Erektile Dysfunktion?

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Benutzer103860 

Sorgt für Gesprächsstoff
Mir liegt da ein Thema auf dem Herzen, das für einen Mann normalerweise eher schwer anzusprechen ist: ich habe Probleme mit Erektionen.

Das erste Mal habe ich gemerkt, dass mit mir etwas nicht stimmt, als in der Schule die Jungs mit ihren Erfahrungen prahlten, eben auch bezüglich Selbstbefriedigung. Ich hingegen habe mich bis heute nicht ein einziges Mal selbst befriedigt. Es fehlt mir meistens der Antrieb dazu und wenn ich merke, dass ich gerade Lust drauf hätte, spüre ich dabei nichts, was mich in irgendeiner Weise befriedigt. Wenigstens bekomme ich in dem Moment eine leichte Erektion, für mehr hat es leider noch nie gereicht.

Ich hatte bisher drei Beziehungen, die schließlich an diesem Thema zerbrachen. Die ersten Monate ging es noch gut, ich habe mein Problem einfach insofern überdeckt, dass ich sie notgedrungen mit meinen Fingern oder oral befriedigt habe und notfalls eben so lange, bis sie glücklich war und nicht mehr konnte, so dass mein Penis gar nicht mehr zum Einsatz kommen musste. Alle Lügen halfen allerdings nichts, denn irgendwann wollten meine Partnerinnen auch meinen Penis spüren — und das klappte nunmal nicht. Er wurde einfach nicht steif genug, um ihn einzuführen. Wenn sie dann mit der Hand eine Erektion herbeiführen wollte, fühlte es sich nur noch unangenehm an. Weil das nicht nur für mich, sondern auch für sie eine schlimme Situation war, ging über kurz oder lang jede Beziehung kaputt.

Seitdem war ich bei mehreren Ärzten, da ich eine ernstere Ursache vermutete. Da ich nachts allerdings hin und wieder eine Pollution habe, also einen nächtlichen Samenerguss, schloss man jeweils körperliche Ursachen aus und schob es auf Dinge, die im Kopf schief gingen: Stress, Unwohlsein, unbequeme Haltung, einfach den Kopf freibekommen, dann wird es gehen.

Das war leichter gesagt als getan. Fünf Mal war ich seitdem noch mit einer Frau im Bett und nie ist etwas von meiner Seite gelaufen — mein Penis hing schlaff in der Hose. Dennoch genieße ich es, eine Frau zu befriedigen und spüre durchaus, dass es mich erregt, nur macht sich das leider äußerlich nicht bemerkbar.

Nun habe ich seit längerer Zeit wieder eine Freundin, die ziemlich schnell gemerkt hat, das mit meinem Penis etwas nicht stimmt. Jedes Mal, wenn wir miteinander schlafen wollen, kann ich nicht in sie eindringen, befriedige sie dann anderweitig, aber anschließend herrscht dennoch eine seltsame Stimmung zwischen uns. Sie will es mir zwar so angenehm wie möglich machen, mich nicht unter Druck setzen und ich habe jedes Mal das Gefühl, dass man Kopf nun endlich frei wäre, aber der Erfolg bleibt bislang aus.

Nun habe ich fürchterliche Angst, dass auch diese Beziehung trotz allen Verständnisses über kurz oder lang wieder zerbricht und jede Diagnose weiterhin auf Probleme im Kopf hinausläuft. So ganz kann ich mir das nicht mehr vorstellen.

Würdet ihr in einer solchen Situation zu medikamentöser Hilfe greifen? Mir ist inzwischen alles recht, um endlich einmal vernünftigen Geschlechtsverkehr ausüben zu können. Langsam bin ich wirklich am verzweifeln und falls es sich tatsächlich lediglich um eine Kopfsache handelt, wird es dadurch natürlich nicht besser.
 

Benutzer66279 

Sehr bekannt hier
Ich hab heut gelesen, dass Vakuumpumpe + Cockring helfen können.
Mit der Vakuumpumpe erzeugst du eine Erektion und mit dem Cockring hälst du sie.
Hast du schonma Viagra oder so probiert?
 

