Ekel der Männer vor der Geburt

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Benutzer2160 

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Allerdings hab ich mir dennoch schon Gedanken über das Thema gemacht, ich meine es passieren noch Zeiten und Wunder, da muss man ja zumindest etwas vorbereitet sein.
wie alt bist du denn?
ich wollte bis ich... na so 23 oder 24 war auf gar keinen fall kinder!!! niemalsnieimlebennienich!!!!!!!!!!!!!
und dann hab ich meinen mann kennen gelernt.. und dann war alles anders :herz::grin:

edit: @Engelchen
Ich glaube nicht, dass durch meine Anwesenheit IRGENDwem Leid abgenommen wird :smile2:
OH DOCH!! das kannste aber glauben!
 

Benutzer11686 

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edit: @Engelchen
Ich glaube nicht, dass durch meine Anwesenheit IRGENDwem Leid abgenommen wird :smile2:

Oh doch, das darfste mir aber glauben! Es tut schon gut, dass einfach jemand DA ist, den man KENNT, dem man blind vertraut, dem man dann auch mal ganz ehrlich sagen kann "ICH MAG NICHT MEHR!!!!!" - das würd ich nämlich keiner Hebamme sagen. *g* Genauso würd ich mich von keiner Hebamme beruhigen lassen, wenn ich da lieg und heul und die mir erzählt, dass bald alles vorbei ist. Bei der Geburt meines Sohnes war ich sauer auf die Hebamme (sie hat mir - notwendigerweise - wehgetan und ich habs ihr sehr übel genommen *g*), obwohl ich wusste, dass sie alles richtig macht. Ich fand sie kein bisschen ermunternd und aufmunternd, obwohl sie eigentlich genau die richtigen Sätze gesagt hat - ich hab sie ihr bloß nicht geglaubt. Wenn mein Partner mich in den Arm nahm, mir den Schweiß aus dem Gesicht wischte und meine Tränen mit einem Taschentuch wegwischte oder mir ein Glas Wasser brachte, und mir sagte, alles wird gut werden - dann hab ich das geglaubt. Weil ER es war. Ich hätte es sonst keinem geglaubt!

Ich brauch bei der nächsten Geburt auch auf jedenfall meinen Freund dabei. Ich hab Angst vor Fremden, Angst vor Ausgeliefertsein und Angst vor den Schmerzen, ich brauch seine Hand, ich brauch seine Nähe, seine Wärme, seine Stimme und die Gewissheit, dass er das mit mir zusammen durchstehen wird und ich mich an ihn lehnen und heulen darf. Mehr braucht er gar nicht machen. Nur da sein.

Und ich glaub, das kann so gut wie jeder Mann. :zwinker:
 

Benutzer82169 

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Ich möchte, dass mein Partner dabei ist. Wir haben uns gemeinsam mit allen Konsequenzen für das Kind entschieden, deshalb verlange ich, dass er mir beisteht. Nicht nur um mir schmerzhafte Qualen zu erleichtern, sondern auch, weil ich dieses Ereignis mit ihm teilen will.
Jemand, der in meinen Augen so naturfremd ist, dass der Geburtsvorgang ihn in seiner Sexualität irritieren würde, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mein Partner. Vielleicht ist es mir aus diesem Grunde auch nicht unangenehm, wenn er sich genau anschaut, wie das Köpfchen zum Vorschein kommt. Im Gegenteil: Mich interessiert, wie viel schon zu sehen ist.
Ich möchte ihn einfach dabei haben, ein Kind zu bekommen ist für mich so wichtig, dass ich es nicht alleine tun möchte. Es ist genauso SEIN Kind, unsere Gemeinschaftsproduktion, unser Wunder und für mindestens 18 Jahre diejenige Person, der wir die meiste Aufmerksamkeit witmen.
Ich würde ihn nicht zwingen, wäre jedoch sehr enttäuscht und eine Weigerung würde sich nachteilig auf unsere Beziehung auswirken. Ich bräuchte lange, um diese Enttäuschung zu verzeihen, obwohl es im Grunde seine Entscheidung ist. Vielleicht wäre das sogar ein Aspekt der mich dazu bringen würde, mich gegen die Beziehung zu entscheiden. Dahinter steht aus meiner Sicht eine Entfremdung von natürlichen Vorgängen, die mir völlig fremd ist und mit der ich nichts anfangen kann.
Vermutlich würde ich also gar nicht in soeine Situation kommen :smile:.
 

