Ekel der Männer vor der Geburt

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Benutzer75021 

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Irgendwo kann ich BenNation verstehen-ein Mann muss doch nicht zwingend mit, nur weil seine Frau/Freundin ein Kind bekommt. Hauptsache sie hat eine Vertrauensperson an ihrer Seite.
In manchen Fällen ist eine gute Freundin, Mutter oder die Schwester eine bessere Unterstützung für die werdende Mutter.
Wenn mein Freund sich von vorneherein nicht sicher wäre, ob er das Erlebnis so einfach verkraften kann, dann wäre es okay und er dürfte auf dem Flur auf sein Baby warten.
Ist doch nicht schlimm.
Lieber so, als wenn er mich während der Geburt bekloppt macht oder ein Trauma davon trägt und mich danach nicht mehr anfassen will.

Also normalerweise machen Mann und Frau sich VOR der Geburt auch über genau diese Gedanken.

Du wirst im Laufe der Schwangerschaft Experte dafür, du kannst anhand des CTGs feststellen ob alles okay ist usw.
So sagt das CTG nix schlimmes, gehts deiner Frau gut und macht nur der Oberarzt Hektik, dann ist klar der Dammschnitt ist unnötig.
Also wird es die Aufgabe der begleitenten Person sein, den Willen der Mutter durchzusetzen, denn die kanns net wenn sie schreihend in den Wehen liegt.
Klar, Frau wird meist Experte dafür..aber welcher Mann setzt sich denn bitteschön neben seine Frau während der CTG Untersuchung? Damit muss er sich doch auch gar nicht auskennen (ich hab da selbst nie durchgeblickt :schuechte )

Woher soll er wissen, ob ein Dammschnitt nötig ist, oder nicht? :ratlos:
Find ich auch nicht wichtig, ich entbinde beim Arzt meines vertrauens.
 

Benutzer71335  (53)

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Irgendwo kann ich BenNation verstehen-ein Mann muss doch nicht zwingend mit, nur weil seine Frau/Freundin ein Kind bekommt. Hauptsache sie hat eine Vertrauensperson an ihrer Seite.
In manchen Fällen ist eine gute Freundin, Mutter oder die Schwester eine bessere Unterstützung für die werdende Mutter.Wenn mein Freund sich von vorneherein nicht sicher wäre, ob er das Erlebnis so einfach verkraften kann, dann wäre es okay und er dürfte auf dem Flur auf sein Baby warten.
Ist doch nicht schlimm.Lieber so, als wenn er mich während der Geburt bekloppt macht oder ein Trauma davon trägt und mich danach nicht mehr anfassen will.

Genau so ist es.:anbeten:

Das kann man gar nicht deutlich genug hervorheben, weniger wegen Ekels oder eines Traumas, sie sind einfach nie so hilfreich, Tatkräftig und von so schneller Auffassungsgabe wie eine Frau, sogar allein mit der Hebamme kann besser sein, ich fand das überhaupt die beste Zeit während der Geburt, als mein überbesorgter Mann mal kurz draußen war und noch kein Arzt da war, Hebammen sind wirklich meist tolle Frauen und die beste Unterstützung und bringen Ruhe in die Sache.

Meine Mutter hätte ich in der Situation auch gerne an der Seite gehabt. Ging leider beide male nicht.:cry:
 

Benutzer11128 

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Ich würde bei der Geburt dabei sein, auch wenn ich es nicht wirklich wollte.

Aber wenn meine Partnerin das wollte, gäbe es keine Diskussion.

Das hat jetzt weniger mit "Abscheu" vor dem Geburtsvorgang zu tun, als mit einer Hilflosigkeit währenddessen.

Wahrscheinlich müssten sich die Ärzte dann auch noch um mich kümmern, weil ich kurz vor einem Herzinfarkt in Ohnmacht gefallen wäre :grin:

Was ich nicht verstehen kann, ist, dass man seine Partnerin dann nicht mehr begehrenswert finden kann :ratlos:
Das wäre so, wie wenn ich sie nicht mehr küssen wollte, nur weil ich sie einmal beim Kotzen gesehen hätte *tschuldigung, mir fiel gerade kein anderer Vergleich ein*.
 

