beiträge füllen Bücher
Piratin schrieb:
Aussehen verändert sich nunmal, kaum ein Mensch bleibt über die Jahre durchweg gleich.
da stimm ich dir eigentlich zu - allerdings nicht bei dem vorliegenden Thread.
Finde mit diesem Satz wird die doch eher ungewöhnliche Zunahme in so kurzer Zeit bei den Kostelationen "schöngeredet":ratlos:

Piratin schrieb:
Viele Frauen wiegen nach der Entbindung 10-20 Kilo mehr, weil sie sich das in der Schwangerschaft angefressen haben. Und die sind hinterher nicht unbedingt für jede Frau leicht wieder loszuwerden.
Rein vom Gewicht her ist es natürlich das gleiche - allerdings ist der Grund für die Gewichtszunahme bei einer schwangeren ein anderer...
Und ich denke sehr wohl das man die Gründe mit einbeziehen sollte wenn man(n) darüber "urteilt".
 

Benutzer20976 

(be)sticht mit Gefühl
Auf das monströs bin ich beim Editieren auch noch eingegangen - das Wort finde ich auch unpassend.

Dass sie etwa zehn Kilo Übergewicht hat, ist nicht gleich "schlimm" - ich finde eine Zunahme von 32 kg in anderthalb bis zwei Jahren schon recht viel. (Schwangerschaft ist noch mal ein anderer Fall.)

Vorher wog sie zu wenig (ja, auch wenn man den BMI nicht heranzieht, ist das wohl nicht zu leugnen, dass 58 kg bei einer Größe von 179 cm nach gängigem Verständnis eher zu wenig sind). Ich kann verstehen, dass man bei einem so veränderten Essverhalten sich etwas wundert und auch sorgt.
 

Benutzer26398 

Beiträge füllen Bücher
Liers wenigstens ordentlich. Sie hat 58 Kilo gewogen.
jepp und jetzt gerade mal zwei Jahre später 90 kg...

Als normale "Gewichtszunahme" kann man das in meinen Augen jedenfalls nicht mehr bezeichnen.

Ich finde das man das nicht schönreden sollte und ehrlich zueinander sein sollte - was natürlich nichts bringt wenn beide die Sache "schönreden" - allerdings hilft es noch weniger die Begriffe "monströs" etc. ins Spiel zu bringen.

Fakt ist das eine derartige Gewichtszunahme ungesund ist und sicher auch nicht normal.
 

Benutzer29410 

Beiträge füllen Bücher
Dann soll er sie also verlassen oder streng mit ihr reden, weil sie zu wenig Disziplin beim Essen zeigt?

Wenn sie ohne ihre Schuld zunehmen würde, würde er sie immer noch sexy finden? Oder dann wäre die moralische Barriere größer sie zu verlassen?

Tut mir leid, das verstehe ich nicht, besonders wenn das Endergebnis das Gleiche ist - eine Frau die zugelegt hat.

Disziplin beim Essen ist nicht der Grund, weswegen man jemanden lieben sollte, oder seh ich das falsch?

"Hey Süße, ich liebe dich weil du immer so schön wenig isst!" Nee, oder?

Ach ja, und speaking of "normal": es ist aber "normal" wenn ne Frau mal eben wieder 30 Kilo abnehmen soll?
 

Benutzer26398 

Beiträge füllen Bücher
Die Frauen die ihren Partner weniger lieben weil er zugelegt hat kann ich genausowenig verstehen.
hmm schwierige Sache - der Threadstarter schreibt ja nicht das er sie weniger liebt sonder "nur" das er sie körperlich nicht mehr so attraktiv findet.
Und das ist meiner Meinung auch verständlich in gewissem Maße.
 

