Findet ihr das klug von mir?

Benutzer100811 

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Mahlzeit erstmal :smile2:
Ich mache zurzeit mein Abi und werde wahrscheinlich einen Schnitt von etwas über 3,0 haben. Nun das Ding ist, dass ich Wirtschaftswissenschaften und Spanisch studieren will und dafür einen besseren Schnitt brauche. Somit werde ich wahrscheinlich Wartesemster reinkriegen. Nun ja ich komme aus einer ärmeren Familie und habe mir überlegt für 2 Jahre eine Ausbildung zu machen, um praktische Erfahrung zu sammeln, etwas Geld zu verdienen und Wartesemester anzurechnen. Findet ihr die Idee gut oder was meint ihr so?
 

Benutzer101504 

Benutzer gesperrt
Also besser kannst es eigentlich nicht machen... du baust dir in der Zeit in der du aufs Studium wartest einen Plan B auf und gleichzeitig sammelst du erfahrung und finanzierst dich selber...
Was soll daran unklüg sein?
Zieh das so durch... klingt doch gut überlegt!!!
 

Benutzer3713  (42)

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Eine Ausbildung ist grundsätzlich keine Schlechte Idee. Ich habs auch so gemacht, das ich eine Ausbildung gemacht haber und dann ins Studium bin. Ob dir die Ausbildung im Studium hilft ist eine andere Frage.
Grundsätzlich halte ich deine Idee aber nicht für schlecht.
 

Benutzer59943  (40)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Die Idee an sich ist sicher nicht schlecht. Ich hoffe, dass du sie dann auch umsetzen kannst, denn auch auf einen Ausbildungsplatz muss man mitunter lange warten, aber vielleicht hast du ja Glück. :zwinker:

Und wenn du während der Ausbildung feststellst, dass du doch nicht mehr studieren willst, dann ist es ja auch nicht schlecht. In 2 Jahren kann viel passieren.
 
G

Benutzer

Gast
Würdest du denn Bafög bekommen? Vielleicht kannst du mal ausrechnen, wieviel zu in etwa bekommen würdest. Dann könntest du dir auch überlegen, ob du das Studium auch mit nebenher arbeiten schaffen könntest.

Ich würde mich auf jeden Fall für's Studium bewerben, einfach mal ausprobieren. Vielleicht hast du ja Glück.
Gleichzeitig aber auch für eine Ausbildung Bewerbungen abschicken, damit du im Notfall einen Ausbildungsplatz sicher hast.
 

Benutzer30217 

Sophisticated Sexaholic
Ja, klingt gut. Nur musst du erstens sehen, ob 4 Wartesemester reichen und zweitens, ob du dich, nachdem du schonmal richtig Geld verdient hast, wieder ein Leben ohne vorstellen kannst.
 

Benutzer40590  (42)

Sehr bekannt hier
Klar ist das eine gute Idee, ich mein was viel sinnvolleres kannst Du doch gar nicht machen während der Wartesemester ? Nur rumsitzen oder sich mit nem Minijob retten ? Von ner Ausbildung hast Du immer was, wer weiss schon was in den nächsten Jahren passiert.

nachdem du schonmal richtig Geld verdient hast, wieder ein Leben ohne vorstellen kannst.

Das war einer der Gründe wegen denen ich mein Studium geschmissen hab - hatte vorher wohl schon zulange als Geselle gearbeitet und mich ans Geld gewöhnt, als die Reserven ausgingen verließ mich die Motivation sehr und ich bin mehr nebenbei arbeiten gegangen als zu studieren.
 

Benutzer56073 

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an sich finde ich deine überlegung auch gut. aber an deiner stelle solltest du dich trotzdem zu beginn für das stuidum und die ausbildung bewerben. wenn du mehrere unis zur auswahl hast, kannst du vielleicht glück haben mit einem studienplatz.
reichen 2 jahre für die abgeschlossene ausbildung? such dir aber nicht nur eine, um irgendwas ind er zeit zu machen, sondern etwas, woran du spaß hast und auch als beruf ausüben könntest. wer weiß ob du danach noch lust hast zu studieren oder gleich im berufsleben bleiben willst? denn das ist schon eine umstellung, danach wieder die "schulbank" zu drücken (lernen, unregelmäßige zeiten, weniger geld zur verfügung,...).
 

