Frauen nur Puppenfleisch?

Benutzer23485  (53)

Chauvinist
Is mir schlecht...:wuerg:

Muss ich denn jetzt ernsthaft davon ausgehen, dass mich jeder Mann, der mich anspricht, nur ins Bett kriegen will? Was ist das denn für ein Schwachsinn??

gar kein Schwachsinn. Mutter Natur hat sich schon etwas dabei gedacht, daß es so kam. Es gibt Konstellationen in denen die geschlechtliche Anziehung kaum noch eine Rolle spielt, z. B. bei gemeinsamen beruflichen Aktivitäten, intensiv betriebenem Studieren, Forschungsprojekten, bei sachbezogenen Interessen (Tanzen, Fußballclub, Reiten, ..) oder bei großem Altersabstand, - ansonsten ist eben ein Mann ein Mann - oder ein Homo, oder einfach nicht an Frauen (bzw. an der einen Frau) interessiert. Ich find daran nichts Schlimmes. Wenn man den Wunsch hat, Sex mit einer bestimmten Frau zu haben heißt das ja noch lange nicht daß er auch erfüllt wird, und wenn man nicht bereit ist, trotz einer gesetzten Grenze den Kontakt zu dieser Frau weiter aufrecht zu erhalten ("Platonische Freundschaft") find ich das sehr ehrlich von den Männern ; zumindest ehrlicher als die Frauen, die dann sich zurückgestoßen fühlen, weil der Mann kein Interesse mehr hat (denn das zeigt ja doch, daß sie auch in sexueller Hinsicht zumindest wahrgenommen und mit Aufmerksamkeit bedacht werden wollten).

Off-Topic:
der Nick scheint ziemlich gut zu passen
 

Benutzer11128 

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Mutter Natur hat sich schon etwas dabei gedacht, daß es so kam.

Falsch.
Mutter Natur denkt nicht.
Die Evolution entwickelt sich weiter.
Sonst würden wir heute noch auf Bäumen sitzen und unsere Artgenossen fressen.
Klar sind die archaischen Urinstinkte in uns und beeinflussen uns teilweise sehr stark.
Aber wir haben etwas ganz Komisches entwickelt, um mit diesen Instinkten umgehen zu können ... nämlich den Verstand.
Ist halt bei dem einen oder anderen mehr oder weniger ausgeprägt :zwinker:
 

Benutzer23730  (37)

Verbringt hier viel Zeit
SoHollowInside;1845132 schrieb:
Is mir schlecht...:wuerg:

ich verstehe, dass man nach einer Beziehung mit der Frau keine Freundschaft führen kann, das versteh ich sogar sehr gut, weil es da einfach zuviele Dinge gibt, die im Wege sind.

Muss ich denn jetzt ernsthaft davon ausgehen, dass mich jeder Mann, der mich anspricht, nur ins Bett kriegen will? Was ist das denn für ein Schwachsinn??

Freundschaften zwischen Frauen und Männern sind wohl möglich, solange nie etwas zwischen beiden gelaufen ist, finde ich. Nur kommen nicht alle mit "nur- Freundschaften" klar.

Ooooh Gott, jetzt seid' doch nicht so blöde, Leute :rolleyes2 .
Habt ihr zu viele Talkshows gesehen, dass ihr bei Männern,
die Freundschaften zu Frauen ausschließen, immer sofort
denkt "der will nur das eine" ?
Manches kann man wohl wirklich wie am Reißbrett planen...
prahl 'ne Zeit lang herum, dass du 'nen riesen Schwanz hast,
und schon teilt sich dein Umfeld in 2 Gruppen:
Eine große, die sagt "Passt mal auf, der hat bestimmt nur 'nen
ganz Kleinen", und eine kleine, die sagt "*flüster* was meinst
du, hat der wirklich so 'nen Großen ?" ...
und wenn man sagt, dass Freundschaften zu Frauen einen nicht
interessieren, bekommt man den "der will nur das eine"-Stempel :rolleyes2 ...
ist euch schon mal in den Sinn gekommen, dass einiger solcher
Typen nicht 'ne harte Nummer mit euch vorschwebt, wenn sie
euch ansprechen, sondern eher Bilder einer harmonischen
Beziehung vorschweben wie etwa ein paar schöne gemeinsame
Stunden in trauter Zweisamkeit oder bei einem romantischen
Picknick ? Dass es ihm nicht um den nächsten Orgasmus, sondern
vieleicht eher um eventuell mit euch in Aussicht stehenden
Gefühlen und Nähe geht ?
Habt ihr schon mal daran gedacht, dass vielleicht sogar eher
der GROßTEIL der Jungs in diese Richtung tendiert ?
Wahrscheinlich nicht, weil es durch einen aufkommenden inneren
Konflikt sonst schwierig erscheinen würde, solche Typen, die
freundschaftlich nicht an einer Frau interessiert sind, in die
"Schwein"-Ecke zu schieben. Es ist einfach so, dass es viele da
draußen gibt, die auf der Suche nach jemandem sind, um nicht
mehr einsam sind. Wenn einige hier solche Menschen der
Einfachheit halber mit Strichlisten führenden, notgeilen
Arschlöchern gleichsetzen wollen, bitte
icon_rolleyes.gif
...
 