Benutzer30217 

Sophisticated Sexaholic
Ich würde vermutlich so lange zu einem Arzt gehen, bis mir jemand ernsthaft helfen oder immerhin Viagra verschreiben kann.
 

Benutzer102728 

Verbringt hier viel Zeit
erstmal rede mit deiner Freundin darüber oder hast du schon darüber mit ihr geredet (ist nicht so ganz eindeutig im Text)

ansonsten geh zum Urologen und erklär ihm dein Problem, in der heutigen Zeit gibt es Viagra & Co
vielleicht ist es auch ein anderes Problem, aber jetzt kannst du es noch ändern
 

Benutzer48403  (51)

SenfdazuGeber
Eine üble Sache, lass Dich mal :knuddel:

Ich kann mir ziemlich gut vorstellen, wie Du Dich fühlst. Irgendwann verzweifelt man total dran, weil man sieht, dass durch so was eine Beziehung nach der anderen zerbricht.
Frauen mögen zwar verständnisvoll sein, aber irgendwann wollen sie es auch spüren, wenn man in sie eindringt. Da geht es nicht nur um den Akt an sich, sondern auch um Nähe und Innigkeit.
Dass Du nächtlich Samenergüsse hast, lässt zwar organische Störungen ausschliessen, diese hat aber nicht mit der Erektionsstörung an sich zu tun.
Deiner Beschreibung nach klingt es so, dass das Anfassen am Penis nicht genug Geilheitsgefühl erzeugt, dass er dabei richtig hart wird.

Ich würde deshalb sagen, such Dir andere Ärzte auf, bis einer darunter ist, der sich dem Problem ernstfaht annimmt, denn auf Dauer kann man dadurch langfristig einen seelischen Schaden erleiden.

Da genügt es nicht einfach zu sagen 'schmeiss einfach ne Viagra ein'.
 

Benutzer103860 

Sorgt für Gesprächsstoff
Mit der Vakuumpumpe erzeugst du eine Erektion und mit dem Cockring hälst du sie.

Ja, die Pumpen sind mir bekannt, allerdings habe ich mich bislang davor gedrückt. Das Eingeständnis, auf ein solch plumpes Hilfsmittel angewiesen zu sein, kratzt doch etwas mehr an der Männlichkeit als eine Erektionsstörung. Wobei es mir da eigentlich weniger um die verletzte Männlichkeit ginge als um die Reaktion meiner Freundin — ich weiß nicht, ob sie das auch so prickelnd fände.


Hast du schonma Viagra oder so probiert?

Nein, noch nie. Aber dem Medikament bin ich nicht so abgeneigt wie einer Pumpe, weil es nicht so auffällig ist. Meine Freundin wird zwar früher oder später mitbekommen, dass mit mir etwas nicht stimmt, aber es ist mir lieber, sie merkt es an einer blauen Pille und nicht an so einem Gerät.


Ich würde vermutlich so lange zu einem Arzt gehen, bis mir jemand ernsthaft helfen oder immerhin Viagra verschreiben kann.

Nur verliert man irgendwann den Mut, ganz zu schweigen von der längeren Anfahrt und den dementsprechenden Zeitaufwand, den ich mir als Student momentan eigentlich auch nicht mehr leisten kann, wenigstens nicht während der Vorlesungszeit.


erstmal rede mit deiner Freundin darüber oder hast du schon darüber mit ihr geredet (ist nicht so ganz eindeutig im Text)

Nein, so richtig geredet haben wir darüber noch nicht, obgleich sie sicherlich bereits gemerkt hat, dass da irgendwas nicht so ganz stimmt. Nachdem mein Problem in der Damenwelt nicht so cool ankam, bin ich vorsichtig geworden. Sie ist die tollste Freundin, die ich mir vorstellen kann, ich glaube, sie könnte sich sogar damit arrangieren, dass wir keinen richtigen Sex haben könnten, aber eigentlich wäre es mir lieber, wenn alles funktioniert.


Eine üble Sache, lass Dich mal :knuddel:

Danke :knuddel:


Dass Du nächtlich Samenergüsse hast, lässt zwar organische Störungen ausschliessen, diese hat aber nicht mit der Erektionsstörung an sich zu tun.

