Eure schlechten Erfahrungen mit Hunden

Benutzer34471

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Tja, als Jogger oder Radfahrer kann man leider nicht sehen, ob der Hund nun gut erzogen ist oder - man merkt es erst wenn er losspurtet - oder eben nicht.

Ich wäre letztes Jahr um Haaresbreite von nem Köter vom Rad geschmissen worden - da hört der Spaß wirklich auf. Ich verstehe auch nicht, warum die Leute, die ja doch genau wissen, wie ihr Hund auf Radfahrer und co. reagiert diesen dann unangeleint, manchmal sogar unbeaufsichtigt direkt an oder auf Radwegen rumtollen lassen:mad:.

Auch wenn er schlecht erzogen wurde, letztenendes ist es der Hund der zubeisst. Ist ja genauso müssig wie die Waffendiskussion in den USA, da gibt es ja auch welche, die sagen, es ist die Hand am Abzug die tötet, nicht die Waffe. Aber soll man dann alle Hände einsperren oder besser Waffen verbieten?

Bei manchen Leuten, verstehe ich sowieso nicht, weshalb die einen Hund haben. Unsere Nachbarn z.B. hatten jahrelang zwei ziemlich schlecht erzogene 'Wachhunde' die permanent Radau gemacht haben und die sie auch nicht ohne Leine vom Grundstück lassen konnten. Als die dann altersbedingt das Zeitliche gesegnet hatten wollte Junior unbedingt wieder einen Hund als Spielkameraden. Also haben sie einen Labrador-Welpen angeschafft, der, nachdem ca. 1 Woche vorbei war, also der Reiz des Neuen vorbei war, ziemlich unbeachtet im Hof sein Dasein fristet. Früher hat er immer gejault und um Aufmersamkeit gebettelt, mittlerweile hat er es aufgegeben und kauert nur noch vor der Haustür oder dem Tor.
 

Benutzer110416

Verbringt hier viel Zeit
Als ich damals mit meinem fahrrad an einem hof vorbei fuhr kam ein großer schäferhund aus dem hof gerannt und biss mir ins rechte bein.
Ich hatte ihn erst bemerkt als er gerade zuschnappte, danach hatte ich zwei löcher so groß wie eine 1€ münze in der wade und landete anschließend im krankenhaus.
Seitdem weiß ich, dass hunde unberechenbar sind!!!
 

Benutzer67627 (51)

Sehr bekannt hier
ich hatte bisher erst ein schlechtes erlebnis mit einem hund....wollte mal einen dackel, der sich unter dem bett verkrochen hat, hervorlocken (äusserst dumme idee von mir :tongue:).
er hat mich dann ordentlich in die hand gezwickt, weil er damit wohl nicht einverstanden war.

das war auch das einzige mal, dass mir ein hund auch nur gefährlich erschien. ich hab aber auch keine angst vor hunden und liebe diese viecher über alles und weiß, wie ich reagieren muss :smile:

respekt hab ich vor allen hunden und würde nie einen streicheln, wenn ich nicht das ok vom besitzer habe, denn leider weiß man eben nie, wie der hund erzogen wurde (wo wir wieder beim zweibeinigen problemfall wären).

ich habe aber immer den unbändigen drang die viecher zu knuddeln und in den arm zu nehmen, wenn ich nur einen sehe...je größer, desto besser :grin:
 
M

Benutzer

Gast
Och, das kam schon desöfteren vor. Und mir ist auch dieses "Aber der arme arme Hund kann doch nichts dafür"-Geplärre zu müssig. Wenn ich nen großen Hund sehe (diese kleinen rattenähnlichen Tiere beachte ich nicht :grin: Die sind ja zT nur halb so groß wie meine Katzen Oo) mache ich einen Bogen um dieses Tier und wechsele gegebenenfalls die Straßenseite. Wenn Leute ihren Hund unangeleint rumlaufen lassen, dann spreche ich sie zT auch drauf an, wenn ich in der Stimmung bin. Sowas geht einfach nicht.
 

