Feminismus- werden Frauen übervorteilt?

Benutzer54399 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich auch. Aber die AGs vergessen gerne, dass die Menschen arbeiten um zu leben und nicht umgekehrt. Obwohl hier die Frage wäre, ob das immer noch stimmt oder ob sich das nicht vielleicht in den vergangenen Jahrzehnten maßgeblich geändert hat.
Das berechtigt sie mMn trotzdem nicht dazu, Menschen aufgrund von völlig natürlichen Vorgängen abzufertigen, weil sie unwirtschaftlich sind.
Aber geht es bei Arbeit nicht um Wirtschaftlichkeit? Wenn ich Arbeitgeber wäre und mir die Frau offen sagen würde (muss sie nicht, aber mal angenommen), dass sie jetzt vorhat ein Jahr zu arbeiten, damit sie danach in Mutterschutz gehen kann, was soll ich als AG dann machen? Mich freuen, dass ich ihr in einem Jahr weiter Gehalt zahlen darf und noch einen Ersatz finden muss? Gerade für kleinere Unternehmen kann das durchaus sehr blöd sein. Hat man dann noch ganz viel Pech, dann ist die Schwangerschaftsvertretung auch gerade schwanger.
 
S

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Und irgendwie ist das auch wieder so ein Phänomen, das man deutlich öfter bei Frauen findet: Bevor man eine Chance nutzt, bei der vielleicht eventuell irgendwer was Negatives von einem denken könnte, will man besagte Chance lieber gar nicht erst haben. Männer denken sich: Super, her mit der Chance, ich weiß, dass ich das kann und verdient habe, der Rest ist mir wurscht.

Und auch schlimm: Frauen werden am härtesten von anderen Frauen dafür angegangen, wenn sie solch eine Chance nutzen. Männer würden sich gegenseitig auf die Schulter klopfen. Traurig.
 

Benutzer54399 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich wollte genau darauf hinaus, dass der Behinderte eben durchaus die geforderten Qualifikationen erfüllen muss, ebenso wie es bei einer Frauenquote der Fall wäre. Du hast ja in Bezug darauf den weit verbreiteten Quark nachgeplappert, dass man den Job "nur" wegen der Quote bekäme.
Für mich ist das mit der Quote eh ziemlich flach. Es sagt ja im Grunde, dass bei gleicher oder besserer Qualifikation die Frau eingestellt werden soll. Die Quote zielt aber ja auf Vorstände etc. ab. Wie soll man denn da die Qualifikation beurteilen? Da legt man ja nicht das Abi-Zeugnis vor und nimmt dann den mit den besseren Noten. Da geht es dann doch sehr viel mehr um Erfahrung und Soft Skills. Nur wie soll man denn die objektiv vergleichen?
 
S

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Aber geht es bei Arbeit nicht um Wirtschaftlichkeit? Wenn ich Arbeitgeber wäre und mir die Frau offen sagen würde (muss sie nicht, aber mal angenommen), dass sie jetzt vorhat ein Jahr zu arbeiten, damit sie danach in Mutterschutz gehen kann, was soll ich als AG dann machen? Mich freuen, dass ich ihr in einem Jahr weiter Gehalt zahlen darf und noch einen Ersatz finden muss? Gerade für kleinere Unternehmen kann das durchaus sehr blöd sein. Hat man dann noch ganz viel Pech, dann ist die Schwangerschaftsvertretung auch gerade schwanger.

Oder aber man bemüht sich als Arbeitgeber darum, einer Frau die - schnelle - Rückkehr in den Job zu ermöglichen. Es gibt zum Glück auch Arbeitgeber, die eine junge Frau nicht als Risiko ansehen, sondern als wertvolle Fachkraft, deren Fähigkeiten sie langfristig benötigen. Sei es nun durch Betriebskindergärten, Sonderurlaub oder flexible Arbeitszeiten.
 

Benutzer102949 

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Ich wollte genau darauf hinaus, dass der Behinderte eben durchaus die geforderten Qualifikationen erfüllen muss, ebenso wie es bei einer Frauenquote der Fall wäre. Du hast ja in Bezug darauf den weit verbreiteten Quark nachgeplappert, dass man den Job "nur" wegen der Quote bekäme.

Und findest du nicht, dass das die logische Quintessenz der Quote wäre? Dass das Frauen bekommen, die eben nicht die Besten in dem Gebiet sind, sondern nur wegen der Quote?
Solche Stellen sollen an solche vergeben werden, die es am besten drauf haben. Ob das Männer, Frauen, Behinderte oder sonstwer sind ist doch echt egal.

