Für alle die, die verlassen worden sind.

Benutzer59166 

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Echt schöner Text

Bei mir ist es jetzt schon 7 Monate her (nach 2 Jahren und ein paar zerquetschten). Wobei bei mir schon als die Worte von ihm vielen (per SMS :geknickt: ) klar war, dass es endgültig ist und ich ihn nicht mehr zurück will (war zu der Zeit schon selbst am überlegen Schluß zu machen)
Trotzdem war die Zeit teilweise hart, weil einfach die Gewohnheit nicht mehr da war. Klingt hart bzw gefühlslos, aber am Ende einer Beziehung ist es oft nix anderes als Gewohnheit

Nach einer langen zeit ist das was anderes, wenn man sich wiedertrifft. Menschen verändern sich Aber meine Meinung ist, wenn die Beziehung schon soweit war, dass einer sie beenden wollte...ist sie es nicht wert ihr hinterherzulaufen.

Davor hab ich ehrlichgesagt Angst. Ich hab den Kontakt größtenteils abgebrochen, habe nix dagegen mal mit ihm zu reden, aber ich möchte ihn lieber so in Erinnerung behalten, wie er in der Beziehung war und nicht wie er zur Trennung und danach war / ist. (grad was die Feigheit anging)
 

Benutzer81102 

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Och menno, ich will euch mit dem Text doch nicht zum Weinen bringen :geknickt: Sollte eigentlich etwas Mut machen :zwinker:
Wobei ich ehrlich zugeben muss, dass ich beim Schreiben selber sehr geweint hab :schuechte

Ja, ich musste den Kontakt zu meinem Ex jetzt mehr oder weniger abbrechen, weil wir uns nur stritten. Er hat mich wieder angeschrieben bei ICQ aber da hab ich ihm gehörig die Meinung gegeigt zu seinem Verhalten nach der Trennung...bin dann auch einfach ausm Gespräch raus. Es ist einfach besser so.

Auch wenn es mir das Herz zerreißt, dass ich jetzt zu dem menschen, der mich 9 Monate lang begleitet hat, der mich geliebt hat und mit dem ich eine so wundervolle Zeit hatte..dass dieser mensch und ich zerstritten sind und keinen Kontakt mehr haben (auch wenn das jetzt auf meinen Wunsch ist...aber er hat sich vor nem Monat so scheiße verhalten, dass ich jetzt nicht nachgeben wollte). Ich glaube ihm tut das auch weh aber es ist besser so. Wer weiß, wie es ist, wenn Gras über die Sache gewachsen ist...
traurig ist es allemal.

Über SMS Schluss machen ist schon sehr feige. Ich hasse so etwas. Mein Ex ist zwar persönlich damit angekommen, aber n paar Tage vorher meinte er noch wie sehr er mich liebt. Wir waren verabredet und alles und immer, wenn ich ihn drauf ansprach, ob alles in Ordnung sei, haben wir uns gestritten weil er sauer war, dass ich immer "Gespenster" sehen würde. Tja, lezttendlich wars ja dann doch kein gespenst, er kam an und teilte mir mit er würde mich nciht mehr lieben. Krass war das. Sehr plötzlich und das habe ich ihm auch sehr übel genommen.:cry:

Also ich möchte meinen Ex nicht zurück. Vom Herzen her ist das zwar etwas anderes, aber ich lasse da meine Vernunft entscheiden. Ich kenne mich gut genug, um zu wissen, dass ich ihm nicht mehr vertrauen könnte. Keine Ahnung, ich bin mir sicher, es würde nicht mehr klappen. Mittlerweile weiß ich auch, dass ich ihn nicht mehr liebe.
Ich liebe den, der er war, bevor er schluss machte und bevor wir uns immer mehr stritten. Diesen vermisse ich total. Aber den, der er jetzt ist...no way...viel zu egoistisch :angryfire
Ich weiß nicht, was in ihm vorgegangen ist, vielleicht liegts auch an mir. Aber die Trennung hat ihn soweit von mir entfernt und mich so fertig gemacht...dass ich so jemanden nicht mehr zurücknehmen würde, der mir so sehr weh tat.
 

Benutzer80980 

Benutzer gesperrt
Witzig, dass diese komischen "Phasen" überhaupt nicht für alle Menschen gelten.
 

