Frau bleibt nicht bei den Kindern zu Hause

Benutzer32843 

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In Anlehnung an Theresamaus' Umfrage, ob es ein Trennungsgrund wäre, wenn die Frau aufgrund der Karriere keine Kinder will:

Wäre es für euch ein Trennungsgrund, wenn die Frau zwar Kinder will, aber dafür ihre Karriere nicht aufgeben will? D.h. sie würde nicht zu Hause bleiben und auf die Kinder aufpassen...
 

Benutzer10610 

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Da icjh selber so aufgewachsen bin, werde ich es auch so machen. Sprich: Wenn es nicht möglich ist mein Kind irgendwo unter zu bringen während ich arbeite, werde ich erstmal kein Kind bekommen.
Da ich davon ausgehe, dass mein Partner auch bis zu einem gewissen Grad "Karriere machen" will, hat er kein Recht, mir das zu "verbieten" :zwinker: Bzw es wäre mir unverständlich, wenn er sich deshalb von mir trennen würde.

Meine Mutter ist wieder arbeiten gegangen als ich ca 2 war. Da war ich tagsüber bei meinen Omas. Später kam noch der Kindergarten hinzu, dann die Schule. Erst als ich in die 7. Klasse kam, bin ich nach der Schule direkt nach Hause statt zu meiner Oma gefahren. Da hat meine Mutter dann eine Weile eine geringere Stundenzahl gearbeitet und war meist zwischen 14 und 15 Uhr zu Hause.
Mir hat das nicht geschadet :smile: Und ich glaube meine Mutter wäre verrückt geworden, wenn sie zu Hause hätte bleiben müssen.
 

Benutzer18846 

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In Anlehnung an Theresamaus' Umfrage, ob es ein Trennungsgrund wäre, wenn die Frau aufgrund der Karriere keine Kinder will:

Wäre es für euch ein Trennungsgrund, wenn die Frau zwar Kinder will, aber dafür ihre Karriere nicht aufgeben will? D.h. sie würde nicht zu Hause bleiben und auf die Kinder aufpassen...

Für mich wäre es ein Trennungsgrund wenn die Frau zu Hause bleiben will!

Wer kann sich das denn bitte heutzutage leisten?
Sobald das Elterngeld vorbei ist, muss eine Betreuungslösung gefunden werden, so dass zumindest eine Teilzeitarbeit wieder möglich ist.

Man kann sich ja auch in der Betreuung abwechseln, so dass man die Arbeitszeiten beider Partner so legt dass immer einer zu Hause ist.

Ganz unabhängig davon ist die Erzeihung ja eine Aufgabe beider Elternteile, so sollte dann auch derjenige zu Hause bleiben, der das jobmäßig besser verkraften kann.

Gruß
 

Benutzer29290 

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Ich wuerde mir mit Sicherheit nicht vorschreiben lassen zu Hause bei den Kindern bleiben zu muessen. Wenn man sich gemeinsam fuer Kinder entscheidet, muss der Mann auch bereit sein beruflich zurueckzustecken oder das Kind kommt eben in die Kinderkrippe. Meine Mutter war fast nur Hausfrau und immer unzufrieden damit. Sowas will ich meinem Kind nicht antun. Ich wuerde wahnsinnig, wenn ich nur mit Kind und anderen Muettern rumhocken muesste.
 

Benutzer56469  (36)

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Meine Cousine hat das gemacht. Die hat ihr Kind bekommen, hat es gestillt und nach 2 Monaten ist sie wieder arbeiten gegangen, weil sich ja die Großeltern ums Kind kümmern. Tja, ich finds nicht so toll genauso wie der Rest der Family aber wenn Fr. Direktor was sagt dann wird das so gemacht. :-D
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Würde die Mutter sofort nach der Geburt wieder arbeiten wollen, käme das für mich niemals in Frage.
Zumindest in der Stillzeit muss die Mutter einfach zu Hause beim Kind bleiben. Alles andere ist für mich inakzeptabel. Warum sollte das Kind auf die beste Nahrung in diesem Alter verzichten müssen?

Auch danach halte ich bis zum Alter von 3 Jahren nicht viel von Fremdbetreuung. Wenn es finanziell nicht anders geht, ist eine halbtägige Betreuung noch in Ordnung. Mehr geht aber wirklich nicht.
Aber es muss nicht unbedingt die Frau für diese Betreuung zuständig sein. Nach dem Abstillen gibt es dafür keinen wirklichen Grund mehr.

Ab dem Kindergarten ist ein Halbtagsjob für den betreuenden Elternteil auf jeden Fall in Ordnung.

