Mobbing Fahrschule - Praxis-Stunden

Benutzer113487  (27)

Verbringt hier viel Zeit
Guten Abend ihr zusammen,

ich hatte soeben eine weitere Fahrstunde und muss feststellen, dass ich nach jeder Fahrstunde deutlich unsicherer werde.
Während ich außerorts absolut keine Probleme habe, komme ich innerorts fast permanent an meine Grenzen.
Ich bin mittlerweile schon ca. 10 Stunden gefahren und merke seitdem kaum noch eine Verbesserung. :schuettel:

Im Prinzip bin ich fast dauerhaft mit allem überfordert.
Heute kam eine Situation, da war einfach nur eine kleine Baustelle auf einer Straße, die wir schon tausend Mal befahren haben.
Ich dachte ich hätte die Situation korrekt anerkannt, schaute in den Rückspiegel, Seitenspiegel, setze den Blinker und wollte dran vorbei fahren.
Pustekuchen!
Ich habe das Umleitungs-Schild daneben nicht gesehen.

Mein Fahrlehrer bremste mich also komplett ab, was für mich dann erstmal Schock-Sekunde ist - oder auch fünf Schock-Sekunden.
Dann musste ich schnell reagieren.
Es galt:
- In den Rückspiegel schauen
- Blinker setzen
- Schulterblick machen
- In die richtige Spur wechseln
- Schauen, ob wer von gegenüber entgegen kommt
- In den richtigen Gang wechseln
- Nochmal in den Rückspiegel schauen und Schulterblick
- Abbiegen

Das überforderte mich auf Grund des Schocks so komplett, dass ich locker für ca. 10 Sekunden außer Gefecht gesetzt war.

Und so geht es mir fast permanent.
Ich erkenne meistens eine Situation und konzentriere und versteife mich dann so stark darauf diese eine Situation zu meistern, dass ich bspw. eine weitere Verkehrssituation, die kurz darauf erscheint, komplett übersehe und somit scheitere ich in 80% der Fälle innerorts.
Schwer zu beschreiben, was ich meine.
Auch neige ich dazu während ich mich auf etwas konzentriere, immer eine Hand vom Lenkrad zu nehmen, sodass meine andere Hand das Lenkrad in ihre Richtung zieht (Schwerkraft) und ich permanent ungewollt lenke.
Heute bspw. beim Einparken.

Ich war so auf den Einpark-Vorgang konzentriert, dass ich alles andere irgendwie ausblende und garnicht merke, dass ich wieder eine Hand vom Lenkrad genommen habe und somit das Auto leicht nach Rechts gelenkt habe. :schuettel:

Ich fühle mich komplett überwältigt und überrannt von all den Situationen, die ich erkennen muss und auf die ich dann auch noch richtig reagieren muss, das Fahrzeug richtig bedienen muss damit es das tut, was die Situation gerade von mir verlangt.
Absoluter Tunnelblick ist da nicht hilfreich.

Ging es irgendwem noch genau so?
Ich zweifle mittlerweile echt gewaltig und habe riesen Bange vor den weiteren Fahrstunden. :schuettel:

Gruß,
Versus
 

Benutzer141430  (36)

Benutzer gesperrt
ist echt nicht böse gemeint aber manche menschen sollten einfach kein auto fahren.
wenn du in der normalen fahrstunde schon solche probleme hast, was machst du dann erst bei der prüfung?
 

Benutzer136360  (30)

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Entweder du versuchst das ganze noch mal innerlich durchzugehen und dich vorzubereiten auf die nächsten Fahrstunden.
Autofahren sieht immer so leicht aus, braucht aber Erfahrung.
Auch ich habe mir am Anfang echt schwer getan, wurde dann aber mit jeder Fahrstunde sicherer.
Was mir dann natürlich nach der Prüfung geholfen hatte, war dass ich im Fahrdienst eingesetzt wurde von der Arbeit.
Dies gab mir natürlich so einen enormen Schub, dass ich jetzt damit keine Probleme mehr habe.
Wenn das alles nichts hilft, sehe ich das so wie Sulux, manche Menschen sind einfach nicht dafür geschaffen Auto zu fahren.
 

Benutzer122533  (32)

Sehr bekannt hier
Vielleicht hast du auch einfach den falschen Fahrlehrer?
Bei meinem wurde alles nach und nach erst eingeführt - am Anfang nur lenken, Gas geben, schalten. Dann irgeneine (eine einzige) Sache dazu, die man beachten muss. Mehr gab es immer dann, wenn das vorher Eingeführte "drin" war.
 

Benutzer18168 

Planet-Liebe Berühmtheit
ist echt nicht böse gemeint aber manche menschen sollten einfach kein auto fahren.
wenn du in der normalen fahrstunde schon solche probleme hast, was machst du dann erst bei der prüfung?
der fahrlehrer will bewusst, dass er in den stunden in solche situationen kommt und daraus routine lernt..
 

