Eine gute Freundin von mir raucht und trinkt Alkohol in der Schwangerschaft !

Benutzer81313 

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:kopfschue Das Jugendamt sollte auf jeden Fall informiert werden, die junge Mutter braucht mit Sicherheit Unterstützung, um richtig mit ihrem Kind umzugehen (Vernachlässigung/Mißhandlung vermeiden), vielleicht kann sie es tatsächlich nicht behalten. Ich finde es traurig, daß offensichtlich mal wieder das Umfeld sich einen Dreck um eine überforderte Schwangere kümmert, aber alle auf ihr herumhacken, weil sie (schlimme!) Fehler macht - da hätte schon viel früher jemand eingreifen müssen (vermutlich ist sie süchtig ?). Für mich ist eine 19-jährige eine halbes Kind, in diesem Fall anscheinend ein sehr unreifes.
 

Benutzer52592 

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Ich kann mich nur wiederholen: Denk nach, bevor Du schreibst. Du kannst nicht allen Ernstes wünschen, dass sie nach der Geburt ihr Verhalten bereut. Denn das hieße zu wünschen, dass das Kind geschädigt ist!

Sag mal, gehts eigentlich noch bei dir? Klopf dir mal bißchen auf den Schädel da stimmt was nicht bei dir.


Die Mutter säuft wie ein Loch und das wird sie auch nicht mehr ändern wahrscheinlich auch nach der Geburt nicht. Kann uns aber im Prinzip scheißegal sein. Manche Leute wollen nicht hören. Wenn sie Glück hat, wird ihr Kind nicht geschädigt, wenn doch, dann ist es halt Pech. Dann kann man nur hoffen das sie drauß lernt, aber wahrscheinlich wird sie sich tot saufen bis sie selbst verreckt ist. Daß das Kind einen Mangel hat, wird sehr wahrscheinlich sein. Jeder weiß was Alkohol, in regelmäßigen Abständen eigenommen, anrichtet und was es dem Körper alles entzieht.
Ich frage mich nur wieso die Freundin selbst da noch nicht einschreitet.
 

Benutzer83183 

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Ja ich finde es auch sehr schrecklich aber was soll ich machen? Ich hab ihr schon x mal gesagt sie soll damit aufhören aber sie macht weiter sie säuft und raucht weiter. ich kann ihr da nicht helfen bzw dem Kind. Leider.

Es ist ihr Kind und nicht meines. Ich finde es auch schrecklich und ich kann auch echt nicht verstehen wie man einem ungeborenen so etwas antun kann. Ich kapier das selber nicht. Echt nicht.

Aber ich kann nichts machen solange das Kind noch nicht auf der Welt ist. Leider !!
 

Benutzer49751 

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Aber was ist denn jetzt mit den Eltern und dem Vater? Wo sind die?
 

Benutzer83183 

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Ihre Mutter hat sich nie richtig um sie gekümmert. Ihr war oder ist das total egal was sie macht und tut.

Vielleicht verhält sie sich auch deswegen so gegenüber ihrem ungeborenen.
Weil sie es nicht anderes kennt.

Sie hatte auch ne schlimme Kindhei und so...

Schlimm...:geknickt:
 

Benutzer46362 

Meistens hier zu finden
Sag mal, gehts eigentlich noch bei dir? Klopf dir mal bißchen auf den Schädel da stimmt was nicht bei dir.


Die Mutter säuft wie ein Loch und das wird sie auch nicht mehr ändern wahrscheinlich auch nach der Geburt nicht. Kann uns aber im Prinzip scheißegal sein. Manche Leute wollen nicht hören. Wenn sie Glück hat, wird ihr Kind nicht geschädigt, wenn doch, dann ist es halt Pech. Dann kann man nur hoffen das sie drauß lernt, aber wahrscheinlich wird sie sich tot saufen bis sie selbst verreckt ist. Daß das Kind einen Mangel hat, wird sehr wahrscheinlich sein. Jeder weiß was Alkohol, in regelmäßigen Abständen eigenommen, anrichtet und was es dem Körper alles entzieht.
Ich frage mich nur wieso die Freundin selbst da noch nicht einschreitet.

Liebe Witwe.

