Freund ist drogensüchtig

Benutzer187409  (21)

Ist noch neu hier
Ich weiß einfach nicht was ich machen soll und wie ich mich verhalten soll, ich hoffe, dass irgendwer hier vielleicht helfen kann.



Ich bin jetzt fast 2 Jahre mit meinem Freund zusammen. Er ist süchtig nach Koks. Das wusste ich als wir zusammengekommen sind nicht und ich hätte mich auch nicht auf ihn eingelassen wenn ich das gewusst hätte. Als er mir das dann irgendwann relativ am Anfang gesagt hat, hat er im gelichen Atemzug auch versprochen, dass er damit aufhören will und das er das auch schafft.

Er hat sich im Laufe der Zeit einiges zu Schulden kommen lassen (z.B. hat er sich auf Datingapps angemeldet und seinen Ex-Freundinnen nachgehangen und keine Ahnung was noch da gemacht, er hat mich auch öfter angelogen z.B. darüber wer ihn irgendwo abholt, wo er sich von seiner Ex hat abholen lassen).

Er hat am Anfang auch noch andere Sachen gemacht, die meiner Meinung nach in einer Beziehung nicht gehen und mich sehr verletzt haben, aber das hat er wirklich geändert und in der Hinsicht sich geändert.

Die anderen Sachen die er gemacht hat, schiebt er auf die Sucht und behauptet, dass er das nir gemacht hätte weil er drauf war, ich weiß aber natürlich nicht ob das stimmt…

Aber seine Sucht hat er nicht unter Kontrolle, ich hab ihm so viele Chancen gegeben und er hat sie alle nicht genutzt und ich hab auch nicht wirklich feststellen können, das er es überhaupt versucht hat.



Nach der letzten Scheiße, die er gebaut hat, hab ich ihm gesagt, dass das jetzt seine letzte Chance ist und wenn er nocheinmal kokst oder mich anlügt dann trenne ich mich von ihm.

Vorgestern wollte er dann zu Freunden fahren und „nur“ trinken, da hatte ich schon bedenken, weil er sobald er betrunken ist sich auch Koks besorgen will und die Freunde zu denen er fahren wollte sind, koksen auch, deshalb dachte ich mir schon, dasss das in die Hose geht und hab ihn nochmal daran erinnert, dass es vorbei ist wenn er kokst und er ist trotzdem gefahren.

Es ist natürlich gekommen wie es kommen musste und er hat gekokst, also hab ich mit ihm Schluss gemacht, auch wenn ich ihn liebe, obwohl er mir so oft so doll wehgetan hat.



Jetzt bettelt er mich an ihm noch eine letzte Chance zu geben und das er in Therapie geht und den Kontakt zu allen Freunden, die auch koksen, abbricht.

Als ich ihm bei allen Chancen vorher gesagt hab, dass er genau das machen soll, hat er gesagt, dass das nichts bringt und er das nicht machen wird, aber jetzt plötzlich ist das eine Option für ihn.



Ich bin 20 Jahre alt und hab überhaupt keine Erfahrung mit Sucht und Drogen und kann das alles deshalb auch so schlecht einschätzen und er sagt auch immer, dass ich das nicht verstehn kann.

Aber ich glaube, dass wenn er mich wirklich geliebt hätte, sowas wie mit anderen Frauen flirten etc nicht gemacht hätte, auch wenn er dabei auf Drogen war, kann das aber nicht mit Sicherheit sagen.



Ich hoffe irgendwer hier kann mir irgendwie weiterhelfen oder einen Tipp geben was ich machen soll, ich weiß einfach nicht wie ich mich entscheiden soll.

Danke für jede Antwort
 

Benutzer173995 

Sorgt für Gesprächsstoff
Zieh einen Schlussstrich und Lauf soweit du kannst weg, von Ihm.
Das wird kein gutes Ende sonst nehmen.
Er wird dir immer das erzählen was du hören möchtest. Wenn du ihm eine Chance gibst wird er sich wahrscheinlich denken, das muss er feiern und direkt wieder Drogen nehmen.
Zu deinem eigenen Schutz zieh die Trennung durch.
Ansonsten heißt es täglich grüßt das Murmeltier.
 

