Erster Flug....

Benutzer37753 

Verbringt hier viel Zeit
Off-Topic:

Du meinst die Sitze am Notausgang. Die kann man auch nicht bei jeder Airline im voraus reservieren, und wenn, dann nur fuer die 1. Teilstrecke.

Da die Plaetze entweder bei der Kueche oder bei den Toiletten sind, wird einem nachts regelmaessig ein Servierwagen in die Beine gerammt, oder es trampeln Leute auf den Fuessen herum.

Und ja, ich bin ein alter Jammerlappen... :tongue:
Ich glaube er meinte eher, welche Klasse man fliegt...in der Business oder gar der First kann man sich nicht über mangelnde Beinfreiheit beklagen.
 

Benutzer37284 

Benutzer gesperrt
Gegen den Druck auf den Ohren kann ich dir empfehlen dir vor dem Flug Nasenspray reinzumachen und ohrenstöpsel in die ohren, dann merkst du davon wirklich gar nichts :smile:

Falls du große Angst hast, könntest du mit Baldrian versuchen gegenzuwirken (hat bei mir leider nicht geklappt aber bei den meisten scheint es zu funktionieren).

Mach dich nicht verrückt, es gibt immer Horrorgeschichten und ja, ich habe totale Flugangst obwohl ich schon geflogen bin aber solche leute wird es wohl immer geben :zwinker:

Ansonsten musste nicht viel beachten, nach Spanien fliegt man ja auch nicht lange!
 

Benutzer49892 

Verbringt hier viel Zeit
Da Spanien EU-Mitglied ist, reicht ein gültiger Perso. Beim Handgepäck (also nicht der Koffer, sondern das, was Du mit zum Platz im Flieger nehmen willst) musst Du darauf achten, keine Behältnisse bei Dir zu führen, die flüssige oder flüssigähnliche Substanzen >100ml enthalten (können). Alles darunter muss in einem transparenten und verschliessbaren Beutel (Inhalt max. 1 Liter) separat bei den Kontrollen vor den Gates in´s Körbchen gelegt werden. Alles, was hier nicht passt, wandert in den Müll, also Kulturtäschchen mit Duschgel etc. im Koffer verstauen!

Zum Fliegen: Nasenspray benutz ich auch immer, Kaugummi ebenfalls. Möglichst nicht erkältet fliegen, aber das kann man sich leider nicht aussuchen :mad:.

Zum Thema "Flugangst" zitiere ich mal einen nützlichen Link:

Flugangst kann einem den ganzen Spaß am Urlaub verderben. Da hört und sieht man plötzlich Dinge, die einen eher an einen richtigen Albtraum, als an einen entspannten Start in die schönste Zeit des Jahres erinnern. Wir möchten Ihnen ein paar Informationen darüber geben, was Sie auf keinen Fall beunruhigen sollte:
  • Kurz vor dem Start flackert das Licht im Flugzeug bzw. es fällt scheinbar der Strom aus.
    Dies ist völlig normal, da in diesem Moment die Stromversorgung auf die interne Energiequelle des Flugzeugs umgeschaltet wird.
  • Während des Anlassens der Triebwerke wird es plötzlich wärmer im Flugzeug.
    Das liegt daran, dass die Hilfsturbine der Klimaanlage kurzfristig zum Starten der Triebwerke benötigt wird.
  • Aus der Deckenverkleidung tritt weißer Rauch aus.
    Wird die Klimaanlage nach dem Anlassen der Triebwerke wieder eingeschaltet, entsteht unter Umständen Wasserdampf, da die kalte Luft der Klimaanlage auf die heiße Luft in der Kabine trifft.
  • Nach dem Start sackt die Maschine wieder ab und wird langsamer.
    Die Triebwerke laufen beim Start praktisch unter Volllast. Ist die Maschine dann in der Luft, nimmt der Pilot den Schub zurück, um Sprit zu sparen und die Triebwerke nicht unnötig zu belasten.
  • Wenn die Maschine in ein "Luftloch" fällt, biegen sich die Flügel und bewegen sich extrem auf und ab.
    Das ist auch gut so. Abbrechen würden die Flügel nämlich genau dann, wenn sie starr konstruiert wären. Auch wenn es anders aussieht, aber die Belastung für das Flugzeug ist während solcher Turbulenzen geringer als bei der Landung.
  • Beim Landeanflug wird das Triebwerksgeräusch plötzlich so leise, dass man denkt, die Triebwerke sind ganz ausgefallen.
    Beim Landeanflug werden die Triebwerke vom Piloten in den Leerlauf geschaltet, um Sprit zu sparen. Aus der Reiseflughöhe kann ein modernes Verkehrsflugzeug durchaus auch mal bis zu 30 Minuten völlig ohne Schub gleiten.
  • Bei der Landung setzt die Maschine extrem hart auf.
    Das ist zwar etwas unbequem, aber ebenfalls normal. Diese von uns immer liebevoll als kontrollierte Abstürze bezeichneten Landungen werden den Piloten sogar regelrecht antrainiert, da dadurch die Sensoren an den Stoßdämpfern registrieren, dass der Bodenkontakt hergestellt ist und so die Bremsklappen und der Umkehrschub aktiviert werden.
So...schönen Urlaub dann!
 
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