Er befriedigt mich nicht

Benutzer133419  (58)

Sehr bekannt hier
Bevor diese Diskussion in die falsche Richtung geht, möchte ich nochmal verdeutlichen, dass dieses "wow" ein Ausdruck EHRLICHER Begeisterung darüber war, dass ich das erste Mal in unserer Beziehung auswählen durfte, wo wir hingehen, und das freiwillig von ihm vorgeschlagen.

Ok, danke für die Antwort, dann habe ich das nicht richtig verstanden, weil ich so etwas z. B. von meiner Mutter als sehr ironisch kenne - ihr kann man nichts recht machen. Leider.
 

Benutzer70345 

Verbringt hier viel Zeit
Mal ein anderer Vorschlag:
Wie wäre es, wenn du IHM mal zuhörst?

Was er denkt, wie man das "lösen kann, wenn er mal zuerst kommt und du dann keinen Orgasmus hast"? (Ich sehe da ehrlich gesagt kein Problem, in meiner Beziehung kommt das auch vor, dann macht es sich der andere mit Hand oder Toy selbst und alles ist gut.)

Wie es ihm damit geht, dass du forderst und forderst und forderst und er es dir nicht Recht machen kann?

Kannst du auch auf ihn zugehen, so wie du es von ihm erwartest?
Weißt du, beispielsweise deine Art des Liebe zeigens ist doch nicht die einzig wahre richtige Art. Ich glaube, dass musst du für dich mal verinnerlichen. Es ist ok, dass du deine Ansichten hast. Aber die muss man nicht teilen, auch dein Freund nicht. Mit ihm solltest du aber einen Kompromiss finden können und wenn das nicht funktioniert, dann solltest du dich ganz ehrlich fragen, ob du nicht auch deinen Teil dazu beiträgst.
Bisher sehe ich dich nämlich nur fordern, mir fehlt ein bisschen das Zugeständnis, dass dein Freund ein eigenständiger Mensch ist.
Du hast von Manipulationsversuchen seinerseits geschrieben, ich lese hier auch jede Menge deinerseits.
Verstehst du was ich meine?
 

Benutzer133419  (58)

Sehr bekannt hier
Mal ein anderer Vorschlag:
Wie wäre es, wenn du IHM mal zuhörst?

Was er denkt, wie man das "lösen kann, wenn er mal zuerst kommt und du dann keinen Orgasmus hast"? (Ich sehe da ehrlich gesagt kein Problem, in meiner Beziehung kommt das auch vor, dann macht es sich der andere mit Hand oder Toy selbst und alles ist gut.)

Wie es ihm damit geht, dass du forderst und forderst und forderst und er es dir nicht Recht machen kann?

Kannst du auch auf ihn zugehen, so wie du es von ihm erwartest?
Weißt du, beispielsweise deine Art des Liebe zeigens ist doch nicht die einzig wahre richtige Art.

Echt jetzt? Er benutzt sie, um in ihr zu kommen, oder sie macht eine Dienstleistung, indem sie ihm einen bläst? Und sie soll es sich dann selbst machen?

Ich muss nochmal nachlesen, was ER denn eigentlich gesagt hat. Ich bin aber nicht Deiner Meinung. Wenn er gekommen ist und sie nicht, dann sollte er wohl auf sie zugehen, finde ich. Ich glaub auch nicht, dass es so ist, dass er MAL zuerst kommt und sie keinen Orgasmus hat. Ich meine, es ist MEISTENS.

Ja, kann sein, dass es nicht eine richtige Art gibt, Liebe zu zeigen. Und es kann auch sein, dass man es als "Liebe zeigen" sieht, dass man selbst ein Opfer ist.

Ich meine, er könnte es ihr ja ziemlich leicht recht machen, indem er nicht nur nimmt, sondern auch gibt. Sie kann ein paar ganz klare Ansagen machen, was sie erwartet, und er kann es tun. Oder? Ich sehe schon die böse Falle in dem ganzen, aber ich sehe auch den Kleinkind-Mann, der ja soooooooooo verletzlich ist, und seine Lust ist ja sooooooooooooo instabil, und für ihre eigene Lust muss sie dann eben selbst sorgen, und das finde ich nicht richtig. Wäre er dann nicht besser bei seiner Mutter geblieben?
 

Benutzer106548 

Team-Alumni
Eigentlich habe ich auch eher ein konservatives Rollenbild. Also er darf als Mann schon Verantwortung übernehmen und mich mal "führen". Aber ich stelle es mir halt so vor, dass wenn er mich irgendwo "führt", dass er dabei meine Bedürfnisse berücksichtigt.
Seltsam, das ist etwas, mit dem Du unter Frauen bei Weitem nicht alleine bist, das habe ich schon oft gehört. Und das Einzige, das mir dazu einfällt, ist: :what::rolleyes:
Er soll führen, aber nur so, wie Du das willst? Was bitte ist daran denn "führen"? Er soll die Verantwortung übernehmen? Für was? Dass Deine Bedürfnisse erfüllt werden? Hast Du mal einen Gedanken daran verschwendet, wer in dieser Konstellation denn wirklich führt?
Weißt Du, wie ich Deine Worte interpretiere? So: "Er soll genau das machen, was ich will. Nur, wenn's mal unangenehm wird, dann soll er das übernehmen."

Was meine Traumvorstellung von einem "dominanten" Mann ist: dass er mich anruft und sagt, zieh dein schickstes Kleid, wir gehen heute schön essen. Und dann fände ich es sehr prickelnd, ihm "nachzugeben" und mich führen lassen.
Was bitte ist denn daran dominant? Er macht dann doch nur das, was Du willst.
Kleinmädchen-Hollywood-Schmonzetten-Traum, den Männer jetzt nicht sooo unbedingt träumen...:zwinker: Natürlich kann man das als Mann einfach mal machen, wenn man weiß, dass die Partnerin es glücklich machen würde. Es aber als Messgröße für die Liebe und Zuneigung des Mannes zu benutzen, ist für mich ein grundfalsches Verständnis von Partnerschaft.

Er dagegen stellt es sich so vor: er trinkt sein Bier vorm Fernseher, während ich die Wohnung sauber mache und ihm Fußmassage mache:rolleyes:
Tja. Und jetzt kommt die große Preisfrage: welcher Traum hat eher seine Berechtigung, erfüllt zu werden? :zwinker:

---

So, um mal bisschen die s/w-Rolle zu verlassen: Dein Freund ist ein selbstsüchtiges, verwöhntes Bengelchen. Das, was er, insgesamt gesehen und selbst Deine subjektive Meinung noch abgezogen, macht, hat nicht viel mit Partnerschaft und gegenseitiger Liebe und Respekt/Rücksichtnahme zu tun. Das Einzige, was mir hier noch dazu einfällt, ist, Dich zu fragen, warum Du mit ihm eigentlich (noch) zusammen bist, wenn man mal "Ich liebe ihn doch" außen vor lässt.

