Eine Nacht und ihre Folgen – Gibt’s da was von Ratiopharm ?

Benutzer83747 

Benutzer gesperrt
deshalb kann ich zb gefühle in englischsprachigen filmen mit originalton viel besser nachempfinden als bei den gelungensten übersetzung mit den besten synchronsprechern.

Natürlich ist das im Original viel besser, weil es da natürlicher ist als in einer Übersetzung – rein von der Sprachphysiologie. Das heißt doch aber nicht, dass man im deutschen nicht auch auf natürliche Weise seine Gefühle ausdrücken kann? Klar, wenn man nur amerikanische Filme konsumiert, dann verändert sich auch der sprachliche Realitätssinn (z. B. Sprüche wie „Bist du OK?“ sind so wörtliche Übersetzungen, die es im deutschen eigentlich nicht gibt). Aber so oft wie Amerikaner „I love you“ sagen, umso weniger glaubwürdig und aufrichtig wird es.

Ich finde, man kann sich auch sehr viel einreden und darauf versteifen: dass ausgerechnet Amerikaner besser im Bett sind, dass die deutsche Sprache steif klingt, dass Neuseeland besser zum leben ist… Wenn man aber auch nichts anderem eine Chance gibt, dann finde ich das nicht erstrebenswert.
 

Benutzer15049  (35)

Beiträge füllen Bücher
Natürlich ist das im Original viel besser, weil es da natürlicher ist als in einer Übersetzung – rein von der Sprachphysiologie. Das heißt doch aber nicht, dass man im deutschen nicht auch auf natürliche Weise seine Gefühle ausdrücken kann? Klar, wenn man nur amerikanische Filme konsumiert, dann verändert sich auch der sprachliche Realitätssinn (z. B. Sprüche wie „Bist du OK?“ sind so wörtliche Übersetzungen, die es im deutschen eigentlich nicht gibt). Aber so oft wie Amerikaner „I love you“ sagen, umso weniger glaubwürdig und aufrichtig wird es.

Ich finde, man kann sich auch sehr viel einreden und darauf versteifen: dass ausgerechnet Amerikaner besser im Bett sind, dass die deutsche Sprache steif klingt, dass Neuseeland besser zum leben ist… Wenn man aber auch nichts anderem eine Chance gibt, dann finde ich das nicht erstrebenswert.

Off-Topic:
also zunächst mal ging es bei mir ja nicht um amerikaner und zum zweiten hast du kein stück verstanden was ich meine.das mit den filmen war nur ein beispiel, dass ich ausgewählt habe, da ich normalerweise NIE mecker "originalton ist besser", sondern übersetzungen anschaue, damit ich alles (und ich meine halt jedes detail) kapiere.
wenns allerdings zu gefühlsszenen geht schalt ich oft die sprache um, eben weil deutsch für sowas zu steif klingt.deutsch klingt für mich steif und daher klingt alles oft so vorgelegt und auswendiggelernt, keine ahnung, das empfinde ich einfach so.
das hat nichts mit versteifen zu tun, es ist ein gefühl. :what: da kann man nichts gegen machen.und wenn man dazu noch serh viele positive erfahrungen gemacht hat, dann ist die schlussfolgerung des eigenen gehirn-bauch-gefühl gemisches doch nachvollziehbar!
 

Benutzer11947 

Verbringt hier viel Zeit
Off-Topic:
Liebe Leidensgenossen, die ihr das Pech hattet, wie ich als deutscher Mann auf die Welt zu kommen. Bitte reagiert jetzt nicht über, wir haben das ja irgendwie verdient, daß wir jetzt die Quittung kriegen. Dafür, daß wir immer von scharfen Französinnen, niedlichen Asiatinnen und willenlosen Osteuropäerinnen geschwärmt haben :zwinker: .