Benutzer186526  (32)

Klickt sich gerne rein
Es ist halt nicht so, dass er jedes Wochenende kokst, sondern so alle 3-4 mal manchmal auch 2 Monate nicht, aber irgendwann passierts immer, er behauptet halt, dass jedes Wochenende, das er nüchtern ist schon ein Sieg ist, aber an den Wochenenden hat er dann halt auch was mit mir vor und gar keine Zeit und wirklich jedes Mal wenn ich was alleine mache und er allein ist, endet das mit Drogen…
Das ist meiner Meinung nach aber auch noch keine richtige Kokain Sucht. Richtig Süchtige konsumieren eigentlich fast täglich oder zumindest viel regelmäßiger. Sind eher falsche Freunde plus zu viele Langeweile und dann eben die Gewohnheit zu konsumieren.
 

Benutzer177597 

Öfter im Forum
Das ist meiner Meinung nach aber auch noch keine richtige Kokain Sucht.

Suchtmechanismen sind Suchtmechanismen - unabhängig von "richtig" oder "falsch".

Ab dem Moment, ab dem er nicht mehr "nein, danke!" sagen kann - und das kann er offensichtlich nicht, wenn er es nicht einmal schafft, einen Abend mit den Kumpels zu verbringen, ohne zu konsumieren - ist (nenn es, wie du willst) z.B.: massives Suchtpotential - vorhanden. Und das kann man auf keinen Fall verharmlosen.

@TS du bist keine Therapeutin. Und - vor allem - bist du nicht seine Therapeutin. Er muss es ohne dich schaffen, ansonsten schafft er es gar nicht. Vielleicht wären gewisse Sachen anders, würden wir hier von einem Problem nach 20jähriger Beziehung sprechen. Aber dein Alter und euer doch recht junges Zusammensein können so etwas gar nicht tragen. Sei gut zu dir selbst und grenze dich ab.
 

Benutzer82687 

Meistens hier zu finden
Dieses hin-und hergerissen aufgrund von Versprechungen auf die keine Taten folgten und anschließende Ausreden lief eben auch mehrere Jahre. Er war mir sehr sehr wichtig und wir hatten viele schöne Momente zusammen. Deshalb kann ich nachvollziehen, dass du da schwer den Absprung findest und die Hoffnung hast, dass er es ja dieses Mal wirklich wirklich ernst meint. Es würde mich für dich freuen, daran glauben kann ich jedoch nicht. Nachdem ich dann die Trennung explizit ausgesprochen hatte und gesagt habe es gibt kein Zurück für mich, kamen die Versprechungen natürlich trotzdem erneut. Wie er sich doch ändern würde und dass er es jetzt begriffen hätte. Aber er hatte so viele Chancen, die er gar nicht begriffen oder wahrgenommen hatte, weil er meine (und laut Rückmeldung von gemeinsamen Freunden bin ich sehr deutlich gewesen) Aussagen über die Jahre alle nicht ernst genommen hat. Für ihn habe ich ihn tatsächlich aus heiterem Himmel verlassen.

Das gleiche sehe ich bei deinem Freund und dir eben auch. Wie viele Ansagen hast du ihm bereits gemacht? Wie häufig hast du ihm gesagt es belastet dich? Wie häufig hat er rein gar nichts geändert? Weil es bequemer war, weil es ihm das nicht wert war, weil du ja eh bleibst? Er schätzt gar nicht wert, was du schon alles unternommen hast ihm zu helfen und wie sehr es dich belastet. Gehst du zurück wiederholt sich vermutlich alles von vorn. Ich hoffe sehr, du findest deinen Weg! Es ist ein harter Prozess. Wenn du dieses Mal nicht stark bleibst, vielleicht ziehst du daraus zumindest das nächste Mal die richtigen Schlüsse.
 