Allgemein möchte ich nur Kinder haben, wenn wir (also die Eltern) die Möglichkeit haben, den Großteil der Erziehungsarbeit zu leisten.
Warum sollten wir ein Kind haben, wenn wir uns nur abends um das Kind kümmern können?!? - Das wäre wirklich nichts für mich.
Ich möchte meinem Kind auch meine Ansichten, Werte und Verhaltensweisen nahe bringen und möchte nicht, dass es nach irgendeinem von Anderen festgelegten Programm in irgendwelchen "Erziehungsanstalten" erzogen wird.
Ich möchte, dass in meinem Kind später ein Teil von mir, von meinen Vorstellungen und Werten weiter lebt.
 

Benutzer30217 

Sophisticated Sexaholic
Off-Topic:
Warum sollte das Kind auf die beste Nahrung in diesem Alter verzichten müssen?
Die Mutter kann sich doch Milch abpumpen, diese dem/der Babysitter(in) geben und dennoch arbeiten.
So muss das Kind nicht auf "die beste Nahrung in diesem Alter verzichten".
 

Benutzer79116 

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Off-Topic:
...Wenn man sich gemeinsam fuer Kinder entscheidet, muss der Mann auch bereit sein beruflich zurueckzustecken oder das Kind kommt eben in die Kindergrippe. ...
In die Kindergrippe? Du bist ja gemein. Was kann denn das Kind dafür?
 

Benutzer75021 

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Würde die Mutter sofort nach der Geburt wieder arbeiten wollen, käme das für mich niemals in Frage.
Zumindest in der Stillzeit muss die Mutter einfach zu Hause beim Kind bleiben. Alles andere ist für mich inakzeptabel. Warum sollte das Kind auf die beste Nahrung in diesem Alter verzichten müssen?

Auch danach halte ich bis zum Alter von 3 Jahren nicht viel von Fremdbetreuung. Wenn es finanziell nicht anders geht, ist eine halbtägige Betreuung noch in Ordnung. Mehr geht aber wirklich nicht.
Aber es muss nicht unbedingt die Frau für diese Betreuung zuständig sein. Nach dem Abstillen gibt es dafür keinen wirklichen Grund mehr.

Ab dem Kindergarten ist ein Halbtagsjob für den betreuenden Elternteil auf jeden Fall in Ordnung.

Allgemein möchte ich nur Kinder haben, wenn wir (also die Eltern) die Möglichkeit haben, den Großteil der Erziehungsarbeit zu leisten.
Warum sollten wir ein Kind haben, wenn wir uns nur abends um das Kind kümmern können?!? - Das wäre wirklich nichts für mich.
Ich möchte meinem Kind auch meine Ansichten, Werte und Verhaltensweisen nahe bringen und möchte nicht, dass es nach irgendeinem von Anderen festgelegten Programm in irgendwelchen "Erziehungsanstalten" erzogen wird.
Ich möchte, dass in meinem Kind später ein Teil von mir, von meinen Vorstellungen und Werten weiter lebt.
Dem schließe ich mich voll und ganz an.
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Off-Topic:

Die Mutter kann sich doch Milch abpumpen, diese dem/der Babysitter(in) geben und dennoch arbeiten.
So muss das Kind nicht auf "die beste Nahrung in diesem Alter verzichten".
Natürlich ist das möglich. Aber das stillen ist ja nicht nur reine Nahrungsaufnahme, sondern führt auch zu einer besseren Mutter-Kind-Bindung.
Ich bin in diesem Fall einfach der Meinung, dass man den von der Natur vorgesehenen Weg der Ernährung des Kindes (und das ist nun mal das Stillen durch die Mutter, direkt an der Brust und nichts anderes) auch so gehen sollte, wenn es irgendwie möglich ist.

Wenn du auch den Rest meines Posts gelesen hast, müsste dir ja klar sein, dass ich beim Thema Erziehung und Aufzucht der Kinder der Meinung bin, dass das so weit wie möglich von den Eltern gemacht werden sollte.
(Das heißt natürlich nicht, dass ich gegen den halbtägigen Besuch eines Kindergartens, o.ä. bin. Das Kind braucht natürlich auch Kontakt mit anderen Kindern).

Nicht nur weil ich möchte, dass ein Teil von mir in meinem Kind weiter lebt, sondern auch noch aus einem anderen Grund:
Ich habe großes Misstrauen gegenüber staatlichen (oder wenigstens staatlich geförderten) Betreuungs- und Bildungseinrichtungen und möchte nicht, dass mein Kind nach irgendwelchen, vom Staat festgelegten Regeln und Grundsätzen erzogen wird.
 