Benutzer75021 

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Klar gelten die nicht auf alle Menschen...bei manchen treten sie auch in umgekehrter Reihenfolge auf oder vermischen sich, so das man es kaum merkt.
Es gibt auch Menschen die brauchen Monate um die Phasen durchzumachen und eine Trennung zu verarbeiten und manche sind in ein paar Wochen halbwegs drüber weg.
Und oft ist es so, das man meint alles wäre wieder okay und dann fällt man plötzlich wieder in ein tiefes Loch...

Bei mir gehts jetzt schon. Mir tut es gut, das ich zur Zeit gar keinen Kontakt zu ihm habe-ich will es nun auch nicht mehr. Denn ich weiß genau, dann würde ich wieder ein paar Tage leiden und evtl. Zweifel bekommen ob das alles so richtig war.
Ich weiß zwar, das ich so glücklicher werde und er mir auf Dauer nicht gut tut-aber das ist dann wieder diese dumme "Herz gegen Verstand Sache".
Ich schalte im Moment meine Gefühle komplett aus und schaue nach vorne...denk erst mal nur an mich, meine Kinder...Freunde und Familie. Das was mir grad sehr wichtig ist und mich so unterstützt.
Ich bin immer wieder gerührt, wie viele liebe Freunde ich doch habe und wie sehr die mit mir leiden und mich ablenken-einfach immer für mich da sind :cry: :herz:
 

Benutzer84686 

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Witzig, dass diese komischen "Phasen" überhaupt nicht für alle Menschen gelten.

Statt von "komischen Phasen" zu sprechen, solltest Du mal schildern wie es denn bei Dir ist!? Lass uns teilhaben an Deinem anscheinend völlig andersartigen Erfahrungsschatz...
 

Benutzer10855 

Team-Alumni
Witzig, dass diese komischen "Phasen" überhaupt nicht für alle Menschen gelten.

Bei einigen Menschen gibt es vielleicht diese Phasen wirklich, aber ich gebe dir recht: nicht bei allen.

Ich kann meine Trennung zumindest nicht in irgendwelche Phasen einteilen und halte generell recht wenig von solcherlei Pauschalisierungen. Im Gegenteil: Wenn mir jemand sagt, ich bin gerade in der "nicht wahr haben wollen"-phase und das seie "ganz normal" könnte ich diese Person aus dem nächsten Fenster werfen (ich trete dann nämlich sofort in die Wutphase über!)

@TS: Ich finds ja nett, dass du deine Erfahrungen preisgeben und Leute mit Liebeskummer trösten willst, aber meiner Ansicht nach gibt es keinen Trost. Die Leute, die den Kummer haben und sich das durchlesen wollen nunmal nicht glauben, dass es besser wird - das schreibst du ja selbst. Im Gegenteil - sie werden sich verarscht vorkommen. Und es ist auch leider nicht so "hoffnungsvoll", wie es hier teilweise dargestellt wird, im Gegenteil: Menschen bekommen Depressionen, gehen regelrecht kaputt und vielfach ist Liebeskummer auch ein Grund für Suizid.

Diesen Menschen hilfst du nicht, indem du ihr Verhalten in Phasen steckst oder ihnen weiss machen willst, das Zeit alle Wunden heilt - dem ist nicht so! Zeit ist notwendige Bedingung, um eine Trennung zu verarbeiten - aber nur weil Zeit verstreicht, wird es nicht besser. Zeit ist nicht hinreichend!

Die Leute, die eine Trennung schon durchgemacht haben und darüber hinweg sind, finden sich hier natürlich wieder und sicherlich stärkt es das persönliche Empfinden, wenn man registriert, dass andere Personen schon "dasselbe" durchgemacht haben und auch darüber hinweggekommen sind. Aber wenn es dich erwischt bleibst du letztlich mit dem Liebeskummer allein. Nur wenn du selbst schon persönliche Erfahrungen damit gemacht hast, wird es dir leichter fallen, ihn zu verarbeiten.

Zudem ist Trennung ein verdammt individuelles Gebiet. Man kann sich im Guten trennen, im schlechten, zur Freundschaft überwechseln... es gibt da tausend Sachen. Es kann alles mögliche passieren.

Jemanden dann irgendwelche Phasen zu suggerieren ist imho vermessen und kann im schlimmsten Fall zu nur noch mehr Kummer führen: "Sollte ich nicht Wut haben? Warum habe ich keine Wut? Verdammt, stecke ich immer noch in Phase 1? Das wird nie enden..."
Und das sich diese "Phasen" unterschiedlich stark ausprägen, wegfallen können, ineinander übergehen, vor und zurück, usw. führt die Definition von Phasen meiner Meinung ohnehin ad absurdum, da ja eh' alles zugleich stattfinden kann und stattfindet.

