Erstickt unsere Gesellschaft an ihrem Sexismus ?

Benutzer64888 

Verbringt hier viel Zeit
Ich denke - wie eine Vorrednerin es bereits gesagt hat - das es sich hier nicht um eine neue Entwicklung handelt, sondern um etwas von der Gesellschaft nicht länger unterdrücktes.

Vor Ingo Apelt (schreibt man den so) traute sich keiner das böse F Wort im TV sagen, heute tuts jeder, das ja schon einer vor ihm gemacht hat, dieser nicht gesteinigt wurde bzw. den Versuch überlebt hat und ihm danach ist.

Ich denke das vor 2.000 Jahren schon Kinder missbraucht, Schafe beglückt und einige Männer und Frauen auf so einige sonderbare Dinge standen die man sich heute auf DVD anschaun kann genauso wies vor 1.000 Jahren auch schon schwule gab nur traute es sich damals eben keiner in der Öffentlichkeit zu sagen.

Von daher denk ich nicht das wir alle immer perverser werden sondern das Medien und gesellschaftliche Offenheit verbunden mit rechtlicher Legalität für ein verstärktes wahrnehmen sorgen.

Warum wir immer mehr Titten im TV sehen? Weil es der Konsument will. Das Angebot in dem übersättigten TV-Markt von heute richtet sich nach der Nachfrage und wenn ein Kinofilm in dem Angelina Jolie beide Brüste anstelle einer verdeckten zeigt mehr Geld einspielt, dann sieht man im nächsten eben auch noch ihren Arsch in des Produzenten Hoffnung noch mehr Kohle einzuspielen. Kurzum Sex sells wie vorher auch schon gesagt wurde.

Ehrlich gesagt bin ich auch nicht begeistert das 13 und 14 jährige rumlaufen wies ne 20jährige mit Stil nicht machen würde, aber das pupertierende Ding denkt sich eben auch "Sex selles" und schließlich will sie dem 15 jährigen auch zeigen wie toll sie ist bzw. balztechnisch vorteilhaft präsentieren. Nun hier würds an den Eltern liegen erzieherisch tätig zu werden. Das einige Eltern nicht nur hier kläglich scheitern ist ja bereits unlängst bekannt.

Von daher lautet die Divise:

Tolerieren, wenn nicht nötig ignorieren und wenn bedarf besteht monieren :smile:
 

Benutzer47620  (36)

Verbringt hier viel Zeit
ich kann bzw. will das ganze nicht so harmlos sehen wie es einige meine vor redner getan haben. Für mich hat das ganze was mit erziehung der gesellschaft zu tun. Ich bemerke eine sehr negative entwicklung in der gesellschaft und sex ist nur ein mittel , mit der für ablenkung von dieser entwicklung geworben wird.

Ich sehe die gesellschaft dort wo sie vor ca. 300 bis 1500 jahren war, in der selbst verschuldeten unmündigleit.Alle rechte, wofür so viele kopfe gerollt sind wurden uns nach und nach weg genommen und wir bekamen dafür immer mehr sex, alkohol und andere drogen. Wir befinden und in der zu stand der deltas wie bei "Brave new world" fals es jemand hier kennt.

Viele von euch werden meine haltung für zu negativ und realitäts fern halten aber schaut man sich an welche rechte wir schon verloren haben unter dem schlag wort "schutz vor terrorismus", naja will hier nicht alles auf zählen, nur das recht auf privat leben, das recht darauf sein leben für sich zu behalten.

Als man vor 20 jahren die volkszählung durch führen wollte sind millionen auf die straße, heute sind alle viel zu sehr damit beschäftigt zu wixxen, zu ficken und die neuesten sex spielzeuge aus zuprobieren. Die gesellschaft ist in eine kolloktive sexsucht verfallen, naja wo süchtige im regel landen, wissen wir ja alle.
 
P

Benutzer

Gast
Unter Sexismus versteht man die vorurteilsgeladene Diskriminierung, Unterdrückung, Zurücksetzung, Benachteiligung und Ausbeutung von Menschen allein aufgrund ihrer Geschlechtszugehörigkeit.

Danke!

Ich stimme der Threadstarterin zwar zu, dass es eine Überflutung mit Sex an jeder Ecke gibt.

Das ist allerdings nicht das, was man unter "Sexismus" versteht.
Die falsche Verwendung dieses Wortes führt leicht zu Missverständnissen, denn noch nie war unsere Gesellschaft so wenig sexistisch wie heute.
 

