Familienmodell 'er arbeitet, sie bleibt zuhause' im Forum

Benutzer164526 

Verbringt hier viel Zeit
Man wächst aber auch an solchen Herausforderungen, vor allem, wenn man keine andere Wahl hat.
Es geht doch hier aber gar nicht um den Fall, dass man keine andere Wahl hat. In den meisten Fällen gibt es eben eine Wahl zwischen den beiden Elternteilen, und dann kann man sich für denjenigen entscheiden, der die liebevollere Erziehung hinbekommt. Das muss nicht immer die Mutter sein, aber ich bin inzwischen felsenfest davon überzeugt, dass es *mehrheitlich* die Mutter ist.

Das Kind nicht nur als Segen, sondern auch mal als Last zu empfinden, halte ich für vollkommen normal. Aber man macht es sich eventuell einfach zu leicht, indem man das dann eben auf den Partner abschiebt, weil man meint, dass es ihm oder ihr ja so viel leichter fällt, damit umzugehen. Das mag zwar je nach Paar und Mensch so sein, aber mit dem Geschlecht hat das meiner Meinung nach eher nichts zu tun.
Sehe ich inzwischen entschieden anders. Egal ob nature oder nurture: Es kommt nicht von ungefähr, dass der Frauenanteil in Pflegeberufen bei über 80% liegt. Es gibt einfach mehr Frauen als Männer, die es schaffen, derartige Tätigkeiten über längere Zeit hinweg zu verrichten, ohne auszurasten.
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer163532  (36)

Verbringt hier viel Zeit
Es geht doch hier aber gar nicht um den Fall, dass man keine andere Wahl hat. In den meisten Fällen gibt es eben eine Wahl zwischen den beiden Elternteilen
Die Wahl haben viele aber gefühlt nicht oder nur theoretisch, sei es, weil Männer durchschnittlich mehr verdienen, sei es, weil es in den Köpfen so verankert ist, dass es komisch sei, wenn der Mann daheim bleibt und die Frau arbeitet, sei es, dass man sich vor Familie und Umfeld nicht rechtfertigen will, wenn man als Frau arbeitet oder als Mann daheim bleibt. Die Wahl ist also in vielen Fällen nur eine theoretische.
Darfst du jetzt auch gerne wieder anders sehen :zwinker:.
 

Benutzer150857 

Sehr bekannt hier
Sehe ich inzwischen entschieden anders. Egal ob nature oder nurture: Es kommt nicht von ungefähr, dass der Frauenanteil in Pflegeberufen bei über 80% liegt. Es gibt einfach mehr Frauen als Männer, die es schaffen, derartige Tätigkeiten über längere Zeit hinweg zu verrichten, ohne auszurasten.
Naja, die Beziehung zu Patienten ist ja eine andere als zu den eigenen Kindern. Macht ja doch einen entscheidenden Unterschied, ob ich mich pflegerisch um fremde Leute kümmere oder meine eigenen Kinder großziehe. Ich glaube, da kommt schon auch eine große Portion Willen dazu, ob man das "kann" oder eben nicht. :zwinker:
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer19708  (41)

Verbringt hier viel Zeit
Um mal aufs Thema zurück zu kommen:
ich habe mit meiner Frau 2 Töchter, bei der ersten hab sie die 8 Wochen Mutterschutz gemacht und ist danach Vollzeit arbeiten gegangen. Ich habe ab Monat 3 dann 11 Monate Elternzeit gemacht, auch auf eigenen Wunsch. Das hat auch mit Stillen gut gepasst, da sie tatsächlich nur 3 Minuten von unserer Wohnung weg gearbeitet hat. Diese 11 Monate ... hach ich will nochmal. Das war so toll. Ich habe nebenher ca 20h die Woche für meinen AG weitergearbeitet, meistens abends oder beim Nickerchen, das ging ganz gut.
Beim 2ten Kind war es anders herum, ich habe zwar die ersten 2 Monate auch "mit" Elternzeit gehabt - aber danach blieb meine Frau dann daheim.
Jeweils mit 1 Jahr sind die Kinder dann in die Krippe. Sie waren/sind beide auch unheimlich gern da, die Tränen kommen nicht morgens beim hinbringen, sondern abends beim abholen.
Aktuell arbeiten wir beide voll, bei uns ist aber eher meine Frau die Karrierefrau, mir gefällt es gut, wie es ist. Ich halte ihr da den Rücken frei für, sie hat da auch mehr Ambitionen für als ich. Ich würde vielleicht auf 30h runter im nächsten Jahr (da wird die Große eingeschult). Mal schauen.
 

