Ewige Treue- ein altmodisches Konzept oder doch möglich?

Glaubt ihr an das ewige Glück?

  • Mit viel Arbeit verbunden...

    Stimmen: 21 43,8%
  • Ja, natürlich!

    Stimmen: 26 54,2%
  • Nein, das wäre naiv daran zu glauben

    Stimmen: 5 10,4%
  • Ich selbst kenne kaum eine glückliche Bezie. bei der nicht schon einmal ans Fremdgehen gedacht wurde

    Stimmen: 3 6,3%
  • In einigen Ausnahmefällen vielleicht

    Stimmen: 11 22,9%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    48
  • Umfrage geschlossen .
D

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Gast
Ich glaube NICHT an die "Ewigkeit". Daher erübrigt sich die Antwort auf die Frage.

Sicher gehe ich nicht davon aus, dass Treue, Respekt und Glück in einer neu angelegten Beziehung schon morgen vorbei sind.
Aber.....jeder Tag, den ich bewusst Glücklich bin und mit /undoder für die Beziehung "arbeite", trägt dazu bei in der Summe der kleinen Augenblicke immer Glücklicher zu werden.

Danach strebt wahrscheinlich jeder, der eine Beziehung eingeht.

Ob ich dann, nach 3 Monaten, 5 Jahren oder 25 Jahren ein Resumee zieht, oder den Summenstrich - ist für mich unherheblich, denn ich bin JETZT glücklich und ernte jeden Tag die Früchte meiner Bemühungen -
Die "Soll und HAben Seite" ist später ausgeglichen.

"Die Ewigkeit" ist Relativ. Wenn man nach 50 Jahren zurückschaut, ist diese "Ewigkeit", wie man sie in jungen JAhren definiert hat - kurz wie ein Augenblick.
 

Benutzer56469  (36)

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Also mir ist das egal wenn sich jedes 3 Paar scheiden lässt. Dh ja nicht dass das auf mich und meinen Partner zutreffen wird. Wir sind wir und ich hätte meinen Partner auch schon früher geheiratet wenn er mich früher gefragt hätte einfach weil ich mir sicher war. Entweder das Gefühl ist da das es passt oder nicht und es war bzw. ist bei uns beiden da also warum nicht? :smile:
Ich kenne auch einige Bekannte und Freundinnen deren Beziehungen nicht klappen aber die führen komplett andere Beziehung als wir beide bzw haben so andere Partner wo wir zb im Vorhinein schon wissen dass das nicht ewig hält. :grin: Menschen sind unterschiedlich und ich habe es unzählige Male mitbekommen wie manche Freundinnen mit ihrem Partner reden bzw was sie sich alles gefallen lassen. In meinem Familien und engen Freundeskreis sind aber alle in guten Beziehungen bzw. seit über 20 Jahren verheiratet.
Mein Mann ist meine zweite richtige Beziehung und ich war in meinen bisherigen Beziehungen immer treu. Das ist für uns beide selbstverständlich! :smile:[DOUBLEPOST=1358874306,1358874044][/DOUBLEPOST]
Ich glaube dran. Allerdings ist es heutzutage selten geworden. Das bedeutet aber nicht, dass es für mich unmöglich ist, die ewige Liebe zu erleben.

Meine Beziehung besteht über ein Jahrzehnt. Sie entstammt aus einer Jugendliebe. Wir sind zusammen erwachsen geworden und unsere Beziehung funktioniert heute besser denn je.

Ich hatte und habe Glück und kann selbst nicht beschreiben, warum es bei uns eigentlich so läuft wie es läuft.

Allerdings bin ich auch nicht der Mensch, der die Beziehung zerdenkt und sich über die Zukunft großartig Gedanken macht.

Ich lebe meine Beziehung und vllt. ist das der springende Punkt.

