Erfahrungen mit homöopathischer Behandlung?

Benutzer32843 

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Wenn das so logisch und einfach ist, warum kann man es dann nicht nachweisen? Was genau bedeutet biochemisch eigentlich "die Information aufnehmen"?

Als masterierte Biochemikerin: Im Sinne wie es bei der Homöopathie angenommen wird ist das ausgesprochener Mumpitz.
 

Benutzer72433 

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Wenn das so logisch und einfach ist, warum kann man es dann nicht nachweisen? Was genau bedeutet biochemisch eigentlich "die Information aufnehmen"?
willst du mich jetzt an die wand diskutieren, oder interessiert dich das thema? letzteren eindruck hab ich nämlich nicht - spätestens nicht nach deinem netten gif :zwinker:

ich erinnere dich aber gerne nochmal: ich bin kein biologe, kein chemiker, kein sonstwas - ich stelle fest dass es wirkt und wähle die erklärung, die mir einleuchtend erscheint.

Als masterierte Biochemikerin: Im Sinne wie es bei der Homöopathie angenommen wird ist das ausgesprochener Mumpitz.
und schon wieder sind wir bei "der homöopathie" als grundsatz - wie gesagt: dann unterstelle doch bitte auch jedem schulmediziner, dass er für jeden ritz nen ab verschreibt. wenn schon, dann sei wenigstens konsequent.
 

Benutzer72433 

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Off-Topic:
Plattitüde ist für mich, die persönlichen Erfahrungen andere nicht akzeptieren zu wollen und diese als Einfältigkeit oder Dummheit zu abzutun.
das ist einfach nur menschlich. "ich kann es nicht verstehen, also kann es nicht sein - das muss ganz anders sein!".
 

Benutzer158340 

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doch. nämlich in den fällen, wo ein wirkstoff nachweisbar ist - nicht in dem ausmaß, dass es als naturheilkunde gelten könnte und der wirkstoff ansich direkt auswirkungen hat, sondern in dem ausmaß, dass der körper die info aufnimmt, und sich dann selber kümmert.

das ist auch die einzige form der homöopathie, die ich für gut halte, mit der ich positive erfahrungen gemacht habe.
das ganze drumherum... das juckt mich schlicht und einfach nicht. bullshit gibts in jeder form der heilkunde.
Ähm... nein. Einfach nur nein.
Solange du sagst, dass es wurscht ist, wie der Wirkstoff hergestellt wurde ( zumindest behauptest du das nach mehrfacher Nachfrage weiter oben, indem du zugibst, dass dieselbe Menge Wirkstoff dieselbe Reaktion immer auslöst), ist es eben NICHT Homöopathie.
Du hast da zwar eine eigene, religiöse Ansicht nun entwickelt, wie schwach dosierte Pflanzenmittel wohl wirken, allerdings ist das eben nicht Homöopathie. Egal, wie oft du dazu "DOCH" schreist.
 

Benutzer72433 

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Ähm... nein. Einfach nur nein.
Solange du sagst, dass es wurscht ist, wie der Wirkstoff hergestellt wurde ( zumindest behauptest du das nach mehrfacher Nachfrage weiter oben, indem du zugibst, dass dieselbe Menge Wirkstoff dieselbe Reaktion immer auslöst), ist es eben NICHT Homöopathie.
Du hast da zwar eine eigene, religiöse Ansicht nun entwickelt, wie schwach dosierte Pflanzenmittel wohl wirken, allerdings ist das eben nicht Homöopathie. Egal, wie oft du dazu "DOCH" schreist.
ok, dann formuliere ich es anders: ich weiß gewisse erzeugnisse der homöopathie zu schätzen, und es ist mir schnuppe, welchen glaubenssätze dran hängen. besser? :zwinker:
 

Benutzer158340 

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ok, dann formuliere ich es anders: ich weiß gewisse erzeugnisse der homöopathie zu schätzen, und es ist mir schnuppe, welchen glaubenssätze dran hängen. besser? :zwinker:
Damit hab ich kein Problem. Und ich denke, wohl auch niemand anderes.
 