Benutzer83710  (34)

Verbringt hier viel Zeit
@katarn

Das mit dem "monströs" fand ich auch nicht sehr nett, wie im übrigen auch einige weitere Passagen in deinem Beitrag. In mancher Hinsicht hast du recht, aber ich möchte sie ja auf keinen Fall verlassen, denn was würde das bringen. Ich würde das nicht mal in Erwägung ziehen, denn ich würde alles dafür geben, um unsere Beziehung zu erhalten. Letztlich ist es ja sicherlich so, dass sie ein Problem zu haben scheint. Und da ist es für mich als ihr Partner ja fast schon meine Pflicht, sie dabei zu unterstützen.

Sie gibt zwar vor, dass sie glücklich und zufrieden ist, aber mir scheint das nicht ganz echt. Ihre Mutter hat sie auch schon oft darauf angesprochen und sie auch dazu gebracht, zum Arzt zu gehen, aber es wurde nichts außergewöhnliches festgestellt.
Wie gesagt, es scheint so, als wäre alles in Ordnung und sie wirkt auch völlig zufrieden mit allem.......aber ich sehe es ihr manchmal an, das etwas nicht zu stimmen scheint......wenn sie versucht zu lächeln, man aber merkt, dass sie anscheinend doch etwas bedrückt. Es ist dann immer so ein eher erzwungenes Lächeln.....
 

Benutzer7157 

Sehr bekannt hier
Ich kann echt nicht verstehen, warum manche Mädels sich hier aufregen. Wenn mein Freund innerhalb so kurzer zeit mehr als 30 kg zunehmen würde, dann würde ich das garatiert auch nicht einfach so hinnehmen. Mein Ex-Freund hatte in unserer 5 jährigen Beziehung 10 kg zugelegt. Das war für mich im rahmen und überhaupt kein Problem. Aber 30 kg in 2 oder 3 Jahren?!

Klar fragt man(n) sich da was dahintersteck. Ob sie irgendwelche Probleme hat, von denen sie ihm nicht erzählt, wie er ihr helfen kann usw. Ist doch selbstverständlich wenn sich das Essensverhalten und das gewicht so ändert! Und ja, es gehört für mich auch in eine gute Beziehung, dass der Partner dann nachhackt und am Ball bleibt. Schließlich macht man sich Sorgen um den Partner. Was daran jetzt schlimm sein soll, ist mir wirklich schleierhaft.

Und natürlich kommt auch der Attraktivitäts-Aspekt hinzu. Der TS kann doch nichts dafür, dass er sie weniger attraktiv findet als früher. Und es besteht ja auch die Gefahr, dass sie weiter zunimmt. Es scheint ja nicht den Eindruck zu machen, als würde sie ihr Gewicht noch kontrollieren und regulieren. Und wenn er dann irgendwann überhaupt kein Bock mehr auf sie hat, dann geht die Beziehung sowieso bergab. Nicht, weil Sex allein ja so wichtig ist, sondern weil sich das Unglücklichsein dann auch automatisch auf andere Bereiche ausstrahlt.

Und ehrlich gesagt finde ich es von IHR egoistisch, dass sie sich so gehen lässt. Und noch mehr natürlich, da sie ja gemerkt haben muss, dass ihr Freund damit ein Problem hat. Ich würde mich jedenfalls ziemlich blöde fühlen, wenn ich merke, dass es meinem Partner scheiß egal ist, wie ich mich damit fühle, wenn er so zunimmt.

Und ich finde es auch daneben, diese Situation mit dem Zunehmen während einer Schwangerschaft zu vergleichen, oder eben mit dem schwierigen Abnehmen nach einer Schwangerschaft. Das ist doch eine völlig andere Ausgangslage.
 

Benutzer20976 

(be)sticht mit Gefühl
Es geht nicht darum, ihr etwas zu verbieten, das ist auch nicht Aufgabe ihres Freundes. Mit ihr zu reden, halte ich dagegen nicht für anmaßend oder falsch - ob es was bringt oder ob sie schon dichtgemacht hat, weil er sie ja schon mehrfach angesprochen hat, ist eine andere Frage.