Aber: so wahnsinnig viel besser bist Du auch nicht. Du versuchst genauso, Deinen Willen durchzudrücken. Er macht es direkt, manchmal wohl auch plump, Du machst es etwas subtiler, mit Liebesentzug, Drohungen und dem ganzen Reportoire. Um die paar Male Sex ohne Orgasmus geht es dabei nur am Rande. Es geht darum, dass Du ihm vorschreiben möchtest, wie Liebe und Beziehung zu sein hat. Denn sie hat zu sein, wie Du das willst, Du das definierst. Alles Andere ist keine Liebe. Für Dich.
Es ist hier schon mehrmals gesagt worden: Du bist dabei, ihn zu erziehen. Und bist auch voller Stolz, dass Du schon erste "Erfolge" vorzuweisen hast. Dumm nur, dass er immer noch versucht, seine Art von Liebe und Freundschaft in die Beziehung einfliessen zu lassen.
Ob die nun gut ist, ob die nun einer langen, glücklichen Partnerschaft auf Augenhöhe förderlich ist, darf man wohl getrost anzweifeln, aber es ist genauso wenig förderlich, wenn Du versuchst, ihn in eine Rolle zu zwängen, die er gar nicht spielen will.
Eigentlich kann man ihn genauso nur fragen: "Warum bist Du eigentlich noch mit ihr zusammen, wenn man mal "Ich liebe sie doch" außen vor lässt.

Das von @Edelweiss angesprochene Dominanzproblem sehe ich auch. Ihr seid Beide nicht bereit, dem Partner genügend viel "ich" übrig zu lassen, Ihr wollt Beide, dass das "Wir" nur nach dem eigenen "ich" geht. Das solltet Ihr Euch schleunigst bewusst machen und lange, lange darüber sprechen. Ansonsten sehe ich ziemlich schwarz für Euch.
 

Benutzer164330 

Sehr bekannt hier
Ich meine, es ist MEISTENS.
Ich weiß ja nicht, wie oft die beiden Sex haben, aber das hier
klingt nicht nach "meistens".

Er benutzt sie, um in ihr zu kommen, oder sie macht eine
Dienstleistung, indem sie ihm einen bläst?
Siehst du Sex echt als Dienstleistung? Als Arbeit, die man halt macht, weil man was zurück bekommt?
Für mich stecken da viel mehr Gefühle drin (zumindest in einer Beziehung), und vor allem der Wunsch, ihm eine Freude zu machen.
Ich kann ja verstehen, dass sie auch befriedigt werden möchte. Aber wenn wegen vier mal so ein Drama gemacht wird, dann liegt das Problem für mich wo anders und der Sex ist eher zweitrangig.
 

Benutzer19220 

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Ok, dass ich mit ihm zusammen gekommen bin, war wohl damals nicht gut überlegt von mir. Anfangs war er ja ein Traummann und hat mich wie eine Prinzessin behandelt. Seine Einstellung kam erst nach und nach raus. Und dann war ich schon heftig verliebt und habe erstmal ihm zu viel durchgehen lassen. Wir haben uns auch schon getrennt (auch einmal von ihm aus). Aber dann kam er wieder und hat sich anfangs geändert, dann doch kam nach und nach das Alte raus. Und auch als ich nachdem ich erkannt habe, dass ich mit so einer Einstellung zu mir nicht leben kann, Schluss gemacht habe, kam er nach einer Zeit wieder zu mir und sagte, dass er er erkannt hat, wie viel ich ihm beduete, dass es ihm leid tut, dass er mich schelcht behandelt hat und dass er sich ändern würde. Ich muss sagen seitdem ist vieles besser geworden (ihr wisst nicht wie es früher war:seenoevil:), aber der "Rest-Arschloch" ist immer noch in ihm drin.
Keine Ahnung. Woran kann ich das erkennen?
Dass es von ihm kommt, ist mir bewusst. Aber mache ich das auch? Eigentlich möchte ich ihn zu nichts zwingen, ich möchte nur, dass er auch mal Rücksicht auf mich nimmt, und nicht alles nach seiner Nase läuft. Ich würde nie auf die Idee kommen, ihn rumzukommandieren, so dass er nur das macht, was ich will. Er dagegen hat solche Bestrebungen bei mir.
Tja ich habe auch keine Ahnung, woran du das erkennen könntest :hmm:
Aber es scheint dir ja wichtig zu sein, von daher solltest du den Unterschied erkennen, sonst ist es schwierig, das zu beurteilen, falls er sich ändern sollte. Grundsätzlich dürfte es aber schwierig sein, dass er sich dauerhaft ändert, da er offensichtlich zu faul zu sein scheint und es ganz minimalistisch (gerade soviel, dass sie nicht sauer ist & geht) angeht. Vielleicht ist er am Ende einfach nicht der richtige für dich, wenn dir solche Gesten der Zuneigung wichtig sind, was ich verstehen würde. Oder aber du nimmst ihn so wie er ist und lebst damit. Ich meine er hat sicher auch seine Vorzüge, sonst hättest du dich damals nicht in ihn verliebt und man muss ihm Leben halt immer Kompromisse eingehen, denn den perfekten Menschen gibt es sowieso nicht (behaupte ich jetzt einfach mal) :tongue:
 

Benutzer164996  (30)

Benutzer gesperrt
Erstmal danke für eure Beiträge.

Ich habe übrigens mit ihm gesprochen, jetzt nicht wegen dem Sex, sondern ich habe ihn gefragt, ob er sich irgendwie von mir uner Druck gesetzt fühlt, ob er das Gefühl hat, dass ich zu viel von ihm fordere. Er antwortete mehrmals: nein. Also dass er weder sich unter Druck gesetzt fühlt, noch dass er das Gefühl hat ständig meine Forderungen befriedigen zu müssen. Erstmal dazu.

Wie es ihm damit geht, dass du forderst und forderst und forderst und er es dir nicht Recht machen kann?
s.o.
Kannst du auch auf ihn zugehen, so wie du es von ihm erwartest?
Ich behaupte ja. Ich nehme stets Rücksicht auf ihn. Und seine Wünsche sind mindestens genausoviel Wert wie meine. Mehr erwarte ich von ihm nicht.
Bisher sehe ich dich nämlich nur fordern, mir fehlt ein bisschen das Zugeständnis, dass dein Freund ein eigenständiger Mensch ist.
Ich beharre auf meiner Meinung dass Wünschen nicht gleich Fordern ist.
Du hast von Manipulationsversuchen seinerseits geschrieben, ich lese hier auch jede Menge deinerseits.
Verstehst du was ich meine?
Welche genau?