Benutzer98820 

Sehr bekannt hier
das ist einfach nur menschlich. "ich kann es nicht verstehen, also kann es nicht sein - das muss ganz anders sein!".
Ne, viel menschlicher ist das:
ich stelle fest dass es wirkt und wähle die erklärung, die mir einleuchtend erscheint.
Mustererkennung ohne Wissen, menschlich wie nur was. Daß etwas wirke, ist aber leider nur eine Behauptung, die du nicht beweisen wirst. :zwinker:
 

Benutzer32843 

Sehr bekannt hier
Plattitüde ist für mich, die persönlichen Erfahrungen andere nicht akzeptieren zu wollen und diese als Einfältigkeit oder Dummheit zu abzutun.

Ich habe nirgendwo behauptet dass die Globuli bei dir persönlich nicht geholfen haben. Das sage ich gar nicht. Ich bin aber Forscherin und Ärztin. Da kann man mit Einzelerfahrungen einfach schlicht nicht arbeiten, und sie sind nicht generalisierbar. Dass man den Unterschied zwischen Einzelfall und statistisch nachweisbarer Wirkung offenbar nicht erkennen kann/will, das ist für mich dann aber durchaus ein bisschen einfältig.

Aber ich fürchte wir drehen uns hier im Kreis, und manche mit vorgefertigten Meinungen sind davon halt schlicht nicht abzubringen. (Und bevor es nun heisst "Haha du auch nicht": in der Wissenschaft ist es so, dass wenn vernünftige, aussagekräftige Studien vorliegen, dass es anders ist, dann ändert sich auch die Meinung. So halte ich es auch. Nur gibt es die halt eben nicht.)
 

Benutzer72433 

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Damit hab ich kein Problem. Und ich denke, wohl auch niemand anderes.
gut - für mich läuft aber genau dieser punkt, dass das "mittel" keine direkte eigene wirkung hat (dazu zu wenig ist), sondern nur dem körper infos liefert und der darauf reagiert - oder meinetwegen direkt "reaktionen provoziert" -, unter homöopathie. laut definition halt, nicht laut dem, was irgendwelche leute draus gemacht haben.

dass es nicht um einen wirkstoff geht, der die beschwerden lindert, sondern um einen extrem gering dosierten wirkstoff, der dem körper nur anweisungen gibt. das ist es, was ich selber als effektiv erlebt habe. bei mir, bei wildtieren ohne bindung zum menschen, sogar bei meinem partner der homöopathie genauso ablehnt wie hier so einige.

vielleicht müssen wir dann einfach den begriff genauer definieren, das halte ich aber für schwierig.

Daß etwas wirke, ist aber leider nur eine Behauptung, die du nicht beweisen wirst. :zwinker:
muss ich auch nicht, denn ich bin nicht der meinung dass jeder mensch auf sowas zurückgreifen müsste oder ich irgendwen davon überzeugen sollte, es selber zu testen. was andere menschen mit ihrem körper machen ist nicht mein problem.
 

Benutzer158340 

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gut - für mich läuft aber genau dieser punkt, dass das "mittel" keine direkte eigene wirkung hat (dazu zu wenig ist), sondern nur dem körper infos liefert und der darauf reagiert - oder meinetwegen direkt "reaktionen provoziert" -, unter homöopathie. laut definition halt, nicht laut dem, was irgendwelche leute draus gemacht haben.

dass es nicht um einen wirkstoff geht, der die beschwerden lindert, sondern um einen extrem gering dosierten wirkstoff, der dem körper nur anweisungen gibt. das ist es, was ich selber als effektiv erlebt habe. bei mir, bei wildtieren ohne bindung zum menschen, sogar bei meinem partner der homöopathie genauso ablehnt wie hier so einige.

vielleicht müssen wir dann einfach den begriff genauer definieren, das halte ich aber für schwierig.
Könntest du dich einmal festlegen, was du meinst und worüber wir reden? Andauernd dieses Hüh und dann wieder Hott...

