Fahrt ihr Benzinsparend?

fahrt ihr sparsam?

  • Ja fast immer

    Stimmen: 26 35,1%
  • Mal so mal so

    Stimmen: 26 35,1%
  • Ich versuchs, aber nach ner weile ist mein gaspedal doch meist unten

    Stimmen: 9 12,2%
  • Selten

    Stimmen: 9 12,2%
  • Ich geb meistens knallgas

    Stimmen: 4 5,4%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    74

Benutzer76250 

Planet-Liebe Berühmtheit
Und selbst wenn wir in Deutschland alle mit 3 Liter Autos rumfahren hat es für die Umwelt keine Auswirkungen, da es mit China und den USA Umweltsünder gibt bei denen Hopfen und Malz verloren sind.
Würde ich so nicht sehen. In den USA wird mehr Link wurde entfernt, als man allgemein so annimmt. Okay, da kostet eine Gallone Superbenzin (Mid-grade) im Schnitt zwischen 3,50 (Houston, TX) und 4,30 $ (Hamburg, NY) bzw. 4,45 $ (Hilo, HI), was einer Spanne zwischen 2,71 und 3,33 bzw. 3,45 € pro Gallone oder lächerlichen 0,72 bis 0,88 bzw. 0,91 € pro Liter (Quelle: Gasbuddy.com - amerikanisches Pendant zu clever-tanken.de) entspricht.

Wenn man nun anfinge, Gallonenautos zu bauen (1 Gallone Benzinverbrauch auf 60 Meilen), gäbe es sicher einige Familien, die darauf anspringen würden. Und in 10 bis 15 Jahren würden genau diese Autos auch bei denen ankommen, die sich die Anschaffung eines derartigen Neuwagens nicht leisten können. Und dann hast du tatsächlich einen spürbaren Effekt.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
nur aus beförderungssicht macht es jedenfalls keinen sinn 220 zu fahren und dafür ein auto mit 150 PS zu kaufen. da könnte man sich auch nen kleinen diesel der 150 fährt und 4 liter verbraucht kaufen. der bringt dich genauso schnell ans ziel.
Selbstverständlich ist auch ein schwacher Kleinwagen prinzipiell völlig ausreichend, um von A nach B zu kommen... und in den meisten Fällen brauchst du mit dem schwachen Kleinwagen nur unwesentlich mehr Zeit als z.B. mit einer E-Klasse oder einem 5er BMW.
Der große Unterschied ist nur, dass du nach 500km im sparsamen Billig-Kleinwagen Rückenschmerzen hast und völlig fertig bist, während du aus einer E-Klasse oder einem 5er BMW völlig entspannt ausseigst.

Deshalb kann ich es sehr gut nachvollziehen, dass gerade Vielfahrer nicht mit einem kleinen Spritsparauto, sondern mit einem großen, komfortablen Auto unterwegs sind, das eben auch mehr Sprit braucht.
Ich kann aber überhaupt nicht nachvollziehen, warum man in einem solchen Auto die Top-Motorisierung mit ca. 400PS braucht, obwohl man schon mit dem kleinsten oder mittleren Dieselmotor mit ca. 150-220 PS mehr als ausreichend motorisiert ist (das ist zumindest meine Erfahrung mit einem BMW 525D und einem Audi A6 2,7 TDI Quattro, bei denen ich wirklich nie auch nur ansatzweise den Wunsch nach mehr Leistung verspürt habe).
 

Benutzer103883 

Planet-Liebe Berühmtheit
@ [member="44981"]banane0815[/member]: Doppelkupplung. :zwinker: :herz: Die gibts erst ab 3.0 Liter. :grin:
 
S

Benutzer

Gast
Ich kann aber überhaupt nicht nachvollziehen, warum man in einem solchen Auto die Top-Motorisierung mit ca. 400PS braucht, obwohl man schon mit dem kleinsten oder mittleren Dieselmotor mit ca. 150-220 PS mehr als ausreichend motorisiert ist (das ist zumindest meine Erfahrung mit einem BMW 525D und einem Audi A6 2,7 TDI Quattro, bei denen ich wirklich nie auch nur ansatzweise den Wunsch nach mehr Leistung verspürt habe).