Ich meine, er könnte es ihr ja ziemlich leicht recht machen, indem er nicht nur nimmt, sondern auch gibt. Sie kann ein paar ganz klare Ansagen machen, was sie erwartet, und er kann es tun. Oder? Ich sehe schon die böse Falle in dem ganzen, aber ich sehe auch den Kleinkind-Mann, der ja soooooooooo verletzlich ist, und seine Lust ist ja sooooooooooooo instabil, und für ihre eigene Lust muss sie dann eben selbst sorgen, und das finde ich nicht richtig. Wäre er dann nicht besser bei seiner Mutter geblieben?
Jaa, wenn er einfach nur mehr geben würde, wäre ich schon zufrieden. Und dieses "Gib mir alles, Aber erwarte nichts zurück" ist für mich auch nicht besonders reif.
Er soll führen, aber nur so, wie Du das willst? Was bitte ist daran denn "führen"? Er soll die Verantwortung übernehmen? Für was? Dass Deine Bedürfnisse erfüllt werden? Hast Du mal einen Gedanken daran verschwendet, wer in dieser Konstellation denn wirklich führt?
Weißt Du, wie ich Deine Worte interpretiere? So: "Er soll genau das machen, was ich will. Nur, wenn's mal unangenehm wird, dann soll er das übernehmen."
Nein, so war das nicht gemeint. Und es soll nicht unbedingt so ein Romantik-Kitsch sein. Das war absolutes TRAUMszenario (man darf doch als Frau zumindest träumen von solchen Sachen :smile: ) Verlangen tue ich es von ihm auf keinen Fall. Mir würde es schon reichen, dass wenn er schon dominieren mag, ich dabei nicht verhungern soll. Dass er akzeptiert, das ich auch Bedürfnisse habe und nicht nur eine Sache im Kopf habe nämlich "Ihn glücklich stellen".
Natürlich kann man das als Mann einfach mal machen, wenn man weiß, dass die Partnerin es glücklich machen würde. Es aber als Messgröße für die Liebe und Zuneigung des Mannes zu benutzen, ist für mich ein grundfalsches Verständnis von Partnerschaft.
Ich nehme das konkrete Beispiel auf keinen Fall als Messlatte. Aber wohl ob er überhaupt fähig Rücksicht auf mich zu nehmen und auch mal etwas aus freien Stücken für mich zu tun, um mir eine Freude zu bereiten. Und ja, das KANN MAN als Mann einfach mal machen - in dem Punkt sind wir uns einig.
Und jetzt kommt die große Preisfrage: welcher Traum hat eher seine Berechtigung, erfüllt zu werden?
Es muss keins von beiden sein. Theoretisch muss ein Kompromiss her.
So, um mal bisschen die s/w-Rolle zu verlassen: Dein Freund ist ein selbstsüchtiges, verwöhntes Bengelchen. Das, was er, insgesamt gesehen und selbst Deine subjektive Meinung noch abgezogen, macht, hat nicht viel mit Partnerschaft und gegenseitiger Liebe und Respekt/Rücksichtnahme zu tun.
Also, hast du auch das Gefühl, dass er nicht genug Liebe mir gegenüber empfindet/zeigt? Also verstehst du mich doch. Das wiederspricht sich aber, finde ich, mit dem, dass du mir vorwirfst, dass so wie ich mit ihm verhalte, ich nur an mich denke und ihn ständige manipuliere. Wie würdest du dich mit so einem "selbstsüchtigen, verwöhnten Bengelchen" umgehen? Wenn dein Partner nur an sich denkt und dich dabei fast vollkommen vergisst, würdest du denn auch nicht aufschreien und mal ordentlich deine Grenzen verteidigen?

Aber: so wahnsinnig viel besser bist Du auch nicht. Du versuchst genauso, Deinen Willen durchzudrücken. Er macht es direkt, manchmal wohl auch plump, Du machst es etwas subtiler, mit Liebesentzug, Drohungen und dem ganzen Reportoire.
Ich glaube dass ist der Punkt an dem ich total falsch verstanden werde. Mir geht es nicht darum, dass er alles macht, was ich will. Auf keinen Fall! Mir geht es darum dass er aufhört seine Bedürfnisse deutlich über meine zu stellen! Ich weiderhole nochmal, er will, dass er 100% und ich 0% habe. Ich will keine 100% für mich und 0% für ihn - nein - ich will 50%/50% - findest du das egoistisch? Und findest es wäre besser für mich Seine Vorstellung von einer "Beziehung" zu akzeptieren? Würdest du so ein Szenario annehmen? Wüde je ein Mensch freiwillig so ein Szenario annehmen? Würde je ein Mensch glücklich in so einer Konstellation werden?

Und ich drohe ihm nichts, und entziehe ihm keine Liebe, um ihn dazuzubringen, mich zu verwöhnen. Von meiner Seite sind es keine Manipulationen, ich überlege wirklich seit ca. 3 Monaten ob es nicht besser ist, das Ganze zu lassen. Ich stelle ihm einfach deutlich meine Grenzen auf und teile ihm mit, dass ich mir keine Beziehung mit ihm vorstellen kann, wenn er sich weiterhin so selbstsüchtig verhält - und darauf habe ich verdammt nochmal mein Recht! Würdest du denn mit einem Partner zusammen sein wollen, der sich null um dich kümmert?

Und wenn ich früher mich von ihm emotional distanziert habe und auch gegangen bin - dann NICHT um zu bezwecken, dass er sich ändert, sondern weil ich wirklich einfach nicht mehr konnte. Es ging einfach nicht mehr. Und jedes Mal wo ich soweit war, hat er plötzlich ALLES getan um mich zu halten (aber natürlich erst nachdem er sich vergewissert hat, dass ich es ernst meine. So einfach manipilieren lässt er sich doch nicht, wie einige hier denken :zwinker: Im Prinzip befinde ich mich schon seit mehreren Monaten auf der Schwelle zwischen Gehen und Bleiben. Ich will die Hoffnung nicht verlieren, dass er doch anders kann (das sagt er zumindest) -und wie gesagt er hat sich schon geändert aber mich nervt halt, dass sobald ich mich wieder emotional zu ihm bekenne - lässt er sich wieder gehen und versucht wieder über mich zu bestimmen und mich in die abhängige nichts bedeutende Rolle zu drängen (obwoh ich das Gefühl habe, dass wir uns nicht im Kreis sondern in einer Spirale bewegen - dass es sich zwar dann aktuell verschlechtert aber dennoch nicht so schlimm wird, wie es mal vorher war - daher auch meine Hoffung, dass es sich doch kontinuierlich verbessert.

Andererseits frage ich mich, ob er im Prinzip nicht einfach eine Schwelle sucht, die "so niedrig wie möglich" aber nur so "hoch wie nötig" ist - dass er im Prinzip mich jedes Mal nur auf die Probe stellt, wie viel ich auszuhalten bereit bin und solange ich nicht meckere, lässt er so viel von "seiner egoistischen Einstellung" frei, wie ich ihm halt durchgehen lasse. Sobald ich anfange zu meckern - prüft er, ob da doch nicht noch mehr geht durch Manipulationen etc. Und erst wenn ich ganz sicher nein sage (und oft versteht er wirklich nur: "dann gehe ich lieber" - wie gesagt total ersnt gemeint von mir - dann kommt von ihm "okok, ich mache das schon" - Mann ist das anstrengend:sick:). Es bleibt einfach dieser faule Nachgeschmack, dass er das alles macht, nur um mich zu halten. Aber eben nicht mehr.

