eignen Stil finden

Benutzer35019 

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Hallo,

mich würde mal interessieren, wie ihr zu eurem eignen, persönlichen Stil gekommen seit.

Ich tue mich damit nämlich arg schwer :cry: Ich weiß nicht so recht, was zu mir paßt und kaufe eher planlos, sodass nix zusammenpaßt :kopfschue

Habt ihr Tipps auf Lager, wie ich zu meinem persönlichen Stil finden kann?

Grüße
Jana
 

Benutzer26441  (33)

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Hi Jana,

also ich kann dir raten, dass du dir mal Zeitschriften wie Cosmopolitan, Jolie etc. kaufst, wo viel mit Mode drin ist.. dann schaust dir die Sachen einfach mal an.. dort gibt es ja viele, viele Styles.. und irgendwas wird dir bestimmt gefallen.. Dann gehst du einfach mal in die Stadt und probierst verschiedene Sachen an (die zueinander passen sollten! *g*) und dann kannst du ja mal schauen, wies an dir aussieht.. wenns dir ned gefällt und es ned zu dir passt, geh in den nächsten Laden.. so wars bei mir auch.. und irgendwann wirst du deinen persönlichen Style finden, der zu dir passt.. :smile:
 

Benutzer30831  (31)

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Was mir ganz spontan eingefallen ist, wäre vielleicht eine Typberatung... Oder frag mal eine Freundin und geh mit ihr zusammen einkaufen... sie kann dir sicher besser sagen, was dir steht und was zu dir passt.
 

Benutzer29410 

Beiträge füllen Bücher
Bei mir hat die Stilfindung auch sehr mit meinem Lebensstil zu tun....

Beispielsweise gehe ich gern reiten und segeln, bin gern an der frischen Luft und so.... also mag ich lieber klare, klassische Schnitte (z.B. die Blusen von Ralph Lauren), Polo Shirts, Stiefel, Tweed, Jeans etc... das passt dazu.

Dann bin ich öfter auf Bällen eingeladen, brauche halt einen entsprechenden Vorrat an Abendkleidern :zwinker:

Andere Leute snd kreativ und spontan, die experimentieren vielleicht auch gern mit Klamotten und finden ganz tolle Stücke auf Flohmärkten oder funkigen Shops.

Guck dir doch dein Leben so an, dann weirst du erkennen, was du am meisten brauchst, und was am besten deinen Lebensstil auch in der Kleidung zeigt.
 

Benutzer23485  (53)

Chauvinist
Off-Topic:
Oh je, Emily the strange paßt nun wirklich gar nicht zu einem schicken Professoren-Töchterlein das am liebsten elegant trägt :grin:


Der eigene Stil hat, wenn er glaubhaft sein soll, viel mit dem zu tun, was Du bist, wofür Du Dich interessierst, womit Du Dich wohlfühlst. Schreib Dir einfach mal herunter, was Dich auszeichnet an Hobbys, an Überzeugungen, wo man Dich trifft außerhalb der Arbeit, was Dir Spaß macht, usw. .... Du bekommst damit ein Gefühl für das, was zu Dir passen würde (Shoppen nach innerem Bedarf) und gehst DANN auf die Suche nach Sachen, die dazu passen würden.
Oder Du kannst natürlich auch mit einer Freundin und einer guten Digitalcamera in verschiedene Geschäfte gehen und diverse modische Stile einfach ausprobieren. Du ziehst an, was dazu gehört und läßt ein Foto von Dir vor der Umkleide-Kabine schießen, aber - wichtig - Du kaufst nichts ein. Das ist Shoppen nach Angebot - es ist deshalb weniger geeignet, weil Deine Sicht der Dinge begrenzt wird von dem, was angeboten wird.
Es ist vom Tragen, vom Lebensgefühl her, schon etwas anderes ob Du einen Mini-Rock, einen Damen-Anzug oder eine Stone-washed Jeans zu einem neutralen Top trägst. Irgendwo wirst Du etwas finden, was eine Seite in Dir anschlägt und dann guckst Du, daß Du Sachen kriegst, die man kombinieren kann miteinander und die alle in eine ähnliche Richtung gehen. Eigentlich ganz einfach ....



Edt. : Ich selbst bin ein Typ der so ziemlich in keine Schublade paßt, was es schwierig gemacht hat, einen eigenen modischen Stil zu finden. Meistens trage ich legere Sachen, - Jeans, Polo-Shirt, ich habe eine Schwäche für Rollkragenpullis ; gelegentlich trage ich auch klassischen Stil, da Tanzen zu meinen absoluten Hobbies zählt. Und seit etwas mehr als einem Jahr experimentiere ich immer mutiger mit gothic und Punk Style (Punk habe ich schon mal getragen, aber da war ich noch keine 20 :smile: )
 

Benutzer11957 

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also ich kann beim besten willen nicht jemanden einen bestimmten stil zuordnen. wie macht man sowas? teilt man da in hemdenträger, baggynutzer oder unterhemdenfreak ein oder wie ist das? jeder mensch hat doch sowieso von allem etwas im sortiment.
 

