Feministische Pornographie , würdet ihr soetwas konsumieren ?

Benutzer169140 

Sorgt für Gesprächsstoff
Pornos sollen die Phantasie anregen, mich geil machen. Je nach Stimmung möchte ich halt auch sehen, wie Frauen benutzt werden. Da wird keine politische Strömung der Welt etwas dran ändern können.

Und ehrlich gesagt, wäre mir das auch zu privat, um mir da reinreden zu lassen. Ja, über Pornos sprechen, gerne. Aber mir erzählen zu lassen, was ich "besser gucken sollte" oder schlechtes Gewissen einreden wollen, weil's politisch inkorrekt ist - nein, das geht mir zu weit.
 

Benutzer36171 

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Ich habe den Trailer des o. g. Films mal geschaut. Zum Reinkommen in sexuelle Stimmung kann er natürlich schon taugen, aber zum Masturbieren würde ich den nicht nutzen. Aber gut, als klassischer Porno ist er aber eh nicht unbedingt gedacht. Zumindest klingt es bei Wikipedia nicht danach.

An sich bin ich über Pornos, die in die Richtung gehen, auch schon gestolpert. Sie sind vielleicht nicht so zahlreich, aber man kann sie schon finden, wenn man sowas mag... Mir "reicht" sowas in der Regel nicht, da muss es schon noch mehr krachen. :tongue:

Mir ginge es genau darum: bereichern, nicht ersetzen. Ich bin schließlich keine Missionarin. :grin:
Ich finde ja auch, dass man sehr gerne solche Pornos produzieren darf und dass man dafür auch gerne Geld und Publicity sammeln kann (wie der Film oben), aber irgendwie hat das einen komischen Beigeschmack, wenn ausgerechnet der Staat Pornos finanziert, die seiner Meinung nach "korrekt(er)" sind. Da ist das Geld im Sexualkundeunterricht meiner Meinung nach besser angelegt. :upsidedown:
 
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Benutzer3277 

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Dazu müsste ich mir mal einige davon ansehen. Wenn sie sehr erotisch produziert sind, warum nicht?
 

Benutzer161012 

Verbringt hier viel Zeit
Warum schaut man sich überhaupt Filme an? Um die Realität noch einmal auf einem Bildschirm zu sehen? Wohl nicht. Wenn ich mir einen Krimi, einen Abenteuerfilm, eine Liebeskomödie oder einen Science Fiction Film anschaue, dann weiß ich: das ist Fiktion. Und genau das will ich sehen, ich will abgelenkt, in eine andere, übertriebene Welt entführt werden, Dinge sehen, die ich nicht jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit oder zuhause geboten bekomme. Wenn ich das auf Pornos übertrage, dann möchte ich eben nicht sehen wie hässliche Menschen ungelenk seltsame Dinge vollführen, sondern ich will eine Idealvorstellung, eine Fantasie befriedigt wissen. Das geht doch Feministinnen auch so, wenn sie denn einen Porno überhaupt anschauen, oder etwa nicht? Und behaarte Mädels filmen? Von mir aus gerne, dann bin ich auch Feminist.

Und das Frauenbild? Also, da gibt es ja auch alles. Und ich persönlich mag es in Pornos am liebsten, wenn die Frau das Sagen hat und die Männer benutzt und entsprechend "abgewertet" werden. Davon gibt es auch genug Material.

Wovon die Förderbefürworter reden, wäre in meinen Augen einfach ein Amateurporno.

Was ich gut fände: mehr normale Frauen und nicht immer diese blondierten Models mit aufgepumpten Titten und dickgespritzten Lippen.
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Ich würde gern mal einen feministischen Porno sehen. Was würde mich da erwarten? Werden doch nicht etwa Männer verprügelt? :eek:
DAs läuft unter einer anderen Überschrift. Komischerweise beschweren sich kaum je welche über Femdom-Streifen und deren implizit negatives Männerbild. :sneaky:
[doublepost=1520979546][/doublepost]
Aber mir erzählen zu lassen, was ich "besser gucken sollte" oder schlechtes Gewissen einreden wollen, weil's politisch inkorrekt ist - nein, das geht mir zu weit.
Gerade die politisch inkorrekten Dinge sind es doch, die die Menschen erregen. PC an sich ist ja schließlich sterbenslangweilig. Nicht nur im Pornosektor.
 