In meinem Bekanntenkreis habe ich die Erfahrung gemacht, dass viele sich schon nach dem 1. Date den Kopf über die anstehende Beziehung mit dem Date-Partner machen. Schon vorher wird Pro und Contra abgewogen.

Für mich ist das zu statistisch. Eine Beziehung ist kein "Etwas". Eine Beziehung lebt von Gefühlen. Und wenn ich ein gutes Gefühl in einer Verbindung mit einem Menschen habe, warum soll ich sie dann nicht eingehen? Da spielt es keine Rolle, ob der Partner 15 Jahre älter, 30.000 EUR reicher, 50cm größer oder 30 Kilo schwerer als ich ist.

Aber genau das fällt vielen schwer. Statt ihr Glück zu akzeptieren und sich daran zu freuen, verfallen sie in Grübeleien.

Ich habe für mich die Erfahrung gemacht, dass die Beziehungen am schönsten sind, in denen beide Partner einen entspannten und respektvollen Umgang miteinaner pflegen. Komischerweise sind das dann auch immer die Beziehungen, die am längsten halten. :zwinker:

Klingt jetzt alles einfach dahin gesagt. So leicht ist es dann auch nicht. Beziehung bedeutet natürlich auch Arbeit - jede Menge sogar.

Und wer sich vor dieser - teils positiven, teils negativen - Arbeit nicht scheut, kann durchaus das ewige Glück in einer Beziehung finden. Vorausgesetzt, derjenige möchte das überhaupt. :smile:
:herz: :herz:
 
R

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Gast
Eigentlich glaube ich nicht daran, dazu bin ich wohl zu realistisch, allerdings wünscht sich die Romantikerin in mir insgeheim natürlich trotzdem ein "Happy End".:tongue:
 

Benutzer94422 

Meistens hier zu finden
Möglich ja, also ein Partner sein Leben lang. Die Frage ist nur, wie warscheinlich ist das?

Ich sags mal so: Jeder Mensch durchwandert Phasen, ändert seine Weltanschauung. Mit 7 konnte ich mir nicht im geringsten vorstellen, dass ich mal nicht mehr mit Lego spielen würde, ist doch sooooo toll. Mit 10 konnte ich mir nicht vorstellen, jemals was mit Mädchen zu tun zu haben. Mit 13 hätte ich mir nie vorstellen können, Bier zu trinken.

So ändern sich auch Lebensphilosophien. Der Partner, mit dem ich mich mit 23 super verstanden habe, passt mit 33 vielleicht absolut nicht mehr, weil sich unsere Philosophien auseinander entwickelt haben. Und es gibt verdammt viele Philosophien (oder nenne es Lebensansichten, wurscht). Die Warscheinlichkeit, dass ihre und meine Ansichten sich immer simultan und in die gleiche Richtung entwickeln, ist extrem unwarscheinlich, aber nicht unmöglich.

Die Wahrheit ist, dass es möglich ist, aber ... nun ja, wie soll ich sagen ... darauf zu hoffen, dass einem das passiert, ist schon fast mit naiv gleichzustellen. Wenns tatsächlich so kommen sollte, und man verabschiedet seinen Partner, den man mit 12 gefunden hat mit 85 ins Grab, kann man sich meinetwegen glücklich schätzen. Man sollte blos niemals aus den Augen verlieren, dass man eher 4 - 5 Partner im Leben hat, als nur einen (wenn nicht mehr).
 

Benutzer72433 

Planet-Liebe ist Startseite
ich kann mir schon vorstellen dass eine beziehung "den rest des lebens" hält, und einen auch durchaus glücklich macht - streit, diskussionen und meinungsverschiedenheiten sind nichts, was mich unglücklich macht. ob das jetzt die erste beziehung is oder die zehnte spielt dabei keine rolle für mich.

allerdings bin ich generell kein mensch, der etwas gegen was tolleres, neueres, schöneres, teureres oder weiss-der-geier-was austauscht. entscheide ich mich für etwas bleibe ich dabei - bis es kaputt ist oder verloren geht. das halte ich bei klamotten so, bei elektrogeräten und auch bei beziehungen. für menschen, die immer nach dem nächstbesseren streben, mag sich das etwas schwieriger gestalten.

die treue bedingt sich dabei von selber, da das eine grundlage für eine beziehung mit mir ist.
 