Ich halte es für sinnvoll, die Schilddrüsenwerte zu prüfen, weil eine Unterfunktion sich eben in Gesichtszunahme, Trägheit etc. äußern kann. Das heißt nicht, dass ich das mal eben ferndiagnostiziere, ich halte es nur für sinnvoll. Wir hören hier ja eh nur die Seite des Freundes - wie viel sie tatsächlich isst und vor allem was, kriegen wir ja nicht wirklich mit.

Threadstarter, wie viel isst Du denn selbst bzw. welche Figur hast Du selbst? Vielleicht isst Du ja auch selbst eher zu wenig und Dir kommt deshalb so viel vor, was sie isst?
 

Benutzer67156 

Verbringt hier viel Zeit
Ich finde, dass hier ganz schön viel schöngeredet wird.
Es geht doch nicht um "Dicke Frauen- ästhetisch ja oder nein?" sondern viel mehr um die Tatsache, dass eine so extreme Gewichtszunahme bei einer jungen Frau ungewöhnlich ist und einen Grund haben muss.
Dass der TS seine Freundin nicht abschieben will, das zeigt doch schon der Thread.
Ich finde den Beitrag von Katarn sehr gut, da er deutlich anspricht, wie wichtig es ist, dass der TS den Grund für die Gewichtszunahme herausfindet.

Und das ein Partner unattraktiv werden kann, wenn er so viel zunimmt, sollte den meisten hier klar sein.
Immerhin geht es hier um ein Paar, das Anfang 20 ist und nicht um eins, das 50 ist.

Besonders merkwürdig finde ich, dass sich ja praktisch das Wesen der Freundin verändert hat, da sie vorher ja gerne Sport betrieben hat und ihr das jetzt alles ja ziemlich egal erscheint. Ich denke, dass es da einen tieferen Grund geben wird, selbst wenn es nur der ist, dass sie erkannt hat, dass es leichter ist, wenn man sich gehen lässt.
Auf jeden Fall läge in dem Fall ja auch eine Änderung des Charakters vor und es wäre wahrlich nicht oberfächlich, wenn der TS sich aus diesem Grund trennen würde.
Er macht nämlich nicht den Eindruck, dass er sich nur wegen des Gewichts von ihr trennen würde, geschweige denn, dass er ihr nicht helfen würde, wenn eine Krankheit (psychisch oder physisch) vorliegen würde.
 

Benutzer20976 

(be)sticht mit Gefühl
Ach ja, und speaking of "normal": es ist aber "normal" wenn ne Frau mal eben wieder 30 Kilo abnehmen soll?

Wo steht das denn? Dass sie die 32 kg wieder abnehmen soll? Das wär in der Tat nicht sinnvoll. Wär aber gesundheitlich gut, wenn sie nicht noch wesentlich zunimmt. Ob sie abnehmen will, ist natürlich auch allein ihre Sache.
 

Benutzer53592 

Planet-Liebe ist Startseite
Ich sehe das nahezu ähnlich wie katarn2005, aber ich bin eine Frau! :zwinker:

Warum wird einem immer gleich eine gewisse Oberflächlichkeit vorgeworfen, wenn es um Körperausmaße geht, wobei ich mir nicht vorstellen kann, dass frau bei fast 1,80 und 90 Kilo jetzt wirklich dick bzw. monströs ist?

Fakt ist, dass der TS bisher sehr einfühlsam vorgegangen ist und ich mir deshalb sicher bin, dass er es in Zukunft auch tun wird.
Aber seien wir doch mal ehrlich: Im Prinzip kann man(n) doch meist nur das Falsche tun...sagt er nix (mehr) und es kommt aus Attraktivitätsgründen zum Aus, wird ihm vorgeworfen werden, dass er rechtzeitig hätte was sagen können, so dass frau in der Lage gewesen wäre, entgegenzusteuern...sagt er was bzw. in ihren Augen das Falsche, dann kommt man gerne mit dem Argument Liebe rüber, die alles akzeptiert und tolerieren sollte.
Ich finde es ehrlich gesagt auch leicht merkwürdig, wenn man dann immer mit anderen Argumenten kommt, wie z. B. was wäre wenn dies und jenes optisch eintritt. Würdest du sie deswegen weniger lieben und schlussendlich verlassen?