Benutzer131604  (24)

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Was ich dir absolut empfehlen kann, ist ein Besuch auf dem Verkehrsübungsplatz.

Dort kannst du erstmal in aller Ruhe bei niedrigerem Tempo (meistens bei 30 km/h begrenzt) das Auto kennenlernen, wie es reagiert, wie du erstmal einfach in Ruhe fahren kannst. Dort kannst du dann auch in aller Ruhe das einparken üben, ohne Angst zu haben, dass du etwas kaputt machst, denn dort sind nur solche Barrieren aufgestellt, die mit Wasser gefüllt sind.

Ich habe das 3-4x gemacht und danach ging's mir deutlich besser mit dem Fahren. :smile:
 

Benutzer113487  (27)

Verbringt hier viel Zeit
Sulux schrieb:
ist echt nicht böse gemeint aber manche menschen sollten einfach kein auto fahren.
Ich nehme es dir nicht übel, nur ist das definitiv keine Option für mich.
Ich bin es so endlos Leid abhängig zu sein, immer muss man sich fragen: "Wie kommt man von A nach B?", "Wer kann mich fahren?", "Fahren noch Busse?".
Ne, sorry!
Besonders, weil ich eigentlich immer sehr viel unterwegs bin. :ROFLMAO:

Sulux schrieb:
wenn du in der normalen fahrstunde schon solche probleme hast, was machst du dann erst bei der prüfung?
Naja. Es sind nunmal nicht alle als Meister vom Himmel gefallen und ich würde behaupten, dass 100% der Fahrschüler in den Übungsstunden zunächst mehr Probleme haben, als sie dann am Ende bei der Prüfung haben werden. :rolleyes:

Vielleicht hast du auch einfach den falschen Fahrlehrer?
Bei meinem wurde alles nach und nach erst eingeführt - am Anfang nur lenken, Gas geben, schalten. Dann irgeneine (eine einzige) Sache dazu, die man beachten muss. Mehr gab es immer dann, wenn das vorher Eingeführte "drin" war.
Ich fühle mich bei meinem Fahrlehrer sehr wohl, das ist nicht so das Thema.
Vermutlich bin ich selbst das größte Problem, weil ich mich so unter Druck setze.:smile:
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer141430  (36)

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der fahrlehrer will bewusst, dass er in den stunden in solche situationen kommt und daraus routine lernt..
der fahrlehrer will das er das lenkrad nicht unterkontrolle hat weil "die schwerkraft" nachhilft ? :grin:
ich glaube das der fahrlerer keines dieser situationen will. jedenfalls würde ich sowas zum ersten mal hören und der onkel eines kollegen hat ne fahrschule ^^
 

Benutzer34914 

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hast Du mal mit deinen Fahrlehrer gesprochen oder wie sah sein Feedback aus. Klar ist es innerorts immer wesentlich an strengender zu fahren da ja wesentlich mehr Faktoren auf einen zukommen wie Baustellen, Bahnen, Radfahrer, Fußgänger, wesentlich mehr Autos etc..., dass dauert bis man hier das richtige Gespür entwickelt hat. Selbst wenn Du nachher den Führerschein hast biste ja immer noch am Lernen nur dass Du dann niemanden dabei hast, der eingreifen kann wenn was ist.
 

Benutzer113487  (27)

Verbringt hier viel Zeit
der fahrlehrer will das er das lenkrad nicht unterkontrolle hat weil "die schwerkraft" nachhilft ? :grin:
ich glaube das der fahrlerer keines dieser situationen will. jedenfalls würde ich sowas zum ersten mal hören und der onkel eines kollegen hat ne fahrschule ^^
Das hast du falsch verstanden.
Beim normalen Fahren und Co. ist das absolut kein Thema.

Nur in Situationen (wie eben das einparken) lege ich eine Hand ab und die andere ruht halt auch recht entspannt, wodurch sie eben schwerkraft-bedingt runter zieht, was dann eine minimale Rechts-Lenkung auslöst. Du tust ja förmlich so, als würde ich plötzlich das Lenkrad komplett rumreissen.
Habe nur eine kleine Tendenz in eine gewisse Richtung zu fahren. :rolleyes:

hast Du mal mit deinen Fahrlehrer gesprochen oder wie sah sein Feedback aus. Klar ist es innerorts immer wesentlich an strengender zu fahren da ja wesentlich mehr Faktoren auf einen zukommen wie Baustellen, Bahnen, Radfahrer, Fußgänger, wesentlich mehr Autos etc..., dass dauert bis man hier das richtige Gespür entwickelt hat. Selbst wenn Du nachher den Führerschein hast biste ja immer noch am Lernen nur dass Du dann niemanden dabei hast, der eingreifen kann wenn was ist.

