Frau bleibt nicht bei den Kindern zu Hause

Benutzer79932 

Verbringt hier viel Zeit
Zum einen "entschließt" man sich nicht immer dazu, ein Kind zu bekommen. Zum anderen ist es doch wohl - nicht vollkommen, aber ziemlich - egal, wo das Kind gestillt wird. Wenn der Arbeitsplatz der Frau es erlaubt, daß das Kind dort gestillt wird, liegt die Entscheidung, ob sie arbeiten will oder nicht, allein bei ihr. Und wenn der Mann meint, sie habe zu Hause am Herd zu bleiben, soll er sich nicht wundern, wenn er plötzlich wieder Single ist, und sie, wie schon gesagt, froh sein, so einen gesellschaftspolitischen Dinosaurier los zu sein.
Off-Topic:
Willst du mich heiraten?! :grin: :grin: :grin:
 

Benutzer26195  (52)

Verbringt hier viel Zeit
Wäre es für euch ein Trennungsgrund, wenn die Frau zwar Kinder will, aber dafür ihre Karriere nicht aufgeben will? D.h. sie würde nicht zu Hause bleiben und auf die Kinder aufpassen...
Betrachten wir die Sache mal nüchtern:
Kinder und Karriere (insbesondere bei Frauen), ist nicht.

Wer Kinder in die Welt setzen möchte, sollte sich damit anfreunden, auch Opfer für diese zu bringen:
1.) Die Bereitschaft in den ersten Jahren viel Zeit mit diesen zu verbringen.
2.) Die Bereitschaft in Notfällen (z.B. Krankheit) uneingeschränkt für das Kind da zu sein.

Beide Punkte vertragen sich nicht mit Karriere. Was ist, wenn ein wichtiges Kundenmeeting ansteht und das Kind liegt mit 40C-Fieber im Bett?
Wer beide Punkte an den Babysitter (z.B. eine Oma) auslagert, der muss sich dann halt nicht wundern, wenn die dann für das Kind die wichtigste Bezugsperson wird. Analoges gilt, wenn der Mann die Erziehung übernehmen sollte. Hauptsache das die „zweite Geige spielen“ passt dann noch in das weibliche Ego.

Was ein Arbeitsverhältnis neben der Kindererziehung angeht: In unserer Zeit leider oft ein notwendiges Übel.
Aber grundsätzlich sollte jeder Partner der Beziehung uneingeschränkt bereit sein, seine eigenen Bedürfnisse der Familie unterzuordnen. Ist diese Bereitschaft nicht vorhanden, könnte ich mir keine ernsthafte Partnerschaft mit dieser Person vorstellen. Kinder wären da auch eher ein Betriebsunfall.
 

Benutzer54457 

Sehr bekannt hier
ich finde, dass menschen, denen es beim gedanken an ihren elterlichen verpflichtungen sofort um ihre arbeit/karriere/selbstverwirklichung leid tut, so konsequent sein sollten, und gar kein kind kriegen sollten.

gewisse dinge sind in der frühkindlichen entwicklung einfach wichtig, dazu gehört z.b., von einer frau regelmäßig gestillt zu werden. so viele schattenprozesse laufen da ab, ..

prinzipiell sind kompromisse natürlich okay, in einem gewissen grad, aber jeder mensch, der kinder hat, sollte zumindest so gerade sein und auch die erste priorität bei diesen kindern sehen. brustmilchpumpe, schon die tage zählen, bis das kind in den kindergarten kann damit man wieder arbeiten gehen kann, dafür fehlt mir völlig das verständnis. schlußendlich sollte man die kindheit mit den kindern zusammen erleben und auskosten - verpasst man das, verpasst man auch als elternteil enorm viel, glaub ich.

