Frau bleibt nicht bei den Kindern zu Hause

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ah ja. Dann kann die zukünftige Mutter Deiner Kinder sich dann wohl von vornherein darauf einrichten, dass, wenn es bei der Geburt Komplikationen gäbe und Du entscheiden müsstest, ob das Leben Deiner Partnerin oder dass des Kindes gerettet würde, sie den kürzeren zieht? Oder wie würdest Du entscheiden?
Erstens glaube ich nicht, dass der Mann in einer solchen Situation ein großes Mitspracherecht hat, weil die Ärzte einfach blitzschnell entscheiden müssen.
Zweitens könnte ich mit keiner der beiden möglichen Entscheidungen jemals wieder glücklich leben.
Aber ja. Ich glaube, ich würde mich für das Kind entscheiden.
Genau wie ich lieber selbst sterben würde, als mein Kind zu Grabe tragen zu müssen.
Ich kenne aus meinem Umfeld einige Fälle, in denen Eltern ihre schon erwachsenen Kinder zu Grabe tragen mussten und daran zerbrochen sind. Wie das bei Kindern ist, möchte ich mir nicht mal in meinen schlimmsten Träumen vorstellen.

Aber wäre meine Frau in einer Situation, in der sie entscheiden müsste, ob mein Leben oder das Leben unseres Kindes gerettet wird, so wäre es für mich auch selbstverständlich, dass sie sich für das Kind entscheidet.
Würde sie sich für mich entscheiden, bezweifle ich stark, dass ich diese Last tragen könnte.

Ich glaube ich rieche langsam, woher hier der politische Wind weht. :wuerg: Hätte es mir eigentlich auch schon vorher denken können.

Jetzt fügt sich auch alles andere zusammen, was du schreibst. In diesem Thread habe ich nichts mehr zu suchen, das ist nicht meine Szene.
Dürfte ich wenigstens noch erfahren, welche politische Ecke du meinst?

Ich kann mich nämlich selbst in keine politische Ecke einordnen, da ich in fast jedem politischen Lager (außer weit rechts, weit links und irgendwelchen absurden Dingen, wie APPD) gewisse Punkte finde, denen ich zustimmen kann, während ich den Großteil der Forderungen entschieden ablehne.
 
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