Benutzer76900 

Verbringt hier viel Zeit
Ich brauch bei der nächsten Geburt auch auf jedenfall meinen Freund dabei. Ich hab Angst vor Fremden, Angst vor Ausgeliefertsein und Angst vor den Schmerzen, ich brauch seine Hand, ich brauch seine Nähe, seine Wärme, seine Stimme und die Gewissheit, dass er das mit mir zusammen durchstehen wird und ich mich an ihn lehnen und heulen darf. Mehr braucht er gar nicht machen. Nur da sein.

Schön hast du das gesagt:smile:

Off-Topic:
Da möchte ich den herzlosen und/oder verweichlichten Mann sehen der da dann noch sagt er "kann" nicht mit:rolleyes_alt:
 

Benutzer48909 

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Und wenn die Frau die ich liebe (wenn es sie jemals gibt) mir sowas ins Gesicht sagt, wäre ich mit Sicherheit breitgeschlagen.
Ich kann emotional ein ziemlicher Trampel sein, man muss mir alles sagen, weil ich einfach das Feingefühl oft nicht habe. Aber ich meine es nie böse, daher wären solche Worte mit Sicherheit hilfreich.
Daumen hoch für dich!


Nee, mal im Ernst, aber würdest du wirklich diese Entscheidung davon abhängig machen? Geht es dir um die Geburt selbst, oder war das jetzt allgemein (also mit Erziehung usw)? Bei letzterem würde ich dir zustimmen, es sollten schon beide fürs Kind da sein. Aber ich kann nicht ganz glauben, dass du dich gegen ein Kind entscheiden würdest, weil dein Mann den Kreißsaal nicht vertägt.
Da hätte ich doch gern Aufklärung.:zwinker:

Hm... war vielleicht einen Tick überspitzt.
Aber, es ist wirklich so, dass ich tierische Angst vor der Geburt an sich habe. Ich könnte mich ehrlich gesagt auch super gut mit dem Gedanken anfreunden, dass wir ein Kind adoptieren. Ich habe auch früher schon oft mit dem Gedanken gespielt lieber einem Kind, dass schon auf der Welt ist ein gutes zuhause zu geben, als selbst eines zu bekommen.
Da ich aber weiß, dass mein Mann gerne ein eigenes Kind hätte und kein "Fremdes" würde ich die Geburt auf mich nehmen. Aber eben nur unter der Voraussetzung, dass er es zumindest versucht mir beizustehen. Wenn er von vornherein sagen würde: Nein, ich kann das nicht, ich komm nicht mit rein. Dann würde ich sagen: Okay, ich kann das auch nicht. Lass uns ein Kind adoptieren.

Aber, um dich zu beruhigen... :zwinker: Mein Mann macht Operationsbegleitungen für Anästhesiegeräte; also begleitet Anästhesieärzte bei den ersten Operationen mit neuen Geräten und überwacht den Echtbetrieb der Geräte. Der hat schon ganz andere Sachen gesehen. Ich mach mir da wenig Gedanken dass er kneift.
 

Benutzer67156 

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@Die Kleene: Dein Papa ist ein Waschlappen:cool1: ich bezweifle dass er da wirklich gekotzt hätte...von was denn? Dem schmerzverzerrten Gesicht seiner Frau? Wenn mein Freund sich so vor der Geburt unseres Babys drücken würde, würds Karamba spielen:grin:
Wenn du wüsstest wovon wir kotzen... Mein Vater hätte bei dem ganzen Blut und Schleim defintiv gekotzt.
Ich kann mich mal daran erinnern, dass ich meine kleine Schwester mal abputzen sollte, als sie so 3 oder 4 war, weil irgendwer in dem Moment bei uns angerufen hat.Sie hatte da schön ihr großer geschäft in das Klo gemacht, ich will mich da drüber beugen, sehe ein bisschen und kotze erstmal neben das Klo.
Glaub mir, ein empfindlicher Magen kann für vieles eine "Ausreden sein" und zwar bestimmt keine schlecht, sogar wenn das ganze praktisch ärtzlich bewiesen ist und zeitweise in Behandlung war, weil es so schlimm war.

Ich kann es ja durchaus verstehen, dass man wen dabei haben will, das würde ich auch wollen, ich finde es nur nicht fair, den Mann zu zwingen, es gibt nunmal Leute die können sowas einfach nicht ab.
 