1) Ich liebe Kinder. Ich habe drei davon.
2) Ich verachte Frauen, die in der Schwangerschaft trinken oder rauchen.
3) Du verstehst nicht, was ich schreibe und meine.
4) Das ist nicht mein Fehler, sondern Deiner.
5) Botschaften entstehen beim Empfänger. Bevor Du also mir unterstellst, mit meinem Kopf würde etwas nicht stimmen, solltest Du Dich fragen, ob Du nicht einfach alles falsch verstanden hast.

Also nochmal ganz langsam:

Die werdende Mutter ist gedankenlos. Wenn das Kind zufällig gesund bleibt, wird sie später wohl ihr Verhalten in der Schwangerschaft nicht mehr hinterfragen. Wenn das Kind allerdings geschädigt ist, kommt das Heulen und Zähneklappern. Das ist wie betrunken Autofahren. Das bereut man auch immer erst dann, wenn jemand im Sarg liegt.

Dies als logisch schweigend unterstellt kann und wird die Mutter ihr Verhalten nur bereuen, wenn das schlimmste passiert ist.

Indem DU also hoffst, die Mutter werde ihr Verhalten bereuen, unterstellst Du bereits, dass das Kind geschädigt sein wird. Und das unterstelle ich nicht, weil ich mir wünsche, dass das Kind gesund ist.

Alles was ich Dir also stets sagen wollte, war, dass mir eine dumme Mutter mit gesundem Kind lieber ist, als eine bereuende und einsichtige Mutter mit einem kranken Kind.

Klar jetzt?
Yrr.
 
S

Benutzer

Gast
Off-Topic:
Ich schätze, Witwe unterstellt bereits, dass das Kind geschädigt sein wird. Mit WÜNSCHEN hat das jedoch nichts zu tun, deshalb musste man sie ja auch nicht so aggressiv angehen :zwinker:

Prinzipiell hast Du aber recht...

PS: Und ich finde diese Punkteverteilerei mal wieder total albern :rolleyes:
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ja ich finde es auch sehr schrecklich aber was soll ich machen? Ich hab ihr schon x mal gesagt sie soll damit aufhören aber sie macht weiter sie säuft und raucht weiter. ich kann ihr da nicht helfen bzw dem Kind. Leider.

Es ist ihr Kind und nicht meines. Ich finde es auch schrecklich und ich kann auch echt nicht verstehen wie man einem ungeborenen so etwas antun kann. Ich kapier das selber nicht. Echt nicht.

Aber ich kann nichts machen solange das Kind noch nicht auf der Welt ist. Leider !!
Natürlich kannst du dem Kind helfen!

Es ist nicht mehr lange bis zur Geburt...

Also gehe wenigstens zum Jungendamt und warne die schon mal vor, dass diese Mutter mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit hoffnungslos mit ihrem (evtl. auch noch behinderten) Kind überfordert sein wird. Schildere ihnen, dass sie während ihrer Schwangerschaft geraucht und gesoffen hat.
Wenn ihr das Kind schon während der Schwangerschaft scheißegal war, wird es ihr vermutlich auch weiterhin scheißegal sein.
Eigentlich müsste die deutsche Bevölkerung doch inzwischen durch die vielen Medienberichte über Babyleichen in Mülleinern, etc. genug sensibilisiert sein! - Aber hier sieht es mal wieder so aus, als ob das gesamte Umfeld dieser Person einfach nur schläft und dann aus allen Wolken fällt, wenn auch dieses Kind total vernachlässigt, oder evtl. sogar ermordet wird.

Spätestens nach der Geburt kann das Jugendamt doch etwas unternehmen! - Aber nur wenn dem Jugendamt überhaupt bekannt ist, dass diese Kind in solch einer Gefahr lebt.
 

Benutzer83183 

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Ja ich habe ihr schon gesagt wenn dass denn so weiter geht dann werde ich das Jugendamt informieren. Und sie meinte ok ich solle es informieren mit einem grinsen. Ich meine sie glaubt mir nicht ganz, aber das wird sie dann schon sehen. Weil was sie macht is nicht mehr lustig !!
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ja ich habe ihr schon gesagt wenn dass denn so weiter geht dann werde ich das Jugendamt informieren. Und sie meinte ok ich solle es informieren mit einem grinsen. Ich meine sie glaubt mir nicht ganz, aber das wird sie dann schon sehen. Weil was sie macht is nicht mehr lustig !!
Auch wenn mir das Kind jetzt schon leid tut, so eine Mutter zu haben, besteht immerhin die Hoffnung, dass das Jugendamt etwas für das Kint tun kann, wenn du dich an selbiges wendest...
Ich hoffe wirklich, dass das Jugendamt hier etwas unternimmt.
 