Benutzer168343  (35)

Benutzer gesperrt
Ich glaube nicht, dass man das erzwingen kann/muss. Die wenigsten pornographischen Dinge, die ich kenne, treffen meinen Geschmack. Und ich würde mich nun auch nicht hinstellen wollen und für alle Frauen sprechen wollen. Dazu sind die Geschmäcker wohl viel zu unterschiedlich. Ich habe mir ein einziges Mal einen für Frauen gemachten Porno angeschaut und war maßlos enttäuscht. Wie gesagt, die meisten Dinge sind mir viel zu wenig subtil. Und genau da fängt doch die Erotik an. Am schönsten ist für mich nach wie vor echte Lust. Wenn sie dann noch ästhetisch und mit schönen Stimmen untermalt ist, dann ist es perfekt!
Aber Fördern kann man das kaum. Man sollte allenfalls den Rahmen dafür schaffen, dass so etwas entstehen kann.
 

Benutzer3277 

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Übrigens gibt es u.a. im "Konkursbuch Verlag" feministische Pornografie als Buch oder DVD.
 
G

Benutzer

Gast
Der Antrag wurde ja auch später abgewandelt übernommen . Nun heißt es Förderung von Aufreizenden Aufklärungsfilmen über die reale Sexualität im Alltag . :ROFLMAO:

Irgendwie erinnert mich das an die eine Szene aus einem Loriot Film in dem sie versuchen einen Namen für einen Verein zu finden und dort auf Krampf versuchen die Frau zu integrieren. Ich glaube in Ödipussy war das oder?
 
3 Monat(e) später

Benutzer167764 

Öfters im Forum
Eine meiner Lieblingsdarstellerinnen hat einen Tribut an Erika Lust gedreht, auf deren Interview unter dem Artikel verlinkt wird! Als Abturner nennt diese Darstellerin aber "Les fautes d'orthographe", nach PL einladen könnte man sie also nicht.

Nach den feministischen Pornos könnte die SPD ja hoffentlich auch orthographisch korrekte Pornos fördern für ein Umdenken in der Gesellschaft, wär das nicht was?
 

Benutzer170332  (31)

Öfters im Forum
Ich schau selbst gerne Pornos die von Frauen (Erika Lust zum Beispiel) produziert werden, die machen das meiner Meinung nach besser. Sind nicht so plump.
 

Benutzer18741 

Meistens hier zu finden
Wir hatte einen interessanten aber genau so kontroversen Antrag : Feministische Pornographie fördern .
Wenn den Linken keine anderen Probleme in unserer Gesellschaft auffallen, die dringender zu lösen wäre, sollen sie doch.
Besetzen andere eben diese Themen, die wirklich wichtig sind.

Am Ende wird das geguckt, was der Konsument sehen will, egal wie viele Anträge und Diskussionen in einer isolierten Gruppe fernab von Realitäten geführt werden.
 

Benutzer170332  (31)

Öfters im Forum
Wenn den Linken keine anderen Probleme in unserer Gesellschaft auffallen, die dringender zu lösen wäre, sollen sie doch.
Besetzen andere eben diese Themen, die wirklich wichtig sind.

Am Ende wird das geguckt, was der Konsument sehen will, egal wie viele Anträge und Diskussionen in einer isolierten Gruppe fernab von Realitäten geführt werden.
Off-Topic:
die einen lassen sich eben wieder von Panikmache derart einschränken, dass sie sich nur noch mit einem einzigen Thema/Problem beschäftigen können, die anderen beschäftigen sich zusätzlich auch noch mit weiteren Themen wie Kultur (oder Wirtschaft, Wissenschaft,...). Der Spruch „haben wir keine größeren Probleme“ zeugt von extremer Engstirnigkeit.
 

Benutzer135918 

Sehr bekannt hier
Off-Topic:
die einen lassen sich eben wieder von Panikmache derart einschränken, dass sie sich nur noch mit einem einzigen Thema/Problem beschäftigen können, die anderen beschäftigen sich zusätzlich auch noch mit weiteren Themen wie Kultur (oder Wirtschaft, Wissenschaft,...). Der Spruch „haben wir keine größeren Probleme“ zeugt von extremer Engstirnigkeit.
Off-Topic:
Zudem gibt es weit gefächerte Parteiprogramme und unsere Arbeitskreise sind dafür da sich zu spezialisieren.
 
L

Benutzer

Gast
Feminismus und Porno, das ist eigentlich eine Contradictio in terminis.
Ich habe zwei Schwägerinnen die sind alte Feministinnen. Die würden sichselbst eher was antun als Porno schauen.
 

Benutzer170332  (31)

Öfters im Forum
Feminismus und Porno, das ist eigentlich eine Contradictio in terminis.

Wieso das denn?? Das hängt ja eben von den Pornos ab, aber per es ist es überhaupt kein Widerspruch. Nur wenn man „Porno“ als die billig produzierte Massenware der 80er bis 2000er kennt könnte man das meinen. Aber an sich können gerade Pornos sehr feministisch sein (und sind es teilweise ja auch).