das jetzt nicht falsch verstehen, ich bin voll für arbeitsteilung, für kompromisslose solidarität und subsidiarität unter vater und mutter so gut es geht, aber eine frau, die keinen starken sinn für ihre kinder hat, wäre für mich als mutter meiner kinder unvorstellbar. mütter sind für kinder so unglaublich wichtig.. viele sagen unterm strich wichtiger als väter. das kann die beste arbeitsteilung nicht wett machen. für mich gehört es dazu, wenn man engagiert eltern sein will, mit der zeit, mit zuwendung, etc nicht zu geizen. ich will nicht irgendwann aufwachen und merken, dass mein kind eigentlich das kind aller derer ist, die irgendwann mal zeit für ihn/sie gefunden haben, während ich gerade nicht wollte.
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
:kiss: :kiss: Danke.

Ansonsten gefällt mir hier insbesondere, dass "sie unter Bedingung XY weiterhin arbeiten gehen darf". Wie furchtbar grosszügig, dass ich als Frau im 21. Jahrhundert selbst über mein Leben bestimmen darf, danke!
Ich möchte ja auch keine Frau, der ich das vorschreiben muss, sondern eine Frau, die das genau so sieht wie ich.
Ich möchte eine Frau, für die das Wohl ihrer Kinder das Allerwichtigste ist (was es für mich auch sein wird) und die deshalb freiwillig und aus voller Überzeugung in der ersten Zeit zu Hause bleibt, um sich intensiv um unser gemeinsames Kind zu kümmern und es zu stillen.
Wie die Aufteilung nach der Stillzeit aussieht ist dann eine andere Sache... da kommt es vor allem darauf an, wer mehr verdient, um der Familie (trotz Nichtarbeit oder Teilzeitarbeit des anderen, mehr für die Kinder zuständigen Elternteils) ein Leben mit materiellem Wohlstand zu ermöglichen.

Zum einen "entschließt" man sich nicht immer dazu, ein Kind zu bekommen. Zum anderen ist es doch wohl - nicht vollkommen, aber ziemlich - egal, wo das Kind gestillt wird. Wenn der Arbeitsplatz der Frau es erlaubt, daß das Kind dort gestillt wird, liegt die Entscheidung, ob sie arbeiten will oder nicht, allein bei ihr. Und wenn der Mann meint, sie habe zu Hause am Herd zu bleiben, soll er sich nicht wundern, wenn er plötzlich wieder Single ist, und sie, wie schon gesagt, froh sein, so einen gesellschaftspolitischen Dinosaurier los zu sein.
Wenn das Kind ungeplant kommt und man sich in einer Situation befindet, in der Die Mutter notgedrungenerweise schnellstmöglich wieder arbeiten muss, weil es finanziell nicht anderst geht, ist das natürlich eine andere Sache. Dann muss man das Kind notgedrungenerweise so lange wie nötig in Fremdbetreuung abgeben. Für diesen Notfall ist das in Ordnung. Aber wenn es nicht sein muss, wird es auch nicht so sein.
Ein ungeplantes Kind, das in eine ungünstige Situation hineingeboren wird, ist für die Eltern eine Situation, in der sie versuchen müssen, möglichst gute Rahmenbedingungen für das Kind zu schaffen. Dabei muss man nun mal notgedrungenerweise Kompromisse eingehen, die man bei einem geplanten Kind nicht unbedingt eingehen muss.

Und das Kind während der Arbeit mal so zwischendurch zu stillen... das wäre für mich niemals akzeptabel.
Natürlich... wenn meine Frau eine Arbeit hat, die sie zeitlich flexibel von zu Hause aus verrichten kann, ist es kein Problem, wenn sie dieser Arbeit z.B. dann nachgeht, wenn unser Kind schläft. Aber die Betreuung des Kindes darf nicht darunter leiden! (Und falls ich nach der Stillzeit zu Hause bleiben würde, bzw. weniger arbeiten würde, gilt das Selbe für mich)
Ein Kind ist für mich nichts, was man so nebenher hat, sondern der allerwichtigste Lebensinhalt! - Und dazu gehört für mich eine angemessene Betreuung, die in den ersten Jahren nahezu ausschließlich von den Eltern zu erfolgen hat, um eine möglichst intensive Eltern-Kind-Bindung zu ermöglichen.
Auch wenn du mich hier für einen gesellschaftspolitischen Dinosaurier hältst... vielleicht bin ich das ja objektiv betrachtet sogar.
Aber ich bin es gerne und mit voller Überzeugung! - In diesem Punkt ist mir die gesellschaftliche Entwicklung scheißegal! - Hier geht es einzig und allein um das Wohl meines zukünftigen Kindes, was für mich wichtiger ist, als alles andere.

