Erfüllte Sexualität in sehr langen Beziehungen überhaupt möglich

Benutzer71335  (53)

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Das frage ich mich auch.:ratlos: Es muss doch Maenner geben, die gern oft Sex haetten und nicht lieber kuscheln wollen. Einer hat mir mit 31 tatsaechlich mal gesagt, er haette genug Sex gehabt, als er jung war und jetzt reicht ihm 1x die Woche!:eek: :kopfschue

:grin:
Das habe ich auch schon gehört, zwar nicht von meinem Mann, obwohl er auch meint, er wäre zu alt um noch ständig mit mir ins Bett zu hopsen:grin:, aber Freundinnen und Kundinnen, die gerne noch ein zweites oder drittes Kind hätten, aber der Mann schon meint er hätte seine Schuldigkeit schon getan.:eek: :ratlos:

Das ist auch noch so ein Problem speziell von Vätern, "ich habe Kinder gezeugt, ich muss jetzt nicht mehr vögeln", Sex zum reinen Vergnügen ist Luxus und purer Übermut und Zeitverschwendung.

Ach ja das wäre auch noch ein Punkt:
Männer finden immer tausend Sachen, die gerade wichtiger sind als Sex, den von Sex wird man müde und schläfrig und danach kann man gar nicht mehr gut - Reifen wechseln, Tapezieren, Möbel umstellen, Sport machen, bei Ebay shoppen....:grin: :kopfschue

Das ist das männliche Pendant zum Haare stylen.:grin: :tongue:

Noch was zum Alter, also bei Männer unter 35 kenne ich auch kaum Sexunlust, liegt aber auch meist an der Lebenssituation der Männer (z.B. Single, Stundent, kein Haus, keine familiere Verantwortung usw....), da sind die alle noch fitter und haben den Kopf frei für Sex und andere Späßchen.

Off-Topic:
Aber ich bin am besten mal grad ganz still, den ich hatte in den letzten 48 Stunden durchaus ausreichend und wirklich geilen Sex mit meinem Mann und noch ist das Wochenende auch nicht zu Ende....:drool: :drool: :drool:
 

Benutzer10736 

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Also wenn ich hier so lese, was für Erlebnisse es da zum Teil für Frauen gab... ~Raven~, bei deinem "ich hatte in meiner Jugend genug Sex, jetzt hab ich keine Lust mehr" mußte ich echt lachen, zu kraß! :-p

Ich hatte wohl bisher immer Glück mit meinen Partnern, wobei die Beziehungen weder soooo lang waren (3 bzw. 2,5 Jahre) noch die Partner wirklich alt (der älteste am Ende der Beziehung 31).

Ich kann mir ehrlich gesagt gar nicht vorstellen, daß ich irgendwann mit 30-40 einfach so keine Lust mehr auf (häufigen) Sex haben könnte... :schuechte_alt: Obwohl sich sowas natürlich immer leicht sagt, wenn man erst Anfang/Mitte 20 ist, noch keine Kinder plus Haushalt zu schmeißen hat, nicht gestreßt von der Arbeit heimkommt und mit dem Partner noch keine 15, sondern vielleicht grade mal 1,5 Jahre zusammen ist...

Ich hoffe aber auch inständig, daß der nächste Mann, an den ich gerate, einer sein wird, der viel Spaß am Sex hat, vieles ausprobieren will und sehr offen ist und gerne auch häufig Sex hat... ich hatte noch in keiner Beziehung was anderes und mir würde bei schlechtem/wenig/gar keinem Sex schon SEHR viel fehlen, glaube ich...
 

Benutzer84180 

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Wenn ich die Geschichten der weiblichen Schreibe hier lese, weiss ich nicht ob ich weinen,lachen soll oder zur nächsten Brücke gehen soll. Ist ja grausam was einen da erwartet:

30 Jährige die keinen Sex mehr wollen etc....
 

Benutzer72148 

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Haben eigentlich die Frustrierten eher Kinder oder macht das keinen Unterschied?
 

Benutzer84180 

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Haben eigentlich die Frustrierten eher Kinder oder macht das keinen Unterschied?

