Job Eurer schlimmster Job?

Benutzer132677  (40)

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Hey Leute,
als ich auf FB Dieter Nuhr etwas zu seinem Post schrieb, kam ich auf die Idee das auch hier mal anzubringen. Und zwar: Was war euer absoluter Hassjob? Was lief da schief? Obgleich betriebsintern es eine tolle Manschaft war und ich dort gute Freunde fand, ist mein Job als Call Agent mit der schlimmste gewesen, den ich je hatte. Ich zitiere mich hier einfach mal selber und bin auf eure Geschichten gespannt:

In Dieters frage ging es um die "Qualitätssicherung" bei einem Anruf in einem Call Center. Ich bin sicher, das viele von euch diesen Spruch schon mal gehört haben. Neben dem unwillen überhaupt etwas ändern zu wollen, lege ich auch dar, warum Agents oft nicht so gut drauf sind:

Ich habe 5 Jahre als Call Agend gearbeiten (Vollzeit) und kann davon ein Liedchen singen. Bei uns wurden zwar keine Gespräche aufgezeichnet (Außer wir wurden bedroht, dann mussten wir aber anzeigen, das wir das Gespräch aufnehmen, lol), aber unser Auftraggeber führt Täglich dutzende "Testanrufe" durch. Ich war im Technischen Support, Level 1, manchmal auch Level 2, also reine Inbount Geschichte.

Anfangs lief das auch wunderbar, ein Kunde rief an und ich konnte Helfen. Als dann doch unser Auftraggeber auf die tolle Idee kam, seinen "Service" ungefragt jeden aufs Auge zu drücken, wars vorbei. Nicht nur dass das Call Aufkommen stieg (Und zwar weit über die Vertraglich garantierten 19.000 Calls am Tag, der Rekord lag bei fast 90.000 an einem Tag), 90% waren dann folgerichtig beschwerten. Und die wurden an uns ausgelassen.

So berechtigt der Ärger auch war, was wir zu hören bekamen ging gar nicht. Und da spielte es auch keine Rolle, aus welcher Schicht der Kunde anrief (Wobei Studierte, Doktoren und Professoren die schlimmsten waren). Besonders die Kolleginnen mussten sich sehr viel anhören. Von persönlichen Beleidigungen über Bombendrohungen bis zur Morddrohung war alles dabei. Das wir also als Agenten irgendwann resignieren ist auch verständlich. Es gab niemanden, der nicht irgendwann Gesundheitlich darunter litt. Wer will schon gerne täglich 80 -120 mal angeschrien werden?

Ich war im letzten Jahr mehr Krank als arbeiten, nervlich einfach am Ende. Aber das Fass zum überlaufen brachte der Plan des Auftraggebers, das wir in Zukunft neben Support (Denn wir ohne hin nicht mehr lieferten, weil keiner diesen Service wollte), auch noch andere Produkte andrehen sollten. Man stelle sich vor, einem Arzt, der schon auf 180 ist, noch was anderes zu verkaufen (lol).

Ich bin dann weg und habe diesen Schritt nie bereut.
 

Benutzer121281  (32)

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Naja, dass Callcenter nun echt keine Traumjobs anbieten und das einer der miesesten Arbeitsplätze unserer Gesellschaft ist, dürfte doch wirklich niemanden überraschen...
 

Benutzer141430  (36)

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der schlimmste ... hmmm
ich hab schon viele jobs gemacht die die meisten nciht gerade als traumjob bezeichnen würden aber mir haben sie trotzdem spass gemacht :grin:

vor kurzem z.B. als umzugshelfer.
fast alle meiner freunde sagten mir wie ich sowas freiwillig machen kann und das sowas garnichts für sie wäre.
ich hingegen sehe das positiv. ich mache sport, kann mir die cardio einheiten sparen und werde dafür auch noch bezahlt :grin:

da fällt mir ein ...
als kind habe ich werbung ausgetragen oder mal im kino als reinigungskraft gearbeitet.
das waren alles sachen wo man sehr früh aufstehen musste und das hat mir garnicht gefallen ^^

heute ist das was anderes wenn man früh raus mus aber als 14-15 jähriger will man das einfach nicht :grin:
 

