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Benutzer234407 (37)
Ist noch neu hier
- #1
Hallo zusammen,
ich schreibe hier anonym, weil mir das Thema sehr unangenehm ist, ich aber wirklich Hilfe und Erfahrungen suche.
Ich bin 37 Jahre alt und war ca. 11 Jahre in keiner festen Beziehung. In dieser Zeit hatte ich nur sehr wenig Geschlechtsverkehr, dafür überwiegend Pornokonsum. Seit einiger Zeit bin ich nun wieder in einer Beziehung – und genau da beginnen meine Probleme.
Ich bekomme grundsätzlich eine Erektion, aber ich kann sie oft nicht so lange halten, wie ich es mir wünsche. Besonders in bestimmten Positionen (z. B. wenn ich auf dem Rücken liege) geht sie sehr schnell wieder weg – selbst wenn ich einen Penisring benutze. Mit Ring funktioniert Sex zwar grundsätzlich, aber die Spontanität fehlt komplett, und das belastet mich psychisch sehr.
Medizinisch wurde schon einiges abgeklärt:
• Ich hatte einen erhöhten Prolaktinwert, der sich inzwischen wieder normalisiert hat
• Der Urologe meint entweder "Kopfsache" oder verschreibt direkt Viagra
• Beckenbodentraining habe ich vor kurzem angefangen
Trotzdem ist das Problem nicht wirklich weg. Die Erektion kommt, aber sie hält einfach nicht stabil genug.
Ich frage mich:
• Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht nach langer sexueller Inaktivität oder viel Pornokonsum?
• Welche Übungen fürs Beckenbodentraining sind wirklich sinnvoll?
• Gibt es andere Wege außer Medikamenten (z. B. Therapie, Training, mentale Ansätze)?
• Wie seid ihr mit Leistungsdruck, Stress und Kopfkino umgegangen?
Ich bin offen für alles: Erfahrungen, Tipps, Trainingspläne, mentale Strategien, ehrliche Meinungen.
Ich will das Problem wirklich ganzheitlich angehen – körperlich und psychisch – und nicht nur mit Tabletten "überdecken".
Danke an alle, die sich die Zeit nehmen zu antworten 🙏
ich schreibe hier anonym, weil mir das Thema sehr unangenehm ist, ich aber wirklich Hilfe und Erfahrungen suche.
Ich bin 37 Jahre alt und war ca. 11 Jahre in keiner festen Beziehung. In dieser Zeit hatte ich nur sehr wenig Geschlechtsverkehr, dafür überwiegend Pornokonsum. Seit einiger Zeit bin ich nun wieder in einer Beziehung – und genau da beginnen meine Probleme.
Ich bekomme grundsätzlich eine Erektion, aber ich kann sie oft nicht so lange halten, wie ich es mir wünsche. Besonders in bestimmten Positionen (z. B. wenn ich auf dem Rücken liege) geht sie sehr schnell wieder weg – selbst wenn ich einen Penisring benutze. Mit Ring funktioniert Sex zwar grundsätzlich, aber die Spontanität fehlt komplett, und das belastet mich psychisch sehr.
Medizinisch wurde schon einiges abgeklärt:
• Ich hatte einen erhöhten Prolaktinwert, der sich inzwischen wieder normalisiert hat
• Der Urologe meint entweder "Kopfsache" oder verschreibt direkt Viagra
• Beckenbodentraining habe ich vor kurzem angefangen
Trotzdem ist das Problem nicht wirklich weg. Die Erektion kommt, aber sie hält einfach nicht stabil genug.
Ich frage mich:
• Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht nach langer sexueller Inaktivität oder viel Pornokonsum?
• Welche Übungen fürs Beckenbodentraining sind wirklich sinnvoll?
• Gibt es andere Wege außer Medikamenten (z. B. Therapie, Training, mentale Ansätze)?
• Wie seid ihr mit Leistungsdruck, Stress und Kopfkino umgegangen?
Ich bin offen für alles: Erfahrungen, Tipps, Trainingspläne, mentale Strategien, ehrliche Meinungen.
Ich will das Problem wirklich ganzheitlich angehen – körperlich und psychisch – und nicht nur mit Tabletten "überdecken".
Danke an alle, die sich die Zeit nehmen zu antworten 🙏