Benutzer4590 

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Ich kann gut verstehen, wenn man als Mann nicht unbedingt frontal davorstehen will, während das Kind kommt, es ist also natürlich völlig ok, wenn der werdende Vater das nicht tut. Was ich aber schon irgendwie erwarte ist, dass er mit seiner Anwesenheit glänzt und mir seine Hand zum Drücken leiht. Wenn er währenddessen merkt, dass ihm schlecht, schwindlig oder sonstwas wird, dann kann er selbstverständlich rausgehen, in dem Zustand ist er ja dann nicht zu gebrauchen. :zwinker: Aber ich finde es schwach, sich gleich von vornherein zu drücken und es gar nicht erst versuchen zu wollen. Einen Versuch machen kann jeder, wenn es nicht klappt, dann hat es halt nicht sollen sein.

Womöglich liegt die Angst davor auch daran, dass für viele eine Geburt von so einem Horrorszenario-Flair umgeben ist, zumindest fällt mir das hier auf, dauernd ist nur die Rede von literweise Blut, Tonnen von Schleim, stundenlangen markerschütternden Schmerzensschreien. Mit so einer übertriebenen Vorstellung und negativen Einstellung im Kopf traut sich keiner mehr zu, live dabei zu sein. Ja, eine Geburt tut weh, und es sind auch Körperflüssigkeiten involviert, aber hauptsächlich ist die Geburt des eigenen Kindes doch ein freudiges und schönes Ereignis. Wenn man sich mal darauf konzentriert, fällt's vielleicht auch einigen ängstlichen Zeitgenossen leichter, im Kreißsaal dabeizusein.
 

Benutzer75021 

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Meine Mutter hätte ich in der Situation auch gerne an der Seite gehabt. Ging leider beide male nicht.:cry:
Geburt 1: Mein Ex wollte unbedingt dabei sein-ich habe aber auch meine Tante mitgenommen. Darüber war er sehr froh, denn dadurch musste er nicht die ganze Zeit bei mir sein, sondern konnte auch mit ruhigem Gewissen mal raus gehn, nen Kaffee trinken oder eine rauchen.
Ich hatte totale Panik vor der Geburt und konnte nicht alleine bleiben, das wusste ich vorher, daher die zweite Person.

Geburt 2: Mein Ex stand auf der Autobahn und somit habe ich meine Mama kurzfristig angerufen. Das war auch die beste Entscheidung, sie hat wenigstens die Klappe gehalten und war einfach nur da.
Ich fand das wesentlich angenehmer.:smile:
 

Benutzer81756  (33)

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Finde ich ja toll, dass sich hier so viele an der Diskussion beteiligen.:smile:

Für mich ist inzwischen eines klar: Wenn der Vater meines ungeborenen Kindes mich in der Schwangerschaft als unsexy, abstoßend oder eklig empfinden würde und es aus demselben Grund ablehnen würde, bei der Geburt dabeizusein, dann würde ich ihm eine reinhauen, bzw. mir gut überlegen, ob er wirklich der Vater meines Kindes ist (hoffentlich nicht!!!).
Aber wenn er mir anbieten würde, bei der Geburt meine Hand zu halten (es muss ja wirklich nicht frontal sein), wenn er wirklich den Willen und das Engagement zeigen würde - aber dann mit der eigentlichen Situation doch überfordert wäre und ihm alles zuviel würde- dann würde ich ihn ohne Probleme gehen lassen und wäre auch kein bisschen böse. Es gibt ja auch Männer, die für ihre Frauen da sein wollen, aber dann in der Situation plötzlich nicht mehr klarkommen. Dafür hätte ich dann absolut Verständnis.
Kein Verständnis habe ich für diejenigen Männer, die eine Anwesenheit bei der Geburt von vornherein ablehnen.
Von diesen Idioten, die meinen, ihre einzige Aufgabe bestände darin, das Kind zu zeugen und das war´s - habe ich genug!
Ich kann auch Männer nicht verstehen, die eine attraktive, gepflegte schwangere Frau abstoßend finden. Was sind das denn für Versager?! Entschuldigt bitte die Wortwahl. Aber ich hasse diese Männer...:wuerg:

Mein eigener Vater hat, als meine Mutter mit mir schwanger war, ihren Bauch als abstoßend empfunden. Er hat es nicht verstanden, wieso meine Mutter plötzlich nicht mehr auf hohen Absätzen durch die Gegend lief und warum sie plötzlich so einen riesen Bauch hatte (auf den sie auch noch stolz war!). Er hat auch niemals seine Hand auf ihren Bauch gelegt. Nie! Ich denke er hat mich (die ja in dem Bauch war) schon damals irgendwie abgelehnt. Er hat sich nicht für mich interessiert - genau wie nach meiner Geburt.
Heute behauptet mein Vater mir gegenüber, es sei abartig, dass sich eine schwangere Frau in ihrem Körper wohl fühle und es gäbe keinen Mann, der das sexy fndet.
Am liebsten würde ich meinem Vater mit der Bratpfanne eins überbraten:angryfire

Was ich natürlich verstehen kann, ist, dass ein Mann nicht damit klarkommt, wenn sich durch Schwangerschaft und Geburt plötzlich die ganze Frau um 180 Grad dreht. Wenn z.B. eine Frau, die Wert auf Körperpflege, gesunde Ernährung und Sport gelegt hat, über Monate nur noch in alten hässlichen Schlabbersachen rumläuft, sich nur noch alle 2 Wochen die Haare wäscht, nur noch bei MC D. essen will und den ganzen Tag apathisch vor dem Fernseher hängt. Wie soll ein Mann damit klarkommen?
Es liegt natürlich bei der Frau, dann so ehrlich mit sich selbst zu sein und zu sagen:" Hey, ich glaube, mir geht´s nicht gut. Ich bin überfordert. Ich brauche Hilfe."
 

Benutzer67156 

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liebe kleene& schmusekatze, es sollte doch wohl möglich sein ,dass ich meine meinung hier so sagen darf wie ich es will, ohne es in irgendeinen weichgespülten schmus zu verpacken! ohne das ich gleich alsarrogant hingestellt werde. und meine persönliche meinung ist halt dass du/ihr eine mimose bist, und das ist ja eigentlich auch noch nett ausgedrückt,denn mimose ist kein böses wort oder beleidigend.
Off-Topic:
Oh yes... du gehst mir auf die Nerven. Und scheinbar ja nicht nur mir, wenn man sich deine Bewertungen durchliest. Du kannst hier gerne deine Meinung sagen, aber ich ziehe da eine Grenze, wo ich mich verletzt fühle. Und die war erreicht. Zu einem normalen/angemessenen Verhalten würde jetzt gehören, dass du dich etwas runterregelst.
Hoffen wir doch mal, dass du dich auch normal verhalten kannst...


@Sylphinja:
Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein nervöser werdender Vater sich besser mit meiner Gesundheit auskennt als ein Arzt. Wenn mir etwas schlimmes passieren würde und mein Mann würde da ein Theater machen und dem Arzt das verbieten, was hab ich denn dann davon?
Gar nichts...

Was mich ganz allgemein mal interessieren würde (auch weil Sweety es schon angesprochen hatte), wer von den Müttern hatte denn seine eigene Mutter mit? Und wie habt ihr das empfunden? Ähnlich wie Lollypoppy?

Off-Topic:
@BenNation: Ich habe bisher auch noch niemandem einen gemacht :grin: Und mein Freund wird nicht soo begeistert sein, aber ich habe ihm eh schon gesagt, dass ich ihn nicht heiraten will :grin: Und es gab vor langer Zeit mal ein Foto auf dem ich graue Haare hatte, das war aber ein Bearbeitetes, ich hatte schon immer blonde Haare :zwinker:
 