Das war jeweils die Begründung des Arztes, das mit mir doch eigentlich alles prima ist und das Problem zwischen den Ohren steckt.


Deiner Beschreibung nach klingt es so, dass das Anfassen am Penis nicht genug Geilheitsgefühl erzeugt, dass er dabei richtig hart wird.

Das ist das wirklich seltsame. Ich kann an meinem Penis herummachen, wie ich will, es beeindruckt ihn wenig. Ich mag nicht so richtig glauben, dass ich seit nunmehr zwölf Jahren einfach zu doof bin, die richtige Strategie für Selbstbefriedigung gefunden zu haben, wenn das beinahe jeder Mann auf diesem Planeten schafft, kann es so schwer ja eigentlich nicht sein. Genauso wenig kann ich glauben, seit zwölf Jahren nicht den Kopf frei zu haben.


Ich würde deshalb sagen, such Dir andere Ärzte auf, bis einer darunter ist, der sich dem Problem ernstfaht annimmt, denn auf Dauer kann man dadurch langfristig einen seelischen Schaden erleiden.

Das Problem an den Ärzten, bei denen ich bislang war, scheint mir tatsächlich zu sein, dass man als Kassenpatient nicht so recht beliebt ist. Vor meinem Studium war ich privat versichert und habe beim ersten Arzt eine ganz andere Behandlung erlebt, die leider auf das gleiche Ergebnis hinauslief. Das erste, was ich mir immer anhören musste, war eine blöde Anspielung auf mein Alter, verbunden mit der Mutmaßung, dass es eben nur eine Kopfsache ist, weil man als Twen noch keine Erektionsstörungen habe.


Da genügt es nicht einfach zu sagen 'schmeiss einfach ne Viagra ein'.

Ehrlich gesagt würde mir das durchaus genügen, sofern es denn funktioniert. Bis auf die fehlende Erektion geht es mir eigentlich prima, meine Beziehung läuft fantastisch, auf die Selbstbefriedigung kann ich auch verzichten, mehr oder weniger zwangsläufig.
 

Benutzer4590 

Planet-Liebe ist Startseite
Das Problem an den Ärzten, bei denen ich bislang war, scheint mir tatsächlich zu sein, dass man als Kassenpatient nicht so recht beliebt ist. Vor meinem Studium war ich privat versichert und habe beim ersten Arzt eine ganz andere Behandlung erlebt, die leider auf das gleiche Ergebnis hinauslief. Das erste, was ich mir immer anhören musste, war eine blöde Anspielung auf mein Alter, verbunden mit der Mutmaßung, dass es eben nur eine Kopfsache ist, weil man als Twen noch keine Erektionsstörungen habe.

Eine Privatversicherung garantiert einem leider nicht, dass man als Patient von den Ärzten ernst genommen wird. Ich bin selbst mein Leben lang privat versichert und diese langjährige Erfahrung hat mich gelehrt, dass man als Privatpatient bei weitem nicht besser, sondern meist nur ausführlicher behandelt wird - da werden dann alle möglichen Untersuchungen gemacht und Dinge verschrieben, die nicht notwendig sind, nur damit am Ende eine schöne hohe Rechnung geschrieben werden kann. Auf diese Art von 'Beliebtheit' kann man gut und gerne verzichten.

Ich würde dir raten, mal ein wenig Recherche zu betreiben und einen Spezialisten aufzusuchen; so jemand hat das nötige Fachwissen und nimmt dich und dein Problem auch ernster als so mancher Feld-Wald-und-Wiesen-Urologe.
 

Benutzer95038 

Benutzer gesperrt
@TS:
Auch auf die Gefahr hin, dass es hier gleich Kritik von allen Seiten hagelt: Wenn es was für dich ist, versuche es mal bei einem Heilpraktiker. Die haben meist eine etwas andere Einstellung als Ärzte und können dir auch besser helfen z.B. in Bezug darauf, was du tun kannst, um dich so zu entspannen, dass du über gewisse Dinge hinwegsehen kannst oder eher, dass bestimmte Dinge möglich sind :zwinker:
 

Benutzer103860 

Sorgt für Gesprächsstoff
Auf diese Art von 'Beliebtheit' kann man gut und gerne verzichten.