Benutzer52592 

Benutzer gesperrt
Hahaha... ich habe jetzt wirklich keine Interesse, die ganzen Meinungen hier dazu durchzulesen, weil ich weiß eins, meine Augen und meine Ohren sind schon seit Jahren zugeklappt, was das betrifft.
Das interessiert mich einfach nicht mehr was in unserer Gesellschaft los ist, und zwar ganz massiv. Ich gehe nichtmal mehr einkaufen, nur wenn es nötig ist, bewege ich mich auf den Straßen meist zu Uhrzeiten, wenn der Großteil der Leute daheim sitzt. Schon allein weil mich Leute aufregen, die auf der Straße stehen und einfach nur gucken.
Wir wollen eine achso moderne Gesellschaft sein, tolerant, offen, ungezügelt, die keine Grenzen zu kennen scheint. Aber wenn dann mal einer mit bunten Haaren, oder einem großen Tattoo durch die Stadt läuft, dann fallen den Leuten die Augen raus:eek: Ich hab das satt.
Ich weiß nur eins, unsere Welt ist noch lange nicht so weit und so toll, wie sie immer tut oder sein will.
Fernseher und Zeitungen brauch ich nicht mehr. Ich versuche mich schon seit einiger Zeit so weit es geht von der Gesellschaft zurück zu ziehen. Das ist das gescheiteste was man in unserer Welt noch tun kann.

Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie oft mich das Thema schon unter den Zehen gekratzt hat, aber mich interessiert es einfach nicht mehr.
 

Benutzer40201 

Verbringt hier viel Zeit
Ich muss dir in allen Punkten recht geben. Auch wenn ich selber sehr oft und sehr gerne über Sex rede bin ich da doch etwas Konserativ. Ich mein: Ja ich sehe gerne Pornos, rede gerne über Sex und bin auch etwas "verdorben" wenn ich das mal so sagen darf. Aber ich will Sex sehen wenn "ich" will und nicht 24 Stunden am Tag im TV, auf Werbeplakaten im Supermarkt in (Tages) Zeitungen und teilweise auch im Radio. Mann kann sich nicht mal mehr eine normale Wiederholung von nem Film in der Nacht ansehn oder aufnehmen ohne das da bekloppte "Gays on Line- bei dieser nummer musst du schlucken" oder "Omas mit prallen Titten warten auf dich" Werbungen auf dich zu ströhmen.

Wie weit wird die Gesellschaft wohl noch sinken und wann bzw. wird über haupt noch eine Grenze gesetzt? In den 70er Jahren wurden eben mal Homosexuelle tollerriert und bald danach auch die Abtreibung, seit 15 Jahren wird die Scheidung immer "moderner" die und heut zu Tage hat schon bald jeder 3te öfters in seinem Leben einen Flotten dreier und auch Homosexuelle Erfahrungen. Jetzt sind wir wirklich schon an dem Punkt wo wir wirklich schon fast alles Tolerieren bis auf Pädophile. Und so was nennt die Welt dann "Fortschritt".

Und was bringt uns das alles? Ein zu friedeneres Leben, besseres Leben? Das Waage ich wohl sehr stark zu bezweifeln. Immer mehr Leute gehen Fremd, immer mehr Scheidungsraten, Familien werden auseinander gerissen (dadurch auch immer mehr Jugendkriminalität), Krankheiten (Geschlechts wie auch u.a. Psychische) nehmen rapide zu, ungewollte und immer mehr außereheliche Schwangerschafften gibt es, und es gibt um x% mehr Pädophile auf der Welt als noch vor 20 Jahren. Und die Zahl die mich persönlich am allermeisten bedrückt und zugleich erschreckt ist, dass bereits bei uns in Österreich im schnitt 100.000! (nein, hier is keine 0 zu viel) Kinder abgetrieben werden :ratlos:


PS: Ich will mich hier keineswegs als jemand "besseres" ausgeben, ich werde im Grunde genauso von dem Sexboom und den Medien beeinflusst wie viele oder die meisten andere hier auch.
 

Benutzer17713  (35)

kurz vor Sperre
das schlimmste für mich ist z.b.
ich sehe sehr gerne sport, aber auf DSF Deutsches Sport Fernsehen
laufen ab 22 uhr meistens nur irgendwelche erotik sports usw...
einfach nur nervig.