Ja.
Er meinte auch, dass ich in nahezu allen Aspekten deutlich besser bin als eben andere Fahrschüler, dafür aber auch deutlich schlechter was so etwas "komplexere" Situationen angeht bzw. eben Situationen früh genug zu erkennen und darauf zu reagieren.
 

Benutzer34914 

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also vorausschauender Fahren und erkennen von diesen Situationen ist dein Hauptproblem. Da hilft echt nur Erfahrung sammeln und alles zweimal betrachten. Aber jeder hat in der Fahrschule so sein Problemfeld, mach Dir da keinen Kopf. Wichtig ist dass Du immer die Ruhe bewahrst und richtig handelst, auch wenn Du vorher Dich durch nen Fehler in die Situation gebracht hast.
 

Benutzer135586 

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Redakteur
Ich würde mir an deiner Stelle wirklich noch keinen Kopf machen. Es gibt tatsächlich einige, die ihre paar Stunden mehr brauchen, um sicherer zu werden. Ich gehöre dazu :zwinker: Ich hab inzwischen schon die 2000€ geknackt und ich bin mir absolut sicher, dass mein Fahrlehrer mich nicht ausbeutet. So wie ich bis vor einigen Wochen gefahren bin, hätte ich mir selbst auch nicht die Prüfung zugetraut. Es gab noch so viele Dinge, die beim Fahren einfach noch nicht saßen, obwohl ich schon häufig genug gefahren bin. Das ist völlig individuell.

Nach dem Urlaub hab ich auch endlich meine Praxisprüfung, und das nach 8 Monaten. Ich würde also erstmal an deiner Stelle weiter gucken, Sorgen brauchst du dir im Moment echt nicht zu machen!

Versuch nicht beunruhigt zu sein beim Fahren, das macht vieles kaputt. Immer die Ruhe, nicht panisch werden :smile:
 
G

Benutzer

Gast
ist echt nicht böse gemeint aber manche menschen sollten einfach kein auto fahren.
wenn du in der normalen fahrstunde schon solche probleme hast, was machst du dann erst bei der prüfung?

Nach der 10 Fahrstunde Probleme bekommen, ist absolut normal. Man muss langsam halt selbst die Dinge übernehmen, die der Fahrlehrer ganz am Anfang noch für dich macht. Deswegen finde ich diesen fetten Kommentar nicht hilfreich.

Ich hatte diese Phase bei meinem Führerschein auch und es ist total normal da Minderwertigkeitskomplexe zu entwickeln. Zieh´s einfach durch. Es ist noch nie ein Fahrgoot vom Himmel gefallen :zwinker:
 

Benutzer112816  (24)

Planet-Liebe Berühmtheit
Dass du selber weißt wo dein Problem liegt ist doch schon mal gut, so kannst du gezielt an deinen Problemen arbeiten.
Gerade am Anfang muss man sich auf verdammt viel gleichzeitig konzentrieren, Auto fahren ist etwas komplett neues und vielleicht auch beängstigendes, da ist man nach 10 Fahrstunden noch nicht wirklich 'routiniert'.
 

Benutzer113487  (27)

Verbringt hier viel Zeit
Vielen lieben Dank euch für die ermutigenden Kommentare!
Ich ziehe das jetzt erstmal weiter durch und schaue mal, wie es nach ggf. weiteren fünf Stunden ausschaut.

Und natürlich hoffe ich irgendwann meinen absoluten Tunnelblick in den Griff zu bekommen.
Ich nehme mir immer vor der Fahrstunde vor wie gut ich mich konzentrieren werde und kaum sitze ich dann im Auto verpasse ich sämtliche Situationen. :schuettel:
 

Benutzer141430  (36)

Benutzer gesperrt
Nach der 10 Fahrstunde Probleme bekommen, ist absolut normal. Man muss langsam halt selbst die Dinge übernehmen, die der Fahrlehrer ganz am Anfang noch für dich macht. Deswegen finde ich diesen fetten Kommentar nicht hilfreich.

Ich hatte diese Phase bei meinem Führerschein auch und es ist total normal da Minderwertigkeitskomplexe zu entwickeln. Zieh´s einfach durch. Es ist noch nie ein Fahrgoot vom Himmel gefallen :zwinker:
was heißt denn bitte "am anfang"? in meiner ersten stunde hat mein fahrlehrer damals die erste halbe stunde das schalten für mich übernommen und ich musste nur lenken. danach hab ich alles alleine gemacht.

ab wann seid ihr denn ohne stützräder gefahren und musstet alles allein machen?

ob du das hilfreich findest ist übrigens irrelevant. es ist nicht von der hand zu weisen das es leute gibt, die selbst nach jahren noch total verunsichert und ängstlich sind wenn sie fahren oder einfach so beschissen fahren und solche leute sollten es einfach sein lassen.
 
