Es tut so weh!

Benutzer79746  (38)

Verbringt hier viel Zeit
Hallo!

Ich weiß eigentlich, dass mir hier niemand helfen kann, aber ich muss mir das jetzt einfach von der Seele schreiben, vielleicht weil ich einfach ein paar tröstende Worte suche.

Ich bin seit 7 Jahren solo. War zuvor 5 Jahre in einer tollen Beziehung. So nach 5 Jahren Single darsein habe ich eigentlich endlich akzeptiert, dass ich solo bin und es wohl auch bleiben werde. Das war OK, denn ich habe gute Freunde, Hobbies und einen Job den ich sehr mag.

Vor 1 1/2 Monaten habe ich dann jemanden etwas näher kennengelernt, der seit August von seiner Freundin getrennt ist. Wir haben geflirtet und auch sonst (er arbeitet bei mir) viel Spaß gehabt.
In den Weihnachtsferien habe ich gehofft wir würden mal was zusammen machen. Und doof wie ich war hat sich so ganz langsam schleichend bei mir das Gefühl eingeschlichen "hey vielleicht muss ich ja doch nicht für immer Single bleiben, vielleicht musste ich so lange warten und jetzt schickt mir das Universum einen so tollen Mann."

Heute hat er im Gesräch mit mehreren erwähnt, dass er seit ca 1 Woche eine neue Freundin hat.

Mich hat das getroffen wie eine Bombe.

Ich hasse mich so sehr selber dafür, dass ich doch wirklich für einen kurzen moment geglaubt habe, dass es da jemanden für mich gibt. Jemand der mich mehr als nur mögen könnte.

Jetzt muss ich wieder von vorne beginnen mich damit abzufinden, dass ich Single bin und dies wohl auch bleiben werde. Nicht jeder Topf hat einen Deckel und ich schon gar nicht.
Warum ist mir und auch Freunden von mir eigentlich unverständlich. Ich bin intelligent, seh durchschnittlich gut aus. Wortgewand, witzig und aufgeschlossen. Aktiv und sportlich.

Es tut halt mittlerweile einfach so weh, da ich schon 28 bin und Freunde von mir mittlerweile heiraten und sogar Kinder kriegen. Sie verloben sich und sind eifach glücklich.

Mein Highlight der Woche ist Mittwochs Desperate Housewives und ich kuschle immernoch mit meinen Kissen.

Es tut so weh sich damit abzufinden während der besten Zeit seines Lebens Single zu sein und es wahrscheinlich auch immer zu bleiben. :cry:

Danke fürs lesen. *schnief*
 

Benutzer101233  (39)

Planet-Liebe Berühmtheit
Geh unter Leute, denk nicht immer gleich an die große Liebe. Das klingt bei dir sehr nach Torschlußpanik und so kommts du auch bei den Männern rüber :smile:
 

Benutzer4590 

Planet-Liebe ist Startseite
Es tut so weh sich damit abzufinden während der besten Zeit seines Lebens Single zu sein und es wahrscheinlich auch immer zu bleiben. :cry:

Ich kann natürlich verstehen, dass du dir wieder eine Beziehung wünschst, aber wie kommst du darauf, dass du nie wieder einen Partner finden wirst? Denkst du nicht, dass du da ein wenig übertreibst bzw. das Ganze etwas zu sehr dramatisierst?

7 Jahre sind 7 Jahre, nicht weniger, aber auch nicht mehr. Klar ist das keine ganz kurze Zeit, aber so dramatisch lange doch nun auch wieder nicht, dass man gleich alle Hoffnung fahren lassen muss. Ich kann gut nachvollziehen, dass einem das zusetzt, wenn um einen herum die Freunde schon heiraten und Kinder kriegen und man selbst länger keinen Partner hatte. Wenn dann noch eine Enttäuschung dazu kommt, weil man sich endlich mal wieder verliebt hat und daraus aber nichts wird, dann steckt man erst mal tief im Jammertal und sieht gar kein Land mehr.

Suhl dich ruhig ein paar Tage im Selbstmitleid, manchmal braucht man das einfach - aber dann rappel dich wieder auf und fang an, die Dinge wieder positiver zu sehen. Du bist 28, das ist doch kein Alter, um schon zu sagen, dass man für immer allein bleiben wird! Sowas solltest du gar nicht erst denken, erstens weil es nicht stimmt, und zweitens weil du dich damit nur unnötig selber runterziehst und dir eine sehr pessimistische Grundeinstellung zulegst. Die wirst du unweigerlich auch nach außen hin ausstrahlen, und leider wirken Pessimismus, Verzweiflung und Unzufriedenheit nicht sonderlich anziehend.

Überleg dir doch mal selber, welchen Mann du attraktiver fändest: Einen, der mit sich selbst und seinem Leben zufrieden ist und das auch rüberbringt, oder einen, bei dem jede Faser schreit "ich bin single und unglücklich, keiner will mich haben, ich werde nie jemanden finden"?
 

