Fremdgegangen und verschwiegen

Benutzer15452 

Verbringt hier viel Zeit
Warum? Es gibt so viele Sprüche in die Richtung "Ehrlichkeit währt am längsten" etc. aber das alleine ist doch keine Begründung?

Ich finde es wichtiger, auf andere Rücksicht zu nehmen und eben nicht ihre Gefühle zu verletzen. Wenn jemand so argumentiert, dass er/sie sich so schuldig fühlt und nicht mit dem schlechten Gewissen leben kann, kann ich das ja noch nachvollziehen. Aber warum denn nur der Wahrheit halber? Weil "man das so macht"; wir es beigebracht kriegen?

Vielleicht nennt der eine es Unehrlichkeit, der andere Rücksichtnahme. Ich finde es absolut legitim, Dinge für mich zu behalten, die andere verletzen würden, was jetzt nicht heissen soll, dass ich nach dem Motto handele "Was er nicht weiss, macht ihn nicht heiss". Aber Scheisse passiert nunmal.

Ich würde es anstelle des Freundes nicht wissen wollen. Und wenn mit dem Kollegen vereinbart wurde, zu schweigen, reitet man den ja auch noch mit rein. Nee nee, ich würde die Verantwortung dafür auf meine Kappe nehmen und alleine mit der Schuld leben. Oder konsequent sein und die Beziehung sofort selber beenden.
 

Benutzer58148 

Verbringt hier viel Zeit
Ich weiß nicht wie lange du das aushalten wirst, ständig Angst zu haben. Also Angst davor, dass er es von jemand andern erfährt...
Und wenn es dann so ist wird es noch viel schlimmer sein. Denn wenn du ehrlich zu ihm bist könntest du noch ne chance haben dass er dich nicht verlässt. Aber wenn er weiß dass du ihn die ganze zeit belogen hast wird das echt hart für dich.
Mein (Ex-)Freund hat mir damals zum Glück verziehen, weil er mich geliebt hat und ich ehrlich zu ihm war.
Deswegen rate ich dir es ihm zu sagen.
Es wird zwar eine Zeit lang dauern bis er dir wieder vertrauen kann, aber immer noch besser als wenn du ständig Angst haben musst und immer ein schlechtes Gewissen hast.

Viel Glück noch und ich hoffe es wird noch alles wieder gut:smile:
 

Benutzer37919 

kurz vor Sperre
Ich würde es anstelle des Freundes nicht wissen wollen. Und wenn mit dem Kollegen vereinbart wurde, zu schweigen, reitet man den ja auch noch mit rein. Nee nee, ich würde die Verantwortung dafür auf meine Kappe nehmen und alleine mit der Schuld leben. Oder konsequent sein und die Beziehung sofort selber beenden.

Andere Menschen möchten aber von so einem Vorfall erfahren!
Wie willst du es bitte schön wissen, ob ein Mensch so etwas wissen will oder nicht? Ich glaube kaum, dass man jemals einen Menschen so gut kennt, dass man sich dessen sicher sein kann.

Was hat das mit Verantwortung zu tun, einfach lachhaft. Wenn man so handelt nimmt man gar nichts auf sich, man geht den bequemsten Weg und betrügt seinen Partner damit doppelt.
Von wegen alleine mit der Schuld leben, mir kommen gleich die Tränen. Man lacht sích doch insgeheim ins Fäustchen, dass man den Partner betrogen hat und trotzdem noch mit ihm zusammen ist.
"Alleine mit der Schuld leben" ist auch an den Haaren herbeigezogen, spätestens nach einem halben Jahr hat man seine Tat doch verdrängt und tut so als wäre nie was gewesen und hält sich selber auch noch für einen tollen Partner.

Betrügen an sich ist schlimm, doch wenn der Partner seinen Betrug auch noch verheimlicht, ist dies viel schlimmer.