Benutzer29410 

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jedenfalls wollte ich dich nicht mit meinen ansichten verletzen. falls es doch dazu gekommen ist, verzeih mir. letztlich bin und bleibe ich doch nur ein mann - einer, der einer alten dame gerne den platz freimacht, aber einer potentiellen sexualpartnerin eine schwere tasche wohl nicht abnehmen würde.

Ich verzeihe dir. Ich hoffe du kommst gut mit Frauen klar und bist glücklich, das ist das Wichtigste! :zwinker:

wahrscheinlich sind wir in unseren unterschiedlichen kreisen ganz gut aufgehoben.

Wahrscheinlich.

In "meinen" Kreisen wird jeder Frau die schwere Tasche abgenommen, in deinen nicht (oder machst nur du das nicht?) - das klärt doch so einiges. :cool1:
Übrigens hab ich nicht mit "elitär" und "intellektuell" angefangen - da bin ich zu gut erzogen für. Du warst das. :tongue: Ich meinte das eigentlich ganz neutral. :cool1:

ASber gut zu wissen dass ich nicht die einzige bin die Dinge schamlos überinterpretiert. :grin:
 

Benutzer32057 

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In "meinen" Kreisen wird jeder Frau die schwere Tasche abgenommen, in deinen nicht (oder machst nur du das nicht?) - das klärt doch so einiges. :cool1:

Naja, wenn die Frauen nicht mehr so schnell rennen können, dann mache ich das auch schonmal :cool1:

..War da nicht mal was mit Emanzipation?Und zu Emanzipation gehört, dass wir Männer euch *einfach so* ohne Gegenleistung helfen müssen?

Sone Emanzipation will ich als Mann auch...:grin:

Gr33tz
Tafkadasom2k5

P.S.: Ich will die alten Smileys zurüück...:rolleyes2
Die neuen sind ja zum.. :kotz:
 

Benutzer46114 

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...
In "meinen" Kreisen wird jeder Frau die schwere Tasche abgenommen, in deinen nicht (oder machst nur du das nicht?) - das klärt doch so einiges. :cool1:

nein, nein, nein ..... in meinen kreisen gehört es förmlich zu der pflicht eines gentlemans einer dame eine schwere tasche abzunehmen. .... und den hund und das schminkköfferchen am besten gleich noch dazu. :zwinker:
ich sehe die herren sich dann auch immer über den bahnhof oder am flughafen abschleppen. meist haben sie dann soviel zu tragen, dass sie kaum noch was sehen können und der anzug ist danach auch noch durchgeschwitzt. :flennen:
ich für meinen teil bin für sowas einfach zu faul. oder ..... nein ...., meine bandscheibe macht das einfach nicht mehr mit.:zwinker:

bei meiner lieben freundin - das will ich betonen - ist das natürlich was anderes. da bin ich gern mal der trottel, der die taschen trägt. aber sie ist ja auch keine potentielle sexualpartnerin mehr. :grin:
 

Benutzer9402 

Meistens hier zu finden
Stonic schrieb:
Ich hab hier jetzt mehr als einmal das Wort Gegenleistung
für Gefallen gehört. Muß man den immer was für eine gute Tat
bekommen ?

Ich helfe gerne anderen Menschen und denke dabei nicht
unentwegt dran: Bekomm ich sie dafür in die Kiste oder was
bekomm ich als Gegenleistun.