Nachtrag: Explizite Darstellung von Sexualität (also Pornos) als generell anti Feministisch zu sehen spricht Frauen ja jegliche eigene Lust ab. Frauen schauen meiner Erfahrung nach genauso gerne Pornos wie Männer, nur sind sie meist nicht durch plumpes rein-raus in Großaufnahme zu erregen.
 
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Benutzer18741 

Meistens hier zu finden
die einen lassen sich eben wieder von Panikmache derart einschränken, dass sie sich nur noch mit einem einzigen Thema/Problem beschäftigen können, die anderen beschäftigen sich zusätzlich auch noch mit weiteren Themen wie Kultur (oder Wirtschaft, Wissenschaft,...). Der Spruch „haben wir keine größeren Probleme“ zeugt von extremer Engstirnigkeit.
Kein Grund beleidigend zu werden.

Es gibt so viele Kernbereiche der dem linken Spektrum zugeordneten Politik, die in unserer Gesellschaft schieflaufen.
Stell Dir vor, ich habe NICHT die Flüchtlingspolitik gemeint.
Ich meine so unwichtige Themen wie die Gesundheitspolitik (Ich kenne noch Zeiten, da musste man nicht tausende Euro bei einer Zahnspange zuzahlen, Zahnersatz und Brille wurden ebenfalls selbstverständlich von der Kasse übernommen), Altersvorsorge (die Riesterrenten und Lebensversicherungen fahren gerade alle an die Wand), Einkommen (das Management verdient immer mehr, Mindestlohn, prekär Beschäftigte,...), Hartz4 (hierzu brauche ich sicher nicht viel schreiben) und dann insgesamt die Wirtschaft (Industrien aus Fernost kaufen viele wichtige Kernbereiche der deutschen Wirtschaft auf oder verdrängen sie durch staatlich subventionierte neue Technologie (Solar, Windkraft, Elektroauto), andauernde Euro-/Bankenkrise.

Es gibt deutlich mehr Themen als die ideologisch durch die Linke bevorzugten Themen, weil man über die viel besser herrlich diskutieren und andere als böse abstempeln kann.

Nur müsste man da halt was beweisen, man müsste was vorlegen.
Feministische Pornos sind da deutlich praktischer.
Aber wenn ich mir die Liste da oben so ansehe und mir überlege welcher Richtung die Regierung angehört hat, die den Abbau des Sozialstaats massiv vorangetrieben hat, dann ist es mir eventuell ganz recht, wenn sich die Linke mit Genderless Klos und feministischen Pornos befasst.
Zudem gibt es weit gefächerte Parteiprogramme und unsere Arbeitskreise sind dafür da sich zu spezialisieren.
Spezialisierung in den Bereich der Pornoproduktion?
Klingt für mich nach der üblichen Totdiskutiererei mit Randthemen, die da draußen in der realen Welt keinen Lurch interessieren.

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Regel 34: Es gibt Porno zu jedem Thema und wenn Kundschaft dafür da ist, wird auch mehr davon produziert, da braucht es keinen 5 Jahresplan zur Förderung feministischer Pornos für.
Oder wollt ihr nebenbei den Leuten noch vorschreiben welche Pornos sie zu mögen haben?

Nichts für ungut, ich habe Deine "tolle" Partei auch mal in den Berliner Senat gewählt.
Gysi hat es nicht gerade lange auf seinem Senatsposten ausgehalten.
Gute Reden schwingen können ist halt nicht alles.
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer109947 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Wenn hier im Thread von feministischer Pornografie die Rede ist, dann ging es ja primär mal um den Inhalt dieser Filmchen. Diesbezüglich soll doch eh jeder das schauen, wer er / sie will... das meiste ist doch eh nur mehr oder weniger gute Schauspielerei.

Wesentlich interessanter finde ich da einen Absatz in dem von K Katjes oben geposteten Link:
In diesem Sinne steht „feministisch“ nicht nur für Respekt gegenüber beiden Geschlechtern, sondern gleichermaßen für gute und gerechte Produktionsbedingungen am Set sowie die Darstellung sexueller Vielfalt.
Quelle: Landesparteitag der SPD: Berliner SPD will feministische Pornos fördern - Berlin - Tagesspiegel

Das wird, denke ich, häufig vergessen. Da finde ich gerechte (nennt es meinetwegen auch "faire") Produktionsbedingungen wesentlich relevanter als die dargestellten Inhalte, die bisweilen bewusst darauf abzielen, bestimmte Vorlieben zu bedienen (Stichwort: Darstellung sexueller Vielfalt). Mir erschließt sich nur nicht, warum das unter dem Begriff Feminismus subsummiert wird? :confused: Man könnte fast den Eindruck gewinnen, dass "Feminismus" hier nur als populäres Schlagwort gebraucht wird... :whistle:
 

Benutzer161012 

Verbringt hier viel Zeit
Feminismus und Porno, das ist eigentlich eine Contradictio in terminis.
Ich habe zwei Schwägerinnen die sind alte Feministinnen. Die würden sich selbst eher was antun als Porno schauen.
Das dachte ich auch immer. Dann kam der Gedanke: ja klar, Lesben-Pornos. Und jetzt: rätsel ich nach wie vor was das sein könnte...
Irgendwas zwischen a) todlangweiligen Plots, wo es ewig dauert bis was passiert (das dann auch irgendwie langweilig ist), und b) dominierenden Frauen, die sich nehmen was sie wollen bis hin zu Femdom.
Wenn, dann würde ich b) bevorzugen - aber ich glaube, das ist nicht das Zielbild der Förderung.
 