Benutzer68775 (36)

Planet-Liebe Berühmtheit
Off-Topic:
"der arme arme" ist auch albern. Aber es ist numal so, dass sich in der Gesellschaft schlecht benehmende Hunde das selbe sind wie sich in der Gesellschaft schlecht benehmende Kleinkinder. Da gehn dann die Meinungen auseinander, wer die Verantwortung oder "Schuld" trägt wenn ein 3 jähriger schlicht unauastehlich ist. Aber anders als Kinder, die irgendwann selbst Verantwortung übernehmen und eigene Entscheidungen treffen, bleibt ein Hund immer dem Besitzer ausgeliefert.
In meinen Augen ist es sowieso zusätzlich ein Problem mangelnder Aufklärung und Kontrolle. Aber wie schon gesagt wurde, Kinder darf ja auch jeder bekommen... *seufz*
 
A

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Gast
Off-Topic:
Wobei ungezogene Kleinkinder mich höchstens nerven können - Hunde können mir stattdessen die Hand abbeißen. In einer gefährlichen Situation ist es mir dann ziemlich wurscht wer dafür verantwortlich ist.
 

Benutzer68775 (36)

Planet-Liebe Berühmtheit
Off-Topic:
och, ungezogene Kinder können ihre Spielkameraden auch verletzen, in dem sie ihnen was ins Auge stechen und so. Spreche da aus Erfahrung - und dann is das Geschrei immer groß.
Darum war auch meine Anmerkung zu mangelnder Aufklärung, die allerwenigsten Hunde wollen jemanden verletzen weil sie per se böse sind. Verschwindende null komma Prozentzahl, die ernsthaft nicht ganz sauber tickt. Alles andere sind vermeidbare Missverständnisse - und ich persönlich finde das so schade wie unnötig.
 

Benutzer64981 (33)

Meistens hier zu finden
Ich habe Angst vor Hunden - weiß aber nicht, woher die kommt, da ich allgemein wenig mit den Tieren zu tun habe. Bleibe im Falle des Falles stehen und mache gar nichts...

Passiert ist bisher auch noch nichts. :smile:
 

Benutzer30217

Sophisticated Sexaholic
Als Kind wurden mein Bruder und ich von einem Hund angefallen und in China wurden meine Freundin und ich ebenfalls von Hunden angefallen.

Das macht aber nichts. Ich habe keine Angst vor ihnen. Meine Eltern haben direkt nach meiner Geburt einen Welpen gekauft und ich bin mit ihm aufgewachsen. Ich liebe Hunde. Auch als Au Pair habe ich zwei Hunde versorgt und einen dritten großgezogen.
 

Benutzer14969 (34)

Verbringt hier viel Zeit
Meine Eltern haben einen kleinen Hund (Pudel-/Tibet-Terrier-Mischling)
Die Eltern meiner Freundin haben einen Irish Wolfhound der ungefähr soviel wiegt wie ich.
Mein Onkel züchtet deutsche Schäferhunde.

Der besagte Onkel hat mir auch schon früh Tricks gezeigt wie man sich gegen aggressive Hunde (auch größere) zu wehren hat.
Habe keine Angst vor Hunden und die einziegen schlechten Erfahrungen/Verletzungen hab ich mir geholt wenn ich irgendwo dazwischen gehen musste wenn der Hund mit dem Ich unterwegs war von einem anderen angegriffen worden ist. Und dann hab ich auch nicht nachgedacht sondern dann knallts einfach durch.
 

Benutzer20579 (37)

Planet-Liebe ist Startseite
Meine schlechten Erfahrungen beschränken sich zum Glück auf lästiges Angespringe, Gekläffe und dergleichen. Leider snid schlecht erzogene Hunde immer so unglaublich präsent, so dass sie mich häufig ziemlich nerven.

