Fernbeziehung überstehen

Benutzer100044 

Sorgt für Gesprächsstoff
Hallo alle zusammen,

danke erst mal, dass ihr euch Zeit nehmt, meinen Beitrag zu lesen.
Mein Freund und ich (erst seit Januar zusammen) haben seit März eine Fernbeziehung (4 Stunden entfernt), allerdings hatte ich bis Oktober ein freies Semester und konnte ihn so am Stück 2 Wochen besuchen und war dann mal wieder 1 Woche nicht bei ihm. Allerdings ist er in der Stadt neu seit März und hat einen neuen Job, kennt noch nicht so viele Leute. Sodass er dann nicht so einen guten Ausgleich hatte wie ich und letztendlich hatte er mehr das Gefühl, dass wir zu sehr aufeinander hocken. Dass er keine Leute kennenlernt, weil er mit mir zusammen abhängt. In der Zeit haben wir uns auch öfters gestritten. Ich konnte mich ja in dem freien Semester noch mit anderen Leuten treffen und andere Dinge tun. Ihn haben allerdings paar Freunde besucht (allerdings kennt er die schon und die kommen nicht aus der Stadt, in dem Sinne keine neuen Kontakte). Nun habe ich wieder zu tun und wir sehen uns jetzt so alle 2 Wochen etwa, allerdings gerade jetzt wo es auch so kalt ist und das Wetter nicht so doll ist, vermisse ihn manchmal wirklich sehr und manchmal ist es so, dass meine Freunde alle zuhause sind bei der Familie oder auf dem Geb. oder schon verabredet, sodass ich Samstag Abend alleine zuhause bin und ich bisschen deprimiert bin, obwohl dass eigentlich nicht mein Naturell ist.
Kann es besser werden, wenn man sich zwar nicht so oft sieht, aber dann die Zeit die man miteinander hat zu schätzen weiß und es als etwas Besonderes ansieht? Hinzu kommt, dass mein Freund meinen Ex dafür verurteilt, dass er mir 5 Jahre lang nicht gesagt hat, dass er mich liebt. (Mein Freund hatte das schon seinen Exfreundinnen gesagt). Er hat es mir bis jetzt aber auch noch nicht gesagt und wir sind fast ein Jahr zusammen, da kommen mir schon bisschen Zweifel. Weiß aber auch nicht, wie ich ihm das zeigen kann, dass ich gerne bisschen mehr hören würde als nur "Kuss" ohne dass er sich überfordert oder belästigt fühlt.
Ich hoffe, ihr könnt mir vielleicht ein paar Tipps geben, wie ich ihm das vielleicht vermitteln kann (ich habe ja schon mal gesagt, dass ich gerne bisschen mehr hören würde, um einfach ein schönes Gefühl zu haben) aber ist nicht wirklich so der Fall...

Ich danke euch schon mal...
Liebe Grüße, Mouze
 

Benutzer100044 

Sorgt für Gesprächsstoff
Ich sollte vielleicht auch noch erwähnen, dass er im Moment etwas überfordert ist mit seinem Job und sich nach der Studentenzeit zurücksehnt, nach Ausland etc. Und er selbst nicht so richtig weiß was er möchte, aber würde halt gerne wissen, ob ich nächstes Jahr in seine Stadt ziehen soll, um dort anzufangen zu arbeiten. Er sagte: wenn es gut läuft, schon. Aber es ist alles nicht so standfest, oder hört sich zumindest so an. Würde mich sehr über eine Antwort freuen....[DOUBLEPOST=1351359903,1351358369][/DOUBLEPOST]Keinen Tipp, ähnliche Erfahrungen oder Sonstiges zu dem Thema? :frown:
 

Benutzer123288  (37)

Öfter im Forum
Ich denke da kannst Du Dir viel aus dem bisherigen Beiträgen rauspicken. Aktuell kommt da wirklich viel, die da Hilfe zu ner Fernbeziehung brauchen. Evtl. hilft Dir da ja was.
 

