falsche lieferung - amazon marketplace

Benutzer7573  (35)

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ich habe bei amazon marketplace etwas bestellt, jedoch eine falsche lieferung erhalten. mir stellt sich nun dir frage: wer trägt die versandkosten, wenn ich die lieferung zurückschicke? muss sie der verkäufer tragen? und wie genau soll ich das abwickeln? hatte noch nie probleme mit sowas.
 

Benutzer63135  (31)

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In der Regel trägt der Verkäufer die Versandkosten, da er ja etwas falsches geschickt hat.
Schreib ihm am besten an, normalerweise regelt sich das von selbst.
 

Benutzer7573  (35)

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In der Regel trägt der Verkäufer die Versandkosten, da er ja etwas falsches geschickt hat.
Schreib ihm am besten an, normalerweise regelt sich das von selbst.

wie soll ich das denn mit den versandkosten machen? gebe ungern meine bankverbindung raus.
hab ihn auch schon eben angeschrieben.
 

Benutzer18889 

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wie soll ich das denn mit den versandkosten machen? gebe ungern meine bankverbindung raus.
hab ihn auch schon eben angeschrieben.

Die Bankverbindung gibt man bei Ebay doch auch ständig raus.

Es gibt die Möglichkeit, dass der Empfänger den Versand zahlt, aber ich weiß nicht, ob das teurer ist als normal.
 

Benutzer78484 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Unfrei versenden halt, kann dich ja keiner zwingen, für eine falsche Lieferung in Vorleistung zu gehen. Aber sowas erst mit dem Verkäufer und wenn der unkooperativ ist mit Amazon klären, die haben ja auch so eine Versicherung, wenn es mal ganz mies läuft.
Auf keinen Fall ohne Absprache auf eigene Kosten zurücksenden, die Chance ist sehr groß, das du auf den Kosten sitzen bleibst.
 

Benutzer63135  (31)

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Kommt drauf an welcher Versand... bei der DPD gibts z.B. einen Rückholservice, der wird automatisch vom Verkäufer bezahlt (der muss aber eine Firma oder so haben und das beauftragen).

Ansonsten kann man Packete auch per Nachname versenden... also das der Empfänger zahlt.
 

Benutzer8865  (34)

Meistens hier zu finden
Naja, dann muss er Dir vielleicht mit der erneuten Lieferung das Geld erstatten, indem er es dem Paket beilegt oder so.
 

Benutzer81662 

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Es ist aber eigentlich nicht schlimm, wenn jmd deien Bankverbindungen hat. Es ist ja im Prinzip nur die Kontonummer. Und damit kann keiner einfach Geld von deinem Konto nehmen oder so.
 

Benutzer39246 

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Hallo!

Ist das direkt Amazon?

Ich habe letzte Woche eine CD zugeschickt bekommen, dessen CD-Hülle einen Riss hatte. Ich habe bei Amazon angerufen (kostenfreie Hotline), das Problem geschildert, denn bei Onlineverkäufen trägt der Käufer die Versandkosten, wenn der Warenwert der retournierten Ware UNTER 40 € beträgt.

Da Amazon bzw. DHL die Versicherung übernimmt, dass die Ware richtig und ordentlich beim Käufer ankommt, hat man mir sofort eine neue CD geschickt, ich habe die alte zurück geschickt und sie übernehmen komplett die Versandkosten (der neuen CD und mein vorausgelegte Versandkosten bei der Retoure).

Zudem hat Amazon eine Retouren-Abwicklung, wo du alles genau einträgst.

Sofern das jemand anders zu verantworten hat, brauchst du die Versandkosten nicht zu tragen. Kannst du ja als Käufer nichts für. Normal bin ich bin Amazon und dem Drumherum sehr zufrieden und bisher wurde immer zu Gunsten des Käufers gehandelt.

Hast du die Ware schon bezahlt? Wenn nicht, schilder das Problem bei der Retoure (schriftlich) und erkläre, dass du das Rückporto von der eigentlichen Rechnung abziehst, wenn das ok ist.

Du brauchst dir keine Gedanken zu machen. Auch wenn ich es nicht verstehe, wie man dir etwas falsches zuschicken konnte. :ratlos:

LG und viel Glück!
 

Benutzer86003 

Benutzer gesperrt
Off-Topic:
Hallo!