Ja das interesiert mich auch brennend, wobei mich vor allem der Unterschied zwischen Kindererziehung Aktiv und Kinder bekommen haben interessiert.

Oben wurde ja mal genannt, Mann hat schon Kinder, Sexuelle Pflicht erfüllt geschrieben.
 

Benutzer29290 

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Haben eigentlich die Frustrierten eher Kinder oder macht das keinen Unterschied?
Bei mir waren nie Kinder im Spiel. Von den Dreien, die wenig Sex wollten, hat einer Leistungssport betrieben (Marathon, Ultramarathon etc.) und meinte vor dem Training und Wettkaempfen keinen Sex haben zu koennen (also quasi fast immer), ein anderer hat 80-100 Stunden die Woche gearbeitet und da war natuerlich kaum Zeit und der Dritte fuehlte sich unter Druck gesetzt, weil er wohl generell sehr wenig Lust hatte. Alle Drei waren aber gut im Bett und hatten auch Spass dran, nur hatte Sex keine hohe Prioritaet fuer sie.:ratlos:
 

Benutzer84180 

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Hab mir heute mal den ganzen Thread nochmal durchgelesen und hab mal folgenden Zwischenstand:

Männlich: 3x unzufriedene, 1x Verbesserung ("Hormone")
Weiblich: 4x unzufrieden, 1x Verbesserung ("Skype")
Natürlicht nicht repräsentativ.

Hab mir mal in einem anderen Forum einen ähnlichen Thread durchgelesen, es scheint so daß es fast nur ein halbwegs funktionirendes Rezept gibt: Sex mit anderen in welcher Form auch immer.
Hier sind ja einige sehr gute Anfangspunkte genannt für eine Diskussion mit dem Partner, aber die nur funktionieren wenn wirklich beide bereit sind und daß ist glaub ich meistens nicht der Fall.

Wäre toll wenn noch weitere ihre Erfahrung schreiben könnten.
 

Benutzer48403  (51)

SenfdazuGeber
Oben wurde ja mal genannt, Mann hat schon Kinder, Sexuelle Pflicht erfüllt geschrieben.

Also das trifft für mich keinesfalls zu, ich hab genauso Lust wie sonst immer, da spielt es keine Rolle, ob Kinder im Haus sind oder nicht. Höchstens, was der Ort/Zeitpunkt zum Sexeln betrifft, gibt es geringfügige Einschränkungen.:schuechte

Off-Topic:
Gestern hatten wir seit langem wieder guten Sex, sie war total geil drauf, kA warum...Spielten da die Hormone verrückt:ratlos:
 

Benutzer29290 

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Hab mir mal in einem anderen Forum einen ähnlichen Thread durchgelesen, es scheint so daß es fast nur ein halbwegs funktionirendes Rezept gibt: Sex mit anderen in welcher Form auch immer.
Hier sind ja einige sehr gute Anfangspunkte genannt für eine Diskussion mit dem Partner, aber die nur funktionieren wenn wirklich beide bereit sind und daß ist glaub ich meistens nicht der Fall.
Eine Loesung zu finden scheint wirklich fast unmoeglich. Ich glaube nicht, dass man solche Probleme weg diskutieren kann, wenn grundsaetzlich ein anderer Beduerfnislevel da ist. Sex mit anderen ist fuer mich aber auch keine Loesung, weil ich schon mit meinem Partner Sex haben will und nichts von offenen Beziehungen halte. Nur wegen wenig Sex Schluss machen ist auch bloed, wenn es sonst passt und man den anderen liebt. Man sieht ja niemanden an, wie oft oder selten er will, wenn man sich verliebt und Anfangs faellt das auch oft noch nicht so auf, dass die Beduerfnisse langfristig voellig auseinander gehen. Das ganze scheint echt ein Glueckspiel zu sein.
 

Benutzer28082 

Verbringt hier viel Zeit
Ich denke auch nicht, dass man hier eine „Lösung“ findet wird. In diesem Bereich sind zu viele Faktoren von einander abhängig. Nur mal so, die hier ja bereits erwähnt worden sind:

z.B. Frau weist Mann zu oft zurück.