Benutzer75021 

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Was mich ganz allgemein mal interessieren würde (auch weil Lollypoppy es schon angesprochen hatte), wer von den Müttern hatte denn seine eigene Mutter mit? Und wie habt ihr das empfunden? Ähnlich wie Lollypoppy?
:zwinker: Ich hatte meine Mutter bei der zweiten Geburt dabei, nicht Lollypoppy-sie hätte ihre gern dabei gehabt.
Ich fand es sehr beruhigend, jemand "Erfahrenes" an meiner Seite zu haben. Meine Mutter hat ja schließlich selbst 2 Kinder geboren und weiß, was ich da grad durchmache und welche Schmerzen ich habe. Sie konnte sich ganz genau in meine Situation hineinversetzen!
Das hätte kein Mann so gut gekonnt. Sie hat auch die Nabelschnur durchgeschnitten :herz:
Ich durfte meiner Mutter vor lauter Schmerzen in den Arm beißen :schuechte :grin: und sie hat es ganz einfach tapfer ertragen.
Sie hat, wie gesagt, ihren Mund gehalten und war einfach nur da...hat meine Hand gehalten.
Mein Ex dagegen, hat mich bei der ersten Geburt ziemlich zugquatscht-war irgendwie froh, das er bei der zweiten Entbindung nicht dabei sein konnte. Es war viel entspannter ohne ihn!:zwinker:

Aber das würde ich nicht verallgemeinern. Es gibt sicherlich auch Männer, die sensibel genug sind, sich während einer Geburt ruhig zu Verhalten.
Das Verhältnis zu meinem Ex war zu der Zeit eh ziemlich angespannt.
Für mich war es einfach perfekt.
 
G

Benutzer

Gast
Ich habe gestern darüber nachgedacht und bin da irgendwie zwiegespalten.

Einerseits denke ich, dass mein Freund schon dabei sein sollte - immerhin ist er ja der Vater und die Geburt eines Kindes ist für mich auch irgendwie der "next step" in einer Beziehung. Allerdings vermute ich fast, dass mein Schatz mit der Sitatuation total überfordert wäre *g* Kann sein dass ich mich irre, aber er kann halt so schon nicht gut damit umgehen wenn es mir schlecht geht.
Insofern hätte ich z.B. auch total gern meine Mutter oder meine beste Freundin dabei. Bei denen fühl ich mich immer geborgen und v.a. zu meiner Mutter will ich ja sonst auch immer wenn es mir nicht gut geht...
 

Benutzer11686 

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Echt? Ich hab das nicht, nur leise gewimmert:grin: und auch im Geburtsvorbereitungskurs haben alle Hebammen gesagt, dass das eher selten ist, sei den es gehört zur "Kultur" oder es ist im Fernsehen.
Ich hätte auch nicht gewusst, was es da zu schreien gibt und woher ich die Luft dazu nehmen sollte.:ratlos:

Jeder geht mit Schmerzen anders um. :zwinker: Ich musste auch schreien, ich hätt gar nicht anders gekonnt, selbst wenn man versucht hätte, mich zu zwingen...

Klar, Frau wird meist Experte dafür..aber welcher Mann setzt sich denn bitteschön neben seine Frau während der CTG Untersuchung? Damit muss er sich doch auch gar nicht auskennen (ich hab da selbst nie durchgeblickt :schuechte )

Mein Ex war bei jeder FA-Untersuchung in der Schwangerschaft dabei. Ich war sehr, sehr jung und sehr, sehr unsicher und war jedesmal froh, wenn er dabei war. Weil er außer mir auch der einzige war, von dem glaubte, er freue sich auf das Kind (hat er auf seine Art vermutlich sogar). Ich fand Herztöne hören cool und spannend und wir haben das eigentlich immer zu zweit angehört - und uns auch beide dran gefreut.

Muss beim nächsten Kind aber nicht unbedingt wieder sein, mein Freund DARF mit, wenn er will, aber ich würd auch alle Arztbesuche alleine machen. :zwinker:

Und für die Geburt nehm ich auf jedenfall nächstes Mal auch meine Mutter (oder meine Schwester, aber vermutlich wirds eher die Mama) mit. Mein Freund ist nämlich selbst Mediziner und er WIRD sich bei den Ärzten einmischen, ich bin sowas von fest überzeugt! Und ich will ihn rauswerfen lassen können, wenn er mir auf die Nerven geht, ohne allein zurückbleiben zu müssen... :grin:
 

Benutzer82169 

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Oh yes... du gehst mir auf die Nerven. Und scheinbar ja nicht nur mir, wenn man sich deine Bewertungen durchliest. Du kannst hier gerne deine Meinung sagen, aber ich ziehe da eine Grenze, wo ich mich verletzt fühle. Und die war erreicht. Zu einem normalen/angemessenen Verhalten würde jetzt gehören, dass du dich etwas runterregelst.
Hoffen wir doch mal, dass du dich auch normal verhalten kannst...
Meine Güte ist das ein unfaires Verhalten... sie hat lediglich ihre Meinung gesagt, ohne jemanden bösartig anzugreifen. Deine Bemerkung find ich viel schlimmer.
Tut mir leid, das gehört zwar nicht zum Thema, aber ich finde es Aurinia gegenüber einfach nicht gerecht.
 