Benutzer79932 

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Es tut mir leid, ich finde nicht, dass es angebracht ist, hier zum Jugendamt zu rennen.

Das heisst keineswegs, dass es entschuldbar ist, während der Schwangerschaft zu rauchen und zu saufen. Aber vorerst besteht noch absolut kein Grund, hier das Jugendamt ins Spiel zu bringen oder (indirekt) von Kindsmissbrauch oder Überforderung zu sprechen. Ich vermute zudem ebenfalls sehr stark, dass das JA das genauso sehen würde - glaubt ihr bitte ernsthaft, die nehmen ihr gleich das Kind weg? Wohl kaum.

Noch ist kein Schaden entstanden bzw. er wäre noch nicht offensichtlich. Was nach der Geburt ist, ist wieder ein anderes Thema, aber auch wenn das Kind schwer behindert wäre und das NUR auf den Alkohol-/Zigarettenkonsum zurückzuführen wäre, würde man ihr das Kind wohl nicht wegnehmen.

Ausser an den gesunden Menschenverstand appellieren kann man da sowieso nichts machen. Da es dafür auch zu spät ist, bleibt vorerst nur eins: abwarten. Schlussendlich ist es immer noch ihre Sache, die des Kindsvaters und die der nahestehenden Verwandten, sorry.

Nochmals: das heisst NICHT, dass ich das gutheisse, selbstverständlich tue ich das nicht, aber es ist nunmal nicht Sache von Freunden und Bekannten, sich hier einzumischen. Und bevor das Argument von wegen "Augen verschliessen" kommt: es ist ein grosser Unterschied, ob jemand während der Schwangerschaft Alkohol trinkt oder sein Kind, das bereits geboren ist, missbraucht. Keiner hier weiss, wie sich die Mutter nach der Geburt verhalten wird (und ja, es gibt 180°-Wendungen, im positiven und im negativen Sinne).

Selbstverständlich soll man im vorliegenden Fall weiterhin sagen und dauernd in Erinnerung rufen, wie schädlich das sein kann - stösst man damit auf taube Ohren, dann ist das zwar traurig, doch lässt es sich nicht ändern.
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich denke nicht, dass es sinnlos ist, sich ans Jugendamt zu wenden.

Natürlich werden sie der Mutter das Kind nicht sofort wegnehmen... aber immerhin ist das Jugendamt dann schon mal vorgewarnt, dass es hier eine Mutter gibt, die vermutlich mit ihrem Kind überfordert sein wird.

Gerade die Einstellung "Dafür sind Eltern oder höchstens noch andere nahe Verwandte verantwortlich" finde ich sehr schlecht!
Das ist in meinen Augen nur ein blöder Vorwand, wenn man selbst nichts tun will.
Es gab doch in letzter Zeit genügend Fälle, in denen die nahe Verwandschaft eben nichts unternommen hat und das Kind von der Mutter vernachlässigt, misshandelt, oder sogar ermordet wurde.
Wie kann man nach solchen Fällen immer noch denken, das ist allein die Sache der nächsten Verwandten?!?
 

Benutzer79932 

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Banane, was glaubst du denn soll das Jugendamt im vorliegenden Fall machen? Wie stellst du dir ein Eingreifen vor? Oder wie soll es denn auf "Vorwarnungen" reagieren? Die Mutter nach der Geburt regelmässig überwachen, so sicherheitshalber mal? Glaub mir, das werden die garantiert nicht tun - dürfen sie auch gar nicht. Das würde mich wirklich interessieren und die Frage ist als durchaus ernst zu verstehen.

Und überhaupt nochmals zum Thema "Vorwarnen": Wie gesagt, es ist keine Ausnahme, dass Mütter nach der Geburt eine komplette Kehrtwende machen in ihrem Verhalten - in positivem und negativem Verhalten gleichermassen. Ich kenne mehr als einen Fall, bei dem Frauen die ganze Schwangerschaft über ihr Kind nicht gerade abgelehnt haben, aber keinerlei Muttergefühle entwickelt haben, nur genervt waren vom ganzen Babygelaber etc. - und nach der Geburt zu regelrechten Glucken mutiert sind.

