Dummschwätzer im kittel

Benutzer179726  (28)

Öfter im Forum
Die Zahnarzt-Story ist mir grad erst wieder eingefallen, weil sie erklärt, warum ich den jungen sympathischen Arzt erstmal gar nicht toll fand...

Ich hatte seit Kindertagen den selben Zahnarzt - aber so gut wie nie Beschwerden. Zweimal pro Jahr zur Vorsorge, das wars. Vor ein paar Jahren wollte ich nach so einem Termin gleich einen Nachfolgetermin ausmachen, damit ichs nicht vergessen....

"Zum Ende des Jahres geht der Doktor aber in Ruhestand" -"Oh nein! Nein?" - "ja, doch. Aber die Praxis übernimmt Dr. XY aus dem nahegelegenem Z. Wollen Sie bei ihm einen Termin ausmachen?" -"Kennenlernen schadet ja nicht" (ich geh ja nur zur Vorsorge.... Mund auf, reingucken, fertig)

Monate später. Arzt XY hatte eine Gemeinschaftspraxis in Z, sehr guter Ruf. Alles supi. Was soll passieren? Die gesamte Family war veim ehemaligen Praxisinhaber, nun alle auf gut Glück mit Terminen bei Dr. XY, ich war die erste an der Reihe. Jaja, ich berichte danach....

Empfang: freundlich wie immer.... Die gleiche Dame.
Praxis: leer.... Seltsam.
Behandlung: Arzt kommt rein. Keine Vorstellung, nix.
Geschäftsmäßige Behandlung, Welten im Gegensatz zum alten Zahnarzt.
Ich hatte so eine. "Platzhalter", damit eine Zahnlücke nicht zunächst. Den hatte ich nachts immer drin und bei den Vorsorge -Us wurde halt immer geschaut, ob er sitzt.
Ich noch so: "wissen Sie, ich hatte letzte Woche ein Herpes-Bläschen, hier, an der Lippe im Mundwinkel.... das ist jetzt sehr empfindlich und wenn ich nicht aufpasse, reißt da die Haut ein und das tut sehr weh"
Er: "ja, ich pass auf"

RATSCH. Bei der Untersuchung war schon alles andere als vorsichtig und beim Einsetzen des Platzhalters hat er mir den Mundwinkel aufgerissen, weil er ao unsanft an der Lipp hin und her gezogen hat.
Anschließend hatte er 5 Diagnosen mit höchst unerfreulichen Anschlussbehandlungen und ich solle einen weiteren Termin ausmachen.
Ja sicher.... Zur Empfangsdame, um einen Termin pro forma auszumachen. Da war mir aber schon klar, dass ich den nicht wahrnehmen werde. 20 Jahre war ich glücklich und zufrieden mit meinem alten Zahnarzt und der hatte nie was auszusetzen. Und plötzlich wär mein Gebiss eine einzige Baustelle? Die Zahnlücke hatte den neuen Arzt dabei nicht mal interessiert....
"Hallo, ich würde gern einen weiteren Termin bei Dr. XY ausmachen." - " Sie meinen Dr. AB. Der hat hier mit Dr. XY die Praxis übernommen und da XY seine Patienten aus der alten Praxis mitgenommen hat, sind die anderen Patienten jetzt alle bei AB.".... "Wie bitte? Das hätte ich aber gern vorher gewusst...." - "Wollen Sie jetzt einen Termin?"...


Nachmittags:
"hallo Oma, hallo Opa. Ja, der Neue ist scheiße. Wirklich." -"ach, ihr (=die junge Generation) stellts euch immer so an. Wir schauen da kommende Woche mal hin"- "Sicher? Der war nicht grad toll... Ich hol mir einen zweiten Termin mit einer Zweitmeinung zu all den schlimmen Diagnosen, die ich angeblich hab"....

