Eure Fahrfehler / Verkehrsverstöße

Benutzer53832 

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Also wenn ich mit ~250 über die Autobahn bretter gefärde ich dabei hauptsächlich mich selbst da ich auf 2 Rädern unterwegs bin, von daher hab ich da eigentlich meine eigenen Regeln.

Irrtum. Ein 250 km/h schnelle Motorrad ist eine verdammt große Gefahr für andere. Selbst wenn Du Dich im besten Fall selbst zerlegst, sind Trümmer, Motorradbestandteile und Deine Leichenteile, vielleicht mit Ausnahme des wegen fehlender Hirnmasse leichten Kopfes, verdammt gefährliche Geschosse.

In meinem früheren Beruf durfte ich erleben, was aus Fahrer und Beifahrerin eines BMW geworden ist, dem im Stadtverkehr ein Motorrad auf Augenhöhe entgegengeflogen kam. Wohlgemerkt Stadtverkehr !
Schuld war in diesem Fall übrigens eine Bekloppte die ohne Schulterblick vom parkstreifen angefahren ist und einen Motorradfahrer der mit 50-60 km/h (ganz nebenbei mit Jeans)unterwegs war, übersehen hatte.
So schnell gibts 2 Tote und einen Schwerstverletzten.
 
K

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dein gutes recht.

ich sehe es aber so: leute, die hinter dem steuer unsicher sind, sollten nicht fahren (autofahren kann nun einmal nicht jeder)! man muss bei denen dauernd mit idiotischen aktionen rechnen, das ist extrem anstrengend. abgesehen davon, dass ich gerne zügig (das heißt aber nicht: ohne rücksicht auf verluste!) von A nach B komme und echt irgendwann die krise kriege, wenn jemand 20/30 unter obergrenze fährt und dahinter am besten noch eine riesige autoschlange.

Das ist aber auch nicht ideal, wenn sich derjenige besser fühlt sollte man doch ihn doch so fahren lassen, klar nervt es ! Dann beleibt man cool und wartet auf die nächste Überholgelegenheit.
Aber mich nerven die, die auf Teufel komm raus überholen wollen, so enstehen sehr gefährliche Situationen.
Leider lernt man in der Fahrschule nicht wie man sich in kritischen Situationen verhält, da würde ein Fahrtraining weiterhelfen.
 

Benutzer56700 

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Das ist aber auch nicht ideal, wenn sich derjenige besser fühlt sollte man doch ihn doch so fahren lassen, klar nervt es ! Dann beleibt man cool und wartet auf die nächste Überholgelegenheit.
Aber mich nerven die, die auf Teufel komm raus überholen wollen, so enstehen sehr gefährliche Situationen.
Leider lernt man in der Fahrschule nicht wie man sich in kritischen Situationen verhält, da würde ein Fahrtraining weiterhelfen.

Kritische Situationen enstehen aber erst dann wenn einer z.B. mit 60 km/h über die Landstraße schleicht. Ich für meinen Teil habe dann garantiert keine Geduld und Zeit hinterherzuschleichen, nur weil der ganz vorne nicht in der Lage ist vernünftig Auto zu fahren...:kopfschue
Würde er mindestens 100 km/h fahren, wäre so manches gefährliches Überholmanöver vermeidbar!
 
S

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Kritische Situationen enstehen aber erst dann wenn einer z.B. mit 60 km/h über die Landstraße schleicht. Ich für meinen Teil habe dann garantiert keine Geduld und Zeit hinterherzuschleichen, nur weil der ganz vorne nicht in der Lage ist vernünftig Auto zu fahren...:kopfschue
Würde er mindestens 100 km/h fahren, wäre so manches gefährliches Überholmanöver vermeidbar!

Ähh 100 km/h sind HÖCHSTgeschwindigkeit und nicht RICHTgeschwindigkeit. Von daher ist es total unsinnig zu fordern, dass er gefälligst permanent die Gesetze missachten soll, nur damit Du keinen Herzkasper bekommst... :kopfschue (Ich beziehe mich jetzt auf die Landstraße mit jeweils einer Spur pro Fahrtrichtung)

Ich bleibe dabei, die Persönlichkeitsreifung sollte eine wesentliche Rolle bei der Führerscheinprüfung spielen...
 

