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Gast
- #1
Hallo zusammen, ich bin neu hier. Ich bin 48, sportlich, geistig und körperlich noch eher jugendlich, seit 15 Jahren glücklich verheiratet, Vater von 4 Kindern, erfolgreicher Unternehmer, ein Mann mittleren Alters mit beiden Beinen im Leben...
Mein Leben ist gut und ich habe es mir immer so gewünscht. Ich liebe meine Frau un doch möchte meine Familie für nichts auf der Welt verlieren.
Doch auf der anderen Seite bin ich ein Mann. Ich bin nun seit 15 Jahren eienr Frau treu und das, obwohl ich vor der Ehe doch eher ein recht bewegtes Sexleben hatte.
Und daist das Problem. Ich habe noch zu viel Puls und Feuer in den Lenden und meine Frau wird älter und verliert mehr und mehr auch das Interesse an Sex. Wenn wir Sex habe ist er meist wild und großartig. Aber es wird weniger. Meonpause, körperliche Veränderung, Altersprozess... Eine Frau hats wirklich nicht leicht...
Aber ein leider auch nicht. Ich weiß häufig nicht wohin mit meiner männlichen Energie. Masturbation kann da ja auf Dauer auch nicht die Lösung sein.
Dadurch, dass ich täglich Sport treibe, steigt die Libido nur um so mehr. Man kann sich nicht voirstellen, was die Homrone in einem Menschen auslösen können. Aber ich bin kein Tier. Ich bin ein aufrichtiger Mensch und möchte auch weiterhin aufrichtig und auch ehrlich zu meiner Frau sein. Das hat sie einfach verdient.
Und daher unterdrücke ich meine enorme sexuelle Energie und die damit einhergehenden Phantasien. Und das ist auf dauer sehr gefährlich habe ich gemerkt. Bahnt sich das doch irgendwie seinen Weg und äßert sich dann in Aggression oder Frustration. Noch schlimmer, ich gebe dann unbewuust meiner Frau die Schuld und verhalte mich auch hin und wieder passiv aggressiv.
Ich will das nicht wirklich, aber es ist wie bei dem Hulk. Der kanneauch nicht kontrollieren, wann er aus sich selbst herausplatzt.
Ich habe bereits mehrfach versucht, meiner Frau ganz vorsichtig zu erklären, was so in mir vorgeht und was auch durchmache.
Ich möchte sie nicht verletzen, aber genau das passiert dann. Sie führlt isch schuldig und mitverantowrtlich und es stiegert gleichzeitig Ihre Angst, dass ich fremdgehe... In manchem derben Spaß hat sie schon mal gesagt, wenn Du eine fremde Muschi brauchst, dann hast einmal frei... Ich nehme das aber zum einen nicht ernst und zum anderen würde iuch mich dabei fühlen, als ob sich sie betrüge. Was ja letztendlich auch so ist. Das kommt für mich nicht in Frage. Ich denke mir, 15 Jahre für einmal rein raus ist die Sache nicht wert.
Und daher nagt es an mir weiter. Es macht mich manchmal schier verrückt.
Ich sehen mich nach fremder Haut, nach dem kribbeln und dem Kick, aber auch nach dem Gefühl, begehrt zu werden... Wem geht das nicht so...?
Die große Frage ist, was soll ich machen? Ich möchte niemanden verletzen und nicht meine Familie aufs Spiel setzen. Und vor mir hüfen die Verlockungen herum wie junge Hasen und ich bin der Frühling...
Mein Leben ist gut und ich habe es mir immer so gewünscht. Ich liebe meine Frau un doch möchte meine Familie für nichts auf der Welt verlieren.
Doch auf der anderen Seite bin ich ein Mann. Ich bin nun seit 15 Jahren eienr Frau treu und das, obwohl ich vor der Ehe doch eher ein recht bewegtes Sexleben hatte.
Und daist das Problem. Ich habe noch zu viel Puls und Feuer in den Lenden und meine Frau wird älter und verliert mehr und mehr auch das Interesse an Sex. Wenn wir Sex habe ist er meist wild und großartig. Aber es wird weniger. Meonpause, körperliche Veränderung, Altersprozess... Eine Frau hats wirklich nicht leicht...
Aber ein leider auch nicht. Ich weiß häufig nicht wohin mit meiner männlichen Energie. Masturbation kann da ja auf Dauer auch nicht die Lösung sein.
Dadurch, dass ich täglich Sport treibe, steigt die Libido nur um so mehr. Man kann sich nicht voirstellen, was die Homrone in einem Menschen auslösen können. Aber ich bin kein Tier. Ich bin ein aufrichtiger Mensch und möchte auch weiterhin aufrichtig und auch ehrlich zu meiner Frau sein. Das hat sie einfach verdient.
Und daher unterdrücke ich meine enorme sexuelle Energie und die damit einhergehenden Phantasien. Und das ist auf dauer sehr gefährlich habe ich gemerkt. Bahnt sich das doch irgendwie seinen Weg und äßert sich dann in Aggression oder Frustration. Noch schlimmer, ich gebe dann unbewuust meiner Frau die Schuld und verhalte mich auch hin und wieder passiv aggressiv.
Ich will das nicht wirklich, aber es ist wie bei dem Hulk. Der kanneauch nicht kontrollieren, wann er aus sich selbst herausplatzt.
Ich habe bereits mehrfach versucht, meiner Frau ganz vorsichtig zu erklären, was so in mir vorgeht und was auch durchmache.
Ich möchte sie nicht verletzen, aber genau das passiert dann. Sie führlt isch schuldig und mitverantowrtlich und es stiegert gleichzeitig Ihre Angst, dass ich fremdgehe... In manchem derben Spaß hat sie schon mal gesagt, wenn Du eine fremde Muschi brauchst, dann hast einmal frei... Ich nehme das aber zum einen nicht ernst und zum anderen würde iuch mich dabei fühlen, als ob sich sie betrüge. Was ja letztendlich auch so ist. Das kommt für mich nicht in Frage. Ich denke mir, 15 Jahre für einmal rein raus ist die Sache nicht wert.
Und daher nagt es an mir weiter. Es macht mich manchmal schier verrückt.
Ich sehen mich nach fremder Haut, nach dem kribbeln und dem Kick, aber auch nach dem Gefühl, begehrt zu werden... Wem geht das nicht so...?
Die große Frage ist, was soll ich machen? Ich möchte niemanden verletzen und nicht meine Familie aufs Spiel setzen. Und vor mir hüfen die Verlockungen herum wie junge Hasen und ich bin der Frühling...
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