Ein Studium - und dann viel Geld?

Benutzer39498 

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Dafür wird man mich wieder ermorden, aber schau dir mal wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge an den einschlägigen privaten Hochschulen an. WHU, ebs, Frankfurt School of Finance and Management, Handelshochschule Leipzig. Oder Jura an der Bucerius Law School.

Durch den engen Kontakt mit der Praxis und großen Firmen sind die Arbeitsplatzchancen sehr hoch.

Studiere auch an einer Privaten und man wird selbst in niedrigen Semestern schon für Praktika fast "umworben".

Und mit WiWis oder einer interdisziplinären Kombi damit kannst du - sofern es dir Spaß macht - nicht allzu viel falsch machen.
 

Benutzer81756  (33)

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@the Detroiter

Das kann ich mir vorstellen! Mit Geld ist eben alles möglich..leider...
Ich glaube, ich könnte mir nie ein Studium an einer privaten Hochschule leisten! Darf ich fragen, wieviel du so zahlst pro Monat oder pro Semester?
Vergeben diese Unis auch Stipendien für "arme Leute"?
 

Benutzer54698 

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@the Detroiter

Das kann ich mir vorstellen! Mit Geld ist eben alles möglich..leider...
Ich glaube, ich könnte mir nie ein Studium an einer privaten Hochschule leisten! Darf ich fragen, wieviel du so zahlst pro Monat oder pro Semester?
Vergeben diese Unis auch Stipendien für "arme Leute"?

Ich bin jetzt zwar nicht the Detroiter aber ich habe mir eine privte Uni in Koeln angeschaut und da kostet das Studium im Monat um die 800€ (+ Bücher, etc pp).

Wie das mit einem Stipendium aussieht weiß ich leider nicht.
 

Benutzer81756  (33)

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.....
Wirtschaftswissenschaften würden mich schon interessieren, allerdings am liebsten in Kombination mit Sprachen. Ich weiß aber nicht, ob es so etwas gibt. Hat jemannd eine Idee?
 

Benutzer78363 

Meistens hier zu finden
Also ich weiß nicht obs sowas in Deutschland auch gibt,hier in Österreich gibts an meiner Uni (Uni Innsbruck- sind übrigens viele Deutsche hier :zwinker: ) IWW (Internationale Wirtschaftswissenschaften- heißt anderswo manchmal auch internationale BWL )
Da hast du mindestens 2 verpflichtende Fremdsprachen + verpflichtendes Auslandsjahr! Vl. wär das ja auch eine Alternative für dich!
 

Benutzer39498 

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@lilakuh: Mit nem Studium an der EBS in Wirtschaftsrecht wäre das durchaus sehr sinnvoll und auch lukrativ :grin:

@Shakira: Ich mag das jetzt hier nicht so diskutieren, da ich hier meistens angegriffen werde wenn ich auf Finanzierungsmöglichkeiten usw hinweise. Wenn du mehr wissen willst, schreib mir doch ne PN :smile: Und ja, manche Unis vergeben auch Stipendien, aber da musst du entweder persönlich überzeugen oder verdammt gute Noten haben.
 

Benutzer10610 

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.....
Wirtschaftswissenschaften würden mich schon interessieren, allerdings am liebsten in Kombination mit Sprachen. Ich weiß aber nicht, ob es so etwas gibt. Hat jemannd eine Idee?
Du kannst jederzeit zusätzlich Sprachkurse belegen, die dann unter Deinen Studienleistungen mit aufgeführt werden. Sind halt zusätzliche Qualifikationen :zwinker:
 

Benutzer54698 

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@lilakuh: Mit nem Studium an der EBS in Wirtschaftsrecht wäre das durchaus sehr sinnvoll und auch lukrativ :grin:

@Shakira: Ich mag das jetzt hier nicht so diskutieren, da ich hier meistens angegriffen werde wenn ich auf Finanzierungsmöglichkeiten usw hinweise. Wenn du mehr wissen willst, schreib mir doch ne PN :smile: Und ja, manche Unis vergeben auch Stipendien, aber da musst du entweder persönlich überzeugen oder verdammt gute Noten haben.