Benutzer44072 

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wäre so manches gefährliches Überholmanöver vermeidbar!

:ratlos: Kannst Du das noch mal in anderen Worten sagen? Ich hatte jetzt verstanden, dass Du der Meinung bist, dass ein gefährliches Überholmanöver als unvermeidbar anzusehen ist, weil ein Fahrzeug vor Dir langsamer fährt.

Kann mir allerdings kaum vorstellen, dass Du das wirklich sagen wolltest. Das würde in eklatantem Widerspruch zu den gültigen Gesetzen und den Regeln der Vernunft stehen und entspricht wohl ungefähr dem geistigen Horizont einer knieenden Ameise.

Kritische Situationen enstehen aber erst dann wenn einer z.B. mit 60 km/h über die Landstraße schleicht. Ich für meinen Teil habe dann garantiert keine Geduld und Zeit hinterherzuschleichen, nur weil der ganz vorne nicht in der Lage ist vernünftig Auto zu fahren...:kopfschue
Würde er mindestens 100 km/h fahren,

Daraus entstehen überhaupt keine gefährlichen Situationen. Nie!

Wenn es a) erlaubt und b) gefahrlos möglich ist, kannst Du das Fahrzeug doch überholen. Wo ist das Problem.

Wenn nicht, fährst Du mit reduzierter Geschwindigkeit hinter ihm. Punkt.

Es ist ja nicht so, dass ich mich noch nie über besonders langsam fahrende Autos aufgeregt habe, aber wer deswegen die Gesetze bricht und sich und andere in Gefahr bringt, der ist zum Führen eines KFZ ungeeignet.
 

Benutzer53832 

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Ähh 100 km/h sind HÖCHSTgeschwindigkeit und nicht RICHTgeschwindigkeit. Von daher ist es total unsinnig zu fordern, dass er gefälligst permanent die Gesetze missachten soll, nur damit Du keinen Herzkasper bekommst... :kopfschue (Ich beziehe mich jetzt auf die Landstraße mit jeweils einer Spur pro Fahrtrichtung)

Laut § 3 Absatz 2 StVO dürfen Kraftfahrzeuge nicht ohne triftigen Grund so langsam fahren, daß sie den Verkehrsfluß behindern.

Die entsprechende Ordnungswidrigkeitenanzeige liegt bei 40 Euro wenn ich mich recht entsinne.

Und bei 20 km/h weniger als erlaubt werden die ganz sicher fällig.

Ich bleibe dabei, die Persönlichkeitsreifung sollte eine wesentliche Rolle bei der Führerscheinprüfung spielen...

Hier stimme ich Dir aber absolut zu.
 
S

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Laut § 3 Absatz 2 StVO dürfen Kraftfahrzeuge nicht ohne triftigen Grund so langsam fahren, daß sie den Verkehrsfluß behindern.

Die entsprechende Ordnungswidrigkeitenanzeige liegt bei 40 Euro wenn ich mich recht entsinne.

Und bei 20 km/h weniger als erlaubt werden die ganz sicher fällig.

Ja, aber zwischen 60 km/h und "mindestens 100 km/h" liegt ja nochmal ein himmelweiter Unterschied. Und so eine Aussage lässt dann eben tief blicken... :kopfschue
 

Benutzer79369 

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:ratlos: Kannst Du das noch mal in anderen Worten sagen? Ich hatte jetzt verstanden, dass Du der Meinung bist, dass ein gefährliches Überholmanöver als unvermeidbar anzusehen ist, weil ein Fahrzeug vor Dir langsamer fährt.

viele überholvorgänge (natürlich sollte man nicht überholen, wenn man andere damit in gefahr bringt) ansich wären vermeidbar, würde so mancher auch mal das gaspedal finden. ich erinnere mich da noch an die worte meines fahrlehrers: immer schön das fahren, was auf den schildchen steht, sonst hält man den ganzen verkehr auf.
 

