Ein Bundeskanzler, der einen sehr starken regionalen Akzent spricht, OK?

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Benutzer56624  (32)

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Weder Merkel noch deren Vorgänger Schröder haben einen starken regionalen Akzent. Kohl hatte dagegen einen leichten pfälzischen Akzent. Manche andere Politiker haben einen noch stärkeren Akzent, wie Oettinger, Seehofer, Huber.
Wenn ein Bundeskanzler, der ganz Deutschland repräsentieren soll, einen starken schwäbischen, bayrischen, pfälzischen, sächsischen, rheinischen, hessischen, fränkischen oder was auch immer Akzent hätte, wäre euch das lieb?
 

Benutzer36865 

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Man sollte seine Herkunft nicht verleugnen, denn Dialekte sind meiner Meinung nach eine Bereicherung der Kultur. Aber wenn man eine Position wie die des Bundeskanzlers haben will, sollte man seine regionale Sprachfärbung wenigstens soweit beschränken können, daß man überall verstanden wird.
 

Benutzer40300 

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Auch Frau Merkel ist nicht ganz "akzentfrei". Das Brandenburgische kommt schon deutlich durch; erkennbar z. B. am "S", das leicht lispelnd rüberkommt.
Regionale Akzente sind schön und damit eine Bereicherung. Erstaunlich ist, dass Herr zu Guttenberg als Oberfranke (in Bayern ganz oben) praktisch keinen Dialekt hat.
 

Benutzer56624  (32)

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zu Guttenberg ist ja auch adlig
 

Benutzer77547 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich hätte nix gegen einen Bundeskanzler mit regionalem Akzent einzuwenden. So lange man ihn überall in Deutschland versteht, sehe ich da kein Problem.
 

Benutzer53592 

Planet-Liebe ist Startseite
Die meisten Politiker versteht man ohnehin nicht - auch wenn sie ein lupenreines Hochdeutsch sprechen. :zwinker:
 

Benutzer18889 

Beiträge füllen Bücher
Ich bevorzuge einen Bundeskanzler mit wenig oder keinem Dialekt, sodass er überall verstanden werden kann.
 

Benutzer92211 

Sehr bekannt hier
Ich mag es generell nicht, wenn jemand starken Dialekt spricht. Bei einem Bundeskanzler, den man ständig im Fernsehen sieht und sprechen hört, würde es mir sehr auf den Keks gehen.
 

Benutzer24126  (34)

Meistens hier zu finden
Ich finde es völlig in Ordnung wenn Menschen (egal ob Politiker oder sonst wer) einen kleinen Akzent haben. Ich finde das menschlich und sympatisch.
 

Benutzer29206  (36)

Verbringt hier viel Zeit
Ein Kanzler oder eine Kanzlerin mit starkem Akzent wäre mit großer Wahrscheinlichkeit einer von den Schwarzen. Insofern thanks, but no thanks :grin:
 

Benutzer70527  (31)

Sehr bekannt hier
Eine leichte Färbung zeigt, dass ein Mensch sich seiner Herkunft bewusst ist und er selbst bleibt. Ich finde das sympathisch. Das sollte allerdings keine Auswirkungen auf die Verständlichkeit haben.
Wenn ich bei Oettinger das Bedürfnis habe, ihn zu erwürgen, liegt das ja nicht an einem leicht deutschen Akzent, sondern daran, dass ein sprachlicher Totalausfall ein internationales Amt bekleiden darf. Das ist auf Bundesebene nicht anders. Scharping war ja beispielsweise auch schwer ernst zu nehmen...
 

Benutzer6874  (35)

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Wieso bitte nicht o.k.?
Das wäre das allerletzte Kriterium das ich bei der Auswahl anwenden würde :eek:
 
D

Benutzer

Gast
Es spielt ABSOLUT keine Rolle, ob und in welchen Dialekt ein Politiker spricht.

Da sie eh NICHTS sagen, wenn sie den Mund aufmachen. Und Nichts bleibt Nichts, egal in welchem Dialekt.

Off-Topic:
Politiker sind Menschen, die Ihren Wählern morgen erzählen, warum das, was sie gestern versprochen haben, heute nicht machbar ist.
 

Benutzer93180 

Verbringt hier viel Zeit
Wenn ich anfange Politiker nach ihrem Akzent zu beurteilen kann ich es auch gleich ganz lassen mich mit Politik zu beschäftigen aber danke für den Denkanstoß, liebe Theresa :smile:
 
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