Es ist ja nur ein Haustier.

Benutzer84225 

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Off-Topic:
Das ist genau der Grund wieso ich nur 1x Ratten gehalten hab und nie wieder - ich versteh dich :cry:
 

Benutzer16821 

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Ich kann dich so gut verstehen... :knuddel:

Eins meiner Katzenbabys hat sich vor ein paar Jahren beim Spazeirgang mit der Mama verlaufen. Irgendwann ist es überfahren worden, und bis dahin wahrscheinlich einsam und verängstigt, panisch miauend durch die Gegen geirrt. Auf der Straße. Es ist einem Motorrad aus dem Weg gesprungen, unter ein Fahrrad geraten und hat sich das Genick gebrochen... :cry:


Helfen kann ich dir leider nicht... aber ich versteh's so gut...
 

Benutzer55230 

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Und auch mein Verständnis hast du. Ich hasse es, Tiere leiden zu sehen, auch nur die Vorstellung davon!

Hoffen wir das beste für deine Ratte, es wird schon klappen :zwinker:
 

Benutzer52222 

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Ich glaube zumindest jeder der ein eigenes Haustier hat/hatte kann dich da sehr gut verstehen :knuddel:

Eines meiner Meeris musste auch mal operiert werden, zum Glück hat der Tierarzt nur eine Gasnarkose verwendet, die ist um einiges schonender, und ich musste es auch nicht über Nacht dortlassen sondern eben morgens bringen und dann zwei oder drei Stunden später wieder abholen.

Ich wünsche deiner Ratte auf jeden Fall alles Gute und dass alles gut geht.
 

Benutzer37188 

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Haustiere sind eben nicht "nur ein Haustier". Und das ist gut so; es zeigt, dass du sehr an deiner Ratte hängst und darauf bedacht bist und warst, ihr ein schönes Leben zu bieten.

Deine Traurigkeit ist vollkommen gerechtfertigt.

Wenn du sie nicht in die Klinik gebracht hättest, hättest du sicherlich auch dagesessen und hättest es bereut, weil du im Hinterkopf hättest, dass es vielleicht noch möglich gewesen wäre, ihr zu helfen und du hättest es sicher auch nicht schön gefunden, wenn sie mit Schmerzen dann bei dir verstorben wäre.

Also lass dich :knuddel:

Dir und deiner Ratte wünsche ich alles Gute!
 
G

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Gast
Ist die OP denn jetzt schon vorbei?
Wie ist es gelaufen?

Liebste Grüße, Greeny :knuddel:
 
P

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Gast
Ich habe lange nicht mehr so sehr geweint wie heute Abend, obwohl es sicherlich bessere Gründe gegeben hätte als diesen.
Nein finde ich gar nicht, das ist wirklich unglaublich traurig. Ich kann das wirklich gut verstehen und ich glaube jeder der Tiere hat genauso. :geknickt:
Ist die Operation jetzt schon gewesen?
 

Benutzer55841 

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Ich kann dich sehr gut verstehen! Haustiere sind nie "nur" Haustiere, sie sind viel mehr als das!
 

Benutzer29904 

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Benutzer505 

Team-Alumni
Kopf hoch, die Kröten sind zäher als sie aussehen :smile:

Ich bin zwar allgemein kein OP-Fan bei Ratten, aber mit 1,5 Jahren ist sie noch jung und hat gute Chancen. Eine meiner Ratzen hatte schon mit einem halben Jahr einen Tumor, der wurde entfernt und sie hat die OP gut überstanden. Garantien gibts nie, aber wenn du einen fähigen Tierarzt hast, wirds schon glatt gehen.


Ich frage mich nur gerade, warum du so lange warten sollst, bis es einen Anruf gibt - wenn ich mich recht erinnere, hab ich meinen Ratz damals direkt wieder eingetütet (ich war bei der OP dabei) und mit heim genommen. Allerdings war in dem Fall der Tumor extrem gut vom Gewebe abgetrennt.

Geht es auch um eine Tumor OP?
 
G

Benutzer

Gast
Du arme Maus, ich kann dich total gut verstehen. Ich wäre auch sehr traurig. :geknickt:
Kannst du nicht in der Klinik oder wo sie operiert wird mal anrufen und nachfragen wie es ihr geht?
 

Benutzer29904 

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Benutzer505 

Team-Alumni
:geknickt: diese eher nicht, die ist schwächlich...
Stille Wasser sind tief, das weißt du doch. Oft überraschen solche Tiere am Meisten, was den Lebenswillen angeht.

Aber bei dieser hier ist es eben so, dass sie einen Knubbel hat und der wird größer, sie hat beim Anfassen keine Schmerzen und der Knubbel lässt sich unter der Haut verschieben, das spricht alles für einen Tumor. Und da es was wachsendes ist, wird sie dann vermtulich ohne OP nächsten Monat sehr große Schmerzen haben und dann sterben.
Ein Abszess würde normalerweise Schmerzen verursachen und man könnte ihn nicht verschieben, das spricht schon sehr für einen Tumor. Die Anfälligkeit dafür ist der Grund, dass ich weder Ratten noch Mäuse anschaffen will, nachdem die letzte Maus jetzt verstorben ist (mal sehen, wie lange dieser Vorsatz diesmal hält..). Aber deswegen sind Tumor OPs in Kleintierpraxen heute Routine und Gasnarkosen sind inzwischen sehr schonend.

