Freitagabend

Benutzer44710 

Benutzer gesperrt
Och nööööö....an der spannensten Stelle hört er auf......:geknickt:
Schreibst du weidaaaaa.....!!!

Büdde.....
 

Benutzer56551  (36)

Verbringt hier viel Zeit
Hatte die letzten Tage etwas weniger Zeit. Ich kriege jetzt noch Besuch, ich muss mal schauen, wann ich die Zeit finde, weiter zu schreiben. Aber keine Angst, ich werde die Geschichte auf jeden Fall zu Ende schreiben :smile:
 

Benutzer31738 

Verbringt hier viel Zeit
ja schreib auf jeden fall weiter, ich hoffe es dauert nicht allzu lange
 

Benutzer56551  (36)

Verbringt hier viel Zeit
Also ich hab bis Mittwoch Besuch und bin dann Mittwoch auch noch den ganzen Tag weg, kann also frühestens Donnerstag weiter schreiben, ich hoffe ihr könnt euch bis dahin gedulden.:hmm_alt:
 

Benutzer27866 

Verbringt hier viel Zeit
Genau...Dann wird die Geschichte vielleicht noch ein wenig länger...:tongue:
Ich lese auf jeden Fall mit...
 

Benutzer39036 

Verbringt hier viel Zeit
sowas les ich mir normalerweise nicht durch, aber wie du es schreibst gefällt es mir und macht lust auf mehr! :grin:
 

Benutzer61202  (30)

Verbringt hier viel Zeit
also bidddddddddööööööööööööööö weiter schreiben.
hast echt nen super schreibstil.
warte auf die Fortstzung
 

Benutzer56551  (36)

Verbringt hier viel Zeit
Hab mir doch noch etwas Zeit genommen, um einen weiteren Teil zu verfassen.

