Eine gute Freundin von mir raucht und trinkt Alkohol in der Schwangerschaft !

Benutzer72975 

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vllt hat sie ja versucht, das kind so "loszuwerden", weil es zum abtreiben zu spät war...? man weiß es nicht...
 

Benutzer31272  (37)

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Klar schadet alkohol einem Kind, ich hab selbst ein Kind und erwarte das zweite und wenn ich rauchende schwangere seh ich könnte denen ins Gesicht springen.

Ich kann nicht verstehen wie man sowas seinem Kind antun kann. Wenn sie es nicht will dann hätte sie es wegmachen lassen sollen, sorry für die Wortwahl aber ich find das traurig.

Ein Kumpel von uns erzählte uns Anfang 2005 stolz das er Papa wird, kurze Zeit später erzählte er voller Stolz das er und seine süße 2 Flaschen Wein und 2 Flaschen Prosecco geleert haben. Es war nicht das einzige Mal das sie in der Zeit getrunken hat die ganze SS über hat sie getrunken im September kam ihr Sohn zur Welt und wurde nicht mal 24 Std. alt !!!
 

Benutzer10736 

Benutzer gesperrt
Klar schadet alkohol einem Kind, ich hab selbst ein Kind und erwarte das zweite und wenn ich rauchende schwangere seh ich könnte denen ins Gesicht springen.
Was mich genauso aggressiv macht, ist, wenn ich so eine Supermutter sehe, die in einer Hand den Kinderwagen hat und in der anderen die Zigarette. :wuerg_alt: Die armen Kinder...
 

Benutzer31272  (37)

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stimmt und nicht zu vergessen die tollen Frauen die in der Wohnung rauchen, mein Mann ist auch raucher ca. 10 Stück pro Tag aber er geht immer vor die Tür seit meiner ersten Schwangerschaft damals als wir es wussten das ich schwanger bin.

Ich glaub We are Family war mal so schlimm die Alte mit glaub 7 oder 9 Kindern ein 3 Monate altes Baby und raucht direkt daneben oder geht in die Küche und lässt das kleine unbeaufsichtigt auf dem Sofa liegen :kopfschue :kopfschue :kopfschue selbst wenn ich nur aufs WC musste entweder sie lag im Stubenwagen oder so bald sie sich hochziehen konnte lag und liegt sie halt dann auf der Kuscheldecke am Boden.

Manchmal denkt man echt die armen Kinder oder Oliver Geißen Show, Mutter eines Kindes die meinte in der SS zu rauchen und wirklich zu sagen "meinem Kind hat das nix ausgemacht, hat sich nicht beschwert" super als würde ein Baby im Bauch sagen können "hör auf zu rauchen"
 

Benutzer79932 

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In meinem Bekanntenkreis hat das Jugendamt durch eine Fehlentscheidung das Leben eines Kindes stark geschädigt. Er wurde von seinen Großeltern, bei denen er es sehr gut hatte, weggeholt und zu seinem Vater + Lebensgefährtin + Stiefbruder gebracht, wo er das 5. Rad am Wagen war. Bruder hatte großes Zimmer im Haus, Bekannter musste in ausgebauter Garage hausen. Bruder hat beste Sachen bekommen, er nur Durchschnittssachen. Dies alles ist viele viele Jahre her, doch hat dies sein Leben negativ beeinflusst. Warum ihn das Amt bei seinen Großeltern rausgeholt hat, kann ich nicht nachvollziehen. :ratlos:

Ich möchte nicht unsensibel klingen, aber: das hier geschilderte ist zwar traurig und sicherlich ungerecht, aber doch kein Fall fürs Jugendamt :confused_alt: Hätte er nicht genug gekriegt, um vernünftig leben zu können, ja, dann hätte das Amt selbstverständlich eingreifen müssen, das scheint aber ja überhaupt nicht der Fall gewesen zu sein und nur weil er "schlechtere Sachen" gekriegt hat als sein Bruder, muss doch bitte nicht das JA eingreifen. Das mit der Garage ist unter Umständen grenzwertig, doch "ausgebaut" ist immer relativ. Andere fänden das toll - eigenes Reich und so, eben, je nachdem was unter "ausgebaut" zu verstehen ist. Aber in Millionen Familien wird ein Kind bevorzugt und kriegt "bessere Sachen" als seine Geschwister - das ist nicht richtig, natürlich, aber definitiv kein Grund zum Eingreifen einer offiziellen Stelle. Ich glaube, ihr habt eine falsche Vorstellung davon, wofür dieses Amt da ist...
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Natürlich kann es auch in diesem Fall sein, dass das Jugendamt nichts ausrichten kann, bzw. Fehler macht...
Aber es kann dem Kind auch helfen. Es muss nicht immer schief gehen.

Aber wenn das Jugendamt nicht mal etwas von dem Fall weiß, hat es mit Sicherheit keine Möglichkeit, eine Eskalation der Situation zu verhindern.

Von daher halte ich es weiterhin für völlig angebracht, das Jugendamt zu informieren.
Das ist keineswegs eine Garantie dafür, dass dem Kind geholfen wird... aber es besteht wenigstens die Möglichkeit dazu.
Wenn man nichts macht, gibt es nicht mal diese Möglichkeit.
 
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