Eine Woche später:
Opa: "los, jetz erzähl wies war"
Oma: "ich will nicht"
Ich: "was ist los?"
Mama: "der neue Arzt... Oma hat geweint, weil er so in ihrem Mund herumgefuhrwerkt hat" (meine Oma weint NIE! NIE! Und ist hart im Nehmen, Jammern wird gern mit einer Story aus der Richtung "als wir damals aus Schlesien weg sind...." bedacht)
Ich: "WAS?!?" Ich habs ja gesagt, aber ihr wollltet nicht hören....."
Opa: "ja, jetz wissen wirs ja.... Du hast ja jetz Herrn P. Oder?"
Ich: "ja, ich hab da angerufen und gesagt, dass ich wegen Dr. XY gern ne Zweitmeinung hätte und die Dame am Telefon meinte nur, ach ja, da rufen aktuell viele an. Aber trotzdem - Oma hat geweint?!"
Oma:".... Ja.... Und dann hat er mein Gebiss fallen lassen (Opa von der Seite: Das könnte brechen! Oder sich verbiegen!!) Und einmal kurz abgespült und dann ganz grob eingesetzt...."

Wir sind jetz alle bei Herrn P. Und ich brauchte keine aufwendigen Behandlungen, alles in bester Ordnung nach einer professionellen Zahnreinigung..
 
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Benutzer181361 

Öfter im Forum
Ich hab bisher zum Glück sehr selten schlechte Erfahrungen gemacht, aber ein Satz ist mir bis heute in Erinnerung geblieben. Ich litt vor über 15 Jahren an schweren Depressionen und es fiel mir so schwer überhaupt zum Arzt zu gehen. Ich hatte damals noch keinen Hausarzt und einen Ersttermin vereinbart. Ich hatte einen Termin bei einem Psychologen und ich musste zum Arzt zwecks Konsillarbericht. Ich ging also zu diesem Arzt mit der Bitte um Hilfe und bekam zur Antwort:" Kann ich Ihnen ausfüllen, aber danach suchen Sie sich bitte einen anderen Arzt, ich nehme nur Patienten, die nochmal gesund werden wollen und Erfolgsaussichten haben". Das ganze in einem sehr abfälligen Ton,den ich nie vergessen habe.
 
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Benutzer174233  (34)

Verbringt hier viel Zeit
Ich hatte das an anderer Stelle, glaube ich, schon mal erzählt.
Mein schlimmstes Erlebnis war bei meinem früheren Hausarzt, den ich wegen regelmäßig auftretenden Bauchschmerzen und anderen Darmproblemen konsultiert hatte. Seine Aussage war, ohne mich auch nur einmal abgetastet zu haben, "das seien Regelschmerzen".

Auf meinen Einwand, dass die Beschwerden auch außerhalb der Regel auftreten und sich ganz anders anfühlen gab er mir sehr schnippisch zur Antwort: "wenn Sie unbedingt wollen, dann lassen Sie halt eine Darmspiegelung machen", drückte mir einen Überweisungsschein und eine Telefonnummer in die Hand und verabschiedete sich.

Glücklicherweise wurde mir von der Facharztpraxis dann geraten keine Darmspiegelung durchführen zu lassen, ohne Voruntersuchungen und andere Befunde.
Ich habe mir dann einen neuen Hausarzt gesucht, der sich viel Zeit genommen hat mich gründlich zu untersuchen und mich dann an die richtige Stelle weitergeleitet hat.
Das Ende vom Lied war, dass mir der Blinddarm gerade noch rechtzeitig entfernt wurde, bevor sich die chronische Entzündung im weiteren Darm ausbreiten konnte.
Also doch keine Regelschmerzen 🤷‍♀️