Und mich nerven die häufigen Hinterlassenschaften auf Gehwegen, die natürlich auch den Hunden und deren Haltern zuzuordnen sind. In meinem Heimatdorf ist das wirklich übel, da muss man jeden Meter aufpassen, wo man hintritt. Von Plastiktüten hat da leider noch keiner was gehört.

Es kann in diesem Land einfach viel zu leicht jeder Depp einen Hund haben - oder gleich mehrere.
 

Benutzer96776

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Ja also ich mach auch einen großen Bogen um die Hunde! Da gehts mir ähnlich wie dem TS, es gibt nur wenige Hunde, die ich in meine Nähe lasse.
Als Kleinkind wurde ich beinahe attackiert und meine Mutter konnte das gerade noch verhindern und es ist auch schon mehrmals vorgekommen, dass ein Hund mir durch meinen(!) Garten hinterhergelaufen ist. Die Halter nehmen beim Spazieren gehen nichtmal eine Leine mit und kommen nicht auf die Idee ihren Hund zurückzupfeifen sondern lassen den mal schön auf fremden Grundstücken rumlaufen und die Leute ankläffen bzw. anspringen. Das regt mich so auf, wenn sie an der Leine sind, dann passt das schon aber sonst geht das einfach überhaupt nicht! Vor den freilaufenden oder den ganz rießigen Kampfhunden hab ich am meisten Angst. Wobei kleine auch ganz schön agressiv sein können....
 

Benutzer65590

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Ich bin als Dorfkind mit großen und Arbeitshunden aufgewachsen. Dementsprechend gibt es da keine Scheu, und in über 20 Jahren auch keine negativen Erfahrungen. Es gab da mal so einen durchgedrehten Dackel, der von seiner grenzdementen Besitzerin gerne mal zu Schulwegszeiten ausgeführt wurde und den sie nicht daran gehindert hat, sich kläffend und nach Füßen schnappend auf Schulkinder zu stürzen. Aber das ging nicht lange so, und irgendwie wirken Dackel auch auf 6jährige nicht wirklich furchteinflößend. Ich bin jedenfalls nur mäßig traumatisiert.

Meine negativste Erfahrung mit Hunden war vermutlich, als unser alter Haushund auf meiner ersten großen Kellerparty plötzlich angefangen hat, einen meiner Kumpels ans Bein zu ficken, und den ganzen Abend über ums Verrecken nicht damit aufhören wollte. Das war gastgebermäßig etwas peinlich, zumal die Töle sich das danach bei genau dieser Person auch zur Gewohnheit gemacht hat. Aber naja, wo die Liebe hinfällt...
 

Benutzer9517 (31)

Benutzer gesperrt
Ich bin von Hunden bisher einigermaßen verschont geblieben.

Es ist ähnlich wie bei den Autos: Schlechte Erfahrungen mit Hunden sind meistens schlechte Erfahrungen mit Menschen.
 

Benutzer99399

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Mit Hunden habe ich auch schon genug negative Erfahrungen gesammelt.

Als ich noch klein war, wohnten wir in einer Gegend, wo es eine große Gruppe Jugendlicher gab, die allesamt Dobermänner hatten. Die waren (im Nachhinein betrachtet) gut erzogen, aber die Besitzer haben sich einen Spaß daraus gemacht, mir Angst zu machen, wenn ich an den Hunden vorbeigegangen bin, indem sie ihren Tieren Befehle wie "Fass!" zugerufen haben. Passiert ist natürlich nichts, aber ich hatte einen Heidenrespekt vor den Viechern.

Ein großer junger Nachbarshund, der nicht erzogen und auch nicht ausgelastet war und regelmäßig aus seinem Grundstück geschossen kam und an einem hoch sprang, hat sich mal in meinem Beisein im Schuh meiner Schwester verbissen. Das fand ich gruselig.