Benutzer44072 

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viele überholvorgänge (natürlich sollte man nicht überholen, wenn man andere damit in gefahr bringt) ansich wären vermeidbar, würde so mancher auch mal das gaspedal finden. ich erinnere mich da noch an die worte meines fahrlehrers: immer schön das fahren, was auf den schildchen steht, sonst hält man den ganzen verkehr auf.

Du scheinst eine selektive Wahrnehmung zu haben. Dein Fahrlehrer hat Dir sicherlich nicht nur beigebracht, dass man nicht den Verkehrsfluss stören soll, sondern bestimmt auch ein paar Dinge die das Überholen betreffen.

Man "sollte" nicht überholen, wenn man andere damit in gefahr bringt?

Ne, man darf es schlichtweg nicht. Warum man gerne überholen würde, wer daran Schuld sein könnte und wie andere fahren sollten, spielt einfach keine Rolle für die Beurteilung.
 

Benutzer79369 

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Du scheinst eine selektive Wahrnehmung zu haben. Dein Fahrlehrer hat Dir sicherlich nicht nur beigebracht, dass man nicht den Verkehrsfluss stören soll, sondern bestimmt auch ein paar Dinge die das Überholen betreffen.

da ich hier nirgendwo geschrieben habe, dass ich einfach mal munter überhole, selbst wenn ich kurz vor einem nervenzusammenbruch bin :-D, bzw. überhaupt total rücksichtslos durch die gegen rase, ist dieser kommentar ja irgendwie nicht ganz so angebracht.
 

Benutzer44072 

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Off-Topic:
da ich hier nirgendwo geschrieben habe, dass ich einfach mal munter überhole, selbst wenn ich kurz vor einem nervenzusammenbruch bin , bzw. überhaupt total rücksichtslos durch die gegen rase, ist dieser kommentar ja irgendwie nicht ganz so angebracht.

Naja, ich bezog mich darauf, dass Du mit dem "sollte" die gültigen Gesetze eher so in Richtung "freibleibende Empfehlung" uminterpretiert hast. :zwinker: Könnte aber auch ein sprachliches Missverständnis gewesen sein.
 

Benutzer56700 

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Ähh 100 km/h sind HÖCHSTgeschwindigkeit und nicht RICHTgeschwindigkeit. Von daher ist es total unsinnig zu fordern, dass er gefälligst permanent die Gesetze missachten soll, nur damit Du keinen Herzkasper bekommst... :kopfschue (Ich beziehe mich jetzt auf die Landstraße mit jeweils einer Spur pro Fahrtrichtung)

Ich bleibe dabei, die Persönlichkeitsreifung sollte eine wesentliche Rolle bei der Führerscheinprüfung spielen...

Genau Höchstgeschwindigkeit, es ist also deiner Ansicht nach ohne weiteres möglich straflos mit 30 über die Landstraße zu schleichen- obwohl man schneller könnte?:grin: :kopfschue

Aber Novalis hat dich ja bezüglich der Gesetzeslage schon aufgeklärt, daher brauche ich es nicht wiederholen.

Off-Topic:
Interessant auch dass du immer wieder die "persönliche Reife" aufgreifst. Solltest du selbst eine gewisse Persönlichkeitsreifung genossen haben, hättest du dich vorher über die aktuelle Gesetzeslage informiert, anstatt hier falsche Informationen zu verbreiten!


Ansonsten gibt es immer noch Personen die beruflich mit dem Auto unterwegs sind, und einem gewissen Zeitdruck zwischen den Terminen unterliegen. Da ist es völlig unzumutbar hinter dem Rentner mit 60 auf der Bundesstraße herzuschleichen!
Natürlich überhole ich nicht wahllos, sondern wenn es die Verkehrslage zulässt, daher ist der Punkt "Persönlichkeitsreifung"- wie wiederholt beleidigend von Starla dargestellt- einfach fehl am Platz.

