Dringend: Kaufberatung/Empfehlung für eine neue Digital(spiegelreflex?)kamera

Benutzer41990  (31)

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Hab' die Nikon D40 und bin damit echt zufrieden, ist auch nicht sooo teuer.
Hier hab' ich 'n paar Bilder, Blende, Belichtungsszeit etc. hab' ich da die Kamera selbst machen lassen.
 

Benutzer84198 

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Alpha 200 hat keine DOF-Vorschau

Hallo Diotima,

hab mich noch ein bisschen umgeschaut und ein paar Berichte zur Alpha 200 genauer durchgelesen. Dabei ist mir aufgefallen, dass sie eine für dich vielleicht nicht unwichtige Funktion vermissen lässt: die Schärfentiefen-Vorschau (depth of field-preview).

Dachte, wenn ich doch vorher den großen Schärfentiefenbereich bei einer DSLR mit entsprechendem Objektiv hervorgehoben habe, sollte ich das Fehlen dieser Funktion auch angeben.
Die Schärfentiefe nachher auf dem fertigen Bild ist natürlich ohne diese Funktion genauso wie mit. Die Funktion bietet den Vorteil, schon beim Blick durch den Sucher den Schärfebereich genau zu erkennen.
Off-Topic:

Exkurs:
Je weiter die Blende geöffnet ist (je kleiner die Blendenzahl), desto weniger Schärfentiefe hat man. Im Extremfall ist vielleicht auf die Augen scharf gestellt und die Nase bereits unscharf. Durch das Abblenden des Objektivs (Schließen der Blende) hat man zum einen mehr Schärfentiefe, zum anderen gelangt aber auch weniger Licht hindurch und man muss es länger belichten lassen.
Damit das Sucherbild immer möglichst hell ist, ist das Objektiv immer soweit offen wie möglich. Erst wenn der Auslöser gedrückt wird, wird das Objektiv abgeblendet, um das Foto mit der gewünschten Blende zu machen.
Man kann somit (z. B. im manuellen Modus) die Blende von 2,0 auf 8,0 stellen...sieht jedoch im Sucher noch dasselbe Bild (genauso hell, selber Schärfebereich) wie vorher. Wenn man jetzt auf den DOF (depth of field)-Knopf drückt, schließt die Kamera die Blende auf den eingestellten Wert und man erkennt sofort im Sucher, wie weit die Schärfentiefe geht.


Bei Nahaufnahmen könnte diese Funktion von Nutzen sein. Sie wurde jedoch bei allen neuen Alpha Modellen eingespart... :frown: Musst du sehen, wie wichtig sie für dich ist und ggf. eine andere nehmen. (Abgesehen davon hat sie aber wirklich super Bewertungen und Kommentare bekommen!)

Soweit ich weiß, haben die Canon EOS Modelle alle diese Funktion; die Nikon D40 und D60 nicht und bei den D70 aufwärts funktioniert die Funktion nur mit den neueren AF-Objektiven.

Eine weitere Empfehlung aus einem ganz anderen Lager wäre die Pentax K10D. Sie ist zwar schon etwas länger auf dem Markt (11/2006), bietet aber durchaus sehenswerte Features. Sie wurde eher für fortgeschrittene Anwender konzipiert und enthält somit keine Motivprogramme wie diese bei Einsteigerkameras sehr beliebt sind. Wenn man sich ein klein wenig in die Materie eingelesen hat, kann man auf diese aber auch getrost verzichten.

Sie hat Abdichtungen gegen Staub und Spritzwasser* und ist ausgerichtet für 100.000 Auslösungen. Im Vergleich dazu sind gängige Einsteiger-Modelle nur für maximal etwa 30.000 Auslösungen gemacht. Mit dem Pentaprisma und der besseren Mattscheibe liefert es ein deutlich helleres und klareres Sucherbild als Einstiger-DSLRs.
Sie hat eine Auflösung von 10,2 Megapixel und besitzt auch einen eingebauten Bildstabilisator sowie ein Anti-Staub System. Die Schärfentiefe kann durch einen zusätzlichen Modus jederzeit kontrolliert werden.

Der Preis liegt allerdings bei 600~700,- Euro...

* sollte für richtigen Schutz sinnvollerweise mit ebenfalls abgedichteten Objektiven verwendet werden.
 