Benutzer164526 

Verbringt hier viel Zeit
Off-Topic:
Darfst du jetzt auch gerne wieder anders sehen :zwinker:.
Worin genau besteht Dein Problem? Du siehst es doch auch anders als ich.

[doublepost=1493972351,1493971876][/doublepost]
Die Wahl ist also in vielen Fällen nur eine theoretische.
Ich befürworte durchaus, dass Männer Elternzeit nehmen. Nur glaube ich nicht mehr daran, dass das an der längerfristigen Lastenerteilung so dramatisch viel ändern wird. Gehe davon aus, dass trotzdem zu 75% die Mutter die liebevollere Erziehung hinbekommen wird.
 

Benutzer20579  (37)

Planet-Liebe ist Startseite
Wenn man als Mann sagt, das man allerhöchstens ein paar Monate zu Hause bleiben will, weil man den intellektuellen Austausch und die Herausforderung am Arbeitsplatz vermisst und das einem die Karriere wichtig ist, ist man ein Chauvischwein.
Wenn man als Frau sagt, das man sich nicht vorstellen kann, ein ganzes Jahr zu Hause zu bleiben, weil man ja schließlich nicht zum Spaß studiert hat und den Austausch auf Augenhöhe braucht, ist man emanzipiert.
Ich hatte eher den Eindruck, der Vergleich ist zwischen: "Ich bleibe zu Hause, bis die Kinder im Kindergarten sind" und "Man Mann nimmt keine Elternzeit, weil es sich finanziell nicht lohnt." Das ist ja nun unstreitig ein klein bisschen was anderes? Mir persönlich gehts auch gar nicht um emanzipiert oder nicht emanzipiert. Mir ging es nur darum, dass man sich als Paar entscheidet und da eben auch überlegt wird, was wie sinnvoll ist.

Und wer sich ernsthaft fragt "was macht man dann mit 50, wenn die Kinder aus dem Haus sind?" der hat scheinbar nicht sonderlich viele Interessen und Hobbys die über die Arbeit hinaus gehen :grin:
Die meisten Menschen, die ich kenne, gehen einfach mit 50 noch arbeiten, nicht aus Mangel an Interessen, sondern aus finanzieller Notwendigkeit. Und ich kenne da durchaus Frauen, die Probleme haben, überhaupt irgendwo wieder einzusteigen. Wenn die das alle nicht müssen, weil die Männer genug verdienen, ist das ja okay. Gibt nur eben auch Leute, bei denen das nicht so ist - die dürften hierzulande in der Mehrheit sein.

Mir geht es nicht darum, sich "beschäftigen zu können", sondern mir geht es darum, in dem drin zu bleiben, was ich mit Einsatz und Mühe gelernt habe und auch anwenden können möchte - und das rostet dann eben doch schnell, nichts geht schneller verloren, als nicht angewendetes Wissen. Beschäftigt kriege ich mich immer.