Ich frage mich die ganze Zeit, was eine gesetzlich vorgeschriebene Quote daran ändern soll, dass Frauen nicht können oder wollen. Gibt es denn eine Studie, die belegt, dass und wieviele Frauen sich für eine Chefsesselposition beworben, aber nicht genommen wurden? Würde mich wirklich interessieren.

Diesen ganzen Feminismusquark finde ich genauso sinnvoll wie die gesetzliche Regelung zur Homosexualität. Ist doch piepegal, ob das laut Gesetz in Ordnung ist, hier in der Gesellschaft gibt es nach wie vor homophobe Idioten und daran ändert ein Paragraph auch nichts.
 

Benutzer4590 

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Wenn ich Arbeitgeber wäre und mir die Frau offen sagen würde (muss sie nicht, aber mal angenommen), dass sie jetzt vorhat ein Jahr zu arbeiten, damit sie danach in Mutterschutz gehen kann, was soll ich als AG dann machen? Mich freuen, dass ich ihr in einem Jahr weiter Gehalt zahlen darf und noch einen Ersatz finden muss?

Natürlich braucht sich da keiner freuen. Aber blöd gesagt: Arbeitgeber sein ist halt kein Ponyhof. Wer ein Unternehmen hat, der bekommt dessen Profit und nimmt dafür gewisse unternehmerische Risiken in Kauf. Arbeitnehmer, die krank oder schwanger werden und deshalb ausfallen, gehören dazu. Deal with it.
 

Benutzer130414 

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Ich auch. Aber die AGs vergessen gerne, dass die Menschen arbeiten um zu leben und nicht umgekehrt. Obwohl hier die Frage wäre, ob das immer noch stimmt oder ob sich das nicht vielleicht in den vergangenen Jahrzehnten maßgeblich geändert hat.
Das berechtigt sie mMn trotzdem nicht dazu, Menschen aufgrund von völlig natürlichen Vorgängen abzufertigen, weil sie unwirtschaftlich sind.

Off-Topic:
Liebe Piratin, mach' dir doch bitte mal die Mühe richtig zu zitieren. Es macht keinen Spaß Diskussionen zu führen, wo man ständig nachlesen muss, wer was wo geschrieben hat, wenn da die Zusammenhänge fehlen.

Doch noch ein kurzer Senf: :grin:
Hast du recht. Sie haben nicht das Recht dazu. Andererseits befinden wir uns im Turbokapitalismus.
Gerade Kleinunternehmer und Mittelständische stehen unter einem unglaublichen Wirtschaftsdruck. Bei Großunternehmen sollte das aber keine Rolle spielen.

Aber Leider sind wir bei diesem Thema immernoch nicht am Knackpunkt der vorherigen Seiten angelangt. Die Topmanager bei den ganz großen Globalplayern. Da seh ich einfach nicht, dass das mit Kindern gehen soll, ohne das die Kinder vernachlässigt werden. Und wenn man sich im Job wegen der Kinder zurück nimmt, dann wars das mit dem Posten.
 

Benutzer54399 

Planet-Liebe Berühmtheit
Natürlich braucht sich da keiner freuen. Aber blöd gesagt: Arbeitgeber sein ist halt kein Ponyhof. Wer ein Unternehmen hat, der bekommt dessen Profit und nimmt dafür gewisse unternehmerische Risiken in Kauf. Arbeitnehmer, die krank oder schwanger werden und deshalb ausfallen, gehören dazu. Deal with it.
Richtig, "deal with it", also Risikominimierung -> Ich ziehe einen jungen Mann einer jungen Frau vor. Genau viele keinen einstellen würden, der beim Gespräch schon andeutet, dass er die Hälfte der Zeit krank ist.
 
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Und findest du nicht, dass das die logische Quintessenz der Quote wäre? Dass das Frauen bekommen, die eben nicht die Besten in dem Gebiet sind, sondern nur wegen der Quote?
Solche Stellen sollen an solche vergeben werden, die es am besten drauf haben. Ob das Männer, Frauen, Behinderte oder sonstwer sind ist doch echt egal.

Du hast es immer noch nicht verstanden, tut mir leid :grin:

Diesen ganzen Feminismusquark finde ich genauso sinnvoll wie die gesetzliche Regelung zur Homosexualität. Ist doch piepegal, ob das laut Gesetz in Ordnung ist, hier in der Gesellschaft gibt es nach wie vor homophobe Idioten und daran ändert ein Paragraph auch nichts.

Doch, denn es setzt ein Signal. Ein Zeichen dafür, in welcher Gesellschaft wir leben möchten. Und zwar in einer, in der Menschen ungeachtet ihres Geschlechts oder ihrer sexuellen Neigung frei leben dürfen. Rechtliche Aspekte hat das zusätzlich natürlich auch noch.
 

