Wohnen Eure Einrichtungsideen

Benutzer181361 

Sorgt für Gesprächsstoff
Genau, kurz einwirken und mit dem Fruchtzucker dann ordentlich Schrubbern. Kann dann etwas schäumen.
Viel Glück, vielleicht klappt es ja 😊
So,die erste Runde ist durch. Ich glaube ich hab eine halbe Flasche Glasreiniger verbraucht und mit einem feuchten Tuch geschrubbt,dass ich morgen bestimmt Muskelkater hab. Ich glaube,der Teppich muss erstmal trocknen, im Moment sieht man noch nicht so viel
 

Benutzer181361 

Sorgt für Gesprächsstoff
Bin ich mal gespannt ob es geklappt hat. Drücke alle Daumen!
Also ich muss sagen,das war bisher wirklich der beste Tip👍. Er sieht zwar nicht aus wie neu,aber die Flecken sind weitestgehend weg bzw. der Teppich ist viel gleichmäßiger.
Ich war echt schon kurz davor 400 Euro in die Tonne zu hauen. Vielen lieben Dank nochmal 🖤🤍💜❤🧡
 

Benutzer107106 

Planet-Liebe ist Startseite
Redakteur
Wir haben jetzt das dritte Bett erfolgreich durchgevögelt und wollten weg von den Billo-Betten. Die sind offensichtlich nichts für uns. :grin:
Allerdings wollten wir auch nicht 5000€ für ein Boxspringbett ausgeben, das ich dann auch noch hässlich finde. Jetzt haben wir Mal was gewagt und haben ein Pappbett gekauft. Gestern kam es und wir haben es aufgebaut.
Wahnsinn! Es macht GAR KEINE Geräusche. Die Matratzen rutschten auch gar nicht, weil die aufgestellte Pappe sie hält. Es wackelt auch nicht. Wenn mein Mann sich dreht bekomme ich davon nichts mit. Einziges Manko (für andere, nicht für uns): Das Bett hat kein Lattenrost (geht auch nicht, das macht die Stabilität kaputt) und ist dadurch natürlich etwas hart. Da wir gerne fest schlafen, ist das kein Problem.
Mal sehen wie es sich über die Monate macht, aber die erste Nacht war gut.


Wer noch nach einem Gästebett sucht: würde ich sofort nehmen! Besser als jedes Billiggestell von Ikea!
Die Belastung liegt bei 1000kg/m2. Es gibt Videos in denen Familien in den Betten hüpfen. Das hätte unser Malm nicht überlebt.
 

Benutzer64981  (33)

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Da schleiche ich auch drumherum. :grin: aber unseres (übrigens aus Mann Mobilia) hält jetzt auch schon ziemlich lange.
Mir würde ja der Stauraum unter dem Bett sehr fehlen.
 
2 Woche(n) später

Benutzer151786 

Sehr bekannt hier
Vielleicht kann mir ja jemand helfen. 😊 Hier hat doch bestimmt schon mal jemand seine Küche selbst geplant, womöglich sogar mehrmals und aus alten "Fehlern" gelernt? Worauf sollte man achten? Was sind so die Punkte, mit denen ihr im Nachhinein nicht ganz zufrieden wart? Was hättet ihr anders gemacht oder was wieder genauso?

Ich darf jetzt zum ersten Mal einen komplett leeren Raum ausstatten und tue mich etwas schwer... Allein schon die Auswahl der Schubladen: wo, wie viele, in welcher Anordnung etc. - das erscheint mir alles so willkürlich. 😅 Nicht dass am Ende alles ganz unpraktisch ist.

Platzmäßig haben wir kein Problem, der Raum ist gute 15 m² groß, falls das wichtig ist. Bisher hatte ich einfach immer nur relativ kleine Küchen, die schon drin waren - da habe ich mir außer mehr Platz nie was gewünscht, weil eben alles so war wie es war und meistens ja auch praktisch auf so engem Raum. Aber das fällt ja jetzt weg...

Freue mich über Anregungen. 😊
 

Benutzer65313 

Toto-Champ 2008 & 2017
Ich hab noch nie was geplant und kann da kaum helfen, aber wenn du sagst, du warst bisher zufrieden - vielleicht eine Küche, in der du dich gut gefühlt hast, als Ausgangsposition nehmen und dann daran abarbeiten? :smile:
 

Benutzer142126  (35)

Verbringt hier viel Zeit
Wir haben ja nur ein recht kleines Haus, dafür gilt es den vorhandenen Platz gut zu nutzen.
Wenn ich meine Küche iiiirgendwann noch mal neu planen darf, dann werden die Oberschränke definitiv bis hoch zur Decke gehen. Einerseits hat man so mehr Stauraum, andererseits spart man sich das Staub/Fett entfernen von den Oberschränken.