Benutzer101504 

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Haha, das weckt Erinnerungen. Ich hab in meinen letzten Sommerferien von der Schulzeit bei einer Aufzugfirma gejobt.
Als Eishockeyspieler war ich echf fit und extrem gut trainiert, aber die Arbeit hat mich echt an meine Grenzen gebracht. Es ging dabei nich um Wartung und Reperatur von Aufzügen, sonder um den Neueinbau in Rohbauten. Da musst Fahrstuhltüten ind Stahlträger von mehreren hundert Kilo in den verschieden Stockwerken eingebaut werden und da es ja noch keine Aufzüge gab, mussten wir die Teile auch noch dorthin schleppen, und das teilweise 10 Stockwerke hoch. Wen man das mal gemacht hat, glaubt man, man könnte bei nem Umzug die Couch alleine mit einem Arm schleppen.

Das Betriebsklima war echt super, halt richtige Arbeitertypen mit nem rauhen Ton, aber alles super Kerle, aber nach der Arbeit bin ich statt die letzten Sommerferien zu genießen, nur halbtot ins Bett gefallen. Immerhin haben die echt verdammt gut für nen Sommerjob bezahlt.

Naja, auch meinen letzten Job kann ich nicht gerade als Traumjob bezeichnen, aber auch nur, weil ich dafür nicht geschaffen bin und das Betriebsklima später recht unterkühlt war. Ich hatte mich mit zwei Bekannten selbststandig gemacht. Wir haben Sonderanfertigungen von Metallteilen gemacht...genauer will ich wegen der Anonymität nicht drauf eingehen. Trotz Kriese boomte unser geschäft so sehr, dass wir in kürzester Zeit knapp 100 Mitarbeiter hatten und immer weiter expandierten. Sind da auf eine richtige Goldmiene gestoßen. Jetzt ist es so, dass ich von uns drei der Techniker war und die anderen beiden Zahlenakrobaten. Leider lief nicht alles so sauber wie ich mir das vorgestellt habe. Zwar waren es keine illegalen Sachen, aber hart grenzwertig. Da mir das nicht passte, wie die beiden die Geschäfte der Firma führten gabs dann böses Blut und ich habe mir meine Anteile der Firma auszahlen lassen und bin ausgestiegen. Ich habe jetzt zwar damit ausgesorgt, aber wie das alles abging, ist mir schon sehr an die Nieren gegangen.

Der Vorteil an der ganzen Sache ist jetzt, dass ich meinen jetzigen Job echt mag und Probleme nicht so ernst nehme, da ich auf ihn nich angewiesen bin, sondern aus Spaß an der Arbeit mache.
 
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S

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Gast
Der Job an sich war nicht schlimm, aber das Umfeld. Ich hab während des Studiums in einer Kanzlei für Familienrecht gearbeitet. Seitdem ist diese Fachrichtung für mich gestorben. Ich hab täglich mit weinenden Frauen zu tun gehabt, die häusliche Gewalt erleben mussten und Schutz suchten. Kindesentführungen gab es auch einige und richtig böse Machtkämpfe, die auf dem Rücken der Kinder ausgetragen wurden.

Ich bin froh, dass ich da raus bin. Jetzt arbeite ich im Bereich Medienrecht. Da ist alles sehr entspannt und das ist sehr angenehm für meine eigene Psyche. :smile:
 

Benutzer149780 

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Früher einmal in den Ferien in einer Schlachterei mit angehangener Rehzucht. Mhmm... da kam Freude auf
 

Benutzer142227 

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Der schlimmste Job war wohl bisher in einer Wäscherei - im Sommer.:nope:
 

Benutzer90972 

Team-Alumni
Am schlimmsten waren die 1,5 Jahre im Einzelhandel. Die Kollegen waren nett, die Stimmung im Team an sich gut. Aber die Kunden waren oft einfach nur zum wegrennen. Diese Kunde ist König Mentalität passt mir einfach gar nicht in den Kram, wenn ich sehe, dass erwachsene Menschen sich absolut rücksichtslos verhalten und Chaos hinterlassen.
 