Dein Postfach is voll :cool1:
 

Benutzer76959  (30)

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Dafür wird man mich wieder ermorden, aber schau dir mal wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge an den einschlägigen privaten Hochschulen an. WHU, ebs, Frankfurt School of Finance and Management, Handelshochschule Leipzig. Oder Jura an der Bucerius Law School.

Off-Topic:
Ehrlich gesagt wüsst ich nicht wieso. Ich könnte mir sowas auch nicht leisten, aber wenn ich die entsprechenden Mittel hätte, würde ich meinen Kindern das beste bieten wollen. Im Endeffekt ist Geld doch nur der Schlüssel, Leistung bringen musst du doch trotzdem...
 

Benutzer39498 

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Off-Topic:
Weil es wohl immernoch dieses Bild vom arroganten, reichen Privatstudenten gibt. Als ob ich hier alles in den Allerwertesten geschoben bekäme..Naja. Jedenfalls ist die Reaktion, wenn ich positiv von meiner Uni schreibe, immer nicht so doll, deswegen lieber im "Einzelgespräch" :smile:
 

Benutzer6874  (35)

Benutzer gesperrt
Off-Topic:
Monchichi87;4177433]Ich finds nich okay, sich den Studiengang nach dem möglichen späteren Verdienst auszusuchen...bzw : Ich würde es nicht tun.


:jaa:

Wenn du nichts mit Naturwissenschaften studieren willst, dann kommt Medizin für dich definitiv NICHT in Frage. Medizin ist zu einem grossen Teil und am Anfang vollständig naturwissenschaftlich ausgerichtet.

Es ist auch ein Vorurteil zu meinen, nach einem Medizinstudium verdiene man dann auf jeden Fall viel Geld. Es dauert übrigens sehr lange, bis man überhaupt wirklich Geld verdient.

Am besten verdient man, wenn man nicht den Menschen, sondern direkt dem dient, worum sich Alles dreht --dem Geld.
Ich kenne Leute, die mit mir die Schule abschlossen und schon jetzt mehr verdienen, als ich später mit einer eigenen Praxis.
 

Benutzer62713 

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Haaalt, stoooopp - Es gibt auch eine internationale Gebärdensprache. Die Chancen ins Ausland zu gehen sind somit gewährt. ^^

Natürlich gibt es auch Landesgebärdensprachen, wie in jeder Sprache auch. Aber auch international wurde EINE Gebärdensprache ausgedacht bzw. vereinbart. ;-)

LG,
Drache
 

Benutzer81756  (33)

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Cool, es gibt eine internationale Gebärdensprache?
Das wusste ich nicht!
Ich kann mir zwar nicht vorstellen, wie das mit der Verständigung klappen soll (aufgrund der ganzen nationalen Eigenheiten und Kulturunterschiede, die sich in der Landessprache widerspiegeln) aber es klingt auf jeden Fall interessant. Werde mich da mal näher informieren...
 

Benutzer79932 

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Sorry, eine dümmere Idee, als sich einen Studiengang NUR nach Verdienstmöglichkeiten auszusuchen, gibts echt nicht.

Als Dolmetscherin für Gebärdensprache wirst du ganz bestimmt nicht reich. Ich könnte meinen Kopf drauf verwetten, dass die 5000€ netto, die deine Bekannte angeblich verdient, nicht stimmen. Leute labern viel, wenn der Tag lang ist.

Als BWL-Abgänger bin ich zufälligerweise (und zwar aus reinem Interesse) in einem Bereich gelandet, mit dem man angeblich sofort einen lukrativen Job landet. Trotzdem bin ich nicht reich und ich werde es nie sein. Ich verdiene gut, kann davon sehr gut leben, aber reich? Nö. Dafür ist übrignes mein Job stinklangweilig. Mit BWL hat das nämlich nix mehr zu tun und das, was ich hier tue, hätte ich vor 7 Jahren ohne Ausbildung schon gekonnt. Das ist nicht nur bei mir so - ich kenne nur wenige Ex-BWLer, die zufrieden sind mit dem, was sie tun. Ich werde ganz bestimmt nicht langfristig in diesem Bereich bleiben - einen Job, der mich nicht herausfordert bzw. gar langweilt, kann auch ein einigermassen gefülltes Bankkonto nicht ausgleichen.