Ihr seid Beide nicht bereit, dem Partner genügend viel "ich" übrig zu lassen, Ihr wollt Beide, dass das "Wir" nur nach dem eigenen "ich" geht. Das solltet Ihr Euch schleunigst bewusst machen und lange, lange darüber sprechen. Ansonsten sehe ich ziemlich schwarz für Euch.
Nochmal, ich finde, dass es nur von seiner Seite so ist. Ich will dass er glücklich ist und lasse ihm all die Freiheiten der Welt, ich zwinge ihm nichts auf und verlange auch keine Liebesbeweise auf "meine Art" von ihm. Ich sage ihm: bitte nimm meine Wünsche und Bedrüfnisse für voll. Er sagt: Zitat: " Ich muss alles bestimmen. Ich hatte schon immer Macht. In all meinen Beziehungen. Und in meiner Familie. Ich habe immer alles bestimmt. Das war schon immer so. Ich kenne das nicht anders." Was würdest du denn darauf antworten?

Grundsätzlich dürfte es aber schwierig sein, dass er sich dauerhaft ändert, da er offensichtlich zu faul zu sein scheint und es ganz minimalistisch (gerade soviel, dass sie nicht sauer ist & geht) angeht.
Jaaa.

Oder aber du nimmst ihn so wie er ist und lebst damit.
Es ist nicht so, dass ich ihn noch nie akzptiert habe, so wie er ist. Das habe ich. Ganz am Anfang. Das Ergebnis war, dass er immer alles bestimmt hat, meine Widerreden wurden nie gehört, ich hatte an sich überhaupt keine Einflussmöglichkeiten auf irgendetwas in unserer Beziehung. Er hatte 100% Macht, ich null - seine Wunschvorstellung eben. Er war super zufrieden, hat sich SEHR VIEL bieten lassen (Sachen die ich hier lieber nicht aufzähle). Ich war super unglücklich, habe sehr viel geweint und sehr viel mit ihm geredet, immer ohne Erfolg. Er hörte es sich (im besten Falle) an und änderte genau nichts. Ist es wirklich DIE Lösung, wieder zu dieser Art von Beziehung zurückzukehren? Das zu akzeptieren ist kein Kompromiss. Das ist eine Selbstvernichtung.
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer133419  (58)

Sehr bekannt hier
Safe&Sweet, ich will nicht alle Zitate wiederzitieren, ich verstehe einige, die in diesem Thread geschrieben haben, gar nicht. Dass Du Dich so sehr rechtfertigen sollst.

Ich finde 50% - 50% wesentlich besser als 0% - 100%, und ich finde, es ist Dein gutes Recht. Viele Antworten auf Dich verstehe ich überhaupt nicht und kann sie auch nicht akzeptieren.

Und... klar ist es gut, den Partner zu nehmen, wie er ist. Er soll einen selbst ja auch so nehmen, wie man selbst ist. Der Unterschied ist, geht es um kleine Eigenheiten, wo man sich eben zusammenraufen muss, um miteinander klarzukommen, oder geht es um krassen Egoismus des einen auf Kosten des anderen? Für mich sind das schon zwei paar Schuhe.

Und bei diesem Thema muss es sich ja nicht nur um Sex handeln, darum geht es auch in anderen Lebensbereichen.
 

Benutzer164174  (43)

Öfters im Forum
Ich finde 50% - 50% wesentlich besser als 0% - 100%, und ich finde, es ist Dein gutes Recht. Viele Antworten auf Dich verstehe ich überhaupt nicht und kann sie auch nicht akzeptieren.

Ich gar nicht, Kompromisse sind scheiße, besser ein 0% - 100% und das nächste mal 100% - 0%.
 

Benutzer19220 

Meistens hier zu finden
Und ich drohe ihm nichts, und entziehe ihm keine Liebe, um ihn dazuzubringen, mich zu verwöhnen. Von meiner Seite sind es keine Manipulationen, ich überlege wirklich seit ca. 3 Monaten ob es nicht besser ist, das Ganze zu lassen. Ich stelle ihm einfach deutlich meine Grenzen auf und teile ihm mit, dass ich mir keine Beziehung mit ihm vorstellen kann, wenn er sich weiterhin so selbstsüchtig verhält - und darauf habe ich verdammt nochmal mein Recht! Würdest du denn mit einem Partner zusammen sein wollen, der sich null um dich kümmert?
Und wenn ich früher mich von ihm emotional distanziert habe und auch gegangen bin - dann NICHT um zu bezwecken, dass er sich ändert, sondern weil ich wirklich einfach nicht mehr konnte. Es ging einfach nicht mehr. Und jedes Mal wo ich soweit war, hat er plötzlich ALLES getan um mich zu halten (aber natürlich erst nachdem er sich vergewissert hat, dass ich es ernst meine. So einfach manipilieren lässt er sich doch nicht, wie einige hier denken :zwinker: Im Prinzip befinde ich mich schon seit mehreren Monaten auf der Schwelle zwischen Gehen und Bleiben. Ich will die Hoffnung nicht verlieren, dass er doch anders kann (das sagt er zumindest) -und wie gesagt er hat sich schon geändert aber mich nervt halt, dass sobald ich mich wieder emotional zu ihm bekenne - lässt er sich wieder gehen und versucht wieder über mich zu bestimmen und mich in die abhängige nichts bedeutende Rolle zu drängen (obwoh ich das Gefühl habe, dass wir uns nicht im Kreis sondern in einer Spirale bewegen - dass es sich zwar dann aktuell verschlechtert aber dennoch nicht so schlimm wird, wie es mal vorher war - daher auch meine Hoffung, dass es sich doch kontinuierlich verbessert.
Andererseits frage ich mich, ob er im Prinzip nicht einfach eine Schwelle sucht, die "so niedrig wie möglich" aber nur so "hoch wie nötig" ist - dass er im Prinzip mich jedes Mal nur auf die Probe stellt, wie viel ich auszuhalten bereit bin und solange ich nicht meckere, lässt er so viel von "seiner egoistischen Einstellung" frei, wie ich ihm halt durchgehen lasse. Sobald ich anfange zu meckern - prüft er, ob da doch nicht noch mehr geht durch Manipulationen etc. Und erst wenn ich ganz sicher nein sage (und oft versteht er wirklich nur: "dann gehe ich lieber" - wie gesagt total ersnt gemeint von mir - dann kommt von ihm "okok, ich mache das schon" - Mann ist das anstrengend:sick:). Es bleibt einfach dieser faule Nachgeschmack, dass er das alles macht, nur um mich zu halten. Aber eben nicht mehr.
Nochmal, ich finde, dass es nur von seiner Seite so ist. Ich will dass er glücklich ist und lasse ihm all die Freiheiten der Welt, ich zwinge ihm nichts auf und verlange auch keine Liebesbeweise auf "meine Art" von ihm. Ich sage ihm: bitte nimm meine Wünsche und Bedrüfnisse für voll. Er sagt: Zitat: " Ich muss alles bestimmen. Ich hatte schon immer Macht. In all meinen Beziehungen. Und in meiner Familie. Ich habe immer alles bestimmt. Das war schon immer so. Ich kenne das nicht anders." Was würdest du denn darauf antworten?
Ganz ehrlich und so hart es klingen mag, aber ich würde ihm an deiner Stelle dann sagen, dass eine Beziehung keinen Sinn macht und mich von ihm trennen. Ihr habt ganz offensichtlich zu unterschiedliche Ansichten und Bedürfnisse einer Beziehung und seid nicht bereit, dauerhaft einen Kompromiss zu finden, bei dem ihr beide glücklich seid. Du sagst doch selber, dass er sich nur bemüht, wenn du mit Trennung drohst und er kurze Zeit später wieder in seine alten Verhaltensweisen verfällt und in deinem Zitat erklärt er dir auch warum. Von daher, wieso hoffst du, dass er sich trotzdem noch ändern wird? Nach 3 Monaten Überlegung sollte halt auch mal eine Entscheidung her oder?
Es ist nicht so, dass ich ihn noch nie akzptiert habe, so wie er ist. Das habe ich. Ganz am Anfang. Das Ergebnis war, dass er immer alles bestimmt hat, meine Widerreden wurden nie gehört, ich hatte an sich überhaupt keine Einflussmöglichkeiten auf irgendetwas in unserer Beziehung. Er hatte 100% Macht, ich null - seine Wunschvorstellung eben. Er war super zufrieden, hat sich SEHR VIEL bieten lassen (Sachen die ich hier lieber nicht aufzähle). Ich war super unglücklich, habe sehr viel geweint und sehr viel mit ihm geredet, immer ohne Erfolg. Er hörte es sich (im besten Falle) an und änderte genau nichts. Ist es wirklich DIE Lösung, wieder zu dieser Art von Beziehung zurückzukehren? Das zu akzeptieren ist kein Kompromiss. Das ist eine Selbstvernichtung.
Habe ich auch nicht behauptet, dass du ihn nie so akzeptiert hast, wie er ist. Im Gegenteil, ich würde dir nur empfehlen, dich endlich mal zu entscheiden und nicht monatelang zu überlegen. Denn im Grunde hast du doch nur 2 Möglichkeiten: Entweder trennst du dich endgültig oder du "bearbeitest" ihn weiter und hoffst, dass er sich noch weiter ändert, bis du halbwegs zufrieden bist. Da du allerdings keinen Druck ausüben möchtest oder manipulieren willst (was ich löblich & gut finde), solltest du dir im klaren sein, dass es sehr lange dauern kann, bis er reifer geworden ist und von selbst einsieht, dass er sich nicht sehr fair dir gegenüber verhält. Natürlich besteht auch das Risiko, dass er es niemals einsehen wird und du hoffst umsonst.
 