Benutzer132677  (40)

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Am schlimmsten waren die 1,5 Jahre im Einzelhandel. Die Kollegen waren nett, die Stimmung im Team an sich gut. Aber die Kunden waren oft einfach nur zum wegrennen. Diese Kunde ist König Mentalität passt mir einfach gar nicht in den Kram, wenn ich sehe, dass erwachsene Menschen sich absolut rücksichtslos verhalten und Chaos hinterlassen.

So sieht es aus. Ich arbeite nicht gerne mit Kunden, ein Großteil ist einfach unhöflich, frech oder schlicht Dumm. Leider habe ich auch jetzt indirekt mit Kunden zutun, aber die gehen mehr oder weniger. Nur blöd darf mir keiner mehr kommen, dann gibts zunder. Wer als König behandelt werden will, soll sich auch so benehmen.
 

Benutzer15352 

Beiträge füllen Bücher
Mein absoluter Albtraumjob war während des Studiums als Theaterpausen-Thekenkraft. Dass wir innerhalb der 20 Minuten Pause im Akkord Sektflaschen öffnen, Getränke auffüllen, abrechnen (mit Kopfkalkulation - "Drei Sekt, eine Cola, zwei Bier und sechs Brezeln, bitte!" :ratlos:) und immer superhöflich die ungeduldigen Gäste bedienen mussten, fand ich gar nicht so schlimm. Was mir hingegen zugesetzt hat, war der unangenehme Chef, das permanente Kistenschleppen, Gläser polieren, in der Kantine aushelfen (schmutziges Geschirr einräumen, Teller und Besteck trocknen, Toiletten putzen, etc.) und dass immer Open End war und man nie wusste, ob man heute Abend um 23.00 oder um 4.00 Uhr heim kann. Dazu war das Gehalt mit 6,50 Euro die Stunde echt mickrig.
 
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Benutzer107106 

Planet-Liebe ist Startseite
Redakteur
Ich gebe seit fast 10 Jahren Nachhilfe. Vor allem für die 5./6. Klasse (alle Fächer), darüber hinaus eher Deutsch (vor allem als Fremdsprache für Ausländer) oder Englisch. Ich mache das wirklich gerne. Nur bei einem Mädchen kam ich nicht ran. Damals war ich selbst gerade Abiturientin und suchte die Mathelehrerin auf, die ich selbst von der Schule noch kannte. Das Mädchen verweigerte jegliche Mitarbeit. Sie nahm weder einen Stift in die Hand, noch wollte sie mir die Matheaufgaben diktieren. Nur über ihr Pferd wollte sie reden. Ich meinte nach einiger Zeit du der Mutter, dass das keinen Sinn hätte und ich das ganze gerne abbrechen würde. (Ich hatte ihr vorher schon gesagt, dass ihr Kind nicht mitarbeitet, war für sie aber irgendwie okay...) Die Lehrerin erzählte mir, dass man nun das JA eingeschalten hat: Es stand der Verdacht im Raum, dass das Mädchen von den Eltern geprügelt wurde, weil es ihren Ansprüchen nicht genügte. Das arme Mädchen musste 6 mal die Woche zum Stall und hatte zusätzlich jeden Tag enetweder Nachhilfe oder Lerntherapie. Kein Wunder, dass sie nicht mehr klar kam. Ich habe dann mit 5 Lehrern im Lehrerzimmer gestanden und sollte meine Beobachtung bei dem
Mädchen erzählen...
Ich fand es sehr gruselig mit einem so kleinen, harmlosen Nebenjob, in eine solche Sache mitreingezogen zu werden. Das Mädchen hat 2 Wochen später die Schule und glücklicherweise auch die Schulform gewechselt. Ich hoffe, dass sie nun glücklicher ist.
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So sieht es aus. Ich arbeite nicht gerne mit Kunden, ein Großteil ist einfach unhöflich, frech oder schlicht Dumm. Leider habe ich auch jetzt indirekt mit Kunden zutun, aber die gehen mehr oder weniger. Nur blöd darf mir keiner mehr kommen, dann gibts zunder. Wer als König behandelt werden will, soll sich auch so benehmen.
Verkauf ist doch immer nett. Ich hatte eine Kundin, die fragte, ob wir Ihr unseren Download (Software), nicht einfach zufaxen könnten. Als ich verneinte drohte man mit Klage.^^
 