Bei uns sind aktuell auch Backherd und Kühlschrank nebeneinander platziert - finde ich aus Umweltschutzgründen auch suboptimal (Backherd heizt, Kühlschrank kühlt --> kann nur in einem höheren Stromverbrauch beim Kühlschrank enden, wenn das Backrohr eingeschalten ist).

Und Stauraum in den Sockelleisten möchte ich später auch mal haben (unsere Sockelleisten sind recht hoch), kann man gut für Aufbewahrung von Backblechen u.ä. nutzen.
 

Benutzer162226 

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andererseits spart man sich das Staub/Fett entfernen von den Oberschränken.
Oder man nimmt einfach gar keine. Das wäre meine Option. :grin:

Bei der Küchenplanung gibt es so viel zu bedenken… ich empfehle dir das kuechen-forum.de
Es ist wirklich sinnvoll, da Zeit und Energie in eine gute Planung zu investieren. Ich habe mittlerweile meine zweite Küche selbst geplant und auch Familie/Freunde unterstützt.
 

Benutzer162226 

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Bei uns sind aktuell auch Backherd und Kühlschrank nebeneinander platziert - finde ich aus Umweltschutzgründen auch suboptimal (Backherd heizt, Kühlschrank kühlt --> kann nur in einem höheren Stromverbrauch beim Kühlschrank enden, wenn das Backrohr eingeschalten ist).
Die sind mittlerweile so gut abgeschirmt, dass das überhaupt kein Problem ist. Unser Backofen ist von außen kalt.
 

Benutzer64981  (33)

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Dunstabzugshaube mit Abluft, keine Umluft und ordentliche Griffe. Sagt mein Mann. 😁 wir haben so Leisten als Griffe, da sammelt sich der Dreck drauf und drunter und fällt in die Schubladen. 🤬 Unser Dunstabzug ist im Ceranfeld integriert, aber Umluft. Dennoch finde ich das genial, funktioniert deutlich besser als eine normale Dunstabzugshaube.
Wir haben große Schubladen für Töpfe und Pfannen etc, das finde ich sehr praktisch!
Was ich gerne hätte, aber nicht abschätzen kann, wie praktisch das wirklich ist: Ein Apothekerschrank.

Ansonsten hatten wir bisher immer eine Möglichkeit, Dinge, die wir nicht brauchen, auszulagern, also jede Menge Platz für das wichtigste. Ist jetzt auch wieder so.
 

Benutzer149155 

Sehr bekannt hier
Hier hat doch bestimmt schon mal jemand seine Küche selbst geplant, womöglich sogar mehrmals und aus alten "Fehlern" gelernt?
Ja, ja und ja :grin:

Meine erste selbst geplante Küche war in vielerlei Hinsicht nicht so schlau. Wir hatten u.a. so ein Barelement mit zwei Barhockern. Konsequenz daraus war, dass wir weniger Stauraum hatten und einen Bereich, der nie zum Essen genutzt wurde. Mein Ex hat das als Arbeitsfläche genutzt (er war fast 2m groß), aber das war's.

Nächster Fehler: ein offenes Weinregal. Ja, es waren Flaschen drin (nein, nicht nur Wein), aber das war so ein unnötiger Staubfänger. :grin:

Nächster Fehler: Die Wohnung hatte die Anschlüsse so, dass die Spülmaschine neben dem Kühlschrank steht und wir haben uns dran gehalten. Der Kühlschrank (besser gesagt ne Kühl-Gefrierkombi mit dem Gefrierteil unten, also direkt an die Spülmaschine grenzend) hat gerade mal 5,5 Jahre gehalten und ich bin mir sicher, dass da die Spülmaschine direkt daneben so ihren Anteil hatte.

Nächster Fehler: Ein Hängeschrank wurde viel zu breit geplant und mit zu wenigen Befestigungsmöglichkeiten, sodass der langsam, aber kontinuierlich abgesunken ist. Der ist ca. 1 m breit und wird jedenfalls in dieser Verwendung nicht in unsere neue Wohnung umziehen. :zwinker:

2020, als wir dachten, niemals Eigentum zu finden, haben wir umgeplant. Zwischen die Spülmaschine und die Kühl-Gefrierkombi haben wir einen ausziehbaren Apothekerschrank gepackt und wir lieben ihn heiß! Es steht jetzt so gut wie nichts mehr rum und wirkt viel aufgeräumter.

Aber natürlich finde ich nicht, dass ich von Anfang an alles falsch gemacht habe, darum kommt jetzt das, was wir bei unserer Küchenübersiedlung übernehmen bzw. neu machen werden:

Wir würden immer wieder eine Maßküche nehmen, um nicht unnötig Stauraum unten zu verschenken.