V

Benutzer

Gast
Eine Frage: Wer glaubt heute noch an die ewige Liebe mit allem was dazu gehört: Treue, Respekt und Ehrfurcht? :ratlos:
Treue und Respekt: Ja.
Aber Ehrfurcht? Vor dem Partner? Bist du sicher, dass du Ehrfurcht meinst? :hmm:
Also nein, Ehrfurcht ist kein Bestandteil meiner Beziehung - zum Glück.

Ich persönlich glaube aber ansonsten schon daran, dass man gemeinsam glücklich alt werden kann. Weil ich daran glaube, habe ich schließlich auch geheiratet.[DOUBLEPOST=1358876310,1358876161][/DOUBLEPOST]
ich kann mir schon vorstellen dass eine beziehung "den rest des lebens" hält, und einen auch durchaus glücklich macht - streit, diskussionen und meinungsverschiedenheiten sind nichts, was mich unglücklich macht. ob das jetzt die erste beziehung is oder die zehnte spielt dabei keine rolle für mich.

allerdings bin ich generell kein mensch, der etwas gegen was tolleres, neueres, schöneres, teureres oder weiss-der-geier-was austauscht. entscheide ich mich für etwas bleibe ich dabei - bis es kaputt ist oder verloren geht. das halte ich bei klamotten so, bei elektrogeräten und auch bei beziehungen. für menschen, die immer nach dem nächstbesseren streben, mag sich das etwas schwieriger gestalten.

die treue bedingt sich dabei von selber, da das eine grundlage für eine beziehung mit mir ist.
Ich kann das für mich unterschreiben. Es erinnert mich sehr daran: http://winterlyrics.files.wordpress...76208_179680302112770_654500_1798676815_n.jpg
 

Benutzer91095 

Team-Alumni
Treue und Respekt: Ja.
Aber Ehrfurcht? Vor dem Partner? Bist du sicher, dass du Ehrfurcht meinst? :hmm:
Also nein, Ehrfurcht ist kein Bestandteil meiner Beziehung - zum Glück.

Ich persönlich meine ja, das Grundgerüst wäre: Loyalität, Respekt und Demut.

Demut nicht vor dem Partner, sondern vor dem Leben. Damit man zu schätzen weiß, wie gut man's mit dem Partner hat. Ich persönlich denke ja auch, wenn eine Beziehung schwierige Zeiten überstanden hat (und zwar von außen motiviert; nicht, weil einer fremd gegangen ist), dann schweißt das zusammen. Aber nicht wegen der harten Zeit, sondern weil man anstatt dem ziellosen Modetrend der Selbsterfüllung und dem maßlosen Egoismus, der unsere Gesellschaft beherrscht, mal ein bisschen Bescheidenheit im Glück kennenlernt.
 
V

Benutzer

Gast
Ich persönlich meine ja, das Grundgerüst wäre: Loyalität, Respekt und Demut.

Demut nicht vor dem Partner, sondern vor dem Leben. Damit man zu schätzen weiß, wie gut man's mit dem Partner hat. Ich persönlich denke ja auch, wenn eine Beziehung schwierige Zeiten überstanden hat (und zwar von außen motiviert; nicht, weil einer fremd gegangen ist), dann schweißt das zusammen. Aber nicht wegen der harten Zeit, sondern weil man anstatt dem ziellosen Modetrend der Selbsterfüllung und dem maßlosen Egoismus, der unsere Gesellschaft beherrscht, mal ein bisschen Bescheidenheit im Glück kennenlernt.
Danke, in diese Richtung habe ich gar nicht gedacht!
Ja, kann das gut nachempfinden und finde mich darin auch selbst wieder.
 