DSF ist auch kein Sportsender, sondern ein Kartenspiel und Motormagazin Sender

Und die Erotischen Sportclips sind doch was feines, so vergeht ein Nachtdienst gleich viel angenehmer :grin:
 

Benutzer53592 

Planet-Liebe ist Startseite
Was für ein Sexismus? Das ist alles nur Show, Imponiergehabe und viel heisse Luft um nix. Blickt man mal in die Schlafzimmer, dann ist die Mehrheit immer noch verunsichert und verklemmt. Würde die Menschheit endlich anfangen, Sex als etwas Normales anzusehen, dann würde auch nicht so ein Kult um die Sache betrieben werden, die scheinbar für viele immer noch nicht so selbstverständlich ist.

Mir persönlich ist es egal, was die Gesellschaft aus dem Thema macht...mich stören weder Titten im Fernsehen, noch aufreizend gekleidete 13jährige Lolitas...ich hab' meine eigene Sexualität entwickelt, ohne mich von äußeren Einflüssen leiten zu lassen und lebe sie auch aus, wie es mir gefällt.
 

Benutzer29410 

Beiträge füllen Bücher
Würde die Menschheit endlich anfangen, Sex als etwas Normales anzusehen, dann würde auch nicht so ein Kult um die Sache betrieben werden, die scheinbar für viele immer noch nicht so selbstverständlich ist.

Die unvergleichliche Helen Gurley Brown hat sehr weise geschrieben: "In den 70ern wurde Sex "normal" , "ganz natürlich" und so sauber und gesund und selbstverständlich wie Granolamüsli. Mit dem Erfolg dass Sex langweilig wurde...."
 

Benutzer53592 

Planet-Liebe ist Startseite
Die unvergleichliche Helen Gurley Brown hat sehr weise geschrieben: "In den 70ern wurde Sex "normal" , "ganz natürlich" und so sauber und gesund und selbstverständlich wie Granolamüsli. Mit dem Erfolg dass Sex langweilig wurde...."

Kommt immer drauf an, was man unter langweilig versteht...selbst die im alten Rom wussten bereits, wie man nette Orgien veranstaltet, um die Sau rauszulassen. :zwinker:
Ich denke, es gab in jeder Epoche eine "sexistische" Zeit, die von einigen Leuten dementsprechend ausgelebt wurde. (nur hatten die keine Medien zur Verfügung, da wurde halt dann vielleicht getrommelt *g*) So war es schon immer und so wird es m. E. auch immer bleiben.
 
D

Benutzer

Gast
Ich stimme NiceGirl, Piratin und Dawn voll und ganz zu! Mich nervt es auch. Und zwar so, dass ich mir manchmal schon denk "Ja gibts denn nix anderes mehr?" und aus Protest keine Lust habe.
 

Benutzer34171 

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Also ganz so drastisch wie du das beschrieben hast, sehe ich das nicht. Dennoch fand ich deinen Beitrag sehr gut; etwas überspitzt aber dadurch wird oft das eigentliche Ziel gut dargestellt.

Ich glaube auch nicht, dass all das, was wir heute über Sexualität mitbekommen wirklich neu ist. Praktiziert wurde das schon seit langem, es ist allerdings heutzutage so, dass die Medien viel präsenter sind und solche Dinge auch aufgreifen und offensiv darstellen können, ohne gleich als "Schmuddelblatt" verschrien zu werden.
Sex Sells. Das zeigt sich sehr häufig. Ob man eine halbnackte Frau gerne ansieht oder sich darüber aufregt, der Effekt ist: Man schaut sich das Bild an und denkt drüber nach- damit hat man unterbewusst auch das Produkt mit diesem Bild assoziiert. Keinesfalls denken die Werbe-Macher nur daran, dass die Leute sabbernd vor dem Plakat stehen, auch die entrüsteten und erbosten Leute sind mit einkalkuliert.
Hinzu kommt, dass in unserer Gesellschaft die Frau eine eigene und selbsbewusste Sexualität lebt (soll sie auch, bitte nicht falsch verstehen). Das war früher nicht so. Viele Dinge wurden gar nicht angesprochen, weil es schmutzig war darüber zu reden. Um es auch überdeutlich zu sagen: die gute Ehefrau hat getan, was der Mann wollte und damit basta. Also sind bestimmt einige Dinge geschehen, von denen kein Sterbenswörtchen nach außen drang.

Daher denke ich, dass Sex sich nicht wirklich verändert hat. Nur dadurch, dass man mehr darüber reden darf (auch öffentlich) hat dazu geführt, dass das ganze Thema enttabuisiert wurde (tolles Wort, gell? :smile: ). Damit kommen eben auch Dinge an die Öffentlichkeit, die vorher verschwiegen wurde.
 