Im Ernst, ich glaube nicht, daß alle Amerikaner kollektiv besser im Bett sind als andere Menschen (ich kenne lediglich eine, waaahnsinnig verklemmte und erzkonservative Amerikanerin aus dem Bible-belt). Es ist wohl lediglich ein Beweis dafür, daß das Gehirn tatsächlich unser empfindlichstes Sexualorgan ist, verbinden wir erst einmal bestimmte Menschen oder eine bestimmte Sprache mit etwas angenehmem, wird der Sex gleich eine Stufe besser. Mitreden kann ich da leider nicht, viel Exotik gab es in meinem bisherigen Sexualleben nicht :zwinker: .
 

Benutzer58944 

Meistens hier zu finden
Ich bin trotzdem stolz deutscher zu sein - wir haben einfach viel mehr (Hoch-) Kultur. Auch die deutswche Sprache is variabler und hat einen viiiiel größeren Wortschatz als die Englische. Mann kann zwischen so vielen Begriffen wählen, da träumen die Amis nur.
Von mir aus sind wir halt auch steifer im Bett - das wird aber mehr als kompensiert durch unseren Erfindungsreichtum. Wir sind halt eher die Denker und zetteln auch nicht aus wirtschaftlichen Interessen auf der ganzen Welt kriege an oder hören sie ab.
 

Benutzer15049  (35)

Beiträge füllen Bücher
Ich bin trotzdem stolz deutscher zu sein - wir haben einfach viel mehr (Hoch-) Kultur. Auch die deutswche Sprache is variabler und hat einen viiiiel größeren Wortschatz als die Englische.
seit wann?vor allem das mit dem wortschatz ist doch käse.hast du mal ein paar belege dafür anzubieten?

Von mir aus sind wir halt auch steifer im Bett - das wird aber mehr als kompensiert durch unseren Erfindungsreichtum. Wir sind halt eher die Denker und zetteln auch nicht aus wirtschaftlichen Interessen auf der ganzen Welt kriege an oder hören sie ab.
ja sicher.die amerikanischen bürgen können genausowenig was gegen ihre regierung machen wie wir.nur weil sie als amerikaner geboren wurden, sind sie doch nicht gleich total bescheuert.man kann sie für den ganzen scheiß der läuft genausowenig verwntwortlich machen wie irgendjemanden von uns für irgendeine hitleraktion im 2. weltkrieg....also echt.
 

Benutzer58944 

Meistens hier zu finden
Ja aber es ging ja darum, dass die TS immer wieder mit Soldaten was anfängt.
Ich selber hasse die Menschen, die freiwillig zum Militär gehen, und dieses noch unterstützen.

Das mit den Wortschatz müsste eigentlich jeder mitebkommen haben, der in der Schule Englisch hatte. Auch ist das eine allgemeinbekannte Tatsache - hier Bezog ich mich aber generell auch einen amerikanischen Autor, der jahrelang auch in Deutschland lebte und über die Kultur, Menschen, Sprache usw schrieb (Eric T. Hansen). Aber wenn man ein bisschen überlegt, kommt doch selber drauf.
 

Benutzer29290 

Meistens hier zu finden
Auch die deutswche Sprache is variabler und hat einen viiiiel größeren Wortschatz als die Englische. Mann kann zwischen so vielen Begriffen wählen, da träumen die Amis nur.
Das ist linguistisch totaler Schwachsinn. Nur weil in der Schule nur ein Bruchteil gelehrt wird, heisst das noch lange nicht, dass es viel weniger Woerter gibt. Hast du schon mal englische Romane oder Fachbuecher gelesen?

Guck nur mal hier:

"Der Wortschatz der deutschen Standardsprache umfasst ca. 75.000 Wörter, die Gesamtgröße des deutschen Wortschatzes wird je nach Quelle und Zählweise auf 300.000 bis 500.000 Wörter bzw. Lexeme geschätzt."
http://de.wikipedia.org/wiki/Wortschatz

"Das vollständigste englische Wörterbuch, das Oxford English Dictionary enthält etwa 500 000 Wörter. Man schätzt jedoch, daß der heutige englische Wortschatz mehr als eine Million Wörter umfasst. Dazu gehören Ausdrücke aus dem Slang und den Dialekten sowie Fachbegriffe aus den Naturwissenschaften und der Technik, die häufig erst seit der Mitte des 20. Jahrhunderts verwendet werden.