Eins vielleicht noch, ein Kumpel von mir wurde auch von seiner Freundin betrogen, er hat sie so geliebt, dass er ihr auch das verziehen hätte, doch seine Freundin hat ihm nichts von der Sache erzählt und er hat es von Freunden erfahren. Er hat sofort Schluss gemacht, nicht weil er betrogen wurde, sondern weil seine Freundin so getan hat als wäre nichts passiert und ihn angelogen hat.
 

Benutzer15452 

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Wie willst du es bitte schön wissen, ob ein Mensch so etwas wissen will oder nicht?

Ich glaub die meisten Paare unterhalten sich früher oder später mal über das Thema.

So, und nun *seufz*
@toni
Off-Topic:
Ich finde deinen Tonfall ehrlich gesagt ziemlich persönlich. Ich habe glaube ich schon klar gesagt, dass ich nur für mich spreche. Jeder gibt hier seine Meinung dazu, jede Meinung zählt gleich viel. Mir würde nie einfallen, deine oder die Beiträge irgend eines anderen hier so unsachlich zu bewerten. Lies dir vielleicht mal die anderen Beiträge durch, und dann deinen, klingt schon ein wenig anders. Auch wenn das ein sensibles Thema ist, kann man da auch ruhig und sachlich drüber reden.
 

Benutzer37919 

kurz vor Sperre
Ich glaub die meisten Paare unterhalten sich früher oder später mal über das Thema.

Stimmt, doch sagt man bei so etwas auch nicht immer die Wahrheit bzw. wenn ein solcher Fall eintritt, ändert sich die Meinung schlagartig.

So, und nun *seufz*
@toni
Off-Topic:

Ich finde deinen Tonfall ehrlich gesagt ziemlich persönlich. Ich habe glaube ich schon klar gesagt, dass ich nur für mich spreche. Jeder gibt hier seine Meinung dazu, jede Meinung zählt gleich viel. Mir würde nie einfallen, deine oder die Beiträge irgend eines anderen hier so unsachlich zu bewerten. Lies dir vielleicht mal die anderen Beiträge durch, und dann deinen, klingt schon ein wenig anders. Auch wenn das ein sensibles Thema ist, kann man da auch ruhig und sachlich drüber reden.

Ich bin ruhig und ich bleibe auch sachlich, da brauchst du gar nicht anfangen zu seufzen. Ich habe deinen Beitrag ganz normal kritisiert, da ich ihn für völligen Quatsch halte. Es ist Unsinn zu behaupten, dass wenn man die ganze Sache verschweigt, man ganz alleine die Verantwortung trägt. Was denn bitteschön für eine Verantwortung? Ich sehe da kein Tragen von Verantwortung, eher das Gegenteil ist der Fall, man drückt sich vor seiner Verantwortung dem Partner gegenüber.
Zu behaupten, man müsse alleine mit der Schuld leben, klingt auch sehr heroisch. Das erweckt gerade zu den Eindruck, als wäre man ein gänzlich uneigennütziger Mensch obwohl das ja wohl gerade nicht der Fall gewesen ist. Außerdem klingt dein Beitrag so, als würdest du dich selbst als Opfer bzw. als Held sehen, der in seiner grenzenlosen Gutmütigkeit bereit ist, sämtliche Schuld auf sich zu nehmen und bereit ist für den Rest seines Lebens mit diesem Stigma alleine zu leben. Stirbst du dann auch den klassichen Heldentod oder was ist mit dir los?

Das ist in der Tat ein sensibles Thema. Ich war der Threaderstellerin sachlich gegenüber, dies hindert mich jedoch nicht daran unsinnige Beiträge zu kritisieren, und deiner gehörte nun mal dazu.
Wenn du deinen Partner nach dem du ihn betrogen hast auch noch belügen willst, habe ich damit kein Problem, manche Menschen haben Charakter, manche sind halt charakterlos, so sind die Menschen und so ist das Leben.
Ich habe aber ein Problem damit, dass du uns dein Nichterzählen bzw. dein Lügengebilde als eine heroische Heldentat verkaufen willst und uns weiß machen willst, dass du bis ans Ende deiner Tage allein mit dieser Schuld im stillen Kämerlein verbringst und nur darauf wartest, bis Gott dich wieder seelig spricht.
Mit so einem Pharisäertum habe ich Probleme, mit einem zu feige sein hingegen nicht, dafür bringe ich jedenfalls mehr Respekt entgegen als für deine abenteuerliche sich selbst beweiräuchernde Version der eigentlichen Tatsachen.
 
