Festigkeitsprobleme

Derbystar   (30)

Verbringt hier viel Zeit
Grüß euch,
Habe seit zwei Wochen etwa immer wieder Probleme mit der Härte und Festigkeit meine Schwanzes.
Ich führe eine glückliche 7jährige Beziehung und unser sexleben ist so wie wir es uns vorstellen. Richtig geil und abwechslungsreich.
Jedoch merke ich, auch bei meiner Selbstbefriedigung, dass er nicht die Form hat wie vor die Zeit zuvor.
Er ist beim Vorspiel teilweise richtig hart, performt aber dann teilweise nicht so weiter, sprich wird schlaffer.

Habt ihr Tipps wie ich das wieder in den Griff kriegen kann oder woran es liegen könnte?

LG
 
Zuletzt bearbeitet:

Derbystar   (30)

Verbringt hier viel Zeit
Besitze ich, bringt aber nichts. Wo trägst du ihn? Direkt am schaft, sprich unter den Eiern oder nur an schwanz
 

Marius84   (36)

Klickt sich gerne rein
Also bevor du dir Sorgen wegen irgend eines gesundheitlichen Problems machst (was bei kurzzeitigen Erektionsproblemen sehr sehr unwahrscheinlich ist) solltest du vielleicht erstmal schauen, ob es derzeit irgendwelche anderen Faktoren gibt, die die Erektionsfestigkeit beeinträchtigen könnten:

Psychische Belastungen bzw Stress im Job / Beziehung / Familie?

Medikamenteneinnahme / Alkohol / Zigaretten?

Zu viel Sport oder Überanstrengung?

Etc.

Es muss auch gar nichts davon vorliegen. Es gibt einfach Phasen, in denen man nicht so "kann" wie sonst oder vielleicht auch gar nicht richtig will. Ein Mann ist keine Maschine. Das Problem liegt auch oft darin, dass man sich nach dem ersten "Versagen" zu viele Gedanken macht und beim nächsten Mal nur noch darauf konzentriert ist, die Erektion zu halten, womit man sich unter Druck setzt und nicht mehr entspannen kann. Dies führt dann dazu, dass sich das Problem wiederholt. Etwas Abstand tut auch gut, mal ein paar Tage oder Wochen den Fokus nicht auf den Sex zu legen, bis die unbeschwerte Lust von selbst wieder kommt.

Mach dich nicht verrückt, das wird schon wieder
 

Spiralnudel   (35)

Planet-Liebe Berühmtheit
Lass dich einmal durchchecken, am besten mit Blutbild.

Und an ausreichend Schlaf denken! Testosteron wird vor allem im Schlaf gebildet, daher kann Schlafmangel auch die Standfestigkeit beeinflussen.
 

supernova93   (27)

Benutzer gesperrt
Oft kommen solche Probleme vom Kopf her.... Streß auf der Arbeit, in der Familie...jetzt wegen der Corona-Kriese....das macht einigen mehr aus als man meint!!
 

Derbystar   (30)

Verbringt hier viel Zeit
Also bevor du dir Sorgen wegen irgend eines gesundheitlichen Problems machst (was bei kurzzeitigen Erektionsproblemen sehr sehr unwahrscheinlich ist) solltest du vielleicht erstmal schauen, ob es derzeit irgendwelche anderen Faktoren gibt, die die Erektionsfestigkeit beeinträchtigen könnten:

Psychische Belastungen bzw Stress im Job / Beziehung / Familie?

Medikamenteneinnahme / Alkohol / Zigaretten?

Zu viel Sport oder Überanstrengung?

Etc.

Es muss auch gar nichts davon vorliegen. Es gibt einfach Phasen, in denen man nicht so "kann" wie sonst oder vielleicht auch gar nicht richtig will. Ein Mann ist keine Maschine. Das Problem liegt auch oft darin, dass man sich nach dem ersten "Versagen" zu viele Gedanken macht und beim nächsten Mal nur noch darauf konzentriert ist, die Erektion zu halten, womit man sich unter Druck setzt und nicht mehr entspannen kann. Dies führt dann dazu, dass sich das Problem wiederholt. Etwas Abstand tut auch gut, mal ein paar Tage oder Wochen den Fokus nicht auf den Sex zu legen, bis die unbeschwerte Lust von selbst wieder kommt.

Mach dich nicht verrückt, das wird schon wieder


Vermutlich hast du Recht, wobei ich jetzt persönlich nicht genau sagen könnte, "DARAN liegts".
Das gedankliche wie du es beschreibst, spielt sicherlich auch mit eine tragende Rolle für die Situation. Ich vermute und schenke dem Glauben, dass die Zeit (Tage & Wochen) das wieder heilt wie man so schön sagt.
 

ferdl  

Öfters im Forum
Würde an deiner Stelle einen Facharzt aufsuchen um eventuell körperliche Ursachen abzuklären. Ist alles unauffällig, dann den Weg zum Psychologen nicht scheuen.
Seit ich blutdrucksenkende Medikamente einnehmen muss, hat sich die Libido und Standfestigkeit des Gliedes stark nachteilig verändert, dass war aber erst vor ein paar Jahren.
Nicht auf die lange Bank schieben, unternimm etwas.
 

Dark84  

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Seit ich blutdrucksenkende Medikamente einnehmen muss

Darf ich fragen wie lange schon? Ich nehme seit ca. 3 Monaten Candensartan 16 mg täglich, weil mein Blutdruck im Ruhemodus bei 150 - 160 liegt. Ggfs. muss ich sogar auf die täglich Höchstdosis von 32 mg, aber wir wollen zunächst eine Lifestyleumstellung versuchen.