Dieser große Umfang des englischen Wortschatzes erklärt sich aus den ständigen Entlehnungen aus allen anderen wichtigen europäischen Sprachen, insbesondere Latein, Griechisch, Französisch und den skandinavischen Sprachen, aber auch bei zahlreichen unbedeutenderen Sprachen."
http://www.weikopf.de/index.php?article_id=63

Aber wenn man ein bisschen überlegt, kommt doch selber drauf.
Wenn man englische Linguistik studiert oder in englischsprachigen Laendern lebt, kommt man wohl kaum auf die Idee, es gaebe kaum Woerter und keine verschiedenen Begriffe zur Auswahl.:-D
 

Benutzer77547 

Planet-Liebe Berühmtheit
Sorry, xoxo, aber ich kann Dir leider überhaupt nicht weiterhelfen. Ich habe absolut nicht die leiseste Vorstellung, worin sich das sexuelle Verhalten von Amerikanern und Deutschen unterscheidet! Ehrlich nicht.


Mich würde immer noch interessieren, worin sich eigentlich Amerikanische von Deutschen Männern im Bett unterscheiden. Es kann da ja wohl nicht nur um "Sprache" gehen :drool:
 

Benutzer73755 

Verbringt hier viel Zeit
Also wirklich! Bleibt doch mal beim Thema!

Von Höxgen auf Stöxgen. :smile:

Mich interesiert nun auch die Verbindung von Herkunft und Sex. Was bitte hat das Eine mit dem Anderen zu tun? :ratlos:

Ich habe, bevor ich meine Frau kennenlernte auch mit anderen Mädels geschlafen. Aus Frankreich, England, Holland und natürlich auch Deutschland. Je nachdem wo ich zu der Zeit gearbeitet habe oder zur Schule ggangen bin... Ich muss sagen, ich habe mich überall wohl gefühlt und es war mit allen super. Ich habe keinen Unterschied - ausser dem, den die Person an sich mitbringt - festgestellt.

Es kommt doch wohl sehr daruf an, mit was für einer Person (Charakter, Aussehen, allgemeine Verfassung etc.) man GV hat. Gut, in der Regel besagen Gerüchte das Afrodeutsche oder -amerikaner (oder wo auch immer sie herkommen) ein größeres "Teil" haben sollen, was bei einigen Frauen besser ankommt. Das hat aber doch nichts mit der Staatsbürgerschaft zu tun?!?!?!?

Letztlich denke ich, dass das von der kulturellen Lebensweise des jeweiligen Landes beeinflusste Sexverhalten die Einen oder Anderen Vorteile bringt.

"Jeder Topf hat sein Deckelchen."
Wenn also die Amerikaner mit Ihrer Art genau ins Schwarze treffen, dann sei froh darüber und genieße jeden Augenblick. Nicht denken! Einfach machen!

Freut mich für Dich! :zwinker:

Bei mir war es meine Frau (die nunmal zufälliger Weise eine Deutsche ist)
 

Benutzer74396 

Verbringt hier viel Zeit
Off-Topic:
prof tom lässt so viel unqualifizierten stuss raus, kann man das nicht unterbinden?

ich meine, wenn man in der schule nur ein bisschen aufgepasst hat, wird einem schon klar, dass genau englisch eben mehr wörter besitzt als deutsch. man denke nur an zb heaven, sky.

mir fehlen langsam die worte, echt...

ich kann beim besten willen nicht nachvollziehen, woher er die sicherheit nimmt, das zeug dann auch noch so zu bringen, dass man gar keine zweifel am wahrheitsgehalt hat. falls man es denn nicht besser weiss...
 