Ich entschuldige das, was die Dame hier tut, ja keineswegs, ich sage nur, dass ihr Verhalten in der Schwangerschaft nicht zwangsläufig etwas über ihre spätere Qualität als Mutter aussagen muss. Selbstverständlich liegt hier ein Extremfall vor und ja, die Chance ist gross, dass sie das Kind auch nach der Geburt ablehnen wird - aber es muss nunmal nicht so sein. Und selbst wenn sie es ablehnt, muss sie es nicht missbrauchen und reine Ablehnung ist kein Verbrechen.

Vorwarnen in allen Ehren, aber das wird genau nichts nützen.


Gerade die Einstellung "Dafür sind Eltern oder höchstens noch andere nahe Verwandte verantwortlich" finde ich sehr schlecht!
Das ist in meinen Augen nur ein blöder Vorwand, wenn man selbst nichts tun will.

Das hat überhaupt nichts damit zu tun, dass man nichts tun WILL. Man KANN schlicht nichts tun. Man sollte nicht die Augen verschliessen, aber die schlussendliche direkte Verantwortung liegt schlicht und einfach nicht bei einer Freundin oder Bekannten, erst recht nicht dann, wenn das Kind noch nicht einmal geboren ist. Sie liegt, wie gesagt, bei der Mutter, dem Kindsvater und eventuell (!) nahestehenden Verwandten und nur die dürften auch auf "offiziellem" Weg etwas erreichen können - wenn dies denn notwendig sein sollte.
 

Benutzer81313 

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Es geht doch nicht darum, daß das JA die werdende Mutter in irgendeiner Form bestrafen, ihr eine Standpauke halten soll oder dergleichen - in erster Linie geht es um Hilfsangebote für die Mutter (Pro familia wäre da auch eine gute Anlaufstelle). Bei der Versorgung eines Babies geht es darum, Liebe zu geben, eine Frau, die selbst das Bemuttertwerden nicht erlebt hat, vielleicht in Zukunftsängsten, Suchtproblemen, emotionalen Problemen usw. festhängt, braucht nicht in erster Linie Verachtung/Strafandrohung/Gängelung. Sie braucht Leute, die sich auch mit ihr als Mensch liebevoll befassen, nur damit ist auch dem Kind geholfen (außer in Extremfällen, wo das Baby dann wirklich nicht bei ihr bleiben kann) . Die Betreffende sollte zumindestens über all die Möglichkeiten informiert werden, die ihr offen stehen: Erziehungsberatung, Mütter-Cafe, Suchtberatung, Elternschule usw.
 

Benutzer51063 

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Also, wenn ich mich an den Fall "Cathy Price" zurück erinnere, dann wusste jeder (genau genommen die ganze Welt die vorm TV sitzt), dass die gute Frau während ihrer ersten Schwangerschaft gekokst, geraucht und gesoffen hat. Gewundert hat es jedenfalls keinen als ihr Kind schwer behindert auf die Welt kam.

Vielleicht ein weit hergeholtes Beispiel, aber ich bezweifel auch mal stark, dass das Jugendamt was machen wird. Die oben genannte Dame ist in den Medien, wäre somit auch ideal dafür gewesen ein "Zeichen" zu setzen. Da hat sich aber niemand eingemischt, trotz übermäßigen Informationen, soweit ich weiß.

Weiß ja nicht wie sich da das deutsche vom englischen Jugendamt unterscheidet, aber groß kann der Unterschied wohl nicht sien oder?

Gleichzeitig muss ich sagen, dass es wohl einfach nicht schlecht wäre sich bereits jetzt beim Jugendamt zu erkundigen. Vielleicht gibt es doch eine Möglichkeit deiner Freundin und ihrem Kind zu helfen (Und auch wnen man mich dafür verdammt, dass ich den Begriff "helfen" bzgl. der Freundin hier verwende - Für mich stimmt mit der einfach psychisch was nicht). Zu verlieren hättest du jedenfalls nichts.
 

Benutzer72975 

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na, aber irgendwo muss ich samaire recht geben..
solange die frau ihr kindnicht zur welt gebracht hat, kann man es ihr schlecht wegnehmen. und was soll das jugendamt in der zeit denn machen, damits ie mit dem rauchen und trinken aufhört??
und wenn das kind dann (möglicherweise mit behinderung) zur welt kommt, sie es aber plötzlich liebt und pflegt etc, können sie es auch nciht wegnehmen. und werden sie nicht. schließlich wollen ja alle, dass das kind geliebt wird.
 