Liegt daran, das es Menschen gibt die einfach das nötige Kleingeld dafür haben. Den sind die Spritkosten egal, die wollen einfach das rundum sorglos Paket. Hätte ich die Wahl zwischen 220 PS und 400 oder 600 oder was auch immer, dann fällt die Wahl klar auf den stärkeren Motor. Es grenzt schon fast an eine Neiddebatte, wenn Menschen sich dafür rechtfertigen müssen große Autos mit großen Motoren zu fahren. Klar geht es anders und sicherlich kann man auch den hochgezüchteten Rasenmähermotor mit kleinem Hubraum nehmen, die Frage ist ob man das will.

Jemand vorzuwerfen er würde nicht im Sinne der Umwelt handeln, weil er ein enstprechendes Auto fährt ist einfach nur ermüdend.
 

Benutzer107327 

Planet-Liebe Berühmtheit
Weil ein Auto eben für viele nicht einfach ein Fortbewegungsmittel ist sondern Luxusgegenstand, Statussymbol (arg strapaziertes Wort, aber so isses nunmal..), Ausdruck der Persönlichkeit, Liebstes Kind und was weiß ich noch alles. Finde ich zwar befremdlich, weil ich mich nicht über mein Auto definiere, aber mei..geht mich im Prinzip nichts an und auch ich mag mein Auto.

Kein Mensch kauft sich einen Porsche Cayenne oder BMW M 5 weil er ihn braucht. Sowas kauft man sich weil man es will und weil man es eben kann.

Ich persönlich hätte nichts gegen eine moderate Abgabe/ Steuer beim Kauf von Autos ab einem bestimmten Normverbrauch um sinnvolle (Umwelt-)projekte zu fördern. Wer sechsstellige Beträge für sein Auto hat, dem tut das sicher nicht weh und er hat sogar noch so ne Art Ökofeigenblatt.
 
S

Benutzer

Gast
Ich persönlich hätte nichts gegen eine moderate Abgabe/ Steuer beim Kauf von Autos ab einem bestimmten Normverbrauch um sinnvolle (Umwelt-)projekte zu fördern. Wer sechsstellige Beträge für sein Auto hat, dem tut das sicher nicht weh und er hat sogar noch so ne Art Ökofeigenblatt.

Die Idee ist nicht schlecht aber ich finds schwierig das durchzubekommen. Womit kann man den rechtfertigen das einer für seinen "Spass" mehr zahlen muss als andere die bei anderen Sachen "Spass" haben? Nur weil sie das Geld dafür haben und es ihnen nicht wehtut? Das große Motoren für den Zweck Fortbewegung sinnlos sind, da ist man sich ja einig. Wie viel dieser Spritfresser fahren in DE oder Global und wie viel ist deren Anteil an der Verschmutzung und Zerstörung der Umwelt?
 

Benutzer107327 

Planet-Liebe Berühmtheit
Die Idee ist nicht schlecht aber ich finds schwierig das durchzubekommen.
In D sicherlich unmöglich, ja.

Womit kann man den rechtfertigen das einer für seinen "Spass" mehr zahlen muss als andere die bei anderen Sachen "Spass" haben?

Folgekosten und - Probleme, die diese Art von Spass für alle verursacht, durch Umweltschäden, Ressourcenverknappung, ...
Nur weil sie das Geld dafür haben und es ihnen nicht wehtut?
Nein, dann wäre es ja wirklich der reine Neid.
Wie viel dieser Spritfresser fahren in DE oder Global und wie viel ist deren Anteil an der Verschmutzung und Zerstörung der Umwelt?
In Relation zur Anzahl der Einwohner schon sehr viele, so viele wie nur an sehr wenigen Orten auf der Welt. Und ist halt auch wieder dieses Nicht-Argument "ich bin ja nur einer von vielen, sollen doch erstmal die vielen was ändern, bevor ich was ändere..."