Benutzer75021 

Beiträge füllen Bücher
Die letzten Posts vor mir treffen ziemlich gut was ich denke (Velvet und Lotusknospe).
Ausserdem leben wir halt in einer Wegwerfgesellschaft! Es ist doch einfach und bequem den Partner auszutauschen wenn er mir nicht alle Wünsche erfüllt und mich ständig auf Wolke7 schweben lässt.
Wenn ich manchmal hier im Forum lese "wenn mein Partner dies und jenes macht/nicht macht dann trenn ich mich"-ja ganz toll. Die Einstellung verstehe ich oft nicht.
Mir ist es wichtig das man bereit ist immer wieder auf den anderen zuzugehen, gemeinsam Konflikte lösen und sich in der Mitte treffen. Das schweißt dann zusammen.
Mein Partner ist nicht dazu da um mich glücklich zu machen, ich muss mit mir zufrieden und glücklich sein und er mit sich-dann kommt das gemeinsame Glück zusammen.
 

Benutzer54534 

Meistens hier zu finden
Was hat Glück mit Treue am Hut?
Ich bin glücklich, wenn ich mir mein Leben so gestalten kann wie ich es mir vorstelle. Das ich die Sachen machen kann, die ich gerne machen möchte. Die Treue in einer Beziehung mag da wohl mitspielen, ist aber nicht maßgebend für Glück. Jedenfalls für mich nicht.
Ich bin auch glücklich, wenn ich mich freundlich mit anderen Menschen unterhalten kann oder aber einfach nur ein freundliches "Hallo" empfange. Glücklich bist du immer dann, wenn du selbst bereits bist, dein Glück mit anderen zu teilen. Sei es in Wort, Schrift oder Gestik.
 

Benutzer12784  (39)

Sehr bekannt hier
Natürlich glaub ich daran, dass es einen Partner für den Rest des Lebens gibt. Und ich geh auch immer mit der Einstellung in eine Beziehung, dass es eben diese Frau ist, mit der ich alt werde. Und wenns nicht ist, dann halt die nächste. Bisher hab ich immer jemanden kennengelernt, der noch besser zu mir passte und meine jetzige Freundin topt alle die ich bisher kannte.
 

Benutzer93343 

Verbringt hier viel Zeit
Ich glaube weder an das "ewige Glück" noch an lebenslange Treue bzw. eine lebenslange Beziehung. Ewiges Glück halte ich auch für ziemlich belanglos und ist für mich nicht erstrebenswert.
 

Benutzer29410 

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Ich glaube daran, dass es möglich ist, sich gegenseitig ein ganzes Leben lang zu lieben und einander treu zu sein, kleine Fehler inklusive. Sich immer wieder gegenseitig neu zu entdecken, zu ergründen, gemeinsame Ziele zu finden und zu verfolgen. Wenn ich das nicht glauben würde, hätte ich weder geheiratet, noch mit meinem Mann zusammen ein Haus gekauft, noch Kinder angeschafft.

Aber es ist immer gut, einen Plan B in der geheimen Schublade zu haben.
 

Benutzer54399 

Planet-Liebe Berühmtheit
Möglich ist es natürlich, das sieht man immer wieder. Ob das ganze jetzt mit den Attributen versehen ist, die die TE aufgestellt hat, das lass ich mal außen vor. Aber man muss realistisch genug sein um zu sehen, dass der Partner bis ans Lebensende eher die Ausnahme ist.
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Wenn jede dritte Ehe geschieden wird, dann heißt das auch, dass 2/3 der Ehen eben nicht geschieden werden - und gerade in Zeiten, in denen eine Scheidung relativ einfach möglich und nicht mit irgendeiner Ächtung der Geschiedenen, o.Ä. verbunden ist, kann man wohl durchaus davon ausgehen, dass ein nicht unerheblicher Teil der Ehen auch dauerhaft und zumindest im Großen und Ganzen glücklich funktionieren.
Von daher bin ich mir einerseits 100%ig sicher, dass es so etwas wie ewige Treue und ewige Liebe geben kann (sofern man "ewig" als bis zum Tod eines Partners definiert), aber ich bin mir auch ebenso sicher, dass nicht jede Beziehung "ewig" halten kann.