6 Monat(e) später

Benutzer48319  (32)

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Die pausierte Fortsetzung

So... ich möchte mal erwähnen, wie das Ganze bisher weitergegangen ist...

Mittlerweile ist nach der ganzen Geschichte ein halbes Jahr vergangen. Wie ich bereits in meinem Thread erwähnte, hatte ich mich dazu entschlossen, es zu verschweigen, obwohl ich wusste, dass das falsch war. Aber wenn ich daran dachte, es meinem Freund zu sagen, verließ mich sofort wieder der Mut. Und so feige und heuchlerisch wie ich bin, meinte ich zu meinem Kollegen: "Du wirst es also wirklich niemandem sagen? Ich werde dasselbe tun. Aber wenn es doch irgendjemand erfahren sollte, kann ich es meinem Freund auch gleich sagen. Ich will es ihm nur nicht sagen, wenn ich so tun kann, als ob das Ganze nie passiert wäre."

Damit war unsere Beziehung schon zum Scheitern verurteilt.

Nach dem Vorfall war also alles wie bisher. Ich tat wirklich so, als ob nichts gewesen wäre. Ich wollte den Kontakt zu meinen Kollegen erst vermindern und dann abbrechen, um da die Schuldgefühle loszuwerden. Es ging aber nicht, weil es ein Teufelskreis war; ich kam mir so oft wie eine Schlampe vor und wollte unbedingt mit Jemandem darüber reden, aber da ich nicht verurteilt werden wollte, redete ich bei meinem Kollegen darüber. Gerade DAS ist schlampig, falsch und scheinheilig. Na ja.
Tja, Monate danach ging alles gut. Ich war sogar so krass, dass ich teilweise wirklich nicht daran gedacht habe. Im Oktober habe ich sogar mit diesem Kollegen unseren 18. Geburtstag (!!!) zusammengefeiert.
Aber Oktober herum packten mich die Schuldgefühle wieder etwas mehr, weil mein Freund und ich uns tatsächlich immer näher kamen.
Nur wie intimer wir wurden, desto mehr wurde ich natürlich daran erinnert, dass ich etwas Falsches getan habe. Um meinen 18. herum war auch unser Einjähriges. Da wurde es ganz Besonders schlimm. Ich konnte ihm nicht mehr sagen, dass ich ihn liebe. Ich zweifle es immer noch an, weil mir bewusst worden ist, dass ich EIN HALBES JAHR LANG in der Lage dazu war, ihn zu verarschen.
Ich suchte andere Gründe, warum es nicht mehr zwischen uns klappt. Ich sagte, dass es vielleicht daran lag, weil wir uns so selten sehen. Ich warf ihm vor, dass er zu meinem 18. Geburtstag erst um 12 Uhr gekommen ist. Mein Gott, ich sagte ihm oft, ich wüsste nicht, was los ist. Glaubt mir, dass ist ein ganz toller Freund. Ich werde nie wieder einen Menschen kennenlernen, der mich so geliebt hat und so für mich eingesetzt hat.