Benutzer12391  (40)

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Ich schwöre def auf meine Kameras, sonst hätte ich sie auch nicht im Einsatz :cool1:

Canon 400D und Canon 30D. Die 400D ist noch fast neu und die 30D etwa 2 Jahre alt. Beide Kameras bewegen sich im Preis mit einem Standrtobjektiv bei etwa 500€ im Netz. Bei bedarf kann ich gerne einen Link zu kommen lassen von zwei Shops, wo ich bisher immer eingekauft habe und bei diesem empfindlichen Teilen somit auch erstklassigen service als Pflicht ansehe.
 

Benutzer73752 

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Dachte, wenn ich doch vorher den großen Schärfentiefenbereich bei einer DSLR mit entsprechendem Objektiv hervorgehoben habe...

Ich hatte es in meinem Beitrag ja schonmal durchblicken lassen, aber scheinbar hast Du das nicht gelesen. DSLRs haben gewöhnlich einen geringeren Schärfentiefebereich als Kompaktknippsen oder Bridgekameras da ihr Sensor meist grösser ist. Mit DSLRs kann man daher besser ein Objekt vor einem unscharfen Hintergrund darstellen, das ist das sogenannte Freistellen.

Das Vorhandensein einer Abblendtaste ist für einen Anfänger meines Erachtens nach nicht von allerhöchster Priorität. Sie kommt ohnehin nicht sehr viel zum Einsatz und Anfänger sind in aller Regel mit anderen Dingen beschäftigt, als vor dem Auslösen den Schärfentiefebereich mit der Abblendtaste zu kontrollieren. Bei den APS-C-DSLRs ist der Sucher ohnehin zu klein, als das man da wirklich gut was erkennen kann bzw. sagen kann, ob der Schärfentiefebereich da liegt wo er hin soll. Dazu kommt, das es eine Weile dauern wird bis ein Anfänger dann mal begriffen hat, was man mit Programm-Shift und Zeitautomatik/Blendenvorwahl so anstellen kann.

Aber trotzdem... Kompliment für Dein Fototechnik-Fachwissen! :anbeten_alt:
 

Benutzer69081  (35)

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Off-Topic:
Als letztes noch den Batteriegriff für die besser Stabilität beim halten der Kamera und eine Tasche. Bei der Tasche ist das gut, was dir gefällt und wo alles was du möchtest reinpasst.
Irgendwie finde ich das gerade traurig, dass der Batteriegriff überhaupt nötig ist. Meine Schwester bestätigte mir selbiges für die D350. Sind die wirklich so instabil in der Handhabung? (von einmal kurz halten vor längerer Zeit will ich mir kein Urteil erlauben)
 

Benutzer84198 

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OT: Hast Recht...

Off-Topic:
Ich hatte es in meinem Beitrag ja schonmal durchblicken lassen, aber scheinbar hast Du das nicht gelesen. DSLRs haben gewöhnlich einen geringeren Schärfentiefebereich als Kompaktknippsen oder Bridgekameras da ihr Sensor meist grösser ist.

Hmm, Denkfehler...hast Recht: Eine Kompakte bietet immer mehr Schärfentiefe als eine DSLR. Gelesen hatte ich deinen Beitrag schon, hab das aber irgendwie aus einem falschen Blickpunkt betrachtet. Danke für die Berichtigung!


Das Vorhandensein einer Abblendtaste ist für einen Anfänger meines Erachtens nach nicht von allerhöchster Priorität. Sie kommt ohnehin nicht sehr viel zum Einsatz [...]
Hab auch nicht gesagt, dass sie das "Allerwichtigste" ist...wollte es nur mit erwähnt haben, nachdem ich davon gelesen hatte. (Ich benutze sie aber auch fast nie...)
Zu der Sache, wie schnell man das als Anfänger befreifen tut: In vielen Ratgebern wird der Zusammenhang zwischen Blende und Schärfentiefe schon recht früh erklärt. Da kann so eine Taste evtl. hilfreich sein, schnell einen Durchblick zu bekommen (=direkt zu sehen, was gemeint ist).
 