Ich persönlich halte so eine Einstellung einfach nur für
egoistisch und sorry aber Egoisten kann ich einfach nicht ab
Ich führe keine Strichliste, wer mir noch wieviele Gegen-
leistungen schuldet. Das wäre auch lächerlich.

Ich helfe sehr gerne, wenn andere Leute Probleme haben. Aber
ist denn zuviel erwartet, wenn man einer Frau drei Stunden lang
den Rechner hergerichtet hat, daß man vielleicht gefragt wird
ob man zum Essen bleiben will?
Ist es denn zuviel verlangt, wenn man erwartet, daß auch die
anderen einem bei Problemen helfen? Leider mußte ich oft
feststellen, daß meine Probleme oft auf taube Ohren gestoßen
sind und alles andere wichtiger war.
Aus diesem Grund überlege ich mir genauer wem ich helfe und
wem nicht. Das ist für mich gesunder Egoismus. Die totale
Selbstaufgabe habe ich hinter mich gebracht und das hat mir
nicht gut getan.


ogelique schrieb:
Habe mir bei meinem Umzug durchaus helfen lassen (sowohl
von männlichen als auch von weiblichen Freunden) und sie
dann allesamt zum Essen eingeladen. Fand, das war genug
Gegenleistung und die weiblichen Freunde sahen es genauso.
Das ist doch in Ordnung. Aber manchen ist selbst das zuviel.
 

Benutzer14073 

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Interessantes Thema, mal von einer anderen Warte aus betrachtet!

Also ich kann nur für mich sprechen: Ich habe Freudschaften mit Frauen. Die funktionieren auch. (Die eine bereits seit 9 Jahren, die andere seit ca. 5 Jahren. Da weiß man dann wohl langsam, obs taugt oder nicht...) Und, ums vorweg zu nehmen: Auch ich habe mal Zeiten gehabt, wo ich gern mehr draus gemacht hätte. Hab ich aber nicht. Einerseits, weil mir bei einer durchaus klar gemacht wurde, dass das nicht laufen würde (was allerdings die Freundschaft nicht beeinträchtigt hat, Grund kommt gleich) und andererseits, weil ich mich selber gefragt habe, was mir die bestehende freundschaftliche Beziehung eigentlich bedeutet und wie ich "Freundschaft" eigentlich definiere. Und die Antwort auf diese Frage hat mich zu dem Punkt gebracht, dass ich eigentlich sehr zufrieden mit der Situation sein sollte. Was ich für diese Frauen mache, mache ich gern! So wie ich auch gern für meine männlichen Freunde da bin und ihnen bei verschiedenen Dingen helfe und umgekehrt. Da wird ja auch nicht sofort an ne Gegenleistung gedacht.

Ich mache wie gesagt, öfter mal was für die besagten Damen. Vor allem wenns um Probleme mit dem Rechner geht. Das mache ich aber, weil mir an den Menschen was liegt und ich gern mal die alltäglichen Probleme am Rechner behebe, was ja nicht jeder kann und auch nicht können will. Ich mache das nicht, weil ich dafür eine Gegenleistung gleich welcher Art will. Ich muss das auch gar nicht wollen, weil die Gegenleistung ganz von selber kommt. Völlig ungefragt, wenn ich mal ein Problem habe. Dann kommt man auf mich zu, fragt, was los ist und es wird versucht, mir zu helfen. Das ist für mich Freundschaft. Wenn man nur in den Kategorien "Leistung ----> Gegenleistung" denkt, dann kann man gleich nen Handwerker kommen lassen oder zur Lebensberatung gehen. Da zahlt man dann was und kann ne Gegenleistung erwarten. So ists doch mit diesen Vorstellungen: "Ich helf der jetzt und komm so an ne Beziehung/schnelle Nummer ran!" auch! Das ist doch kein sinnvoller Ausgangspunkt! Ich hätte da irgendwie immer das Gefühl, die Frau ist nur mit mir zusammen oder in der Kiste, weil ich vorher irgendwas für sie erledigt habe. So stell ich mir doch aber ne Beziehung nicht vor.