Ist das direkt Amazon?
Amazon Marketplace ist gerade NICHT Amazon. Vertragspartner ist irgendein Händler, der auf der Verkaufsplattform, die Amazon zur Verfügung stellt ("Marketplace" eben), seine Waren verkauft. Im Prinzip also nicht wesentlich anders als wenn man bei irgendeinem x-beliebigen Internetshop kauft.
 

Benutzer39246 

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Off-Topic:

Amazon Marketplace ist gerade NICHT Amazon. Vertragspartner ist irgendein Händler, der auf der Verkaufsplattform, die Amazon zur Verfügung stellt ("Marketplace" eben), seine Waren verkauft. Im Prinzip also nicht wesentlich anders als wenn man bei irgendeinem x-beliebigen Internetshop kauft.
Aha, das wusste ich nicht! Allerdings erinnere ich mich, dass bei der Retour-Abwicklung über Amazon danach auch gefragt wurde. Ich sehe darin also keinen Unterschied. Wenn jemand etwas falsches liefert, bin ich nicht als Käufer Schuld an dieser Misere.

Natürlich ist es immer angenehmer, wenn man sich einfach mit dem Verkäufer in Verbindung setzt und dann eine vernünftige Einigung findet. Vielleicht hat der Verkäufer sich ja einfach geirrt, kann ja auch vorkommen. Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass man etwas anbietet, es eventuell bezahlt bekommt und dann etwas falsches verschickt.

Denn ob eBay, Marktplace oder Amazon, die Regelung mit den 40 € Warenwert bei der Retoure greift bei Online-Geschäften. Ich bin aber persönlich eher jemand, der wegen 4 € Hermes nicht rumstreitet, wenn ich nur meine gekaufte Ware bekäme. Schließlich muss die eigentliche Ware ja nochmals verschickt werden. :geknickt:

Aber nicht das Problem der TS. :smile:

LG
 

Benutzer36025 

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hi,
ich sehe da die chance, wenn du "auf rechnung" zahlst. und davon gehe ich aus (also dass du kein lastschriftverfahren machst).
dann kam ja erst die bestellung (also bevor du zahlst). d.h. du hast noch nicht bezahlt, könntest mit dem verkäufer z.B. per Mail Kontakt aufnehmen und ihr einigt euch drauf, dass du weniger überweisen wirst (also gesamtbetrag minus versandkosten, die nun auf die zukommen).
das wäre spontan meine idee.
viel erfolg! :smile:
 

Benutzer40124 

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Ich meine mich zu erinnern, dass Amazon Payments (also die Methode, über die Zahlungen auf dem Marketplace abgewickelt werden) eine Funktion beinhaltet, durch die man dem Käufer Geld zurückerstatten kann. Vielleicht ist das auch mit Teilbeträgen möglich, die dann deine Portokosten decken sollten.

Unter "Preis erstatten für eine Bestellung" im Verkäufer-Konto sollte dies möglich sein.

Unfrei versenden ist besonders ohne Vorankündigung einfach nur unschön, weil es nicht unerhebliche Mehrkosten verursacht.
 

Benutzer7573  (35)

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also ich habe schon über amazon payments bezahlt. wert des gekauften stücks: 13€. ärgert mich trotzdem, weil ich mit der gelieferten ware nichts anfangen kann.

hab das erstmal nicht amazon gemeldet, sondern den verkäufer gestern nachmittag angeschrieben. bisher keine antwort erhalten. wie lange sollte ich warten bis ich es amazon melde?
 

Benutzer78484 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Ähh, doch! A-Z Garantie:
Der Käufer übermittelt Amazon.de frühestens 30 Tage nach Aufgabe der Amazon.de Marketplace-Bestellung beziehungsweise 3 Kalendertage nach dem voraussichtlichen Lieferdatum, wenn dies früher ist, spätestens jedoch 90 Tage nach Aufgabe der Amazon.de Marketplace-Bestellung oder bei zShops nach Ende des Angebots den vollständig ausgefüllten Garantieantrag. Der Käufer muss Amazon.de die betreffende Bestellnummer mitteilen und alle relevanten Dokumente übermitteln, die den Sachverhalt klären könnten. Außerdem hat der Käufer schriftlich seine Forderungen gegen den Verkäufer wegen des beanstandeten Kaufes an Amazon.de abzutreten.
Du kannst dann das Geld zurückbekommen von Amazon mit der A-Z Garantie.
Amazon greift selber nicht in den Kontakt zwischen dir und dem Kunden ein, vermitteln da also nicht oder sowas.
 
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