Eine andere Geschichte ist mir beim Zahnarzt vor einigen Jahren passiert.
Ich war neu in der Stadt und habe einen Zahnarzt zur Prophylaxe aufgesucht. Schicke Praxis, nobel eingerichtet, mit Fernseher über dem Behandlungsstuhl, etc.
Er entdeckte ein kleines Löchlein im Zahn und meinte ich solle mir bitte 2 neue Termine geben lassen, einen zur Zahnreinigung und anschließend um das Loch zu füllen.
Ich hatte damals aber nur ein geringes Einkommen und eine Zahnreinigung passte zu dem Zeitpunkt nicht mehr in mein Budget, was ich dem Zahnarzt mitteilte. Ich wollte also auf die Zahnreinigung verzichten und nur die Füllung machen lassen. Daraufhin sagte er mir , dass er das nicht macht, weil ohne vorherige Zahnreinigung könne er nicht gewährleisten, dass die Füllung dann ordentlich wird und schon nach kurzer Zeit nachgebessert werden müsste.
Im ersten Moment hab ich ihm das geglaubt, auch wenn ich das so noch nie gehört hatte.
Mein Bauchgefühl hat mir dann aber geraten bei einem anderen Zahnarzt mal nachzufragen und naja, dieser hat mir dann die Füllung ohne vorherige Zahnreinigung gemacht und musste bis heute nicht nachgebessert werden. War also scheinbar doch möglich die Füllung ordentlich zu machen ohne teure Zahnreinigung vorab.
 
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Benutzer72433 

Planet-Liebe ist Startseite
Schicke Praxis, nobel eingerichtet
das ist für mich bei zahnärzten ja mittlerweile nen absolutes alarmsignal, sofort den rückzug anzutreten. "dann verzichten sie halt dieses jahr mal auf den urlaub" :rolleyes:
 
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Benutzer171204 

Verbringt hier viel Zeit
Oft habe ich schon sehr kurze, oberflächliche Untersuchungen erlebt, bei denen man merkte, man wird einfach nur schnell abgearbeitet.

Auch empathielose Ärzt:innen hatte ich leider schon viele, meistens waren das Frauen, fällt mir gerade auf.

Nach einer Fehlgeburt wurde ich auch falsch (aka gar nicht) behandelt - obwohl Reste im Ultraschall sichtbar waren und nicht abgingen - und mit "Na immerhin können Sie schwanger werden..." abgehandelt. Eine andere Ärztin hat mich dann später auf meine Initiative hin erneut untersucht und ich musste operiert werden.

Traumatisch war für mich die Oberärztin in einer großen Klinik, die nach monatelanger Behandlung die Ursache meiner unnormalen Blutwerte immer noch nicht herausgefunden hatte und offensichtlich davon genervt war, dass ich immer und immer wieder dort ankam (es kamen auch immer so pseudo lustige Sprüche wie "Ach, Sie schon wieder!" - ja, sorry, ich komme hier zum Spaß ständig vorbei :hmm: ). Ihre Methode war irgendwann einfach nur noch "Abwarten und in 2 Wochen wieder Blutkontrolle", sonst nichts, als würde es irgendwann von alleine besser werden :ratlos:
Als ich irgendwann fragte, was man machen könne, wenn besagter Wert immer weiter ansteige und man die Ursache weiterhin nicht finden würde, antwortete sie im Gehen: "Na dann wird's hässlich..." und verließ den Raum.

Letztendlich habe ich selber durch Internetrecherche herausgefunden, was ich habe und mir daher eine Zweitmeinung in einer anderen Klinik eingeholt, und siehe da, ich hatte Recht. Wäre ich weiter monatelang unbehandelt geblieben, hätte das sehr böse (unter Umständen tödlich) enden können.
 
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Benutzer175612  (53)

Öfter im Forum
Nach der Rückkehr von einer Dienstreise nach Toulouse (zweifelhaftes, dreckiges Hotel im Rotlichtviertel, wegen der vielen Nutten kein Durchkommen auf der Strasse). Die Haut auf meiner Rückhand verändert, sieht wie Linien unter der Haut aus. Juckend, gerötet. Großer Schreck. Fürchte Skabies (Krätzmilben unter der Haut).

Ich: Ist das Skabies?
Hautarzt: Nein, auf keinen Fall. Es kann eine Allergie, Bakterien, Viren, Pilz sein. Aber Skabies ist es bestimmt nicht. Ich verschreibe Ihnen eine Salbe, das wird bestimmt helfen.