Was ich mit dem ganzen Geschreibsel sagen will: Jeder Mensch sollte für sich mal definieren, was für ihn "Freundschaft" bedeutet und was "Beziehung". Klar, man kann "Beziehung" sicher nicht von Freundschaft trennen, aber dennoch gibts da wohl Unterschiede, sonst bräuchte man ja nicht noch Freunde, wenn man ne Beziehung hat. Aber der Weg, ich biete Hilfe (bei was auch immer...) an, um über diesen Umweg an ne Frau zu kommen, der funktioniert wohl kaum, weil da von vornherein nicht mit offenen Karten gespielt wird.

So, ich hoffe, ich habe mich nicht zu unklar ausgedrückt!
 
N

Benutzer

Gast
da schließe ich mich an.
Wisst ihr eigentlich, wie wichtige so eine Freundschaft sein kann? Sie kann u.U. sogar viel mehr Spaß als eine Beziehung machen, weil man eben viel freier ist.. Und ich persönlich könnte ohne solche auch garnicht leben.

Für mich sind Freundschaften und Beziehungen mit Frauen zwei ganz unterschiedliche, aber gleichwichtige Dinge.
 

Benutzer27369  (35)

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Ich halte es so wie so viele andere Kerle hier auch. Zumindest wenn ich Single bin, und das will ich mal erklären:

Entweder sie kommt für mich als Partnerin/Affäre in Frage oder ich will sie nicht weiter kennenlernen und mich dadurch belasten. Es gibt noch eine dritte Kategorie: Frauen, wo ich nichts dafür konnte, sie kennengelernt zu haben (z. B. Schule), an denen ich kein Interesse habe, mit denen ich nicht bewusst etwas unternehme, aber schon ein paar (nette) Worte mit ihnen wechseln kann, wenn ich ihnen dann begegne. Allerdings sind das keine platonischen Freundinnen. Zu den ersten beiden Kategorien sei gesagt, dass sie sich nur auf alle Frauen beziehen, die ich neu kennenlerne. Die, die ich schon kannte, für die kann ich nichts, weil sie meistens noch aus der Zeit sind, in der ich mich nicht für Mädchen als anderes Geschlecht interessiert habe. Sie sind da, aber ich nehme sie nicht unbedingt zur Kenntnis. Klingt hart aber wird ja noch erklärt... :cool1:

Denn man muss es so sehen: Wenn ich eine Frau kennenlerne, spreche ich sie in der Regel, wie das halt leider so ist, selber an. Das muss ja noch der Mann meistens machen. Ich spreche keine Frau an, weil ich mir unterschwellig denke, dass ich mit ihr gut Schach spielen oder einen Drachen steigen lassen könnte, sondern weil ich sie attraktiv finde und mit ihr eventuell mehr vorstellen könnte (und ich rede nicht von Sex). Wenn sie dann nur "Freundschaft" will, was soll ich dann mit ihr ? Die Frage stellt sich mir eigentlich nicht und es erschließt sich mir nicht, was mir eine Freundschaft zu einer weiblichen Person geben kann, die mir eine zu Männern nicht gibt. Und man kommt auf folgende Schlussfolgerung:

Im Grunde geben gute männliche Freunde,Familie und ich mir selbst alles, was ich brauche, um ein schönes Leben zu führen. Das einzige, was mir keiner von denen wirklich geben kann bzw. soll, sind Zärtlichkeiten, die Gefühle, die es nur zwischen Mann und Frau geben kann (es sei denn, man ist homosexuell). Also suche ich genau das, was mir fehlt, bei den Frauen und nichts anderes. Warum denn auch ? Mir fehlt ja auch sonst nichts.

Außerdem: Ich bekomme ja mit, was in diesen tollen platonischen Freundschaften so vorkommt. Es ist dort die Regel, dass man sich in den Armen liegt, streichelt, manchmal sogar im selben Bett schläft, ohne das etwas passiert (diese Sachen gehen fast nur von den Frauen aus). Das hat für mich nichts mit Freundschaft zu tun. Das ist hinterhältig gehauchtes Interesse / heftiges Flirten. Wenn einer der beiden (es ist in der Regel halt der Kerl) oder beide Single sind, dann ist es normal, dass sich da irgendwann mehr Gefühle entwickeln.