Ich denke eben, dass das klassische Modell auch gefährlich sein kann, wenn es zum Selbstläufer wird und nicht hinterfragt wird. Ich denke schon, dass man sich als Paar überlegen sollte, wie für beide langfristig auch ein gute Absicherung möglich ist und nicht einer komplett in die Abhängigkeit rutscht. Wenn man nicht abhängig vom Mann ist, nur weil man nicht arbeitet, dann ist das prima so - das dürfte aber nicht in jeder Beziehung so sein, wo die Frau ganz selbstverständlich zu Hause bleibt. Nicht jeder hat Geld gespart, Immobilien oder dergleichen. Und nicht jede Ehe hält.
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer120063 

Planet-Liebe Berühmtheit
Quatsch ist wohl eher Deine Erwiderung. Ist ja nicht so, als hätten meine Frau und ich das einfach so aus dem Bauch heraus entschieden. Schon mal gegoogelt, wie hoch der Anteil der Männer ist, die sieben Monate Elternzeit nehmen? Kannst also davon ausgehen, dass das durchaus ein ernstgemeinter Versuch war. Hat aber nicht gut funktioniert. Und ich kenne auch noch andere Fälle, in denen es nicht gut funktioniert hat.

Aber muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich teile hier nur unsere persönlichen Erfahrungen.

Ich finde, das klingt nach einem sehr ernst gemeinten Versuch. Deshalb eine ebenso ernst gemeinte Frage: Was hat da genau "nicht gut funktioniert"? Worin zeigte sich, dass du Kinderhüten "schlechter" kannst als deine Frau?
 

Benutzer28811  (32)

Meistens hier zu finden
T tiefblick77 auch ich finde es toll, dass du so ehrlich bist und sagst, wie du es empfunden hast. Ich denke es geht vielen so und die wenigsten trauen sich das zu sagen, weil sie eben nicht zerpflückt werden wollen.

Das einzige was ich nicht unbedingt machen würde ist das Pauschalisieren. Selbst wenn du jetzt 3 Väter im Bekanntenkreis hast ist das noch nicht repräsentativ dafür dass Frauen das generell besser können als Männer. Es gibt sicher Männer die mega aufopferungsvoll und auch Frauen, die das nicht so sehr sind.

Die eigene Erfahrung und Meinung bleibt etwas subjektives.
 

Benutzer120063 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich glaube ehrlich gesagt, dass Frauen sowohl beruflich als auch privat oft Probleme damit haben, Verantwortung abzugeben, obwohl sie es gerne würden: Sie haben eine konkrete Vorstellung davon, wie etwas gemacht werden muss und machen es lieber selber, als die Aufgabe auf die Gefahr hin abzugeben, dass sie dann anders und nicht genau so bearbeitet wird.
 

Benutzer164174  (43)

Öfters im Forum
Aufopferungsvoller.
Dem kann ich zustimmen, zumindest in meinem Fall. Mein Nervenkostüm ist, was angeht, doch auch recht dünn.
Ich denke aber schon, dass es auch evolutionärsbedingt so ist, dass Frauen bzw. Mütter gerade zu kleineren Kindern einen stärkeren Bezug haben. Durch die schmerzhafte Geburt und durch das Stillen ist die Mutter-Kind Beziehung einfach stärker, und das weibliche Hormonfeuerwerk tut sein übriges. Von dem her denke ich, ist es schon sinnvoller, wenn die Frauen in der Kleinkindphase beim Kind zuhause bleibt.
Gut, das sind persönliche Ansichten und jeder soll es so machen wie er es für richtig hält. Wenn meine Frau das anders gesehen hätte, wärs auch ok gewesen.

Traurig ist in diesem Lande aber leider, dass ein Kind für die Frau nicht nur ein Einschnitt in die Karriere bedeutet, sondern auch beim Wiedereinstieg oder nachher bei der Aufstockung von Stunden es oft zu einem Gehaltsknick kommt. Man bekommt dann vielleicht ne Teilzeitstelle in der Firma, aber eben nicht mehr die gleiche Tätigkeit mit dem selben Stundenlohn.
 