Benutzer105807 

Verbringt hier viel Zeit
Guten Abend Mouze :smile:
Ich hatte noch nie ein Beziehung. Das möchte ich vorauschicken, um dir zu sagen, dass ich keine Ahnung habe, wie hilfreich das, was ich dir sagen kann, wirklich ist. Ich möchte dir etwas von mir erzählen zu deiner Frage, ob es besser wird, ob man die Zeit, die man miteinander verbringt, mehr genießen kann.

Ich habe eine sehr gute Freundin, die ich allerdings nur übers Internet kenne, aber mit ihr habe ich ähnliches erlebt. Wir haben viel miteinander durchgemacht und sie ist mir sehr wichtig geworden und ans Herz gewachsen. Dass ich sie kennengelernt habe, ist jetzt knapp ein halbes Jahr her. Vor einiger Zeit hatte ich Sommerferien und sie schrieb zur gleichen Zeit ihre Masterarbeit und war deshalb sehr viel am Pc genau wie ich. Wir haben als einige Wochen so ziemlich jeden Tag von morgens bis abends Kontakt gehabt. Es war eine wirklich schöne Zeit.
Doch dann hatte sie ihre Masterarbeit fertig und somit keinen wirklichen Grund mehr, den ganzen tag vorm Pc zu sitzen. Sie hat sich mehr ihrem Freund gewidmet und und einen Nebenjob angefangen. Das Resultat war, dass sich unsere Beziehung von heute auf morgen von "die ganze Zeit schreiben" zu "ab und an mal schreiben, oft auch mal nen Tag gar nicht" wandelte. Und das fiel mir enorm schwer, weil ich mich so daran gewöhnt hatte und es ging mir einige Zeit lang auch teilweise echt schlecht deshalb.
Das ist jetzt ein wenig mehr als zwei Monate her. An der Situation hat sich nicht wirklich was geändert, wir schreiben immer noch ab und an, bemühen uns allerdings beide sehr, für den jeweils anderen Zeit zu finden. Und um deine Frage zu beantworten, ja, ich habe mich dran gewöhnt und ich kann es genießen, mit ihr zu schreiben und zwar viel mehr als in den Sommerferien. Ich habe dabei gelernt, dass es nicht um die Quantität, sondern um die Qualität geht und dass es vor allem wichtig ist, dem anderen zu zeigen, wie viel er einem bedeutet. Ob das jetzt liebe Worte sind oder ob man sich Zeit nimmt, die man eigentlich nicht hat, ist jedem selbst überlassen. Aber alles in allem ist es ein sehr schönes Gefühl.

So, was will ich dir damit jetzt sagen? Ich will dir damit sagen, dass es durchaus einen Gewöhnungseffekt gibt, der nach und nach eintritt und dass du da durchaus optimistisch sein kannst. Allerdings darfst du niemals vergessen, dass eine Beziehung auch bedeutet, dass man daran arbeitet und etwas dafür tut. Das ist bei Fernbeziehungen vielleicht sogar noch mehr der Fall. Zeig ihm, wie wichtig er dir ist, gib ihm das Gefühl, da zu sein und sollte es zwischen euch passen, wird ihn das stärken und eure Beziehung wird sicherer. Sollte es sich nicht bessern, seid ihr vielleicht einfach nicht für eine Fernbeziehung gemacht und dann solltet ihr euch ernsthaft überlegen, wie ihr das regeln könnt.

Ich hoffe, ich konnte dir zumindest ein klein wenig weiterhelfen. Ich wünsche euch auf alle Fälle sehr viel Glück und eine schöne gemeinsame Zukunft. :smile:
Liebe Grüße,
Blankfront
 