Aber der Überholvorgang ist unnötig, da sich der Vordemann einfach dem verkehrsfluss anpassen könnte!

Kann er das nicht gibt es immer noch Öffentliche Verkehrsmittel! Das ist meine Meinung, und dabei bleibe ich!

Hier wird mal wieder munter spekuliert, und jeder Überholvorgang einer extremen Gefährdung des Gegenverkehrs gleichgesetzt!:kopfschue
 

Benutzer79369 

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Off-Topic:
Naja, ich bezog mich darauf, dass Du mit dem "sollte" die gültigen Gesetze eher so in Richtung "freibleibende Empfehlung" uminterpretiert hast. :zwinker: Könnte aber auch ein sprachliches Missverständnis gewesen sein.

ne ne... absichtlich gefahrensituationen schaffen, das ist immer hirnlos. sehe ich schon genauso. "sollte" war mehr im sinne von "das sagt doch eh schon der gesunde menschenverstand".
 
S

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Genau Höchstgeschwindigkeit, es ist also deiner Ansicht nach ohne weiteres straflos mit 30 über die Landstraße zu schleichen- obwohl man schneller könnte?:grin: :kopfschue

Aber Novalis hat dich ja bezüglich der Gesetzeslage schon aufgeklärt, daher brauche ich es nicht wiederholen.

Off-Topic:
Interessant auch dass du immer wieder die "persönliche Reife" aufgreifst. Solltest du selbst eine gewisse Persönlichkeitsreifung genossen haben, hätte dir die aktuelle Gesetzeslage eigentlich bekannt sein müssen.

Ne, die sollte Dir bekannt sein, denn da eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h gilt, kannst Du nicht dafür plädieren, dass jemand "mindestens 100 km/h" fahren soll. Was ist daran nicht zu verstehen? :kopfschue
 

Benutzer79369 

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Off-Topic:
Ne, die sollte Dir bekannt sein, denn da eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h gilt, kannst Du nicht dafür plädieren, dass jemand "mindestens 100 km/h" fahren soll. Was ist daran nicht zu verstehen? :kopfschue

ich wäre ja dafür, alles in richtgeschwindigkeit umzuändern :engel: :grin:
 

Benutzer53832 

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Ne, die sollte Dir bekannt sein, denn da eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h gilt, kannst Du nicht dafür plädieren, dass jemand "mindestens 100 km/h" fahren soll. Was ist daran nicht zu verstehen? :kopfschue

Es ist tatsächlich so, daß bei einem Tempolimit von 100 km/h diese 100 km/h auch gefahren werden sollen.
Zumutbar sind allerdings Geschwindigkeiten bis 80 km/h, denn die muß man ja auch bei LKW und PKW mit Anhängern "ertragen".

Und um BMWstar (jetzt hätte ich fast BMWracer geschrieben :-D) zumindest nicht ganz alleine dastehen zu lassen:

- Überholvorgänge bedeuten, selbst wenn sie vorschriftsmäßig ausgeführt werden, immer ein erhöhtes Risiko.
Deswegen sollte es das Ziel sein, alle unnötigen Überholvorgänge zu vermeiden.

Mit u.a. eben diesem Ziel wurde §3 Absatz 2 StVO geschaffen.
 
X

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Richtig, aber wenn ich noch mehrere 100m entfernt den Überholvorgang per Lichthupe ankündige werte ich das nicht als Drängeln. So weiß der Vordermann bescheid dass ich schneller bin, und ich spare unnötiges Abremsen und Beschleunigen- konstante Fahrweise senkt bekanntlich den Verbrauch.

Seltsam, daß dir an dieser Stelle die Senkung des Verbrauchs so am Herzen liegt.

Wenn du den Verbrauch wirklich senken wolltest, würde ich dir auf der Autobahn empfehlen, auf jegliche Eskapaden jenseits der 130 km/h zu verzichten. So schlägst du nämlich zwei Fliegen mit einer Klappe.