Benutzer30217 

Sophisticated Sexaholic
So, jetzt ist eine Woche vergangen und ich kann wieder klar und rational über das Ereignis nachdenken.

Warum schiebst du jetzt eigentlich 'ne kleine Panik? Es gibt Frauen, die wollen nur einen dunkelhäutigen Schwanz und lassen nichts anderes ran...andere wiederum haben Präferenzen in Sachen Reichtum und Wohlstand. Du tust doch mit deiner Einstellung und Vorliebe niemandem weh oder hast du vielleicht Angst, dass der "Nachschub" an Amerikaner in Deutschland nicht gewährleistet ist? :grin:

Weil ich das alles schon mal „durchgemacht“ habe. Wenn mal jemand Verständnis für meine Vorliebe für Amerikaner hatte, dann Menschen, die sich ebenfalls auf einer Nationalität beschränken. Ich dachte einfach es war eine Phase, ich dachte ich habe mich weiterentwickelt und empfinde das jetzt irgendwie als eine Art Rückschritt ?! Natürlich tue ich damit niemandem weh, eher umgekehrt, ich wurde mindestens vier, fünf Mal Rassistin genannt.

Bis alle Amerikaner aus Deutschland abgezogen wurden, lebe ich hoffentlich schon längt in den USA. ;-)


mir ging es mal genauso wie xoxo, ich hatte das gleiche "problem" mit briten :grin:. ich liebe england und ein grund ist natürlich, dass mir die menschen dort einfach liegen.die lebenseinstellung dort, speziell in london wäre das was ich mir für die zukunft am besten vorstellen könnte.
es macht mich einfach glücklich, während mich hier einiges ankotzt, auch an den männern.bin mir sicher haaregenau die gleichen probleme gibts drüben auch, aber trotzdem ändert das nichts an der situation.
ist vielleicht ne psychologische sache.dir kommt das einfach besser vor, weil du in amerika ja auch die tollste zeit deines lebens hattest (so wie das immer rüberkommt) und du willst ja auch unbedingt wieder zurück.

Ein sehr plausibler Beitrag, weil es natürlich in der Tat richtig ist, dass ich die meiste Zeit meines bisherigen Lebens, die ich besonders toll fand, in den USA verbracht habe und mir sehr viel daran liegt wieder in die USA zu ziehen. Der Lebensstil und die Mentalität faszinieren mich, die Sprache finde ich unglaublich toll.


Sorry, xoxo, aber ich kann Dir leider überhaupt nicht weiterhelfen. Ich habe absolut nicht die leiseste Vorstellung, worin sich das sexuelle Verhalten von Amerikanern und Deutschen unterscheidet! Ehrlich nicht. Wenn ich mich recht erinnere, müsste es auch "Afro-Amerikaner" heißen und nicht nur "Amerikaner", oder?

Aber im Prinzip kann ich da nix Schlimmes dabei finden, dass man halt ein gewisses "Beuteschema" hat. So lange das nicht zwanghaft wird und nicht noch andere ne Chance haben.

Ich habe mir natürlich auch weiterhin Gedanken darüber gemacht, warum ich den Sex mit Amerikanern so sehr schätze und ich meine den Unterschied darin entdeckt zu haben, dass während die deutschen Männer alle recht wenig Erfahrung hatten, die Amerikaner (bis auf die eine Ausnahme) ziemlich bis sehr erfahren waren. Also liegt es vielleicht nicht an der Nation, sondern daran, dass ich durch meine aufgeschlossene Art ja auch schon viele Erfahrungen gemacht habe, viel ausprobiert habe und sexuell ein wenig weiter war als die Deutschen mit denen ich Sex hatte ?! Amerikaner scheinen mich im Bett mehr zu fordern.