Benutzer174652 

Verbringt hier viel Zeit
Ich hab ihm jetzt gesagt, dass er zur Beratung gehen soll und dann Therapie oder Entzug machen soll und er meinte, dass er da dann noch diese Woche hingehen will.
Jetzt sagt er aber die ganze Zeit, das er das ohne Unterstützung nicht schafft und das ich ihm helfen soll und er mich braucht. Jeder außer mir, der davon weiß, konsumiert das selber und deshalb meint er, dass er das nicht ohne mich kann.
Ich bin einfach hin und her gerissen weil er sich ja anscheinend wirklich darauf einlässt und das ändern will, andererseits hat die Sucht schon so viel kaputt gemacht und ich will natürlich auch nicht weiter verletzt werden.
Und weiter mit ihm Kontakt zu haben und ihm dabei zu helfen ohne mit ihm zusammen zu sein erscheint mir irgendwie komisch und für ihn ist es dann ja auch wuasi wie vorher

1.
was steht da auf dem zettel über deinem bett???

2.
lass ihn doch mal diesen thread lesen ...

3.
ich hoffe, ihr lebt getrennt - und du bist nicht sowieso immer noch bei ihm!?
 

Benutzer174652 

Verbringt hier viel Zeit
Das ist meiner Meinung nach aber auch noch keine richtige Kokain Sucht. Richtig Süchtige konsumieren eigentlich fast täglich oder zumindest viel regelmäßiger. Sind eher falsche Freunde plus zu viele Langeweile und dann eben die Gewohnheit zu konsumieren.

genuss - gebrauch -
missbrauch - sucht
 

Benutzer177659  (38)

Öfter im Forum
Jetzt sagt er aber die ganze Zeit, das er das ohne Unterstützung nicht schafft und das ich ihm helfen soll und er mich braucht.
Das wäre zurück zum Status vorher. Das bringt nichts. Er wird dir alles versprechen, damit du Ruhe gibst. Bis er dann das nächste Mal zu seinen Freunden fährt...
 

Benutzer186526  (32)

Klickt sich gerne rein
genuss - gebrauch -
missbrauch - sucht
Bitte nicht falsch verstehen es sollte keine Verharmlosung sein. Wie ich es auch in meinem ersten Beitrag geschrieben habe hat er sicherlich ein Problem. Sucht ist meiner Meinung nach eben nicht immer gleich und da sollte man schon differenzieren. Bei ihm ist die Komponente wenn alles so stimmt wie er es ihr erzählt und von den infos die wir haben doch relativ einfach zu entfernen falls wirklich der Wille da ist. Ich kenne da ganz andere mit ganz anderen Voraussetzungen die es auch hinbekommen haben aber natürlich auch das Gegenteil. Ich finde es ist zu einfach alle über einen Kamm zu Scheren damit macht man es sich zu einfach.
 

Benutzer173794  (39)

Öfter im Forum
Was mir Sorgen macht ist, dass er teilweise so depressive Momente hat und mir halt auch gesagt hat, dass er sich umbringen will (das glaub ich macht er nicht wirklich) aber er sagt auch, dass wenn er mich verliert alles egal ist und das er dann auch ein Vollzeit Junkie werden kann und auf alles scheißen kann…
das ist Manipulation der übelsten Sorte..sorry geht gar nicht.
Ich hab eine Freundin, die einen alkoholkranken Freund hat. So oft ist sie gegangen und er kam an, hat geheult, versprochen er geht zur Therapie..nichts ist passiert..gar nichts..im Gegenteil er fässt sie sogar manchmal grob an. Wir hatten darüber unzählige Gespräche seit Jahren. Wann sie aufwachen wird? Vielleicht wenn sie mal ein blaues Auge hat oder einen gebrochenen Kiefer?Es ist vermutlich noch nicht schlimm genug.