Benutzer34612 

Planet-Liebe Berühmtheit
Redakteur
Ich hatte in einer Elternzeitvertretung mal eine Sekretarin, die nicht damit klarkam, dass ihr eine 24-jährige was zu sagen hat und dass ihre heißgeliebte Chefin nun nicht mehr da ist.
Sie hat die Arbeit verweigert und das war sehr nervig und unangenehm.
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich habe mal einen Ferienjob in der Produktion bei einem Automobil-Zulieferer gemacht:
Geistig völlig anspruchslose, aber körperlich recht anstrengende Arbeit, Schichtarbeit (mit immerhin halbwegs erträglichen Arbeitszeiten) und das alles für einen inakzeptablen Hungerlohn.
Als Ferienjobber war der Lohn gerade noch akzeptabel, weil ich keine Steuern und Sozialabgaben zahlen musste... aber eine Vollzeitkraft kann von diesem Job kaum leben, geschweige denn eine Familie ernähren.
Das einzig positive: Der Umgang unter Kollegen war wirklich nett, obwohl in der Firma sehr viele Leute unterschiedlicher Herkunft gearbeitet haben. Man muss eben akzeptieren, dass es dort nicht sonderlich niveauvoll zugeht und der Ton eher etwas rau ist... aber das war für mich kein Problem.
Obwohl es sicherlich noch deutlich schlimmere Jobs gibt, könnte ich so etwas nicht auf Dauer machen.
 

Benutzer109947 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Hatte ich erst dieses Jahr in den Ferien:

Fabrik-Schicht-Akkord-Arbeit bei einem Automobilzulieferer :kotz:

Ich habe weder ein Problem mit körperlicher Arbeit, noch ungewöhnlichen Arbeitszeiten oder Arbeit, bei der man "dreckig" wird, aber das war ein absoluter Hassjob: Akkord-Arbeit (Stückakkord) in einem Bewegungsradius von ca. 45cm mit täglich 9 Stunden der gleichen (und damit meine ich exakt die selbe) Bewegung... Da wird man sowas von blöd im Kopf :kopfwand:
 

Benutzer59943  (40)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Ich hab mal für einen privaten Briefzusteller gejobbt. Das war Horror :frown:
Da bekam ich früh um 5 einen Stapel Wannen mit Briefen oder Katalogen geliefert, das waren bestimmt 600-800 Stück, die musste ich dann erst mal sortieren nach Straßen, mit dem Stadtplan einen Plan ausarbeiten wie ich das am besten und schnellsten verteile und bezahlt wurde ich pro verteiltem Brief mit 5 Cent :frown:
Ich hab bestimmt 10 Stunden am Tag gearbeitet mit Sortieren und allem drum und dran, aber selbst mit dem besten Plan kam ich pro Stunde auf nicht mehr als 40-45 Briefe, weil die Empfänger teilweise auch weit auseinander lagen. Also das war fast ein 1-Euro-Job, bei dem ich durch das ständige Fahren und Anhalten auch noch mein Auto strapaziert hab und ich hab nach einer Woche auch wieder gekündigt.
 