Benutzer100811 

Benutzer gesperrt
Danke für die Antworten :zwinker:

Also da ich Wirtschaft studieren will habe ich mir überlegt eine Ausbildung als Bürokaufmann/Speditionskaufmann/Industriekaufmann zu machen, da es viel mit BWL zu tun hat.
P.S. Sry die Ausbildung würde 2,5 Jahre dauern
 

Benutzer90972 

Team-Alumni
ich finde deine idee auch durchdacht und vernünftig. vllt könntest du ja auch schon dieses jahr anfangen zu studieren. kommt eben auf den jeweiligen NC an und an welchen unis du dich bewirbst.
ich würde mich aber auf jeden fall um eine ausbildung bemühen.

das einzige problem das ich sehe, ist auch die sache mit dem lebensstandard an den du dich in der ausbildung gewöhnen wirst. im studium kannst du den höchstwahrscheinlich nicht halten. aber wenn du bereit bist da abstriche zu machen und vllt von beginn an konsequent einen teil deiner ausbildungsvergütung zur seite legst, sehe ich nichts wirklich problematisches an deinem plan.
 

Benutzer7157 

Sehr bekannt hier
hmmm... wieviele wartesemster hättest du denn in etwa? wenn es nur 1 oder 2 sind, würde ich die ausbildung nicht machen. sicherlich schadet eine ausbildung nicht vor einem studium, aber wenn man schon genau weiß, was und dass man studieren will, sehe ich darin kein sinn. zudem ist die ausbildungsvergütung ja auch nicht so hoch, als dass man sich da groß was ansparen kann. in dem fall würde ich mir in der wartezeit einen nebenjob suchen, der vielleicht sogar schon fachlich etwas in die richtige richtung geht.

außerdem solltest du dich wegen finanzierungsmöglichkeiten während des studiums erkundigen. bist du zb bafögberechtigt? im internet gibt es rechner, durch die du schon mal einen anhaltspunkt bekommen kannst.
 

Benutzer7078 

Sehr bekannt hier
hmmm... wieviele wartesemster hättest du denn in etwa? wenn es nur 1 oder 2 sind, würde ich die ausbildung nicht machen.
bei mir waren es insgesamt 6 wartesemester.
ausbildung von 2,5 jahren plus arbeitszeit bis studienbeginn von gut einem halben jahr.
in etwa wird das so auch für den ts aussehen.

sicherlich schadet eine ausbildung nicht vor einem studium, aber wenn man schon genau weiß, was und dass man studieren will, sehe ich darin kein sinn
um mögliche wartezeiten zu überbrücken ist eine ausbildung auf jeden fall nicht verkehrt und da beides in die gleiche richtung zielt. kaufmännisch ist die ausbildung eine gute basis.

zudem ist die ausbildungsvergütung ja auch nicht so hoch, als dass man sich da groß was ansparen kann. in dem fall würde ich mir in der wartezeit einen nebenjob suchen, der vielleicht sogar schon fachlich etwas in die richtige richtung geht.
die fachliche richtung wäre in der ausbildung ja bereits gegeben und ansonsten ist es schwierig einen job in dem bereich zu bekommen, der über hilfsarbeiten hinausgeht und bei dem dann die vergütung dauerhaft auch höher ist als in der ausbildung.
die ausbildungsvergütung beträgt im ersten lehrjahr um die 700,00 brutto. schön die steuererklärung machen, dann ist brutto quasi gleich netto. und in den nachfolgenden jahren steigt die vergütung ja auch noch.
wenn man dann zb die möglichkeit hat zu hause wohnen zu bleiben ist das kein problem jeden monat um die 300 € an die seite zu legen, evtl. sogar noch mehr. da liegt also schon eine menge sparpotenzial.

außerdem solltest du dich wegen finanzierungsmöglichkeiten während des studiums erkundigen. bist du zb bafögberechtigt? im internet gibt es rechner, durch die du schon mal einen anhaltspunkt bekommen kannst.
das muß eh gemacht werden, ob jetzt studiert wird oder erst später.

wenn man aus der schule kommt und dann eine ausbildung macht, wo man zb noch zu hause wohnen bleiben kann, dann sollte man auf jeden fall aufpassen, das man sich nicht an das geld gewöhnt, sondern schön regelmäßig immer die gleiche summe an die seite legen, das hilft dann auch für das studium, weil man sich gar nicht so daran gewöhnt, mehr geld zur verfügung zu haben.
sicher kann man sich ein wenig mehr gönnen, man sollte es eben nur nicht übertreiben und nichts an die seite legen.
 