Wer das anders sieht und anders handhaben möchte, soll das gerne tun. Aber ich bin dazu nicht bereit.
 

Benutzer15933 

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Wenn man sich gemeinsam fuer Kinder entscheidet, muss der Mann auch bereit sein beruflich zurueckzustecken oder das Kind kommt eben in die Kinderkrippe.

Es ist allerdings nicht wirklich schlau, wenn beide Beruflich zurückstecken, so verliert man einfach viele Chancen im Berufsleben und die Frage ist, ob man das einfach so verkraften kann.

IMHO ist es am besten, wenn der geringverdienendere Elternteil die Elternzeit übernimmt.

Bei mir würde ich sogar die Elternzeit übernehmen, als Programmierer kann man auch von zuhause aus noch ein paar Euro dazuverdienen.
 
C

Benutzer

Gast
:kiss: :kiss: Danke.

Ansonsten gefällt mir hier insbesondere, dass "sie unter Bedingung XY weiterhin arbeiten gehen darf". Wie furchtbar grosszügig, dass ich als Frau im 21. Jahrhundert selbst über mein Leben bestimmen darf, danke!

Wenn sie ned genug verdient soll sie nicht arbeiten gehen, weil jemand wird für das Kind da sein, entweder ich oder sie und wenn irh Job nicht ausreicht um gut zu leben mit Kindern, wird sie nicht arbeiten gehen oder aber ganz einfach: Es gibt keine Kinder.


Kinder gibts nur wenn das finanzielle abgesichert ist, dass ist das wichtigste, wer sich nun primär um das Kind kümmert ist erst danach eine wichtige Frage.
 

Benutzer29290 

Meistens hier zu finden
Es ist allerdings nicht wirklich schlau, wenn beide Beruflich zurückstecken, so verliert man einfach viele Chancen im Berufsleben und die Frage ist, ob man das einfach so verkraften kann.

IMHO ist es am besten, wenn der geringverdienendere Elternteil die Elternzeit übernimmt.

Bei mir würde ich sogar die Elternzeit übernehmen, als Programmierer kann man auch von zuhause aus noch ein paar Euro dazuverdienen.
Mir ging es eher darum, dass es eben nicht automatisch die Frau sein muss, sondern der Mann auch bereit sein sollte, daheim zu bleiben, wenn die Frau einen guten Job hat und wenn Beiden die Karriere wichtig ist, gibt es eben immer noch die Moeglichkeit das Kind von anderen betreuen zu lassen. Hier in Grossbritannien bekommt man als Frau sowieso nur 39 Wochen Geld vom Staat und kann maximal 52 Wochen zu Hause bleiben ohne den Job zu verlieren. Da ist es ganz normal, dass die Kinder mit spaetestens 1 Jahr in die Kinderkrippe kommen.
 

Benutzer29290 

Meistens hier zu finden
...sollten sie keine Kinder in die Welt setzen!
Ich habe mir immer gewuenscht meine Mutter wuerde arbeiten gehen, weil sie als Hausfrau totungluecklich war und das immer raushaengen lassen hat. Fuer ein Kind sind zufriedene, arbeitende Eltern sicher angenehmer als unzufriedene Elternteile, die daheim sind. In Deutschland ist das Betreungsangebot aber auch im Vergleich zu anderen Laendern schlecht. Hier ist es kein Problem, wenn beide Elternteile arbeiten, weil es genug Betreungsmoeglichkeiten und spaeter Ganztagsschulen gibt.
 