Benutzer11686 

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Wenn du wüsstest wovon wir kotzen... Mein Vater hätte bei dem ganzen Blut und Schleim defintiv gekotzt.
Ich kann mich mal daran erinnern, dass ich meine kleine Schwester mal abputzen sollte, als sie so 3 oder 4 war, weil irgendwer in dem Moment bei uns angerufen hat.Sie hatte da schön ihr großer geschäft in das Klo gemacht, ich will mich da drüber beugen, sehe ein bisschen und kotze erstmal neben das Klo.
Glaub mir, ein empfindlicher Magen kann für vieles eine "Ausreden sein" und zwar bestimmt keine schlecht, sogar wenn das ganze praktisch ärtzlich bewiesen ist und zeitweise in Behandlung war, weil es so schlimm war.

Ich kann es ja durchaus verstehen, dass man wen dabei haben will, das würde ich auch wollen, ich finde es nur nicht fair, den Mann zu zwingen, es gibt nunmal Leute die können sowas einfach nicht ab.

Am Kopfende sieht man weder Blut noch Schleim. Mein Ex wäre sonst nämlich ohnmächtig zusammengesunken. :grin: Ist er aber nicht, er hat einfach immer nur mein Gesicht angeschaut.

Und ich finde, DAS kann ich von jedem Mann erwarten. Dafür gäbs auch keine Ausrede. Wenn er nicht mitkommen würde, würde ich ihm das SEHR, SEHR übel nehmen. Da hätte ich einfach überhaupt kein Verständnis dafür. Ich kann mich ja auch nicht drücken...
 

Benutzer48909 

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Ich kann es ja durchaus verstehen, dass man wen dabei haben will, das würde ich auch wollen, ich finde es nur nicht fair, den Mann zu zwingen, es gibt nunmal Leute die können sowas einfach nicht ab.

Aber wer fragt denn die Frau, ob sie das kann? Sie wird doch sozusagen auch gezwungen. Wir können doch auch nicht drei Tage vor der Geburt sagen: "Och, jetzt hab ich es mir anders überlegt. Ich krieg das Kind mal doch nicht. Lasst mal gut sein." :zwinker: :tongue:

Was ich das Mindeste finde ist halt, dass der Mann das dann schon sagt, bevor man sich bewusst zusammen für ein Kind entscheidet. Dann kann die Frau auch noch entscheiden, was sie will. Sich erst für ein Kind entscheiden und die Frau dann im Stich lassen finde ich mies.
 

Benutzer67156 

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Aber wer fragt denn die Frau, ob sie das kann? Sie wird doch sozusagen auch gezwungen. Wir können doch auch nicht drei Tage vor der Geburt sagen: "Och, jetzt hab ich es mir anders überlegt. Ich krieg das Kind mal doch nicht. Lasst mal gut sein." :zwinker: :tongue:

Was ich das Mindeste finde ist halt, dass der Mann das dann schon sagt, bevor man sich bewusst zusammen für ein Kind entscheidet. Dann kann die Frau auch noch entscheiden, was sie will. Sich erst für ein Kind entscheiden und die Frau dann im Stich lassen finde ich mies.
... wie schonmal gesagt, ich wünschte ich könnte Kinder kriegen und draußen warten. Schon allein die Vorstellung, dass ich dann da am Ende so ein blutverschmiertes, schleimiges Kind auf den Bauch gelegt kriege, tut mir leid, da könnt ich :wuerg: , aber ich hoffe ja darauf, dass bei mir dann gleich der Muttertrieb erwacht und es deswegen kein sooo großes Problem mehr für mich ist.
Aber als Mann würde ich auch versuchen das zu umgehen...

Ich denke, das kann man wirklich nur nachvollziehen, wenn man so ein extremes Problem mit ekeligen Sachen wie Schleim, Blut etc hat, für andere Menschen mag das hier lächerlich erscheinen, für mich ist und bleibt es komplett verständlich.
 

Benutzer49751 

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na zum glück kann man sein essen/fleisch heute praktisch im supermarkt kaufen. stell dir mal vor, du und dein vater vor 1000jahren, ihr wäret ja verhungert. :grin:


ehrlich, für sowas hab ich überhaupt kein verständnis. hallo, ich würde auch fast kotzen wenn ich einem kind den hintern abputzen soll und alles stinkt, das kann man doch nicht vergleichen.
ausserdem kann er ja bei der geburt nur seiner partnerin ins gesicht sehen.
na danke, dich oder deinen vater will ich in einer notsituation nicht bei mir haben wenn ihr nicht mal die rettung rufen könnt weil ihr mit kotzen beschäftigt seid während ich vielleicht verblute :cool1:

wenns so extrem ist dann lass es behandeln, was machst du denn wirklich mal wenn du in so eine situation kommst,hm?
 