Benutzer8686 

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Mein Kleidungsstil entspricht dem, was ich bin.
Ich fahre gern Motorrad, also trage ich gern Jeans und eine Motorrad-Lederjacke - auch mal so ohne Motorrad.

Andererseits bin ich ein typisches Blondchen, ganz kitschig angehaucht vom Charakter her. Deshalb baumeln am meinen Arm Bettelarmbänder und ich trage gern Tops, die schon irgendwie romantisch oder mädchenhaft angehaucht sind.

Ich hab bisher die Erfahrung gemacht, dass mein Lebensstil/meine Persönlichkeit meinem Kleidungsstil entspricht.
 

Benutzer16100 

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ich denke auch dass der Kleidungsstil mit dem Lebensstil sehr strak verbunden ist. Da ich mich sehr in der sogenannten "Linken" szene aufhalte denke ich, sehe ich auch so aus. Aber dieser Stil entwickelt sich doch immer weiter, inzwischen kaufe ich nicht nur noch in Second hand läden alte Cordhosen sondern kehre doch schon mal bei H&M ein. Aber das hat im Prinzip auch nicht sooo viel verändert. übrigens passen meine Klamotten auch nie zusammen, finde ich aber auch nicht schlimm, ich fühle mich wohl und andere sagen auch, dass es zu mir paßt. Es muß also nicht immer ne Modezeitschrift sein und es muß nicht immer alles zusammenpassen und perfekt sein. Finde ich.
 

Benutzer7522  (34)

Sehr bekannt hier
also ich kann beim besten willen nicht jemanden einen bestimmten stil zuordnen. wie macht man sowas? teilt man da in hemdenträger, baggynutzer oder unterhemdenfreak ein oder wie ist das? jeder mensch hat doch sowieso von allem etwas im sortiment.

Ja es gibt die EInteilung mit "Hip Hopper" oder "Gangster" usw.

aber auch in der Sparte "Selbstbewusst" "unsicher" "trendbewusst" usw. ...

Ich finde nicht das ich einen bestimmten stil hab.. ich zieh das an, was mir für die Angelegenheit bequem/fein genug ist. und gut is..

vana
 

Benutzer35019 

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Hi,

danke erstmal für eure Hilfe.

Dann werde ich mal eine Liste machen, was ich gern mache und wer ich bin.

Um ehrlich zu sein, habe ich mich bisher um diese Themen gedrückt, weil ich Angst habe, genau darüber nachzu denken. Genau das spiegelt sich aber auch überall bei mir wieder. Ob es die Klamotten sind, wo Chaos herrscht oder meine Wohnung oder mein gesamtes Leben :kopf-wand

Die Idee mit der Digi-Cam fand ich auch gut, so kann man sich zu Hause nochmal alles in Ruhe angucken, ob einem das wirklich gefällt und ob es sich lohnt, das Geld auszugeben.

Viele Grüße
Jana, die jetzt langsam doch mal zu sich selbst finden sollte...
 

Benutzer17103 

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Ich bin auch eher der sportliche Typ! Trage am liebsten Jeans weil ich finde dazu kann man viel kombinieren.. Passt einfach zu fast allem... Dazu trage ich fast immer Sneakers oder ab un zu mal Stiefel..
Ich denke es kommt auch immer drauf an wie man sich fühlt, jenachdem kleide ich mich zumindest!

LG
 

Benutzer10736 

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also ich kann beim besten willen nicht jemanden einen bestimmten stil zuordnen. wie macht man sowas? teilt man da in hemdenträger, baggynutzer oder unterhemdenfreak ein oder wie ist das? jeder mensch hat doch sowieso von allem etwas im sortiment.
Ganz so ist das nicht. Ich beobachte total gern Leute an der Uni, in der Fußgängerzone und so, und man erkennt bei den meisten schon grob eine "Richtung".

Jura-Studenten zum Beispiel erkennt man meist auf den ersten Blick (bin ja selbst eine, aber nicht ganz so "krass" :zwinker: ), bei den Mädels: Perlenohrringe, Timberland-Leder-Schnürschuhe (ok, im Sommer), Strickpulli (mit Polo-Reiter drauf) mit Bluse drunter, im Sommer Ralph-Lauren-/Hilfiger-/Lacoste-Poloshirts, insgesamt eher konservativ. Die zugehörigen männlichen Studenten: Karierter Schal (dunkelgrün/-braun/-blau), ebenfalls Timberland-Schnürschuhe, so ein ganz bestimmter Jackentyp (mir fällt grad die Marke nicht ein)... es ist schwer zu beschreiben, es sind teilweise Kleinigkeiten, aber alles zusammen ergibt das oft schon ein eindeutiges Bild, man SIEHT es einfach.