Benutzer102346 

Meistens hier zu finden
Also ich bin ja in einer ähnlichen Situation. Es ist zwar nicht so lange her, Mitte 2007 um genau zu sein, aber ich hab seitdem auch viel zu Hause rumgehockt und bin nicht wirklich viel rausgekommen.
Vielleicht täte dir ein Tapetenwechsel gut?
Ich z.B. hab jetzt eine neue Wohnung und freu mich schon total auf einen neuen Lebensabschnitt :smile:
Werd das dann auch mal nutzen, mehr Sport zu machen, bzw. überhaupt Sport zu machen, aber das fällt bei dir ja flach, tust du ja schon :smile:
 

Benutzer20976 

(be)sticht mit Gefühl
Wie sieht es denn mit Deinen sozialen Kontakten und Deiner Freizeitgestaltung aus? Gibt es überhaupt genügend Gelegenheiten, Männer kennenzulernen und diesen Kontakt dann auch zu intensivieren?
Wie stehts mit Brüdern, Bekannten etc. von Freundinnen? Als mögliche "Kandidaten" ;-) Hast Du Hobbys "mit Männerbeteiligung"?

Generell ist es bei mir so, dass ich mich nur sehr selten verliebe. Das erste Mal überhaupt mit 20. War eine eher kurze Sache - und danach hatte ich erst heftigen Liebeskummer. Danach verliebte ich mich nicht - mehrere Jahre lang. Ich fand durchaus Männer attraktiv, aber es gab halt kein Verknallen. Irgendwann funkte es dann zwischen einem Freund und mir, was mich seinerzeit schon überraschte. Ich war das Verlieben einfach nicht gewohnt...

Ich habe in dieser Zeit allerdings nie intensiv darüber nachgedacht, ob ich wohl für immer solo bleibe. Ich hatte schon Sehnsucht nach Nähe und Zärtlichkeit - aber wenn ich halt einfach keinen Mann in meinem Leben habe, der mich interessiert, dann ist das so.

Mein Rat wäre: Finde Dich nicht damit ab, dass Du für immer solo sein wirst. Sieh Dich nicht als "Mangelware", sondern leb Dein Leben und genieß es, geh mit offenen Augen und Ohren durchs Leben, sei neugierig auf die Menschen. Probier Aktivitäten aus, leb nicht immer im selben Trott, sondern entdecke neue Wege. Eventuell stößt Du dabei dann auch auf jemanden, mit dem Du gemeinsam Wege beschreiten willst - und er mit Dir. Mann, wie salbungsvoll. :zwinker:
 

Benutzer10802 

Planet-Liebe Berühmtheit
Erstmal: Keine Panik. :smile:

Dann: Mal überlegen, wie und wo Du neue "Kandidaten" (:zwinker:) kennenlernen könntest. Gibt's vielleicht schon (oberflächlich) interessante Leute, die man mal ansprechen und eventuell auf nen Kaffee entführen könnte? Freunde von Freunden, Kollegen, XY der regelmäßig in Deiner Lieblingskneipe oder Deinem Lieblingsclub auftaucht? Gibt's Hobbys und Aktivitäten die Dich interessieren, bei denen man neue Leute kennenlernen könnte? Gibt's vielleicht alte Kontakte, die man wieder aufleben lassen kann? Wär's vielleicht ne Möglichkeit, generell etwas offener auf "Fremde" zuzugehen und mal Small Talk oder nen kleinen Flirt anzuleiern? Viele Männer halten's ja gar nicht für möglich dass die attraktive Frau da drüben die so viele Freunde hat, Single und "suchend" ist - und trauen sich dann nicht, mal den ersten Schritt zur Kontaktaufnahme hin zu machen.

Ich hatte mal ne ähnliche Phase. Eigentlich alles super, viele Freunde und Bekanntschaften, aber niemand dabei bei dem ich auch nur ansatzweise das Kribbeln im Bauch bekommen hätte. Und - ich hab kaum wirklich neue Leute kennengelernt, weil man immer in bekannten Gruppen unterwegs war, permanent was anstand und ich damit ein wenig "ausgelastet" war. Und es hat ne Weile gedauert bis ich gemerkt habe, dass ich zwar mit offenen Augen aber ein wenig zu passiv durch die Gegend falle. Und so gut wie keine neuen Leute kennenlerne. Ein bißchen ausbrechen, ein wenig was riskieren, etwas Initiative kann da manchmal schon helfen.

Ich denke aber auch das sowas wie eine Beziehungsanbahnung ne gewisse Leichtigkeit braucht. Mit "ich will in spätestens 2 Jahren Heirat, Haus und Kinder" beim ersten Treffen würden denke ich viele Männer verschreckt, die funktionieren eher nach dem Prinzip ein Schritt nach dem anderen. :zwinker: Lieber ohne große Erwartungen auf Menschen zugehen und sie kennenlernen. Da kommt dann mal ne Bekanntschaft, mal ne Freundschaft und öfter mal nix raus - macht nix, nicht jeder passt zu jedem. Und manchmal gibt's eben auch den Volltreffer.