Aber eine Beziehung, bei der ich mir sicher bin, dass sie nicht "ewig" halten kann, würde ich wohl entweder gar nicht eingehen oder beenden, sobald ich mir dessen bewusst werde.
 

Benutzer30217 

Sophisticated Sexaholic
Treue ist altmodisch und dennoch möglich. Ich persönlich brauche sie nicht zum Glück.
 

Benutzer98976 

Sehr bekannt hier
Ich möchte mit meinem Partner eine lange und stabile Beziehung führen. Ich möchte auch eine Familie gründen, die in sich stabil bleibt. Ob mir das gelingen wird...das kann ich nie wissen. Ich kann nur immer wieder etwas dafür tun - an mir, für mich, an meiner Beziehung, für meine Beziehung, für meinen Partner.
Ich kann reden, lieben und kümmern. Geduldig sein, mit mir selbst und mit anderen (und so vieles mehr).

Treue verstehe ich allerdings eher im Sinne von Loyalität und Ehrlichkeit. Das schließt Sex mit anderen nicht aus, das schließt auch Gefühle für Andere nicht aus. Das schließt allerdings Ehrlichkeit allen Betroffenen gegenüber sowie Loyalität gegenüber meinem Partner(n) mit ein. Ich kann mir gut mehrere langanhaltende, gleichzeitige Partnerschaften in meinem Leben vorstellen und finde den Gedanken an so viel Liebe und Zuneigung schön.
 

Benutzer10855 

Team-Alumni
Ewige Liebe im Sinne von mit jemanden bis ins hohe Alter sein Leben überwiegend glücklich zu teilen: Ja, das gibt es, da bin ich mir sicher.
Treue im Sinne von sexueller Exklusivität: Ja, auch das gibt es. Einige Leute genügen sich in Monogamie. Andere betrügen sich ein- oder gegenseitig, weil sie zwar die (Illusion von) Exklusivität benötigen um ihre Beziehung zu definieren, aber eben nicht monogam sein können. Deswegen kann man sich paradoxerweise noch immer lieben.
Für andere ist sexuelle Exklusivität nichts was unter Treue fällt. Und auch diese Paare können sich ewig lieben.

Das ist eben das schöne an Liebe: wenn man es richtig macht, dann ist so gut wie alles möglich. Und am besten macht man es, indem man ehrlich ist. Dann hat man die besten Chancen auf eine langanhaltende Beziehung, sofern man diese denn selbst auch möchte.
 

Benutzer113487  (27)

Verbringt hier viel Zeit
Ich selbst glaube noch daran.
Wenn ich jedoch die Wahl hätte, würde ich mir selbst gerne den Glauben daran nehmen.

Prinzipiell scheint es irgendwie nicht mehr so wichtig zu sein.
Wenn ich mir anschaue, wie meine Gleichaltrigen fröhlich durch die Gegend betrügen und belügen und lange Beziehungen einfach wie ein Kaugummi wegwerfen, dann bekomme ich ehrlich gesagt ein wenig Angst.
Gerade als Anhänger oder Befürworter der ewigen Liebe kommt es mir so vor als wäre ich in dieser Welt ziemlich fehl am Platz.

Mir genügt der Gedanke einfach nicht nur ein Lebensabschnitt zu sein.
Ich möchte keine Beziehung führen mit dem Hintergedanken, dass ich, wenn ich müsste, eh eine Andere finden würde.
 
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