Wie will Frau nun wieder gerade rücken was sie mit den Zurückweisungen „kaputt“ gemacht hat. Schon hier beginnen doch die einzelnen Charakteren das Problem unterschiedlich aufzufassen und zu verarbeiten. Es wird also schwer eine allgemeingültige Aussage zu prägen.

Dann muss man berücksichtigen, wie viel Zeit man überhaupt noch in eine Beziehung stecken möchte, die einen sexuell nicht befriedigt. Persönlich würde ich immer versuchen das Problem zu richten, wenn es aber dann keinen Sinn hat, würde ich persönlich die Beziehung beenden. Selbst wenn es „nur der Sex“ ist der einen fehlt – mir ist er sehr wichtig, daher würde ich auch Beziehungen beenden, wo es nicht klappt.

Ich hatte nicht immer die Meinung. Im Gegenteil, früher war ich so drauf, wie „sei froh was man Dir gibt – kannst ja nichts daran ändern ....“ heute sehe ich das differenzierter. Das Leben ist in meinen Augen zu kurz, um sich zeitlebens mit Frust irgendeiner Art herumzuschleppen. Das muss aber jeder selbst für sich klar machen, ob im das eine oder das andere wichtiger ist.
 

Benutzer71062 

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Es scheint in der Tat reine Glückssache zu sein. (was aber nicht bedeutet, dass man nicht drann arbeiten kann).

Und zum Alter: Fakt ist, dass die sexuelle Leistungsfähigkeit bei Männern im Alter abnimmt. Wie stark ist sicherlich auch vom jeweiligen Ausgangslevel abhängig. Ich bin bald fünfzig und kann diese Abnahme schon nachvollziehen. Achtmal in einer Nacht schaffe ich wohl nicht mehr. Muss ich aber auch nicht, weil meiner Partnerin ein Höhepunkt reicht. So komme ich jetzt durchschnittlich auf einen Höhepunkt pro Tag (die ohne Partnerin mitgezählt) und hoffe dieses Level noch möglichst lange halten zu können. Mein Potential wird dabei aber von meiner Partnerin nicht annähernd ausgeschöpft. Jegliche Animation zum Sex ihrerseits entfällt oder ist sehr dezent. Liegt aber vielleicht auch daran, dass ich dauergeil bin. Und dass, obwohl wir auch schon 7 Jahre zusammen sind.

In diesen Jahren ist es mir gelungen, sie ein weing "aufzutauen". Sie kann sich jetzt besser fallen lassen, einen Höhepunkt (klitorial) bekommen und praktiziert Sex, den sie vorher als versaut bezeichnet hätte. Da wir seit 2 Monaten die Pille abgesetzt haben, bin ich gespannt, ob sich bei ihrem Appetit etwas verändert.

Über Sex reden fällt mit ihr schwer. Sie vermittelt dann immer den Eindruck, dass es nicht der richtige Zeitpunkt ist (ist es aber nie). Am Liebsten würde sie gar nicht über Sex reden; man kann richtig sehen, wie ein Vorhang runtergeht.

Bemerkenswert finde ich, dass sie (und auch andere Frauen) mit Sex ohne Höhepunkt zufrieden ist. Der eigene Höhepunkt ist ihr dann zu anstrengend und sie genießt dann einfach meine Nähe und das Gefühl, mich in sich zu haben. Für einen Mann undenkbar.
 

Benutzer83529 

Benutzer gesperrt
Das Leben ist in meinen Augen zu kurz, um sich zeitlebens mit Frust irgendeiner Art herumzuschleppen.

Das ist z.b. ein Punkt den ich oft versuche in diesen Sexdikussionen mit meiner Freundin einzubringen. Gemeinsam und gesund alt zu werden ist ja eine tolle Vorstellung aber ich selber glaube z.b. nicht daran daß ich mal die 60 erreiche. Die Zeit so optimal zu nutzen die man hat.