Als letzte Möglichkeit bliebe die wunderbare Welt der Kontaktanzeigen. Nicht ganz mein Metier, aber auch da soll es, wenn sonst nix geholfen hat, schonmal Erfolge gegeben haben.
 

Benutzer79746  (38)

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Ihr seit toll - Danke! Für all eure tollen ausführlichen Antworten.

Also erst mal: Nein bin nicht verzweifelt. Nicht mehr. Als ich nach 5 Jahren endlich akzeptiert habe, dass es so ist wie es ist war es gut. Und ich habe bewußt Dinge gemacht, die man nur als Single macht und somit mein Single Dasein auch genossen. Zum Beispiel bin ich mit Rucksack für 4 Monate ins Ausland.

Aber jetzt war da plötzlich wer. Nein ich habe ihn nicht geliebt. Von Liebe kann man jetzt ja noch gar nicht sprechen. Vielleicht etwas verknallt/ verschossen trifft es mehr. Und der hat mich jetzt aus meinem "glücklichen" Singleleben wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt und mir deutlich gemacht: Du bist und bleibst Single.

7 Jahre- nicht mehr und nicht weniger: Stimmt Aber 7 Jahre in den 20igern. Solten das nicht die tollen Jahre sein?

Ja ich gehe aus. Nicht zu viel, aber auch nicht wenig. Wenn ich Männer in Discos oder Bars kennenlerne kommt dabei nie etwas raus! Da gerate ich wirklich grundsätzlich an die Falschen.

Brüder, Cousins und Freunde bin ich alle schon im Kopf durchgegangen. Nein- keiner dabei. Einer hat mich mal interessiert, aber der will (wie solls auch anders sein) mich nicht.
Vielleicht bin ich zu Anspruchsvoll: Aber dagegen kann ich ja nichts machen. Kann ja nicht einfach schnippen und sagen ab jetzt steh ich auf solche oder jene Männer.


Mosquito du hast mich sehr gut getroffen: Mangelware- Ja so fühle ich mich. Irgendwie genau wie Mangelware. Und das Problem ist, dass ich nicht weiß warum.
Ich bin nicht übergewichtig. Habe einen Hochschulabschluss. Wohne nicht bei meinen Eltern, habe aber ein gutes und gesundes Verhältnis zu ihnen. Bin selbstbewusst, aber auch sensibel. Fluche nicht, bin feminin... bla bla bla!
Trotzdem Mangelware!

Ich trau mich nie Männern die ich neu kennenlerne zu sagen, dass ich so lange schon Single bin. Denke dann immer dass die doch denken müssen "Die hat sicher irgendeinen Knacks, sonst wär sie doch net so lang schon solo".

UNd ja das hab ich wohl auch!

Ich finde ihn bloß nicht, um ihn zu reperieren!

UND DAS MACHT MICH VERRÜCKT!!!
 

Benutzer20976 

(be)sticht mit Gefühl
Glaub einer Frau über 30, die selbst privat regelmäßig mit Leuten zwischen Anfang 20 und über 50 zu tun hat:
Wie toll die eigenen Lebensjahre sind, das hängt nicht direkt vom Lebensalter ab. Du kannst auch mit 30, 35, 40 spannende und wunderbare Sachen erleben, Dich neu verlieben und alles tun, was Du willst und Dir gefällt. Mit 30 wird man nicht automatisch seriös und bieder. ;-)

Ich kenne einige Frauen und Männer, die mit Ende 20 eine Trennung erlebt haben und dann Jahre solo waren. Klar ist das doof, weils eine Phase ist, in der für viele Familiengründung ansteht. Außerdem sind viele gleichaltrige Freunde genau damit beschäftigt und fallen als Kumpels dann zeitweise aus... Da kann es helfen, sich gezielt neue Kreise zu suchen. Ggf. unter Nutzung von Seiten wie new-in-town.de - nicht auf Partnersuche ausgerichtet, sondern um Leute für Aktivitäten zu finden. (Auf der Seite war ich aber länger nicht mehr, ich bin nicht informiert, was es ggf. heute noch so gibt...)

Auch wenn das mit dem Mann, in den Du Dich verknallt hast, diesmal nicht geklappt hat, sieh es insofern positiv, als Du Dich überhaupt mal wieder verliebt hast. Da ist in Dir was passiert nach so langer Zeit. Von daher: Sieh diese Episode als "Aufbruch" an.
Ich trau mich nie Männern die ich neu kennenlerne zu sagen, dass ich so lange schon Single bin.
Warum solltest Du das den gerade eben erst kennengelernten Männern denn auch sagen? (Und: Was sagst Du ihnen stattdessen?)
Neu kennengelernt heißt ja nicht, dass man gleich seinen Beziehungslebenslauf auf den Tisch legen muss. Ggf. bist Du "seit längerer Zeit nicht mehr liiert". Lieber aufs Kennenlernen konzentrieren und gemeinsame Aktivitäten. Auf Gegenwart und Zukunft.