Auf der anderen Seite bin ich mir nicht sicher, wie logisch das Ganze wirklich ist. :ratlos:

Ich wundere mich aber auch, woher die verbreitete Annahme kommt, dass wenn ich „Amerikaner“ schreibe, sehr viele Menschen davon ausgehen, dass es Schwarze sein müssen. Ich hatte mit mehr weißen als schwarzen Amerikanern Sex.

Das mit dem zwanghaft und Anderen eine Chance geben ist ein wenig kompliziert. Natürlich sagt man nicht von vorne herein nein, aber es scheint irgendwie im Unterbewusstsein verankert zu sein und hat so etwas nicht schon zwanghafte Züge ? :ratlos:


ich würde mich munich-lion anschließen: mach dir nicht soviele gedanken. und vor allem, mach dir nicht soviele gedanken um die nationalität...
ich denke deine gedanken führen dazu, dass du der einen gruppe generell positiver gegenüber stehst.

Normalerweise mache ich mir keine Gedanken um die Nationalität, dafür gibt es zu wichtigere, andere Themen. Nur dieses Erlebnis letzte Woche hat mich nach Monaten dazu gebracht, mal einen Gedanken daran zu „verschwenden“, warum sich da bei mir ein roter Faden mit Amerikanern durch mein Leben zieht.

Die Schwester meines Opas hat einen Amerikaner geheiratet und ist in die USA gezogen. Ihr Enkel (Amerikaner) ist mit einer Deutschen verlobt und ich (Deutsche) stehe wiederum auf Amerikaner. Ich bin versucht es auf meine Gene abzuschieben. :grin:


Geht es eigentlich um Schwarze oder geht es um Amerikaner generell?

Wie bereits oben erwähnt geht es um Amerikaner im Allgemeinen.


Die Threadstarterin hatte mal erzählt, das da viele solche schwarzen Gangsta-meine Kette/Hose ist die größte/längste-HipHop-ich bin der härteste -Chekah dabei gewesen sind ...

:eek:

Ich kann mit gutem Gewissen sagen, dass das eine Lüge ist oder ggf. eine falsche Erinnerung. Von den 11 Amerikanern waren drei schwarz. Und nur weil sie schwarz sind, waren sie keine Gangster. Und nur weil sie schwarz sind heißt das nicht, dass sie stereotypische Hip Hopper sind. Desweiteren verzichte ich generell auf Sex mit „Checka“-Kerlen.


Bei mir spielt aber auch die Sprache eine grosse Rolle. Englisch eignet sich viel besser fuer eindeutig zweideutige Situationen. :zwinker:

Raven lässt mir keine Wahl, dieser Aussage muss ich zustimmen. ;-)


Empfehle dir einen Besuch an den Amistützpunkten oder ehemaligen Amistützpunkten,... Würzburg ist da so eine Stadt, das ist doch mal ne Reise Wert ...

Danke für den Tipp, auch wenn er ein wenig zu spät kommt, da ich unwahrscheinlich viel Zeit auf der Base in Gießen verbracht habe, bis diese geschlossen wurde und heutzutage fahre ich alle paar Wochen nach Mannheim, wobei Wiesbaden, Darmstadt und Mainz auch noch eine Möglichkeit darbieten. :grin:


Ich finde, man kann sich auch sehr viel einreden und darauf versteifen: dass ausgerechnet Amerikaner besser im Bett sind, dass die deutsche Sprache steif klingt, dass Neuseeland besser zum leben ist… Wenn man aber auch nichts anderem eine Chance gibt, dann finde ich das nicht erstrebenswert.

In dem Fall ist das Problem aber, dass ich Männern einer anderen Nationalität ja auch Chancen geben habe. :ratlos:


Mich interessiert nun auch die Verbindung von Herkunft und Sex. Was bitte hat das Eine mit dem Anderen zu tun? :ratlos:

Gut, in der Regel besagen Gerüchte das Afrodeutsche oder -amerikaner (oder wo auch immer sie herkommen) ein größeres "Teil" haben sollen, was bei einigen Frauen besser ankommt. Das hat aber doch nichts mit der Staatsbürgerschaft zu tun?!?!?!?