Sorry - aber bei all dem Applaus (es scheint ja viele ungemein zu beeindrucken) konnte ich mir diese Kritik nicht verkneifen.
 

Benutzer81102 

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Und dein Text soll jetzt weniger entmutigen, als meiner?

Tschuldigung, ich habe nirgendwo geschrieben, dass diese Phasen so auf alle zutreffen. Ich habe sogar gesagt, dass jeder Mensch persönlich verarbeitet und das es schließlich auch auf den Charakter, die Situation, das Umfeld, Erfahrung etc. ankommt.

Demnach war es weniger eine Pauschalisierung als ein Anhaltspunkt, wie es sein kann und wie es vor allem bei mir war :zwinker:
Ich habe das ja auch den größten Teil nur auf meine Erfahrung bezogen.

Ich stecke also niemanden in Phasen und will "auch niemandem weißmachen, die Zeit heile alle Wunden". Es ist nunmal so, dass die Zeit wesentlich dazu beiträgt, dass es einem nach und nach besser geht und das ist nunmal die Regel!
Hier wird niemand 20 Jahre an jemandem festhängen, der einen verlassen hat (aus welchen Gründen auch immer).
So funktioniert die menschliche Psyche nunmal :zwinker:
Außerdem wollte ich damit Mut machen und zeigen, dass an einer quälenden Trennung auch etwas gutes ist - dass sie einen stärken kann und man sich selbst ganz intensiv wahrnimmt.

Im Übrigen...du hälst dich hier ganz schön an deiner Kritik der Phasen fest. Schonmal drüber nachgedacht, dass sie nur als Aufhänger gedacht worden sind, weil sich viele Menschen da irgendwo wiederfinden können?
Nur als Aufhänger für meinen Text?
Und ja,mein Lieber, diese "phasentheorie" basiert tatsächlich auf Erkenntnissen der Psychologie.
Es ist ein Anhaltspunkt, wie Menschen mit Verlusten solcher Art umgehen und JA, es trifft tatsächlich auf die meisten zu.

Natürlich kann Liebeskummer auch in Selbstmord oder Selbstaufgabe oder dergleichen schlimmen Dingen enden, doch das sind Ausnahmefälle.
Jemand, der sich wegen Liebeskummer, so quälend er auch sein mag, aufgibt, bei dem ist schon mehr falsch gelaufen.
Und es ist natürlich, dass ich mich in meinem eigenen Prozess nicht an solchen Beispielen orientiere. Ich möchte ja gerade zeigen, dass es auch anders geht und dass das ganze auch positiv enden kann.
Damit vielleicht den Menschen ein wenig Mut machen, dass sie das schon überstehen, nach vorne schauen sollen, dass das Leben weitergeht.
Natürlich wollen das einige noch nicht hören und das ist auch vollkommen menschlich...aber die meisten verstehen es dann, wenn sie soweit sind.

Und ganz ehrlich. Ich glaube nicht, dass die Leute sich gleich verarscht vorkommen.
 

Benutzer81102 

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mh ja jetzt ging es mir überraschend lang überraschend gut...
musste ja so kommen, dass ich jetzt wieder ein Tief hab.

Ich weiß nicht, ob ihr das kennt...wenns euch gut geht, dann kommt euch der Ex (wie ich das Wort hasse) furchtbar distanziert und weit weg vor...
und wenns euch schlecht geht, dann seht ihr ihn genau vor euch, wie er gelacht hat, was er gesagt hat, wie die Zeit war..

alles ist grad wieder so nah :cry:
 

Benutzer75021 

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mh ja jetzt ging es mir überraschend lang überraschend gut...
musste ja so kommen, dass ich jetzt wieder ein Tief hab.