Es ist halt so ! Findet euch damit ab.
Wie hier schon jemand anderes festgestellt hat: Die beiden unterschiedlichen Geschlechter wurden nun mal so institutioniert, dass sie andere Reize aufeinander loslassen als bloße freundschaftlich platonische Zusammengehörigkeit. Shit happens !

wildchild;1845389 schrieb:
[...] Habt ihr zu viele Talkshows gesehen, dass ihr bei Männern,
die Freundschaften zu Frauen ausschließen, immer sofort
denkt "der will nur das eine" ?
[...] und wenn man sagt, dass Freundschaften zu Frauen einen nicht
interessieren, bekommt man den "der will nur das eine"-Stempel :rolleyes2 ...
ist euch schon mal in den Sinn gekommen, dass einiger solcher
Typen nicht 'ne harte Nummer mit euch vorschwebt, wenn sie
euch ansprechen, sondern eher Bilder einer harmonischen
Beziehung vorschweben wie etwa ein paar schöne gemeinsame
Stunden in trauter Zweisamkeit oder bei einem romantischen
Picknick ? Dass es ihm nicht um den nächsten Orgasmus, sondern
vieleicht eher um eventuell mit euch in Aussicht stehenden
Gefühlen und Nähe geht ?
Habt ihr schon mal daran gedacht, dass vielleicht sogar eher
der GROßTEIL der Jungs in diese Richtung tendiert ?
Wahrscheinlich nicht, weil es durch einen aufkommenden inneren
Konflikt sonst schwierig erscheinen würde, solche Typen, die
freundschaftlich nicht an einer Frau interessiert sind, in die
"Schwein"-Ecke zu schieben. Es ist einfach so, dass es viele da
draußen gibt, die auf der Suche nach jemandem sind, um nicht
mehr einsam sind. Wenn einige hier solche Menschen der
Einfachheit halber mit Strichlisten führenden, notgeilen
Arschlöchern gleichsetzen wollen, bitte
icon_rolleyes.gif
...

Man, besser kann man's fast nicht schreiben :bier:

Du bist mein Mann !
 

Benutzer29410 

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*eineaugebrauehochzieh*

Im Grunde geben gute männliche Freunde,Familie und ich mir selbst alles, was ich brauche, um ein schönes Leben zu führen.

Mir würde das nicht reichen, mir wäre das zu beschränkt....ich erwarte mehr vom Leben. :kopfschue .... aber da muss wohl jeder sich selber glücklich machen.

Je mehr ich so die Kommentare einiger Männer hier so lese desto weniger schlecht wird mein Gewissen was Männer angeht.... in Zukunft picke ich mir einfach die Perlen raus die mich tatsächlich für mich mögen und über den Rest, der nur mein "Puppenfleisch" will (ist mir wurscht ob nur zum ficken oder für ne "Beziehung") mach ich mir keineswegs mehr so viel Gedanken und spare dadurch ebenfalls Energie. Die wollen es ja nicht anders.

Wieder was für`s Leben gelernt und an Naivität verloren.
 

Benutzer27369  (35)

Verbringt hier viel Zeit
*eineaugebrauehochzieh*



Mir würde das nicht reichen, mir wäre das zu beschränkt....ich erwarte mehr vom Leben. :kopfschue .... aber da muss wohl jeder sich selber glücklich machen.

1. Du hast die Partnerin vergessen, die schließlich immens wichtig ist.
2. Ich hätte es vielleicht anders ausdrücken sollen: Die dort Aufgezählten + Partnerin sind die einzigen, zu denen ich meiner Meinung nach ein enges Verhältnis führen muss.

EDIT: Auch bezeichnend schwach, dass du nicht auf die anderen Dinge eingegangen bist.

Du als Verfechterin # 1 dieser Schwachsinnsfreundschaften:
Was kann mir eine Frau als platonische Freundin geben, was mir ein männlicher platonischer Freund nicht geben kann... ? Außer Ärger, Kummer und Streit, wenn die Hormone nun einmal Hormone sind und man dann irgendwann (zumindest als Single) was von der Frau möchte. Sag's mir doch bitte, vielleicht werde ich dich eines Tages doch noch verstehen. :zwinker:
 

Benutzer29410 

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Ich hab dich schon ganz richtig verstanden. Bin trotzdem dieser Meinung.

War nur zu faul, die Quote weiter zusetzen.
 

Benutzer27369  (35)

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Siehe EDIT letzter Beitrag von mir. Äußer dich doch mal bitte dazu...
 