Benutzer67156 

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Meine Güte ist das ein unfaires Verhalten... sie hat lediglich ihre Meinung gesagt, ohne jemanden bösartig anzugreifen. Deine Bemerkung find ich viel schlimmer.
Tut mir leid, das gehört zwar nicht zum Thema, aber ich finde es Aurinia gegenüber einfach nicht gerecht.
Off-Topic:
Nein, kein Stück hat sie mich und/oder Schmusekatze angegriffen, sie war auch kein Stück beleidigend oder dergleichen.

dann bist du aber in meinen augen eine mimose, nichts anderes. harte worte, aber so ist meine meinung.

und ich frag mich immer noch was du mal in einer notsituation machst, wenn jemand vor deinen augen zu verbluten droht.. man weiss ja nie,sowas kann passieren

und bitte, wie heisst diese krankheit? das würd mich mal interessieren
Das klingt für mich relativ verletzend...
Außerdem hat Schmusekatze es ja scheinbar ganz ähnlich wie ich empfunden und, wie gesagt, wenn man sich die Bewertungen bzw vor allem die Kommentare durchliest, dann wird sie wohl öfter als unangenehm/verletzend/arrogant wahr genommen.
Wie auch immer, ich wollte lediglich klar stellen, dass ich mich hier nicht für etwas angreifen lasse, für das ich nichts kann. Da kann Aurina auch noch hundert von diesen Beiträgen schreiben. Ich finde es nur eben ziemlich albern sich so zu verhalten... :kopfschue
 

Benutzer76900 

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@Die Kleene: ich séhe das wie Blasehase - und finde dass du ziemlich übertreibst. Wenn ich dich jetzt zart besaitet nenne. fühlst du dich dann auch beleidigt?:ratlos:


@Shakira: ich muss aber gestehen, dass ich es vielleicht sogar ein bisschen verstehen kann wenn ein Mann seine hochschwangere Frau nicht mehr ganz so sexuell anziehend findet wie zuvor.
ist glaube ich für einen Mann schon auch eine schwierige Situation..zumindest wäre es das für mich wenn ich ein Mann wäre:zwinker:
 

Benutzer49751 

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wenn man sich die Bewertungen bzw vor allem die Kommentare durchliest,
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und hast du dir auch die beiträge von mir durchgelesen aufgrund derer ich bewertet wurde? oder nur die kommentare und minuspunkte? dann hast du dir ja toll eine meinung gebildet, sehr einseitig.
danke blasehase und gazalia für eure unterstützung.

und jetzt ist das thema für mich vorbei, hier gehts um was anderes und darauf solltest du jetzt endlich mal zurückkommen anstatt dich beleidigt zu fühlen.


Hm, ich glaube schon dass ein Mann seine Frau auch hochschwanger sexy finden kann. Wenn es eine hübsche Kugel ist und schön straff dann ist es doch hübsch anzusehen.
 

Benutzer48909 

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Ich sehe das genauso wie Die_Kleene. Meiner Ansicht nach ist Aurinias Posting verletzend gewesen und deutlich über das Ziel hinausgeschossen. Ich wollte weiter oben erst was dazu schreiben, habe den Beitrag dann aber editiert, weil mir meine Zeit dafür zu schade ist.

Wenn hier jetzt nicht alle gegen Die_Kleene stellen würden, die eigentlich nur das ausspricht, was ich genauso denke, wäre ich auch dabei geblieben mich nicht zu äußern. So wäre es feige gewesen sie alleine dastehen zu lassen, deswegen dieser Post.
 