Benutzer106548 

Team-Alumni
Also, hast du auch das Gefühl, dass er nicht genug Liebe mir gegenüber empfindet/zeigt? Also verstehst du mich doch
Klar verstehe ich Dich. Ich weiß nicht, ob er nicht genug Liebe empfindet, ich weiß noch nicht einmal, ob er genug Liebe zeigt. Das kann doch nur er sagen, denn nur er weiß, wie er Liebe fühlt und Liebe zeigt. Wie Du das empfindest, ist eine ganz andere Sache. Und deswegen ist das...
Das wiederspricht sich aber, finde ich, mit dem, dass du mir vorwirfst, dass so wie ich mit ihm verhalte, ich nur an mich denke und ihn ständige manipuliere.
...auch kein Widerspruch. Es sind für mich zwei völlig getrennte Dinge (naja, fast völlig :zwinker:). Einserseits wie er sich verhält und Du sein Verhalten empfindest und andererseits, wie Du Dich verhältst.

Wie würdest du dich mit so einem "selbstsüchtigen, verwöhnten Bengelchen" umgehen? Wenn dein Partner nur an sich denkt und dich dabei fast vollkommen vergisst, würdest du denn auch nicht aufschreien und mal ordentlich deine Grenzen verteidigen?
Ich würde ihn abschiessen. Es geht hier ja nicht nur um ein Verhalten, sondern anscheinend schon fast um eine Charaktereigenschaft ("Ich muss alles bestimmen. Ich hatte schon immer Macht. In all meinen Beziehungen. Und in meiner Familie. Ich habe immer alles bestimmt. Das war schon immer so. Ich kenne das nicht anders.")
Ich würde ihn aber nicht abschießen, weil er nicht lernfähig ist, sondern weil ich überhaupt keine Lust hätte, ihm etwas beibringen zu müssen, Wenn die Erwartungshaltung einer Frau an eine Beziehung so dermaßen von meiner divergiert, dann wird es keine Beziehung mit mir (mehr) geben.

Ich will keine 100% für mich und 0% für ihn - nein - ich will 50%/50% - findest du das egoistisch?
Nein, finde ich überhaupt nicht egoistisch! Ob nun 50/50 oder, wie hier von S showrunner gesagt, mal 100/0, mal 0/100 spielt dabei m.E. keine Rolle, Man sollte halt nur nicht davon ausgehen, dass die 50 oder 100 Prozent des Partners eigentlich doch die eigenen sein sollen. Aber das hast Du ja noch einmal erklärt und so kann ich Deine Haltung auch viel besser verstehen und denke, das ist gar nicht mehr so weit von dem weg, was ich meine.

Du musst selber wissen, ob Dir die Beziehung noch so viel Gutes gibt, dass es den Stress und Ärger aufwiegt. Mir persönlich wäre es zu anstrengend, außerdem möchte ich eine Partnerin, die in den elementaren Dingen einer Beziehung zu mir passt und die ich nicht erst passend machen muss. Ich möchte mit bzw. bei meiner Partnerin mich zu Hause fühlen, nicht wie in einer Baustelle oder Ruine, an der es ständig etwas zu reparieren gibt.
 

Benutzer164996  (30)

Benutzer gesperrt
Ich finde 50% - 50% wesentlich besser als 0% - 100%, und ich finde, es ist Dein gutes Recht. Viele Antworten auf Dich verstehe ich überhaupt nicht und kann sie auch nicht akzeptieren.
Danke sehr! :smile:

klar ist es gut, den Partner zu nehmen, wie er ist. Er soll einen selbst ja auch so nehmen, wie man selbst ist. Der Unterschied ist, geht es um kleine Eigenheiten, wo man sich eben zusammenraufen muss, um miteinander klarzukommen, oder geht es um krassen Egoismus des einen auf Kosten des anderen? Für mich sind das schon zwei paar Schuhe.
Jaaaa. Du vestehst mich. Irgendwo hat Toleranz und Geduld ihre Grenzen. Es gibt Sachen, die KANN MAN nicht akzeptieren, egal wie sehr man liebt.