Wenn ich diese Verbindung mir selber plausibel erklären könnte, dann wäre ich schon ein ganzes Stück weiter. Ich berufe mich eben auf die Erfahrung, die ich selber gemacht habe.

Es geht mir nicht um Afro-Amerikaner.


Off-Topic:
Was du sicher besser beurteilen kannst: habe Amis eher als prüde kennengelernt, insbes. die, die irgendwie kirchlich orientiert sind und wundere mich deshalb, wo sie die Übung her haben? :ratlos:

Ich habe zwei Jahre lang in den USA gelebt, habe 1/3 der Staaten gesehen und kenne inzwischen natürlich viele Amerikaner. Prüde sind nur diejenigen, die einer bestimmten Kirche angehören. Ich habe aber schon viele gläubige Amerikaner getroffen, die alles andere als prüde sind. Die Mehrheit wird mit der so genannten Doppelmoral groß. Meine Gastschwester in Iowa (also braver mittlerer Westen !) hat mir erzählt, dass an ihrer High School eigentlich niemand über 16 Jungfrau ist. Spätestens mit dem Umzug und dem Beginn des College-Lebens ist es dann endgültig vorbei und die meisten vögeln sich freudig durch die Gegend bis sie die große Liebe treffen und noch vor ihrem 25. Lebensjahr heiraten. Amis eben. :grin:
 

Benutzer29410 

Beiträge füllen Bücher
Ich vermute, dass du dich ganz einfach wieder zurück in die USA sehnst, und dass das dafür ein Ausdruck ist.
 

Benutzer23616 

Verbringt hier viel Zeit
Ich vermute, dass du dich ganz einfach wieder zurück in die USA sehnst, und dass das dafür ein Ausdruck ist.

Kann gut sein.

Es könnte jetzt auch ein unbewusstes positives Feedback sein. Wenn man mit der unbewussten Einstellung "Bisher war der Sex mit Amerikanern immer gut" an einen Sex mit einem Amerikaner geht, könnte es sein, dass der Sex dann unbewusst besser wird.
 

Benutzer55841 

Verbringt hier viel Zeit
Hm, also ich habe mir jetzt die Seiten hier zu deinem "Problem" durchgelesen und ganz ehrlich verstehe ich nicht, wo das Problem besteht. Es ist weder eine Krankheit noch ein Stigma den Sex mit einer bestimmten Nationalität besser zu finden als den mit einer anderen. Wenn's so ist, dann ist es eben so.

Denkst du nicht auch, dass du das alles ein wenig aufbauscht? Beim Threadtitel dachte ich, du hättest dir eine Geschlechtskrankheit geholt, seist schwanger geworden oder der Kerl hätte dir was angetan. :ratlos:
 

Benutzer39027 

Verbringt hier viel Zeit
Hmm.. also ich denke auch, dass das alles eher psychisch ist. Damals hattest du eben ne tolle Zeit mit vielen Männern und viel Sex, und die Zeit wünschst du dir vielleicht einfach zurück.
Ich selber wohne in der Stadt in dem auch das amerikanische Headquater Europas ist und da trifft man beim weg gehen immer große amerikanische Männergruppen. Und ich persönlich kann an denen echt nie was finden. Irgendwie find ich die Anmachen immer nur plump und total unkreativ und es fehlt einfach was. Aber es steht eben auch jeder auf was anderes und evt sprechen mich ja auch einfach immer nur die unkreativen an. :zwinker:
Aber nen wirkliches Problem ist das meiner Meinung nach auch nicht. Werd eben glücklich mit deinen Amerikanern bzw einem von denen. :zwinker:
 
Oben
Heartbeat
Neue Beiträge
Anmelden
Registrieren