Was für Hobbys hast Du denn? Wofür interessierst Du Dich? Vielleicht fällt uns ja ein, wo und wie Du Spannendes unternehmen und dabei gleichzeitig Leute kennenlernen kannst.

Was erwartest Du denn eigentlich von einem Mann, mit dem Du Dir mehr vorstellen könntest? Strebst Du direkt "was Festes" an? Oder wärst Du auch zu einem lockeren Flirt bereit, ohne dass Du gleich "ernste Absichten" kundtust?
Welche Ansprüche hast Du selbst an einen Mann?

Und natürlich ein Hinweis: Du bist keine Mangelware. Wenn Du es schaffst, diese Empfindung ad acta zu legen und Dich selbst "als solche" toll zu finden, wäre das ein wichtiger Schritt. (Ohne dabei ein selbstverliebter Schnösel zu werden. :zwinker:) Ziel: Sich mit sich selbst wohlzufühlen und nicht für seine Soloeigenschaft zu entschuldigen ("Ja, ich bin ewig solo, aber trotzdem nett!").
 

Benutzer102728 

Verbringt hier viel Zeit
mach dich nicht verrückt, er wird kommen und mit der Brechstange findet man sowieso Niemanden
warum erzählt man den Männern die man kennen lernt, wie lange man Single ist? ich weiß nicht, als Flirtpartner fände sowas unpassend, es geht um das hier und jetzt... es ist egal ob du 1 Jahr oder 10 Jahre keinen Partner hattest, du willst jetzt einen Partner und "wirbst" um ihn bzw. er um dich
wäre genauso als wenn du erzählst "mein Ex war soundso..."

sei einfach du selbst, und von vergangengen Beziehungen oder wie lange du solo warst, ist egal. Du findest deine nDeckel, bin ich mir ganz sicher. Und mach dir keinen Kopf, es gibt noch genügend Männer, und nein nicht nur Idioten oder Sexsüchtige usw. :smile:
 

Benutzer76250 

Planet-Liebe Berühmtheit
Du bist und bleibst Single.

Das mag jetzt etwas schroff klingen, aber auf die Art und Weise ist das eine self-fulfilling prophecy...

Ja ich gehe aus. Nicht zu viel, aber auch nicht wenig. Wenn ich Männer in Discos oder Bars kennenlerne kommt dabei nie etwas raus! Da gerate ich wirklich grundsätzlich an die Falschen.

Gibt es denn bei den Paaren in Deinem Bekanntenkreis viele, die sich in Discos oder Bars kennen gelernt haben? Was ich immer so höre und lese, sind das gerade eher nicht die Treffpunkte für die "ewige Liebe" - eher für das "andere".

Vielleicht bin ich zu Anspruchsvoll: Aber dagegen kann ich ja nichts machen. Kann ja nicht einfach schnippen und sagen ab jetzt steh ich auf solche oder jene Männer.

Du könntest allerdings mal versuchen, auch Männer näher kennenzulernen, die eher nicht so sehr Dein Typ sind. Vielleicht freundest Du Dich ja mit denen an und lernst über sie jemanden kennen? Oder Dir fällt mit der Zeit auf, dass der Kerl da, der eigentlich so gar nicht Deine ursprünglichen Zielkriterien erfüllt, ja eigentlich doch ganz liebenswert ist...

Dazu (mal wieder) eine kleine Geschichte von mir (alle, die sie kennen, können weiterlesen :zwinker:, der Rest klickt bitte im Nachfolgenden, um den versteckten Text anzuzeigen):

Es war einmal das Jahr 2004, inmitten des März. Ein jungfräulicher, von fehlendem Erfolg in der Liebe etwas angefressener 27-jähriger durchforstet die Datenbank eines Online-Partnerportals nach möglichen Kandidatinnen zum Anschreiben. Nix dabei.

Zwei Tage später erhält er über besagte Plattform eine nette Mail. Diese liest er durch, merkt sich den Benutzernamen und guckt sich erstmal den Steckbrief der jungen Dame an. Er bemerkt: Öh, die hab ich doch vorgestern schon weggeklickt. Die Dame ist rundlich. Sehr rundlich. Und er denkt: Neee, lass mal, die ist mir zu massig... Dass sie, nach den ersten beiden Ziffern der Postleitzahl zu urteilen, am gleichen Arsch der Welt wohnt, an dem er von Geburt an im Sommer zum Camping fährt, spielt keine Rolle. Wohl aber ihre Rollen - auf der Hüfte und anderswo.