Im Urlaub fand mich ein riesiges schwarzes Kalb von einem Hund scheinbar sehr attraktiv und war der Meinung mich begatten zu müssen. Ich war im Grundschulalter. Als das Vieh auf die Hinterpfoten ging und die Vorderpfoten auf meine Schultern legte, war es so groß wie ich und meine Beine sind unter dem Gewicht weggeknickt. Ich hatte tierische Angst und meine Mama hatte echt Mühe, das Teil von mir wegzukriegen.
Besitzer war nicht in der Nähe, denn das war so ein Dorfhund, der angeblich am Tag nur einmal die Straßenseite wechselt und sich dann hinlegt und pennt. Uns fand er jedoch ganz spannend und hat uns immer verfolgt.
Ich habe mich danach geweigert das Dorf noch einmal zu Fuß zu durchqueren.

Der Golden Retriever einer Freundin meiner Schwester, hat mich zur Begrüßung wild angesprungen und umgeworfen und mir dabei seinen harten Schädel gegen den Kiefer gerammt und mir danach noch seine Rute gegen den Kopf geschlagen. Tat weh und hat mich erschreckt, obwohl der sich ja nur gefreut hat.

Ein Nachbarshund war immer recht aggressiv vom Auftreten her und als ich einmal bei meinen Nachbarn vor der Tür stand und geklingelt habe, kam er, sobald sich die Tür öffnete herausgeschossen, sprang an mir hoch und biss mir in den Hintern. Das alles ging so schnell, dass ich kaum Zeit hatte es zu realisieren und auch keinen Schmerz gemerkt habe.
Erst später bemerkte ich, dass meine Jeans im Eimer und voller Blut war.

Ein anderer kleiner Nachbarshund war auch schlecht sozialisiert und war ziemlich unberechenbar. Der hat auch öfters nach mir geschnappt, zum Beispiel wenn ich ihn streicheln wollte (habe ich mir später verkniffen) oder als ich ihn einfangen wollte, da er ausgerissen war und auf unserem Grundstück der Meinung war, meine Katze jagen zu wollen.

Ja, das hat gereicht, dass ich jahrelang wirkliche Angst vor Hunden hatte. Zum Glück habe ich in den letzten Jahren auch sehr viele positive Erfahrungen mit Hundeln sammeln können, sodass ich inzwischen keine Panik mehr, sondern eher gesunden Respekt empfinde.
 
D

Benutzer

Gast
Was gibt es da eigentlich für Tipps, um einen Hund vielleicht doch noch auf andere Gedanken zu bringen?
(Ich habe mal gelesen, man sollte immer eine Salami dabei haben, weil Agressions- und Hungerzentrum des Hundes wohl nah beieinander liegen und der Hund dann beim Anblick der Wurst vergessen würde, dass er mich eben noch tot beißen wollte.)
Und auf einer Laufseite stand, man sollte dem Hund nicht in die Augen gucken, stehen bleiben und sich mit irgendwas ablenken, zum Beispiel am MP3-Player rumspielen.
Aber was mache ich, wenn mich das Viech wirklich mal angreift?