Auf dem Geburtstag habe ich auch einen Freund von dem Kollegen kennengelernt, mit dem das Ganze passiert ist. Er war mir sehr sympathisch und wir verstanden uns ziemlich gut. Er hat mir irgendwann offen gesagt, dass er auf mich stehen würde. Ich habe ihm gesagt, dass ich einen Freund habe und er weiß, dass da nichts laufen würde, ich ihn aber wirklich sehr mag und eine Freundschaft mit ihm haben könnte. Das wollte er erst nicht, dann doch. Ich bin mit meinem Freund zu einer Vorabi-Fete zu diesem Jungen gefahren, wo dieser Junge Anspielungen gemacht hat, wir würden besser zusammen passen und so weiter. Ich merkte, Freundschaft würde nicht klappen, brach den Kontakt ab. Drei Tage später kam ich mir blöd vor, ich wollte wirklich eine Freundschaft, sagte ihm wieder, dass es schade sei, hätten wir keinen Kontakt. Wir telefonierten und er meinte zu mir: "Ich würde immer mehr wollen und wäre nur bereit, eine Freundschaft zu führen, wenn ich wüsste, dass da mal was laufen könnte." Ich verneinte, sagte ihm wieder, dass ich zurzeit auf meinen Freund fixiert sei. Ich fügte auch hinzu: "Wenn ich Single wäre, wäre bei dieser Freundschaft nichts anders als jetzt, wo ich einen Freund habe."
Daraufhin er: "Aber du weißt, dass ich was von dir will. Was wäre, wenn ich die Situation ausnutzen würde? Wenn es einen Moment gibt, wo du schwach wirst? Könntest du das kontrollieren?"
Woraufhin ich meinte: "Ob nüchtern oder betrunken, so etwas kann man kontrollieren, das ist meine Meinung. Sonst würde ich meinen Freund nicht lieben. Und selbst wenn so etwas passieren würde, würde ich ihn verlassen."

Einen Tag später erzählte er mir auf ICQ, dass er von meinem Kollegen gehört hat, was damals passiert ist. Er fand mich total unmenschlich. Er sagte mir auch, dass ich das Ganze nicht meinem Freund zuliebe verschweige, sondern nur um meinen Unschulds-Status zu bewahren. Dass ich auch bei dieser "Freundschaft", die wir führen würden, nur mit dem Feuer spielen würde. Und ich das alles ganz genau wüsste.
Ich schrieb ihm, dass ich das am Telefon ernst gemeint hätte, dass ich der Meinung bin, dass man sowas eigentlich kontrollieren kann, unabhängig davon, dass mir sowas schonmal passiert ist. Und es gerade deswegen nie mehr passieren wird, WEIL mir sowas schonmal passiert ist und ich nicht nochmal durch die Ganze Scheiße möchte. Daraufhin bin ich offline, weil ich wieder ganz deutlich vor dem alten Problem wie früher stand.

Und da ist mir richtig bewusst geworden, wir recht dieser Kerl hat. Nicht mit dem Teil, dass ich bei ihm nur mit dem Feuer spielen würde und auf dasselbe hinaus wolle wie bei meinem Kollegen (das hat mich auch etwas getroffen), aber die Sache mit dem Unschulds-Status.
Ich nehme meinem Freund die Entscheidung ab zu entscheiden, ob er mich überhaupt noch will. Und nur um mich selbst zu schützen, habe ich geschwiegen. Da steckte nichts Selbstloses dahinter oder das ich mich für das Beste entscheiden wollte, im Endeffekt habe ich mich entschieden, nichts zu sagen. Und das hat mir richtig vor Augen geführt, was für eine Schlampe ich war in dieser ganzen Zeit.
Denn es gibt nur eine Sache, die schlimmer ist als Fremdgehen. Und die ist, FREMDGEHEN ZU VERSCHWEIGEN.
Mein Freund wollte noch nicht einmal fremdküssen, und hatte ein so schlechtes Gewissen und mich so geliebt, dass er es mir trotzdem gebeichtet hat, obwohl er noch nichtmal bewusst daran beteiligt war. Und ich war noch viel schlimmer als er und entschied mich für den egoistischen Weg.
Nur leider brauchte ich eine dritte Person, die mir das vor Augen hält, was auch wiederum sehr traurig ist.