Ganz ehrlich und so hart es klingen mag, aber ich würde ihm an deiner Stelle dann sagen, dass eine Beziehung keinen Sinn macht und mich von ihm trennen. Ihr habt ganz offensichtlich zu unterschiedliche Ansichten und Bedürfnisse einer Beziehung und seid nicht bereit, dauerhaft einen Kompromiss zu finden, bei dem ihr beide glücklich seid. Du sagst doch selber, dass er sich nur bemüht, wenn du mit Trennung drohst und er kurze Zeit später wieder in seine alten Verhaltensweisen verfällt und in deinem Zitat erklärt er dir auch warum. Von daher, wieso hoffst du, dass er sich trotzdem noch ändern wird? Nach 3 Monaten Überlegung sollte halt auch mal eine Entscheidung her oder?
Keine Ahnung wieso ich hoffe, dass er sich ändert. Ich bin in diesem Verhaltensmuster schon über ein Jahr drin. Ich hoffe, ich hoffe, ich hoffe. Ich versuche mein Verhalten zu ändern in der Hoffnung dass er sich dementsprechen auch ändert. Ich dachte, dass ich früher selbst schuld war, dass ich ihm nämlich seine egoistische Verhaltensweise selbst druchgehen lassen habe, also war Ich schuld. Und wenn ich mich ändern würde und ihm nicht mehr alles durchgehen lassen würde, dass er das merken wird und sich ändern wird. Ich habe außerdem noch obendrauf angefangen ihm mehr von dem zu geben, was ich mir selbst wünsche - ihm Komplimente gemacht, Aufmerksamkeiten geschenkt, mich immerbei ihm für jede Kleinigkeit, dir er für mich machte, herzlichst bedankt - ich dachte irgendwann muss es bei him einen Klick machen und er würde erkennen, dass Geben auch Spaß machen kann. Aber irgendwo hapert es bei ihm. Ich habe manchmal das Gefühl, er hat einen riesen Loch in seinem Herzen, das ständig nach Selbstbestätigung und Ego-Boost verlangt. Und dieses Loch wird nie gestopft, egal mit wie viel Liebe ich es fülle. Wie ein schwarzen Loch, dass einfach alles um sich herum aufsaugt aber nichts mehr herausspuckt. Und ich kann es nicht ändern - und DAS soll ich akzeptieren.

Nur ich weiß ganz genau was passiert, wenn ich mich trennen soll: er wird dann zu dem allerliebsten Mann auf der Erde, überhäuft mich mit schönen Worten und Geschenken, wird plötzlich ganz aufmerksam und charmant. Und in solchen Momenten denke ich mir: er KANN es doch!!! Aber vielleicht irre ich mich... Vielleicht ist es nur gespielt, um wiederum etwas von mir zu bekommen.

Was ich mir auch überlegt habe: eigentlich unterscheiden sich unsere Vorstellungen von einer Beziehung so weit, dass in meiner "Version" beide Partner dem anderen 100% geben, vollkommen freiwillig und ohne Druck und Konsequenzen, einfach so, aus der Liebe heraus. Und in seiner ist es so wie auf dem Wirtschaftsmarkt: wenn er etwas gibt, dann nur, um etwas zu bekommen mit der Tendenz mehr zu bekommen als zu geben - dann ist es nämlich ein guter Deal. Und ich habe perfekt in sein Model reingepasst: eine die viel gibt und wenig verlangt - aus der kann man am besten seinen Vorteil ziehen ohne sich groß anzustrengen. Aber diese eine möchte ich nicht mehr sein. Wir kennen uns schon 4 Jahre - eine sehr lange Zeit für mich, und wenn es dann immernoch nicht passt trotz vieler Gespräche, einiger Trennungen, Tränen und monatelangen Diskussionen - dann ist er einfach nicht der Richtige für mich. Er wird nie der sein, den ich mir an meiner Seite wünsche - höchstens den gut spielen - aber glücklich werde ich mit ihm nicht.

Denn im Grunde hast du doch nur 2 Möglichkeiten: Entweder trennst du dich endgültig oder du "bearbeitest" ihn weiter und hoffst, dass er sich noch weiter ändert, bis du halbwegs zufrieden bist. Da du allerdings keinen Druck ausüben möchtest oder manipulieren willst (was ich löblich & gut finde), solltest du dir im klaren sein, dass es sehr lange dauern kann, bis er reifer geworden ist und von selbst einsieht, dass er sich nicht sehr fair dir gegenüber verhält. Natürlich besteht auch das Risiko, dass er es niemals einsehen wird und du hoffst umsonst.
Jaa. Ich könnte noch 10 Jahre warten, bis er erwachsen geworden ist, um mit 35 festzutellen: Ups, es wird doch nie was. Dann würde ich es mir sicher wünschen: hätte ich doch früher Schluss gemacht und den Richtigen gefunden.

Ich würde ihn abschiessen. Es geht hier ja nicht nur um ein Verhalten, sondern anscheinend schon fast um eine Charaktereigenschaft ("Ich muss alles bestimmen. Ich hatte schon immer Macht. In all meinen Beziehungen. Und in meiner Familie. Ich habe immer alles bestimmt. Das war schon immer so. Ich kenne das nicht anders.")
Ich würde ihn aber nicht abschießen, weil er nicht lernfähig ist, sondern weil ich überhaupt keine Lust hätte, ihm etwas beibringen zu müssen, Wenn die Erwartungshaltung einer Frau an eine Beziehung so dermaßen von meiner divergiert, dann wird es keine Beziehung mit mir (mehr) geben.
Jaa. Ich bin nicht seine Mutter. Sondern eine Frau. Und ich möchte sie auch bleiben. Ich möchte eine Frau sein, um die man sich gerne kümmert, der man zur Seite steht und sie unterstützt ohne Geiz und Faulheit. Nicht die, die seinen Mann großziehen muss, weil er wohl die wichtigsten Regeln der Liebe nicht in seinem Zuhause beigebracht bekommen hat.
Aber das hast Du ja noch einmal erklärt und so kann ich Deine Haltung auch viel besser verstehen und denke, das ist gar nicht mehr so weit von dem weg, was ich meine.
Danke, es freut mich :smile:
Du musst selber wissen, ob Dir die Beziehung noch so viel Gutes gibt, dass es den Stress und Ärger aufwiegt. Mir persönlich wäre es zu anstrengend, außerdem möchte ich eine Partnerin, die in den elementaren Dingen einer Beziehung zu mir passt und die ich nicht erst passend machen muss. Ich möchte mit bzw. bei meiner Partnerin mich zu Hause fühlen, nicht wie in einer Baustelle oder Ruine, an der es ständig etwas zu reparieren gibt.
O Mann, du sprichst mir aus der Seele: "Mich zu Hause fühlen" - das habe ich nie bei ihm. Eher wie du sagtest, ewige Baustelle, die nie ein Ende bekommt, mit der HOFFNUNG, es wird irgendwann ein Zuhause. Aber manchmal muss man die Hoffnungen aufgeben, um sich nicht in eine Ruine treiben zu lassen...
 