Benutzer135918 

Sehr bekannt hier
Kein Grund beleidigend zu werden.

Es gibt so viele Kernbereiche der dem linken Spektrum zugeordneten Politik, die in unserer Gesellschaft schieflaufen.
Stell Dir vor, ich habe NICHT die Flüchtlingspolitik gemeint.
Ich meine so unwichtige Themen wie die Gesundheitspolitik (Ich kenne noch Zeiten, da musste man nicht tausende Euro bei einer Zahnspange zuzahlen, Zahnersatz und Brille wurden ebenfalls selbstverständlich von der Kasse übernommen), Altersvorsorge (die Riesterrenten und Lebensversicherungen fahren gerade alle an die Wand), Einkommen (das Management verdient immer mehr, Mindestlohn, prekär Beschäftigte,...), Hartz4 (hierzu brauche ich sicher nicht viel schreiben) und dann insgesamt die Wirtschaft (Industrien aus Fernost kaufen viele wichtige Kernbereiche der deutschen Wirtschaft auf oder verdrängen sie durch staatlich subventionierte neue Technologie (Solar, Windkraft, Elektroauto), andauernde Euro-/Bankenkrise.

Es gibt deutlich mehr Themen als die ideologisch durch die Linke bevorzugten Themen, weil man über die viel besser herrlich diskutieren und andere als böse abstempeln kann.

Nur müsste man da halt was beweisen, man müsste was vorlegen.
Feministische Pornos sind da deutlich praktischer.
Aber wenn ich mir die Liste da oben so ansehe und mir überlege welcher Richtung die Regierung angehört hat, die den Abbau des Sozialstaats massiv vorangetrieben hat, dann ist es mir eventuell ganz recht, wenn sich die Linke mit Genderless Klos und feministischen Pornos befasst.

Spezialisierung in den Bereich der Pornoproduktion?
Klingt für mich nach der üblichen Totdiskutiererei mit Randthemen, die da draußen in der realen Welt keinen Lurch interessieren.

Anhang anzeigen 60827
Regel 34: Es gibt Porno zu jedem Thema und wenn Kundschaft dafür da ist, wird auch mehr davon produziert, da braucht es keinen 5 Jahresplan zur Förderung feministischer Pornos für.
Oder wollt ihr nebenbei den Leuten noch vorschreiben welche Pornos sie zu mögen haben?

Nichts für ungut, ich habe Deine "tolle" Partei auch mal in den Berliner Senat gewählt.
Gysi hat es nicht gerade lange auf seinem Senatsposten ausgehalten.
Gute Reden schwingen können ist halt nicht alles.
Das wird ja alles behandelt. Ich erkläre dir das mal anhand von mir. Meine Schwerpunkte liegen auf Behinderten Politik und Inklusion so wie Gewerkschaftsarbeit und Infrastruktur.

Kurzum Linke Kernthemen die von der SPD mal sehr hoch gehalten wurden.

Aber Leute wie z. B BrooklynBridge brauchen auch für ihre Themen Vertreter. Ich bin Vollzeit Berufstätig und muss mich daher spezialisieren. Das geht jedem so. Und die Linke hat genug kluge Köpfe in jedem Bereich sitzen. Es geht bei Linker Politik um das schaffen einer Utopie für alle bzw da nah drann zu kommen.
[doublepost=1531080806,1531080629][/doublepost]
Das dachte ich auch immer. Dann kam der Gedanke: ja klar, Lesben-Pornos. Und jetzt: rätsel ich nach wie vor was das sein könnte...
Irgendwas zwischen a) todlangweiligen Plots, wo es ewig dauert bis was passiert (das dann auch irgendwie langweilig ist), und b) dominierenden Frauen, die sich nehmen was sie wollen bis hin zu Femdom.
Wenn, dann würde ich b) bevorzugen - aber ich glaube, das ist nicht das Zielbild der Förderung.
Es ging den Antragstellerinnen und Antragstellern ehr um eine besser Darstellung. Feministische Pornos die ich mir gern anschaue sind welche mit etwas Story und Vorspiel. Etwas Niveauvolleres. Auch mag ich Andre Kameraperspektiven
 
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