Na ja, die Vorraussetzung dafür, richtig zu reagieren ist, dass man den Hunde richtig deutet. Die Zahl der Hunde, die einen wirklich auf einen zurennen und beissen wollen geht gegen null. Das ein Hund sich erschreckt kann aber passieren.
Mein Hund läuft ja auch fast immer ohne Leine. Eines Nachts läuft ein Jugendlicher vorbei und kurz vor Luna stampft er laut auf (irgendwo reingetretem). Da hat sich Luna auch erschrocken, springt einen Satz näher und bellt den Jungen einmal an. Der hat sich natürlich auch erschrocken. Bevor er reagiert hat, hat Luna aber schon gemerkt, dass das keine schlimme Situation war und hat sich schon gefreut und wollte gestreichelt werdne. Innerhalb von ganz kurzer Zeit hat sich eine Situation total gewandelt, das erkennt man aber nur, wenn man Hund versteht.
Schlecht erzogene Hunde neigen manchmal dafür, einen anzuspringen. Da dreht man sich einfach weg und reagiert nicht auf den Hund. Also nicht schreien oder wild rumfuchteln. Eher ruhig bleiben.
Wenn es ein großer Hund drauf anlegt, hilft eigentlich nur noch Gesicht schützen und tod stellen. Weglaufen ist sinnlos, kämpfen fast genauso.
Aber wie gesagt, die Zahlen auffälliger Hunde liegen bei 2%. Davon sind 99% wahrscheinlich auf andere Hunde bezogen. Der Prozentsatz ist also wirklich sehr gering, dass ein Hund dich einfach so beißt, besonders, wenn man Hunde richtig deutet.
Heißt natürlich nicht, dass man sich damit beschäftigen sollte, wenn man keinen Hund hat. Das ist Aufgabe der Hundebesitzer und wenn es dazu den Hundeführerschein geben würde, wären die Probleme fast vollständig gelöst. Wenn ich Sonntagmorgen durch den Park gehe und mein Hund ohne Leine an meiner Seite läuft, evt. mit kleinen Kindern, wenn ich es erlaube, spielt, dann ärgert mich das wirklich, dass durch so viele unverantwortliche Hundebesitzer ein so schlechtes Bild entsteht.
 
K

Benutzer

Gast
Ich hab als Kleinkind einem Hund mal den Knochen weggenommen, wobei er dann mit seiner Tatze in mein Gesicht gelangt hat. War nicht allzu schlimm, hatte nur eine Stichwunde am Mund, die man heute auch kaum noch sieht. Versteh aber auch nicht warum man mich in dem Alter (vllt. 3-4) mit so einem großen Hund, hat alleine spielen lassen.

Jedenfalls, mochte ich Hunde trotzdem schon immer, und diese Erfahrung hat mich ja gott sei Dank nicht beeinflusst oder beängstigt. :smile:
 

Benutzer68775 (36)

Planet-Liebe Berühmtheit
Wenn es ein großer Hund drauf anlegt, hilft eigentlich nur noch Gesicht schützen und tod stellen. Weglaufen ist sinnlos, kämpfen fast genauso.

Off-Topic:
tja, und ich würde raten, wenn er wirkllich zähnefletschend in der Hose hängt, die Angst gänzlich in Wut umzuwandeln und so dominant wie möglich aufzutreten.
Aber das wirklich nur, wenn man von einem Hund WIRKLICH angegriffen wird. Was so gut wie nie der Fall ist, das "gefährliche" Hunde praktisch nie von dem puren Blutdurst geleitet werden, sondern es zu 99,99% Missverständnisse sind. Bei allem was bellen, anspringen, hinterherrennen ist, ist das gescheiteste in der Tat: Stehen bleiben, absteigen, nicht bewegen, Hände unten lassen, ruhig wegdrehn, nicht ansprechen, bestmöglichst ignorieren. Wie ein Chef so schön zu sagen pflegt "Seien Sie BAUM"
 

Benutzer70147 (33)

Verbringt hier viel Zeit
Schlechte Erfahrungen mit Hunden habe ich eigentlich nicht.
Seit ich klein bin hatte eine Nachbarin Hunde, die ersten 5 Jahre meines Lebens einen riesigen, gutmütigen, undefinierbaren Zottel aus dem Tierheim.
Über eine andere Person hatte ich im Alter zwischen 12 und 15 auch an 2-3 Tagen pro Woche den ganzen Tag über einen Rhodesian Ridgeback um mich und auch heute haben mehrere Freunde von mir Hunde.
Ich bin also große und kleine Hunde gewohnt.
Das einzige was ich in bestimmten Fällen habe ist ein gesunder Respekt, gerade wenn ich die Tiere nicht kenne.
 
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