Entweder, es ist ein Wirkstoff nachweisbar in einem Mittel enthalten -> Dann entfaltet der Wirkstoff auch eine Wirkung. Da mag eine niedrige Dosierung eine hinreichende Wirkung entfalten und eine höhere Dosierung schon wieder schädlich sein, so ist das aber mit allen Dingen. Wusste schon Paracelsus. Hat aber nichts mit "Informationen" oder sonstwas zu tun, sondern nur damit, dass die Wirkstoffmenge ausreicht, um Reaktion X zu provozieren.

Oder aber, es ist kein Wirkstoff nachweisbar in einem Mittel enthalten -> Dann kann es auch keine Wirkung geben, die über Placebo hinausgeht. (Und hier sind wir wieder doch bei der Homöopathie, die anderes behauptet)
 

Benutzer72433 

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Da kann man mit Einzelerfahrungen einfach schlicht nicht arbeiten, und sie sind nicht generalisierbar.
das versteh ich durchaus - geht mir nicht anders, ich erwarte auch reproduzierbare fehler, bevor ich mich um irgendwas kümmere.
Dass man den Unterschied zwischen Einzelfall und statistisch nachweisbarer Wirkung offenbar nicht erkennen kann/will, das ist für mich dann aber durchaus ein bisschen einfältig.
ich denke, dass bezüglich "statistisch nachweisbarer wirkung" ein ziemlich großes problem existiert: homöopathische wirkstoffe sind so genau auf ein problem zugeschnitten, dass es verdammt schwer sein dürfte, dafür eine reproduzierbare testgruppe zusammenzubekommen - also, wenns über "bachblütentropfen" hinaus geht, was ich selber für albern halte.

da können wir auch wieder den schnitt zur schulmedizin ziehen: ab ist nicht gleich ab. manches wirkt gegen das eine, manches gegen das andere, und manches ist mittlerweile komplett resistent.

Aber ich fürchte wir drehen uns hier im Kreis, und manche mit vorgefertigten Meinungen sind davon halt schlicht nicht abzubringen.
ich hab ja eher den eindruck, dass hier langsam nen paar missverständnisse aus dem weg geräumt werden.
 

Benutzer98820 

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Entweder, es ist ein Wirkstoff nachweisbar in einem Mittel enthalten -> Dann entfaltet der Wirkstoff auch eine Wirkung.
Oder er provoziert irgendwas, was die Krankheit bekämpft. So oder so, es gibt eine ganz klar nachweisbare Kette vom Wirkstoff zur Linderung/Heilung.

Dagegen ist dieses Wischiwaschi von "Information"... bemerkenswert undefiniert. Besonders apart von jemandem, der mit deterministischen Rechnern arbeitet. Aber ich muß das ja nicht verstehen. :tentakel:
 

Benutzer72433 

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Könntest du dich einmal festlegen, was du meinst und worüber wir reden? Andauernd dieses Hüh und dann wieder Hott...

Entweder, es ist ein Wirkstoff nachweisbar in einem Mittel enthalten -> Dann entfaltet der Wirkstoff auch eine Wirkung. Da mag eine niedrige Dosierung eine hinreichende Wirkung entfalten und eine höhere Dosierung schon wieder schädlich sein, so ist das aber mit allen Dingen. Wusste schon Paracelsus. Hat aber nichts mit "Informationen" oder sonstwas zu tun, sondern nur damit, dass die Wirkstoffmenge ausreicht, um Reaktion X zu provozieren.

Oder aber, es ist kein Wirkstoff nachweisbar in einem Mittel enthalten -> Dann kann es auch keine Wirkung geben, die über Placebo hinausgeht. (Und hier sind wir wieder doch bei der Homöopathie, die anderes behauptet)
bei "der wirkstoff entfaltet eine wirkung" sind wir einer meinung - sonst würde das ja alles nicht luppen.
aber: es geht eben nicht immer um "der wirkstoff bekämpft direkt eigenständig die symptome".

nehmen wir nochmal nen anderes beispiel... spröde, splissige haare.
1) nen shampoo mit allerlei gedöns, was alles zusammenklebt und die haare gesund aussehen lässt - direkte wirkung.
2) nen paar biotion-und-sonstwas-tabletten - keine direkte wirkung, aber der körper macht was draus.

