"Experte" verallgemeinert: 8-10 Semester Studium

Benutzer29290 

Meistens hier zu finden
Es kommt drauf an wie man seine Prioritäten setzt. Ich habe mein Erststudium (Anglistik und Wirtschaftswissenschaften) nach 9. Semestern Regelstudienzeit sehr gut abgeschlossen, obwohl ich ab dem 1. Semester in der Fachschaft war und nebenher mehrere Tutorien gegeben und für zwei Professoren als studentische Hilfskraft gearbeitet habe. Ich war außerdem im Fachbereichsrat, Studienausschuss und als studentische Vertreterin im Promotionsausschuss.

Viel weggehen und Party machen war da natürlich nicht drin, aber ich wollte schon immer an der Uni Karriere machen und dem wurde dann halt mein Privatleben untergeordnet. Jeder muss wissen was für ihn oder sie wichtig ist, unmöglich ist jedenfalls nicht was der Mann bei GMX fordert.
 

Benutzer25654 

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Fireblade schrieb:
mir reichts auf jeden fall ..
kein bock jeden tag den ganzen tag zu lernen
und ferien sind ferien .. da hab ich ferien.
da werden nur die letzen 2 wochen für klausuren gelernt.

subba ... ich hoch mich die 25 sws in die uni mach den restlichen tag sonstwas und lern vor den klausuren n bischen und das wars ...
 

Benutzer32130 

Kurz vor Sperre
Was habt ihr eigentlich für ein dummes Gelaber hinsichtlich BWL'ern drauf? Würd eher mal behaupten das die ganzen Ingenieure die Fachidioten sind und die BWL'er sich am Ende im Unternehmen sowieso die meißte Kohle einstecken.

Also können sie nicht ganz so blöd sein wie ihr es hier darlegt.
 

Benutzer19819 

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Schau dich doch mal bitte um. Welche Führungspositionen werden denn bitte von reinen BWLern besetzt?
Die meinstens kommen doch vom Fach. zb. Etechniker oder Maschbauer mit BWL Aufbaustudium.

BWL studiert echt jeder der nicht weiss was er machen soll.
 

Benutzer32130 

Kurz vor Sperre
NiveaBoy schrieb:
Schau dich doch mal bitte um. Welche Führungspositionen werden denn bitte von reinen BWLern besetzt?
Die meinstens kommen doch vom Fach. zb. Etechniker oder Maschbauer mit BWL Aufbaustudium.

BWL studiert echt jeder der nicht weiss was er machen soll.


Teilweise magst du recht haben. Aber gerade die die mit BWL anfangen weil sie nicht wissen was sie sonst studieren sollen hören damit auch genauso schnell wieder auf. Max 1 Semester dann sind die draußen. Glaubs mir.

Und ich stelle mal die Behauptung auf daß ein Großteil der BWL'er später in mittleren bis hohen Führungspositionen tätig ist und auf jeden Fall seine GEhaltsklasse zur höheren unter den Akademikern gehört.
 

Benutzer9364 

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Sissdem schrieb:
Und ich stelle mal die Behauptung auf daß ein Großteil der BWL'er später in mittleren bis hohen Führungspositionen tätig ist und auf jeden Fall seine GEhaltsklasse zur höheren unter den Akademikern gehört.
Die Zeiten sind vorbei.
Das Überangebot von BWLern führt dazu, dass nur noch Leute, die wirklich gut sind und (und davon gibt es nicht viele) und Leute mit den richtigen Kontakten, zu den höheren Führungsebenen aufsteigen können.
Die meisten BWLer bleiben irgendwo im Accounting oder irgendwelchen anderen Abrechnungsbereichen hängen, wo sie gerademal ein bisschen mehr verdienen, als eine Sekretärin.
Die Zukunft gehört den Ingenieuren. Vor allem Maschinenbauer, E-Techniker und Regelungstechniker.
Ich gehöre lieber zu denen, die mit großer Wahrscheinlichkeit eine gute Bezahlung haben als zu denen, die vielleicht (mit schwindender Wahrscheinlichkeit) eine sehr gute Bezahlung haben.

@Henk: Sorry wegen dem falschen Quote.
 

Benutzer9364 

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mehr oder weniger...
Bei uns kannst du Automatisierungs- und Regelungstechnik studieren.
Das ist dann etwas abgewandelt.
 

Benutzer25654 

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also hier ist das teil der etechnik ... sinniger weise ist ja auch in weiten teilen nichts gross anderes als systemtheorie
 

Benutzer14614  (35)

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krylin2000 schrieb:
Die Zeiten sind vorbei.
Das Überangebot von BWLern führt dazu, dass nur noch Leute, die wirklich gut sind und (und davon gibt es nicht viele) und Leute mit den richtigen Kontakten, zu den höheren Führungsebenen aufsteigen können.
Die meisten BWLer bleiben irgendwo im Accounting oder irgendwelchen anderen Abrechnungsbereichen hängen, wo sie gerademal ein bisschen mehr verdienen, als eine Sekretärin.
Die Zukunft gehört den Ingenieuren. Vor allem Maschinenbauer, E-Techniker und Regelungstechniker.
Ich gehöre lieber zu denen, die mit großer Wahrscheinlichkeit eine gute Bezahlung haben als zu denen, die vielleicht (mit schwindender Wahrscheinlichkeit) eine sehr gute Bezahlung haben.

@Henk: Sorry wegen dem falschen Quote.

Das es hart ist sich unter den BWLern hervorzuheben ist klar. Dennoch gibt es viele Jobs in dieser Branche. Ob das Haupziel das Gehalt sein sollte weiß ich nicht. Ich studiere Marketing (was ja auch BWL an sich ist, nur mit einem spezifischen Schwerpunkt), da es mir Spaß macht und nicht, da ich meinen Geldspeicher auffüllen möchte. Ein anderer Punkt ist auch noch, wie man sich verhält. Ein guter Student wird sicher mehr Chancen im Job haben, als jemand der 20 Semester BWL studiert hat.
Ich finde das Klischee der BWLer recht beleidigend. Es mag wahrhaftig Studenten geben, die dem Typ voll und ganz entsprechen, aber die sind spätestens nach 3 Semestern weg.
 

Benutzer37753 

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8-10 semester? ach du liebe zeit, das liegt ja weit ab jedes möglichen bei mir im studium...
ich hab 12 semester regelstudienzeit, und das einzuhalten und nebenher noch ne promotion zu machen ist eigentlich fast unmöglich...aber als mediziner hab ich es ja nicht anders gewollt...
 

Benutzer9364 

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Hi pappy:
Ich finde das immer interessant, dass ihr Mediziner von einer Promotion nebenher sprecht. Das ist bei uns gar nicht möglich.
Um bei uns an der Uni den Dr. Ing zu bekommen musst du ordentlich ranklotzen.
 

Benutzer37753 

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naja, wenn du eine gscheite promotion machen willst, dann geht das kaum nebenher. und wer an die uni will (und wer später irgendwo chef werden will, der sollte schon PD sein), der braucht ne gute doktorarbeit inkl. internationaler publikation.

wer sich aber eh niederlassen will und nur so halt den dr. med. will, der kann sichs auch leicht machen.
ich finde, unser studium dauert so lange, und dann noch zusätzlich mindestens 5 jahre facharztausbildung - da noch 3 jahre promotion einschieben, da wär man ja 40 bis man fertig ist.
 
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