Zehn Sekunden sitzt er da, betrachtet das Bild und das Profil und wartet darauf, dass das Uhrwerk in seinem Kopf zu rattern aufhört. Es formt sich ein Gedanke, der wie eine Leuchtreklame seine Aufmerksamkeit fordert: "Sag mal, was bist du denn für'n Arsch? Siehst selbst aus wie 'ne Tonne und lehnst sie ab, nur wegen der Optik? Schreib ihr mal, vielleicht ist sie ja ganz nett..." Motto: Vielleicht freundet man sich ja an.

Viele, viele Mails und gute drei Wochen später liegt er erst in ihren Armen und dann mit dem Kopf zwischen ihren Schenkeln. Und freut sich heute, am 13. Januar 2010, schon auf das nächste Mal... :herz:

Übrigens: Vor besagtem Jahr (eigentlich vor dem Jahr davor, aber das Jahr kann man getrost unter den Tisch fallen lassen) habe ich mir auch über fünf Jahre lang erfolgreich geschworen, mich nicht mehr zu verlieben, weil die Frauen eh nichts von mir wollten...
 

Benutzer4590 

Planet-Liebe ist Startseite
7 Jahre- nicht mehr und nicht weniger: Stimmt Aber 7 Jahre in den 20igern. Solten das nicht die tollen Jahre sein?

Umgekehrt gefragt: Können die 50-60 Jahre, die danach kommen, nicht mehr toll sein? :smile: mosquito hat das schon gut gesagt: Wie toll dein Leben ist, hängt nicht vom Alter ab, sondern davon, was du daraus machst. Du kannst zu jeder Zeit das tun, was du willst, Spaß haben, Träume verwirklichen, dich verlieben ... das alles ist doch nicht automatisch vorbei, wenn man 30 wird.

Ich finde, dass es auch gut tut, wenn man sich nicht permanent an Erwartungen/Maßstäben der Gesellschaft oder an seinem direkten Umfeld misst: Du lebst dein Leben, du bist du - deshalb ist es egal, ob deine Freunde jetzt alle heiraten und Kinder kriegen, oder ob du in einem Alter bist, wo 'man dies oder jenes tut'; das heißt noch lang nicht, dass bei dir alles genau so laufen muss.
 

Benutzer94422 

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7 Jahre... naja. Und wieso ist mit 30 Endstation?

7 Jahre bin ich noch nicht Single, aber auch über 4. Gerade in der ersten Zeit, wo ich Single war, war es wie zum Mäuse melken. War ziemlich oft down und die Frauen, an die ich mich rangemacht habe, haben Freunde und Kumpels von mir abbekommen (und sind mit diesen noch heute zusammen). Den letzten hab ich vor über 2,5 Jahre auf diese Art und Weise "verkuppelt".

Abgesehen von einem übrig gebliebenen Kumpel sind mittlerweile alle unter der Haube. Dieser bemüht sich zwar, aber nur halbherzig. Und ich... nun ja, ich habs aufgegeben. Habe mich - so wie du - damit abgefunden.

Oben geschriebene Zeilen sind wertfrei zu verstehen!

Letztes Jahr im Juni/Juli hab ich dann eine Werkstudentin kennen gelernt, die Geschichte ist hier im Forum nachzulesen. Sie ist zwar auch Single und hat sich an mich rangemacht, mehr als Verarsche ihrerseits wars aber nicht, gehört wohl zu ihrem üblichen Gebrauch fürs Amusement. Kurze Zeit später hab ich mich noch mit einer anderen Studentin getroffen, die wie ich in Köln wohnt und ein duales Studium/Ausbildung absolviert. Das ging einfach nur in die Binsen.

Wie fühlt man sich dabei? Enttäuscht? Verärgert? Missverstanden?

Ich für meinen Teil bin mit einer gewissen Gleichgültigkeit aus dem Rennen gegangen. Wenn sie nicht will... pech. Es ist nicht so, als ob ich darum gebettelt hätte oder dergleichen. Im Gegenteil, schließlich ist meine Zeit kostbar und wertvoll, was mir andere bereits bewiesen haben.
Off-Topic:
Dieses Engagement hat sich auch ausgezahlt. Seit einer Woche befinde ich mich in der Weltrangliste, gestartet auf Platz 110 ^^ (von 16 Millionen registrierten Spielern)
.

Also, die Message, die ich dir mit auf den Weg geben möchte, ist eigentlich folgende: Such dir etwas, in dem du gut bist und hau rein! Muss ja nicht so wie bei mir Weltrangliste sein, aber bei etwas, was dir Spass macht und du mit Leidenschaft dahinter sitzt, wirst du auch eine Position erreichen, wo andere dich nicht mehr ziehen lassen wollen ^^ Und daraus ziehst du unglaublich viel Selbstvertrauen (auch, wenn du es anders schreibst, aber ich kaufs dir nicht ab, dass du tatsächlich sehr selbstbewusst bist).