Das Wasser prasselte auf meinen Kopf und auf den Boden der Dusche und erzeugte somit das klassische Klatschen, während man sich wäscht. Trotz dieser ablenkenden Geräusche konnte ich die Handlung, die auf der anderen Seite des Duschvorhangs stattfand, verfolgen. Das Prasseln des Wassers wurde durch meine Ablenkung durch Bettina in den Hintergrund gestellt und praktisch nicht mehr von mir wahrgenommen. Mein Duschvorhang war zwar nicht durchsichtig, aber er war, wie Bettinas Schranktür, halb durchsichtig. Er war weiß, und man konnte die Schatten hindurch erkennen, wie es bei Milchglas etwa auch ist. Ich drehte mich also zum Vorhang und lauschte, was Bettina tat. Sie ging zuerst langsam zum Waschbecken und schaute dann wohl in den Spiegel, der sich darüber befand. Sie erklärte mir, dass ihre Kleidung nicht richtig sitzen würde, und dass das korrigiert werden müsse. Da ich sie perfekt fand, wusste ich zuerst nicht wirklich, was sie an sich selbst auszusetzen hatte. Ich konnte durch den Schatten erkennen, was Bettina danach tat, und mir wurde es durch das Geräusch bestätigt. Ich hörte, wie sie ihr Oberteil abstreifte, was zwischen ihrer Haut und dem Stoff ein leises, reibendes Geräusch erzeugte. Sie zog es über ihren Kopf und ließ es auf den Boden fallen. Ich stellte mir vor, wie sie mit nacktem Oberkörper in meinem Badezimmer stand und dass uns lediglich ein schmaler Duschvorhang voneinander trennte. Ich wusste nicht, wie mir geschah. Ich fragte mich, ob sie ihre Kleidung wirklich nur korrigieren wollte, oder ob sie andere Absichten hatte. Ersteres erschien mir nach kurzem Nachdenken doch etwas abwegig, da sie nicht ihr Oberteil hätte ausziehen müssen. Vor allem, weil ihre Frisur dadurch durcheinander gebracht wurde. Ich war mir relativ sicher, dass sie andere Absichten hatte, doch ich war zu nervös oder zu schüchtern, um dann den zweiten Schritt zu tun. Ich konnte das Knistern in der Luft praktisch spüren, und dass jeden Moment etwas unerwartetes passieren würde. Ich war mir nicht sicher, ob ich glücklich oder angespannt sein sollte, da es keinerlei Anleitung für solche Situationen gibt. Ich konnte alles falsch, oder alles richtig machen, aber für längere Überlegungen blieb keine Zeit. Ich entschloss mich, vorerst weiter zu duschen und abzuwarten, was Bettina danach tun würde. Es stellte sich heraus, dass dies die richtige Entscheidung war.
„Puuh“, hörte ich Bettina schluchzen. Ich fragte sie, was denn los sei, doch sie antwortete zuerst nicht. Ich dachte sie hätte es nicht gehört, doch dann meinte sie, dass ihr komplettes Outfit zum kotzen sei, und dass es nur eine Lösung gebe, dies zu ändern. Ich verstand nicht, was sie meinte. Zuerst dachte ich, sie wolle noch mal nach Hause fahren, um sich etwas Anderes anzuziehen, doch glücklicherweise kommt es ab und zu vor, dass ich falsch liege. Bettina zog ihre Schuhe aus und legte sie in die Ecke, was mir durch ein leises Klopfen der Absätze bestätigt wurde. Danach legte sie direkt ihren Minirock ab und legte ihn zu ihrem Oberteil. Durch den Vorhang betrachtete ich ihre Konturen und wie sie dich vor dem Spiegel etwas bewegte. Ich merkte, wie mein Herz langsam schneller schlug, bis ich meinen Puls bereits im Hals spüren konnte. Mein Blutdruck stieg so stark an, dass mein Kopf sicherlich rot angelaufen war und zusätzlich stellte sich mein Schwanz auf. Meine Triebe übernahmen mal wieder die Kontrolle über meine Körperfunktionen und mir gefiel es. Ich ließ es über mich ergehen und genoss es. Ich fragte mich jedoch, wie es weitergehen würde.
Ich hörte, wie Bettina sich an die Hüften griff und ihren Tanga in den Händen hielt. Sie zog ihn bis zum Boden runter, nahm ihn auf und warf ihn über den Duschvorhang hinweg in die Dusche. Er landete hinter mir auf dem Boden der Duschwanne. Es war für mich an der Zeit, das Passende zu sagen.
„Das ist dann wohl die Eintrittskarte“, mir fiel wirklich nichts besseres ein. Sie war nackt und ich war nackt. Also war der Vorhang überflüssig. Ich schob ihn etwas zur Seite und wir betrachteten uns im selben Moment. Wir standen uns splitternackt gegenüber und sie sah wirklich so aus, wie ich es mir vorgestellt hatte. An ihrem Körper passte wirklich alles. Sie streckte mir förmlich ihr einladendes Becken entgegen, welches in eine schmale Taille überging. Sie hatte sich einen sehr schmalen Strich rasiert, ich hatte ganz vergessen, dass mein Schwanz immernoch an die Decke zeigte und dass ich es mir angewöhnt hatte, mich drei Mal die Woche komplett zu rasieren. Doch ich brauchte mir