Anderes Bsp.: Als ich 20 war haben wir auch ab und an mal Party gemacht mit Ecstasy..mein damaliger Freund musste es immer übertreiben, so dass ich relativ schnell Respekt davor bekam und die Finger davon gelassen hab. Er war einmal in einem Club. Irgendwelche Typen, die er da kennenlernte, haben ihm was ins Getränk gemischt. Er wachte auf der ITS auf. Der Arzt meinte: Eine halbe Stunde später und ihr Herz hätte versagt. das wär es dann gewesen.

Das war für ihn so ein Schlüsselmoment und er hat sofort aufgehört und damit war das Thema durch (er war aber auch nicht abhängig).
Soll heißen: Wahrscheinlich muss es deinem Ex erst richtig dreckig gehen damit er merkt, dass er was ändern muss. Und zwar unabhängig von dir. Er zieht dich die ganze Zeit in diesen Strudel mit rein. Schütze dich. Er kann dich gern über seine Fortschritte informieren..das wird aber dauern..und ob du nach der langen Zeit immer noch Lust auf einen Neuanfang hast wage ich zu bezweifeln.

Ich weiß, dass du Hoffnung hast und ihm das nur zu sehr glauben würdest. Aber ich sehe es wie die anderen: Es sind nur leere Versprechungen. Wenn er wirklich gewollt hätte, dann hätte er sich schon viel eher Hilfe geholt.
 

Benutzer174652 

Verbringt hier viel Zeit
Bitte nicht falsch verstehen es sollte keine Verharmlosung sein. Wie ich es auch in meinem ersten Beitrag geschrieben habe hat er sicherlich ein Problem. Sucht ist meiner Meinung nach eben nicht immer gleich und da sollte man schon differenzieren. Bei ihm ist die Komponente wenn alles so stimmt wie er es ihr erzählt und von den infos die wir haben doch relativ einfach zu entfernen falls wirklich der Wille da ist. Ich kenne da ganz andere mit ganz anderen Voraussetzungen die es auch hinbekommen haben aber natürlich auch das Gegenteil. Ich finde es ist zu einfach alle über einen Kamm zu Scheren damit macht man es sich zu einfach.

mhm.
das war die / eine
(fachliche) differenzierung ...
 

Benutzer6428 

Doctor How
Ich versuche das mal ein bisschen andersrum aufzurollen...vielleicht D dreamer12345 , kannst du dich dann ein bisschen leichter lösen.

Ich verstehe, dass du in einem ziemlich fiesen und dicken Strudel der Schuld / Verantwortung und anderer Gefühle befindest. Es ist vermutlich unfassbar schwer sich da rauszudenken wenn man da selbst tief drin steckt. Deswegen würde ich dir raten ein paar Schritte zurückzugehen und dir die gegenwärtige Situation und die Vergangenheit mit etwas abstand anzusehen.
Vielleicht kannst du auch so tun, als würdest du einen Film ansehen oder als ob es um andere Menschen geht, die du gar nicht kennst du aber dabei Mäuschen spielen kannst. Ich möchte wetten, dass deine Bewertung ein bisschen anders aussieht...

Das große Problem bei diesem Strudel ist, so kenne ich das, den Weitblick zu bewahren. Das heißt konkret: Wenn er dir gegenüber heute beteuert, dass er sich noch diese Woche eine Therapiestelle sucht, dann tut dein Gehirn so, als wäre es das erste Mal, dass er das tut und grundsätzlich eine verlässliche Person ist auf die man immer bauen kann.
Wenn man das aber mit einem Weitblick betrachtet, sieht die Sache anders aus. Dann wirst auch du dir sagen: Näh...das hat er schon zig Male nicht getan, heute wird er das auch nicht tun.