In der neuen Küche kommt die Spülmaschine an ein "Ende" und wir werden die Arbeitsplatte ein paar cm überstehen lassen, damit wir beim Austausch, der irgendwann mal kommen wird, nicht auf das aktuelle Maß angewiesen sind. Die Spülmaschine wird dann auch in der Nähe des Spülbeckens sein, was jetzt noch nicht der Fall ist.

Beim Apothekerschrank und oberhalb des Einbaukühlschranks haben wir Klappregale, da wohnen unsere Geschirrtücher, Kochbücher und so Zeugs. Der Einbaukühlschrank kommt ans andere "Ende" der Küche, damit wir auch da flexibel sein können, wenn der den Geist aufgibt und getauscht werden muss.

Damit auch 2 oder 3 Personen gut in der Küche arbeiten werden, werden wir einerseits unserem Kochbereich die "Wand entlang" und andererseits noch eine Insel (nur Arbeitsfläche) haben.

Oberhalb des Waschbeckens haben wir eine Lampe (aus dem Badezimmer-Sortiment!) und wir lieben es! Darüber kommt in der neuen Wohnung ein Brett hin, wo das Radio wohnen darf und somit nicht mehr Fläche wegnimmt.

Ich würde wirklich großzügig bei der "Tiefe" der Arbeitsflächen sein. Wir haben auf der Wandseite 70 cm und lieben es heiß. Dann kann hinten irgendwas stehen, womit man später arbeitet und vorne hat man einen Arbeitsbereich. Bei der Insel wird man "vorne und hinten" arbeiten können mit je 50 cm.

Bei uns haben die Hängeschränke 10 cm weniger Tiefe als die Arbeitsfläche, weil wir das als angenehmer empfinden.

Und zum "Geld sparen": Man braucht wirklich nicht immer und überall Schubladen, viele Dinge lassen sich auch bestens mithilfe von einfachen Regalböden verstauen.
 

Benutzer114808  (34)

Beiträge füllen Bücher
Und zum "Geld sparen": Man braucht wirklich nicht immer und überall Schubladen, viele Dinge lassen sich auch bestens mithilfe von einfachen Regalböden verstauen.
Ich persönlich finde nichts schlimmer als das. Das wird mir zu schnell unordentlich, außer man stellt nichts hintereinander. Die nächste Küche bekommt ausnahmslos Schubladen. Extra tief, ergibt auch automatisch eine extra tiefe Arbeitsplatte.

Wir haben keine Hängeschränke und ich will auch niemals welche. Ich bin zu klein, mein Mann zu groß - es passt für keinen von uns. Der Schrank über dem Kühlschrank ist für mich furchtbar ätzend.

Unsere Küche ist ein Überbleibsel und niemals für diese Wohnung geplant worden. Daher ein paar Verfehlungen, aber wir wohnen hier nicht ewig.
 

Benutzer66067  (35)

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Vianne Vianne
Meine Küche ist (leider) nicht selbstgeplant, sondern von den Vorbesitzern übernommen, und was mich tierisch nervt und ich so niemals machen würde:
Es geht nicht alles ganz auf.

Die Kühlschranktür geht nur ganz auf, wenn die Küchentür offen steht, sonst kollidiert sie mit dem Türgriff... Da sind schon ein paar Macken in der Front.
Und das Fenster geht nicht ganz auf, weil dann ein Hängeschrank im Weg ist.

Und ich würde auf eine zu euch passende Höhe der Arbeitsfläche achten. Unsere Küche ist echt niedrig, die Vorbesitzerin war sehr klein (und sonst passt auch das Fenster nicht drüber... :rolleyes:), und ich bin ja auch eher das Modell Zwerg, aber selbst ich finde da Schneiden unangenehm. Über "Spülen" wollen wir gar nicht erst sprechen :censored:

Wir haben aber sehr viele Schubladen, das rechne ich der Dame hoch an. Ich liebe Schubladen und würde niemals mehr gegen Schränke tauschen wollen.
 

Benutzer65998 

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Bei der Küchenplanung gibt es so viel zu bedenken… ich empfehle dir das kuechen-forum.de
Genau das würde ich auch empfehlen. Wir haben in den letzten drei Jahren vier Küchen geplant und eingebaut, alle hatten einfach ganz unterschiedliche Voraussetzungen und Herausforderungen. An unserem Meisterwerk :grin: – der Küche, die wir auch selbst nutzen – haben wir ein halbes Jahr geplant und gefeilt, bis sie wirklich perfekt durchdacht war. Es kommt ja auch total auf deine Preisvorstellung an. Unsere hat knapp 30k gekostet, andere wollen dafür nur die Hälfte oder ein Drittel ausgeben, aber dementsprechend muss man halt schauen, was überhaupt realistisch ist.