Genauso, wie man z.B. auch auf den ersten Blick sieht, wer eigentlich aus einem anderen Fach kommt und nicht in die Jura-Vorlesung paßt. Geringelte, großmaschige Strickschals oder Palästinensertücher passen da genauso wenig rein wie ausgebeulte, unten ausgefranste Jeans oder ähnliches, das ist dann halt eher die soziologische Ecke...

Bei mir ist es irgendwie so 'ne Mischung. Inzwischen geht's auch eher in Richtung schlicht/konservativ bei mir, so nach und nach zumindest. Einen echten "Stil" hab ich aber auch nicht. Hab Gola-Skaterschuh-Sneakers genauso wie Timberland-Boots genauso wie (vereinzelt) Hilfiger- Polos, aber auch H&M-Polos genauso wie Oberteile von Esprit... Hab keine Lust, so ganz konservativ aufzutreten, bin halt auch niemand, der bereit wäre, grundsätzlich für ein Poloshirt 70 Euro aufwärts auszugeben... hab aber auch nix total ausgeflipptes (weil kein Bedarf), sondern halt eher ganz "normale" Sachen, Strickpulli mit Bluse drunter, einfarbige Poloshirts und sowas.

Wie man einen eigenen Stil findet? Na ja, ich hab eben viel Leute beobachtet und mir ganz gezielt überlegt, was gefällt mir an diesem Outfit, welche "Richtung" gefällt mir am besten, und was gefällt mir gar nicht. Und dann eben entsprechend nach und nach beim Einkaufen nach Dingen gesucht, die in diese "Richtung" gehen. Es kann auch helfen, sich beim Einkaufen ganz gezielt zu überlegen, wozu das neue Stück passen soll, ob man schon was entsprechendes im Kleiderschrank hat...

Sternschnuppe

PS: Sehr deutlich erkennt man auch immer Leute, die von Unisex-Friseuren kommen... *lol*
 

Benutzer472 

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Bei mir passt auch nicht alles zusammen bzw. lässt sich in eine Ecke einordnen: Wenn man mich länger beobachtet, würde man ganz bestimmt meine Vorstellung von Kleidung erkennen, aber an manchen Tagen ist mir eben nach Hemd, an manchen nach "besserer Kleidung" und manchmal ziehe ich eben ganu die anderen Sachen an, die so in meinem Schrank lagern...
 
3 Woche(n) später

Benutzer51902 

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Manche Menschen sollen ja faul sein- so was könnte man auch über mich sagen. Deshalb: ich mache es mir was meinen Stil/Style anbetrifft sehr einfach.:grin:
1. wenn es geht Anzüge (Beruflich oder Disco)
2. ich kaufe meist die Klamotten von einer Marke: Ralph Lauren (Poloshirts, Pullis, Hemden, Hosen, etc.)
3. Orientierung an anderen Menschen, die die selben Interessen haben
So kann man die anderen für sich arbeiten lassen...
4. der Stil, bei dem man sich selbst am wohlsten fühlt
 

Benutzer29290 

Meistens hier zu finden
Jura-Studenten zum Beispiel erkennt man meist auf den ersten Blick (bin ja selbst eine, aber nicht ganz so "krass" :zwinker: ), bei den Mädels: Perlenohrringe, Timberland-Leder-Schnürschuhe (ok, im Sommer), Strickpulli (mit Polo-Reiter drauf) mit Bluse drunter, im Sommer Ralph-Lauren-/Hilfiger-/Lacoste-Poloshirts, insgesamt eher konservativ. Die zugehörigen männlichen Studenten: Karierter Schal (dunkelgrün/-braun/-blau), ebenfalls Timberland-Schnürschuhe, so ein ganz bestimmter Jackentyp (mir fällt grad die Marke nicht ein)... es ist schwer zu beschreiben, es sind teilweise Kleinigkeiten, aber alles zusammen ergibt das oft schon ein eindeutiges Bild, man SIEHT es einfach.
Sowas finde ich echt erschreckend aber es ist leider wirklich so. Ich frage mich immer ob bei den Jura Studis in der Einführungswoche eine Gehirnwäsche gemacht wird :link_alt:
Bei BWLern geht auch der Trend zum Einheitsstil.
 

Benutzer29290 

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Was gut aussieht und Qualität hat setzt sich durch! Es klingt fast so, als seiest du darauf neidisch!:cool1:
Wieso soll ich neidisch auf Leute sein, denen die Individualität verloren gegangen ist. Ich habe meinen eigenen Stil und weiß was mir steht. Ich bin auch eher klassisch/elegant angezogen aber eben nicht mit der gleichen Schuhmarke und Jacke etc. wie tausend andere. Zum Glück hat daran auch ein Wiwi Studium nichts geändert :grin:
 
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