Na ja, gestern habe ich es meinem Freund gebeichtet. Natürlich war es noch schlimmer, als wenn ich es ihm sofort gebeichtet hätte. Er hat mich gefragt, wie ich ihm ein halbes Jahr in die Augen sehen konnte und dabei noch "Ich liebe dich" sagen konnte. Er wollte alleine sein und nachdenken. Heute um halb 4 Uhr hat er mir eine SMS drin stand, wo er schrieb, er hätte vergessen das Wichtigste zu fragen: Ob ich ihn überhaupt Liebe, oder ob das alles auch eine Lüge war. Nach langem Hin und Her habe ich ihm das geschrieben:
"Ich... ich weiß es nicht. Erst danach ist mir bewusst geworden, wie wichtig du mir bist und wie sehr ich Angst hatte dich zu verlieren. Ich wollte einfach weitermachen wie bisher, dich noch beser kennenlernen und noch mehr lieben. Und nahcdem mir bewusst geworden ist, WAS ich da eigentlich die ganze Zeit mache, kam ich mir so heuchlerisch vor, dass ich es nicht mehr sagen konnte (weder zu dir noch zu mir). Es tut mir so leid, ich hätte dir sofort die Chance geben sollen zu entscheiden ob du mich noch willst, genauso wie du es getan hast. Das wäre aufrichtige Liebe gewesen."

Bis dahin steht die Geschichte. Es ist noch unklar, wie es weitergeht, aber ich glaube nicht, dass er mit so einem Menschen noch zusammen sein kann/will. Statt ihn nur mit Fremdgehen zu verletzten, habe ich noch einen draufgelegt. Ich hoffe, dass er mir irgendwann vergeben wird und mich nicht hasst. Aber ich könnte alles verstehen.

Also Leute, wenn euch sowas passieren sollte und egal was euch Andere raten: Der Liebe kann man nur noch eine Chance geben, wenn man es sofort beichtet. Alles andere ist geheuchelt und totaler Mist. Wenn ihr schweigt, wollt ihr nicht die Beziehung retten, sondern nur euch selbst. Ich hab ein halbes Jahr gebraucht, um das zu verstehen. Das Einzige, worauf ich jetzt hoffen kann, ist auf Vergebung. Denn Vergessen wird er es ganz sicher nicht.
 

Benutzer13408 

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Du hast dich für DICH offensichtlich komplett falsch entschieden. DU bist anscheinend nicht der Mensch, der mit einer Lüge leben kann....du warst jetzt offen, aber für Offenheit war es meiner Meinung nach zu spät.

Nach einem halben Jahr so etwas zu beichten ist meiner Meinung nach unsinnig -- aber du konntest offensichtlich nicht mehr mit deiner Lüge leben.

Ich habe meinen Exfreund auch betrogen und es nicht gesagt, aber nachdem es mir nichts bedeutet hatte, hab ich die Sache schnell vergessen und mir keine Gedanken mehr darüber gemacht...du kannst jetzt nur abwarten und deinem Freund zeigen, dass du ihn liebst.

PS.: bezüglich der Ehrlichkeit bei Seitensprüngen - mein Freund würde es nicht wissen wollen. er ist der Ansicht, wenn es passiert und es mir nichts bedeutet, dann soll ich es ihm nicht sagen! Nur wenn ich ihn nicht mehr liebe und die Beziehung nicht mehr will, soll ich es beichten.....
Wie man sieht, können auch hier die Meinungen auseinander gehen. Nicht jeder will es wissen...
 

Benutzer26627 

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Blenna Sua: ich finde es gut von dir, dass es nun raus ist.
Denn ich finde, mit einer Lüge zu leben, nur um sich zu schützen, ist das Letzte.
Anscheinend sehen das hier nicht alle so aber du hast es ja nun eingesehen.
Wie auch immer sich dein Freund entscheiden wird, ich denke, aus dieser Sache hast du für dein Leben gelernt.

Ich wünsche dir/euch alles Gute und viel Kraft!
 
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