Benutzer67156 

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na zum glück kann man sein essen/fleisch heute praktisch im supermarkt kaufen. stell dir mal vor, du und dein vater vor 1000jahren, ihr wäret ja verhungert. :grin:


ehrlich, für sowas hab ich überhaupt kein verständnis. hallo, ich würde auch fast kotzen wenn ich einem kind den hintern abputzen soll und alles stinkt, das kann man doch nicht vergleichen.
ausserdem kann er ja bei der geburt nur seiner partnerin ins gesicht sehen.
na danke, dich oder deinen vater will ich in einer notsituation nicht bei mir haben wenn ihr nicht mal die rettung rufen könnt weil ihr mit kotzen beschäftigt seid während ich vielleicht verblute :cool1:

wenns so extrem ist dann lass es behandeln, was machst du denn wirklich mal wenn du in so eine situation kommst,hm?
Mein Vater und ich wären verhungert, das steht gar nicht anders zu Debatte. Ich habe auch schon zu meiner Mutter gesagt, dass ich wenn ich ausziehe Vegetarierin werden muss, weil ich dieses rohe Fleisch auch nicht abkann.

Bei mir geht Blut noch, aber sobald es schleimig wird, ist es bei mir vorbei.
Im Laufe der Jahre hat es sich auch schon etwas bei mir gebessert und bei ihm auch, seit er mal so eine Theraphie mit Akkupunktur hatte. (Leider find ich auch Nadeln nicht so prickelnd :grin:)

Und es tut mir auch wirklich leid, wenn du dafür kein Verständnis hast, aber es ist eine Tatsache. Es gibt Leute, die können sowas nicht ab.
Schon allein die Vorstellung von bestimmten Dingen bringt mich zum würgen und daran kann ich wenig ändern, ob du dafür nun Verständnis hast oder nicht.
 

Benutzer48909 

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na danke, dich oder deinen vater will ich in einer notsituation nicht bei mir haben wenn ihr nicht mal die rettung rufen könnt weil ihr mit kotzen beschäftigt seid während ich vielleicht verblute :cool1:

wenns so extrem ist dann lass es behandeln, was machst du denn wirklich mal wenn du in so eine situation kommst,hm?

Off-Topic:
Ich habe das Problem auch. Wenn in einem Film eine Spritze angesetzt wird oder wenn jemand davon erzählt, dass er beim Blutspenden war wird mir fast sofort schwarz vor Augen. Wenn in einem Raum, in dem ich bin über sowas geredet wird muss ich raus an die Luft, sonst kann man mich vom Boden aufsammeln.

Ich denke aber, dass man in Extremsituationen (z. B. jemand liegt vor mir und verblutet, und außer mir ist keiner da) über sich hinauswächst. Da muss man handeln und dann wird alles andere nebensächlich. Umkippen tut man denn hinterher. Schlecht ist halt, wenn genug Leute da sind und man zu viel über sich selbst nachdenken kann. Das geht schief...
Und ich denke, so wird es der Kleenen auch gehen.
 

Benutzer49751 

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dann bist du aber in meinen augen eine mimose, nichts anderes. harte worte, aber so ist meine meinung.

und ich frag mich immer noch was du mal in einer notsituation machst, wenn jemand vor deinen augen zu verbluten droht.. man weiss ja nie,sowas kann passieren

und bitte, wie heisst diese krankheit? das würd mich mal interessieren
 

Benutzer55230 

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Hm... war vielleicht einen Tick überspitzt.
Aber, es ist wirklich so, dass ich tierische Angst vor der Geburt an sich habe. Ich könnte mich ehrlich gesagt auch super gut mit dem Gedanken anfreunden, dass wir ein Kind adoptieren. Ich habe auch früher schon oft mit dem Gedanken gespielt lieber einem Kind, dass schon auf der Welt ist ein gutes zuhause zu geben, als selbst eines zu bekommen.
Da ich aber weiß, dass mein Mann gerne ein eigenes Kind hätte und kein "Fremdes" würde ich die Geburt auf mich nehmen. Aber eben nur unter der Voraussetzung, dass er es zumindest versucht mir beizustehen. Wenn er von vornherein sagen würde: Nein, ich kann das nicht, ich komm nicht mit rein. Dann würde ich sagen: Okay, ich kann das auch nicht. Lass uns ein Kind adoptieren.