Benutzer7157 

Sehr bekannt hier
um das nochmal klarzustellen: mein vorschlag war für den fall, dass es sich um wenige wartesemster handelt. wenn man in der wartezeit tatsächlich zeitlich die ausbildung schaffst, macht das natürlich mehr sinn.
 

Benutzer53463 

Meistens hier zu finden
Ich halte von dem ganzen Ausbildung um Wartezeit zu überbrücken recht wenig. Du bist jetzt noch vor der Abiprüfung, also wäre das erste Ziel dich in der Schule rein zu hängen und ordentlich zu lernen um eine bessere Note zu erzielen. 3,x ist ja nun mal wirklich keine Glanzleistung. Und gerade in dem Bereich kann man mit ein paar guten Ergebnissen noch ordentlich was reißen.

Für mich stellt sich bei Leuten mit so nem schlechten Abi dann immer wieder die Frage was eigentlich schief gelaufen ist. Waren sie zu faul oder hatten sie einfach nicht mehr drauf. Bei letzterem wird dann das Studium so oder so nicht einfach werden da es sicherlich nicht einfacher wird als das Abi. Bei ersterem ist dann wieder die Frage wieso jemand faul war und ob sich das im Studium dann wirklich ändern wird. Wenn ja ist das ja super, dann ist die Frage nur wieso du eben nicht jetzt schon etwas tust und damit die Wartezeit die eben überflüssig ist umgehst.

Wenn es dann wirklich so weit ist, dass du in 2-3 Jahren keinen Platz bekommst ist eine Ausbildung vermutlich schon sinnvoll. Ich finde aber trotzdem, dass man alles tun sollte um nicht in diese Situation zu kommen. In gewisser Weise nimmst du damit Leuten den Platz weg, die vorhaben dass ihr Leben lang zu machen, wohingegen du das nur machst um eine weitere Qualifikation zu erhalten und eben keine Lücke im Lebenslauf zu haben weil du in der Schule vermutlich zu faul warst. In meinen Augen nicht wirklich fair, aber so ist eben das Leben.
 

Benutzer4590 

Planet-Liebe ist Startseite
Also da ich Wirtschaft studieren will habe ich mir überlegt eine Ausbildung als Bürokaufmann/Speditionskaufmann/Industriekaufmann zu machen, da es viel mit BWL zu tun hat.

Was möchtest du denn mit deinem Wirtschaftsstudium mal beruflich anfangen? Ich würde mich bei der Wahl der Ausbildung danach richten, was dir für den späteren Beruf nützt.

Ansonsten wäre es natürlich am besten gewesen, sich auf den Hosenboden zu setzen und einen besseren Abischnitt rauszuholen :smile: , aber da das ja nun nicht mehr geht, ist wohl eine themenbezogene Ausbildung ein guter Plan B, um die Wartezeit sinnvoll zu nützen.

Ich schließe mich aber auch der Meinung an, dass du zweigleisig fahren solltest: Bewirb dich fürs Studium und für die Ausbildung - auch wenn die Chancen mit einem 3er-Schnitt nicht rosig stehen, ich würde es trotzdem einfach mal versuchen.
 

Benutzer10802 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich finde die Idee mit der Ausbildung gut, wenn Du wirklich nicht gleich einen Studienplatz bekommst ist das eine sehr gute Lösung.

Falls das mit der Ausbildung nicht klappen sollte könntest Du auch versuchen als Au Pair, Praktikant o.ä. einen Auslandsaufenthalt in einem spanisch-sprachigen Land zu ergattern. Sowas macht sich auch gut im Lebenslauf. :smile:
 

Benutzer68775  (36)

Planet-Liebe Berühmtheit
autsch Nooby, das war doch echt nicht notwendig... schlechtere Noten in der Schule heisst nichht, dass man autzomatisch faul ist.
Schon ziemlich "stammtischparolig" was du dazu sagst. Ebenfalls unfair, du hast doch keine Ahnung von der Hintergrundsituation, und er fragt einfach nur, ob es auch in anderen Augen sinnvoll wäre, seinen Plan so durchzuführen.

Mit deiner Theorie missgönnst du ja allen den Studienplatz, denen die Schule aus welchen Gründen auch immer nicht leicht fiel. Ziemlich vermessen, meiner Meinung nach.