Über Sex reden fällt mit ihr schwer. Sie vermittelt dann immer den Eindruck, dass es nicht der richtige Zeitpunkt ist (ist es aber nie). Am Liebsten würde sie gar nicht über Sex reden; man kann richtig sehen, wie ein Vorhang runtergeht.
Bemerkenswert finde ich, dass sie (und auch andere Frauen) mit Sex ohne Höhepunkt zufrieden ist. Der eigene Höhepunkt ist ihr dann zu anstrengend und sie genießt dann einfach meine Nähe und das Gefühl, mich in sich zu haben. Für einen Mann undenkbar.

Das gleiche trifft bei mir auch zu: Zeitpunkt ist sowieso immer der verkehrte, das gleiche gilt auch nicht nur die Diskussion über Sex sondern Sex selber: Irgendwas ist immer ! Schwere Füße, Kopfweh, Wetter, ......

Sex ohne Höhepunkt könnte auch von meiner Freundin stammen. Das Gefühl ist nicht nur undankbar, gerade daß ist wohl der Punkt der mich am meisten frustriert an der ganzen Sache. Orgasmus ist ihr völlig latte, hatte sie entsprechend auch seit 6 Jahre nicht mehr.
 

Benutzer67627  (51)

Sehr bekannt hier
Haben eigentlich die Frustrierten eher Kinder oder macht das keinen Unterschied?

ich denke schon, dass es einen unterschied macht, da das alltagsleben der frau doch eingeschränkt ist, wenn man kinder hat.

natürlich ist es wunderschön kinder zu haben, aber es fehlt einem doch manchmal die möglichkeit spontan einfach was zu erleben, was man früher vielleicht hätte tun können.
im prinzip ist der alltag bestimmt durch die erziehung oder auch durch die inanspruchnahme der kinder. und das schlaucht einen ganz schön.

ich würd sie aber trotzdem nicht hergeben :zwinker:

allerdings hab ich für mich auch festgestellt, dass es manchmal auch frustrierend ist, wenn man ständig aufeinander hockt. immer dasselbe programm. man kommt von der arbeit nachhause, isst etwas und setzt sich vor den fernseher oder ähnliches. zuwenig abwechslung :geknickt:
ich für meinen teil habe meine lehre daraus gezogen. wenn ich nochmals eine beziehung haben werde, dann behält jeder seine wohnung und ich brauch freiheiten ohne ende. was nicht bedeutet, dass das fremdgehen ist, sondern einfach, dass ich meine persönlichkeit nicht mehr an jemand anderem ausrichte.

und das zu verhindern ist schwer, wenn man mit jemanden zusammenwohnt. aber genau das beschneidet meine individualität.
ich hab nichts gegen beziehungen...aber auf distanz und nicht zuviel nähe. das hält den partner für mich interessant und macht ihn nicht langweilig.
und ich gestehe, dass mir schnell jemand langweilig wird :schuechte

ich kenne ein paar, dass seit 14 jahren zusammen ist und auch eine sehr schlechte zeit durchgemacht hat. anstatt sich zu trennen (sie waren kurz davor) haben sie sich getrennte wohnungen genommen (war finanziell gut möglich) und die beziehung wurde dadurch wieder enorm aufgefrischt. jetzt sind sie ein absolut glückliches paar und unternehmen mehr zusammen als früher. :smile:
 

Benutzer71062 

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ich für meinen teil habe meine lehre daraus gezogen. wenn ich nochmals eine beziehung haben werde, dann behält jeder seine wohnung und ich brauch freiheiten ohne ende. was nicht bedeutet, dass das fremdgehen ist, sondern einfach, dass ich meine persönlichkeit nicht mehr an jemand anderem ausrichte.

und das zu verhindern ist schwer, wenn man mit jemanden zusammenwohnt. aber genau das beschneidet meine individualität.
ich hab nichts gegen beziehungen...aber auf distanz und nicht zuviel nähe. das hält den partner für mich interessant und macht ihn nicht langweilig.
und ich gestehe, dass mir schnell jemand langweilig wird

Sorry, hört sich für mich eher wie ne Fickbeziehung an. Du bist natürlich bereit, deine Persönlichkeit an deinen Kindern auszurichten und fühlst deine Freiheit auch nicht durch die Kinder eingeschränkt, sondern nur durch einen Partner. Das lässt tief blicken, welche Stellenwert ein Partner bei dir hätte.
 