"Der andere hat auch.." ist in meinen Augen halt kein Argument und keine Rechtfertigung für irgendetwas sondern eine einigermaßen billige Ausrede.
 
S

Benutzer

Gast
Folgekosten und - Probleme, die diese Art von Spass für alle verursacht, durch Umweltschäden, Ressourcenverknappung, ...

Gut dann gilt es aber auch bei Autobauern entsprechende Abgaben einzufordern. Es kann ja nicht nur der, der die Nachfrage nutzt herangezogen werden. Sondern auch die, die den Markt schaffen und Anbieten. Generell stimme ich dir aber zu. 215 Euro Steuern sind zwar wenig für meinen 3,0 L aber dennoch bemisst sich auch diese Abgabe am Hubraum etc.

In Relation zur Anzahl der Einwohner schon sehr viele, so viele wie nur an sehr wenigen Orten auf der Welt. Und ist halt auch wieder dieses Nicht-Argument "ich bin ja nur einer von vielen, sollen doch erstmal die vielen was ändern, bevor ich was ändere..."

"Der andere hat auch.." ist in meinen Augen halt kein Argument und keine Rechtfertigung für irgendetwas sondern eine einigermaßen billige Ausrede.

Ein Konzept das durchdacht ist und nicht nur darauf aus ist, einer Personengruppe das Geld wegzunehmen wird sicherlich einfacher akzeptiert als alles andere. Demzufolge schließt sich dafür, meiner Meinung nach, auch dein Nicht-Argument aus. Also müsste sowas auch transparent und nachvollziehbar sein, denn wird die Abgabe zukünftig wirlich für neue Energiequellen genutzt oder für die Weiterentwicklung von Elektroautos oder ähnlicher Technologie?

Denn auf der anderen Seite ist es eine genauso billige Ausrede, den Sprit immer weiter zu verteuern und das Argument der Ressourcenverknappung dafür zu benutzen. Denn so wären die, die am meisten Nachfragen, die die neue Technologien erst ermöglichen durch ihre Abgabe. Oder besser gesagt mehr Mittel zur Verfügung stellen.
 

Benutzer86779  (36)

Sehr bekannt hier
Selbstverständlich ist auch ein schwacher Kleinwagen prinzipiell völlig ausreichend, um von A nach B zu kommen... und in den meisten Fällen brauchst du mit dem schwachen Kleinwagen nur unwesentlich mehr Zeit als z.B. mit einer E-Klasse oder einem 5er BMW.
Der große Unterschied ist nur, dass du nach 500km im sparsamen Billig-Kleinwagen Rückenschmerzen hast und völlig fertig bist, während du aus einer E-Klasse oder einem 5er BMW völlig entspannt ausseigst.

Deshalb kann ich es sehr gut nachvollziehen, dass gerade Vielfahrer nicht mit einem kleinen Spritsparauto, sondern mit einem großen, komfortablen Auto unterwegs sind, das eben auch mehr Sprit braucht.
Ich kann aber überhaupt nicht nachvollziehen, warum man in einem solchen Auto die Top-Motorisierung mit ca. 400PS braucht, obwohl man schon mit dem kleinsten oder mittleren Dieselmotor mit ca. 150-220 PS mehr als ausreichend motorisiert ist (das ist zumindest meine Erfahrung mit einem BMW 525D und einem Audi A6 2,7 TDI Quattro, bei denen ich wirklich nie auch nur ansatzweise den Wunsch nach mehr Leistung verspürt habe).