@TS: ich kenn sehr viele, zwar in meinem Bereich, aber mei, die das genau so gemacht haben, und da sie in dem Bereich des Studiums oft schon praktische Erfahrungen hatten ist ihnen einiges leichter gefallen.
Lass dir nichts anderes einreden, ein gutes Abi zu haben ist null Voraussetzung für studieren, man kann auch später im Leben draufkommen, wo man eigentlich hin will.
Eine meine besten Freundinnen hat ein weniger tolles Abi und ist im Studium sehr gut in Regelstudienzeit dabei. Abiturnoten haben nicht zwingend was mit Fleiss und eigenem Versagen etc zu tun. fand ich wirklich unnötig, das so darzustellen...unnötig und unangebracht überheblich, ehrlich gesagt.
 

Benutzer78109 

Sehr bekannt hier
Ich würde es von der Zahl der Wartesemester abhängig machen. Wobei man mit einer Ausbildung ja auch bessere Chancen hat, ins Studium zu kommen, glaube ich. Und es kann ja nicht schaden, schon was in der Tasche zu haben. Und vielleicht merkst du ja während der Ausbildung auch, dass dir das alles eigentlich doch nicht so viel Spaß macht.
Allerdings gibts denke ich viele, die deine Planung hatten, dann aber niemals mehr zum Studium gekommen sind, weil sie ja eine Ausbildung hatten und auch einen ganz netten Job und sich währenddessen so verändert haben, dass ihr Lebensstil ganz und gar nicht mehr studentisch ist. Zudem weiß ich nicht, wie sich das dann mit Bafög oder so verhält, wenn man schon eine abgeschlossene Ausbildung hat. Und da du ja sagst, du hast kaum Geld, wäre das ja kein unwesentlicher Aspekt, denn man weiß ja nicht, wie viel Zeit einem neben dem Studium noch fürs Arbeiten bleibt. Bei mir ist das kaum möglich.
 

Benutzer53463 

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autsch Nooby, das war doch echt nicht notwendig... schlechtere Noten in der Schule heisst nichht, dass man autzomatisch faul ist.
Schon ziemlich "stammtischparolig" was du dazu sagst. Ebenfalls unfair, du hast doch keine Ahnung von der Hintergrundsituation, und er fragt einfach nur, ob es auch in anderen Augen sinnvoll wäre, seinen Plan so durchzuführen.

Mit deiner Theorie missgönnst du ja allen den Studienplatz, denen die Schule aus welchen Gründen auch immer nicht leicht fiel. Ziemlich vermessen, meiner Meinung nach.

@TS: ich kenn sehr viele, zwar in meinem Bereich, aber mei, die das genau so gemacht haben, und da sie in dem Bereich des Studiums oft schon praktische Erfahrungen hatten ist ihnen einiges leichter gefallen.
Lass dir nichts anderes einreden, ein gutes Abi zu haben ist null Voraussetzung für studieren, man kann auch später im Leben draufkommen, wo man eigentlich hin will.
Eine meine besten Freundinnen hat ein weniger tolles Abi und ist im Studium sehr gut in Regelstudienzeit dabei. Abiturnoten haben nicht zwingend was mit Fleiss und eigenem Versagen etc zu tun. fand ich wirklich unnötig, das so darzustellen...unnötig und unangebracht überheblich, ehrlich gesagt.

Soweit ich das verstanden habe hat er seine Abiprüfungen noch nicht geschrieben. Er kann sich also durchaus noch auf den Hosenboden setzen und lernen und damit wenn er gut abschneidet vermutlich noch einiges an der Note drehen. Ich finde es erschreckend, dass man dann als Schüler einfach die Hände in den Schoß legt obwohl mit etwas Einsatz sicher noch einiges drin wäre.

Zudem sind schlechte Noten nicht gleich schlechte Noten. Um jetzt aber im Abi wirklich auf einen 3,x Schnitt zu kommen muss man die letzten beiden Jahre schon wirklich sehr schlecht sein. Soviele Kurse wie da dann noch gestrichen werden, bzw. die man sich selbst aussuchen kann. Irgend einen Grund muss es also geben, wenn man eine solche Abinote erzielt. Und das Problem an der Sache ist, wenn der Grund im Studium nicht plötzlich wegfällt hat man da dann die gleichen Probleme garantiert wieder. Was ist dann jetzt bitteschön schlimm daran, wenn man sich bereits vorher Gedanken dazu macht, als wieder in ein neues Problem hereinzuschlittern?