Benutzer79932 

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Schon mal überlegt, dass es Frauen gibt, die - und zwar völlig unabhängig vom Verdienst und von der direkten Notwendigkeit - arbeiten gehen WOLLEN, weil sie viel Geld, Zeit und Mühe in ihren bisherigen Werdegang gesteckt haben, mindestens so viel, wie die meisten Männer auch, mindestens so hart gearbeitet haben, Arbeit für sie wichtig ist, sie mit der "entweder oder"-Wahl, die hier befohlen wird, keineswegs einverstanden sind, weil sich nämlich sehr wohl beides vereinbaren lässt, wenn BEIDE bereit sind, zurückzustecken und ein Kind bekanntlich ein Produkt zweier Menschen und nicht der Frau allein ist und sie als Vollzeit-Hausfrau/Mutter schlicht und ergreifend zugrunde gehen würden?

Mein Gott, sie DARF arbeiten, wenn sie genug verdient, sie MUSS sich zwischen Kindern oder Beruf entscheiden, wo sind wir denn hier? Das kann doch nicht euer Ernst sein, dass eine Frau GEZWUNGEN wird, sich zwischen dem einen oder dem anderen zu entscheiden? Ja schön, wenn sie aus eigener Motivation heraus nur das eine will, dann ist das schön und gut, aber soweit käms grad noch, dass mich mein Partner zwingen würde, jemand zu sein, der ich nicht bin, weil ich ja angeblich nur das eine haben kann :kopfschue


Ich habe mir immer gewuenscht meine Mutter wuerde arbeiten gehen, weil sie als Hausfrau totungluecklich war und das immer raushaengen lassen hat. Fuer ein Kind sind zufriedene, arbeitende Eltern sicher angenehmer als unzufriedene Elternteile, die daheim sind. In
Word.
 

Benutzer15933 

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Hier wird irgendwie so viel Wind gemacht, was Frau darf, und Mann akzeptieren muss!

1. Wenn sich beide einig sind, gibt es kein Problem. Wenn beiden ihre Karriere wichtig ist, dann werden sie sich kein Kind anschaffen.

2. Wenn beide zurückstecken wollen, gibt es auch kein Problem.

Wenn ihr schon im Namen der Gleichberechtigung brüllt, dann brüllt auch nach Gleichberechtigung und nicht nach Vorteilen für die Frau und Nachteilen für den Mann.
 
S

Benutzer

Gast
Ich habe mir immer gewuenscht meine Mutter wuerde arbeiten gehen, weil sie als Hausfrau totungluecklich war und das immer raushaengen lassen hat. Fuer ein Kind sind zufriedene, arbeitende Eltern sicher angenehmer als unzufriedene Elternteile, die daheim sind. In Deutschland ist das Betreungsangebot aber auch im Vergleich zu anderen Laendern schlecht. Hier ist es kein Problem, wenn beide Elternteile arbeiten, weil es genug Betreungsmoeglichkeiten und spaeter Ganztagsschulen gibt.

Genau, zumindestens halbtags. Ich habe mir das auch immer gewünscht und meiner Entwicklung hätte das gut getan. So wurde ich von einer überfürsorglichen Mutter verhätschelt.

Das Wohl des Kindes wird leider nicht automatisch dadurch erreicht, dass Mami ihr Leben aufgibt und zur Vollzeitmutter mutiert.
 

Benutzer79932 

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Genau das meinte ich ja... da gehören zwei zu... aber... wenn man immer nur seinen Standpunkt beachtet...

Natürlich beachte ich meinen Standpunkt, wenn ich Dinge lese, wie "die Frau MUSS sich entscheiden" oder "die Frau DARF dann und dann arbeiten gehen und sonst nicht". Vormittelalterliche Einstellungen sind das teilweise, da kann man sich echt nur an den Kopf fassen...
 