Ein weiteres Problem ist, dass du zu wenig hinterfragst...denn er sorgt tlw. auch aktiv dafür, dass du das nicht tust. Würde mir z.B. jemand erklären, dass er sich, weil sich seine Freundin trennen will, heute noch einen Therapieplatz sucht, würde ich zurückfragen:
  • Welche Therapieform?
  • Wo hast du dich darüber informiert?
  • Welche Einrichtung hast du herausgesucht und warum?
  • Wie ist dein Fahrplan?
  • Wie lange muss man im Schnitt auf einen Platz warten?
  • Wo muss man das mit der Krankenkasse einkippen?
  • Wie ist das mit deinem Job vereinbar?
Und das hab ich jetzt mal eben in ca. 1 Minute runtergeschrieben. Würde ich etwas nachdenken, würde ich noch mehr Fragen finden.
Um was wollen wir wetten, dass er auf keine dieser Frage eine Antwort hat, obwohl er sie alle beantworten können sollte?

Und noch ein Punkt, den du wirklich dringend angehen solltest: Das Web hat zwar viel viel viel Mist zu bieten, aber es gibt auch (hier in diesem Thread) gepostete seriöse Anlaufstellen.
Wenn du dich damit beschäftigst, wirst du auch Dinge erfahren und erklärt bekommen wie z.B.: Warum eine Therapie NIEMALS irgendeinen Sinn hat, wenn man sie für jemand anderen oder weil man gerne etwas haben oder behalten will, beginnt. Eine Therapie kann immer nur dann Erfolg haben, wenn man sie für sich selbst macht. Klingt jetzt egoistisch...ist es auch...aber anders wird man immer nur einen Zweck verfolgen und nicht mehr. Es geht hier aber darum, sich selbst massiv zu verändern und dazu muss man sich selbst verändern wollen. Dein Ex hat dir über Jahre unmissverständlich klar gemacht, dass er das nicht will und wird und dass er sich selbst nicht genug wert ist..du aber auch nicht...

Zum Thema Selbstmord und Selbstmorddrohungen:
Das ist ein Thema für sich. Grundsätzlich kann man sagen, dass es sich ähnlich verhält, wie mit einem drogensüchtigen Partner oder Freund: Als normal sterblicher kann man ihnen NICHT helfen! Sie müssen sich selbst helfen. Sollte er damit konkret drohen, rufst du die 112 und gut is! Lass das die Profis machen! Wenn dein Haus brennt, würdest du ja auch nicht sagen "och..das schaff ich schon selbst", du würdest auch die Feuerwehr rufen...
Lass dich da bitte nicht erpressen und lass dir nicht Schuldgefühle einreden! Du machst alles was menschenmöglich ist: Du rufst die 112. Mehr KANNST du gar nicht tun! Bitte hämmer' dir das in deinen Kopf! Schreib es auf einen Zettel! Pack es als Hintergrundbild in dein Smartphone. Niemand kann wirklich für das Leben eines anderen Menschen verantwortlich sein!
Ich wäre mir an deiner Stelle auch nicht wirklich sicher, dass er das durchziehen würde. Sogar selbst verletzendes Verhalten deutet nicht unbedingt auf einen geplanten oder angedachten Selbstmord hin!

Und zu guter Letzt: So oft wie er dich belogen hat und das aus niedersten Gründen, ist er ein Gewohnheitslügner. Ich möchte wetten, dass die Lüge ihm an manchen Stellen näher lag als die Wahrheit, weil es ihm 3 Schritte in der Wohnung erspart hat. Hör' auf ihm alles zu glauben. Eigentlich solltest du eher jede Aussage auf die Goldwaage legen, sogar wenn er sagt, dass er auf's Klo muss...

Ich wollte dich mit diesen Gedanken ein bisschen aufrütteln und dir nähe legen, mal das große Ganze zu sehen. Dieser Mensch hat sich vom Anfang bis zum Ende eurer Beziehung NICHT verändert. Er war konstant immer der Gleiche. Er hat sogar fast immer vorhersehbar gehandelt. Das ist der eigentliche Knackpunkt. Ich will damit nicht aussagen, dass du doof bist. Wirklich nicht. Aber du steckst da ganz tief in was drin und siehst den Wald vor lauter Bäumen nicht. Tritt einen Schritt zurück und betrachte mehr als nur die immer wieder aktuelle Version und bewerte sie nach sinnvollen Kriterien und dann zieh' daraus deine Konsequenzen!
 
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