Benutzer11957 

Benutzer gesperrt
hattest du bei dem neuen anti-diskriminierungsgesetz deine hände mit im spiel?
 

Benutzer63529 

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Vor Ingo Apelt (schreibt man den so) traute sich keiner das böse F Wort im TV sagen, heute tuts jeder, das ja schon einer vor ihm gemacht hat, dieser nicht gesteinigt wurde bzw. den Versuch überlebt hat und ihm danach ist.

Irgendwann wurden halt solche "Grenzen" gesprengt und überschritten, und dann gibt es kein halten mehr, heute ist es ja schon fast Standard diverse deftige Worte im TV zu sagen. Um zu provozieren und das Publikum zu reizen müssen sich die Leute im TV und sonstigen Medien auch immer etwas neues Ausdenken um weitere Tabus zu brechen und damit aufsehen zu erregen und das schaukelt sich immer weiter hoch. Vor 20 oder 30 Jahren war das vielleicht nicht vorstellbar, heute schockt es doch keinen mehr, wenn jemand permanent das F-Wort im TV gröhlt. Das nervige ist nur, dass man inzwischen ja kaum noch einen (Privat)sender anschauen kann ohne solches solches Vokabular, also bleibt denjenigen, die das nicht ständig sehen und hören möchten nicht viel anderes übrig als Sender einzuschalten, die solche Dinge nicht bringen.

Ich würde sagen, dass sich das Verhältnis umgekehrt hat. Vor 30 Jahren mussten sich Leute vielleicht in hintere Ecken von Videotheken verkrümeln oder gezielt danach suchen, wenn sie Sex in Filmen oder Bilder in Zeitschriften sehen wollten. Heute ist das alles Mainstream, und die Leute, die solche Dinge nicht sehen wollen bekommen immer mehr Probleme sich davon abzuwenden, weil das Thema zunehmend allgegenwärtig ist.

ich kann bzw. will das ganze nicht so harmlos sehen wie es einige meine vor redner getan haben. Für mich hat das ganze was mit erziehung der gesellschaft zu tun. Ich bemerke eine sehr negative entwicklung in der gesellschaft und sex ist nur ein mittel , mit der für ablenkung von dieser entwicklung geworben wird.

Ich sehe die gesellschaft dort wo sie vor ca. 300 bis 1500 jahren war, in der selbst verschuldeten unmündigleit.Alle rechte, wofür so viele kopfe gerollt sind wurden uns nach und nach weg genommen und wir bekamen dafür immer mehr sex, alkohol und andere drogen. Wir befinden und in der zu stand der deltas wie bei "Brave new world" fals es jemand hier kennt.

Viele von euch werden meine haltung für zu negativ und realitäts fern halten aber schaut man sich an welche rechte wir schon verloren haben unter dem schlag wort "schutz vor terrorismus", naja will hier nicht alles auf zählen, nur das recht auf privat leben, das recht darauf sein leben für sich zu behalten.

Als man vor 20 jahren die volkszählung durch führen wollte sind millionen auf die straße, heute sind alle viel zu sehr damit beschäftigt zu wixxen, zu ficken und die neuesten sex spielzeuge aus zuprobieren. Die gesellschaft ist in eine kolloktive sexsucht verfallen, naja wo süchtige im regel landen, wissen wir ja alle.

Sowas kannte man ja schon in Rom, "Brot und Spiele" als Betäubung für das Volk :zwinker: Ich denke schon, dass die Sexualisierung auch in diesem Maß erwünscht ist, sie fördert eben zum Teil auch allgemeine Dekadenz und Ignoranz gegenüber den Realitäten wie du eben zum Beispiel den zunehmenden Abbau von Bürgerrechten etc. Weicht zwar etwas vom Thema ab, aber ch finde du hast Recht.
 

Benutzer64163 

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Ich finde zu allererst mal gut, dass heute vielmehr als früher die möglichkeit besteht offen über Sexualität zu reden und auch die Dinge auszuleben die allen daran beteiligten Spass machen.

Ich finde dieses ganze Medienspektakel schlimm! Denn die Medien zeigen uns gerade in Bezug auf Sex eine Realität die so überhaupt nicht vorhanden ist.
Weder trägt jede Frau zwischen 12- 30 einen Tanga noch muss sie unbedingt einen Vibrator besitzen und selbst wenn es Regale voll mit Literatur über das Thema Sex gibt glaube ich nicht dass so viele Menschen daran Interesse haben.