Ich denke, da tut es auch ein mittelding. es gibt ja heutzutage auch leistungsstarke diesel, die trotzdem nur 7-8 liter verbrauchen.

ich fahre auch viel beruflich und bin froh da ein auto mit ordentlich PS zu haben. mit ner nuckelpinne macht es keinen spaß über 200 km zu fahren.

aber so ein 5 liter motor, der unmengen sprit frisst, am besten noch als benziner finde ich auch wieder übertrieben.
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich denke, da tut es auch ein mittelding. es gibt ja heutzutage auch leistungsstarke diesel, die trotzdem nur 7-8 liter verbrauchen.

ich fahre auch viel beruflich und bin froh da ein auto mit ordentlich PS zu haben. mit ner nuckelpinne macht es keinen spaß über 200 km zu fahren.

aber so ein 5 liter motor, der unmengen sprit frisst, am besten noch als benziner finde ich auch wieder übertrieben.
Dann haben wir ja genau die gleiche Meinung.
Besagter BMW 525d (ein Sechszysliner mit 3l Hubraum und 197PS im E60) verbraucht ca. 7-8l/100km und bietet schon sehr gute Fahrleistungen, die eigentlich keine Wünsche offen lassen.
So etwas halte ich für ein gutes Vielfahrer-Auto.
 

Benutzer120843  (33)

Sorgt für Gesprächsstoff
:ROFLMAO:Ja logo..wieso sollte das denn auch für die Umwelt einen Unterschied machen ob man viel oder wenig Benzin verbrennt? Solange bei dir die Kohle stimmt, wird beim CO2 und so ja wohl auch alles passen.. :ROFLMAO:

Es macht keinen Unterschied. Ich nenne es mal die Gesamtökobilanz jedes einzelnen Bürgers dieser Erde muss stimmen, dann läuft auch das Ökosystem rund. Da zählt Ressourchenverbrauch, Schadstoffproduktion, Recycling, Konsumverhalten und vieles mehr mit rein.

Jemand der z.B. 5 mal im Jahr den Flieger für Urlaub oder sonstiges bemüht, belastet die Umwelt weitaus mehr als jeder Autofahrer (jetzt nur als Beispiel).

Ich fahre lieber wenig km mit dem Auto, dafür aber dann auch so, dass es Spass macht. Und soviel Steuern wie auf dem Treibstoff mittlerweile sind, könnte man locker auch einiges davon für den Umweltschutz verwenden :smile:.
 

Benutzer105448 

Sehr bekannt hier
Häh? Kapier ich nicht. Gerade auf den Einzelnen bezogen hat er doch am deutlichsten Unrecht? Geht ja schließlich um das Verhalten des Einzelnen.

Mal davon abgesehen, dass die ganze Welt aus einer Ansammlung Einzelner besteht.


Ehm, doch natürlich hat es Auswirkungen. :confused:
Gebe dir zwar Recht, dass z.B. bei den Amis noch deutlich mehr Energie sinnlos rausgeballert wird (vielleicht weil Benzin dort billiger ist?), nur ist mir das Argument "Die anderen sind ja noch schlimmer, also bin ich ok" irgendwie zu einfach und n bißchen billig, meinste nicht?
Off-Topic:
Will hier jetzt nicht den halbreligiösen Okö machen, der ich nicht bin, aber bei so kurzsichtigen, hanebüchenen Aussagen wie der von oben kann ich echt nicht einfach drüber lesen..da dreht sich einem ja alles um..


Eigentlich will ich damit sagen das der CO2 Austoss der Autos in Deutschland nur 18% beträgt.
Weltweit liegt der Anteil des Straßenverkehrs bei lächerlichen 0,4 %. (Gut die Analyse ist 5 Jahre alt, aber die Autos haben zu der Zeit auch mehr verbraucht, waren älter usw)


http://auto-presse.de/autonews.php?action=view&newsid=15819

Insofern finde ich es schon lächerlich den Spritverbrauch des Einzelnen anzuprangern, dann doch bitte lieber bei den Vielfliegern meckern oder die Rinderzucht/Kuhhaltung kritisieren :zwinker:

Bei solchen kurzsichtigen Aussagen dreht sich mir nämlich der Magen um.
 