Na gut, über das Thema sollten wir bei Bedarf lieber in einem eigenen Thread debattieren. Ich bilde mir aber wenigstens ein, dass die Qualität der Behandlung seit meinem Wechsel durchaus nachgelassen hat, gerade was das Angebot von Terminen angeht. Als Privatpatient ist man in der bequemen Situation, binnen kurzer Zeit dem Arzt gegenüber zu sitzen, während ich heute mitunter erst in vier Wochen einen Termin bekomme. Ich bin nun allerdings, wenn man von diesem Erektions-Problem absieht, glücklicherweise nur sehr selten beim Arzt, das beschränkt sich auf ein oder zwei Besuche in zwei Jahren, früher war es deutlich häufiger aufgrund meiner Kieferkorrektur und ähnlichen Sachen.


Wenn es was für dich ist, versuche es mal bei einem Heilpraktiker.

Ich muss zugeben, dass mir Heilpraktiker eher suspekt sind, aber vermutlich wäre das tatsächlich einen Versuch wert, wenn denn das Problem wirklich primär im Kopf sitzt — mal sehen.
 

Benutzer91095 

Team-Alumni
Ich würde auf jeden Fall mit deiner Freundin drüber reden und außerdem nicht die Hoffnung aufgeben. Wenn es keine organischen Ursachen hat, dann muss man ja was dagegen tun können.
 

Benutzer15848 

Meistens hier zu finden
Ich würde an deiner Vorgangsweise zuerst folgendes ändern: Rede ausführlich mit deiner Freundin darüber.
Und dann schau weiter. Dann könnt ihr vielleicht sogar zusammen zu einem Spezialisten gehen, vielleicht Sachen ausprobieren, auch Viagra oder was es sonst so gibt.

Für mich ist das eindeutig ein Problem, dass IN der Partnerschaft geklärt werden sollte. Wenn du keine Freundin hättest, wär das was anderes, aber du hast eine und willst sie behalten, dann sei ehrlich und gibt ihr die Chance, dich zu unterstützen.
 

Benutzer103995 

Sorgt für Gesprächsstoff
Hey!

Ich möchte dir an dieser Stelle einfach erzählen, wie es mir ergangen ist, vielleicht hilft dir das weiter.

Vor ein paar Monaten habe ich ein nettes Mädel kennengelernt, sie war die erste nach einer sehr sehr schwierigen Beziehung. Sie suchte damals nur ein wenig Spaß und wollte relativ schnell mit mir schlafen, was mich damals überfordert hat, weil ich zuvor relativ lange keinen Sex hatte. Zudem war ich nach einer anstrengenden Klausurenphase total platt. Dass sie dann nicht die Initiative übernommen hat, sondern mir nur sagte, dass sie Sex haben möchte, hat die Sache nicht einfacher gemacht. Eine Erektion war zwar da, aber einfach nicht stark genug, als dass es hätte klappen können. Das nervöse Überziehen des Kondoms hat mir - oder ihm ;-) - dann den Rest gegeben.
Glücklicherweise war sie sehr geduldig mit mir, und als wir nach ein paar Versuchen immer noch keinen Sex hatten, habe ich selbst die Geduld verloren und bin zum Hausarzt gegangen. Er hat mir kostenlos 2 Pillen Viagra mitgegeben. Ich habe dann die erste kurz vor einem weiteren Versuch genommen, war aber so unter Druck, dass selbst das nicht geholfen hat. Bei der zweiten allerdings hab ich mir gedacht "OK, wenns nicht klappt, dann soll es so sein". Die Pille hat wahre Wunder gewirkt und mir eine richtig harte Latte verschafft. Wir haben dann gleich mehrmals miteinander geschlafen. Der Druck war einfach weg, die Barrieren im Kopf aus dem Weg geräumt. Auch danach, wenn ich körperlich nicht fit war, ist es mir passiert, dass ich keine richtige Erektion bekam, ich habe mir dann aber gedacht "dann halt beim nächsten mal". Mittlerweile habe ich überhaupt keine Probleme mehr.
Wenn du deinen Hausarzt kennst und ihm dein Problem schilderst, wird er dir auch etwas verschreiben oder mitgeben, das ist kein großer Akt. Probier es einfach aus, mir hat es mein Selbstvertrauen und den Sex zurückgegeben.
Zum Thema Selbstbefriedigung kann ich dir leider nichts erzählen. Interessieren würde mich allerdings, was passiert, wenn du dir einen Porno ansiehst.
Kopf hoch! Das wird.
 