Benutzer73752 

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Zu der Sache, wie schnell man das als Anfänger befreifen tut: In vielen Ratgebern wird der Zusammenhang zwischen Blende und Schärfentiefe schon recht früh erklärt. Da kann so eine Taste evtl. hilfreich sein, schnell einen Durchblick zu bekommen (=direkt zu sehen, was gemeint ist).
Stimmt schon... nur sieht man es am entstandenen Bild ja viel besser in dem Mini-Sucher der preiswerten DSLRs. Aber sei's drum... Hauptsache wir sind uns einig, dass eine eine preiswerte DSLR (wenn es schon eine sein soll) ohne Abblendtaste für den Anfang ausreicht :zwinker:
 

Benutzer2735 

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Off-Topic:

Irgendwie finde ich das gerade traurig, dass der Batteriegriff überhaupt nötig ist. Meine Schwester bestätigte mir selbiges für die D350. Sind die wirklich so instabil in der Handhabung? (von einmal kurz halten vor längerer Zeit will ich mir kein Urteil erlauben)

Jein. Normale Aufnahme kann man mit der Kamera super machen. Allein bei Hochformataufnahmen ist das ganze dann doch ruhiger, wenn man die Hand in der normale Position halten kann und sie nicht um 90 Grad drehen muss. Auch bei Aufnahmen, bei der man die Cam ruhig in der Hand halten sollte ist es besser, wenn man etwas mehr Gewicht in der Hand hat.

Grund, warum die Kamera so klein ist, wird wohl die angepeilte Zielgruppe sein: einsteiger, die von der Kompaktkamera kommen. Naja, und die wollten halt eine Kamera (sicher auch zu recht) die sie überall mit hinnehmen können.

Das Geld für den Batteriegrift auszugeben lohnt sich aber. Danach hat man einfach eine Kamera die durchaus gut in der Hand liegt.
 

Benutzer41990  (31)

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Find' die Nikon D40 extrem handlich. Nicht zu groß, nicht zu klein, genau passend und extrem schnell einsatzbereit :smile: Das Kitobjektiv ist auch ganz brauchbar. Will sie jedenfalls nicht mehr missen :zwinker: Akku hält auch extrem lang.
 

Benutzer69081  (35)

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Off-Topic:
Find' die Nikon D40 extrem handlich. Nicht zu groß, nicht zu klein, genau passend und extrem schnell einsatzbereit :smile: Das Kitobjektiv ist auch ganz brauchbar. Will sie jedenfalls nicht mehr missen :zwinker: Akku hält auch extrem lang.
Herzlichen Glückwunsch zum 18. :smile: ;-)
 

Benutzer2735 

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wenn du dich dann für eine Kamera entschieden hast, würde ich mich freuen wenn du uns darüber abschließend informierst, welche es denn nun ist und wie sie dir gefällt.
 

Benutzer34723 

nur 1-Satz Beiträge
ich habe seit ein paar Jahren die "Bridgecamera" Panasonic Lumix FZ 5 mit 12er Zoom und bin extrem zufrieden damit, inzwischen gibt es verschiedene Nachfolgemodelle, so z.B. die FZ 7, 8 oder 18 (muss nicht die 50 sein) - auch über Ebay zu bekommen

Im Übrigen gibt es gerade bei Kaufhof die Nikon D40 mit Zoom 18-55 für € 399!

Viel Spaß und Erfolg bei der Auswahl! :smile:
 

Benutzer12616  (32)

Sehr bekannt hier
Hey!
Sorry, dass ich mich nicht mehr gemeldet habe, hatte etwas viel um die Ohren.

Ich war vor ein paar Tagen im Media Markt und habe mir mal das Angebot dort angeschaut. Am Meisten angesprochen hat mich dort die Canon EOS 450D. Ich hatte sie eine Weile in der Hand und fand das recht angenehm, während mir einige andere doch zu klobig waren. (Habe auch vergleichsweise recht kleine Hände...).

Nun lese ich über diese Kamera ja fast nur Gutes und im Kit mit einem 18-55 Objektiv liegt sie auch in meiner Preisklasse.

Ich muss das Ganze jetzt noch einmal intensiv überdenken, bedanke mich aber schon einmal für eure Mithilfe!
 

Benutzer2735 

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Hey!
Nun lese ich über diese Kamera ja fast nur Gutes und im Kit mit einem 18-55 Objektiv liegt sie auch in meiner Preisklasse.