Benutzer113006 

Planet-Liebe-Team
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Für mich war das wohl der Ferienjob in einer Seilerei. Nach drei Tagen hatte ich aufgeplatzte Wunden an den Händen, blutete die weißen Seile voll und außerdem wickelte ich die Seile am ersten und zweiten Tag zu kurz. Somit stand ich in der Ungunst der Vorarbeiterin.

Der ganze Tag sah so aus, dass ich in einer Ecke an dieser Maschine stand und Seile aufwickelte. Die Arbeit war relativ unkommunikativ und meine Kollegen komisch, sodass ich einfach froh war, als die paar Wochen vorüber waren.
 

Benutzer108566 

Sehr bekannt hier
Ich glaube das war mein Schülerpraktikum mit 14. :grin:

Das war in einem Altenheim und das Personal war alles andere als begeistert sich nebenher noch um mich zu kümmern. Also würde ich allein hierhin und dorthin geschickt, bis ich in einem Zimmer stand bei einem alten Mann (ich weiß jetzt noch wie das gerochen hat in dem Zimmer, was er für Geräusche gemacht und wie er ausgesehen hat), der bettlägerig war und für mich aussah als würde er jeden Moment sterben.

Es gab keinen Ansprechpartner für mich und mit der Situation war ich heillos überfordert mit 14 (heute vielleicht auch noch ohne Begleitung). Ich bin völlig verstört nach Hause gekommen (am 5. Tag glaub ich) und wollte da nicht mehr hin. Musste ich auch nicht, ich konnte dann zu einer Freundin in einem Baumarkt wechseln. Bis heute ist für mich die Arbeit mit alten Menschen quasi ausgeschlossen, auch wenn ich es vom Beruf her eines meiner möglichen Arbeitsfelder wäre.
 

Benutzer73842  (34)

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Ich habe ein halbes Jahr im Supermarkt Regale eingeräumt... Nie wieder.. "Hilfskraft" sein ist echt mies.. Bezahlung war auch mies, und auf Abruf zur Verfügung stehen sowieso... :annoyed:
 

Benutzer123649 

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Habe mal 4 Wochen im Sorting einer Metallfirma gearbeitet. Mal abgesehen davon, dass die Arbeit furchtbar langweilig ist, musste ich zentnerschwere Kisten schleppen und herumwuchten und hatte daueraufgeschürfte Hände und Schmerzen in den Schultern. Der zweiwöchige Urlaub, den ich davon finanziert habe, war es dann aber wert.

Sonst hatte ich bisher angenehme berufliche Erfahrungen.
 

Benutzer42447 

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Während der Oberstufe 1 Jahr als Aushilfe in einem Kino (keiner großen Kette zugehörig). Die Arbeit war okay, auch wenn ich erst seit Kurzem wieder Nachos und Popcorn essen kann ohne zu würgen :grin:. Aber die Angestellten dort waren durch die Bank weg seltsam. Der "Chef" dort, über die 50, hat mich direkt am Anfang in einer Pause irgendwas über mein Sexleben gefragt. Generell gab es da ständig irgendwelche sexistischen Kommentare und anzügliche Witze und eine der Mitarbeiterinnen da hat auch ständig mit dem gekuschelt und permanent vor allen über Sex geredet...und war absolut grantig zu mir, hat in dem ganzen Jahr fast kein Wort mit mir gesprochen, außer dämliche Kommentare oder abwertende Blicke. Man wurde dort "pro Vorstellung" bezahlt. Ist man also einen ganzen Samstagabend da gewesen (ab 17.00 bis ca. 2.00 Uhr), hat man runtergerechnet auf die Stunde ca. 3,50 verdient. Wieso ich mir diese Scheiße da 1 Jahr angetan habe, verstehe ich heute nicht mehr. Habe mich da echt teilweise hingequält. Das waren alles Leute, mit denen ich in meiner Freizeit niemals freiwillig etwas zu tun gehabt hätte.
 
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