Benutzer54399 

Planet-Liebe Berühmtheit
Oder aber man bemüht sich als Arbeitgeber darum, einer Frau die - schnelle - Rückkehr in den Job zu ermöglichen. Es gibt zum Glück auch Arbeitgeber, die eine junge Frau nicht als Risiko ansehen, sondern als wertvolle Fachkraft, deren Fähigkeiten sie langfristig benötigen. Sei es nun durch Betriebskindergärten, Sonderurlaub oder flexible Arbeitszeiten.
Ist halt die Frage von wem wir sprechen. Die Karrierefrau, die ein Kind möchte und so schnell wie möglich wieder an die Arbeit möchte oder die Frau, die dann erst einmal 2 Jahre (glaub das war das Maximum an Mutterschutz, oder?) voll ausschöpft.
Aber egal wie man es dreht und wendet, für den AG wird es wirtschaftlich nicht positiv sein, wenn eine Angestellte so lange ausfällt und er danach noch Betriebskindergärten und Sonderurlaub oben drauf gibt. Sicherlich gibt es Mitarbeiter die das wert sind... aber im Durchschnitt!?
 

Benutzer4590 

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Und findest du nicht, dass das die logische Quintessenz der Quote wäre? Dass das Frauen bekommen, die eben nicht die Besten in dem Gebiet sind, sondern nur wegen der Quote?

"Bei gleicher Eignung wird XY bevorzugt" - heißt: Bevorzugt wird XY nur dann, wenn er dieselbe Eignung hat wie andere Kandidaten für den Job; und wenn's keinen XY mit gleicher Eignung gibt, wird logischerweise auch kein XY bevorzugt.

Die Quote kommt erst ins Spiel, wenn ich schon im Pool der möglichen Kandidaten bin, sie bringt mich nicht da rein. Und ob ich den Job nun letztendlich bekomme, weil dem Personaler meine Nase besser passt (was nicht mein Verdienst ist), weil er zufällig auf Blondinen steht (was auch nicht mein Verdienst ist) oder weil ich eine Frau bin (was ebenfalls nicht mein Verdienst ist), was macht's für einen Unterschied?
 

Benutzer102949 

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Du hast es immer noch nicht verstanden, tut mir leid :grin:

Nee, anscheinend nicht. :grin:

Doch, denn es setzt ein Signal. Ein Zeichen dafür, in welcher Gesellschaft wir leben möchten. Und zwar in einer, in der Menschen ungeachtet ihres Geschlechts oder ihrer sexuellen Neigung frei leben dürfen. Rechtliche Aspekte hat das zusätzlich natürlich auch noch.

Genau, eine Gesellschaft, in der wir leben möchten, es aber nicht tun. Das ist für mich der Knackpunkt.
Dann halte ich mehr davon, sich mehr für die Aufklärung und die Information einzusetzen, weil dann die Chancen wohl höher sein werden der Ursache an den Kragen zu gehen. Dann kann man von mir aus auch über eine Frauenquote nachdenken.
 

Benutzer4590 

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Für mich ist das mit der Quote eh ziemlich flach. Es sagt ja im Grunde, dass bei gleicher oder besserer Qualifikation die Frau eingestellt werden soll. Die Quote zielt aber ja auf Vorstände etc. ab. Wie soll man denn da die Qualifikation beurteilen? Da legt man ja nicht das Abi-Zeugnis vor und nimmt dann den mit den besseren Noten. Da geht es dann doch sehr viel mehr um Erfahrung und Soft Skills. Nur wie soll man denn die objektiv vergleichen?

Also dass ein Bewerber eingestellt wird, wenn er bessere Qualifikationen hat als die Mitbewerber, sollte sich ja wohl unabhängig vom Geschlecht von selbst verstehen. :zwinker:

Wie schafft es überhaupt irgendein Personaler im Lande, eine Stelle zu besetzen? Es müssen doch bei jedem Bewerbungsprozess Kandidaten und Qualifikationen beurteilt und miteinander verglichen werden.
 

Benutzer130414 

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Es muss rein theoretisch bei gleicher Qualifikation die Frau eingestellt werden. Praktisch steht da eine zu erreichende Quote. Und die wird zunehmend mit Sanktionen verknüpft.
Da wird dann schnell auf die bessere Qualifikation gepfiffen. Und das ist die traurige Wahrheit. So wie du das meinst wäre es ja beinahe O.K. (Ich bin da dennoch kein Freund von) Aber die Realität ist da anders.
 

