Feigwarzen der Freundin, sie kennt Ursache angeblich nicht

Dein/e Partner/in hat dich über sein/ihr erstes Mal belogen - Trennungsgrund?

  • Sofort

    Stimmen: 0 0,0%
  • Nach Aussprache

    Stimmen: 2 22,2%
  • kommt darauf an, vielleicht gab es Gründe

    Stimmen: 3 33,3%
  • Nein

    Stimmen: 4 44,4%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    9
  • Umfrage geschlossen .
J
Benutzer193229  dauerhaft gesperrt
  • #1
Hallo zusammen!
Ich bin seit gut einem halben Jahr mit einer Frau zusammen, die ein Stück weit weg wohnt und damals frisch von ihrem langjährigen Lebensgefährten getrennt war. Sie war seit ihrem 18. Lebensjahr mit dem ungefähr gleichaltrigen Mann zusammen, ist allerdings 10 Jahre jünger als ich. Wir treffen uns spontan unregelmäßig, manchmal planen wir es auch langfristiger vorab.
Als ich bei ihr Feigwarzen im Genitalbereich entdeckte, meinte sie lapidar, sie hätte da Probleme, seit sie 14 war (anderthalb Jahrzehnte her). Frauenarzt hat nach ihrer Aussage bei Untersuchungen nichts dazu gesagt. Außerdem hätte sie mal was gegen eine Pilzinfektion bekommen. Das sollte, so sagte sie später einmal, vor ein paar Jahren, also viel später gewesen sein. Zunächst äußerte sie, ich hätte sie bei unserem ersten (geschützten!) Mal entjungfert, wegen einer OP eines doppelten Scheideneinganges vor fünf Jahren sei ihr das vorher nicht möglich gewesen, und mit dem früheren Freund hätte es trotz Versuchen nie geklappt. Auf Nachfrage wurde daraus, der Verkehr könnte mit dem Expartner auch vollzogen worden sein. Das wüsste sie wegen der Schmerzen und des operativ entfernten Jungfernhäutchens aber nicht mehr so genau.

Ich habe nach dem Verkehr mit Kondom keine Symptomatik, und seit der Entdeckung ruht an der Stelle jegliche Aktivität, bis es behandelt und abgeheilt ist. Meines Erachtens holt man sich solche Krankheiten nicht beim Tapezieren, und ich glaube ihr auch nicht, was sie da erzählt. Die Geschichtlein dieser Frau sind immer darauf ausgelegt, Aufmerksamkeit in einer Opferrolle zu bekommen.

Testergebnis bei mir liegt (noch) nicht vor.
Meine Fragen:
Gibt es Fälle, in denen eine HPV-Infektion so abklingt, das sie nicht ansteckend ist?
Ich habe den Eindruck, das die Frau notorisch taktisch lügt. Das habe ich ihr auch gesagt und sie konfrontiert. Sie sagt, sie gehört dann zu denen, die auf dem WC angesteckt worden sind. Ihr Exfreund hat ebenfalls beanstandet, das er hofft, sich bei ihr keine Geschlechts Krankheit geholt zu haben. Soll ich mich lieber von ihr trennen oder sie zu einer psychologischen Beratung verweisen?

Danke für eure Hilfe !!
 
Zauberschnitte
Benutzer189381  Verbringt hier viel Zeit
  • #2
Lauf......

Die Frau hat feigwarzen und informiert dich nicht mal darüber?

Da schützt dich auch kein Kondom.

Und auch ansonsten hast sie ständig Lügengeschichten am Start?

Lauf......schneller als Forrest Gump
 
J
Benutzer193229  dauerhaft gesperrt
  • Themenstarter
  • #3
Danke für die Antwort. Ich bitte um Antworten, die ausschließlich zielführend sind. Die theoretische Ansteckungsgefahr (auch mit einfachem Schutz, s. o.) von hpv mit Warzen ist mir bekannt, deswegen (Zitat) "ruht an der Stelle - seit der Entdeckung - jede Aktivität". Die Erkrankung war da übrigens auch durch mich nicht ganz einfach oder direkt zu entdecken. Meist ist sie für betroffene zudem asymptomatisch. Was viel mehr wundert, der FA soll nichts dazu gesagt haben.
 
Sun-Fun
Benutzer171320  Sehr bekannt hier
  • #4
Ich habe den Eindruck, das die Frau notorisch taktisch lügt. Das habe ich ihr auch gesagt und sie konfrontiert.
Und das ist Beziehungsmaterial für Dich? Ich würd mich auch ohne das Risiko einer HPV Ansteckung trennen.
 
krava
Benutzer59943  (41) Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
  • #5
Gibt es Fälle, in denen eine HPV-Infektion so abklingt, das sie nicht ansteckend ist?
HPV ist nicht heilbar. das hat man sein Leben lang.
Allerdings oft auch lebenslang asymptomatisch.
 
krava
Benutzer59943  (41) Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
  • #6
Soll ich mich lieber von ihr trennen oder sie zu einer psychologischen Beratung verweisen?
steht dir zu sie zum Psychologen zu schicken? :ratlos:
und was soll der Grund sein?
Welche psychische Krankheit hat sie denn??
 