Wenn es wirklich einen driftigen Grund für eine solche Abinote gibt, gibt es auch die Möglichkeit des Nachteilsausgleichs. Aber ich denke mal, wenn eine solche Situation vorläge wäre dies bereits erwähnt worden. Ohne driftigen Grund habe ich eben recht wenig Mitleid mit solchen Leuten. Das heißt aber noch lange nicht, dass mir nicht bekannt ist, dass es Leute gibt denen das Abi schwerer fällt etc. Nur haben diese Leute in meinem Umfeld alle noch eine 2 vor dem Komma geschafft solange sie nicht zusätzlich stinkfaul waren.

In meinem Studienfach ist es recht häufig, dass Leute vorher eine Ausbildung absolviert haben, da es einen recht anspruchsvollen NC gibt und die Wartezeit deutlich über der Ausbildungsdauer liegt. Es gibt sicher Leute die dann nachher im Studium durchzünden und dieses recht erfolgreich absolvieren. Die meisten die jedoch durch die Wartezeitquote reinkommen haben mehr Probleme als der Durchschnitt und verlieren Semester etc.

Deswegen will ich damit noch lange nicht sagen, dass man mit einer schlechten Abinote nicht studieren soll. Man sollte sich aber vorher wirklich reiflich überlegen, wo man seine Stärken und Schwächen hat, und welche Gründe zum schlechten Abi geführt haben. Macht man dies nicht ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass man genauso wieder scheitern wird. Und das ist wohl nicht der Sinn der Sache.

Und ich bleibe bei meiner These, dass die Abinote sehr wohl etwas mit der eignene Leistungsfähigkeit und Fleiß zutun hat. Mag sein, dass einen der eine Lehrer nicht leiden kann und man deswegen in einem Fach etwas schlechter abschneidet. So etwas macht dann aber vielleicht 1-3 Zehntel aus, aber mit Sicherheit keine ganze Notenstufe. Das Leben ist nun mal kein Ponyhof, und wer es nun mal nicht mal in der Schule gebacken bekommt eine halbwegs gute Leistung abzuliefern wird im Studium noch mehr auf die "Schnauze" fallen. Da wird einem noch viel weniger geschenkt.

Zudem sollte sich der TS weiter informieren es gibt sicherlich Unis an denen mal BWL NC-frei studieren kann. Wenn BWL das Wunschfach ist muss man dann eben mit einer schlechten Note evtl. eine andere als die Wunschuni in Kauf nehmen.
 

Benutzer68775  (36)

Planet-Liebe Berühmtheit
Off-Topic:
deine Argumente in Ehren, ich find den leicht überheblich angehauchten Tonfall von "also MEINE Freunde haben alle einen 2 komma Schnitt" nach wie vor unangebracht. Ist, deine Meinung, gut, meinetwegen.
Meine Erfahrungen sind nunmal das Schulnoten, speziell Abinoten nichts über das aussagen wie man sich später durchs Studium schlägt. Ich hab einen guten eins komma Schnitt und bin nicht top in Regelstudienzeit. Joa, Pech^^
Ich finde zusätzlich, man kann solche Aussagen durchaus auch treffen ohne dem TS arroganterweise zu unterstellen, einfach zu faul zu sein. Er wird in den letzten 3 Monaten sicher KEINEN tollen Schnitt mehr rausholen, woher denn. Da find ichs toll und verantwortungsbewusst sich Gedanken zu machen, wie man trotzdem an sein langfristiges Ziel kommt. Aber nunja, andre Zugänge, andre Meinungen... meine Freunde haben übrigens nicht alle einen zwei komma Schnitt und waren trotzdem nicht faul. Ah und sind auch im Studium problemlos unterwegs.


Warum was schlechteres nehmen, wenn man über einen Umweg auch das Beste für sich haben kann?
Ich seh den Sinn nicht ganz darin, dem TS jetzt Vorwürfe über sein Lernverhalten zu machen. Es war aus welchen Gründen auch immer einfach nicht sehr zielführend, aber dem ist eben so, und er macht jetzt das beste draus.
Da drauf rumzuhacken halte ich einfach für missgünstig und überheblich.

Die Frage war nicht, hilfe wie krieg ich ein besseres Abi, sondern, wenns Abi eher mau wird, denkt ihr ich kann mein Ziel trotzdem erreichen? Und da dann zu antworten "nö, so gut wie verspielt und verdienen tust du Erfolg eh nicht" ist einfach nicht die feine Art. Es macht immer auch der Ton die Musik *seufz*
 
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