Benutzer39498 

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Judith Butler sagt (wenn der Autor des Artikels das richtig wiedergibt), dass Geschlechtsorgane ein willkürlich gewähltes Merkmal sind, um Menschen in verschiedene Schubladen zu stecken - sie sagt nicht, dass Männer und Frauen dieselben Geschlechtsorgane hätten oder dass der Penis nicht existieren würde.
Deswegen schrieb ich auch "sehr nah dran" - dazu bräuchte es aber auch weitere Lektüre von Butler um den Seitenhieb zu verstehen.
Neulich las ich auch einen Artikel eines Wiener Wissenschaftlers, der genau dies behauptet (das sich Männer und Frauen nicht eindeutig durch Geschlechtsorgane unterscheiden lassen). http://www.univie.ac.at/unique/uniquecms/?p=3062 "Es gibt nicht männlich und weiblich."
Ist jetzt ein bisschen klarer, welche wissenschaftliche Sparte ich damit meine? :confused: Es gibt diese Meinung nämlich durchaus.
 

Benutzer78484 

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Es muss rein theoretisch bei gleicher Qualifikation die Frau eingestellt werden. Praktisch steht da eine zu erreichende Quote. Und die wird zunehmend mit Sanktionen verknüpft.
Da wird dann schnell auf die bessere Qualifikation gepfiffen. Und das ist die traurige Wahrheit. So wie du das meinst wäre es ja beinahe O.K. (Ich bin da dennoch kein Freund von) Aber die Realität ist da anders.
Es ist ja mitnichten so, als wäre Qualifikation irgendwie eine quantitativ exakt messbare Größe.
 

Benutzer42447 

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Aber ich glaube, das in einigen Bereichen immer die Männer dominant sein werden, in anderen die Frauen. Und das nicht nur wegen der Erziehung. Sondern wegen Physischen und Psychischen Grundvorraussetzungen.
Und Genau das ist meine Kernaussage. Mann Ist nicht gleich Frau.

Bei den physischen Grundvoraussetzungen gehe ich mit. Aber was sind denn die grundlegend unterschiedlichen psychischen Voraussetzungen zwischen Männern und Frauen?

Off-Topic:
Edit: Schöner Artikel, rowan. Hier wird die Komplexität der Sache und das Zusammenspiel der vielen Faktoren deutlich.
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer130414 

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Wenn ich was schreibe dazu krieg ich gleich wieder haue, weil die Studien die man dafür anbringen könnte ähnlich populärwissenschaftlich, reißerisch sind wie eben jener von Herr Voß welchen Rowan dort oben nannte.
Ich persönlich kenne aus eigener Erfahrung, das Männer meist bissiger und Rücksichtsloser sind, Frauen dafür Empathischer und Diplomatischer. Das geht einher mit der unterschiedlichen Ausprägung der Gehirnareale und Ausschüttung diverser Hormone (wie z.B. Testosteron)
Natürlich wieder nur grob gemittelt, aber zumindest ist das mein Eindruck. Und das sind Eigenschaften, die sich durchaus im Beruf auswirken. Natürlich sind das rein subjektive Sachen die man kaum nachweisen kann. Und die Unabhängigkeit von der Erziehung kann man auch nicht Hieb- und Stichfest beweisen.

@ Schweinebacke.
Nein, messen kann man sie nicht. Aber es gibt doch Indizien die eine höhere Qualifizierung in einem speziellen Bereich nahe legen. Aber je ähnlicher die Qualifikation, desto unsinniger ist eine solche Einschätzung natürlich
 

Benutzer91095 

Team-Alumni
Ich persönlich kenne aus eigener Erfahrung, das Männer meist bissiger und Rücksichtsloser sind, Frauen dafür Empathischer und Diplomatischer. Das geht einher mit der unterschiedlichen Ausprägung der Gehirnareale und Ausschüttung diverser Hormone (wie z.B. Testosteron)

Ich persönlich vermute nicht, dass das wirklich geschlechterspezifisch ist. Ich denke, diese Charaktereigenschaften sind wirklich relativ gleich verteilt, aber wie sie beim jeweiligen Geschlecht zum Ausdruck kommen, macht den Unterschied in der Wahrnehmung. Vielleicht ist das auch irgendwie eine geschlechtsinterne Ausprägung: Männer sind vllt unter bzw. gegenüber Männern bissiger und rücksichtsloser. Und Frauen unter bzw. gegenüber Frauen bissiger und rücksichtsloser. Aber letztendlich habe ich die Erfahrung gemacht, dass Männer zumindest im Umgang mit mir alles andere als bissig und rücksichtslos sind. Ich glaube, daran könnt's hängen. Das würde sich dann auch mit deiner Wahrnehmung decken.
 

Benutzer39498 

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Voß ist nicht populärwissenschaftlich, bei der Arbeit handelt es sich um eine Dissertation in der Biologie.
 
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