Benutzer79932 

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Ich wuerde mir mit Sicherheit nicht vorschreiben lassen zu Hause bei den Kindern bleiben zu muessen. Wenn man sich gemeinsam fuer Kinder entscheidet, muss der Mann auch bereit sein beruflich zurueckzustecken oder das Kind kommt eben in die Kindergrippe. Meine Mutter war fast nur Hausfrau und immer unzufrieden damit. Sowas will ich meinem Kind nicht antun. Ich wuerde wahnsinnig, wenn ich nur mit Kind und anderen Muettern rumhocken muesste.
Dem schliesse ich mich an und ein anderer Weg kommt für mich - mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit - nicht in Frage.
 

Benutzer53463 

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Ich wuerde mir mit Sicherheit nicht vorschreiben lassen zu Hause bei den Kindern bleiben zu muessen. Wenn man sich gemeinsam fuer Kinder entscheidet, muss der Mann auch bereit sein beruflich zurueckzustecken oder das Kind kommt eben in die Kindergrippe. Meine Mutter war fast nur Hausfrau und immer unzufrieden damit. Sowas will ich meinem Kind nicht antun. Ich wuerde wahnsinnig, wenn ich nur mit Kind und anderen Muettern rumhocken muesste.

Entspricht ziemlich genau meiner Meinung.

Und zu dem Argument mit dem Stillen. Die ersten Wochen hat die Mutter ohnehin Mutterschutz. Da sollte das mit dem Stillen dann ja kein Problem sein. Wenn sie danach weiterstillen möchte geht eben auch eine Kombination aus Stillen und Abpumpen. Muss ja nicht zwingend eine alles oder nicht Option sein.

Wenn der Mann unbedingt möchte kann er dass dann ja gerne selbst übernehmen. Wobei man heutzutage eben doch auch den finanziellen Aspekt berücksichtigen muss.
 

Benutzer11686 

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Würde die Mutter sofort nach der Geburt wieder arbeiten wollen, käme das für mich niemals in Frage.
Zumindest in der Stillzeit muss die Mutter einfach zu Hause beim Kind bleiben. Alles andere ist für mich inakzeptabel. Warum sollte das Kind auf die beste Nahrung in diesem Alter verzichten müssen?

Auch danach halte ich bis zum Alter von 3 Jahren nicht viel von Fremdbetreuung. Wenn es finanziell nicht anders geht, ist eine halbtägige Betreuung noch in Ordnung. Mehr geht aber wirklich nicht.
Aber es muss nicht unbedingt die Frau für diese Betreuung zuständig sein. Nach dem Abstillen gibt es dafür keinen wirklichen Grund mehr.

Ab dem Kindergarten ist ein Halbtagsjob für den betreuenden Elternteil auf jeden Fall in Ordnung.

Allgemein möchte ich nur Kinder haben, wenn wir (also die Eltern) die Möglichkeit haben, den Großteil der Erziehungsarbeit zu leisten.
Warum sollten wir ein Kind haben, wenn wir uns nur abends um das Kind kümmern können?!? - Das wäre wirklich nichts für mich.
Ich möchte meinem Kind auch meine Ansichten, Werte und Verhaltensweisen nahe bringen und möchte nicht, dass es nach irgendeinem von Anderen festgelegten Programm in irgendwelchen "Erziehungsanstalten" erzogen wird.
Ich möchte, dass in meinem Kind später ein Teil von mir, von meinen Vorstellungen und Werten weiter lebt.

Sehe ich genauso. Zum Glück denkt mein Freund da wie ich und wir wollen zwar unbedingt Kinder, planen sie aber erst, wenn wir es uns leisten können, dass ich mindestens ein Jahr voll daheim bleiben kann und danach auch nicht Vollzeit arbeiten muss, sondern nur halbtags (oder 1-2 Tage die Woche oder sowas).

Ich musste schon meinen Sohn so früh tagsüber alleine lassen und das hat mich manchmal halb umgebracht. Zeitweise war er mir völlig fremd. Leider ging es bei ihm nicht anders, weil ich alleinerziehend war und von irgendwas mussten wir ja auch leben...

Mach ich aber nie mehr freiwillig, wenn es sich vermeiden lässt.
 
C

Benutzer

Gast
Solange ihr Job ausreicht um die Familie gut zu ernähren, darf sie gerne arbeiten gehen.
 

Benutzer79116 

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So, jetzt mal ernsthaft.
Wenn sich ein Mann von der Mutter des gemeinsamen Kindes trennt, weil sie weiterhin berufstätig sein will, sollte sie froh sein, diesen Idioten los zu sein.
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
So, jetzt mal ernsthaft.
Wenn sich ein Mann von der Mutter des gemeinsamen Kindes trennt, weil sie weiterhin berufstätig sein will, sollte sie froh sein, diesen Idioten los zu sein.
Eine so wichtige Sache wird doch schon besprochen, bevor man sich dazu entschließt, ein Kind zu bekommen.
Und wenn die Rahmenbedingungen nicht passen (und dazu zähle ich auch, wenn die Mutter nicht bereit ist, zumindest während der Stillzeit zu Hause zu bleiben), würde ich mich niemals für ein Kind entscheiden, sondern versuchen, die Rahmenbedingungen so zu ändern, dass es passt (was in diesem Fall wohl die Trennung von dieser Frau notwendig machen würde...).
(Und finanziell werde ich mit Sicherheit dazu in der Lage sein, die Familie zumindest für eine gewisse Zeit alleine zu versorgen)

Aber da mir das Thema Kinder bekommen schon extrem wichtig ist, würde ich das auch nicht erst nach einigen Jahren Beziehung, wenn man dann mal anfängt, an Kinder zu denken, besprechen.
 