Naja, aber auch den "Nachteil" will ich dir nicht vorenthalten. Ich hab keinen Zeit und Interesse mehr an Freundin und Co. weil mir dieses Themengebiet zu komplex erscheint. Frau pisst sich wegen irgendetwas für mich absolut unvorstellbares an und ich steh da wie klein Doofi. Solln se doch, mir latte. Ich denke mittlerweile, dass ich ohne Freundin/Frau oder was auch immer besser dastehe, als wenn ich eine im Hintergrund sitzen/stehen habe, die nur rumzickt.

Just my two Cent!
 

Benutzer10046 

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Du steckst in einer Frustfalle. Und das ist der Mangel, der Knacks, den du beheben müsstest. Frag dich, was du verkörperst, was gut an dir ist, was deine Freunde an dir mögen. Frag dich, was nicht so gut ist, wo du vielleicht ein wenig dran arbeiten kannst. Und überleg dir, ob es zu dir gehört oder du dran arbeiten möchtest :zwinker:

Ich bin mir sicher, dass ein nettes Mädchen mit deinem Steckbrief jemanden passendes finden wird, auch wenn's länger dauert. Viel länger als vielleicht bei anderen.

Lach einfach mehr, auch ein wenig über deine verkrampfte Situation momentan. Genieß die Kleinigkeiten des Alltags, gehe lächelnd aus dem Büro und lächle Leute in der Bahn an. Du ahnst vielleicht gar nicht, wie schön es ist und wie sehr es aufbaut, wenn eine nette Person zurücklächelt! Zack, den ganzen Nachmittag gute Laune! Total einfach. Selbst wenn man die Person nicht wiedersieht und sich im Nachhinein denkt, dass man nicht nur hätte lächeln sollen. Aber das ist ein Thema für einen anderen Thread ...
 

Benutzer79746  (38)

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Mein Privatleben ist sch...!

Und jetzt zur Krönung des ganzen habe ich gestern erfahren, dass ich ab März keinen Job mehr habe!

Ich bin 20 Jahre zur Schule und Uni gegangen und stehe jetzt vor dem nichts!
Ich liebe meinen Beruf, doch werde wohl vorerst nicht in ihm arbeiten können.

Toll ein weiterer arbeitsloser Akademiker!:wuerg:

Wär schön jetzt jemanden zu haben an dessen Schulter man sich lehnen könnte und mit dem man einfach nur schweigen kann und merkt das es gut tut, dass er da ist.

Allein und Arbeitslos!
Die letzte Woche war die schlimmste meines Lebens.
Wie komm ich aus dem Loch raus???
:cry:

hle mich so leer! Hoffe Gott hat einen Plan- ich habe keinen mehr!
 

Benutzer39497 

Sehr bekannt hier
Mit den 5 Jahren hast du lange gebraucht, um dich damit abzufinden, dass du im Moment einfach keinen Partner hast bzw. findest, du hast dann, statt weiterhin Trübsal zu blasen, dich versucht davon abzulenken, indem du dich auf andere Bereiche des Lebens konzentrierst, die den Mangel und deine wahren Sehnsüchte in dir aber auf Dauer nicht begraben konnten.

Man liest bei dir entweder eine gewisse Verzweiflung raus, weil du verkündest, dass du wahrscheinlich für immer Single bleiben wirst, oder du hast es einfach satt dich ständig der (vergeblichen) Hoffnung hinzugeben, dass sich doch noch etwas ergeben könnte und hast dir irgendwann gesagt, dass wenn du die Hoffnung scheinbar komplett aufgibst, sich dann wohl auch die Verzweiflung legt, weil du ständig enttäuscht wirst und wenn du dir einredest, dass du nie wieder einen Partner findest, du ja nur positiv überrascht werden kannst, wenn dir dann doch mal wieder unverhofft jemand Interessantes über den Weg läuft.

Dies ist nun eingetroffen mit besagtem Mann, der ja leider vergeben ist, er hat dein Leben durcheinander gewirbelt, deinen Lebensweg, den du in den letzten Jahren auch ohne Partner an deiner Seite gemeistert hast, erschüttert und in Frage gestellt, weil dir durch diesen Mann wieder bewusster geworden ist, dass du ein Mensch bist der Sehnsüchte hat, der lieben und geliebt werden möchte. Vielleicht ist diese Erkenntnis sogar noch schmerzhafter als die Tatsache, dass besagter Mann vergeben ist und somit aller Wahrscheinlichkeit nach zumindest in der nächsten Zeit nichts zwischen euch werden kann.

Er hat erneut Hoffnungen auf die Liebe in dir geweckt, die sich gleichzeitig nicht erfüllt haben, dir ist wieder klarer geworden, dass du gerne jemanden an deiner Seite hättest, obwohl du andererseits nicht enttäuscht werden und wieder jahrelang vergeblich hoffen willst, dass es irgendwann doch noch klappen wird und nun stellst du dich erneut darauf ein, als ob du ewig Single blieben wirst, damit du vielleicht doch noch eines Tages positiv überrascht wirst.