Benutzer120843  (33)

Sorgt für Gesprächsstoff
Man sollte noch ergänzen, dass die Auswirkungen von CO2 auf das Klima sehr umstritten sind. Inwieweit es unsere Umwelt schädigt oder nicht ist leider nicht bekannt. Speziell was globale Erwärmung angeht.
 

Benutzer86779  (36)

Sehr bekannt hier
Man sollte noch ergänzen, dass die Auswirkungen von CO2 auf das Klima sehr umstritten sind. Inwieweit es unsere Umwelt schädigt oder nicht ist leider nicht bekannt. Speziell was globale Erwärmung angeht.

ja, aber autos stoßen auch noch jede menge stoffe aus, einige davon sind sehr gesundheitsschädigende, teilweise sogar krebserregende stoffe aus.

man muss es ja nicht drauf ankommen lassen oder? grundsätzlich würde ich immer sagen, der mensch sollte versuchen zumindest nicht übertrieben viel dreck in die umwelt zu bringen, selbst wenn die gefahr im einzelfall noch nicht erwiesen ist. denn oft findet man hinterher trotzdem raus, dass es schädlich ist. der gesunde menschenverstand sagt ja schon, dass es sinnvollere dinge gibt als verbrennungsrückstände in die luft zu blasen:smile:
 

Benutzer107327 

Planet-Liebe Berühmtheit
Eigentlich will ich damit sagen das der CO2 Austoss der Autos in Deutschland nur 18% beträgt.
Ehm, da steht ja auch nirgends, der Straßenverkehr wäre die einzige oder die hauptsächliche Ursache für Ressourcenverbrauch und Schadstoffemission..klar könnte man die Aussage widerlegen, aber die kam doch garnicht.. :confused:

Insofern finde ich es schon lächerlich den Spritverbrauch des Einzelnen anzuprangern, dann doch bitte lieber bei den Vielfliegern meckern oder die Rinderzucht/Kuhhaltung kritisieren :zwinker:
Ich nehme mal an, du meinst meinen Post von oben? Dann lies doch nochmal genau:
- Da wird nicht der Spritverbrauch des Einzelnen angeprangert, sondern eine Aussage, die ganz offensichtlich falsch ist, nämlich "Viel oder wenig verbrauchen macht keinen Unterschied" und das stimmt nunmal definitiv nicht, wie auch du weißt :zwinker:. Natürlich gibt es Dinge, die vielfach mehr Unterschied machen, da schadet der Verbrauch eines Einzelnen im Vergleich deutlich weniger - das bestreitet keiner. Deutlich weniger ist aber eben nicht NICHTS, sondern weniger. Finde ich eigentlich nicht so schwierig..:confused:
Off-Topic:
Anscheinend interpretierst du da mehr ein und springt deswegen so an, aber es steht halt nicht da..ist nicht meine Absicht, dich anzugreifen oder so, ich versuch´s mal als Vergleich zu erklären:
Wenn ich meiner Bank einen Euro klaue und jemand anders betrügt sie um eine Million, dann habe ich trotzdem was geklaut, auch wenn´s im Vergleich recht wenig ist. Konsensfähig?

Bei solchen kurzsichtigen Aussagen dreht sich mir nämlich der Magen um.
Hab damit nicht deine sondern die von mir kritisierte gemeint. Trotzdem hätteste dir irgendwie das Ärgern sparen können, wenn du nur kritisiert hättest, was auch dasteht und nicht was du dir noch dazu gedacht hast..nix für ungut. :zwinker:

Man sollte noch ergänzen, dass die Auswirkungen von CO2 auf das Klima sehr umstritten sind. Inwieweit es unsere Umwelt schädigt oder nicht ist leider nicht bekannt. Speziell was globale Erwärmung angeht.
Sorry, aber: Was für ein Quatsch..:kopfwand:
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer105448 

Sehr bekannt hier
Ich habe mich darauf bezogen, das du der Meinung bist das es schon einen Unterschied für die Umwelt macht ob der Einzelne viel oder wenig Sprit verbrät. (Damit meine ich die hier im Thread angesprochen 3l Mehrverbrauch durch sportliche Fahrweise)
Und darauf bezogen finde ich, dass es keinen Unterschied macht.