Ich löse das Rezept ein, lese den Beipackzettel:
"Mittel gegen Skabies. Auf keinen Fall bei Verdacht auf Allergie, Bakterien, Viren, Pilz anwenden!"
 
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Benutzer175612  (53)

Öfter im Forum
Letztendlich habe ich selber durch Internetrecherche herausgefunden, was ich habe [...] und siehe da, ich hatte Recht.
Wieso kommt mir das so bekannt vor?
Und von den Ärzten wird die Eigendiagnose so häufig ins Lächerliche gezogen.
Nach der Art, "du mit deiner Schmalspurbildung willst klüger sein als ich?"
 
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Benutzer187957 

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Benutzer174969  (29)

Sehr bekannt hier
Als ich jünger war, hatte ich ein Sportunfall. Mein Knie tat danach höllisch weh. Wir waren beim Orthopäden Nr. 1.

Diagnose: Knie verstaucht. Sollte die Tage weg gehen.

Ca. 1-2 Wochen später tat es immernoch höllisch weh.
Diagnose 2: Wegen dem Übergewicht dauert es länger, weiterhin Knie verstaucht.

Nach ein paar Tagen sagte mein Knie: Fuck it. Es knackste weg, es tat massiv weh.

Orthopäde Nr. hat mich dannzzum Ultraschall geschickt.

Beim Ultraschall-Arzt (dunno wie das genau hieß). Ich knickte wieder weg. Höllische Schmerzen. Als ich dran kam, sollte ich mich auf die Liege legen. Meine Mutter war dabei. Ich ultra Schmerzen und ultra langsam.

Arzt zu meiner Mutter: Ist die immer so langsam?
Ich zu mir selber in Gedanken: fuck you🙄

Danach zum Röntgen zum KH. Ende des Liedes: Knie alles mögliche gerissen, 2 Ops, yaya immer diese Knie Verstauchungen, die so ausarten.

Danach bin ich zum anderen Orthopäden, weil ich den nicht mehr so mochte.

Orthopäde Nr. 2: Sieh es ein, dein Leben ist vorbei, das Knie ist Honig, du wirst nie wieder Sport machen können. - Ja danke.

Und das beste war dann, für die Nachuntersuchungen musste ich in eine großere Stadt. Der Arzt dort kannte Orthopäden Nr 1 und war nicht überrascht über diese Fehldiagnose 🤦‍♀️

Seitdem trau ich den Ärzten nicht mehr so und checke zumindest gegen, ob daa überhaupt Sinn macht, was die von sich geben 🙃
 
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Benutzer174969  (29)

Sehr bekannt hier
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Benutzer177271  (22)

Öfter im Forum
Also ich habe schon 2 Seiten erlebt. Als Patientin und als Mitwirkende im Team Medizin/Pflege
Als Patientin hat mir eine „Psychologin“ damals als ca. 13/14-jährige an den Kopf geknallt, dass es ja absolut nuttig wäre, dass ich Sexting mit Typen aus dem Internet hatte. Seelische Probleme und der Wunsch nach Aufmerksamkeit wurden dabei völlig ignoriert.
Im Beruf habe ich gerade in der letzten Zeit mitbekommen, dass Ärzte teilweise weniger Ahnung als manche Pflegekraft haben und empathisch völlig verkrüppelt sind, wodurch Patienten entweder leiden oder im schlimmsten Fall einfach verfrüht versterben.
 