Da ist die OP dann eben unvermeidlich...
Sie wird in der Kleintierklinik operiert, die Ärzte da scheinen mir schon recht fähig zu sein. Ich war ja ein paar mal mit anderen Rattis dort und bisher wurde jede sehr lieb behandelt.
Die sollten dann wissen, was sie tun. Und wenn sie sie zu schwach für eine Narkose gehalten hätten, hätten sie dir von der OP abgehalten - die wenigsten Tumore verursachen Schmerzen und die Tiere können damit oft noch eine ganze Weile leben (je nach Lage).

Es ist halt eine Kleintierklinik, die haben halt vormittags viele OPs, danach halt viele aufwachende Tiere und nachmittags, wenn dann alles erledigt ist, werden die Besitzer zurückgerufen. Ist wohl von der Organisation her einfacher, was ich auch verstehen kann.
Verständlich, zumal es ja auch etwas dauert, bis die Tiere wieder wach sind.. Dann hilft nur warten, ich drück dir die Daumen.
 

Benutzer29904 

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Benutzer505 

Team-Alumni
Hoffentlich...
Ich hab etwas Bedenken, ob sie heute früh einfach nach einer ganzen langen Nacht, die sie einsam verbringen musste, emotional geschwächt war. Und dass sich das dann wieder auf die OP auswirkt.. ach.
Vielleicht war es besser, als sie kurz vorher dem Stress der Autofahrt auszusetzen, so konnte sie sich wenigstens etwas dran gewöhnen.

Ich hoffe es für sie.
Die Ärztin hat ungefähr hundertmal gesagt, dass es immer sein kann, dass ein Tier bei der OP stirbt. Und dann auch noch den zweiten Tumor entdeckt. Das war nicht beruhigend.
Die Ärztin muss die Risiken klar machen - hätte sie das nicht getan, hättest du wirklich einen Grund gehabt, das Weite zu suchen. Klar ist das nicht beruhigend, aber du musst wissen, wie es steht.

Der Tumor wächst ziemlich schnell. Und eigentlich waren es zwei, einer erbsengroß und einer etwas größer, recht nach nebeneinander. Innerhalb weniger Tage sind sie so gewachsen, dass sie jetzt eigentlich ein Tumor sind. Und dann auf der anderen Seite noch der nächste...
Die sitzen so auf der Seite, kurz hinterm Vorderbein. In der Achsel ist es nicht so günstig und durch das Wachstum halt auch... und da können dan, wenn man einfach nicht behandeln lässt, schon ziemliche Schmerzen entstehen. Das möchte ich ja nicht. Zumal rasantes Wachstum (Größe hat sich in vier Tagen etwa verdoppelt) nicht gerade für eine lange Lebenserwartung spricht.
Oh, das ist natürlich Quark. Ich hatte das "Glück", dass die Tumore immer seitlich am Bauch waren, so dass es nur beim Klettern gestört hat, aber sonst in Ordnung war. 3 schnellwachsende Tumore.. Puh. Aber vielleicht hast du ihr mit der OP noch etwas Zeit verschafft.

Aber gerade bei Inhalationsnarkosen geht das doch sonst so schnell... Ich hoffe so sehr, dass sie schon wieder wach ist.
Vergiss nicht, dass das Kerlchen hinterher mit Schmerzmitteln vollgepumpt wird, deswegen sieht man oft nicht gleich, ob alles ok ist. Sie wird zwar relativ schnell irgendwie wach, bleibt aber noch eine ganze Weile benommen.
 

Benutzer44735  (40)

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ich kann dich so gut verstehen :cry:

ich habe hamster und wenn mit denen irgendwas ist, dann geht es mir auch nicht gut. und weißt du, ich finde, das sind nicht "nur" haustiere. für mich sind das meine kleinen freunde. so wie für dich deine ratten denke ich mal.

ich hoffe sehr für dich und deine kleine, dass die op gut ausgegangen ist!

sagst du uns bescheid?
 

Benutzer29904 

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Benutzer62819 

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Oh, du arme.

Ich kann dich total gut verstehen, ich weiß gar nicht, was ich tun würde, an deiner Stelle. Lenk dich doch mit den anderen Ratten ab, und freu dich über deren Gesundheit?

Viel Glück, ich denk an dich und deine Ratte.

Off-Topic:
Ich hab eine Katze, meine Bubbles. Und die gehen wir heut impfen, wo ich auch schon echt Schiss hab. Das letzte Mal wie wir impfen waren, hat sie danach einen allergischen Schock bekommen, und ist auch fast gestorben. Und niemand weiß, was heute passieren wird. :ratlos:
 

Benutzer61662 

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verstehe Dich sehr - hatte selbst eine Ratte. Leider bekam sie auch einen Tumor. War so ein Knuppel unter der Haut.

Ich glaube ich habe noch nie um ein Haustier so geweint.

Drücke ganz arg die Dauem das alles in Ordnung geht!!:herz:
 
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