So lange sich seine Freundin wohl fühlt, keinen Handlungsbedarf sieht, das Essen auch nicht zur Frust- und Problembewältigung dient - so lange wird man(n) nichts ausrichten können, denn ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es bei einem selber "Klick" machen muss, wobei jeder für sich seine persönliche Grenze steckt.
Mir ist z. B. wichtig, dass ich eine für mich akzeptable und schlanke Figur besitze (das heißt jetzt aber nicht, dass ich nicht hier und dort so meine kleinen Speckröllchen besitze) und das mit weit über 30. (so viel zur Theorie, dass alle Frauen in den Jahren zu legen und das als ganz "normal" anzusehen ist)

Oftmals ist es doch so, dass Menschen, die zueinander gefunden haben und sich ihrer Liebe sicher sind, dazu neigen, eine gewisse Bequemlichkeit an den Tag zulegen, die man auch als "Sichgehenlasen" bezeichnen könnte...das betrifft aber Männlein wie Weiblein gleichermaßen.
Das wäre ja weiter nicht schlimm, wenn BEIDE damit leben können und keine Probleme haben, aber sobald einer den anderen dadurch nicht mehr ganz so attraktiv findet, dann kann man das doch nicht gleich als verwerflich ansehen.
Es steht fest, dass der TS seine Freundin nicht mehr ganz so körperlich anziehend findet und das sind Tatsachen, die er vielleicht gar nicht möchte, aber sich nicht einfach so wegzaubern lassen.

Im Prinzip wurde ja bereits alles geschrieben, was man(n) gemeinsam unternehmen könnte, so dass es zu einer Gewichtsreduzierung kommt. Sie muss sich ja nicht auf 58 Kilo runterhungern, denn das erscheint mir bei ihrer Größe absolut extrem.
Mir z. B. wäre ein Mann lieber, der mir niveauvoll sagt, dass meine Figur ihn nicht mehr ganz so reizt...tut vielleicht im ersten Moment verdammt weh, regt aber zum Nachdenken an...und was hätte ich davon, wenn er mir das verschweigt?
Nix! So weiß ich, was Sache ist und dann liegt es an mir zu entscheiden, was ich tun will...genauso sollte man das dem TS zugestehen, der nicht einmal nur auf die Attraktivität losgeht, sondern sich auch schlichtweg Sorgen um seine Freundin macht.
 

Benutzer12216 

Sehr bekannt hier
immer diese heuchelei bei solchen themen!:kopfschue
 

Benutzer26398 

Beiträge füllen Bücher
Dann soll er sie also verlassen oder streng mit ihr reden, weil sie zu wenig Disziplin beim Essen zeigt?
nein das nicht aber ich finde das es in einer Partnerschaft doch möglich sein sollte offen darüber zu sprechen ohne gleichzeitig verletzend zu wirken.
Sicher ist es keine schöne Situation für die Freundin wenn sie von ihrem Freund darauf angesprochen wird - aber soll man alle Dinge totschweigen die einem Sorgen bereiten bzw. Probleme...

Wenn sie ohne ihre Schuld zunehmen würde, würde er sie immer noch sexy finden? Oder dann wäre die moralische Barriere größer sie zu verlassen?
wie gesagt ist Schwangerschaft zumindest für mich damit nicht zu vergleichen.
Und wie das der Threadstarter sieht kann hier niemand beurteilen, was logisch ist da es hier nicht zur Debatte steht.