Es ist klar, dass es frustrierend ist, jahrelang auf etwas zu hoffen, die eigene Lebenszeit verstreichen zu sehen und ständig enttäuscht zu sein, weil es sich nicht so entwickelt wie man gerne möchte. Gerade weil du in anderen Bereichen des Lebens recht erfolgreich bist/warst, ist es vielleicht umso schwieriger, dass es bei dir in Sachen Liebe hingegen eben schon seit langer Zeit nicht mehr wie am Schnürchen läuft.

Auch dass man plötzlich damit konfrontiert wird, dass man seinen Job aufgeben muss, ist eine negative Erfahrung, die in der heutigen Zeit sehr viele andere Leute ebenfalls machen müssen. Der Beruf war bis dahin für dich ein sicheres Fundament, da wenigstens jobmässig alles wie am Schnürchen gelaufen ist und dir nun der Boden unter den Füssen weggerissen wird, und du dich möglicherweise neu orientieren musst.

Es ist sicherlich gut, wenn du dir zumindest in diesem Bereich deine Hoffnung bewahrst und es so betrachtest, dass du zwar vielleicht vorerst nicht mehr in deinem Beruf arbeiten kannst, aber dass dies ja nicht auf Dauer so sein muss. Manchmal ergeben sich auch neue Chancen, wenn man sich vorübergehend umorientieren muss, und nicht ganz freiwillig in ein neues Umfeld kommt. Da du aus dem alten Trott ausbrichst und mit anderen Menschen und Aufgaben in Kontakt kommst, die dich persönlich auch weiter bringen und dir neue Perspektiven eröffnen könnten.
 

Benutzer79746  (38)

Verbringt hier viel Zeit
Wow! Danke! :herz:

Vielleicht kann ich es jetzt noch nicht und morgen sicher auch noch nicht, aber irgendwannn werde ich zurücksehen und denken "das hatte auch was Gutes!"
Jetzt kann ich es nur noch nicht sehen.
Lieber Gott hilf mir es bald zu erkennen, um schnell neue Kraft zu schöpfen!
 

Benutzer20011 

Verbringt hier viel Zeit
hallo herzilein,

ich habe zwar nicht dasselbe problem wie du, aber wir alle haben unsere durststrecken im leben und du bist mit deinen problemen ganz sicher nicht alleine! ich weiß, sowas ist meist ein schwacher trost, denn man neigt in solch einer situation dazu, den fokus allzusehr auf sein eigenes leiden zu richten ... nichtsdestrotz, es ist dein gutes recht und auch voellig ok so!

vlt mag das jetzt etwas weit hergeholt fuer dich klingen, aber ich moechte dir etwas von mir verraten, dass mir sehr half in schlechten situationen im leben nicht den mut zu verlieren und weiter zu machen. gerade in situationen, wo man meint, eine scheinbar "unsichtbare" macht verhindere nahezu vorsaetzlich das eigene glueck und man koenne sich nicht dagegen wehren! rational erklaeren kann man sich den misstand schon lange nicht mehr. wenn das nicht moeglich ist tendiert der mensch oft dazu sich eine erklaerung hinzuzudenken, um die realitaet ertraeglicher zu machen (das ist nicht negativ gemeint!). sowas lese ich dir bei auch heraus, da du insb. auch schon dem mechanismus ausgesetzt bist und teils in deinen eigenen beitraegen den allmaechtigen herren anrufst :zwinker:. sowas kommt mir nur allzu bekannt vor ...

ich moechte dich motivieren: meiner festen ueberzeugung nach geschieht alles aus einem bestimmten grund und zu einem bestimmten zweck und kann von nutzen fuer einen sein. ich habe fuer mich selber die faehigkeit etabliert, sich auf das zu konzentrieren, was in einer situation moeglich ist, auf die positiven ergebnisse, die aus ihr entstehen koennen. ganz egal, wieviel negatives feedback ich von meiner umgebung erhalte, ich denke immer an die moeglichkeiten, die in einer situation bestehen. ich denke, dass alles, was mir widerfaehrt, aus einem bestimmten grund geschieht und mir nuetzen kann. ich glaube, dass jedes unglueck bereits die saat fuer einen ausgleich oder gewinn in sich birgt.
es gibt eine unendliche zahl von moeglichkeiten, auf eine beliebige situation zu reagieren. nehmen wir jetzt einmal ruhig den bevorstehenden jobverlust (deine single-zeit kann man auch darauf ummuenzen!). du bist enttaeuscht und gekraenkt. du verkriechst dich evtl, schmollst oder (worst case, nur beispielhaft), faengst an dich fuerchterlich zu betrinken. andere waeren zornig. sie schimpfen auf dir firma, oder stellen sich vor, es mit lauter ignoranten zu tun zu haben. du koenntest deinem arbeitgeber die schuld dafuer geben, dass er dir eine weitere zukunft verbaut.
auf diese weise kann man etwas dampf ablassen, oder verharrt weiterhin im verzweifelten zustand. das wuerde aber auch nicht mehr viel weiterhelfen. es wuerde dich deinem gewuenschten ziel nicht naeher bringen. es setzt viel disziplin voraus die eigenen schritte zurueckzuverfolgen, schmerzhafte und eklige lektionen zu lernen, fehler einzusehen und sich nach neuen moeglichkeiten umzusehen. aber das ist der einzige weg, um aus einem negativen ein positives ergebnis zu machen.