Ich weiß nicht, ob ihr das kennt...wenns euch gut geht, dann kommt euch der Ex (wie ich das Wort hasse) furchtbar distanziert und weit weg vor...
und wenns euch schlecht geht, dann seht ihr ihn genau vor euch, wie er gelacht hat, was er gesagt hat, wie die Zeit war..

alles ist grad wieder so nah :cry:
:knuddel: Ja das kenne ich sehr gut.
Manchmal braucht es nur eine Kleinigkeit...ein Blick auf das Armband, das ich zum Geburtstag von ihm geschenkt bekam ...und dann gehts wieder los :kopfschue
 

Benutzer62002  (35)

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Ich stelle mir bei dem Thema einige grundsätzliche Fragen zum Thema "Trennung verstehen".
Ich bin vor 2-3 Wochen per Email verlassen worden. Wir wohnen "noch" zusammen (seit 1 Jahr), sie ist im Urlaub und ich habe sie seither nicht gesehen oder gesprochen weil sie nach der Trennungsmail keinen Kontakt wollte.
Dass sie den Kontakt so ablehnt macht mich ziemlich fertig. Ich finde, das Recht auf eine Erklärung der Gründe zu haben, die zu dieser Entscheidung geführt haben. Ich will ihr Fragen stellen. Ich will es verstehen. Und ich glaube, dass sie mir das schuldet.

Wenn ich aber jetzt hier lese, bekomme ich das Gefühl, dass viele lange Beziehungen einfach mit einem "Es ist aus" enden, ohne Aussprache mit dem Partner. Das schockiert mich ein wenig und deshalb möchte ich fragen, ob ich da etwas falsch verstanden habe.
Also: habt ihr bei euren Trennungen keine Aussprache gehabt, keine Erklärung bekommen?
Vielen Dank für eure Hilfe.
 

Benutzer75021 

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Ich stelle mir bei dem Thema einige grundsätzliche Fragen zum Thema "Trennung verstehen".
Ich bin vor 2-3 Wochen per Email verlassen worden. Wir wohnen "noch" zusammen (seit 1 Jahr), sie ist im Urlaub und ich habe sie seither nicht gesehen oder gesprochen weil sie nach der Trennungsmail keinen Kontakt wollte.
Dass sie den Kontakt so ablehnt macht mich ziemlich fertig. Ich finde, das Recht auf eine Erklärung der Gründe zu haben, die zu dieser Entscheidung geführt haben. Ich will ihr Fragen stellen. Ich will es verstehen. Und ich glaube, dass sie mir das schuldet.

Wenn ich aber jetzt hier lese, bekomme ich das Gefühl, dass viele lange Beziehungen einfach mit einem "Es ist aus" enden, ohne Aussprache mit dem Partner. Das schockiert mich ein wenig und deshalb möchte ich fragen, ob ich da etwas falsch verstanden habe.
Also: habt ihr bei euren Trennungen keine Aussprache gehabt, keine Erklärung bekommen?
Vielen Dank für eure Hilfe.
:kopfschue Bisher nicht..., deshalb habe ICH mich ja getrennt.
 

Benutzer81102 

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Doch...wir schon.
Nachdem mein Partner vollkommen überraschend Schluss machte und mir keine wirklichen Gründe nennen konnte, bzw. alles für mich einfach nur ein riesen Schock war, haben wir uns nach einer Woche noch einmal getroffen und drüber geredet. Wir sind 3 Stunden lang spazieren gegangen und haben am Ende beide geheult.

Dann haben wir uns sporadisch gesehen, bis wir angefangen haben uns zu streiten, weil er ziemlich kalt und asi wurde...
jetzt hat er mich wieder angeschrieben und diesmal hab ich ihn abgewiesen.
Keine Ahnung wie das weitergeht :kopfschue
 

Benutzer43504 

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Als meine damalige Beziehung (zum Glück) zu Bruch ging, dachte ich auch die Welt geht unter.
Da helfen dann solche Texte wie von "Brautprinzessin" unheimlich weiter.
DESWEGEN EIN GANZ GROßES LOB AN DICH!! :smile:
Kann auch schwer glauben, daß du erst 17 bist!

Die Verarbeitung des Trennungsprozesses muss einem vor Augen gehalten werden, um zu verstehen das man

1. Nicht der einzige ist, dem es so geht bzw. ging
2. Es eine Endphase gibt, d. h. irgendwann beginnt ein neues Leben

Ich wünsche mir ganz besonders, nie wieder in einen solchen Prozess hineinzukommen. Es sind sehr sehr schmerzhafte Erinnerungen.

Ich hatte auch keine wirkliche Aussprache mit meiner Ex-Freundin. Nicht weil wir nicht geredet haben, sondern weil (im nachhinein gesehen) sie leider nicht die soziale und intellektuelle Kompetenz hatte ihre Gefühle zum Ausdruck zu bringen. Genau daran scheiterte die Beziehung und hatte niemals wirklich eine Chance länger zu existieren.
 