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Benutzer19220 

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Danke sehr! :smile:
Jaaaa. Du vestehst mich. Irgendwo hat Toleranz und Geduld ihre Grenzen. Es gibt Sachen, die KANN MAN nicht akzeptieren, egal wie sehr man liebt.
Keine Ahnung wieso ich hoffe, dass er sich ändert. Ich bin in diesem Verhaltensmuster schon über ein Jahr drin. Ich hoffe, ich hoffe, ich hoffe. Ich versuche mein Verhalten zu ändern in der Hoffnung dass er sich dementsprechen auch ändert. Ich dachte, dass ich früher selbst schuld war, dass ich ihm nämlich seine egoistische Verhaltensweise selbst druchgehen lassen habe, also war Ich schuld. Und wenn ich mich ändern würde und ihm nicht mehr alles durchgehen lassen würde, dass er das merken wird und sich ändern wird. Ich habe außerdem noch obendrauf angefangen ihm mehr von dem zu geben, was ich mir selbst wünsche - ihm Komplimente gemacht, Aufmerksamkeiten geschenkt, mich immerbei ihm für jede Kleinigkeit, dir er für mich machte, herzlichst bedankt - ich dachte irgendwann muss es bei him einen Klick machen und er würde erkennen, dass Geben auch Spaß machen kann. Aber irgendwo hapert es bei ihm. Ich habe manchmal das Gefühl, er hat einen riesen Loch in seinem Herzen, das ständig nach Selbstbestätigung und Ego-Boost verlangt. Und dieses Loch wird nie gestopft, egal mit wie viel Liebe ich es fülle. Wie ein schwarzen Loch, dass einfach alles um sich herum aufsaugt aber nichts mehr herausspuckt. Und ich kann es nicht ändern - und DAS soll ich akzeptieren.
Nur ich weiß ganz genau was passiert, wenn ich mich trennen soll: er wird dann zu dem allerliebsten Mann auf der Erde, überhäuft mich mit schönen Worten und Geschenken, wird plötzlich ganz aufmerksam und charmant. Und in solchen Momenten denke ich mir: er KANN es doch!!! Aber vielleicht irre ich mich... Vielleicht ist es nur gespielt, um wiederum etwas von mir zu bekommen.
Was ich mir auch überlegt habe: eigentlich unterscheiden sich unsere Vorstellungen von einer Beziehung so weit, dass in meiner "Version" beide Partner dem anderen 100% geben, vollkommen freiwillig und ohne Druck und Konsequenzen, einfach so, aus der Liebe heraus. Und in seiner ist es so wie auf dem Wirtschaftsmarkt: wenn er etwas gibt, dann nur, um etwas zu bekommen mit der Tendenz mehr zu bekommen als zu geben - dann ist es nämlich ein guter Deal. Und ich habe perfekt in sein Model reingepasst: eine die viel gibt und wenig verlangt - aus der kann man am besten seinen Vorteil ziehen ohne sich groß anzustrengen. Aber diese eine möchte ich nicht mehr sein. Wir kennen uns schon 4 Jahre - eine sehr lange Zeit für mich, und wenn es dann immernoch nicht passt trotz vieler Gespräche, einiger Trennungen, Tränen und monatelangen Diskussionen - dann ist er einfach nicht der Richtige für mich. Er wird nie der sein, den ich mir an meiner Seite wünsche - höchstens den gut spielen - aber glücklich werde ich mit ihm nicht.
Jaa. Ich könnte noch 10 Jahre warten, bis er erwachsen geworden ist, um mit 35 festzutellen: Ups, es wird doch nie was. Dann würde ich es mir sicher wünschen: hätte ich doch früher Schluss gemacht und den Richtigen gefunden.
Jaa. Ich bin nicht seine Mutter. Sondern eine Frau. Und ich möchte sie auch bleiben. Ich möchte eine Frau sein, um die man sich gerne kümmert, der man zur Seite steht und sie unterstützt ohne Geiz und Faulheit. Nicht die, die seinen Mann großziehen muss, weil er wohl die wichtigsten Regeln der Liebe nicht in seinem Zuhause beigebracht bekommen hat.
Danke, es freut mich :smile:
O Mann, du sprichst mir aus der Seele: "Mich zu Hause fühlen" - das habe ich nie bei ihm. Eher wie du sagtest, ewige Baustelle, die nie ein Ende bekommt, mit der HOFFNUNG, es wird irgendwann ein Zuhause. Aber manchmal muss man die Hoffnungen aufgeben, um sich nicht in eine Ruine treiben zu lassen...
Du sollst gar nichts akzeptieren und ich hätte mich an deiner Stelle schon längst getrennt. Ich wollte nur objektiv bleiben und dir deine Möglichkeiten aufzeigen und dir nahe legen, dass du dich irgendwann entscheiden solltest. Gerade unter dem Aspekt, dass du schon seit einem Jahr daran "arbeitest", aber keine Einsicht seinerseits zu erkennen ist. Ich denke, im Endeffekt brauchst du dir auch nix vorzuwerfen, du wirfst eure Beziehung nicht leichtfertig weg, sondern hast bis zuletzt gekämpft (zB Vorbildfunktion), aber es hat nichts gebracht. Ich meine auch herauszuhören, dass du dich eigentlich schon gegen eure Beziehung entschieden hast, es fehlt wohl nur noch der Mut dies durchzuziehen oder?
 

Benutzer164996  (30)

Benutzer gesperrt
Ich meine auch herauszuhören, dass du dich eigentlich schon gegen eure Beziehung entschieden hast, es fehlt wohl nur noch der Mut dies durchzuziehen oder?
Jaa. Ich habe auch Angst, dass ich das Ganze doch viel zu sehr schwarz male, dass meine Wahrnehmung mich täuscht und dass ich tatsächlich, so wie er das sagt, bloß seine Liebesgesten nicht sehe und nicht zu würdigen weiß:frown:
 
N

Benutzer

Gast
und dass ich tatsächlich, so wie er das sagt, bloß seine Liebesgesten nicht sehe und nicht zu würdigen weiß:frown:

Selbst wenn das so wäre, was würde das ändern?

Dann wäre eben "niemand Schuld", aber ihr würdet trotzdem einfach keine gemeinsame Sprache finden.

Die eigentliche Frage ist doch: Bist du so glücklich oder siehst du eine Chance, es zu werden? Mit Dingen, die du beeinflussen kannst, nicht mit: "Ja, wenn er nur ein bisschen anders wäre"
 

Benutzer164996  (30)

Benutzer gesperrt
Selbst wenn das so wäre, was würde das ändern?

Es würde soweit die Sache ändern, dass es bedeuten würde, dass ich nicht in der Lage bin, schöne Dinge zu sehen und mich nur aufs Negative konzentriere - was bedeuten würde, dass auch wenn ich einen anderen Partner hätte, würde mir genau das Gleiche passieren. Also es lohnt sich in diesem Fall gar nicht jemand anderen zu suchen, sondern es würde mehr Sinn machen, diese Beziehung zu reparieren, in dem ich mich auf schöne Sachen konzentriere.

Bist du so glücklich oder siehst du eine Chance, es zu werden? Mit Dingen, die du beeinflussen kannst, nicht mit: "Ja, wenn er nur ein bisschen anders wäre
Ja, das ist die Frage, WAS KANN ich beeinflussen? Laut ihm kann ich es ja beeinflussen, dass ich seine wenigen Liebesgeesten mehr würdige - ich habe sogar mal angefangen, die Sachen die er für mich tuet, aufzuschreiben, damit sie mir mehr in Erinnerung bleiben. Aber ich denke das geht nämlich nur bis zu einer bestimmte Grenze: für mich ist es so, als ob ich eine halbverfaulte Banane essen würde: man kann sagen, die ist ja noch essbar, konzentriere dich mal darauf. Aber trotzdem bleibt dieser fauler Geruch in der Nase, die einem das ganze Appetit verdirbt.

Man kann auch sagen: ich habe zu hohe Ansprüche! Und ja, ich kann es beeinflussen, dass ich mir einrede, eine halbverfaulte Banane ist immernoch gut genug. Aber das tiefe Streben nach einer schönen frischen und saftigen Banane kann man nunmal nicht ausschalten, egal wie oft man sich so "bescheidene" Dinge einredet. Ich frage mich dann, bin ich denn nicht gut genug, um eine schöne Banane essen zu dürfen? (sorry für die komische Metapher :grin:) Warum dürfen die anderen eine schöne Banane essen und ich nicht?