Das Kit-Objektiv, dass mit bei liegt, ist aber großer Mist. Versuche lieber - wenn du wirklich die 450D willst - dir die Kamera ohne Kit zu kaufen und lege ein anderes zu. Es ist wirklich rausgeschmissenes Geld, wenn man die Kit-Version kauft da die Qualität des Objektivs das letzte ist.
 

Benutzer73752 

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So ist es. Wenn man wirklich Wert auf Bildqualität legt, dann sollte man sich ein hochwertiges Objektiv zulegen. Ganz brauchbare Tests nicht nur für Canon-Objektive findet man zum Bleistift auf http://www.photozone.de/.

Grade fällt mir noch eine Analogie ein: wenn man sich eine Musik-Anlage kauft, lautet eine Faustregel, dass man für die Lautsprecher soviel Geld ausgeben soll wie für den ganzen Rest. Der Grund dafür ist, dass man nur einen guten Klang bekommt, wenn die Lautsprecher nicht schlechter sind als die klangerzeugende Hardware. Bei Fotokameras ist es ganz ähnlich. Da kann die Kamera noch so gut sein - wenn man ein 50 Euro-Plastik-Kitobjektiv davor schraubt, kann die Kamera noch so gut sein, die Bildqualität die eigentlich mit deren Sensor möglich ist, wird bei weitem nicht erreicht.
 

Benutzer84198 

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Da kann die Kamera noch so gut sein - wenn man ein 50 Euro-Plastik-Kitobjektiv davor schraubt, kann die Kamera noch so gut sein, die Bildqualität die eigentlich mit deren Sensor möglich ist, wird bei weitem nicht erreicht.

Na ja, nur weil es aus Plastik ist, muss es nicht gleich grottenschlecht sein ^^' Es gibt auch brauchbare Objektive in "Leichtbauweise".

Das Kitobjektiv Canon EF-S 18-55mm ist aber wirklich nicht so berauschend. Es gibt eine neuere Version davon mit Bildstabilisator (IS), das soll ganz gut sein. Das ist der große Schwachpunkt an den derzeitigen Canon EOS-Modellen - kein eingebauter Bildstabilisator.
Wenn da nicht durch den Verlängerungsfaktor von 1,6 der Weitwinkelbereich wegfallen würde, würde ich dir ein (gerne auch gebrauchtes) Canon EF 28-105mm 1:3,5-4,5 oder Canon EF 28-135mm 1:3,5-5,6 IS empfehlen.
 

Benutzer54124 

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Hab den Thread nur knapp überflogen, will aber auch noch meinen Senf dazugeben.

Ich will nun nicht anmaßend sein oder sowas, aber mal ein Tipp, der hier bereits erwähnt wurde:
Beschäftige dich auf jeden Fall mit der Materie, bevor du eine Spiegelreflex kaufst; am einfachsten, indem du dir www.fotolehrgang.de reinziehst!

Wenn du darauf keine Lust hast, oder keine Zeit, etc. dann lass die DSLR im Regal stehen und hol dir lieber ne Kompakte. Die machen auch gute Fotos und sollten eigentlich mehr als 1,5 Jahre halten. (An dieser Stelle: Gibts nicht 2 Jahre Gewährleistung für deine Kamera?)
Denn eine DSLR macht von alleine keine besseren Fotos! Oft sind die Fotos von DSLR-Anfängern eher ernüchternd bis enttäuschend (Ging mir auch so). Erst nach viel Übung und Verständnis der Technik kommen gute Fotos dabei rum.

Wenn du mit dem Fotolehrgang klar kommst, merkst du bestimmt auch bald, was für Ansprüche du an die Kamera und vor allem an die Objektive hast.