der einzige unterschied ist, dass biotion usw. nachgewiesen wurden als "hilft haut und nägeln", aber das ist letztlich der unterschied, den ich meine: "tu direkt was, bekämpfe die symptome" im gegensatz zu "gib dem körper was, dann bringt er das in ordnung".

ist das so verständlicher?
[doublepost=1530808133,1530808038][/doublepost]
Off-Topic:
Besonders apart von jemandem, der mit deterministischen Rechnern arbeitet.
...vielleicht weiß ich genau deswegen die wichtigkeit von "informationen" zu schätzen? :zwinker:
 

Benutzer98820 

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...vielleicht weiß ich genau deswegen die wichtigkeit von "informationen" zu schätzen? :zwinker:
Off-Topic:
Du ignorierst diverse Grundlagen deiner täglichen Arbeitsgeräte, ob du sie "weißt", weiß ich tatsächlich nicht. Jedenfalls ist dein schlichtes in-den-Raum-Stellen des Begriffs "Information aufnehmen", neuerdings auch in der Gestalt "Anweisung geben", nicht sonderlich überzeugend.
 

Benutzer72433 

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Off-Topic:
Du ignorierst diverse Grundlagen deiner täglichen Arbeitsgeräte, ob du sie "weißt", weiß ich tatsächlich nicht. Jedenfalls ist dein schlichtes in-den-Raum-Stellen des Begriffs "Information aufnehmen", neuerdings auch in der Gestalt "Anweisung geben", nicht sonderlich überzeugend.
sagen wir: ich unterliege nicht dem irrtum, einen server mit einem menschlichen körper zu vergleichen :zwinker:
 

Benutzer98820 

Sehr bekannt hier
Off-Topic:
Darum ging es gar nicht, sondern um einen vernünftigen Ansatz, stattfindende Prozesse zu untersuchen und zu beschreiben. Wobei ein Rechner dem Vorzug hat, vom Menschen konstruiert worden zu sein, anders als der Mensch selbst.
Einfach von "Anweisung geben" zu reden, ohne das mal sauber zu definieren, ist aber nicht vernünftig. :smile:
 

Benutzer72433 

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Darum ging es gar nicht, sondern um einen vernünftigen Ansatz, stattfindende Prozesse zu untersuchen und zu beschreiben. Wobei ein Rechner dem Vorzug hat, vom Menschen konstruiert worden zu sein, anders als der Mensch selbst.
Einfach von "Anweisung geben" zu reden, ohne das mal sauber zu definieren, ist aber nicht vernünftig. :smile:
sicher - ich kann auch einfach sagen "ich habe keine erklärung die ich nachweisen kann, also ist es nicht wahr" - so, wie es hier so etliche machen.
ich kann aber auch einfach mit den fakten leben, die für mich schlüssige erklärung erstmal akzeptieren und zufrieden damit sein, dass es wirkt.

denn, wie gesagt: ein menschlicher körper ist kein server, und ich maße mir auch nicht an, einen menschlichen körper in seiner gänze anweisen zu können. bei nem server kann ich das :zwinker:
 

Benutzer158340 

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Na, solange du dir die Zwiebel nicht in die Nase stopft, wird es aber kein einziges Mittel geben, das eine DIREKTE Wirkung hat, die ist natürlich (übrigens auch bei vielen chemischen, schulmedizinischen Mitteln :zwinker: ) immer indirekt durch die Rekation, die der Körper daraufhin durchführt
 

Benutzer72433 

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Na, solange du dir die Zwiebel nicht in die Nase stopft, wird es aber kein einziges Mittel geben, das eine DIREKTE Wirkung hat, die ist natürlich (übrigens auch bei vielen chemischen, schulmedizinischen Mitteln :zwinker: ) immer indirekt durch die Rekation, die der Körper daraufhin durchführt
meinst? meines wissens nach wirkt z.b. ein AB sehr direkt, ganz ohne reaktionen des körpers zu beanspruchen.
 
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