darum auch keine Gedanken zu machen, da sich meine Gedanken in diesem Moment sowieso nur noch um Bettina drehten. Sie hatte wirklich wohlgeformte, runde Brüste und nicht zu große Brustwarzen, die mich ebenfalls einladend anschauten. Ich blickte in Ihr Gesicht und sah sie lächeln. Sie kam auf mich zu, dabei bewegte sich leicht ihr Busen. Unsere Köpfe kamen sich immer näher, wir küssten uns. Ihr warmer Mund berührte meinen und dieser Kuss war sehr zärtlich. Sie schloss ihre Augen und ich tat es ebenfalls. Ein Kribbeln lief mir den Rücken herunter, während ich die sündigen Geräusche, welche unsere Lippen erzeugten, genoss. Ich fasste sie leicht mit beiden Händen an der Hüfte an und deutete somit an, zu mir in die Dusche zu kommen. Sie stellte jedoch zuerst das Wasser ab und folgte mir dann mit engem Körperkontakt hinein. Wir küssten uns dann stürmischer und hemmungsloser und unsere Körper drückten sich in der engen Dusche aneinander. Ich drückte sie leicht mit meinem Becken gegen die Wand. Dabei presste ich meinen Schwanz an ihren Bauch. Unsere Zungen berührten sich, und es gefiel uns beiden. Sie nahm ihre Hände hinter meinen Kopf und saugte meinen Mund praktisch aus. Es war herrlich, dass ich auch endlich meinen Gefühlen freien Lauf lassen konnte. Ich konnte nicht genug von ihr kriegen, und ihr erging es da offenbar nicht anders, da wir uns mindestens noch zehn Minuten wild in der Dusche küssten. Wir wechselten erst den Ort, als ich meine Hände weiter nach oben bewegte und ihren Busen massierte. Sie stimulierte mit rhythmischen Bauchbewegungen meinen Schwanz und ich spürte bereits ein starkes Kribbeln im Unterleib, da ich vier oder fünf Tage lang Enthaltsam gewesen war, was Hand anlegen betrifft. Ich war bereits komplett abgetrocknet, als wir mit schnellen Schritten in mein Schlafzimmer wechselten. Mir stand der Schweiß auf der Stirn, und da Bettina dicht vor mir ging, konnte ich die Schweißperlen auf ihrem Rücken betrachten.
Ich machte die Tür hinter mir zu und wir gaben uns das letzte mal einen heißen Zungenkuss im stehen. Ich fragte sie, ob ich ein Kondom holen solle, doch sie winkte ab und stammelte kurz etwas von Pille, während sie sich auf mein Bett schmiss. Das wichtigste hatte ich jedenfalls verstanden und wir überließen uns wieder vollkommen unseren Trieben. Bettina lag seitlich auf meinem Bett und ich kniete direkt neben ihrem Bauch. Ich beugte mich etwas nach vorne, damit wir uns küssen konnten, dabei nahm ich meine linke Hand auf ihren linken Oberschenkel und streichelte ihn. Mit der rechten Hand hielt ich ihren Hals. Ich küsste sie danach an dieser Stelle und presste meine rechte Hand gegen ihre. Ich wanderte mit meinem Mund dann etwas weiter nach unten und leckte mit meiner Zunge auf ihren Brüsten und ihren Brustwarzen herum. Diese hatten bereits vom weichen in den harten Zustand gewechselt und drückten ihre starke Erregung aus. Auch meine Erregung hatte sich seit der Dusche nicht mehr abgebaut und wurde durch Bettinas linke Hand gesteigert. Ich musste sie mit einer Hand davon abhalten, da ich durch meine mehrtägige Enthaltsamkeit leicht zu reizen war und ich bereits kurz davor war, zu kommen. Trotzdem konnte ich es nicht mehr abwarten sie zu spüren.
Mein Mund und meine Hände gingen immer weiter nach unten, bis ich an ihrem Kitzler angekommen war. Ich leckte leicht um ihre Scheide herum und berührte sie mit meiner Hand. Ich spürte an meiner Hand die wohlige Wärme und angenehme Feuchtigkeit ihrer Scheide. Ich leckte nochmal kurz drüber und spreizte mit beiden Händen leicht ihre Beine. Da es nicht ihr erstes Mal war, brauchte ich nur normal Vorsichtig zu sein. Ich rutsche mit meinen Knien immer weiter an sie heran, bis ich an meinen Beinen ihren warmen Körper spüren konnte. Ich beugte mich über sie und massierte ihre Brüste und gab ihr nochmals einen Zungenkuss. Ich nahm meinen Schwanz in meine rechte Hand und drückte leicht meine Eichel auf ihren Kitzler. Sie stöhnte leise und ich fing auch an, etwas lauter zu atmen, als ich weiter meine Eichel leicht auf ihrem Kitzler rieb. Ich spürte, wie feucht und warm sie zwischen den Beinen war. Dann führte ich meinen Schwanz leicht ein, stützte mich mit beiden Händen neben Bettinas Brüsten ab und schon flutschte er wieder heraus. Doch Bettina nahm eine Hand und führte ihn mit einer sanften, kitzeligen Bewegung wieder an den Eingang. Ich nutzte dies natürlich und schob mein Becken gegen ihres. Zuerst dachte ich, dass es schwierig werden würde, da sie sehr eng war, doch aufgrund ihrer ausgeprägten Feuchtigkeit ging der erste Kontakt problemlos über die Bühne. Da ich nicht sonderlich groß gebaut bin, drückte ich ihn bis zum Anschlag rein und Bettina hatte damit offensichtlich keine Probleme. Wir stöhnten beide auf und ich lies mich auf sie herab sinken. Wir küssten uns innig, während ich mich in ihr bewegte. Während des Stoßens spürte ich an meinem Becken ihren warmen Körper und mit meinem Schwanz spürte ich das Reiben und Kitzeln ihrer engen Scheide.