Benutzer84215  (30)

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Wow! Der Text ist so toll, dass ich mir den gleich ausgedruckt habe. Zwar geht es mir im Moment super liebestechnisch, aber wer weiß... Danke für deine Worte!
 

Benutzer81102 

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Danke für das Kompliment, kanns nur ans Forum weitergehen, weil die mich super unterstützt haben!

Na, das ist doch schön, dass es bei dir gut läuft.:smile:
 

Benutzer72421 

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Grandioser Text!

Auch ich wurde verlassen vor 2-3 Wochen nach ca. 3 Jahren. Das dreisteste war, auf ner Party von nem Kumpel hatte sie wohl das Bedürfniss vor mir mit nem anderen rumzumachen :ratlos: ...

Naja, wird schon irgendwie weitergehen... Ich bin dann wohl gerade in der Wutphase :tongue: . Im Moment wünsche ich mir das er sie verlässt (und das tut er mit Sicherheit, der kann sich nicht auf eine einzelnde Person beschränken, ich kenn den) und sie dann zurück kommt und ich ihr dann nen Korb geben kann :schuechte.

MfG
 

Benutzer81102 

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:tongue: Ich hab auch den Wunsch, dass er kapiert, dass er mich zurückwill.
Und dann werd ICH ihn abblitzen lassen können (weil die Beziehung will ich ja nicht mehr)...und es liegt garnicht mal so fern, dass er wieder ankommt. Hachja, dass würd meinem Ego nochmal nen schönen Anschwung geben :drool:
 

Benutzer5191  (37)

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Irgendwie hat mich das gestrige Schützenfest wohl wieder in die Depriphase zurückgeworfen. Meine Ex war mit ihrem neuen da. Tze und natürlich haben sie auch geturtelt, vermutlich um mir weh zu tun. Schließlich wollte sie mit mir ja nicht zum Schützenfest und so. :kopfschue

Das schlimme ist ich will sie ja garnicht zurück, aber sie auch nicht glücklich sehen. Man man man und ich dachte nach 7 Monaten wäre das endlich vorbei. :flennen:
 

Benutzer81102 

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Hey...kopf hoch!

Ich kenn das Gefühl nur zu gut.
ich will die Beziehung mit meinem Ex auch nicht zurück und meine Gefühle sind schon garnicht mehr so stark da für ihn...mir gehts soweit gut und ich seh nach vorne so gut es eben geht..
aber mir wird bei dem Gedanken, dass er ne Neue haben könnte, auch total übel...und ich könnt sofort flennen deswegen.
Und das, obwohl ich weiß, dass er keine neue hat und so schnell auch keine haben wird und dass er wahrscheinlich noch an MIR hängt...(zu lang um das zu erzählen).

Trotzdem weiß ich genau, was du meinst.
Aber trotzdem sag ich dir "Kopf hoch".

Und weißt du auch warum?
Du wirst die zeit hinter dir lassen. Auch wenn es jetzt schon 7 Monate sind! Dann bist du halt eine Persönlichkeit, die länger dafür braucht aber schaffen tust du es.
Du weißt, dass du sie nicht mehr zurück möchtest und das ist ein riesiger Fortschritt!
Das es dir hin und wieder schlechter geht, ist auch vollkommen normal. Ein ewiges Auf und Ab eben, ich kenn das :geknickt:
Man muss eben stets versuchen, loszulassen..
versuch nicht drüber nachzudenken, so hart es auch ist.
Versuch sie aus deinen gedanken zu verbannen und frag dich nicht, warum sie das so macht.
Es ist vorbei und du musst und wirst auch nach vorne sehen können...
 

Benutzer5191  (37)

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Danke, nur hat die Sache mit dem Vergessen etc. einen Haken ich sehe sie quasi regelmäßig und kann da noch nichtmal was gegen machen. Die ist jetzt mit nem Feuerwehrkollegen (oder auch nicht mehr Kollegen) zusammen, der auch noch am Gerätehaus wohnt bzw. drüber und ich jedesmal wenn ich meinen Hobby nachgehen will oder sonstige Aktivitäten von der Feuerwehr sie natürlich auch da ist.

Na ja aber irgendwann gibt es rache. Da bin ich auch wieder glücklich und dann stört mich das hoffentlich nicht mehr. Dann wünsche ich ihr nur das aller schlechteste.
 
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