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Benutzer54458 

Verbringt hier viel Zeit
Ich habe mal eine sehr unangenehme Erfahrung mit der Vertreterin meines damaligen FA gemacht.
Das Abstrichergebnis war leider PAPIIID2. Also nach einem Vierteljahr wieder hin, wieder schlecht. Beim Abstrich hatte sie noch gesagt, ich könne immer anrufen, falls ich Fragen hätte, sie wäre für mich da. Ich habe dann also einen Termin gemacht, um mir die Lage nun mal von ihr erläutern und einordnen zu lassen. Was ich denn wollte, hat sie dann gefragt, wir hätten doch erst einen Abstrich gemacht?! Auf meine Nachfrage hin vertiefte sie sich kurz in den Laborbericht und meinte dann nur "es läuft wohl auf eine Konisation raus", ohne mir das in irgendeiner Weise zu erläutern. Der Begriff Konisation war mir damals völlig unbekannt. So durfte ich dann wieder gehen. Man konnte sie auch eh sehr schlecht verstehen, da sie trotz jahrzehntelangen Praktizierens in Deutschland einen megastarken Akzent hatte, vielleicht auch deshalb eher wortkarg war.
Ich habe mich total alleingelassen gefühlt.
Da dann bald klar wurde, dass mein eigentlicher FA auch nicht mehr zurückkommen würde, habe ich daraufhin schnellstens die Praxis komplett gewechselt.
 
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Benutzer187957 

Sorgt für Gesprächsstoff

 
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Benutzer95651  (36)

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Ja, Ärzte haben weniger Ahnung wie man Essen ins Zimmer bringt oder Menschen wäscht. Ist aber auch nicht ihr Job.
Was ist das denn für eine total arschige Bemerkung gegenüber Pflegekräften?
Also wenn du was medizinisches ausübst, dann bist du scheinbar genau so ein empathieloser Depp wie viele hier berichten.
 
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Benutzer114808  (35)

Beiträge füllen Bücher
Ja, Ärzte haben weniger Ahnung wie man Essen ins Zimmer bringt oder Menschen wäscht. Ist aber auch nicht ihr Job.
Anders herum wird ein Schuh daraus.

Die Pflegekraft, die den Job des Arztes macht - Gott sei Dank bricht den Ärzten in meinem Umfeld kein Zacken aus der Krone, wenn sie sich mit den Pflegekräften fachlich austauschen.
 
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Benutzer178050  (21)

Öfter im Forum
1. Ich wurde mit einem doppelten Daumen geboren an der rechten Hand. Soweit ich weiß ist das eine der häufigsten Fehlbildungen bei Kindern.

Meine Eltern sind also zum Facharzt deswegen und der sollte das eben operieren, wenn ich alt genug (8-12 Monate) bin. Als es dann soweit war, hatte der Arzt allerdings Urlaubsvertretung und diese hat dann eben operiert. Leider hatte er keine Ahnung oder Erfahrung mit dieser Art der Chirurgie und hat deswegen die einfache/offensichtlichste Lösung genommen, die natürlich falsch war.
Er hat den zweiten Daumen einfach entfernt, wenn er beide (missgebildeten) Daumen zu einem richtigen hätte zusammenfügen müssen.
Als meine Eltern dann mitbekommen haben, dass es falsch operiert wurde, sind sie mit mir zu einem Experten in Hamburg gefahren und dieser war ziemlich wütend darüber, wie inkompetent der andere Arzt war. Er hat also das Ganze so gut wie möglich nochmal operiert, damit ich später zumindest schreiben und halbwegs vernünftig greifen kann kann.

Die Physiotherapeutin, zu der ich eine ganze Zeit lang gehen musste, fande ich als Kind dann ganz toll :smile:Dort musste ich dann ganz viel mit Murmeln etc spielen, damit ich lerne auf meine Art und Weise zu greifen und um eine halbwegs vernünftige Muskulatur aufzubauen.

Meine Eltern waren als Resultat der ganzen Geschichte ziemlich misstrauisch gegenüber Ärzten.

2. Beim Frauenarzt wurde der Nachweis der ersten HPV-Impfung nicht gefunden. Erst als ich wegen meinen Corona-Impfungen im Heft nachgeguckt habe, wusste ich dass es eingetragen worden war. Das Resultat ist, dass ich die Impfung alleine zahlen muss, da der Abstand zur 1. zu groß ist.