Benutzer74396 

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Das ist z.b. ein Punkt den ich oft versuche in diesen Sexdikussionen mit meiner Freundin einzubringen. Gemeinsam und gesund alt zu werden ist ja eine tolle Vorstellung aber ich selber glaube z.b. nicht daran daß ich mal die 60 erreiche. Die Zeit so optimal zu nutzen die man hat.



Das gleiche trifft bei mir auch zu: Zeitpunkt ist sowieso immer der verkehrte, das gleiche gilt auch nicht nur die Diskussion über Sex sondern Sex selber: Irgendwas ist immer ! Schwere Füße, Kopfweh, Wetter, ......

Sex ohne Höhepunkt könnte auch von meiner Freundin stammen. Das Gefühl ist nicht nur undankbar, gerade daß ist wohl der Punkt der mich am meisten frustriert an der ganzen Sache. Orgasmus ist ihr völlig latte, hatte sie entsprechend auch seit 6 Jahre nicht mehr.

und warum ist das so?

soll ich meinen nun dazu verdammen, mich stundenlang zu lecken und zu fingern oder keine geduld haben, bis er es gelernt hat? da hätte ich einfach ein schlechtes gewissen. solange er lernt und sich mühe gibt, habe ich noch hoffnung.
mir gefällt der sex, den wir haben, auch wenn ich eben keinen orgasmus dabei bekomme. dass es für männer wohl anders ist, denke ich mir.
 

Benutzer71062 

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Gute Frage, warum das so ist. Anscheinend ist es nicht für uns Männer zu anstrengend euch einen Höhepunkt zu verschaffen, sondern euch Frauen selbst zu anstrengend, einen zu bekommen.
 

Benutzer67627  (51)

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Sorry, hört sich für mich eher wie ne Fickbeziehung an. Du bist natürlich bereit, deine Persönlichkeit an deinen Kindern auszurichten und fühlst deine Freiheit auch nicht durch die Kinder eingeschränkt, sondern nur durch einen Partner. Das lässt tief blicken, welche Stellenwert ein Partner bei dir hätte.
so hart ist es nicht :zwinker:

mein partner hätte einen hohen stellenwert, aber ich verbiege mich nicht mehr für jemand anderen und schliesse keine kompromisse mehr, die nur auf meinem rücken ausgetragen werden.

eine fickbeziehung beeinhaltet für mich keine gefühle. ich kann aber auch einen partner lieben, wenn er ein wenig auf distanz bleibt.
 

Benutzer71062 

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In einer Beziehung muss man immer Kompromisse eingehen. Und ein echter Kompromiss ist ansich nie einseitig. Es ist immer ein Geben und Nehmen. Erst wenn die Liebe nicht mehr so groß ist und die Unzufriedenheit in mehreren Punkten die Oberhand gewinnt, hat man den Eindruck, immer nur der Gebende zu sein
 

Benutzer74396 

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In einer Beziehung muss man immer Kompromisse eingehen. Und ein echter Kompromiss ist ansich nie einseitig. Es ist immer ein Geben und Nehmen. Erst wenn die Liebe nicht mehr so groß ist und die Unzufriedenheit in mehreren Punkten die Oberhand gewinnt, hat man den Eindruck, immer nur der Gebende zu sein

es gibt aber einfach sachen, da kann man eben keinen kompromiss mehr eingehen. das sind für jeden sicher andere.

aber für mich passt jedes lebensmodell, solange diejenigen, die es leben, zufrieden damit sind. es ist schon weiss gott wie schwierig, zufrieden sein zu können und zu wissen, was dazu führt.
 

Benutzer71062 

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Ich habe von den sieben Jahren meiner jetzigen Beziehung sechs in getrennten Wohnungen verbracht. Ich habe es gehasst. Man lebt immer in zwei verschiedenen Welt. Parallel. Eben nebeneinander her.
Geborgenheit kommt dabei nicht auf (und das ist für mich in einer Beziehung das zweitwichtigste).
 
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