Benutzer78484 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Ich würde mal einen Endokrinologen aufsuchen. Es scheint sich ja nicht um eine einfache Erektionsstörung zu handeln, so wie du es beschreibst, scheint ja auch deine Libido, also den allgemeines sexuelles Verlangen nicht das Größte zu sein.
Eventuell ist etwas mit deinem Hormonspiegel nicht in Ordnung, sowas kann man gut mit Medikamenten behandeln.
Wie sieht es bei dir mit männlichen Körpermerkmalen aus? Hast du vernünftigen Bartwuchs? Körperbehaarung? Wie sieht es mit Muskeln aus? Wenn das alles sehr schwach ausgeprägt ist, kann das ein Zeichen für einen sehr niedrigen Testosteronspiegel sein.

Sind folgende Krankheiten ausgeschlossen:
-Diabetes?
-Übergewicht/Herzkreislauferkrankungen?

Bevor man sich in die Hand von Pschologen oder gar Esoterikern begibt, sollten wirklich alle körperlichen Ursachen ausgeschlossen sein.
 
3 Woche(n) später

Benutzer103860 

Sorgt für Gesprächsstoff
Rede ausführlich mit deiner Freundin darüber.

Das hat sich nun leider erledigt. Wir haben uns in einem tränenreichen Gespräch darauf geeinigt, unsere Beziehung zu beenden. Sie hätte bei mir keine sexuelle Erfüllung erlebt und ich, tja, ich habe jetzt wieder Zeit für mein Studium. Ehrlich gesagt hat es sich schon länger abgezeichnet, dass sich mein Studiengang nicht mit einer Beziehung verträgt.

Vielleicht ist es wirklich besser so.


Zum Thema Selbstbefriedigung kann ich dir leider nichts erzählen. Interessieren würde mich allerdings, was passiert, wenn du dir einen Porno ansiehst.

Das mag jetzt blöd klingen: gar nichts. Ein Porno erregt mich nun überhaupt nicht.


Wie sieht es bei dir mit männlichen Körpermerkmalen aus? Hast du vernünftigen Bartwuchs? Körperbehaarung? Wie sieht es mit Muskeln aus? Wenn das alles sehr schwach ausgeprägt ist, kann das ein Zeichen für einen sehr niedrigen Testosteronspiegel sein.

Bartwuchs ist okay, Körperbehaarung etwas weniger, aber immer noch voll im Durschnitt, vermute ich mal. Muskeln habe ich auch, aber vier Jahre Fitnessstudio haben leider bei mir kaum Spuren hinterlassen.


Sind folgende Krankheiten ausgeschlossen:
-Diabetes?
-Übergewicht/Herzkreislauferkrankungen?

Übergewicht habe ich nicht, ich bin eher etwas untergewichtig. Für Diabetes gab es bislang eigentlich keine mittelbaren Anzeichen.


Bevor man sich in die Hand von Pschologen oder gar Esoterikern begibt, sollten wirklich alle körperlichen Ursachen ausgeschlossen sein.

Ich bin momentan etwas mutlos, was die ganze Sache angeht, mir macht mein Studium sehr zu schaffen und durch diese Problematik hier wird es natürlich nicht einfacher. Momentan schaffe ich es zeitlich nicht zum Arzt und ehrlich gesagt will ich auch gar nicht so recht wissen, ob mit mir etwas nicht stimmt. Ich will lieber die Hoffnung haben, dass ich irgendwann einmal Sex haben kann als die Gewissheit, dass mir irgendwas fehlt und ich dank sexueller Unterentwicklung für den Rest meines Lebens alleine bleiben muss.
 
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