Tut mir leid, das verstehe ich nicht, besonders wenn das Endergebnis das Gleiche ist - eine Frau die zugelegt hat.
es ist doch ein Unterschied ob diese Gewichtszunahme "selbstverschuldet" ist aufgrund ungesunden Essens etc. oder ob die Gewichtszunahme schwangerschaftsbedingt oder krankheitsbedingt ist...

Oder ist es für dich das gleiche wen jemand mit Alkohol einen Menschen einen Menschen überfährt oder aus dem Grund heraus weil jemand in dunkler Kleidung auf der Straße lag - das Ergebnis ist auch das Gleiche aber die Gründe sind andere...

Disziplin beim Essen ist nicht der Grund, weswegen man jemanden lieben sollte, oder seh ich das falsch?
nein siehst du sicher richtig, aber ich halte es nicht für verwerflich wenn man sich Sorgen um den Partner macht. Und diese Sorgen sind hier wohl berechtigt da es eben nicht "normal" ist sich innerhalb von zwei Jahren von eher Untergewicht zu Übergewicht zu futtern!

Ach ja, und speaking of "normal": es ist aber "normal" wenn ne Frau mal eben wieder 30 Kilo abnehmen soll?
nein das ist nicht normal aber was bleibt für eine andere Möglichkeit als abzunehmen (müssen ja wirklich keine 30 kg sein). Ich denke im Falle des Threadstarters wären auch 15kg sehr in Ordnung bei gesunder Ernährung - sofern die Gewichtszunahme nicht krankheitsbedingt ist (was allerdings nur ein Arzt abklären kann!)
___________
Es besteht auf jeden Fall die große Gefahr das ihr Gewicht stetig so ansteigt und das ist alles andere als gesund - die Auswirkungen wird man dann in 10-20 Jahren erst spüren (Gelenke, Herz usw.)
 

Benutzer29410 

Beiträge füllen Bücher
Und ich finde es auch daneben, diese Situation mit dem Zunehmen während einer Schwangerschaft zu vergleichen, oder eben mit dem schwierigen Abnehmen nach einer Schwangerschaft. Das ist doch eine völlig andere Ausgangslage.

Es gibt total viele Männer die ihre Frauen nach einer Schwangerschaft wegen der Babykilos nicht mehr attraktiv finden und nicht mehr mit ihr schlafen wollen. Die dürfen dann also nix sagen?

Der Endeffekt ist doch der Gleiche!

Ich finde es geht hier einfach um die Geisteshaltung. Was bestimmt unser Attraktivitätsempfinden und wieviel körperliche Veränderung hält eine Beziehung aus!

Ich kette meine Beziehung und meine Gefühle jedenfalls nicht an sowas. Wie mein Freund das sieht, weiss ich nicht, aber der Trend scheint ja definitiv in die Richtung zu gehen: wer sich der größten Sünde der Postmoderne, der GEWICHTSZUNAHME, hingibt, fliegt raus.

*hmpf*

*gehtjetztnepizzaessen*
 

Benutzer20976 

(be)sticht mit Gefühl
@chalmers: Weißt Du, was beim Arzt abgeklärt wurde?
Immerhin war sie dazu bereit (gedrängelt oder von selbst?). Bei den genannten Kilozahlen wüsst ich gern, ob Du sie weißt oder schätzt - wenn Deine Freundin Dir sagt, dass sie jetzt 90 kg wiegt, dann sollte ihr selbst doch auffallen, dass sie nicht "kaum", sondern recht viel zugenommen hat.

Was findest Du denn, wäre für sie ein "schönes" und "angemessenes" Gewicht? Wär sie Dir wieder mit 58 kg am liebsten? Wenn es Dir um ein gesundes Gewicht geht - hast Du ihr gesagt, dass es nicht um ein so niedriges Gewicht wie früher geht?
 

