Einsamkeit - Die Trauer, das Leid und ich.

Torch87   (34)

Verbringt hier viel Zeit
Jeden Tag geh ich den Weg der Einsamkeit. Neben mir läuft die Trauer und das Leid. Zusammen gehen wir voller Traurigkeit und hoffen das sich bald was ändert am Leib.
Allein stehen wir in der Dunkelheit und fragen ob sich was ändert bald. Ob wir alle 3 unser Glückfinden werden oder ob wir alle gemeinsam einsam sterben.
Ich verrate den beiden das es eine Person gibt die mir sehr viel Bedeutet. Sie fragen und hat’s geläutet?
Ich sag, ich versuch schon öfters ihr meine Liebe zu gestehen. Doch trau ich es mir nicht zusagen wenn ich vor ihr steh.
Da fing die Trauer und das Leid an zulachen. Mir war es aber egal, ich denkte an ganz andere Sachen.
An die Person die ich über alles Liebe. Was sie grad macht und ob sie mich eventuell Liebe.
Die Trauer und das Leid, merkten schnell, es viel mir nicht leicht.
Sie versuchen mich aufzubauen und abzulenken. Doch ich möchte ihr nur meine Liebe schenken.
Die beiden merkten, es half alles nichts. Drum gingen sie einfach fort und ließen mich im Stich.
Allein gelassen fühlte ich mich schon wieder. Keiner der für mich da ist, der Regen kam auf mich nieder.
Der Regen zeigte mir das mit dir was nicht stimmte. Du warst traurig und hast geweint, meinte der Regen zu mir, ob das auch wirklich stimmte?
Jeden Tag wenn ich wieder den Weg geh, muss ich an sie Denken. Ob sie glücklich ist, ob sie traurig ich ließ mich nicht von ablenken.
Eines Tages traf ich wieder die Trauer und das Leid. Beide meinten zu mir es sei endlich vorbei.
Ich fragte, wieso was ist vorbei? Sie meinten unser Leid.
Beide waren mit ihrer Großen Liebe bei mir. Doch ich konnte mich nicht groß freuen für sie, denn du warst nicht bei mir.
Die beiden verabschiedeten sich für immer von mir und ich kann dir sagen, ich sah sie bis heute nie wieder hier.
Diesen Tag werd ich nie vergessen. Wo ich zum erstmal mal dein Gesicht sah mit einem lächeln.
Wir verstehen uns mittlerweile sehr gut. Unterhalten uns jeden Tag. Das gibt mir wieder Mut.
Ich weiß nicht wie lange mein Verstand das noch mit macht. Oder ob er mich eventuell auch schon längst auslacht.
Mein Spiegel auf jeden fall tut es. Du kannst dir gar nicht vorstellen wie schmerzvoll die Glut ist.
Jeden Tag schreib ich meine Gedanken auf wie in ein Tagebuch. Jeden beschissenen Tag merk ich dass ich es nicht genug versuch.
Doch ich kann nicht mehr als dir diese Gedichte schreiben. Weil ich mich nicht Traue dir meine Liebe offen zu zeigen.
Ich hab einfach zuviel Angst davor eine Abfuhr zubekommen. Denn die würde alles zerstören was ich mir hab vorgenommen.
Ich weiß nicht ob wir eine Zukunft haben. Ich weiß nicht ob wir überhaupt eine Chance in uns tragen.
Doch was ich weiß das sag ich dir. Ich Liebe dich mehr als alles andere, bitte komm zu mir.
Die Liebe in mir, will nur zu dir. Doch sie kann es nicht, weil du nicht bist bei mir.
Ich könnt nur mit 3 Wörtern der glücklichste Mensch werden. Doch wenn es so weitergeht werd ich wohl der größte Feigling werden.
Falls ich dir mehr bedeute tu mir ein gefallen. Tu du den ersten Schritt.
Ich versichere dir, ich lass dich nicht fallen.
 

Jenima   (36)

Verbringt hier viel Zeit
Boah! Darf ich das übernehmen? Das wäre lückenlos das, was zutrifft...

Klasse geschrieben, eines der besten...
 

Jenima   (36)

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Danke, lieb von dir! Muss es in ein paar Worten verändern, dann kann ich es zufällig mal da liegen lassen, dass es jemand liest,dem ich auch nicht sagen kann, was ich fühle...
 

Jenima   (36)

Verbringt hier viel Zeit
Werd ich machen, dauert aber noch ein paar Tage länger leider, betreffende Person ist derzeit im Urlaub :frown:
 
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