Also ehrlich gesagt mag ich die Idee vom Adoptieren. Ich hab mal ein Praktikum im Kinderhort gemacht und hätte da ein paar Kids am liebsten vom Fleck weg adoptiert^^. Okay, in der Realität wäre das unmöglich, weil mein ganzes Leben ein einziges Chaos ist, aber die Idee find ich nicht übel.
Ich meine, es gibt so viele Kinder, denen es nicht sehr gut geht, die im Heim aufwachsen müssen, wieso nicht erstmal die versorgen, anstatt ein eigenes zu haben?
Auch würden Windeln wechseln und solche etwas nervigen Sachen entweder wegfallen oder kürzer ausfallen.
Und das mit dem "fremden Kind". Ich bin da wie meine Mom. Die würde jedes "fremde" Kind wie ihr eigenes behandeln und das hat sie auch schon getan (Im Sinne von: Spielplatz -> Anderes Kind verletzt sich -> Mom rennt hin).
Wie gesagt, ich werde sicher keine Kinder haben, auch weil ich vielleicht nicht die Geduld und die Ordnung (und vorallem sicher nicht die passende Frau) hätte, aber ich will sagen, dass falls doch, ich eine Adoption nur wegen dem "fremd"-Faktor nicht ausschliessen würde.
Ich merke, ich scheine mir hier etwas zu widersprechen, aber von meinem Standpunkt aus ist es verdammt schwer, über solche Sachen zu reden, da solche Sachen Universen weit von mir entfernt liegen und ich mir im Prinzip nur einen verschwommenen Baum aus theoretischen Entscheidungen bauen kann.

Aber, um dich zu beruhigen... :zwinker: Mein Mann macht Operationsbegleitungen für Anästhesiegeräte; also begleitet Anästhesieärzte bei den ersten Operationen mit neuen Geräten und überwacht den Echtbetrieb der Geräte. Der hat schon ganz andere Sachen gesehen. Ich mach mir da wenig Gedanken dass er kneift.

Das freut mich für dich. Wenn dir soviel dran liegt, und ich meine wirklich viel, dann ist das auch gut so.

@Kleene
Joa, ich finde auch, die sollten das Kleine erstmal kurz abputzen ^^

@Schmusekatze
Ich weiss, ich wiederhole mich, aber ich wiederhole mich da gerne. Nicht "im Stich lassen" sondern "draussen bereit halten" :zwinker:

Aurinia schrieb:
dann bist du aber in meinen augen eine mimose, nichts anderes. harte worte, aber so ist meine meinung.

Hallo? Nur weil jemand einen empfindlichen Magen hat, ist der eine Mimose? Etwas mehr Toleranz wäre fairer...
 

Benutzer76900 

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. Nicht "im Stich lassen" sondern "draussen bereit halten" :zwinker:

...für den Fall dass alle Ärzte und Hebammen vom Anblick des Blutes, des Schleims und des Babykopfes in der Vagina in Ohnmacht fallen und du das Kind alleine auf die Welt holen musst, gell?:grin: :grin:
 

Benutzer48909 

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dann bist du aber in meinen augen eine mimose, nichts anderes. harte worte, aber so ist meine meinung.

und ich frag mich immer noch was du mal in einer notsituation machst, wenn jemand vor deinen augen zu verbluten droht.. man weiss ja nie,sowas kann passieren

und bitte, wie heisst diese krankheit? das würd mich mal interessieren

Off-Topic:
Warum immer gleich so überheblich und verletzend?

Menschen sind verschieden. Nicht jeder kann mit Blut und anderen Körperflüssigkeiten umgehen. Das ist keine Schande. Ist ja schön für dich, dass du damit anscheinend keine Probleme hast...

Und wenn Die Kleene, ich oder sonst jemand in einer solchen Situation wirklich umkippen sollte, dann kann und wird auch niemand einen Vorwurf machen. Das sind Körperreaktionen die man nicht willentlich beeinflussen kann. Und das macht sicher niemand freiwillig. Jeder will doch helfen, nur nicht jeder kann es. So einfach ist das.
 