mir faellt hier als beispiel gerade eine frau ein, die frueher lehrerin und schoenheitskoenigin war und jetzt als erfolgreiche geschaeftsfrau ihr leben lebt. sie ueberlebte einen schrecklichen unfall ... mit 29 stuerzte sie ueber eine felsklippe und ist seitdem von der huefte abwaerts gelaehmt und auf ewig an den rollstuehl gefesselt. mit sicherheit haette sie eine menge dinge finden koennen, die ihr nun unmoeglich geworden waren. statt dessen hat sie sich auf die moeglichkeiten konzentriert, die ihr offenstanden. es gelang ihr, in ihrer tragoedie eine chance zu sehen. am anfang kam ihr jeglicher lebensmut abhanden. der frust ob des rollstuehls war einfach zu groß. sie empfand ihn als einengend, fuehlte sich zur unbeweglichkeit verdammt.. freilich, wir beide wuessten wohl nicht, wie wir die die besonderheiten eines rollstuhls beurteilen sollten. doch sie konnte es. sie erkannte, dass sie auf geradezu einzigartige weise dazu praedestiniert war, einen besseren rollstuhl zu entwickeln. sie entwarf mit 2 freunden gemeinsam den prototyp eines neuartigen rollstuhls.
die 3 gruendeten eine firma namens motion designs. diese firma ist jetzt ein großes unternehmen, das die gesamte rollstuehltechnik revolutioniert hat und 1984 mit dem preis fuer das erfolgreichste unternehmen ausgezeichnet wurde. die ersten arbeiter wurden '81 eingestellt, jetzt sind es weit ueber 80 und mehr als 800 vertragshaendler.
ich bin mir nicht sicher, ob sie sich je bewusst hingesetzt und versucht hat ihre glaubenssaetze zu finden, aber sie hat aus einem dynamischen glauben an ihre moeglichkeiten heraus gehandelt (die frau heißt uebrigens marylin hamilton, fuer die, die es interessiert).

nimm dir einen augenblick zeit und denk an deine eigenen glaubenssaetze. erwartest du in der regel, dass sich die dinge zum guten oder schlechten entwickeln? erwartest du, dass deine bemuehungen erfolg haben, oder erwartest du, dass sie umsonst sind? siehst du immer zuerst die moeglichkeiten, die sich aus einer situation ergeben, oder nur die hindernisse? viele menschen neigen dazu, sich mehr auf die negativen als auf die positiven aspekte zu konzentrieren. um das zu aendern, muesstest du dir vlt zunaechst einmal ueber diese neigung klar werden. der glaube an einschraenkungen schraenkt den menschen tatsaechlich ein! du solltest daher vlt diese einschraenkungen beseitigen und aus dem bewusstsein schoepfen und handeln, dessen ressourcen du bisher vergraebst.
wenn du einen starken glauben an die moeglichkeiten hast, die sich bieten, ist die chance groß, dass sie sich auch verwirklichen. nicht zuletzt ist es fuer mich außerdem auch so, dass ich der meinung bin, dass bestimmte dinge in meinem leben passieren MUSSTEN damit ich zu dem werde was ich heute bin. und dafuer bin ich dankbar. wer weiß schon, weshalb das jetzt alles so fuer dich kommt?! vlt wird gerade der radikale einschnitt des jobverlustes auf lange sicht ungeahnte entwicklungen in dir hervorrufen und dich in eine situation treiben, die dich letzlich auch aus deiner zwischenmenschlichen misere holt?! wer weiß, fuer was das alles im nachhinein gut sein wird?! wir wissen es nicht, aber wie ich bereits sagte: alles geschieht aus einem bestimmten grund und zu einem bestimmten zweck und kann von nutzen fuer uns sein.

fuer manche dauert es laenger, fuer manche kuerzer. wichtig ist, was man daraus macht. ich moechte die erfahrungen nicht missen und wuerde es im nachhinein nie anders machen, auch wenn es fuer mich damals schrecklich war und ich allzu oft nah am rande der verzweiflung stand. und mein weg ist noch lange nicht zu ende, genau wie deiner. du hast noch wahnsinnig vieles schoenes vor dir, dessen bin ich ueberzeugt.

allerbeste grueße & viel erfolg!
 
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