Was ist mit all denen Leuten die selbst mit 25 noch kein Sex hatten? Denen die (noch immer) nicht offem über Sex reden können? Denjenigen die meinen der Sex müsste so ablaufen wie in einem Porno? und vorallem was ist mit den Jugendlichen?
Ich glaube nicht dass sie von sich alles am besten schon mit 6 ausprobiert haben müssen- ich glaube vielmehr dass die Medien ein Bild vermittelt was sagt: alles in diesem alter zu probieren ist normal. Der Druck auf die Jugendlichen - und ich glaube sogar ganz besonders auf die Männlichen, wird immer immer größer.
Damit dass immer mehr "regeln" weggefallen sind haben wir alle mehr Entfaltungsmöglichkeiten bekommen aber dabei mehr orientierungspunkte verloren.
Heute muss sich jeder sein Leben selbst suchen und experimentieren um zu einer eigenen Meinung zu finden. Ist das denn so schlimm?
Die Medien setzen sich leider nicht offen mit dem Thema auseinander sondern blenden Dinge wie Versagensängst usw. einfach aus. Statt dessen wird ein Leitbild vorgegeben woran sich die Menschen orientieren wolllen.

Zum Thema Jugendliche möchte ich noch sagen, dass diese Zeit einfach eine Zeit des Experimentierens und auch der Identitätsentwicklung ist. Ich selbst hatte mit 15 auch nen Rock den ich 2 Jahre später und auch heute nieeeeee wieder anziehen würde :smile:
 

Benutzer35742  (41)

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Vorab, so sehr wie es dich stört, stört mich das alles nicht.

Ich hatte bisher nicht das Problem dass ich im Internet durch irgendwelche Porno Pop ups belästigt wurde.

An nackten Ärschen finde ich nichts schlimmes. Das heißt nicht dass ich jeden Arsch schön finde. Aber wer meint seinen Allerwertesten zeigen zu müssen, der soll es doch tun. Wer gibt mir das Recht vorzuschreiben wer einen String tragen darf oder nicht? Wenn die mit dem verpickelten Arsch das tut und ihn auch noch zeigen will, was solls? Ich muss ja nicht hinsehen.

Ich empfinde es nicht so, dass ich gezwungen werde mich ständig mit Sex zu beschäftigen. Pornos kann ich auch nur in der Videothek ab 18 sehen. Und da muss ich ja nicht rein. Denn wieviele Filme ab 18 gibt es die ich sehen will, die kein Porno sind? So gut wie keine.

Ich lasse mir ebensowenig irgendwas einreden. Ich hab schöne Dessous, aber ich laufe nicht in Lack und Leder rum. Einen Vibrator hab ich auch, aber ich muss keine Liebeskugeln oder son Kram haben. Jeder soll seinen Sex so leben wie es ihm/ihr Spaß macht. Und wer sich einreden lässt er sei prüde weil er nicht auf ankacken, anal oder Sextoys steht, der ist meiner Meinung nach selbst Schuld.

Ich will damit nicht sagen dass Du vollkommen Unrecht hast. Aber ich denke es gibt im Leben schlimmere Dinge über die man sich aufregen kann.

Was ich an deiner Aussage allerdings gar nicht teilen kann: Wenn ein Mann ein Mädchen schändet, dann interessiert mich nicht was sie vorher an Kleidung getragen hat. Denn selbst wenn das Mädchen nackt über die Straße laufen würde hat der Mann dem Mädchen nichts anzutun. Mit der Aussagen suggerierst Du doch teilweise, diese Mädchen seien selber Schuld und das finde ich doch sehr vermessen.

Was nicht heißen soll dass ich es gut finde wenn 12-jährige ihren Tanga aus der Hüfthose blitzen lassen. Würde ich, unabhängig davon dass ich es geschmacklos finde, meiner 12-jährigen Tochter denk ich verbieten.
 

Benutzer49300 

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entweder wir entwickeln uns wieder zurück oder weiter, man kann es sehen wie man will.
Mit diesen starken Bezug auf Sex, hat sich noch was stark ausgeprägt Egoismus.
Vor allem bietet eine offene Sexuell freie Gesellschaft viel Angriffsfläche für "Priester" die gewisse überhöhte Moralvorstellungen predigen und dabei gewisse Grenzen einfach so übertreten um ihre Ziele durchsetzen zu wollen.
Polarisierend ist Sex jedenfalls.

Übrigens Pornographie ist eigentlich recht langweilig, da muss man nicht viel die Fantasie bemühen.
 

Benutzer64893 

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also mich stört das auch rein gar nicht... was solls wenn wir überall alles sehen...
 
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