Benutzer29410 

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Was kann mir eine Frau als platonische Freundin geben, was mir ein männlicher platonischer Freund nicht geben kann... ? Außer Ärger, Kummer und Streit, wenn die Hormone nun einmal Hormone sind und man dann irgendwann (zumindest als Single) was von der Frau möchte. Sag's mir doch bitte, vielleicht werde ich dich eines Tages doch noch verstehen.

Ich halte das für kompletten engstirnigen altmodischen Schwachfug :grin: Ich habe nie derart über Männer gedacht und nehme mich selber bedauerlicherweise immer noch als Maßstab für Reaktionen anderer Leute. Ich habe aber auch generell keinen Ärger, Kummer und Streit mit meinen Freunden, von denen mir jeder was anderes "geben" kann, je nach Persönlichkeit (ich mache das nicht am Geschlechtsteil fest). :smile: :smile: :smile:


Metamorphosen hat das ganze etwas zartfühlender ausgedrückt:

Da ich vergeben bin habe ich nicht die Not, in jeder Frau eine potentielle Sexpartnerin zu sehen. Freundschaften zwischen Frauen und notgeilen Singles mit etwas einfacherem Weltbild halte ich allerdings für unmöglich. Wem das Sperma schon schier zu den Ohren rauskommt, wird auch kein sonderliches Interesse an Freundschaften haben
 

Benutzer19716 

Verbringt hier viel Zeit
Also wenn man das Ganze ein bisschen weniger emotional und mehr analytisch betrachtet... :zwinker: ... kommt man eventuell zu folgendem Schluss:


Betrachtet man die Summe aller Männchen und Weibchen auf diesem Planeten (oder von mir aus nur die deutschen Exemplare), dann scheinen die Motivationen in einer Freundschaft zwischen einem Mann und einer Frau zu divergieren. Tendenziell scheinen Männer eher auf der Jagd zu sein.. während Frauen eher ein soziales Netzwerk um sich herum aufbauen wollen (Sicherheitsgefühl?!). Ob das nun urzeitliche Triebe sind oder ob man sonst irgendwie Sklave seiner Gene ist, möchte ich gar nicht genauer überlegen. Jedoch komme ich zu dem Schluss, dass es schlimmer ist, wenn ein Mann viel Zeit und Gefühle in eine Freundschaft investierte und dann - den statistischen Tendenzen folgend - sich verliebt und irgendwann zurückgestoßen wird, als wenn eine Frau einen Freund (eventuell einen von vielen?) verliert. Natürlich mag das im Einzelfall auch mal andersrum hart sein, und es ist bestimmt auch nicht schön, wenn man jemanden zurückweisen muss, der einen viel bedeutet, allerdings würde ich sagen, dass der Mann eher das Problem hat in solch einer Freundschaft.


Da nun geklärt ist, wer das größere Problem hat, halte ich es für legitim, wenn der Mann (aus Selbstschutz?) auch einfach von Anfang an sagt, dass er das nicht will. Die Frau sollte einfach diese Wünsche respektieren und nicht weiter versuchen irgendwen in irgendeine Rolle, die ihren Vorstellungen entspricht, hineinzupressen. Man sollte schon Rücksicht nehmen, wenn man das kleinere Risiko trägt.


Und wenn ein Mann sagt, er will generell keine platonisch Freundschaft zu Frauen, dann sehe ich nicht, was da arm dran sein kann.. und ich denke auch nicht, dass demjenigen dann etwas im Leben fehlt. Er ist einfach ein Mann und ist mit anderen Dingen erfüllt. Man kann da keine Maßstäbe an das andere Geschlecht anlegen, da eh jedes andere für sich hat. :smile:


...okay, das war jetzt mal nicht mehr als ein Klärungsversuch. Natürlich wurde generalisiert soviel wie möglich und keiner sollte jetzt sagen, dass das ja auf ihn persönlich nicht zutrifft. Jeder ist da anders. Aber damit könnte man immerhin erklären, warum die Threads immer "Sie will nur Freundschaft" und selten "Er will nur Freundschaft" heißen.
 

Benutzer23485  (53)

Chauvinist
Falsch.
Mutter Natur denkt nicht.
Aber wir haben etwas ganz Komisches entwickelt, um mit diesen Instinkten umgehen zu können ... nämlich den Verstand.
Ist halt bei dem einen oder anderen mehr oder weniger ausgeprägt :zwinker:

sieht man an Deinem ungewöhnlich sinnfreien Beitrag :grin:
Recht hab ich trotzdem.
 
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