Man kann sagen: ich bin zu perfktionistisch! Und ja, den perfekten Prinzen gibt es nicht und ich sollte in der Lage sein, den anderen auch dann zu akzeptieren, wenn er meine Erwartungen nicht vollkommen erfüllt. Aber wo liegt die Grenze zwischen "nicht perfekt" sein und ein "schlechter/ungeeigneter Partner" sein?

Also auch wenn ich mir einrede, ich soll doch glücklich sein und so schlimm ist es doch gar nicht, und ich meine, es ist ja nicht so, dass ich nie glücklich mit ihm bin - ich verbringe auch schöne Momente mit ihm - und das ist auch das, was die Sache so widersprüchig und kompliziert macht. Aber so vollständig zufrieden, so "geerdet" und nicht unter Wirkung von flüchtigen Hormonen einfach mal zu sagen: "Ich bin glücklich mit unserer Beziehung" kann ich nicht. Und ich behaupte, dass ich es auch nicht beeinflussen kann. Zumindest im Moment nicht. Und darauf zu warten, dass unsere Beziehung irgendwann zu dem wird, was mich erfüllt, habe ich nach 4 Jahren einfach keine Kraft und keine Lust mehr.
 
N

Benutzer

Gast
Es würde soweit die Sache ändern, dass es bedeuten würde, dass ich nicht in der Lage bin, schöne Dinge zu sehen und mich nur aufs Negative konzentriere - was bedeuten würde, dass auch wenn ich einen anderen Partner hätte, würde mir genau das Gleiche passieren.

Nö. Du könntest auch einen anderen Partner finden, der seine Liebe zu dir so ausdrückt, dass du es auf Anhieb verstehst. Ohne dir irgendwas einreden zu müssen, ohne da irgendwelche Listen führen zu müssen.
Du könntest einen Partner finden, den du liebst und von dem du dich geliebt fühlst.
Einfach so. Ohne darüber nachdenken zu müssen und ohne Forderungen stellen zu müssen und ohne dich oder ihn zu verbiegen.

Natürlich gibts immer mal das ein oder andere, das einen stört. Aber um "die ein oder andere Kleinigkeit" geht es dir doch gar nicht, das ist doch etwas ganz Grundsätzliches bei euch.

Wenn du ne total leckere Banane gefunden hast und dich dann über einen Kratzer in der Schale beschwerst, kannst du darüber nachdenken, ob deine Ansprüche zu hoch sind.

Aber diese Banane bereitet dir ernsthafte Bauchschmerzen. Und das tut sie auch noch, wenn du weiter all deine Energie darein steckst, dir beim Essen die Nase zuzuhalten.
 

Benutzer106548 

Team-Alumni
dass ich tatsächlich, so wie er das sagt, bloß seine Liebesgesten nicht sehe und nicht zu würdigen weiß
Naja, an dem, wie Du ihn beschreibst, gibt es jetzt nicht so wahnsinnig viel zu deuteln. :zwinker:
Aber eigentlich ist es egal, ob Du seine Gesten nicht würdigst oder es keine wirklichen Gesten sind (weil sie ja offensichtlich nicht von innen heraus bzw. von Herzen kommen): ich finde, das Einzige, das für Dich wirklich zählen sollte, ist, ob das Alles überhaupt eine Beziehung ist, wie Du sie Dir wünschst.
Ja, vielleicht bist Du eine Frau, die z.B. kitschig-romantische Gesten des Partners häufiger "braucht" als andere Frauen. Das ist doch ok, dann bist Du halt so. Aber dann brauchst Du auch einen Mann, der Dir so etwas von Herzen gibt. Nicht einen, der sich nur um Deine Bedürfnisse kümmert, wenn er Gefahr läuft, dass Du gehst.
 

Benutzer133419  (58)

Sehr bekannt hier
Nur ich weiß ganz genau was passiert, wenn ich mich trennen soll: er wird dann zu dem allerliebsten Mann auf der Erde, überhäuft mich mit schönen Worten und Geschenken, wird plötzlich ganz aufmerksam und charmant. Und in solchen Momenten denke ich mir: er KANN es doch!!! Aber vielleicht irre ich mich... Vielleicht ist es nur gespielt, um wiederum etwas von mir zu bekommen.

Ich zitiere mal nur das, weil es auch zu den Postings passt, die nach diesem hier geschrieben worden sind: Eigentlich weißt Du es doch. Ich sag mal so, er will dann seinen Besitzstand bewahren. Es ist nicht gespielt, von seiner Seite aus, es ist eher knallharte Werbung. Liebe ist es meiner Meinung nach definitiv aber nicht. Er will meiner Meinung nach nur eine Niederlage vermeiden, dass Du Dich von ihm trennst.

Fazit: Er KANN dieses Verhalten wohl, er tut es aber aus den falschen Gründen. Er tut es nicht aus Liebe.

Zu Deinem Prinzen-Ideal: 100 % zu 100 % ist eine Idealvorstellung. Man muss sich wohl immer zusammenraufen, um eine Beziehung zu führen. Mit meinem Mann - und wir werden dieses Jahr Silberhochzeit haben - habe ich die Erfahrung gemacht, dass man sich wirklich miteinander einigen muss, was muss unbedingt sein oder darf auf gar keinen Fall sein, was ist mittelwichtig, bzw., wenn die anderer Person es unbedingt will, macht man es, was ist egal.

Wobei die Gewichtungen bei beiden unterschiedlich sein können. Was der eine unbedingt will, kann für den anderen so sein, ich hab nichts dagegen, also wird es so gemacht, wie es der andere unbedingt haben will. Wenn für die eine Person etwas superwichtig ist, die andere Person das aber auf gar keinen Fall will, wird es nicht funktionieren.

Bei den "Mitteldingern" kann man durchaus darüber reden, und es ist dann kein "fauler Kompromiss", weil man herausfinden kann, was an diesem "Mittelding" dem anderen wichtig ist. Ich sage mal ein banales Beispiel: Ich hatte mal einen Freund, der wollte unbedingt wie seine Eltern eine schwarze Ledercouch-Garnitur im Wohnzimmer haben. (Im Endefekt sind wir nie zusammengezogen, aber wir haben viel geredet, und ich habe viel davon gelernt.) Wir haben uns erst mal ganz schön gefetzt, weil ich eine schwarze Ledergarnitur scheußlich finde. Bis ich auf den Trichter gekommen bin, zu fragen, was ist Dir wichtiger, Leder, oder dass es schwarz ist? Und er sagte, Leder ist ihm wichtig. Und das war die Lösung. Ich hatte gar nichts gegen eine Sitzgarnitur aus Leder, aber ich wollte keine schwarze. Ich fragte ihn, ob die auch in hellem Leder ok für ihn wäre, und BAZONG!!! Wir hätten uns also ohne Probleme auf etwas einigen können, Leder ja, schwarz nein, und das wäre kein 50-50-Kompromiss gewesen, sondern ein Ergebnis für beide.
 
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