Andererseits: DSLRs jeder Marke sind gut, das ist fast schon persönlicher Geschmack, für welche Marke du dich entscheidest. (Einziger Unterschied: manche haben nen Stabilisator in der Kamera (z.B. Olympus), andere (z.B. Canon) haben den Stabi in manchen Objektiven, die dafür recht teuer sind.)
Trotzdem: Wenn du dich nicht mit der Technik beschäftigen willst, ist jede DSLR aus dem Fenster geworfenes Geld. (Kenn ich ausm eigenen Freundeskreis)

Okay, ich geb dann doch nen konkreten Kauftipp. Bei bescheidenen finanziellen Mitteln würd ich doch nicht die Canon Eos 450D nehmen, sondern das Auslaufmodell 400D. Die 450D hat nur etwas mehr Schnickschnack (LifeView, größeres Display, 2 Megapixel mehr, das sollte kein Kaufkriterium sein). Oder wie wärs, wenn du doch sparen würdest, und dann ne gebrauchte 400D ohne Ratenscheiß kaufen würdest?
Und denk dran, mit Abstand das meiste Geld geht für Objektive drauf. Für deine Ansprüche würd ich zwei Einstiegssets vorschlagen:
a) neues Canon Kitobjektiv 18-55mm IS mit Stabilisator (Erwarte keine Wunder von der Bildqualität, Preis weiß ich gar nicht, ca. 100-150 €?), Canon 50mm f1.8 (nette und günstige Festbrennweite für 100 €, lichtstark für Konzerte, etc). Das wär wirklich die günstigste und einfachste Kombi.
b)Tamron 17-50mm f2.8 ist ein schön scharfes und lichtstarkes Standardzoom für 350€ (hab ich auch und bin zufrieden), dazu entweder ein Canon 85mm f1.8 (eins der besten Festbrennweiten von Canon, schnell, knackigscharf, lichtstark, dafür mit 350 € recht günstig) oder ein Makro-Objektiv für Nahaufnahmen, z.B. Canon 100mm f2.8 für 500 €. Das ist ne absolut solide Basis, kostet dafür aber auch ne Menge.

Und dann mal als Beispiel, wieviel Geld die DSLR-Fotografie verschlingen kann, ein sehr gutes Set, das ich mir wünschen würde, aber in den nächsten Jahren eh nicht leisten kann:
c) 70-200mm f2.8 IS (1700€), 16-35mm f2.8 (1400€), 85mm f1.8 (350€). :eek:

Aber wenn du dich nun für ne DSLR und die Fotografie entscheidest, Glückwunsch, ein schönes Hobby.
 

Benutzer2735 

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..Erwarte keine Wunder von der Bildqualität...

Allerdings ist es für jemanden, der nicht weiss was es heißt "die Bildqualität (oder um genauer zu sein die Abbildungsleistung ist schlecht" sehr schwer zu glauben, dass das Objektiv nichts taugt. Merken tut man das erst, wenn man mit anderen Objektiven gearbeitet hat bzw. weiss, was andere Objektive leisten (und was diese dann auch kosten).
 
2 Monat(e) später

Benutzer29377 

Meistens hier zu finden
*Thread ausgrab*

Hat jemand Erfahrung mit der Nikon D80 im Kit mit dem Nikkor AF-S DX 80-135er Objektiv (VBA140K001)?

Klar, man braucht mehrere Objektive, aber so zum ersten Einstieg in die etwas größere DSLR-Klasse scheint mir das Kit recht gut geeignet.

Was meint ihr?
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ganz ehrlich: Mit dieser Frage würde ich mich an ein Foto-Forum wenden und nicht an ein Liebes-Forum :zwinker:
In nicht-Foto-Foren werden oftmals haarsträubende Dinge zum Thema Fotografie erzählt, bei denen man, wenn man auch nur ein klein wenig Ahnung hat, nur die Hände über dem Kopf zusammenschlagen kann.

Aber mal ganz allgemein und pauschal: Die D80 ist mit Sicherheit eine ordentliche Kamera und auch das 18-135er Objektiv wird nicht so wahnsinnig schlecht sein (das meinst du doch, oder?)
Aber das kommt halt immer stark drauf an, was du fotografieren willst.

Und noch ein ganz deutlicher Hinweis: Das 18-135er ist für den Anfang bestimmt ganz interessant. Aber über kurz oder lang reicht dir dieses Objektiv nicht aus. Irgendwann kommt der Wunsch nach besserer Bildqualität, höherer Lichtstärke, anderen Brennweiten, usw. und du musst mittelfristig damit rechnen, dass der Body nur ein Bruchteil vom Gesamtwert deiner Ausrüstung ausmachen wird.
Ergo: Eine DSLR-Ausrüstung geht über kurz oder lang mächtig ins Geld!
 
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