Benutzer100044 

Sorgt für Gesprächsstoff
Dankeschön für eure Antworten!
@Blankfront: Das ist auch ein interessantes Beispiel, ich glaube auch, dass es der Gewöhnungseffekt ist. Man gewöhnt sich zu sehr an den anderen und dann ist es nicht mehr so Besonders, wie wenn man sich seltener schreibt/sieht. Wahrscheinlich ist die Umgewöhnungsphase immer besonders schwierig, mir würde es nur leichter fallen, wenn er mir mehr sagen würde, dass ich ihm wichtig bin, oder dass er mich gerne bei sich hätte oder einfach mal etwas anderes als immer nur am Ende "Kuss" "Bussi" "Küsschen" etc. Es ist immer dasselbe und das ist mit der Zeit etwas nervig irgendwie, kann es auch nicht richtig beschreiben.
Ich hoffe auch, dass wir es hinbekommen werden, an für sich bin ich optimistisch, aber an der Art möchte ich gerne etwas ändern, weil es trotzdem zu "banal" ist, wenn du verstehst was ich meine. Man könnte sagen zu wenig einfallsreich...man soll ja etwas für die Beziehung tun und dazu gehört für mich einfach auch mal zu zeigen, dass der Partner was Besonderes ist und es ist leider so, dass immer ich solche Bemerkungen mache (nicht oft aber ab und zu mal) und er sagt dann was Kindisches dazu, geht aber nicht drauf ein.
 

Benutzer117111 

Sorgt für Gesprächsstoff
Ich führe selbst seit 1 Jahr und 2 Monaten eine Fernbeziehung. Natürlich ist das nicht immer leicht, aber man beginnt die Zeit miteinander vielmehr zu schätzen und genießen. Ich kann dir nur den Tipp geben, warte bis er von alleine zu dir kommt und es dir aufrichtig ins gesicht sagt auch wenn es schwer ist, er wird alleine von sich aus kommen :smile:
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer105807 

Verbringt hier viel Zeit
Was du tun solltest? Wenn du das nicht schon getan hast, solltest du ihn darauf ansprechen. Das ist eine der Sachen, die ich mit "an der Beziehung arbeiten" meine. Du hast ein Problem, also solltet ihr erwachsen genug sein, darüber zu reden. Schilder ihm, was dich stört und redet darüber. Ich weiß, es ist schwer, sowas anzusprechen, aber ich ermutige mich immer damit, dass wenn man den richtigen Gegenüber hat, es einem nach dem Gespräch immer besser geht als davor. Wichtig dabei wäre allerdings, dass du ihn nicht unter Druck setzt und ihm keine Vorwürfe machen. Zum Beispiel wäre es falsch, ein "Ich liebe dich" einzufordern, das sollte von sich aus kommen. Aber ich finde es nicht verwerflich, wenn du ihn darum bittest, dass er dir öfter mal liebe Sachen schreibt, dann wird er dir sicherlich auch seine Sicht der Dinge darlegen und ihr könnte darüber reden.
 

Benutzer114657  (24)

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Halloo :smile:
Ich lebe auch in einer Fernbeziehung und mein Freund und ich sind jetzt schon fast 2 Jahre zusammen. (und wehe es kommen jetzt sprüche wie: wtf? du bist erst 15 und blablabla... hab ich alles schonmal gehört... aber es ist mir egal!) Mein freund und ich chatten eig. jeden Tag miteinander und seitdem er nähe zu mir gezogen ist wegen seiner Ausbildung sehen wir uns jetzt auh öfters :smile: Du hast recht, in einer Fernbeziehung lernt man die Zeit mit em Partner erst wirklich zu schätzen, da man ja nicht die möglichkeit hat ihn oft zu sehen aber wenn dann der Moment nach dem warten da ist (egal ob 1 woche oder vllt. sogar 4 Monate) und man deinen Freund/seine Freundin endlich wieder 'live' sehen kann ist einfach alles perfekt!! Ich denke, dass mit deinem Freund wird sich schon einrenken. Da er ja, wie du gesagt hast, überfordert ist mit seinem Job und dann noch studium und alles ist er sicher viel im Stress und vllt. hat er ja irwie angst noch stress mit dir zu bekommen, wenn er dir seine Liebe gesteht und er nciht weiß wie du reagierst wenn er sagt: ich liebe dich. Ich hate bei dem ersten treffen meines Freundes auch schwierigkeiten 'Ich liebe dich' zu sagen, weil man ja nie wirklich weiß wie der Partner in echt reagiert, im Chat ist es ja doch irwie anders :zwinker:
Also einfach abwarten bis sich die Sache mit dem Job und der Umgebung beruhigt hat und genießt erstmal die zeit miteinander... denn die dauert in einer Fernbeziehung ja leider nicht ewig :frown:

P.S: sry wenn ich hier gerade irwie die 'Allwissende' raushängen lasse xD kommt vllt. etwas komisch rüber wenn eine 15 Jährige einer Erwachsenen Beziehungstipps gibt :grin:
Aber naja.. vllt. helfen sie ja doch irwie :3 ... oder auch nicht xD
 

Benutzer100044 

Sorgt für Gesprächsstoff
Es tut mir gut ein paar Antworten von euch zu lesen, ich sollte das Positive in der Beziehung sehen und dass es wert ist, auch die Zeiten gut zu überstehen, wo der Partner nicht da sein kann. Bei mir ist das Fernbeziehungsende (Sommer nächstes Jahr) absehbar und das sollte eigentlich schon gehen. Nur ist dann natürlich die Frage, ziehe ich in seine Stadt. Es könnte aber auch sein, er sagt er möchte nochmal ins Ausland und ich soll nicht in seine Stadt ziehen. Das ist halt alles noch nicht ganz so sicher, weil er wie gesagt gerade etwas überfordert ist mit seinem Job. Für mich ist er allerdings die große Liebe... :love: Durch seine Gesten und wie er mit mir umgeht, merke ich es eigentlich auch, aber es fehlt mir das letzte Stück Sicherheit, wenn ihr versteht was ich meine...
 

Benutzer116075 

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Guten Morgen Mouze,

kann verstehen, dass es dir jetz einfach auch scherr fällt, die zeit der räumlichen trennung und der sehnsucht auszuhalten und zu gestalten, wo ihr euch doch die letzte zeit durch dein freies Semester oft und länger sehen konntet und einfch mehr zweisamkeit genießen konntet. Jetz is das dann wieder härter..
Dass es dann ein Thema zwischen euch war, dass dein freund den eindruck hatte, ihr sitzt zu sehr aufeinander und er generellmit seinem leben in der neuen stadt noch nciht so ganz zufrieden war/ist, ist natürlich nicht schön.Sowas hört man nicht gern, es macht einen traurig und unsicher. Manmöchte ja, dass der Liebste sich auf einen freut und es toll findet, alltag miteinander zu verbringen. Aber sieh es doch mal so: jetzt wo, ihr euch eben aufgrund des studiums und jobs wieder in einem anderen rhythmus seht, kann das doch eurer beziehung auch gut tun, oder? Er kann sich mit seinem neuen Leben (erster job nach studiumsende, neue kontakte in einer neuen stadt...) auseinandersetzen und sich da emotional auch stabilisieren. Das heißt ja nicht, das ihr euch voneinander entfernt oder euch nciht nah seid.. Ihr könnt ja für die gemeinsamen wochenenden immer was schönes planen. Telefoniert ihr dnen regelmäßig? Du schreibst, dass er dir ja schon zeigt, dass er dich liebt udn dich vermisst und so. Würde an den wochenenden, an denen du "allein" bist etwas mit freunden machen oder familie besuchen oder einfach schöne dinge für mich alleine machen (hobbies, es sich gut gehen lassen).

Natürlich stellt sich mit dem Fortschreiten deines Studiums immer mehr die Frage des Zusammenziehens bzw. in-eine-stadt-ziehens. Wäre einfach super und ein schönes gefühl, wenn du/ihr für dich als festes ziel hättest "nächstes Jahr suche ich mir einen Job in seiner Stadt und wir haben endlich eine nahbeziehung". Dass er sich da nicht fest äußern möchte/kann, muss ja nicht an dir liegen. Du schreibst, dass er in seinem ersten Job gerade noch nicht richtig angekommen und zufrieden ist und dass da ein auslandswunsch im raum schwebt. Vielleicht will er auch ncoh mal seine stelle wechseln? Vielleicht ist es einfach noch zu früh, da jetzt eine entscheidung zu treffen? Wahrscheinlich will er ja auch nciht, dass ihr da jetzt etwas vereinbart und dann kommt alles anders.. das wäre ja auch enttäuschend dann wenn es doch eine andere stadt würde oder der zeitpunkt des zusammenziehens sich nochmal rausschiebt. Also das thema vielleicht einfach in paar monaten nochmal besprechen.. auch wenn es natürlich schwer fällt, zu warten.