Dann kennzeichne das doch bitte deutlicher wenn du mich damit nicht meinst.
Wenn da steht bei der hanebüchenen Aussage wie der von oben (du hast nur meine beiden zitiert), dann ist für mich damit offensichtlich das du mcih meinst. :confused:
 

Benutzer107327 

Planet-Liebe Berühmtheit
Off-Topic:
Und darauf bezogen finde ich, dass es keinen Unterschied macht.
Ich schätze mal, du sagst "keinen" und meinst "keinen wichtigen/dramatischen/großen, weil andere Sachen viel schlimmer/bedeutender größer sind". Dann hätteste dich eigentlich gar nicht ärgern brauchen, hab ich ja nie bestritten..:zwinker: "Von oben" = aus dem anderen Beitrag, nicht von dir, sorry.
@ Kurzsichtig: Mal wieder mein Bankbeispiel: Wenn jeder Kunde bei der Bank klaut, war der Euro den ich mir eingesteckt habe im Vergleich noch wenig. Jetzt sagt leider jeder Kunde "Och ich bin doch nur ein Einzelner, der Euro schadet nun wirklich nicht" und die Bank ist leider pleite incl. aller Ersparnisse. War das jetzt weitsichtig von der Masse der Einzelnen?
http://de.wiktionary.org/wiki/Verantwortungsdiffusion
Aber ich würde mal vorschlagen, für heute reicht´s mit Semantikpuzzle, ok? :zwinker: Falls es noch Bedarf gibt >> PN.
 
S

Benutzer

Gast
man muss es ja nicht drauf ankommen lassen oder? grundsätzlich würde ich immer sagen, der mensch sollte versuchen zumindest nicht übertrieben viel dreck in die umwelt zu bringen, selbst wenn die gefahr im einzelfall noch nicht erwiesen ist. denn oft findet man hinterher trotzdem raus, dass es schädlich ist. der gesunde menschenverstand sagt ja schon, dass es sinnvollere dinge gibt als verbrennungsrückstände in die luft zu blasen:smile:

Wenn der Mensch nicht Leben würde, wäre die Welt auch anders. Je länger die Jahre verstreichen, desto mehr Erfahrungen der Vergangenheit können tödlich oder schädlich sein. Fakt ist aber, das das Auto nicht für ein Massensterben sorgt oder für derartige Umweltverpestung wie manch einer gerne hätte. Wenn überhaupt kann man doch über die Resourcenverknappung diskutieren oder über Möglichkeiten das Auto anders fortzubewegen. Der Hubraum eines Autos muss ja nicht zwangsläufig darüber entscheiden was er verbraucht. Wenn man also auch mit PS-Boliden einen akzeptable Bilanz hinbekommen würde aber die Technik noch nicht soweit ist, dann ist es völlig sinnfrei darüber zu diskutieren das große Motoren die Umwelt verschmutzen. Wer sagt das z.b ein 5 Liter V8 Motor nicht auch in Kombination mit Gas/Elektro oder Hybrideigenschaft möglich ist?
 

Benutzer6874  (35)

Benutzer gesperrt
Man sollte noch ergänzen, dass die Auswirkungen von CO2 auf das Klima sehr umstritten sind. Inwieweit es unsere Umwelt schädigt oder nicht ist leider nicht bekannt. Speziell was globale Erwärmung angeht.
Off-Topic:
Wenn es leider nicht bekannt ist, ist es dann nicht höchst fahrlässig, so weiter zu fahren? :zwinker:
Übrigens: die "Klimaskeptiker II" bestreiten neuerdings nicht mehr die Tatsachen. Sie sagen jetzt, dass es für ein Umdenken zu spät sei....
 
Oben
Heartbeat
Neue Beiträge
Anmelden
Registrieren