Benutzer43234  (41)

Verbringt hier viel Zeit
@katarn

Das mit dem "monströs" fand ich auch nicht sehr nett, wie im übrigen auch einige weitere Passagen in deinem Beitrag. In mancher Hinsicht hast du recht, aber ich möchte sie ja auf keinen Fall verlassen, denn was würde das bringen. Ich würde das nicht mal in Erwägung ziehen, denn ich würde alles dafür geben, um unsere Beziehung zu erhalten. Letztlich ist es ja sicherlich so, dass sie ein Problem zu haben scheint. Und da ist es für mich als ihr Partner ja fast schon meine Pflicht, sie dabei zu unterstützen.

Ich habe das ganz absichtlich teilweise nicht sehr "nett" ausgedrückt, denn ich wollte zum Ausdruck bringen dass es hier nicht um ein "finde ich moppelige Frauen sexy?" geht, sondern darum, dass eine Frau, die von natür aus trotz nahezu 1,80 sehr sehr schlank war, extremst zugenommen hat. Wenn sie ständig 90kilo etwa gehabt hätte würde ich sie einfach als etwas kräftigere Frau einstufen, was ich bei der Körpergröße nichtmal ungewöhnlich fände, da ich schon viele solche Frauen getroffen habe.
Aber hier hat sich jemand sehr extrem in Sachen Gewicht (und ja scheinbar auch den Gewohnheiten) geändert und das würd mich zumindest sehr alamieren.
Das mit dem "frisst" und "monströs" war nicht beleidigend deiner Freundin gegenüber gemeint, sondern eher ein Wink mit dem Zaunpfahl das hier etwas meiner Ansicht nach krankhaftes stattfindet und du schnellstmöglich versuchen solltest herauszufinden was da die ursache ist. Ein reines "gehen lassen" kann ich mir da schon fast nicht mehr vorstellen, und eine weitere Gewichtszunahme dürfte ihr auf dauer deutliche Gesundheitsschäden zufügen, da dies eben nicht für sie normal ist, und ihr Körper ja gar keine Zeit mehr findet sich auf all das zusätzliche Gewicht einzustellen.

Also bitte nimm das net als Beleidigend deiner Freundin gegenüber sondern als Ratschlag hier schnellstmöglich und intensiv nach Ursachen zu suchen. 30 Kilo in 2 Jahren mit Tendenz nach oben sind nicht normal, meiner Ansicht nach, und grenzen an gefährlich, gerade wenn das psychische Ursachen haben sollte.
 

Benutzer20976 

(be)sticht mit Gefühl
Es gibt total viele Männer die ihre Frauen nach einer Schwangerschaft wegen der Babykilos nicht mehr attraktiv finden und nicht mehr mit ihr schlafen wollen. Die dürfen dann also nix sagen?
Doch, dürfen sie. Aber vielleicht können sie eher verstehen, wie es zur Gewichtszunahme kommt? Weil Schwangerschaft ein Ausnahmezustand ist?


Ich kette meine Beziehung und meine Gefühle jedenfalls nicht an sowas. Wie mein Freund das sieht, weiss ich nicht, aber der Trend scheint ja definitiv in die Richtung zu gehen: wer sich der größten Sünde der Postmoderne, der GEWICHTSZUNAHME, hingibt, fliegt raus.
Eine Gewichtszunahme von 32 kg in anderthalb Jahren ist schlicht recht viel - und nicht nur "paar Kilos mehr". Die zehn Kilo Übergewicht sehe ich da weniger als Problem, eher die starke Zunahme in kurzer Zeit.

Ist doch schön für Dich, wenn Dir das wenig ausmachen würde und mit so einer Veränderung gut klar kämst. Ist bei chalmers aber anders. Und das kann ich verstehen.
*hmpf*

*gehtjetztnepizzaessen*
Lass es Dir schmecken. Und das meine ich ernst und nicht ironisch.
 
Oben
Heartbeat
Neue Beiträge
Anmelden
Registrieren