Kenn das mit dem Fragezeichen des Fernbeziehungsendes. Habe während meines studiums auch eine fernbeziehung geführt mit meinem freund und wollte gerne zum ende meines studiums und zu beginn des Refs in seine Stadt ziehen. Dawar natürlich auch die unsicherheit: klappt der bundeslandwechsel? bekome ich auch eine stelle in der wunschstadt? können wir vielleicht doch erst nach meinem Ref zusammenziehen und es heißt nochmal 2 jahre pendeln? - Zum glück hats aber geklappt und ich bin seit 2 Jahren hier :smile:

LG udn Kopf hoch,
Elfe
 

Benutzer100044 

Sorgt für Gesprächsstoff
Liebe KaffeeElfe!

Danke für deinen ausführlichen Beitrag, er hat mich sehr zum Nachdenken angeregt und auf der anderen Seite auch motiviert. Du hast total Recht, dass mich das traurig gestimmt hat, als er meinte, dass wir zu sehr auf einander hocken würden und er so keine Möglichkeit hatte, neue Kontakte in der Stadt zu finden. Obwohl ich ihn auch immer zum Fußballspielen gehen lassen habe, auch wenn ich da war, bin auch gerne mal mitgegangen. Oder wir haben uns auch mit 2 neuen Kontakten mal getroffen zum Essen und so, es ist nicht der Fall, dass er überhaupt niemand neuen kennt. Aber eben noch nicht so intensiv und gut, was aber auch durch den Job einfach etwas schwierig ist, eine Freundschaft so schnell aufzubauen.
Wahrscheinlich ist es wirklich das Beste, dass wir jetzt einfach nochmal eine Fernbeziehung haben, damit er in der Zeit wo wir uns nicht sehen können, sich der neuen Stadt und neuen Leuten widmen kann und kann sich dann wahrscheinlich auch viel mehr auf die Zeit freuen, wo wir uns sehen können. Gestern wollte ich z.B. was Nettes machen, allerdings waren meine Freunde hier aus der Stadt entweder alle bei der Familie zuhause (konnte dieses We nicht wegfahren) oder aber auf Geb./anderweitig verabredet, sodass ich den Abend doch alleine zuhause verbracht habe. Dadurch wird das Gefühl noch viel mehr verstärkt, dass man die Nähe des Partners ziemlich vermisst. Aber ich versuche es schon so zu gestalten, dass ich gar nicht in die Situation komme, darüber zu grübeln.

Es stimmt auch, dass man sich natürlich fragt, ob man nach dem Studium in seine Stadt zieht oder nicht, sonst hat man irgendwie so bisschen das Gefühl, wenn er sowieso nein sagt, er will das nicht, dass es dann bisschen verlorene Zeit war. Eine anstrengende, aber auch schöne Zeit jedoch ohne Ergebnis - so nach dem Motto.
Ich wünschte mir einfach, dass er sich mit seinem Job sicherer wird und die Stadt/Leute lieben lernt und dann auch gerne da bleiben möchte und dass es mit uns gut läuft, sodass er mich in seiner Nähe haben möchte.
Wenn es nach mir ginge (ich hasse Umziehen), würde ich mit ihm gleich in eine gemeinsame Wohnung ziehen, aber wenn ihm das doch zu schnell geht, dann würde ich auch erst mal in der Stadt in einer anderen Wohnung wohnen. Wobei ich finde, dass man dann erst mal merkt, ob es mit dem Zusammenwohnen und Zusammenleben im Alltag funktioniert, wo jeder seine Hobbys ausleben sollte.

Man hofft einfach, dass es nicht umsonst ist, denn von meiner Seite aus ist es ziemlich sicher, dass ich es gerne versuchen möchte, aber er kann mir das Sicherheitsgefühl nicht geben. Da hilft wahrscheinlich wie du schon sagtest, nur eines...warten und Geduld haben, was natürlich nicht immer leicht ist.

Liebe Grüße, Mouze
 
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