J
Benutzer193229  dauerhaft gesperrt
  • Themenstarter
  • #7
Was hat das mit zustehen zu tun? Das tut es jedem. Eher wohl damit, ob es einen gibt und ob sie dazu bereit ist. Ihr Verhalten ist IMHO jedenfalls behandlungsbedürftig.
 
Sun-Fun
Benutzer171320  Sehr bekannt hier
  • #8
Ihr Verhalten ist IMHO jedenfalls behandlungsbedürftig.
ABER das ist ihre Entscheidung.

Deine ist nur, willst Du so mit ihr leben, wie sie heute ist.

Ob und wann und ob überhaupt sie je ne Behandlung macht, ist doch nicht Dein Problem.....
 
Zauberschnitte
Benutzer189381  Verbringt hier viel Zeit
  • #9
Ich bitte um Antworten, die ausschließlich zielführend sind.

Sorry aber was verstehst du denn unter einer zielführenden Antwort?

Die Frau lügt und verheimlicht gerne.

Und du musst für sich entscheiden ob du das willst oder nicht.

Für mich wäre es nichts. Dann braucht es kein psychologisches Gutachten.
 
krava
Benutzer59943  (41) Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
  • #10
Was hat das mit zustehen zu tun? Das tut es jedem. Eher wohl damit, ob es einen gibt und ob sie dazu bereit ist. Ihr Verhalten ist IMHO jedenfalls behandlungsbedürftig.
weil sie lügt?
Unehrlichkeit ist keine psychische Krankheit.


und bevor du sie zum Psychologen schickst, trenn dich einfach.
 
SAMSARA
Benutzer174652  Meistens hier zu finden
  • #11
Hallo zusammen!
Ich bin seit gut einem halben Jahr mit einer Frau zusammen, die ein Stück weit weg wohnt und damals frisch von ihrem langjährigen Lebensgefährten getrennt war. Sie war seit ihrem 18. Lebensjahr mit dem ungefähr gleichaltrigen Mann zusammen, ist allerdings 10 Jahre jünger als ich. Wir treffen uns spontan unregelmäßig, manchmal planen wir es auch langfristiger vorab.
Als ich bei ihr Feigwarzen im Genitalbereich entdeckte, meinte sie lapidar, sie hätte da Probleme, seit sie 14 war (anderthalb Jahrzehnte her). Frauenarzt hat nach ihrer Aussage bei Untersuchungen nichts dazu gesagt. Außerdem hätte sie mal was gegen eine Pilzinfektion bekommen. Das sollte, so sagte sie später einmal, vor ein paar Jahren, also viel später gewesen sein. Zunächst äußerte sie, ich hätte sie bei unserem ersten (geschützten!) Mal entjungfert, wegen einer OP eines doppelten Scheideneinganges vor fünf Jahren sei ihr das vorher nicht möglich gewesen, und mit dem früheren Freund hätte es trotz Versuchen nie geklappt. Auf Nachfrage wurde daraus, der Verkehr könnte mit dem Expartner auch vollzogen worden sein. Das wüsste sie wegen der Schmerzen und des operativ entfernten Jungfernhäutchens aber nicht mehr so genau.

Ich habe nach dem Verkehr mit Kondom keine Symptomatik, und seit der Entdeckung ruht an der Stelle jegliche Aktivität, bis es behandelt und abgeheilt ist. Meines Erachtens holt man sich solche Krankheiten nicht beim Tapezieren, und ich glaube ihr auch nicht, was sie da erzählt. Die Geschichtlein dieser Frau sind immer darauf ausgelegt, Aufmerksamkeit in einer Opferrolle zu bekommen.

Testergebnis bei mir liegt (noch) nicht vor.
Meine Fragen:
Gibt es Fälle, in denen eine HPV-Infektion so abklingt, das sie nicht ansteckend ist?
Ich habe den Eindruck, das die Frau notorisch taktisch lügt. Das habe ich ihr auch gesagt und sie konfrontiert. Sie sagt, sie gehört dann zu denen, die auf dem WC angesteckt worden sind. Ihr Exfreund hat ebenfalls beanstandet, das er hofft, sich bei ihr keine Geschlechts Krankheit geholt zu haben. Soll ich mich lieber von ihr trennen oder sie zu einer psychologischen Beratung verweisen?

Danke für eure Hilfe !!

der herr sollte
nicht verweisen.

abstand suchen
aber allemal.
 
C
Benutzer141813  Verbringt hier viel Zeit
  • #12
M
Benutzer171805  (39) Öfter im Forum
  • #13
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