Endspurt Schwangerschaft - wie habt ihr die letzten Wochen rumgekriegt?

Benutzer13408 

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Hallo meine Lieben,

ich bin gerade in die 34 SSW gestartet und langsam aber sicher neben all den schönen Momenten der Schwangerschaft (Tritte von der Maus :smile:) schon etwas genervt. Ich bin ständig wahnsinnig müde, der Bauch ist im Weg, Ischias schmerzt, ich schlafe wahnsinnig schlecht....etc. Da ich normalerweise sehr sportlich und workaholic-mäßig unterwegs bin, fällt es mir total schwer, ständig "Ruhe geben" zu müssen. Und dann leidet natürlich die Stimmung, denn ich hab Hummeln im Arsch und das Ausruhen, das mein Körper gerade benötigt, ist für mich recht nervig. Ich bin dann schnell gelangweilt, fühle mich nutzlos und kann die quasi letzte Ruhephase vor der Geburt keineswegs genießen.

Da ich selbständig bin, arbeite ich ohnehin noch - aber eben etwas weniger, statt 50 Stunden die Woche nun vielleicht noch 35. Einerseits ist das Arbeiten total wichtig für mich, andererseits ist es mir dann aber schnell vor allem körperlich zu viel (am Schreibtisch sitzen...). Zum Einkäufe erledigen habe ich wenig Lust - wir bekommen die meisten Babysachen von Freunden geborgt, groß Kinderzimmer einrichten ist auch kein Thema, da wir mit Jahresende umziehen und bis dahin eher provisorisch aufbauen. Außerdem sind wir da beide nicht die großen Planer, die schon Wochen vorher alles fertig stehen haben und anschauen... :zwinker: Diese Woche gehen wir mal Kinderwagen bestellen, aber das wars auch schon.

Da es aber doch noch 7 Wochen sind (..ufff...) wollte ich Euch mal fragen, wie ihr denn mit den letzten Wochen umgegangen seid? Wie habt ihr die Walroß-Tage produktiv genutzt und Euch für den End-Endspurt motiviert? :smile:

Viele Grüße von Orbit und Blubbermaus im Bauch
 

Benutzer107106 

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Redakteur
Ich habe einfach viel mit Freunden gemacht: Essen gehen, Kino (aber am Gang, sodass ich aufs Klo kam), habe Danksagungskärtchen gebastelt, in die ich nur noch Fotos kleben musste, habe vorgekocht für die ersten Wochen, habe meine Lieblingssendungen geguckt, habe genäht, war viel schwimmen, habe gelesen, habe noch ne fette Party geschmissen, habe viel gebadet und eben viel gearbeitet (habe ich bis ca 1-2 Wochen vor Geburtstermin gemacht).
 

Benutzer13408 

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Hi Lulu,

ja, Freunde treffe ich nun auch öfters als sonst. Ich glaube, was mir so schwer fällt, ist der Umstieg zu weniger arbeiten - und damit weniger "leisten". Ich gehe nun oft nachmittags früher aus dem Büro, aber dann habe ich eigentlich ein schlechtes Gewissen - oder fühle mich eben "nutzlos". Und das obwohl ich weiß, dass das Blödsinn ist. Gleichzeitig hab ich auch oft genug keine Lust auf Arbeiten ;-) Hach..es ist kompliziert ;-)))
 

Benutzer58054  (39)

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In der 1. Schwangerschaft habe ich auch bisc2 Wochen vor ET gearbeitet, in der 2 bin ich 7 Wochen vorher raus. Ich fand es am Ende auch nur noch anstrengend.
Die letzten Wochen waren bei F 2 Wochen nach Termin und da war ich viel daheim. Ich habe ganz viel gebadet, weil das meinem Rücken guttat. Bei M -also dem 1. Kind war ich mit meinem Mann Essen oder bei Konzerten.
Allerdngs war ich viel müde, weil ich so schlecht schlief. Ganz am Schluss, beide Kinder kamen weit nach Termin, habe ich es nur noch ausgehalten.
 
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