Benutzer69081  (35)

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Off-Topic:
Bitte klärt das doch per PN, das hier ist nicht der richtige Ort dafür


Es gibt so einiges, was der Mann bei der Geburt durchsetzen kann OHNE dem Arzt ins Handwerk zu pfuschen.
zB wenn die Frau eine Wannengeburt möchte, bei Erstgebärenden machen die Hebis das ungerne weil da weniger Kontrolle über den Vorgang ist. Da kann der werdende Vater helfen, den Wunsch der Frau durchzusetzen. (das heißt nicht, dass er die Hebis zwingt, aber nochmal dran erinnern schadet nicht, bei Schichtwechsel etc werden vorher genannte Wünsche gerne vergessen)
Oder, wie im genannten Beispiel der Dammschnitt: Wenn frau lieber reißen möchte (weils besser heilt als ein Schnitt) dann wäre es schön, wenn ihr das ermöglicht wird. Klar geht das nicht immer (ging bei mir auch nicht) dann wird auch der Vater nicht reinpfuschen und den Schnitt verhindern aber er kann wenigstens versuchen, die Interessen der werdenden Mutter zu vertreten.
Das ist auch eine Art der Unterstützung!
Off-Topic:
Bei mir war es Zweierlei: 1. ich wollte in die Wanne. Ging leider nicht weil der Herzschlag der Maus zwischenzeitlich auf 180 rauf war aber mein Mann hat wenigstens gefragt, ICH war nicht mehr dazu in der Lage.
2. wollte ich auch reißen, auch das ging nicht, ich wäre unkontrolliert gerissen. Auch da hat mein Mann gefragt, warum ich geschnitten werden MUSS.
Klingt nach nicht viel, aber wenigstens der Versuch ist echte Unterstützung


irgendwer hat geschrieben, sie würde lieber ihre Mutter/beste Freundin als den Mann mitnehmen. Ich möchte mal erwähnen, dass es keine Bestimmung gibt die besagt, dass nur eine Person mit darf.
Im eigenen Interesse sollten das nicht zuviele sein, man muss sich auch aufs wesentliche konzentrieren können und sollte sich nicht durch zu viele Zuschauer ablenken lassen. Aber nichts spricht dagegen, Mann UND beste Freundin/Mutter dabei zu haben.

Ich denke, am besten können die Frage, ob man nen Mann dabei haben möchte/sollte oder nicht die beantworten, die das entweder schon erlebt haben oder sich aus aktuellem Anlass (Schwangerschaft :zwinker: ) damit beschäftigen.
Ich will niemanden ausgrenzen aber wenn ich lese was BeNation* oder Kleene* schreiben dann weiß ich mit Sicherheit: Sie würden was anderes schreiben wenn sie in der Situation wären

*Das ist kein Angriff, das waren nur gerade die Namen, die mir einfielen (Man entschuldige mein immernoch dementes Hirn :engel: )
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Wenn ich mich recht erinnere war die Frage im 1. Post ja eigentlich WAS Männer an einer Geburt so schrecklich finden und nicht warum sie doch dabei sein sollten, oder? Vielleicht weiß ja noch ein (betroffener) Mann eine Antwort?
 

Benutzer35546 

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Uff, jetzt ahbe ich mich durch den ganzen thread gearbeitet, ist ja ganz schön was passiert!

Ich möchte auch nur nochmal kurz meine Meinung dazu abgeben! Ich denke, es ist wirklich ein Unterscheid, ob einem Mann eine Geburt kurz bevor steht, oder ob er noch nicht mal an Kinder denkt! Für meinen Mann war es auch nicht einfach, aber er hatte mehr Angst davor, dass ich leide und weine und schreie (und das alles habe ich getan!) und vor der Käseschmiere :tongue: , als vor Blut und Schleim! Denn ich fand, das hielt sich echt in Grenzen! Außer beim Duschen direkt nach der Geburt :eek: aber er war sooo tapfer!

Wie ich ja shcon schrieb, hatten wir ausgemacht, wenn einer von uns beiden möchte, dass er geht, dann tut er das! Aber ich fand es sowas von unterstützend, dass er da war... i9ch weiß nicht, was ich ohne ihn getan hätte! Er hat die anweisungen der Hebamme an mich übermittelt, denn alle anderen Personen warne mir sowas von egal, aber ER nicht!!! Er hat zwischendurch auch geweint und auch gelitten und sicher war es nicht immer ein toller Anblick, aber hinterher sagte er mir, er hätte mich als erotische Person da ausgeblendet, dort hat seine Frau sein Kind zur welt gebracht und das war es was zählte!!