Ich musste aufhören, da ich wieder kurz davor war abzuspritzen. Ich zog meinen Schwanz raus und deutete die Situation an. Doch Bettina ließ nicht locker. Sie drehte sich um und stützte sich auf Händen und Knien ab. Ich hatte ihren wohlgeformten Hintern direkt vor mir und ich wusste, dass ich nur noch ein paar Berührungen an meinem Schwanz verkraften könnte. Ich wollte ihn zuerst nicht wieder reinstecken, doch Bettina drückte ihre Pobacken gegen meine Eier und bettelte förmlich, endlich wieder weiter zu machen. Ich führte meinen Schwanz also wieder bis zum Anschlag ein, und spürte, wie ich mich mit jeder Berührung mit großen Schritten dem Orgasmus näherte. Ich musste dann kurz inne halten um durchzuatmen. Doch Bettina bewegte ihr Becken weiter vor und zurück. Ich sah und hörte, wie mein Schwanz weiter rein und raus flutschte. Mit meinen Händen an ihrer Hüfte hielt ich sie dann fest und zog meinen Schwanz wieder raus. Er war bereits sehr rot und meine Eichel war auch praller und fester geworden. Dazu glänzten Bettinas Sekrete auf seiner Haut. Ich streichelte Bettina Kopf und ihre braunen Haare. Dabei stöhnte ich ihr leise ins Ort, dass ich es nicht mehr länger machen würde. Daraufhin drehte sie sich um und zog mich zu ihr nach unten. Sie bewegte mich auf den Rücken und hielt meinen Schwanz in einer Hand. Ich setzte mich hin und lehnte mich mit dem Rücken gegen die Wand. Mit beiden Händen spreizte sie meine beide Beine soweit es ging, so dass sich mein Schwanz wie auf einem Präsentierteller ihr entgegenstreckte. Mit jedem Herzschlag pulsierte er auf und ab, bis Bettina ihn in den Mund nahm. An der Unterseite meines Schwanzes spürte ich ihre zarte Zunge, wie sie sanft jeden Fleck an dieser Stelle kitzelte. Ihr Lippen rieben um meinen Schwanz herum und mit meiner Eichel konnte ich ihren feuchten Rachen spüren. Ich hätte nicht gedacht, dass Bettina das so leidenschaftlich beherrschte. Bettina bewegte langsam ihren Kopf auf und ab und nach etwa fünf oder sechs Bewegung verkrampfte sich bereits angenehm meine Pomuskulatur und ich streckte ihr somit noch weiter mein Becken entgegen. Ich hielt ihre Brüste in meinen Händen, während ich mein warmes Sperma hochschiessen spürte. Bettina hielt inne, sie spürte, wie sich bei mir alles verhärtete und ich laut anfing zu keuchen. Sie saugte noch kurz weiter an meinem Schwanz und beließ es dann dabei, die Unterseite mit der Zunge zu verwöhnen, als ich mich in ihr entlud. Mit jeder Welle zuckte mein ganzer Unterleib und zwang mich laut zu stöhnen. Jedes Zucken meines Schwanzes ließ Bettinas Lippen pulsieren und spritzte einen starken Stoß Sperma ab. Ich spürte, wie es kribbelte und ein kräftiges Gefühl der Erlösung und Freiheit ausgelöst wurde. Nach etwa sieben Schüben war es dann auch schon vorbei. Das Sperma lief aus Bettinas Mund heraus und um nicht alles zu verschmutzen, spuckte sie schnell den Rest ins Klo.
Als sie zurück kam, umarmte und küsste ich sie. Ich merkte, dass ich schon fast soweit war, wieder weiter zu machen.
 

Benutzer57155 

Verbringt hier viel Zeit
Jap, find ich auch!
Echt coole Story! Würd ja gern mit dir tauschen... :zwinker:
Gehts weida? Bidde! Schreib, Forest, Schreib!!!! :zwinker: :tongue:
 

Benutzer55082 

Verbringt hier viel Zeit
Boah war das langweilig. Schreib schnell mal weiter, vielleicht kommt dann mal was interessantes. ;-)
 

Benutzer65426  (33)

Verbringt hier viel Zeit
So... und jetzt bin auch ich angekommen um zu sagen...

Mehr, mehr und nochmals mehr!!! ehhh.... so sehr lesen aus Büchern hasse... aber das ist mal einfach zu geil.

Respekt an den verfasser, eine blühende Fantasie, das alles in solch Worten zum vorschein zu bringen! :grin:

Freue mich auf eine Fortsetzung!

Greetz
 

Benutzer56551  (36)

Verbringt hier viel Zeit
Es geht noch weiter, habe aber im Moment nicht so viel Zeit zu schreiben, wie immer :zwinker:
 

Benutzer52006 

Benutzer gesperrt
schmeiss deinen job hin und werd schriftsteller!
du hast potenzial! es fesselt einen wirklich deine story
 
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