An der Libido & Standfestigkeit hat sich allerdings nichts getan. Ist das eine Langzeitfolge?
 

ferdl  

Öfters im Forum
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Darf ich fragen wie lange schon? Ich nehme seit ca. 3 Monaten Candensartan 16 mg täglich, weil mein Blutdruck im Ruhemodus bei 150 - 160 liegt. Ggfs. muss ich sogar auf die täglich Höchstdosis von 32 mg, aber wir wollen zunächst eine Lifestyleumstellung versuchen.

An der Libido & Standfestigkeit hat sich allerdings nichts getan. Ist das eine Langzeitfolge?
Off-Topic:

Der Blutdruck selbst ist nicht das Hauptproblem, sondern mein vergrößerter und versteifter Herzmuskel. Ich nehme jetzt seit mehreren Jahren morgens 1/2 Metohexal retard 47,5 mg und abends 1 Enac Hexal 10 mg.
Grundsätzlich verschrieb mir die Hausärztin 1 Metohexal retard 47,5 mg - Betarezeptorenblocker - mit dem Hinweis, dass sich mit hoher Wahrseinlichkeit die Libido einstellt.
Nach einiger Zeit ging ich dann zu meinem Internisten zur Herzuntersuchung. Diesen befragte ich natürlich hinsichtlich der Nebenwirkung der Betablocker.
Den möglichen Libidoverlust bestätigte er und verschrieb mir die obigen Medikamente
Hatten wir zumindest bis zum Vorjahr noch 2 bis 3 wöchentlich Sex, wird es jetzt schon weniger, 1 x die Woche geht grad noch. Zu einer altgewohnten Festigkeit bedarf es schon besonderer Anreize, die deshalb selten zustande kommt. GV geht zwar, aber so halb/halb ist es halt auch nicht so der Renner. Glück/Pech für die Frau, die seit einem vorjährigen Verkehrsunfall, Beckenverschiebung, sowieso Probleme beim GV hat und so ihre Libido auch reduziert ist.
w 61 m 66
 

Dark84  

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Der Blutdruck selbst ist nicht das Hauptproblem, sondern mein vergrößerter und versteifter Herzmuskel. Ich nehme jetzt seit mehreren Jahren morgens 1/2 Metohexal retard 47,5 mg und abends 1 Enac Hexal 10 mg.
Grundsätzlich verschrieb mir die Hausärztin 1 Metohexal retard 47,5 mg - Betarezeptorenblocker - mit dem Hinweis, dass sich mit hoher Wahrseinlichkeit die Libido einstellt.
Nach einiger Zeit ging ich dann zu meinem Internisten zur Herzuntersuchung. Diesen befragte ich natürlich hinsichtlich der Nebenwirkung der Betablocker.
Den möglichen Libidoverlust bestätigte er und verschrieb mir die obigen Medikamente
Hatten wir zumindest bis zum Vorjahr noch 2 bis 3 wöchentlich Sex, wird es jetzt schon weniger, 1 x die Woche geht grad noch. Zu einer altgewohnten Festigkeit bedarf es schon besonderer Anreize, die deshalb selten zustande kommt. GV geht zwar, aber so halb/halb ist es halt auch nicht so der Renner. Glück/Pech für die Frau, die seit einem vorjährigen Verkehrsunfall, Beckenverschiebung, sowieso Probleme beim GV hat und so ihre Libido auch reduziert ist.
w 61 m 66

Danke! Zwischen uns liegen 30 Jahre. Ich bin dieses Jahr 96 geworden :grin:

Nein, Spaß. Aber ich musste bisher nie irgendwelche Medikamente längerfristig einnehmen. Zumal ich weiß, dass die Pharmaindustrie an Kranken mehr verdient als an Gesunden oder Toten. Nur in diesem Fall sieht mein Krankheitsbild anders aus als deins.

Vielen Dank aber für die ausführliche Antwort!
 

ferdl  

Öfters im Forum
Off-Topic:


Vielen Dank aber für die ausführliche Antwort!

Gern. Wünsche dir, dass du von derartig möglichen Nebenwirkungen immer verschont bleibst.
Man kann es auch zweifelhaft humorvoll sehen, mit zunehmendem Alter werde ich immer stärker, jetzt dabiag - verbiege - ich ihn schon.
 
3 Woche(n) später

niemeck   (22)

Ist noch neu hier
Ich würde das schnellstens beim Urologen abklären lassen, mit 30 bist du noch zu jung.
Alternativ versuch es mal mit den manvital von virfortis de.
 

Horatio  

Klickt sich gerne rein
Vermutlich hast du Recht, wobei ich jetzt persönlich nicht genau sagen könnte, "DARAN liegts".
Tipp: Schreib es auf. Alles was dich stört. Jeden Tag. Keine Lösungsvorstellungen! (im Normalfall funktioniert das Gehirn mit Lösungsmöglichkeiten, daher erwähne ich das explizit, das du es eben NICHT tun sollst.)
Schreib den letzten Kleinscheiß auf. Selbst, wenn es nur ein Grashalm ist, der dich schief angeschaut hat.

In den ersten zwei Wochen wirst du das Gefühl haben, das du es endlich weißt. - Lass es! Schreib weiter.

Grob (nach den Erfahrungswerten die mir vorliegen) kommst du der tatsächlichen Wahrheit näher nach 10 bis 12 Wochen.

Warum? - Weil sich unser Gehirn in den allermeisten Fällen zunächst auf die einfachste Lösung stürzt und das sind eigentlich immer nur die Anderen.
 
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