Benutzer54457 

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Die da bitte wären?

ich empfände es als höchst persönlichen, groben nachteil, wenn meine kinder keine schöne kindheit hätten. und dazu gehört IMO der kontakt zu beiden elternteilen und generell ein umfeld, in dem sie sich nicht dauernd irgendwelchen verpflichtungen der eltern unterreihen müssen, nur weil sie davon auch nicht sterben würden.

natürlich stimmt auch, dass eine hausfrau und mutter deswegen nicht zwangsweise eine bessere mutter wäre. ganz im gegenteil, in meinem umfeld sind die kinder von hausfrauen eher die schrägeren gewesen.. ich denke, dass wenn ein gewisses bekenntnis zum kind da ist, die arbeit kein großes problem darstellt. ich kanns nicht genau beschreiben, aber ich kenn schon frauen, wo ich mir denk: ja, schön und gut, .. aber kinder? never ever. und wenn kinder von der brustmilchpumpe zur tagesstätte zum kindergarten gereicht werden, ist das fast ein indiz..
 

Benutzer79932 

Verbringt hier viel Zeit
Das Wohl des Kindes wird leider nicht automatisch dadurch erreicht, dass Mami ihr Leben aufgibt und zur Vollzeitmutter mutiert.

Ganz genau.

ich empfände es als höchst persönlichen, groben nachteil, wenn meine kinder keine schöne kindheit hätten. und dazu gehört IMO der kontakt zu beiden elternteilen und generell ein umfeld, in dem sie sich nicht dauernd irgendwelchen verpflichtungen der eltern
unterreihen müssen, nur weil sie davon auch nicht sterben würden.

Wo ist der Nachteil für den MANN? Nicht für das Kind, für den Mann.

Und gut, bitte: dann hast du die Wahl zwischen a) einer Frau, die zwar, weil Männe das so wollte, brav daheim bleibt, Kindchen zwar hätschelt und pätschelt, dabei aber totunglücklich und grenzenlos unzufrieden ist oder die b) einer Arbeit nachgeht, dabei happy ist, weil sie einen wichtigen Teil ihres Lebens nicht gegen ihren Willen aufgeben musste.

Da sag mir nochmal, dass a) die bessere Wahl ist. Auch oder gerade für das Kind.
 

Benutzer54457 

Sehr bekannt hier
Wo ist der Nachteil für den MANN? Nicht für das Kind, für den Mann.

wie gesagt: für mich als MANN wäre es ein grober nachteil, wenn meine kinder keine schöne kindheit hätten, und z.b. immer platz zwei gegenüber der selbstverwirklichung der eltern wären. ist das für dich ein widerspruch?
Und gut, bitte: dann hast du die Wahl zwischen a) einer Frau, die zwar, weil Männe das so wollte, brav daheim bleibt, Kindchen zwar hätschelt und pätschelt, dabei aber totunglücklich und grenzenlos unzufrieden ist oder die b) einer Arbeit nachgeht, dabei happy ist, weil sie einen wichtigen Teil ihres Lebens nicht gegen ihren Willen aufgeben musste.

hmm, dazu hab ich meinen letzten beitrag gerade editiert. ich kann meinen finger nicht drauflegen, aber für mich ist das weiterreichen des kindes von brustmilchpumpe zu tagesstätte zu kindergarten ein klares indiz dafür, dass es hier lästige bürde ist.

eine hausfrau/ein hausmann ist nicht notwendigerweise das andere, tolle, perfekte extrem, ganz im gegenteil. aber ich will von der kindheit meiner kinder was mitkriegen und meiner frau sollts auch so gehen. auch ist es IMO unabdingbar, dass das kind die echte brust bekommt, und keine präparate oder abgepumptes. das klingt platt, aber die nahrung ist an diesem vorgang noch das unwichtigste.
 
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