Ich kenne übrigens genug Ex-BWL-er und Ex-Jusler, die nicht viel verdienen, obwohl man damit ja angeblich viel verdienen soll. Ein Abschluss garantiert genau gar nichts. Hat ja heute sowieso jeder Depp. So einfach ist es nämlich nicht, da gehört viel grosses Gelaber, zur richtigen Zeit am richtigen Ort und schlicht und ergreifend viel Glück dazu - und die Bereitschaft, mehr als 40h pro Woche zu arbeiten. Die haben viele in der Praxis nämlich nicht. Eine sehr vereinfache Vorstellung darüber, wie die Welt funktioniert...
 

Benutzer39498 

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@Samaire: Ein Abschluss allein reicht nicht, nein. Aber man kann sich innerhalb und nach dem Studium durch Praktika profilieren, Projekte angreifen, sich engagieren.

Wenn man das Ziel hat, in einem bestimmten Bereich Karriere zu haben, kann das mit dem nötigen Engagement, viel Lernen, innovativem Denken und dem Quäntchen Glück auch klappen.

Und ja es ist "dämlich" sich einen Studiengang NUR nach den Verdienstmöglichkeiten auszusuchen, weil man dann auch wenig Enthusiasmus haben wird... ABER man kann sehr wohl selektieren. Ich hätte zum Beispiel auch gern Amerikanistik studiert, aber das ist sehr brotlos und das will ich mir nicht antun...

Kenne aber genug Leute, die an ner Privatuni studiert haben und bei denen das alles wunderbar funktioniert hat... mit dem Karriere machen und Geld verdienen :grin:
 

Benutzer62713 

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Ja, es gibt sowas. ;-) Denn es gibt hier internationale Projekte von Gehörlosen und die zeichnen auch des öfteren Filme auf in Gebärdensprache die auf der ganzen Welt ausgestrahlt werden. Du kannst ja mal googlen oder bei YouTube schauen. Auch gibt es zum Beispiel Filme, die international verkauft werden. Es wandern auch regelmäßig Gehörlose aus Deutschland nach Amerika aus, auf deren Uni für Hörgeschädigte oder auf deren Schauspielschule für Hörgeschädigte bzw. Gehörlose.

http://fr3.frontrunners.dk/
http://fr3.frontrunners.dk/whatis_is.htm <-- das hier ist ein Video mit internationaler Gebärdensprache ;-)
das ist eine Homepage, wo Gehörlose aus verschiedenen Ländern ein Jahr lang ein Projekt mit machen und verschiedenen politische Themen unterstützen. Kannst ja mal reinschauen.

Also - bei den Verdienstmöglichkeiten. Ob ihr es glaubt oder nicht - es gibt sehr sehr viele Möglichkeiten zu dolmetschen. Auf Konzerten, Kongresse, dolmetschen für gehörlose Studenten in den Vorlesungen, bei Geschäftsitzungen und und und und... Dolmetscher sind sehr gefragt und werden auch dringend benötigt. Hier würde ich raten, dass man sich auch mit den Gehörlosen in Verbindung setzt, wenn man dolmetscht. Also in den Pausen beispielsweise. Weil auch in der Gehörlosenwelt Dolmetscher einen Ruf weghaben und man dann immer nur bestimmte "gute" Dolmetscher bestellt werden.

Aber ich kann leider nichts zu den Verdienstmöglichkeiten sagen. Wenn ich mich richtig erinnere, kann man in Berlin einen bestimmten Studiengang belegen, dass sich mit der Kultur der Gehörlosen auseinandersetzt. Ich weiß nicht? Möchtest du dort studieren? Und ich weiß auch nicht, ob man da auch Gebärdensprache lernt. Aber ich denke schon...

LG,
Drache

*edit* - http://www.gehoerlosenbund.de/ <-- vielleicht auch ganz interessant (bissl rumstöbern, dann findest du auch Infos über Dolmetscher)
 

Benutzer21122 

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"Wirtschaftsrecht" an einer FH oder an der EBS befähigt einen übrigens nicht, Rechtsanwalt zu werden oder in den öffentlichen Dienst zu gehen (und allgemein auch nicht, Spitzenpositionen in Unternehmen zu bekleiden - dass sieht im Bereich Jura weiterhin ziemlich anders aus als in BWL).
 
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