Freundin abhängig von mir - was tun?

Benutzer100127  (26)

Sorgt für Gesprächsstoff
Hallo, hoffe es nimmt sich jemand die Zeit für meinen Aufsatz :hmm:

Ich bin Seit 3 Monaten mit meiner Freundin zusammen und bin eigentlich auch ziemlich glücklich - Problem ist, dass ich mir in letzter Zeit immer mehr Sorgen um ihren seelischen Zustand machen muss. Früher liebte sie ihre Freiheit über alles, lies sich an nichts binden und war immerzu locker. Nun hat sich dies leider innerhalb dieses kurzen Zeitraums schon drastisch verändert:
  • Ihr Selbstvertrauen ist total im Keller.
  • Sie klammert sich immer mehr an mich.
  • Ist komplett abhängig von mir geworden.
  • Macht wegen den kleinsten Dingen ein rießen Drama.
Es ist echt schlimm geworden, ich kann noch nicht einmal sagen: "du, ich hab das we keine Lust wegzugehn/was mit dir zu machen und würde lieber xyz..." - Sie macht sofort ein Drama daraus, weil sie's mittlerweile nicht mehr ohne mich aushält.

Heute liegen wir gemeinsam im Bett, küssten uns,... war richtig schön - bis folgender Satz kam: "Ich kann nicht mehr ohne dich leben".
Ich habe keine Angst darum, dass sie sich umbringt wenn ich schluss machen würde - aber das bezeichnet ihre absolute Abhängigkeit.

Früher haben wir "aus Spaß" von der Zukunft mit Kindern/... geredet, heute ist es für sie schon fast Wirklichkeit geworden, sie meint solche Sachen mittlerweile richtig ernst. Ich habe einmal versucht ein wenig den Druck rauszunehmen, in dem ich ungefähr gesagt habe "Man weiß nicht, wie lange wir noch zusammen sind - es kann viel passieren". Ich musste sie danach eine Stunde am Stück mit Liebesgeständnissen etc. davon überzeugen, dass ich noch bis an mein Lebensende mit ihr zusammen sein will, bis sie beruhigt war.

Ich finde es ja schön, dass sie mich so liebt, nur - Wir sind 16 (!!), ich bin ein Realist, in einigen Jahren werden wir uns wahrscheinlich nie wieder sehen. Und außerdem braucht man mit 16 Jahren noch seine Freiheit und will nicht von einer Zukunft mit Kindern, eigenem Haus,.. planen, geschweigedenn davon, dass ihre Abhängigkeit mich nervlich noch fertig macht.

Was meint ihr, was ich tun soll? Ich liebe sie wirklich, will also eigentlich die Beziehung noch nicht aufgeben - aber ich kann mit ihrer "neuen Persönlichkeit" nicht umgehen.
Wie soll man ein solches Gespräch führen, damit für sie nicht gleich die Welt untergeht?
Ist Schluss machen die einzige Möglichkeit? ( Will ich eigentlich wirklich nicht. )


Danke schonmal für mögliche Antworten.

lg Chris​
 

Benutzer104869 

Sorgt für Gesprächsstoff
vllt hat sie ja sonst noch irgendwelche probleme? naja erstmal finde ich solltet ihr versuchen euch mit freunden zu treffen allso ihr beide und eure freunde damit sie sich nicht ganz von ihnen abkapseln kann und dann solltest du versuchen ihr zu erklären was in dir vorgeht damit sie eine chance hat zu verstehen ..

liebe grüße

kruemelmonster
 

Benutzer100127  (26)

Sorgt für Gesprächsstoff
Danke schonmal für die Anwort.

1. Mit Freunden treffen machen wir regelmäßig jedes Wochende, es geht nicht um's abkapseln - sie schneidet sich nicht von der Umwelt ab. Es geht einfach nur um die generelle Abhängigkeit von mir.
2. Als ich das einmal versucht habe anzuschneiden, meinte sie, ich würde sie für eine psychisch Kranke halten...wie soll man sowas richtig machen?
 

Benutzer104869 

Sorgt für Gesprächsstoff
wenn du was ändern willst, solltest du es trotzdem versuchen... auch wenn sie vllt erstmal beleidigt ist oder theater macht..
 

Benutzer103883 

Planet-Liebe Berühmtheit
Warum denkst du, dass man sich mit 16 Jahren noch nicht sicher sein kann? Auf jeden Fall sind drei Monate eigentlich nichts aber das klingt bei dir als würdest du sie nur mal kurz zum Spaß haben wollen.

Ich würde mir da keine Gedanken drum machen und erst mal schauen was die Zukunft bringt.
 

Benutzer91500 

Verbringt hier viel Zeit
vllt hat sie ja sonst noch irgendwelche probleme?

Wollte ich grad eben auch schreiben.

Lieber Threadersteller, nach meiner Meinung kotzt du in deinem Text ganz schön viel Ego heraus. Ich meine deine Freundin ist ja erst später so dermaßen anhänglich geworden. Also muss in der zwischenzeit etwas passiert sein. Anstatt das du versuchst sie zu verstehen und ihr das Vertrauen gibst das sie es dir erzählt, sehe ich keine Anstrengung.
Vielleicht tendiert sie ja sogar zu eine tiefen depressiven Phase, das kann man nie wissen. Also hör auf dir Gedanken über dich selbst zu machen, sondern steh deiner Freundin zur Seite.
 

Benutzer100127  (26)

Sorgt für Gesprächsstoff
Warum denkst du, dass man sich mit 16 Jahren noch nicht sicher sein kann? Auf jeden Fall sind drei Monate eigentlich nichts aber das klingt bei dir als würdest du sie nur mal kurz zum Spaß haben wollen.

Ich würde mir da keine Gedanken drum machen und erst mal schauen was die Zukunft bringt.
Weil man sich mit der Zeit noch stark verändern wird, außerdem gibt es noch Bildungsabhängige Entfernungen ( Studium, Auslandspraktikum [ Wird sie 6- 10 Monate machen ],..).

Wollte ich grad eben auch schreiben.

Lieber Threadersteller, nach meiner Meinung kotzt du in deinem Text ganz schön viel Ego heraus. Ich meine deine Freundin ist ja erst später so dermaßen anhänglich geworden. Also muss in der zwischenzeit etwas passiert sein. Anstatt das du versuchst sie zu verstehen und ihr das Vertrauen gibst das sie es dir erzählt, sehe ich keine Anstrengung.
Vielleicht tendiert sie ja sogar zu eine tiefen depressiven Phase, das kann man nie wissen. Also hör auf dir Gedanken über dich selbst zu machen, sondern steh deiner Freundin zur Seite.
Entschuldigung, dass es so rübergekommen ist, aber ich mache mir auch sehr große Sorgen darum, dass sie sich aufgrund der Beziehung so stark verändert hat - ich bin definitiv in diesem Bezug nicht egoistisch, auch wenn es sich anscheinend so angehört hat, sry.

Nur leider gab es eigentlich keinen bestimmten Vorfall, der das auf einmal ausgelöst hat - es hat sich mit der Zeit auf diese Weise so entwickelt.

Also hör auf dir Gedanken über dich selbst zu machen, sondern steh deiner Freundin zur Seite.

Und wie? Es ist nichts vorgefallen, was ich mit ihr klären könnte und wo soll ich ihr denn sonst bei Seite stehen? Für sie ist ihre Abhängigkeit Normalität geworden, sie wird mir darüber nichts erzählen wollen.
 
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