Einerseits ersparst du dir - wie bereits von dir gewünscht - unnötiges Abbremsen und Beschleunigen. Andererseits verringert sich bei gegebener Strecke dein Verbrauch, weil du mit einer niedrigeren Geschwindigkeit unterwegs bist. Der Verbrauch steigt nämlich in etwa quadratisch mit der Geschwindigkeit.
 

Benutzer18846 

Verbringt hier viel Zeit
Es ist tatsächlich so, daß bei einem Tempolimit von 100 km/h diese 100 km/h auch gefahren werden sollen.
Zumutbar sind allerdings Geschwindigkeiten bis 80 km/h, denn die muß man ja auch bei LKW und PKW mit Anhängern "ertragen".
Nein!
Man muss dann eine Geschwindigkeit von 60 km/h ertragen!

Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 3,5t bis einschließlich 7,5t dürfen 80km/h fahren, mit Anhänger 60km/h, Fahrzeuge über 7,5t zulässiges Gesamtgewicht grundsätzlich nur 60km/h!

80km/h für LKW gilt nur auf Autobahnen bzw. anderen Straßen mit baulicher Trennung der Fahrtrichtungen.

Das die LKW auf Landstraßen trotzdem schneller fahren ist ja was anderes... das müsste viel mehr verfolgt werden, ist ja auch nicht ganz ungefährlich.

Gruß Koyote
 

Benutzer44072 

Sehr bekannt hier
Es ist tatsächlich so, daß bei einem Tempolimit von 100 km/h diese 100 km/h auch gefahren werden sollen.
Zumutbar sind allerdings Geschwindigkeiten bis 80 km/h, denn die muß man ja auch bei LKW und PKW mit Anhängern "ertragen".

Und um BMWstar (jetzt hätte ich fast BMWracer geschrieben :-D) zumindest nicht ganz alleine dastehen zu lassen:

- Überholvorgänge bedeuten, selbst wenn sie vorschriftsmäßig ausgeführt werden, immer ein erhöhtes Risiko.
Deswegen sollte es das Ziel sein, alle unnötigen Überholvorgänge zu vermeiden.

Mit u.a. eben diesem Ziel wurde §3 Absatz 2 StVO geschaffen.

Ich hoffe BMWstar steht trotzdem alleine da, denn seine Schlussfolgerungen für sein eigenes Fahrverhalten und die Rechte die er sich daraus ableitet, sind doch nun mal unhaltbar.

Er kann den Langsamfahrer ja gerne anzeigen, aber wir sind uns ja sicherlich einig das er trotzdem nicht andere gefährden darf oder sich über Streckenverbote hinwegsetzen darf.

Seine Argumentation ist eben auch unter aller Sau, denn ich glaube nicht, dass die Gesetze eingeschränkt gültig sind, nur weil jemand beruflich viel fährt, es eilig hat oder einen BMW fährt. Wäre mir jedenfalls neu.

Er sollte Dir lieber mal hier zustimmen

I
Ansonsten sage ich zu diesem Thema nur noch gebetsmühlenartig:
Angenommen jeder hielte sich an genau das, was StVO, StVZO und FEV beinhalten, es würden 99% der Unfälle nicht geschehen.
und
niemand, aber auch niemand hat ein Recht darauf, schnell zu fahren. Insbesondere auf der Autobahn. Ebensowenig wie niemand ein Recht darauf hat, den Zeitpunkt eines Überholvorganges rein egozentrisch zu beurteilen.

statt auf einer Ordnungswidrigkeit bei anderen Fahrern rumzureiten um seine Verkehrsverstöße zu rechtfertigen. Sowas ist doch einfach nur peinlich und für seine Mitmenschen leider gefährlich.
 
S

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Gast
Off-Topic:
Es ist tatsächlich so, daß bei einem Tempolimit von 100 km/h diese 100 km/h auch gefahren werden sollen.

Joah, aber er schrieb "mindestens". Und ich glaube nicht, dass das ein Tippfehler war. Ansonsten stimme ich den letzten Postern uneingeschränkt zu...
 
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