Benutzer20579  (37)

Planet-Liebe ist Startseite
Off-Topic:
T tiefblick77 auch ich finde es toll, dass du so ehrlich bist und sagst, wie du es empfunden hast. Ich denke es geht vielen so und die wenigsten trauen sich das zu sagen, weil sie eben nicht zerpflückt werden wollen.
Ich dachte gestern auch schon: Um sich in Eltern hineinversetzen zu können, die ihre Kinder schütteln, braucht man weder ein Mann zu sein, noch Zwillinge. Die Idee, wie es dazu kommen kann, erahnt jeder, der völlig übernächtigt seit Stunden ein brüllendes Kind auf dem Arm durch die Gegend trägt und einfach nicht mehr kann. Und nein, natürlich schüttelt man sein Kind trotzdem nicht - aber wir haben uns hier irgendwann angeguckt und hatten den Hauch einer Ahnung.
 

Benutzer39498 

Planet-Liebe ist Startseite
Ich glaube ehrlich gesagt, dass Frauen sowohl beruflich als auch privat oft Probleme damit haben, Verantwortung abzugeben, obwohl sie es gerne würden: Sie haben eine konkrete Vorstellung davon, wie etwas gemacht werden muss und machen es lieber selber, als die Aufgabe auf die Gefahr hin abzugeben, dass sie dann anders und nicht genau so bearbeitet wird.
In der ZDF-Mediathek habe ich gestern eine 37 Grad-Dokumentation gesehen: Schlaflos durchs erste Jahr ... eine der beiden portraitierten Frauen war exakt so. Die hat ihr Kind schlicht kaum aus der Hand gegeben, der Vater hatte fast nie Zeit mit dem Knirps ganz alleine. Nicht, weil er nicht wollte, sondern weil sie ihn nicht gelassen hat.
Ich erlebe das bei Frauen ganz oft. "Komm, gib' sie mir einfach, ich mach' das schon". Da kann ich es dann schon nachvollziehen, wenn der Mann froh drum ist, wenigstens im Büro noch Anerkennung zu bekommen und Vertrauen in seine Fähigkeiten zu erleben. :zwinker: Ich glaube, das gibt's häufiger als man so denkt, wenn man es selbst ganz anders lebt.
 

Benutzer150494 

Meistens hier zu finden
Also bei uns ist das so das ich zuhause bleibe. Eigentlich wollte ich ein Jahr daheim bleiben und dann wieder Arbeiten. Aufgrund eines fehlenden Krippenplatzes bleibe ich jetzt statt 12Monate 16 zuhause. Das ist finanziell zwar etwas schwierig da man ja nur eine gewisse Zeit Elterngeld bekommt aber für uns ist es machbar (mit Hilfe der Großeltern und der Bank).

Mein Mann hat zwei Monate Elternzeit genommen. Wenn es nach dem Finanziellen gehen würde wäre ich wohl arbeiten gegangen und er zuhause geblieben. Aber das kam für mich nicht in frage. Wenn ich schon ein Kind bekomme möchte ich es auch aufwachsen sehen. Für meinen Mann war und ist das vollkommen ok.

Ich arbeite selbst als Heilerzieherin in einer Kita so das der kleine ab Februar 2018 bei uns in die Krippe gehen kann. Eigentlich wollte ich das nicht da wir später im Elementabereich mit Sicherheit Berührungspunkte haben aber aufgrund mangelnder Plätze ist das jetzt eben so. Immerhin weiß ich das er gut aufgehoben ist und wie dort gearbeitet wird.

Ich selbst fange im März 2018 wieder an zu arbeiten. Ich reduziere meine Stunden von 40 auf 30. Ich möchte ja auch mein Kind am Tag länger als eine Std sehen. Finanziell fehlen dadurch knapp 300€. Da wir aber günstig wohnen und auch sonst keine großen Ansprüche haben ist das kein Problem.
 