Benutzer79932 

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So, jetzt mal ernsthaft.
Wenn sich ein Mann von der Mutter des gemeinsamen Kindes trennt, weil sie weiterhin berufstätig sein will, sollte sie froh sein, diesen Idioten los zu sein.

:kiss: :kiss: Danke.

Ansonsten gefällt mir hier insbesondere, dass "sie unter Bedingung XY weiterhin arbeiten gehen darf". Wie furchtbar grosszügig, dass ich als Frau im 21. Jahrhundert selbst über mein Leben bestimmen darf, danke!
 

Benutzer79116 

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Eine so wichtige Sache wird doch schon besprochen, bevor man sich dazu entschließt, ein Kind zu bekommen.
Und wenn die Rahmenbedingungen nicht passen (und dazu zähle ich auch, wenn die Mutter nicht bereit ist, zumindest während der Stillzeit zu Hause zu bleiben), würde ich mich niemals für ein Kind entscheiden, sondern versuchen, die Rahmenbedingungen so zu ändern, dass es passt (was in diesem Fall wohl die Trennung von dieser Frau notwendig machen würde...).
(Und finanziell werde ich mit Sicherheit dazu in der Lage sein, die Familie zumindest für eine gewisse Zeit alleine zu versorgen)

Aber da mir das Thema Kinder bekommen schon extrem wichtig ist, würde ich das auch nicht erst nach einigen Jahren Beziehung, wenn man dann mal anfängt, an Kinder zu denken, besprechen.
Zum einen "entschließt" man sich nicht immer dazu, ein Kind zu bekommen. Zum anderen ist es doch wohl - nicht vollkommen, aber ziemlich - egal, wo das Kind gestillt wird. Wenn der Arbeitsplatz der Frau es erlaubt, daß das Kind dort gestillt wird, liegt die Entscheidung, ob sie arbeiten will oder nicht, allein bei ihr. Und wenn der Mann meint, sie habe zu Hause am Herd zu bleiben, soll er sich nicht wundern, wenn er plötzlich wieder Single ist, und sie, wie schon gesagt, froh sein, so einen gesellschaftspolitischen Dinosaurier los zu sein.
 

Benutzer34605  (35)

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Würde die Mutter sofort nach der Geburt wieder arbeiten wollen, käme das für mich niemals in Frage.
Zumindest in der Stillzeit muss die Mutter einfach zu Hause beim Kind bleiben. Alles andere ist für mich inakzeptabel. Warum sollte das Kind auf die beste Nahrung in diesem Alter verzichten müssen?

Auch danach halte ich bis zum Alter von 3 Jahren nicht viel von Fremdbetreuung. Wenn es finanziell nicht anders geht, ist eine halbtägige Betreuung noch in Ordnung. Mehr geht aber wirklich nicht.
Aber es muss nicht unbedingt die Frau für diese Betreuung zuständig sein. Nach dem Abstillen gibt es dafür keinen wirklichen Grund mehr.

Ab dem Kindergarten ist ein Halbtagsjob für den betreuenden Elternteil auf jeden Fall in Ordnung.

Allgemein möchte ich nur Kinder haben, wenn wir (also die Eltern) die Möglichkeit haben, den Großteil der Erziehungsarbeit zu leisten.
Warum sollten wir ein Kind haben, wenn wir uns nur abends um das Kind kümmern können?!? - Das wäre wirklich nichts für mich.
Ich möchte meinem Kind auch meine Ansichten, Werte und Verhaltensweisen nahe bringen und möchte nicht, dass es nach irgendeinem von Anderen festgelegten Programm in irgendwelchen "Erziehungsanstalten" erzogen wird.
Ich möchte, dass in meinem Kind später ein Teil von mir, von meinen Vorstellungen und Werten weiter lebt.

Dem habe ich nichts hinzuzufügen.

Ich weiß, wie es laufen kann, wenn man das Kind ab dem 3. Lebensmonat zu einer Tagesmutter bringt. (Schwiegermutter ist Tagesmutter.) Sowas möchte ich meinen Kindern und mir später nicht antun!
 
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