3. Ich nehme Medikamente, die die Wirkung von hormoneller Verhütung aufheben bzw verringern können. Da ich trotzdem gerne wissen wollte, was für Möglichkeiten ich habe, bin ich zum Frauenarzt zur Beratung. Die wollte mir unbedingt eine Dreimonatsspritze geben, weil das wohl das billigste gewesen wäre. Jegliche Hinweise und Nachfragen bezüglich einer Kontraindikation mit meinen anderen Medikamenten wurden ignoriert und es wurde noch schön angemerkt (mehrfach), dass man ja schließlich wirtschaftlich handeln solle :ratlos: Ich bin nicht wieder hingegangen und habe mir auch nichts geben lassen.

4. Mein erster Frauenarzttermin nach meinem Umzug: Trotz Termin musste ich 3h warten (obwohl es nur regulärer Praxisbetrieb war). Während ich auf dem Stuhl lag, redete die Ärztin mit den Helferinnen über andere organisatorische Dinge, ignorierte mich dabei komplett, während sie nebenbei gedankenverloren mit dem Ultraschallding in mir rumstocherte :ratlos: Währenddessen ging ständig die Tür zum Wartezimmer auf und zu, was nicht nur verdammt kalt, sondern auch wegen fehlender Privatsphäre sehr unangenehm war.
Ich hab selten so einen schlechten Arzt erlebt wie hier.
 
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Benutzer177271  (22)

Öfter im Forum
Ja, Ärzte haben weniger Ahnung wie man Essen ins Zimmer bringt oder Menschen wäscht. Ist aber auch nicht ihr Job.
Na was ein Glück, dass zu dem Beruf weitaus mehr gehört. Aber alles gut, du musst davon keine Ahnung haben :smile:
 
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Benutzer6428 

Doctor How
Der Terminus Trigger ist ein Fachbegriff und wird im Rahmen von Traumafolgestörungen verwendet.

Der Threadtitel lautet Dummschwätzer im weißen Kittel. Das finde ich doch sehr abfällig.
Off-Topic:

Ein letztes Mal off-topic

Der Begriff Trigger wird nicht nur in der Psychologie im Rahmen der Traumafolgestörung verwendet. Er ist also keineswegs komplett eingegrenzt. Genau genommen wird der in der Zahnmedizin und sogar in der Elektronik verwendet. Man kann ihn also durchaus verwenden, ohne ein Trauma zu unterstellen was auch in der allgemeinen Sprache durchaus passiert.
Darüber hinaus hast du eine starke Überreaktion gezeigt, was wiederum ebenfalls überzogen kommentiert werden kann.

Und was den Titel angeht: Der schert nicht alle Ärzte über einen Kamm, du hast aber alle User hier über einen Kamm geschoren.

Und mein dritter und letzter Punkt: Du hast dich entschieden auf die von mir genannten Punkte nicht einzugehen und hast ein sog. Strohmannargument gewählt. Da dies eine Diskussion verhindert, beende ich diese hiermit wie bereits im ersten Satz angekündigt.
 
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Benutzer6428 

Doctor How
Ja, Ärzte haben weniger Ahnung wie man Essen ins Zimmer bringt oder Menschen wäscht. Ist aber auch nicht ihr Job.
Und das ist an Abfälligkeit kaum zu überbieten...
In meinen Augen solltest du dich ein bisschen zusammen. Du wirfst hier den Leuten etwas vor, dass du selbst ausgiebig betreibst....ich finde das reicht langsam...
 
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Benutzer72433 

Planet-Liebe ist Startseite
Off-Topic:

Der Begriff Trigger wird nicht nur in der Psychologie im Rahmen der Traumafolgestörung verwendet. Er ist also keineswegs komplett eingegrenzt. Genau genommen wird der in der Zahnmedizin und sogar in der Elektronik verwendet.
ich merk nur mal zusätzlich an... .trigger() | jQuery API Documentation - definitiv ein ganz normaler begriff. ein auslöser halt.
 
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