Benutzer79932 

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Die Betreffende sollte zumindestens über all die Möglichkeiten informiert werden, die ihr offen stehen: Erziehungsberatung, Mütter-Cafe, Suchtberatung, Elternschule usw.
Glaubst du wirklich, das interessiert sie momentan? Wenn es ihr schon scheissegal ist, wenn Freunde sagen, wie schädlich das, was sie da tut, sein kann, dann dürfte es ihr erst recht scheissegal sein, was Fremde dazu sagen und ihr anbieten.

Daher meine ich auch: Perlen vor die Säue geworfen. Zumindest momentan.

Ich weiss das ist kein schöner Gedanke und mir tut das Kind auch leid, aber zum jetzigen Zeitpunkt kann absolut niemand irgendetwas tun, ausser sie selbst - und sie will ja nicht. Also bleibt leider momentan wirklich nur: zusehen und abwarten.

na, aber irgendwo muss ich samaire recht geben.
Danke ;-)
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
na, aber irgendwo muss ich samaire recht geben..
solange die frau ihr kindnicht zur welt gebracht hat, kann man es ihr schlecht wegnehmen. und was soll das jugendamt in der zeit denn machen, damits ie mit dem rauchen und trinken aufhört??
und wenn das kind dann (möglicherweise mit behinderung) zur welt kommt, sie es aber plötzlich liebt und pflegt etc, können sie es auch nciht wegnehmen. und werden sie nicht. schließlich wollen ja alle, dass das kind geliebt wird.
Niemand hat behauptet, dass das Jungendamt das Kind gleich weg nehmen soll.
So etwas ist immer erst das allerletzte Mittel.

Trotzdem finde ich es nicht schlecht, wenn das Jugendamt informiert wird, dass hier eine Frau bald ein Kind bekommt und mit diesem Kind höchstwahrscheinlich überfordert sein wird.
Damit ist das Jugendamt wenigstens vorgewarnt und kann, wenn es Handlungsbedarf sieht, sofort nach der Geburt etwas unternehmen (z.B. im Sinne von Hilfsangeboten, etc., aber evtl. auch "Kontrollbesuchen").

Dass bis zur Geburt nicht viel geschehen kann, ist mir auch klar.
Aber wenigstens nach der Geburt sollte man versuchen, weitere Schäden für das Kind so gut wie möglich zu verhindern.
Zuerst mit Hilfsangeboten und, fass das nicht funktioniert, notfalls auch mit drastischen Maßnahmen.
 

Benutzer38203 

Verbringt hier viel Zeit
Trotzdem finde ich es nicht schlecht, wenn das Jugendamt informiert wird, dass hier eine Frau bald ein Kind bekommt und mit diesem Kind höchstwahrscheinlich überfordert sein wird.
Das sind Mutmaßungen!
Vielleicht ändert sie ihre Einstellung, wenn sie nach stundenlangen Wehen ihr Kind auf die Welt gebracht hat. Vielleicht bekommt sie noch Muttergefühle.
Am jetzigen Zustand kann das Jugendamt wohl kaum etwas unternehmen. Und jetzt schon für später die Pferde scheu zu machen, finde ich auch nicht richtig.
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Das sind Mutmaßungen!
Vielleicht ändert sie ihre Einstellung, wenn sie nach stundenlangen Wehen ihr Kind auf die Welt gebracht hat. Vielleicht bekommt sie noch Muttergefühle.
Am jetzigen Zustand kann das Jugendamt wohl kaum etwas unternehmen. Und jetzt schon für später die Pferde scheu zu machen, finde ich auch nicht richtig.
Natürlich kann sich das noch ändern.
Ich kann mir auch noch vorstellen, dass die Mutter versuchen wird, sich irgendwie um ihr Kind zu kümmern.
Aber die Wahrscheinlichkeit, dass diese Mutter es wirklich schafft, sich angemessen um ihr Kind zu kümmern, halte ich für äußerst gering.

Mir ist es in diesem Fall ehrlich gesagt ziemlich egal, wie die Sache für die Mutter ist... die Frau ist für ihre Taten selbst verantwortlich.
Aber ein kleines Kind wäre mir nicht egal! - In einem Fall, wo eine nicht ausreichende Betreuung des Kindes sehr wahrscheinlich ist, finde ich es angebracht, Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, dass dem Kind nichts schlimmes passiert.
 
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