Benutzer67156 

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dann bist du aber in meinen augen eine mimose, nichts anderes. harte worte, aber so ist meine meinung.

und ich frag mich immer noch was du mal in einer notsituation machst, wenn jemand vor deinen augen zu verbluten droht.. man weiss ja nie,sowas kann passieren

und bitte, wie heisst diese krankheit? das würd mich mal interessieren
Irgendwie wirkst du auf mich ziemlich arrogant. Von mir aus nenn es psychische Macke oder Vollmeise oder was auch immer, ich war damit noch nicht beim Arzt und ich lege auch wenig Wert darauf, dass mir auch noch bescheinigt wird, dass sich mir leicht der Magen umdreht, aber es ist eine Tatsache. Das hat nichts mit Mimose oder dergleichem zu tun.
Menschen sind unterschiedlich, jeder reagiert anders. Ich kann zB in Stresssituationen vielleicht viel besser handeln als du, weil ich dafür mehr prädestiniert bin, weil ich unter Stress und "Hochspannung" besser arbeite.
Dafür kannst du vielleicht eher in einem Krankenhaus arbeiten, das könnte ich hingegen nicht.
Was auch immer, nur weil du etwas nicht kannst, würde ich mir nicht die Frechheit herausnehmen, dich als Mimose zu bezeichen und ich finde es absolut albern und kindisch, dass du genau das machst.
Lass es bitte, ich sehe dafür nämlich keinen Grund.
 

Benutzer48909 

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@Schmusekatze
Ich weiss, ich wiederhole mich, aber ich wiederhole mich da gerne. Nicht "im Stich lassen" sondern "draussen bereit halten" :zwinker:

Ist doch okay. Ich bin mir relativ sicher, dass, solltest du in die geschilderte Situation kommen mit einer Frau, die du liebst du es versuchen würdest. Es scheint mit nicht Hopfen und Malz verloren zu sein bei dir :zwinker:
 

Benutzer67156 

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@BenNation: Ich glaube, wir sollten heiraten :grin: Ich denke nämlich so ziemlich genauso :smile:
Für mich ist Kinder adoptieren auch eine Lösung die ich mir (z.T. auch ein bisschen gewzungener Maßen) offen halte.
Wenn ich daran denke, wieviele Kinder ungewollte sind und in so einem Adoptionsheim sind, da würde ich schon gerne helfen und wenigstens ein Kind darausholen.
Aber eine Adoption beinhaltet aber auch viele Komplikationen, ich denke, das ist ein Thema über das man viel mit seinem Partner sprechen muss, bevor man da eine Entscheidung treffen kann.
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Auch wenn sich meine Meinung noch ändern könnte, wenn ich wirklich in dieser Situation bin, schreibe ich mal meine Meinung dazu:

Ich möchte auf jeden Fall Kinder haben, weil Kinder für mich einfach das tollste, beste, schönste, etc. sind, was ich mir vorstellen kann. Natürlich sind sie stressig, aber sie sind auch eine große Bereicherung des eigenen Lebens!
Von daher möchte ich ein Kind mit alle Drum und dran!

Damit möchte ich natürlich auch unbedingt bei der Geburt dabei sein.
Ich hätte wohl eher ein ziemlich großes Problem, wenn ich nicht dabei sein könnte.
Natürlich ist eine Geburt hart und es ist mit Sicherheit kein schöner Anblick, wenn meine Frau / Freundin dabei solche Schmerzen ausstehen muss und ich nichts gegen diese Schmerzen tun kann (auch wenn meine reine Anwesenheit bestimmt schon eine große Hilfe ist).
Aber ich möchte auf jeden Fall die ersten Sekunden und Minuten meines (bzw. besser gesagt unseres) Kindes miterleben! - Ich möchte miterleben, wie es das erste mal atmet, ich möchte es sehen.
Ich denke, dass der Anblick des eigenen Kindes für all das Leiden (bzw. in meinem Fall das Mitleiden) mehr als nur entschädigt!

Ich wäre wohl wirklich sehr enttäuscht wenn mich meine Frau / Freundin nicht bei der Geburt dabei haben wollte, bzw. wenn es mir aus anderen Gründen nicht möglich wäre, bei der Geburt dabei zu sein.

Ach ja... da bin ich sehr froh, dass ich kein Problem habe, wenn ich Blut oder irgendwelche anderen Körperflüssigkeiten, Körperausscheidungen, etc. sehe (OK... wenn ich Erbrochenes rieche, wird mir auch schlecht, aber sonst habe ich da echt kein großes Problem)
 
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