Benutzer28811  (32)

Meistens hier zu finden
Off-Topic:

Ich arbeite selbst als Heilerzieherin in einer Kita so das der kleine ab Februar 2018 bei uns in die Krippe gehen kann. Eigentlich wollte ich das nicht da wir später im Elementabereich mit Sicherheit Berührungspunkte haben aber aufgrund mangelnder Plätze ist das jetzt eben so.

Ich war auch bei meiner Mama im Kindergarten, aber eben auch in einer anderen Gruppe. War ehrlich kein Problem. Berührungspunkte gab es schon aber im großen Ganzen haben Mama und ich es vorgezogen in unserem "Revier" zu bleiben. Nur so als Erfahrungswert :smile:
 

Benutzer150494 

Meistens hier zu finden
Ja ich denke das wird auch kein Problem werden. Zumal die Krippe neu gebaut wurde und nur auf dem Spielplatz würde ich den kleinen sehen. Aber durch die anderen Zeiten wird das auch eher selten sein. Was anderes ist der Elementabereich und auch Elterngespräche oä. Aber das wird sich alles finden
 

Benutzer13901  (45)

Grillkünstler
Off-Topic:

Worin genau besteht Dein Problem? Du siehst es doch auch anders als ich.

[doublepost=1493972351,1493971876][/doublepost]
Ich befürworte durchaus, dass Männer Elternzeit nehmen. Nur glaube ich nicht mehr daran, dass das an der längerfristigen Lastenerteilung so dramatisch viel ändern wird. Gehe davon aus, dass trotzdem zu 75% die Mutter die liebevollere Erziehung hinbekommen wird.
Ich finde du pauschalierst zu viel und haust % raus ohne diese zu belegen. Im Gegenteil glaube ich das es auch sehr aufs Alter und noch mehr auf die Personen ankommt insbesondere auf die Belastbarkeit.
Ich wäre gerne Hausmann würde den Haushalt machen und mich um meine beiden Töchter kümmern und bin fest überzeugt das ich das bei der größeren besser hinkriegen würde als ihre Mutter.
 

Benutzer164526 

Verbringt hier viel Zeit
Off-Topic:
Ich finde du pauschalierst zu viel und haust % raus ohne diese zu belegen. Im Gegenteil glaube ich das es auch sehr aufs Alter und noch mehr auf die Personen ankommt insbesondere auf die Belastbarkeit.
So what? Ist halt meine Meinung, und diese ist mit Sicherheit fundierter als die der 93% Väter, die gar keine Elternzeit oder nur die zwei "Vätermonate" nehmen.

Ich werde mich diesbezüglich bestimmt nicht von Männern belehren lassen, die selbst nie über einen längeren Zeitraum allein mit ihren Kindern zu Hause waren. Aus meiner Sicht sind das alles nur Dummschwätzer.
 

Benutzer13901  (45)

Grillkünstler
Off-Topic:

So what? Ist halt meine Meinung, und diese ist mit Sicherheit fundierter als die der 93% Väter, die gar keine Elternzeit oder nur die zwei "Vätermonate" nehmen.

Ich werde mich diesbezüglich bestimmt nicht von Männern belehren lassen, die selbst nie über einen längeren Zeitraum allein mit ihren Kindern zu Hause waren. Aus meiner Sicht sind das alles nur Dummschwätzer.
Off-Topic:
ok ich bin in deinen Augen ein dummschwätzer obwohl du nicht weißt wieviel Elternzeit ich hatte wieviel Zeit ich mit meiner älteren Tochter verbracht habe etc...sorry das ist eine wirklich gute Argumentation. Du versuchst doch hier zu belehren und nicht ich. Ich wollte deine Aussagen nur relativieren. Woher stammt denn das Fundament deiner Meinung die Antwort bleibst du schuldig
 

Ähnliche Themen

G
Antworten
28
Aufrufe
1K
Gelöschtes Mitglied 182334
G
G
SIE
Antworten
5
Aufrufe
600
G
2
Antworten
33
Aufrufe
5K
Oben
Heartbeat
Neue Beiträge
Anmelden
Registrieren