Es wurde gefrgat, wie es als Frau ist, wenn da mehrere Personen zu Gange sind und jeder Mal fühlt und guckt wie er will. Ich empfand das nicht so!! Ich hatte im Krießsaal relativ lange ein Laken über die Beine und die Hebi hat immer Bescheid gesagt, wenn sie geguckt hat! Weiter hat, bis zum Schluss, keiner geschaut. Am Ende waren noch zwei Ärzte, die Kinderschwester und die Kinderärztin da, aber die standen nicht alle unmittelbar dabei! Und wenn ich ehrlich bin, war es mir auch da egal, was da wer sieht, das ist deren Beruf!! Und ich wollte einfach nur dieses kleine Wesen auf der Welt haben!

Ich hätte, glaube ich, keinen anderen als meinen Mann dabei haben wollen, für eine Freundin wäre es mir fast zu intim! allenfalls meine Mum wäre noch in Frage gekommen!

Wenn ich noch ein baby bekomme, hoffe ich wieder auf die Unterstützung von meinem Mann und hoffe, dass die Geburt dann nicht ganz so traumatisch abläuft!

Im Nachhinein sagte mein Mann, dass es manchmal nicht toll war und er sich auch zusammenreißen musste, er ist dann mal kurz Luft schnappen gegangen, aber er sagte auch, dass er mich dort nicht alleine liegen sehen konnte!

Ein kurzer kommentar @BeNation: Du schreibst ja, dass du lieber draußen wartest, aber ich denke, dass wenn du vorher mit drin bist, da gibt es kaum Schleim und Blut, du für die letzten 5 Minuten auch nicht raus gehst!! Das habe ich von einigen Männern gehört, die sagten, ich warte draußen... "aber dnan war es doch so spannend, dass ich nicht gegangen bin... und es war das beste, was ich tun konnte" denn ich denke, am Ende von so vielen Stunden schmerzen und Emotionen ist es dir wurshct, ob dein Baby etwas Blut oder Käseschmiere hat!! Ganz gewiss!
Ich wollte dir nur etwas mut machen, falls du irgendwann mal in diese situation kommen wirst!

Man, sooo lang, sorry, aber das musste ich einfach noch schreiben!

Lillaja
 
G

Benutzer

Gast
@ Engelchen:
Dass man auch mehr als nur eine Person mitnehmen kann, wusste ich. Aber ich fürchte, mit mehr als einem bin ich dann auch überfordert. Mal sehen wie es dann wird :smile:
 

Benutzer81756  (33)

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Ich glaube, ich würde es am liebsten alleine machen. Ich weiß nicht...ich bin eigentlich immer am stärksten, wenn ich alleine durch etwas durchgehe. :smile: Wenn mein Freund oder Mann es unbedingt wollte, dürfte er auch dabei sein, aber er dürfte mich dann nicht vollquatschen und mir ständig sagen: " Mach doch mal dies und jenes...probier doch das mal..wie wäre es wenn du...schau mal...so schlimm ist das doch gar nicht...wie kann ich dir nur helfen? Oh, sag doch, was ich tun kann!!!.....ich liebe dich ja so sehr..."
Ich würde auch nicht wollen, dass mir jemand über den Kopf streichelt.
In Krisensituationen muss ich mich auf mich konzentrieren. :smile:
 

Benutzer11686 

Sehr bekannt hier
@ Engelchen:
Dass man auch mehr als nur eine Person mitnehmen kann, wusste ich. Aber ich fürchte, mit mehr als einem bin ich dann auch überfordert. Mal sehen wie es dann wird :smile:

DU bist dann überfordert? Womit denn? Ehrlich gesagt, ich würde mich überhaupt nicht um meine Unterstützer kümmern - DIE sollen ja mich unterstützen und nicht umgekehrt. :grin:

Und vor allem: Wenn ich merk, mir wirds zuviel, schick ich einfach einen raus... Wenn bei mir alles so läuft, wie ichs mir erträum, wären beim nächsten Kind Partner + Mama dabei. Partner, weil er der Papa ist und ich seine Unterstützung brauch und Mama, damit ich den Partner rausschmeißen kann, wenn ich mich nicht mehr unterstützt, sondern genervt fühl... :-D
 
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