G

Benutzer

Gast
was heißt denn bitte "am anfang"? in meiner ersten stunde hat mein fahrlehrer damals die erste halbe stunde das schalten für mich übernommen und ich musste nur lenken. danach hab ich alles alleine gemacht.

ab wann seid ihr denn ohne stützräder gefahren und musstet alles allein machen?

ob du das hilfreich findest ist übrigens irrelevant. es ist nicht von der hand zu weisen das es leute gibt, die selbst nach jahren noch total verunsichert und ängstlich sind wenn sie fahren oder einfach so beschissen fahren und solche leute sollten es einfach sein lassen.

Nach 10 Fahrstunden ist das "am Anfang". Das kannst du ruhig auch als "Stützräder" vergleichen :zwinker:

Es ist einfach so, dass der TS völlig normale Anfängerfehler macht, von denen so gut wie niemand verschont bleibt. Das muss man als Anfänger einfach verstehen und nach und nach macht man die Fehler nicht mehr. Ich hatte so ab der 10 Fahrstunde völlig überraschend wieder total viele Abwürger und ich kam mir wie der größte Versager vor. Was glaubst du hätte es mir gebracht, wenn man mir einfach gesagt hätte "alter, so einer wie du sollte gar nicht erst fahren ?"
 

Benutzer121323 

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Autofahren ist eine komplexe Materie. Man muss viele Eindrücke auf einmal verarbeiten und dies muss gelernt werden. Die einen haben ein Talent dafür und andere brauchen etwas länger, jedoch kann jeder die Fähigkeiten erlangen. Also mach dir keine Sorge.

Ein paar Vorschläge habe ich noch:
-Als Beifahrer kann man auch etwas lernen, versuche die Eindrücke zu verarbeiten und überlege was du gerade machen würdest.
-Kannst du mit deinen Eltern fahren? Da kann man sehr gut das Einparken lernen. Verkehrsleitkegel könnten als fiktive Autos dienen.
-Versuche schwierige Situation bildich vorzustellen (wenn du mal in der Bahn bist z.B) und die Abläufe zu verinnerlichen

By the way: Wenn man die Prüfung hat, dann gilt man bei Weitem noch nicht als routiniert. Für mich ist man routiniert, wenn man die Sachen gar nicht mehr bewusst macht, einen Rundumblick hat und gefährliche Situationen schon vorausahnen kann. Vergleichbar mit einem Studium, man lernt die Theorie, aber man hat noch nicht die Praxis.
 

Benutzer125231 

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Ich gebe dir einen wichtigen Tipp, gehe, falls möglich, so oft wie möglich Privat autofahren. Glaube mir, du sparst dir verdammt viel Geld (ich mittlerweile habe auch Glück, nur 70€ für 1 Fahrstunde zu bezahlen) + du routinierst dich.

Obwohl ich es bezweifle, dass ihr mit einer Begleitperson auf öffentlichem Verkehr fahren gehen dürft (Ich kenne ja das Deutsche Verkehrsystem nicht!). Auch da war ich unsicher, aber so wie ich meinen Vater kenne, gingen wir direkt in das Stadtverkehr hinein :grin:, ohne einen Fahrlehrer der im Notfalls die Pedalen übernehmen kann. Du wirst Sinne erkennen in dir entdecken, die du nicht mal kanntest.

Spass beiseite, beim Fahrlehrer kannst du keine Routine aufbauen (ausser du fährst über 40 Fahrstunden ...)

Und wieso hast du Angst von etwas, was deinen Fahrlehrer so oder so zum grössten Teil kontrolliert? Zu 90% sind die Fahrschühler bei einem Unfall unschuldig ;-

Ein weiterer Tipp, obwohl du schon 10 Fahrstunden hattest. Fokusiere dich nur auf den Verkehr, halte deinen Tempolimit und frage, wenn nötig, nach. Wenn der vordere (ohne einen Grund) beschleunigt, mach es nicht nach. Diesen Fehler habe ich in den ersten Paar Fahrstunden leider öfters getan ..
 
M

Benutzer

Gast
Ich kenne das sehr gut.
Ich habe seit 4 Monaten meinen Führerschein und ein Auto.

Bis ich meinen Führerschein hatte , brauchte 32 Stunden, also 10 Stunden mehr als vorgegeben.

Ich war sehr unsicher, machte dumme fehler und verkopfte mich zu stark.
Irgenwann machte es "KLICK" und dann fuhr ich ganz gut, hier und da mal dummer unötige Fehler.
In der praktischen Prüfung war das alles super und fahren machte sogar spaß.

Nun bin ich sehr sicher auf den Straßen :smile:
 
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