Wir haben übrigens auch nur Schubladen, super praktisch. Backofen/Dampfgarer auf Sichthöhe. Grifflose Fronten. Ganz schmale Sockelleisten (5cm hoch), um keinen Platz zu verschenken. Kücheninsel, wird permanent genutzt. Ganz wichtig: Dort auf jeden Fall ein bis zwei Steckdosen einplanen, aber seitlich unterhalb der Arbeitsplatte, nicht in der Arbeitsplatte selbst. Recht dünne Arbeitsplatte aus Dekton – richtig gut. Ich kann heiße Töpfe direkt vom Kochfeld auf die Arbeitsplatte stellen etc.
 

Benutzer85763 

Sehr bekannt hier
Wir haben ebenfalls eine tiefe Arbeitsfläche und überwiegend Schubladen, finde ich einfach praktischer und übersichtlicher. Hängeschränke haben wir auch, die Türen klappen sich beim Öffnen so zusammen, so dass es selbst meinen Mann nicht stört.

Unser Bora-Kochfeld möchten wir nicht mehr missen.

Den Kühlschrank haben wir nicht als Einbauschrank gemacht, sondern freistehend. So können wir die Größe an unsere jeweilige Situation anpassen. Jetzt mit 4 Personen brauchen wir einen größeren Kühlschrank, später zu zweit reicht vermutlich eine kleine Variante.
 

Benutzer151786 

Sehr bekannt hier
Danke euch allen schon mal! 😊

Der Grundriss ist an sich quadratisch, aber wir haben eine Wand zu 2/3 abgerissen, um die ehemals riesige Speisekammer zu Gunsten der Küche zu verkleinern und dadurch ist die Küche "zweigeteilt", also etwas speziell. Dazu noch viel Platz in der Mitte, aber nicht genug, um ihn vernünftig nutzen zu können, z.B. mit einer Insel... Wie die Küche aussehen soll, steht inzwischen aber halbwegs fest - nach stundenlangen, aber leider recht unbefriedigenden Terminen in Küchenstudios haben wir dann doch noch selbst die zündende Idee gehabt und sind an sich schon mal glücklich.

Mir geht es eher um Dinge, an die man erst mal nicht so denkt, die aber super praktisch oder eben unpraktisch sind. Wir haben in unserer aktuellen Wohnung bspw. einen freistehenden Kühlschrank aus Edelstahl direkt neben dem Herd. Wie die eine Seite des Kühlschranks inzwischen aussieht, sage ich lieber nicht...

Wenn ich meine Küche iiiirgendwann noch mal neu planen darf, dann werden die Oberschränke definitiv bis hoch zur Decke gehen. Einerseits hat man so mehr Stauraum, andererseits spart man sich das Staub/Fett entfernen von den Oberschränken.
Wir haben zwar nicht viele Oberschränke, aber da überlegen wir auch noch hin und her. Wir haben eine Deckenhöhe von 2,50 m und wenn man an die oberen Fächer gar nicht richtig rankommt, bringen die nun auch nicht viel, zumal wir auch wenig Kram haben, den man da verstauen könnte, weil man ihn fast nie braucht.

Und Stauraum in den Sockelleisten möchte ich später auch mal haben (unsere Sockelleisten sind recht hoch), kann man gut für Aufbewahrung von Backblechen u.ä. nutzen.
Danke, das ist ein guter Tipp!

Ich würde wirklich großzügig bei der "Tiefe" der Arbeitsflächen sein. Wir haben auf der Wandseite 70 cm und lieben es heiß. Dann kann hinten irgendwas stehen, womit man später arbeitet und vorne hat man einen Arbeitsbereich. Bei der Insel wird man "vorne und hinten" arbeiten können mit je 50 cm.
Stimmt, finde ich auch wichtig. Wir haben eine relativ breite Durchreiche und können da auch von der anderen Seite aus ran, wenn nötig.

Bei uns haben die Hängeschränke 10 cm weniger Tiefe als die Arbeitsfläche, weil wir das als angenehmer empfinden.
Das haben wir auch vor.

Und zum "Geld sparen": Man braucht wirklich nicht immer und überall Schubladen, viele Dinge lassen sich auch bestens mithilfe von einfachen Regalböden verstauen.
Ach, ich weiß nicht, ich schaue einfach lieber von oben drauf, glaube ich. Ansonsten verschwindet da so viel in der hintersten Ecke oder man muss erst alles rauskramen, um an eine Sache ranzukommen... Unsere aktuelle Küche hier ist ja winzig, aber wir haben nur Schubladen, noch dazu sehr große, da gewöhnt man sich schon schnell dran.

Und ich würde auf eine zu euch passende Höhe der Arbeitsfläche achten.
Das haben wir definitiv geplant, ganz wichtiger Punkt.
 
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